Ist ein Wechsel sinnvoll?

Hallo Forum,

seit dem 1.1.03 bin ich privat vollversichert bei der DeBeKa. Da ich eine Begrenzung auf die GOÄ habe, überlegen ich in eine andere Gesellschaft zu wechseln (ohne Begrenzung der GOÄ) z.b. Allianz oder Central. Ich bin 35 Jahre, Angestellt und zahle derzeit monatlich 358 Euro.

Mir wurde seitens der Debeka nahegelegt (war ja klar) nicht zu wechseln da ich seit 2 Jahren Beträge für meine Altersrückstellung anspare die mir bei einem Wechsel verloren gehen. Wieviel würde mir denn in etwa verloren gehen?

Danke für die Antworten.

Hallo Michi,

wenn dort Rückstellungen vorhanden sind, dann würde ich die doch mal abfragen. Ist bestimmt eine Überraschung wert.

Tschüss
Bernd

Hallo Forum,

Hallo Michi,

seit dem 1.1.03 bin ich privat vollversichert bei der DeBeKa.
Da ich eine Begrenzung auf die GOÄ habe, überlegen ich in eine
andere Gesellschaft zu wechseln (ohne Begrenzung der GOÄ) z.b.
Allianz oder Central. Ich bin 35 Jahre, Angestellt und zahle
derzeit monatlich 358 Euro.

Hat die DeBeKa nicht vielleicht auch Tarife, wo keine Begrenzung der GOÄ drin ist?

Mir wurde seitens der Debeka nahegelegt (war ja klar) nicht zu
wechseln da ich seit 2 Jahren Beträge für meine
Altersrückstellung anspare die mir bei einem Wechsel verloren
gehen. Wieviel würde mir denn in etwa verloren gehen?

Wieviel du angespart hast, ist mehr zu raten, als zu sagen…
Ich arbeite selber für eine Versicherungsgesellschaft, und ich rate im Normalfall meinen Kunden auch, so eine bestehende Versicherung (wenn die Leistungen i.O. sind) nicht zu wechseln. Folgende Gründe:

Du warst bei Abschluss des Vertrages bei der DeBeKa 33 Jahre jung. Jetzt bist du 2 Jahre älter, das bedeutet alleine schonmal einen höheren Beitrag, einfach aufgrund des Alters.
Wie gesagt, der Verlust der Altersrückstellung ist auch noch da, nach 2 Jahren aber wahrscheinlich noch verschmerzbar.

Danke für die Antworten.

Hoffe geholfen zu haben.

Gruß
Jürgen

hallo Michi,
Als Faustregel: nach max. 5 Jahren sollte man nicht mehr wechseln. einfach wegen der sonst verlorenen Alterrückstellung.
Davor könnte es sich rentieren.
Doch hier muss genau gerechnet werden.
Geh zu einem Makler, der ein guten Vergleichsprogramm verwendet und lass dir einen Vergleich machen.
Beinhalten sollte der:
Eine Auflistung der Voreinstellungen
eine Liste der in dem Programm enthaltenen Versicherungen
eine Liste welche Versicherungen den voreinstellungen passende Tarife führten
eine Aufstellung sämtlicher Tarife und Gesellschaften, die daraus resultieren
Keine Verschlüsselte namen der Gesllschaften oder Tarife
Eine Tarifhistorie könnte evtl. hilfreich sein. Doch zeigt die nur die Eintrittsbeitragssteigerungen an. Nicht die internen.
Monatsbeiträge, Selbstbeteiligungen
Und natürlich mindestens 2 ausführliche Angebote.
Gut wäre dann noch, wenn er begründet, warum er diese ausgewählt hat.
Behalte dieses Angebot für später.
Grüße
Raimund

seit dem 1.1.03 bin ich privat vollversichert bei der DeBeKa.
Da ich eine Begrenzung auf die GOÄ habe, überlegen ich in eine
andere Gesellschaft zu wechseln (ohne Begrenzung der GOÄ)

Wenn du eine Begrenzung auf den Höchstsatz der GOA hast (3,5fache), dann verstehe ich nicht warum du deswegen wechseln willst. In den allermeisten Fällen reicht das völlig aus oder willst du zum Müller-Wohlfahrt in Behandlung gehen?

