Ja nun wenn ihr meint das ich im unrecht bin

Hallo
Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts entstanden ist. Aber im entefekt kommt man dann zu selben Frage wo man auch beim Universum war woher Kommt Gott. Nun wenn jetzt Manche behaupten er wäre schon immerda gewesen, so können sie sich die Unendlichkeit vorstellen. Bloß die Unentlichkeit muss auch irgendwo ein anfang haben das einzigste was es nicht hat ist ein ende.
Und desto mehr wir die Eigenschaften unseres Universum verstehen, desto mehr können wir unsere Entstehung nachvollziehen. Es ist zwar ein Puzzel wo wir gerade am anfang sind, doch lösen können wir es nicht mit einer Vereinfachung, damit will ich sagen wir können nicht sagen ein Gott hat das alles gemacht und damit fertig.

Wer weiß ob wir nicht noch raus bekommen werden das das Universum in einen anderen Raum ist. Wir mussten uns schon Oft in der Gesichte verbesseren was das betrifft, aber hätten wir es jemals raus bekommen, wenn wir immer noch der Theorie nach geeifert wären Gott hätte alles erschaffen.
Es ist für manche schwer zu vertehen wie, bleiben wir auf der Erde das Leben enstanden ist. Es sind viele Ereignisse die zusammen getroffen sind.
Viele gehen davon aus das Gott alles erschaffen hat, nun machen wir uns ein DNA stamm Bildlich sichbar. Wir können sehen das viele verschidene zusammensetllungen unser Leben in der Form ermöglichen. Dieser DNAstamm bildt sich weiter es ist ein Prozes der langsamm vorran geht wenn wir dem in größern Zeitraum betrachten, können wir die veränderungen sehen.
Es stellt sich doch die berechtigte frage wenn uns doch angeblich Gott erschaffen hat wir und andre Lebewesen sich weiter Entwickel, mit der Entwicklung mein ich jetzt nicht das Bewussein, sonder die Anatomi. Nun wenn wir da eine 100% Antwort gefunden haben, kann ich mir Vorstellen das die Religösen sagen werden ja dann hat Gott die einzeller verusacht. Nun dann will ich gerne Wissen was hat den euren so genaten Gott verursacht?Und wenn ihr jetzt behauptet werde er wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage. Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

Hallo,
Das Thema ist interessant.
Nur für den Anfang sollte man etwas klarstellen:
DU sagst:

Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie
sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts
entstanden ist.

Nein, so stimmt das nicht. Was der Unterschied zwschen den beiden Annahmen angeht, ist folgendes zu sagen: Der Glaube dass es einen Schöpfer gibt beruht auf der Annahme dass alles nach einem geordneten Plan entstanden ist. WOhingegen die Evolutionstheorie auf der Annahme des Zufallsprinips beruht. Das heisst die beiden Theorien stützen sich auf zwei verschiedene Prinzipien, was auch entscheidend, ob man jetzt der einen Theorie oder der anderen glaubt.
Das ist der einzige und wesentliche Unterschied zwischen den beiden Theorien; denn wie du auch selber richtig erkennst…:

Aber im endeffekt kommt man dann zu selben

Frage wo man auch beim Universum war woher Kommt Gott.

Nun da kommen wir zu dem Interessanten, zu dem Gemeinsamen der beiden Theorie. Weswegen auch die die der einen Theorie folgen diese Frage nicht stellen dürften, weil auch du richtig feststellst das etwas aus dem Nichts entstehen kann. SO ist es auch dass Gott aus dem Nichts entstehen kann. Wenn das Universum aus dem Nichts entstehen kann dann doch auch GOTT?? Demetsprechend dürfte du damit an sich kein Problem haben.

Es ist zwar ein Puzzel wo wir gerade am anfang

sind, doch lösen können wir es nicht mit einer Vereinfachung,
damit will ich sagen wir können nicht sagen ein Gott hat das
alles gemacht und damit fertig.

Ja aber ist denn die Behauptung es ist einfach „zufällig“ entstanden, weil eine Materie mit dem anderen zusammentraf nicht auch eine ähnliche Behauptung?? Da sagt man ja auch, Irgendwie kamen Metrien zusammen und dann ist Leben entsanden und FERTIG! Ist diese Form der Erklärung auch nicht eine „VEREINFACHUNG“??

Wer weiß ob wir nicht noch raus bekommen werden das das
Universum in einen anderen Raum ist.

