Hallo Hicham
Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie
sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts
entstanden ist.
Sorry, schon wieder falsch. Nein, dem ist nicht so. Die meisten die an den „Schöpfergott“ glauben, tun dies nicht als Alternativlosigkeit.
Aber im entefekt kommt man dann zu selben
Frage wo man auch beim Universum war woher Kommt Gott.
Genau, ob die Urmasse oder Gott oder sonst was, irgendwas muss am Anfang gewesen sein, da aus dem Nichts nicht etwas entstehen kann.
Dies ist also kein Wrgument gegen Gott, eher im gegenteil.
Nun
wenn jetzt Manche behaupten er wäre schon immerda gewesen, so
können sie sich die Unendlichkeit vorstellen. Bloß die
Unentlichkeit muss auch irgendwo ein anfang haben das
einzigste was es nicht hat ist ein ende.
Ja, am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott (Wort kannst du auch mit Macht umschreiben)
Und desto mehr wir die Eigenschaften unseres Universum
verstehen, desto mehr können wir unsere Entstehung
nachvollziehen.
Falsch, je mehr wir davon verstehen, desto mehr merken wir, das wir es nicht verstehen bzw desto mehr geben sich unverständliche Widersprüche, Lücken etc.
Drei kleines Beispiele:
- Die Giraffe sollte sichj evolutionsmässig aus einem Tier zb Zebra entwickelt haben und so nach und nach immer einen längere Hals bekommen haben. Also müsste es abertausende von Giraffen gegeben haben, die einen viertel-, mittel- und dreiviertellangen Hals gegeben haben. Leider hat man davon nicht einen einzigen gefunden, während man viele normale Giraffen (Knochen etc) gefunden hat.
- Die Federn sollen aus Schuppen evolutionsmässig entstanden sein. Heute ist man molekularbiologiosch recht weit. Kein Fachexperte auf dem gebiet hat nur die leiseste Ahnung wie so was molekularbiologisch möglich wäre, es besteht nicht einmal eine wilde Spekulation, da eine Feder völlig, wirklich völlig anders aufgebaut ist als ein Schuppen.
- Der Schmetterling bzw seine Metamorphose:
Evolutionsteoretisch ist ein Schmetterling gar nicht möglich. Es kann sich aus einem Wurm nämlich nicht langsam eine Raupe entwickeln die sich langsam immer besser verpuppen kann und dann langsam ein Schmerrerling wird. Die muss auf der Stelle passieren ansonsten gemäss Evolutionstheorie so ein „Lebewesen“ gar nicht überleben könnte, ja es könnte sich gar nicht entwickeln.
Es ist zwar ein Puzzel wo wir gerade am anfang
sind, doch lösen können wir es nicht mit einer Vereinfachung,
Genau, wir können einen Artensprung nicht mit der Vereinfachung unmd Übertragung der Mikroevolutions erklären
damit will ich sagen wir können nicht sagen ein Gott hat das
alles gemacht und damit fertig.
Zumindest gibt es da keine unerklärebare Widersprüche wie bei der Evolution
Wer weiß ob wir nicht noch raus bekommen werden das das
Universum in einen anderen Raum ist. Wir mussten uns schon Oft
in der Gesichte verbesseren was das betrifft, aber hätten wir
es jemals raus bekommen, wenn wir immer noch der Theorie nach
geeifert wären Gott hätte alles erschaffen.
Der berühmte Max Planck sagte einmal ungefähr folgendes: Je mehr wir wissen, desto mehr wir es einem klar, dass die Welt von einem höheren Macht beeinflusst oder erschaffen wurde.
Kann Deiner Argumentatioon also nicht folgen. Selbstverständlich kann man trotzdem noch forschen.
Es ist für manche schwer zu vertehen wie, bleiben wir auf der
Erde das Leben enstanden ist. Es sind viele Ereignisse die
zusammen getroffen sind.
ja, es ist für manche schwer zu verstehen, vor allem für diejenigen die sich intensiv damit beschäöftigen (und die Lücken und Widersprüche sehen) und gleichzeitig nicht an Gott glauben)
Viele gehen davon aus das Gott alles erschaffen hat, nun
machen wir uns ein DNA stamm Bildlich sichbar. Wir können
sehen das viele verschidene zusammensetllungen unser Leben in
der Form ermöglichen.
Eben nicht. Die DNA einer Feder ist völlig anders., als die einer Schuppe
Dieser DNAstamm bildt sich weiter es ist
ein Prozes der langsamm vorran geht wenn wir dem in größern
Zeitraum betrachten, können wir die veränderungen sehen.
Ja genau, die verpuppumng der raupe ging langsam voran. Der nächste schmetterling bzw Raupe hat sich dann etwas mehr verpuppt etc etc. Dummerweise hätte der erste nur ein bischen verpuppte Sxchmetterling nicht überlebt und sich deshalb nicht weiterentwickeln können… smuile
Es stellt sich doch die berechtigte frage wenn uns doch
angeblich Gott erschaffen hat wir und andre Lebewesen sich
weiter Entwickel, mit der Entwicklung mein ich jetzt nicht das
Bewussein, sonder die Anatomi.
Die Bibel sagt nicht, dass die Lebewesen sich nicht weiterentwickelt haben. Die Mikroevolution dh die Anpassung/Veränderung der gattung an die Umwelt ist auch sehr gut belegt und erwiesen. Der Artensprung / Gattungsspruung in ein höherwertiges Lbewesen, da fehlebn die Beweise völlig, im Gegenteil gibt es viele gergenbeweise siehe zb die 3 obigen.
Auch wissen wir aus Erfahrung, dass genetische Änderungen praktisch immer negativ sind.
Nun dann will ich gerne Wissen was hat den euren so
genaten Gott verursacht?
Und was hat dann die Urmasse (us dem der Urknall etc angeblich entstanden ist) erchaffen? Also die gleicghe frage.
Ein Hauptsatz / Axiom der Physik: Aus nichts kann nicht etwas entstehen. Also kann es am Anfangf gar keine Urmasse gegeben haben.
nd wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.
Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang
Wie gesagt, die Urmasse hätte einen Anfang. Sag mir welchen Anfang diese hatte und ich kann Dir sagebn, welchen anfang Gott hatte.
Gruss
Beat