Gruß
Denis

Denis, das stimmt so nicht! Ich dachte das auch, aber mir sind 2 Fälle bekannt bei denen über dem 3,5-fachen Satz abgerechnet wurden. Da wurde ich erst aufmerksam auf diese Begrenzung. Die Debeka hat mir damals gesagt das kommt so gut wie nie vor. Jetzt weiß ich es war falsch darauf zu hören.

Wenn du eine Begrenzung auf den Höchstsatz der GOA hast
(3,5fache), dann verstehe ich nicht warum du deswegen wechseln
willst. In den allermeisten Fällen reicht das völlig aus oder
willst du zum Müller-Wohlfahrt in Behandlung gehen?

Gruß
Denis

Hallo Michi,

also, ohne Fakten keine Ergebnisse.

„:seit dem 1.1.03 bin ich privat vollversichert bei der DeBeKa.“

Genaue Tarifbezeichnung!?

Da ich eine Begrenzung auf die GOÄ habe, überlegen ich in eine
andere Gesellschaft zu wechseln (ohne Begrenzung der GOÄ) z.b.
Allianz oder Central.

Allianz - würde ich nicht machen - aber wichtiger welcher Tarif?

Central - welcher Tarif?

Ich bin 35 Jahre, Angestellt und zahle
derzeit monatlich 358 Euro.

Was zahlen Sie für welchen Tarif genau?

Wann sind Sie genau geboren? Es geht um Ihr genaues und exaktes Geburtsdatum?

Mir wurde seitens der Debeka nahegelegt (war ja klar) nicht zu
wechseln da ich seit 2 Jahren Beträge für meine
Altersrückstellung anspare die mir bei einem Wechsel verloren
gehen. Wieviel würde mir denn in etwa verloren gehen?

Also - angenommen es wäre PN, dann ca. 6.000 Euro, hätten Sie cih gleich für die Central (Tarif EKN) entschieden, dann wären es ca. 10.000 Euro!

Den Verlust holen Sie in zwei bis drei jahren wieder auf.

Aber nocheinmal - ohne Fakten keine Empfehlung. Sie können Fehler der Vergangenheit nicht dadurch heilen, dass Sie neue und andere Fehler machen oder gar den Fehler wiederholen!

Thorulf Müller

[email protected]

Danke für die Antworten.

Hallo Kichi,

ich gebe Dir Recht! das ist wichtig. Insbesondere im Krankenhaus. Und es geht eben nicht um Dr. Müller Wolfahrt, der sehr kritisch gesehen wird, der aber auch nicht operiert!

Es geht um herzchirurgie, Transplantationsmedizin, seltene und schwere Tumordiagnosen, etc. Es geht darum, wenn es Dir richtig dreckig geht und es ein oder zwei gibt, die Dir helfen können!

Und selbst wenn Du es Dir dann vom Ersparten leisten könntest - das Ersparte ist dafür nicht da gewesen!

Thorulf Müller

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Denis, das stimmt so nicht! Ich dachte das auch, aber mir sind
2 Fälle bekannt bei denen über dem 3,5-fachen Satz abgerechnet
wurden.

D.h. es ist nicht dir selbst passiert, sondern du hast von Fällen gehört wo über dem 3,5fachen Satz abgerechnet wurde? Ich habe dazu einen Arzt und Zahnarzt befragt mit denen ich schon lange befreundet bin und die haben mir gesagt, daß sie noch nie über dem 3,5fachen Satz abgerechnet haben. Vielleicht macht es aber Sinn einen Tarif zu haben der nur im Stationärbereich keine GOÄ-Begrenzung hat. Solche Tarife gibt es.