Das würd nicht gegen den Bestand GOTTES stehen.

Es ist für manche schwer zu vertehen wie, bleiben wir auf der
Erde das Leben enstanden ist. Es sind viele Ereignisse die
zusammen getroffen sind.

Da haben wir das Zufallsprinzip…und ist das keine vereinfachte Erklärung?? es sind einfach ein paar Materien zusammen getroffen aus dem ist dann das Leben entstanden…!! JA!

Viele gehen davon aus das Gott alles erschaffen hat, nun
machen wir uns ein DNA stamm Bildlich sichbar. Wir können
sehen das viele verschidene zusammensetllungen unser Leben in
der Form ermöglichen.

Ja aber an der DNA und an weiteren erforschten Sachen kann man auch sehr gut erkennen, dass der DNA eben kein ZUFALLSPRINZIP innewohnt, sondern dass es ein Programm ist, dass genau!! alles festlegt. Weil die verschiedenen Zusamenstellungen eben nicht chaotisch angeordnet sind sondern ganz genau penibel bis zum letzten „GEORDNET“ sind.

Es stellt sich doch die berechtigte frage wenn uns doch
angeblich Gott erschaffen hat wir und andre Lebewesen sich
weiter Entwickel, mit der Entwicklung mein ich jetzt nicht das
Bewussein, sonder die Anatomi.

Was hat sich sich denn an der Anatomie des Menschen geändert. Wir können mit Bildern Statuen etc. eine nicht erhebliche Zeit nachverfolgen. Was ändert sich denn an der Anatomie des Menschen?? Sind uns ein Drittes AUge oder einen weiteren Geschlschtsorgan gewachsen?? Wenn du den Übergang vom Affen zum Menschen meist, diese Theorie ist nicht bewiesen. Also kannst du es nicht als ABsolut darstellen.
Nun wenn wir da eine 100%

Antwort gefunden haben, kann ich mir Vorstellen das die
Religösen sagen werden ja dann hat Gott die einzeller
verusacht. Nun dann will ich gerne Wissen was hat den euren so
genaten Gott verursacht?Und wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.

Warum ?? DU sagts doch selber dass das Universum aus dem Nichts entstanden ist. Warum kann dan ein GOTT nicht aus dem NICHTS entstehen. Verstehst du du machst er dir zu einfach.

Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

GENAU. UND im Falle der religiösen Menschen ist GOTT DER ANFANG! Und in deinem Falle das Universum! Und wenn hier Fragen nicht beantwortet werden können, dann musst du dir eingestehen, dass du dir selber erstmal die Frage beantworten solltest.

Hallo Sina
Nun dann frage ich mich, was könnte die These der schöpfung noch betätigen, wenn wir fähig wären eine neue Spezies oder die Entwicklung einer neune Spezies mit zu verfolgen.
Es würde doch beweisen das Gott doch nicht der Schöpfer ist.

Nun wenn ich mir die Frage stelle wie aus den nix etwas endstehen konnt gibt es aufjeden fall Aspekte die man berücksichten muss, die wären das man einen Raum braucht wo sich materie Entwickeln könnte. Was ich damit sagen will ist bevor aus den nix was enstehen konnte musste es einen raum geben Theoretisch ich denke da stimmen sie mir zu. Nun selbst wo ein Gott enstehen hätte können hätte es ein Raum geben müssen, doch wenn dieser Raum sich gebildet hat konnte also Gott nicht der anbegin allem sein. Und nun das wir auch einleuten sein man braucht um ereignisse enstehen lassen können bestimmte reihen folgen um so was zu ermöglichen.

Und zu noch einer sache will ich sagen das wir uns weiter Entwickel, sie stellen sich Bildlich vor das wir vom Affen abstammen. Nun dieses ist nicht in meiner Theori vertretten, jedoch das der Mensch früher ein Fell hatte das hat überhaupt unsere Spezies erhalten. Nun wenn sie sich den Menschen nun im Fell(Ganzkörberbehaarung) vorstellen würden sie denken es wäre ein Affe.
Wir passen uns an und das ist der Protzes den ich meine.
Das was sie nicht verleugnen könne ist das die Wissenschaft zur lösung hinarbeitet, aber die Religion sich dies ergebnisse einfach an nimmt und schon wieder als satz ende Gott hinzufügen. Das ist Unverschämt oder Theorien die der Logik am nächsten stehen einfach als nicht möglich erwähnen, Doch wo bleiben den die Argument der Religion die ihre These bestätigen nur im glaube sorry das ist zu einfach und das unterscheidt Rationales denken von Irrationalen denken
MFG
Hicham Bekouri

Nun selbst
wo ein Gott enstehen hätte können hätte es ein Raum geben
müssen,

Nein, wieso? Gott wird als der unendliche Grund allen Seins verstanden.

doch wenn dieser Raum sich gebildet hat konnte also
Gott nicht der anbegin allem sein.

siehe oben

Nur für dich
http://217.175.235.200/basisreligion/adamundeva.htm

Viel Spass
Gruß
roland

Hallo.

Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie
sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts
entstanden ist.

Woher willst Du wissen, was ich mir wie und warum vorstellen? Nein, du schließt hier falsch, ich kann mir in dem Rahmen vieles vorstellen.

Bloß die
Unentlichkeit muss auch irgendwo ein anfang haben das
einzigste was es nicht hat ist ein ende.

Wieso muss etwas Unendliches einen Anfang haben? Vor allem, wo soll der Anfang geben, wenn es keine Dimension, keine Zeit, keinen Raum gibt?

[…] Es ist zwar ein Puzzel wo wir gerade am anfang
sind, doch lösen können wir es nicht mit einer Vereinfachung,
damit will ich sagen wir können nicht sagen ein Gott hat das
alles gemacht und damit fertig.

Genau dieses ist nicht meine Vorstellung. G’tt war nicht der Anfang, sondern G’tt ist die Schöpfung. Ohne Ihn ist nichts und ohne das Er es nicht wollte, würde nichts so sein, wie wir es kennen.

Es ist für manche schwer zu vertehen wie, bleiben wir auf der
Erde das Leben enstanden ist. Es sind viele Ereignisse die
zusammen getroffen sind.

Unverständnis ist nicht die Basis meines Vertrauens in G’tt.

Nun dann will ich gerne Wissen was hat den euren so
genaten Gott verursacht?

Er hat nichts verursacht, sondern schafft ständig diese Welt.

Und wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.
Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

Wie immer sehe ich bei dir eigentlich keine Frage, sondern dauernd nur Urteile über Menschen die du nicht verstehst. Akzeptiere doch einfach, dass wir so verschieden sind, dass wir so komplex sind, dass wir einfach nicht alle, ja nur wenige Menschen, wenn überhaupt nur uns selber verstehen können. Somit erübrigt es sich, hier dauernd über andere zu urteilen.

Kol tow,
Eli

Hallo Hilcham.

Nun dann frage ich mich, was könnte die These der schöpfung
noch betätigen, wenn wir fähig wären eine neue Spezies oder
die Entwicklung einer neune Spezies mit zu verfolgen.
Es würde doch beweisen das Gott doch nicht der Schöpfer ist.

Kann es sein, dass Du dir hier ein Bild von G’tt machst, was dem unsrigen sehr nahe kommt? Wie dem auch sei, G’tt schöpft aus dem Nichts. Wenn dir das gelingt und sei es nur für ein Atom, dann können wir gerne darüber weiterreden.

Nun wenn ich mir die Frage stelle wie aus den nix etwas
endstehen konnt gibt es aufjeden fall Aspekte die man
berücksichten muss, die wären das man einen Raum braucht wo
sich materie Entwickeln könnte. Was ich damit sagen will ist
bevor aus den nix was enstehen konnte musste es einen raum
geben Theoretisch ich denke da stimmen sie mir zu.

Demnach lehnst Du die Urknall-Theorie ab und diese Welt hätte dann auch keinen Anfang, womit du dir selber widersprechen würdest.

doch wenn dieser Raum sich gebildet hat konnte also
Gott nicht der anbegin allem sein.

Wer sagt dir, dass G’tt sich in diesem Raum befinden muss und nicht ausserhalb ist?

Und nun das wir auch
einleuten sein man braucht um ereignisse enstehen lassen
können bestimmte reihen folgen um so was zu ermöglichen.

Auch dieses muss nicht unbedingt gelten, da eben auch ein bestimmter Zustand aus dem Nichts geschaffen werden kann und dann sehr wohl, dieser Zustand nach bestimmten Ereignissen innerhalb des Zustandes erschaffen worden sein kann.

