Ist es das wert?

Hallo allerseits,

und wieder mal so ein wildgeordenes Tier:

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokales/ma…

Wenn man in diesem Fall allein mal betrachtet, was da an Kosten für die Allgemeinheit entsteht. Da kommen sicher ein paar Tausend Euro zusammen. Dass keine Außenstehenden verletzt wurden kann man ja in diesem Fall wohl nur als Zufall bezeichnen.
Da ich viel mit Fahrrad unterwegs bin, habe ich auch öfter Erlebnisse mit ignoranten Besitzern und unangeleinten Hunden (die teilweise auch auf der Straße frei rumlaufen), die mir teilweise vors Rad rennen und bei denen man aufpassen muss, dass man nicht auf die Nase fällt. Beißattaken sind ja das eine, aber es gibt mit Sicherheit auch genug Unfälle mit Autos, Fahrrädern oder Motorrädern. Ach ja, das Thema Hundehaufen auf Gehwegen wurde ja auch schon des Öfteren „breitgetreten“.

Mich würde mal interessieren, warum man sich unbedingt Tiere (in dem Fall Hunde) halten (und diese Tiere einsperren) muss und diese ganzen Unanehmlichkeiten und Gefahren für andere Menschen (und auch für die Tiere selbst) billigend in Kauf nimmt.

viele Grüße

Hallo allerseits…

Mich würde mal interessieren, warum man sich unbedingt Tiere
(in dem Fall Hunde) halten (und diese Tiere einsperren) muss
und diese ganzen Unanehmlichkeiten und Gefahren für andere
Menschen (und auch für die Tiere selbst) billigend in Kauf
nimmt.

Ich lese diese Artikel und es heisst immer der Böse Hund hat zugeschlagen… aber niemanden frag nach Hintergrunde. Nimanden fragt sich was hat dieses Tier dazu gebracht so auszurasten.

Ich bin schön lange in Tierschütz tätig und habe eigentlich schon immer Tieren in mein Leben gehabt (Hunden und Katzen) vorallem Große Hunde.
Ich gestehe ich habe noch nie erlebt das einer meine Tiere ausgerastet ist.

Ich kenne Hunderte von Hunde besitzer die das Selbe sagen können.

Merkst du nicht das das ganze auch (nicht nur) von Presse hochgepuscht wird um Schlagzeilen zu machen??

Natürlich passieren solche sachen, aber nicht weil der Hund so schlimm ist, sondern weil sich jeder IDIOT so ein Tier Anschaffen kann!!!
Tiere werden SCHARF gemacht weil es arg sooo lustig ist… Und dann wundert man sich warum Tieren ausrasten und zu Kampfmaschiene mutieren.

Hat man vielleicht nachgefragt ob die Dame ihr Hund misshandelt?
Wer weiss vielleicht tritt sie gerne nach ihn wenn er es sich auf der Couch gemütlich macht…??
Denk nach!!

Die Kampfhunddiskussion
Hallo,

die Diskussion um die Gefahren von Hunden im allgemeinen und sogenannten Kampfhunden im Besonderen ist sicherlich eine, die geführt werden sollte. Etwas mehr Sachlichkeit täte der ganzen Sache vermutlich aber gut.

und wieder mal so ein wildgeordenes Tier:

Und wieder mal so ein unsachlicher Boulevard-artiger Reisser-Bericht:

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokales/ma…

Zitat: „Der Vierbeiner rastet plötzlich aus, und fällt über die Frau her. Die Kampfmaschine beißt immer wieder zu.“

Ja, das ist Journalismus wie man sich ihn wünscht.

Zitat: „Ein gesundes Tier dieser Rasse kann eine Beißkraft bis zu einer Tonne aufbringen.“

Jeder Hund dieser Größe hat diese Beißkraft. Es ist ein Mythos, dass „Kampfhunde“ eine besonders große Beißkraft, mehr Zähne oder ein „lockjaw“ Gebiss haben.

Zitat: „Eine Anwohnerin meint wiederum : " Das musste ja so kommen, der Hund war nie angeleint !“

Was bitte hat das mit dem Vorfall zu tun? Die Besitzerin war doch gerade dabei, den Hund anzubinden. Abgesehen davon: scheinbar hat sich die Besitzerin nicht an die geltenden Gesetze gehalten.