Gruß
Denis

Hallo,

wie bereits von mir gesagt - schwere Krankheiten überwiegend Krankenhaus.

Honorarvereinbarungen bei Zahnärtzen kann ich beim besten Willen nicht wirklich nachvollziehen, weil es keine lebenserhaltende Medizin ist!

Das die, mit Dir befreundeten, zwei Ärzte das nicht tun, dass bedeutet gar nichts! Wenn Du die beiden kennst, dann heißt das ja nicht zwangsläufig das es medizinische Kapazitäten sind, oder!

Thorulf Müller

Hallo Michi,

Schönen guten Abend Herr Müller,

also, ohne Fakten keine Ergebnisse.

ok da kommen sie.

„:seit dem 1.1.03 bin ich privat vollversichert bei der
DeBeKa.“

Genaue Tarifbezeichnung!?

Was zahlen Sie für welchen Tarif genau?

PN 277,30
gestzl. zuschlag 27,72
PNE 14,30
gestzl. Zuschlag 1,43
TG43/90 18,54
PVN 19,66

gesamt 358,96

Geboren bin ich im April 1971.

Schönen Abend .

Michi.

Alterungsrückstellung bis heute ca. 4235 Euro. Das ist verdammt wenig! Weniger als ich gedacht hatte.

Dazu kommt der gesetzliche Zuschlag (also exakt, das was Sie bezahlt haben plus 3,5 %)

Wenn, dann jetzt!

Tagegeld 90 Euro sind zu wenig für ein freiwillig versicherten Arbeitnehmer.

Wichtig ist aber die Gesundheitsfragen ganz exakt zu beantworten!

Viele Grüße
Thorulf Müller

[email protected]

Hallo Michi,

das ewige Leben kannst Du dir nicht mit so einer Versicherung erkaufen
Natürlich versucht das System Dir das einzureden. Es ist so ok,Wechsel ist nicht erforderlich und laß Dir kein solchen Mist einreden.
Gruß Heinz

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Heinz,

danke für deine Antwort. Warum sollte ein Wechsel nicht erforderlich sein? Die Debeka hat doch eben diese Begrenzung auf die GOÄ und fast jeder sagt man soll darau achten, dass die Versicherung keine Begrenzung hat. Siehst du das anders?

Michi

Hallo Michi,

das ewige Leben kannst Du dir nicht mit so einer Versicherung
erkaufen
Natürlich versucht das System Dir das einzureden. Es ist so
ok,Wechsel ist nicht erforderlich und laß Dir kein solchen
Mist einreden.
Gruß Heinz

Herr Müller,

warum nicht die Allianz? Wie sehen sie die Leistungen der Allianz im Vergleich zu meiner jetzigen Debeka Versicherung?

Danke

Michi.

Welchen Tarif der Allian?