Das was sie nicht verleugnen könne ist das die Wissenschaft
zur lösung hinarbeitet, aber die Religion sich dies ergebnisse
einfach an nimmt und schon wieder als satz ende Gott
hinzufügen. Das ist Unverschämt oder Theorien die der Logik am
nächsten stehen einfach als nicht möglich erwähnen, Doch wo
bleiben den die Argument der Religion die ihre These
bestätigen nur im glaube sorry das ist zu einfach und das
unterscheidt Rationales denken von Irrationalen denken

Und nu? Ich stimme dir hier zu, die Frage ist nur, was soll daraus nun folgen? Das wir nur noch rational handeln sollen? Schöne Idee, nur dummerweise ist der Mensch ein völlig irrationales Wesen und dieses ist auch mit eine notwendige Bedingung seiner Existenz.

Aus diesem Grund habe ich keine Problem damit, dass ich auf G’tt vertraue. Genauso wie ich darauf vertraue, dass meine Mutter die Wahrheit sagt, wenn sie davon spricht, mich geboren zu haben :wink:

Scholem,
Eli

So einfach ist es nicht!
Hallo Hicham,
Ich habe schon bei meiner ersten ANtwort auf ihren Beitrag versucht ihnen auf die nette Art zu verdeutlichen, dass sie -obwohl sie Rationalität für sich beanspruchen und Religion pauschal als das Ding der „Irratinalen“ hinstellen- nicht der Logik und der Rationalität und der wissenschaft folgen.

Sie sagen:

Nun dann frage ich mich, was könnte die These der schöpfung
noch betätigen, wenn wir fähig wären eine neue Spezies oder
die Entwicklung einer neune Spezies mit zu verfolgen.
Es würde doch beweisen das Gott doch nicht der Schöpfer ist.

Sie nehmen hier eine Annahme zur Grundlage ihrer Argumentation, was so noch nicht gegeben ist. Das ist eine Methode in der Philosophie, aber nicht der Naturwissenschaften. Wir können uns natürlich auch auf philophischer Ebene mit ihnen über Gott und die Wlet unterhalten. Aber dann müssten sie es schon vorher sagen. Aber ich glaub das würden sie nicht wollen, weil sie sonst ihr Hauptargument verlieren würden, nämlich: Die NAturwissenschaften als eine Art Gegenbeweis zu Gott zu manipulieren… Aber sie müssen sich schon entscheiden. Weil wenn sie wie hier weiter sich philosophischer Methoden bedienen dann werde ich es auch müssen. Dann wird unsere Diskussion mit „wäre/würde/hätte…“ anfangen und auch demetsprechend enden. Ich weiss nicht obs ihnen dann Spaß machen würde…??
Ich kann ihnen ja an Hand einiger Beispiele einen Vorgeschmack hierauf geben:
Wäre Gott nicht da, so gäbe es die Menschheit nicht! Wäre Gott nicht da, so gäbe es keine Diskussion über ihn!
Also entscheiden sie sich…ob sie philosophisch weietrmachen wollen…

Was ich damit sagen will ist

bevor aus den nix was enstehen konnte musste es einen raum
geben Theoretisch ich denke da stimmen sie mir zu.

Nein. Ich stimme ihnen nicht zu. Aber auch wenn, damit würden sie ja auch ihrer eigenen These widersprechen, denn wenn sie behaupten bevor etwas entstehen konnte musste es einen Raum geben dann müsste vor der Entstehung des Universums auch zunächst einen Raum gegeben haben in dem dieser entstehen konnte. Damit wäre das Universum auch nicht der Anfang aller Dinge. Dann müssten sie ihre These ändern dahingehend, dass sie jetzt nicht an einen Universum als den Anfang aller DInge glauben sondern an einen Raum. Dann stehen sie als ein Mensch da der an einen Raum als ANfang glaubt und ich an einen Gott. Dann müssten sie mir erklären an welcher Stelle ihr „Glaube“ wissenschaftlicher wäre?!

Und zu noch einer sache will ich sagen das wir uns weiter
Entwickel, sie stellen sich Bildlich vor das wir vom Affen
abstammen. Nun dieses ist nicht in meiner Theori vertretten,
jedoch das der Mensch früher ein Fell hatte das hat überhaupt
unsere Spezies erhalten. Nun wenn sie sich den Menschen nun im
Fell(Ganzkörberbehaarung) vorstellen würden sie denken es wäre
ein Affe.
Wir passen uns an und das ist der Protzes den ich meine.