Der Einsatz ist ziemlich dumm gelaufen, sofern die Beschreibung ansonsten sachlich korrekt ist. Warum haben die Polizisten den angeschossenen Hund „mit durchgeladener Waffe“ bedroht, anstatt ihn zu erschießen? Er wird doch sowieso eingeschläfert werden. In einem anderen, etwas sachlicheren Artikel steht dazu, dass Umstehende nicht gefährdet werden sollten. Keine Ahnung, wer da alles an Schaulustigen auf der „Türschwelle des Reihenhauses“ anwesend war.

Wenn man in diesem Fall allein mal betrachtet, was da an
Kosten für die Allgemeinheit entsteht. Da kommen sicher ein
paar Tausend Euro zusammen.

Stimmt. Genau wie bei anderen Privatvergnügen (z.B. Fortbewegung im Straßenverkehr) kommt es auch mit Hunden gelegentlich zu Zwischenfällen.

Da ich viel mit Fahrrad unterwegs bin, habe ich auch öfter
Erlebnisse mit ignoranten Besitzern und unangeleinten Hunden
(die teilweise auch auf der Straße frei rumlaufen), die mir
teilweise vors Rad rennen und bei denen man aufpassen muss,
dass man nicht auf die Nase fällt.

Das Zauberwort heißt „Rücksichtnahme“. Der Radfahrer hat auf Fußgänger Rücksicht zu nehmen (steht glaube ich auch so in der StVO), sein Tempo beim Vorbeifahren zu verlangsamen und notfalls sogar abzusteigen. Nur weil der Fußgänger einen Hund dabei hat, wird er nicht zum Menschen zweiter Klasse. Schon die Benutzung der Fahrradklingel in ausreichendem Abstand ist sehr hilfreich, denn man benötigt gelegentlich mehr als 2 Sekunden um seinen Hund anzuleinen. Im Gegenzug hat selbstverständlich auch der Hundehalter sein Viech zu sich zu rufen und zu verhindern, dass er vors Fahrrad läuft.

Beißattaken sind ja das
eine, aber es gibt mit Sicherheit auch genug Unfälle mit
Autos, Fahrrädern oder Motorrädern.

s.o.

Ach ja, das Thema
Hundehaufen auf Gehwegen wurde ja auch schon des Öfteren
„breitgetreten“.

Was kann der Hund dafür, wenn sein Halter ein asoziales A*loch ist? Was kann ich als Hundehalter dafür, dass einige andere Hundehalter asoziale A*löcher sind? Nur weil ich schon mehrfach von unbeleuchteten Fahrradrowdys ohne Klingel fast über den Haufen gefahren wurde, verlange ich doch nicht die Abschaffung von Fahrrädern.

Mich würde mal interessieren, warum man sich unbedingt Tiere
(in dem Fall Hunde) halten (und diese Tiere einsperren) muss

Die Sache mit dem „Einsperren“ zieht im Falle des Hundes nicht. Hunde sind domestizierte Tiere, die problemlos von Menschen gehalten werden können. Problemlos für den Hund, meine ich.

Es bringt nichts, über den Nutzen der Hunde- (und auch Katzen-) Haltung mit jemandem zu diskutieren, der keinen Draht zu diesen Tieren hat. Was habe ich davon, Dir von den Freuden des Olivenessens zu berichten, wenn Du keine Oliven magst? Da kann ich Dir noch so vom Aroma vorschwärmen, es wird Dich nicht überzeugen und ist, als würde ich einem Blinden von der Farbe erzählen. Nimm einfach hin, dass der Hund seit zehntausenden von Jahren Begleiter, Freund und Helfer des Menschen ist. Allein die Auswirkungen auf das Wohlbefinden einsamer und/oder älterer Menschen sind nicht zu unterschätzen.

und diese ganzen Unanehmlichkeiten und Gefahren für andere
Menschen (und auch für die Tiere selbst) billigend in Kauf
nimmt.

Wenn man sich nicht völlig naiv und asozial verhält, gibt es eigentlich keine Probleme. Rücksichtnahme und Sachkunde sind angesagt, wie bei allem. Leider wird Rücksichtnahme immer als eine Bringschuld des jeweils anderen angesehen. Klar sollen Autofahrer Rücksicht auf Fußgänger nehmen. Im Gegenzug sollen Fußgänger aber möglichst nicht dauernd wie die Bekloppten auf die Straße rennen. Genau so ist es auch mit Hundebesitzern und ihrer Umgebung - sie haben nur Einfluss auf sich selbst, nicht andere.