hallo Torulf,
richtig!
Ein Implantat mit Kieferknochenaufbau da kann ich noch den übersteigenden Teil selbst bezahlen (auch wenn mein Geldbeutel knurrt!)
Eine Mikrochirurgie mit Sicherheit nicht! Und gerade diese Krankheiten oder Verletzungen, für die man absolute Spitzenärzte haben möchte (wie z.B. eine abgerissene Hand, eine Transplantation…) gerade da tummeln sich die Könner, die über die GOÄ-Grenze verlangen. Und das teilweise mit Recht!
Ein schönes Beispiel brachte mal das Fernsehen (ich glaube es war in RTL).
Eine Schwangere im 6- Monat flog in die USA. Dort angekommen passierte was nicht passieren darf: sie bekam eine Frühgeburt. War recht kompliziert. Kind im Brutkasten, klar. Ängstlich fragte sie den Arzt, was denn das so ungefähr kosten würde. Der grinste und meine, dass sie eine gute Chance hätte ein „one million-dollar-baby“ zu haben. Er hatte sich getäuscht… es waren fast das Doppelte! Frage mich nicht warum. Ich bin kein Arzt. Nun hatte sie unverschämtes Glück. Erstens zahlte natürlich ihre Kasse den Teil, der in Deutschland auch fällig gewe4sen wäre. Dann sprang ihre Reisekrankenversicherung ein (drum empfehle ich allen, eine RKV zu machen). Nun blieb natürlich noch ein unbezahlbarer Teil übrig. Und hier kommt ein US-Gesetz zum tragen: alle, die in den USA geboren wurden sind automatisch US-Bürger (Schollenrecht). Und für die muss der Staat aufkommen, wenn es der kleine Ami nicht kann. Blieben aber doch noch ca. 25.000 Dollar übrig zum selbst zahlen.
Nun, bestimmt ein Extrembeispiel. Doch wenn ich sage: kommt so gut wie nicht vor, dann ist das für mich kein Trost, wenn es mich trotzdem erwischt.
Wäre jetzt die Frau in einer Privaten KV gewesen, die in ihren AVB drin stehen hat, dass Auslandskrankenrechnungen nicht umgerechnet auf deutsche GOÄ werden sondern der Rechnungsbetrag bezahlt wird, dann kann man ohne Sorgen verreisen. Oder auch in Deutschland leben und wissen: ich kann mir auch den Topparzt leisten ohne in alle Ewigkeit verschuldet zu sein.
Ich hatte mal eine Zahnarzt, der von mir mehr als 3,5 GOÄ wollte: 3,6 GOÄ. Ich bin sofort zu einem anderen gegangen. Nicht, weil er das nicht wert war, sondern weil 3,6 für mich eine Verarsche war. Hätte er GOÄ 5 verlangt und begründet, ich hätte es vermutlich eingesehen.

Grüße
Raimund

Zum Thema Debeka, GOÄ etc. aus eigener Erfahrung
Hallo,

mal eine Meinung (ganz persönlich) von mir als Debeka-Versicherter, vielleicht hilft’s ja jemandem bei der Entscheidungsfindung.

Ich bin seit vielen Jahren bei der Debeka privat versichert.

Bislang bin ich sehr zufrieden mit der Versicherung.

Es wurde stets sauber abgerechnet und alles geleistet, ohne Ärger oder größere Streitereien.

Übrigens erstattete die Debeka auch Auslandsbehandlungen in Übersee - ich weiß nicht, ob das bei PKVen die Regel ist, aber ich brauchte daher keine Auslands-/Reise-KV und war auch sehr zufrieden darüber.

Es gibt aber aus meiner Sicht zwei Einschränkungen mit denen man leben muss:

  1. Nährmittel wie Calcium-Tabletten, Magnesium-Pülverchen etc. werden nicht bezahlt, wenn sie nicht gesundheitlich zwingend erforderlich sind.

  2. Es wird nach GOÄ gezahlt. D.h. bis zum 3,5-fachen Steigerungssatz.

Zu Punkt 1:

Finde ich kein Problem. Eher im Gegenteil, wenn die Versicherung alles mögliche zusätzlich zahlen würde, was ja wohl fast jeder mehr oder weniger aus Privatvergnügen einnimmt (wenn die Nährmittel zwingend erforderlich sind, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden, dann zahlt die Debeka!), dann wird das für die Gemeinschaft der Versicherten sicherlich schnell ziemlich teuer.

Zu Punkt 2:

Hier ist es mir bisher zweimal vorgekommen, dass ein Arzt - aufgrund einer Honorarvereinbarung - über den 3,5-f. Satz herausgegangen ist. Die Debeka hat in beiden Fällen die jeweiligen Positionen der Arzt-Rechnung anteilig nach dem 3,5-f. Satz erstattet. Was der Arzt an Zusatzgeld verlangt hat, habe ich aus eigener Tasche dazu bezahlt.

Das finde ich eine faire Vorgehensweise.

Natürlich muss man sich überlegen, ob man das möchte.