DIe Tatsache dass Spezien sich an die Natur und Umstände anpassen können spricht nicht gegen eine Schöpfung dieser Spezien. Weil diese Anpassungen auch nur in einem bestimmten Rahmen (nämlich der Erbinformationen)stattfinden können und stattfinden. Deshalb hatte ich sie ja auch in meinem ersten Beitrag daraufhin gefragt ob uns denn in folge dieser ANpassungen ein drittes AUge gewachsen ist. Das heißt die ANpassungen finden auch nur „geordnet“ und nicht willkürlich bzw. " chaotisch" statt. Deshalb spricht auch diese Fähigkeit eher für eine SChöpfung und nicht dagegen.

Das was sie nicht verleugnen könne ist das die Wissenschaft
zur lösung hinarbeitet, aber die Religion sich dies ergebnisse
einfach an nimmt und schon wieder als satz ende Gott
hinzufügen.

Hicham ihr Fehler ist dass sie pauschalisieren. So trennen sie Wissenschaft und Religion in der Weise dass sie die Ergebnisse der einen nicht für die anderen benutzbar machen wollen. SO geht das nicht. Weil solange es in der Wissenschaft Leute sind, die religiös sind und an einen Gott glauben, kann man sich doch derer Entdeckungen sich bedienen. Ich kann mich auch der ENtdeckungen nichtreligiöser Menschen bedienen, um zu beweisen dass diese eine falsche Schlussfolgerung daraus ziehen. SIehe die Anpassungsfähigkeit der Menschen etc. Was spricht denn dagegen??
SIe könnten aber Recht ahben wenn sie meinen, dass sie bei den Religiösen Menschen die EIgeninitiative vermissen. Sprich dass die „ganze Arbeit“ dieser Menschen darin besteht allein die Ergebnisse für sich zu nutzen aber nicht an der Lösung zu arbeiten.
Da haben sie bedingt Recht.
Bedingt weil sie dabei die tatsache vernachlässigen, dass innnerhalb der Wissenschaft es sehr viele Menschen sind die die Welt erforschen die religiös sind und an Gott glauben. Auch die WIssenschaftler glauben an Gott oder nicht. Diese Gesellschaft ist genauso gemischt wie in anderen Bereichen.
Also können sie die Ergebnisse der Wissenschft nicht immer von Religion bzw. religiösen Menschen getrennt sehen.
MfG

Hallo Hicham

Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie
sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts
entstanden ist.

Sorry, schon wieder falsch. Nein, dem ist nicht so. Die meisten die an den „Schöpfergott“ glauben, tun dies nicht als Alternativlosigkeit.

Aber im entefekt kommt man dann zu selben
Frage wo man auch beim Universum war woher Kommt Gott.

Genau, ob die Urmasse oder Gott oder sonst was, irgendwas muss am Anfang gewesen sein, da aus dem Nichts nicht etwas entstehen kann.
Dies ist also kein Wrgument gegen Gott, eher im gegenteil.

Nun
wenn jetzt Manche behaupten er wäre schon immerda gewesen, so
können sie sich die Unendlichkeit vorstellen. Bloß die
Unentlichkeit muss auch irgendwo ein anfang haben das
einzigste was es nicht hat ist ein ende.

Ja, am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott (Wort kannst du auch mit Macht umschreiben)

Und desto mehr wir die Eigenschaften unseres Universum
verstehen, desto mehr können wir unsere Entstehung
nachvollziehen.

Falsch, je mehr wir davon verstehen, desto mehr merken wir, das wir es nicht verstehen bzw desto mehr geben sich unverständliche Widersprüche, Lücken etc.
Drei kleines Beispiele:

  1. Die Giraffe sollte sichj evolutionsmässig aus einem Tier zb Zebra entwickelt haben und so nach und nach immer einen längere Hals bekommen haben. Also müsste es abertausende von Giraffen gegeben haben, die einen viertel-, mittel- und dreiviertellangen Hals gegeben haben. Leider hat man davon nicht einen einzigen gefunden, während man viele normale Giraffen (Knochen etc) gefunden hat.
  2. Die Federn sollen aus Schuppen evolutionsmässig entstanden sein. Heute ist man molekularbiologiosch recht weit. Kein Fachexperte auf dem gebiet hat nur die leiseste Ahnung wie so was molekularbiologisch möglich wäre, es besteht nicht einmal eine wilde Spekulation, da eine Feder völlig, wirklich völlig anders aufgebaut ist als ein Schuppen.
  3. Der Schmetterling bzw seine Metamorphose:
    Evolutionsteoretisch ist ein Schmetterling gar nicht möglich. Es kann sich aus einem Wurm nämlich nicht langsam eine Raupe entwickeln die sich langsam immer besser verpuppen kann und dann langsam ein Schmerrerling wird. Die muss auf der Stelle passieren ansonsten gemäss Evolutionstheorie so ein „Lebewesen“ gar nicht überleben könnte, ja es könnte sich gar nicht entwickeln.