Gruß,

Myriam

Ich schlage mal einen Exkurs in die Welt der Statistik vor:

Google mal nach Bissstatistiken und Du wirst staunen wer zubeißt, mal nur von den gemeldeten großen Bissen, die in KH gemeldet werden, dann nimm noch die ganzen Bisse von den kleinen Hunden dazu, die man mit kaltem Wasser und nem Pflaster zu Hause alleine verarztet. Die Rassen geben sich alle nichts. Das Problem ist der Besitzer, der sein Tier mit Gewalt erzieht, falsch auslastet, nicht mit seines gleichen oder Menschen sozialisiert oder ihm erst gar kein Selbstbewusstsein beibringt - das sind dann die ganzen kleinen Angstkläffer, die aber alle soooo niedlich finden.

Zweite Aufgabe: Google mal nach Wirtschaftsfaktor Hund… auch da werden Unsummen umgesetzt - wäre dem nicht so, hätten die Länder und Kommunen die Hunde schon längst abgeschafft.

Viel Spaß bei der neutralen Sicht der Dinge!

Hallo allerseits,

und wieder mal so ein wildgewordenes Tier:

…n.c…
Gruß Jukaido

Zweite Aufgabe: Google mal nach Wirtschaftsfaktor Hund…
auch da werden Unsummen umgesetzt - wäre dem nicht so, hätten
die Länder und Kommunen die Hunde schon längst abgeschafft.

Viel Spaß bei der neutralen Sicht der Dinge!

Hallo,

bei der Sichtweise müsstest du auch deine Oma einschläfern lassen - bringt ja nix mehr.

Reinhard (Gruss lasse ich weg, wäre gelogen)

3 „Gefällt mir“

Hallo,

mal abgesehen von der reißerischen Sprache im Artikel… Da sind auch logische Fehler drin:
„Sie parkt ihr Auto um und bindet dazu den Hund an. Es ist ein Stafford-Mischling. Der Vierbeiner rastet plötzlich aus, und fällt über die Frau her.“
und dann:
„Der dritte Beamte zieht schließlich seine Dienstwaffe und schießt dem Stafford in den Bereich der Schulter. Das Tier läuft verletzt zur Wohnungstür und bleibt auf der Treppenstufe sitzen.“
Wie geht das denn? Der Hund war doch angebunden??
Interessanterweise kann ich in der dazu gehörigen Bildergalerie nirgends einen aggressiven Hund finden… Er wirkt verwirrt; angesichts der Tatsache, dass er angeschossen wurde und wahrscheinlich starke Schmerzen hat, ist das wohl auch kein Wunder.

Mir stellt sich da eher die Frage, ob die „Volksstimme“ ernstzunehmenden Journalismus praktiziert. Das ganze wirkt auf mich wie eher Stammtischparolen à la „böse Kampfhunde“…

Betrübt
Seestern

ne, die hat noch Kapital was erst unter das Volk gebracht werden muss…hast Du den Hundebericht mal gelesen… echt interessant was da alles dran hängt.

ne, die hat noch Kapital was erst unter das Volk gebracht
werden muss…hast Du den Hundebericht mal gelesen… echt
interessant was da alles dran hängt.

Hallo,

nein, aber ist mir auch so klar: viele Leute haben ihr Leben lang Hunde oder Katzen, aber nur eine begrenzte Zeit Kinder, wenn überhaupt. Wenn also ein Journalist auf Themensuche mal wieder schreibt, dass für Tiernahrung mehr ausgegeben wird als für Babynahrung, kann ich nur sagen, das ist sowieso logisch, wenn du nicht mehr bringst, wechsle den Beruf, statt bloss Stammtischgewäsch abzusondern.

Reinhard

Hi,

Wie geht das denn? Der Hund war doch angebunden??
Interessanterweise kann ich in der dazu gehörigen
Bildergalerie nirgends einen aggressiven Hund finden… Er
wirkt verwirrt; angesichts der Tatsache, dass er angeschossen
wurde und wahrscheinlich starke Schmerzen hat, ist das wohl
auch kein Wunder.