Ist sicher auch eine Frage, wie oft das vorkommt. Ich habe leider in einigen Bereichen eine lange Krankheitsgeschichte (und kenne darüber natürlich logischerweise auch „Leidensgenossen“) und bei allen Chefarztbehandlungen bis auf diese beiden Male wurde immer(!) im Rahmen der GOÄ bis zum 3,5-f. Satz abgerechnet.

Die GOÄ wurde ja gerade für die privatärztlichen Behandlungen konzipiert. Und wenn ich mir einige OP-Rechnungen so anschaue, dann ist auch damit für die Ärzte sehr ordentlich was zu verdienen.

Vielleicht noch einen dritten Punkt, den Thorulf weiter unten im Forum schon mal angesprochen hat: Hilfsmittel. Hier hat die Debeka wohl keinen „offenen“ Katalog, sondern eine Aufzählung, was versichert ist. Die Auzfählung ist recht beachtlich, mir als Laie fällt natürlich nicht auf, was da fehlen mag. Leider gibt es da wohl keine „Vergleichslisten“, was noch enthalten sein sollte. Interessant ist die Formulierung „Sachaufwendungen medizinisch-technischer Art (z.B. Herzschrittmacher, künstliche Niere)“, die ja wiederum „offen“ ist und nicht abschließt, was alles gemeint ist.

Aber das ist eine Diskussion für die Experten.

Ich wollte hier nur kurz meine persönliche Erfahrung mit der Debeka einbringen.

Viele Grüße,
Mark

Richtig und eindeutig.

Es gibt keine schlechten oder guten Versicherer im Bereich PKV, weil der Kunde Selbstzahler ist und die PKV die Rückversicherung.

Was nicht im Vertrag steht, das zahl ich selbst.

Sehr wichtig - wer mehr leistet schädigt die anderen Kunden!

Und nur zur Klarstellung, die DeBeKa leistet zwar im Sinnen des Geltungsbereiches zeitlich unbegrenzt, d.h. aber nicht, dass ich ins Ausland ziehen kann, weil § 15.3 auch gilt! Für Urlaubsreisen bis maximal 6 Monate reicht das aus, wer länger fahren will sollte vorher die Sachlage klären (verbindlich, also schriftlich!). und das gilt natürlich nicht zwangsläufig für gezielte weltweite behandlung - auch das sollte man vorher klären und nicht unterstellen.

Ein schöner Beitrag, Mark.

Nährnittel - hier verharmlost Du! es geht nicht um Magnesium und Calcium, was bitte auch kein versicherugswürdiges Risiko ist, sondern um enterale und parenterale Ernährung (also mit Pumpe/Sonde oder venös!

Da sind dann schon mal locker 2.500 Euro im Monat!

Und die Hilfsmittel sind eben nicht umfassend, weil alle lebnenserhaltenden Hilfsmittel fehlen. Gut ist Körperersatzstücke. Schlcht ist KFS bis 620 Euro. Es fehlt der Blindenhund, Stomaversorgungsartikel, Ernhärungs-, Insulin- und Schmerzmittelpumpe, Monitore, etc.

Medizinisch technsiche Sachleistungen sind die Benutzung der Dialyse, also GOÄ 2,3 oder wenn man es ganz hart formuliert das 0,6 fache der GOÄ, weil das die Sachleistungen sind!

Sehr gut beider DeBeKa ambulante Transporte.

Und das die Arztbehandlung und der krankenhausaufenthalt bezahlt wird, wenn er medizinisch notwendig ist, das ist unstrittig. Das Krankenhaus sollte bitte nur keine gemischte Anstalt sein und die Voraussetzung § 4.4. MBKK erfüllen!!

Thorulf Müller

[email protected]

Das die, mit Dir befreundeten, zwei Ärzte das nicht tun, dass
bedeutet gar nichts! Wenn Du die beiden kennst, dann heißt das
ja nicht zwangsläufig das es medizinische Kapazitäten sind,
oder!

Ist ja gut!