Es ist zwar ein Puzzel wo wir gerade am anfang
sind, doch lösen können wir es nicht mit einer Vereinfachung,

Genau, wir können einen Artensprung nicht mit der Vereinfachung unmd Übertragung der Mikroevolutions erklären

damit will ich sagen wir können nicht sagen ein Gott hat das
alles gemacht und damit fertig.

Zumindest gibt es da keine unerklärebare Widersprüche wie bei der Evolution

Wer weiß ob wir nicht noch raus bekommen werden das das
Universum in einen anderen Raum ist. Wir mussten uns schon Oft
in der Gesichte verbesseren was das betrifft, aber hätten wir
es jemals raus bekommen, wenn wir immer noch der Theorie nach
geeifert wären Gott hätte alles erschaffen.

Der berühmte Max Planck sagte einmal ungefähr folgendes: Je mehr wir wissen, desto mehr wir es einem klar, dass die Welt von einem höheren Macht beeinflusst oder erschaffen wurde.
Kann Deiner Argumentatioon also nicht folgen. Selbstverständlich kann man trotzdem noch forschen.

Es ist für manche schwer zu vertehen wie, bleiben wir auf der
Erde das Leben enstanden ist. Es sind viele Ereignisse die
zusammen getroffen sind.

ja, es ist für manche schwer zu verstehen, vor allem für diejenigen die sich intensiv damit beschäöftigen (und die Lücken und Widersprüche sehen) und gleichzeitig nicht an Gott glauben)

Viele gehen davon aus das Gott alles erschaffen hat, nun
machen wir uns ein DNA stamm Bildlich sichbar. Wir können
sehen das viele verschidene zusammensetllungen unser Leben in
der Form ermöglichen.

Eben nicht. Die DNA einer Feder ist völlig anders., als die einer Schuppe

Dieser DNAstamm bildt sich weiter es ist
ein Prozes der langsamm vorran geht wenn wir dem in größern
Zeitraum betrachten, können wir die veränderungen sehen.

Ja genau, die verpuppumng der raupe ging langsam voran. Der nächste schmetterling bzw Raupe hat sich dann etwas mehr verpuppt etc etc. Dummerweise hätte der erste nur ein bischen verpuppte Sxchmetterling nicht überlebt und sich deshalb nicht weiterentwickeln können… smuile

Es stellt sich doch die berechtigte frage wenn uns doch
angeblich Gott erschaffen hat wir und andre Lebewesen sich
weiter Entwickel, mit der Entwicklung mein ich jetzt nicht das
Bewussein, sonder die Anatomi.

Die Bibel sagt nicht, dass die Lebewesen sich nicht weiterentwickelt haben. Die Mikroevolution dh die Anpassung/Veränderung der gattung an die Umwelt ist auch sehr gut belegt und erwiesen. Der Artensprung / Gattungsspruung in ein höherwertiges Lbewesen, da fehlebn die Beweise völlig, im Gegenteil gibt es viele gergenbeweise siehe zb die 3 obigen.
Auch wissen wir aus Erfahrung, dass genetische Änderungen praktisch immer negativ sind.

Nun dann will ich gerne Wissen was hat den euren so
genaten Gott verursacht?

Und was hat dann die Urmasse (us dem der Urknall etc angeblich entstanden ist) erchaffen? Also die gleicghe frage.
Ein Hauptsatz / Axiom der Physik: Aus nichts kann nicht etwas entstehen. Also kann es am Anfangf gar keine Urmasse gegeben haben.

nd wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.
Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

Wie gesagt, die Urmasse hätte einen Anfang. Sag mir welchen Anfang diese hatte und ich kann Dir sagebn, welchen anfang Gott hatte.

Gruss
Beat

Nun die meisten glauben das Gott die Schöpfung ist, weil sie
sich nicht vorstellen können das das Universum aus den nichts
entstanden ist.