Mir stellt sich da eher die Frage, ob die „Volksstimme“
ernstzunehmenden Journalismus praktiziert. Das ganze wirkt auf
mich wie eher Stammtischparolen à la „böse Kampfhunde“…

… nicht zu vergessen, dass auf keinem der Bilder ein Halsband zu sehen war, sondern nur ein locker umhängendes Halstuch, womit soll den der angebunden gewesen sein.

Wie so oft ist die Geschicht bestimmt erstunken und erlogen!

Wenn das so ein gefährlicher Hund gewesen wäre, mit sog. Personenschaden, hätte die Polizei nicht gezögert diesen Hund zu erschießen! Stattdessen wird er verfolgt und er wird eingefangen.
Das lässt darauf schließen, das hinter diesen Bildern eine vollkommen andere Geschichte steht.
Vielleicht angefahrerner Hund, der verletzt wurde und deswegen eingefahren wurde, damit er versorgt werden kann …
Aber so was verkauft sich natürlich nicht so gut, bzw. gar nicht!
Dann doch lieber in des Bürgers Ängste hineinblasen und eine Horrorgeschichte (wäre ja nicht das erste Mal) fabulieren.

Und wer sagt das dies aktuelle Bilder sind und nicht schon ein paar Monate alt!

Naja,

zu früh weggeklickt …

abschließend - diese Geschichte hat viel zu viele Ungereimtheiten um Wahr zu sein.

Grüße Karina

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Ich lese diese Artikel und es heisst immer der Böse Hund hat
zugeschlagen… aber niemanden frag nach Hintergrunde.

Ich will mich nicht in die Diskussion selbst einmischen - ABER: wenn mich ein Hund anfällt oder ich wieder mal lese, dass ein Hund in Südafrika einen Menschen zerfleischt hat (kommt da relativ häufig vor und ich lese südafrikanische Zeitungen), dann sind mir die Hintergründe relativ egal. Tatsache ist, dass ich meine Rennmäuse so unsachgemäß behandeln kann, wie ich will - sie werden nie daran schuld sein, dass jemand ernsthaft verletzt wird.

Gruß
Elke

Hallo…

dann sind mir die Hintergründe relativ egal.
Tatsache ist, dass ich meine Rennmäuse so unsachgemäß
behandeln kann, wie ich will - sie werden nie daran schuld
sein, dass jemand ernsthaft verletzt wird.

Gruß
Elke

Heisst es dass nur kleine tiere gezüchtet und gehalten werden können weil sie geschlagen werden können ohne dass sie sich wären?
Was ist dass für ein Kommentar?
Übrigens werden in Africa Tieren bis zum tod misshandelt. Je mehr solche Artikel die Zeitungen drücken, desto ängstlicher werden die Menschen und vorallem umso mehr Hass gegen gewisse Lebewesen entwickelt wird.

2 „Gefällt mir“

Guten Morgen,
bei solchen Artikeln kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
1.sind solche Halter das selber schuld. Sie haben weder Ahnung von Hundehaltung noch Ahnung von Erziehung.Sonst passiert sowas nicht. Wenn ein Hund agressiv ist/wird gibt es dazu deutliche Vorzeichen…
2.möchte ich einmal einen Verkehrsunfall wo das „böse“ Auto schuld ist, so in den Schlagzeilen sehen. Wo sind die Statistiken, was täglich mit dem Auto passiert ? Schade dass man Autos nicht erschießen kann…
Sorry das mußte raus…
Gruß
Margit

Hallo auch!

Ich habe mir diese Bilder gründlich angeschaut!
1.) Im Artikel steht, der Hund habe Stücke aus Armen, Beinen und dem Bauch der Besitzerin gebissen - aber auf keinem der Fotos vor dem Reihenhaus ist auch nur ein Blutspritzer an dem Tier zu sehen! Und selbst, wenn er sich die Schnauze sauber geleckt hätte (was gar nicht so leicht ist bei Blut), müßte Blut auf dem Halstuch zu sehen sein!

2.) Der Hund rastet aus, bekommt eine Kugel in die Schulter und legt sich dann friedlich vor die Haustüre? Wer glaubt denn das? Auf keinem der Bilder zeigt der Hund aggressives Verhalten! Auf einem Foto steht er aufmerksam und wachsam da, auf den Fotos vor der Haustüre liegt er ruhig und abwartend und auf dem Bürgersteig - mit dem Hundefänger in Anzug mit Schlinge - geht er eher unterwürfig und Kontakt suchend auf die hockenden Polizisten zu (die ruhig hockend abwarten, daß er ihnen die Kehle durchbeißt?). Auch in der Box ist er keine rasende Bestie, sondern liegt ruhig und abwartend da! Die dort zu erkennenden Blutspuren am Hals hat er auf der Treppe vor der Haustür noch nicht, es dürfte sich also um sein eigenes Blut handeln.
Es wäre interessant, mal den wirklichen Polizeibericht zu lesen…
Liebe Grüße an alle Verteidiger der Entrechteten und Unterdrückten!

Archie

Hallo,

Heisst es dass nur kleine tiere gezüchtet und gehalten werden
können weil sie geschlagen werden können ohne dass sie sich
wären?

wehren?

Was ist dass für ein Kommentar?
Übrigens werden in Africa Tieren bis zum tod misshandelt. Je
mehr solche Artikel die Zeitungen drücken, desto ängstlicher
werden die Menschen und vorallem umso mehr Hass gegen gewisse
Lebewesen entwickelt wird.

Du missverstehst meinen Ansatz total. Die Menschen, die in Afrika Tiere misshandeln, sind - ganz nebenbei - selten die Besitzer von den Hunden, die andere Menschen anfallen, verletzen und töten. Der Hintergrund ist ein anderer und geht weit ins Politische.
Ich habe das nur als Beispiel zitiert, weil sich die Fälle in Südafrika häufen und als Entschuldigung immer angeführt wird, dass „die armen Hunde nichts dafür können“. Mein Ansatz ist folgender: Mein Mitleid ist auf Seiten der total unschuldigen Opfer dieser Hunde.

Gruß
Elke

Hallo,

bei solchen Artikeln kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
1.sind solche Halter das selber schuld. Sie haben weder Ahnung
von Hundehaltung noch Ahnung von Erziehung.Sonst passiert
sowas nicht. Wenn ein Hund agressiv ist/wird gibt es dazu
deutliche Vorzeichen…

Ja. Aber dafür kann der gebissene Unschuldige noch viel weniger.

2.möchte ich einmal einen Verkehrsunfall wo das „böse“ Auto
schuld ist, so in den Schlagzeilen sehen. Wo sind die
Statistiken, was täglich mit dem Auto passiert ? Schade dass
man Autos nicht erschießen kann…

Sorry das mußte raus…

Sorry, das ist totaler Quatsch.

Gruß
Elke

1 „Gefällt mir“

Es wäre interessant, mal den wirklichen Polizeibericht zu lesen…

http://www.asp.sachsen-anhalt.de/presseapp/data/pdmd…

2 „Gefällt mir“

Hallo,

Mein Mitleid ist auf Seiten der total unschuldigen
Opfer dieser Hunde.

Meins auch. Die Schuld liegt aber nicht beim Hund, sondern beim Halter.

Daraufhin kommt i.d.R. das Argument, dass man ja einfach nur Hundehaltung verbieten muss, dann kommt so etwas nicht mehr vor. Das ist korrekt. Allerdings bin ich der Ansicht, dass die Vorteile der Hundehaltung die relativ wenigen Fälle, in denen Menschen ernsthaft zu Schaden kommen, mehr als aufwiegen. Daher würde ich eine andere Lösung bevorzugen.

Gruß,

Myriam

2 „Gefällt mir“

Hi,

Daraufhin kommt i.d.R. das Argument, dass man ja einfach nur
Hundehaltung verbieten muss, dann kommt so etwas nicht mehr
vor. Das ist korrekt. Allerdings bin ich der Ansicht, dass die
Vorteile der Hundehaltung die relativ wenigen Fälle, in denen
Menschen ernsthaft zu Schaden kommen, mehr als aufwiegen.
Daher würde ich eine andere Lösung bevorzugen.

Ich kann dir nur zustimmen. Mir ging es, falls das nicht deutlich wurde, nur darum, dieses „ach der arme Hund kann ja nichts dafür“ in Relation zu setzen.

Gruß
Elke