… weil das, was nicht ist, nur anfängt zu sein durch etwas, was ist…
(Aristoteles - Metaphysik)

Der gute Aristoteles hat schon in seiner „Metaphysik“ bewiesen, dass alles, was ist irgendwann durch etwas, was vorher war entstanden sein musste. Ein Universum kann nicht aus dem Nichts entstehen es muss eine Ursache haben, woraus es entsteht. Das Spiel kannst du jetzt auch nicht ad infinitum (ins Unendliche) treiben, so wie du es dir denkst…

[…] Nichts was ins Unendliche verläuft, hat ein wirkliches Sein […]

… denn dann würde es ja keine erste Ursache geben, die das Universum entstehen lässt. Es muss eine erste Wirkursache geben, die allen anderen Ursachen vorrausgeht/ging (ich bleib hier mal zeitlos) - und das nennt Thomas von Aquin: Gott

Zitat (Thomas von Aquin: Summe der Theologie; S. 43):
"Es steht fest, daß in der sichtbaren, sinnlich wahrnehmbaren Welt alles einer hinreichenden Wirkursache bedarf. Wäre dies nicht so, so müßte dieses Ding seine eigene Wirk- bzw. Entstehungsursache sein, mit anderen Worten, es müßte „sich selbst im Sein vorausgehen“

Das war jetzt sehr viel Theorie in wenig Worten, leider kann ich hier nicht ausführlicher werden, wer Fragen zu Quellen hat, der möge sich bei mir melden.

Und wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.
Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

zuerst die bibel und jetzt philosophie. du läßt nichts aus, um deine ignoranz diesbezüglich zur schau zu stellen.

das argument mit der ersten ursache ist schon ein paar tausende jahre alt. das gegenargument allerdings auch. aber das hast du gar nicht gebracht, oder es nicht verstanden.

die unendlichkeit hat natürlich KEINEN anfang, denn so ist sie nunmal definiert (zb. in der geometrie - das hat mit gott rein gar nichts zu tun).

dem argument, es müsse einen schöpfer geben, da etwas nicht aus naichts entstanden sein kann, wird tatsächlich mit der frage begegnet, woher dann der schöpfer käme. aber nicht, weil unendlichkeit einen anfang hat, sondern deswegen: wenn man einen schöpfergott als ursachelos behauptet, dann kann man dasselbe auch vom universum behaupten.

google mal nach „gottesbeweisen“.

sie alle sind übrigens längst widerlegt worden. das brauchst du uns nicht vorführen.

ein gottesbeweis ist nämlich ein sinnloses ding. rate mal warum.

gruß
dataf0x

Widerlegungen
Hi datafox,

Du schriebst:

google mal nach „gottesbeweisen“.

sie alle sind übrigens längst widerlegt worden. das brauchst
du uns nicht vorführen.

Zwei Beweise harren entgegen landläufiger Meinung nach wie vor ihrer Widerlegung, und zwar einmal der moralische Gottesbeweis von Kant, wobei letzterer ihn leider nur ansatzweise formulierte. Jedoch, solange Kants Moralphilosophie unwiderlegt ist, hat auch der moralische Gottesbeweis zu gelten. (Zugegeben, Kant scheint bei seiner Formulierung nach der Arbeit, die er bezüglich der ethischen Grundlagen geleistet hat, etwas müde geworden zu sein.)

Der zweite Beweis, so sehr es nun überraschen mag, ist der Kontingenzbeweis. Seine sogenannte Widerlegung kann nämlich nicht den logischen Widerspruch aus der Welt schaffen, der in der offensichtlichen Existenz der Letzteren verborgen ist.

Viele Grüße,

Mohamed.

1 „Gefällt mir“

Blödsinn…
Hallo Beat

Gäbe es einen Nobelpreis für das Verzapfen von pseudo-wissenschaftlichem Unsinn, er wäre dir gewiss. Von der Evolution, bzw. der Evolutionstheorie, hast du null Ahnung. Vorschlag: Widme dich im stillen Kämmerlein deiner Art der Exegese und lasse uns mit deinen „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen in Ruhe - es ist eh schon genug Bocksmist auf dem Markt.

P.

5 „Gefällt mir“

Zwei Beweise harren entgegen landläufiger Meinung nach wie vor
ihrer Widerlegung, und zwar einmal der moralische Gottesbeweis
von Kant, wobei letzterer ihn leider nur ansatzweise
formulierte.

Hallo Mohamed,
das ist - entschuldige - blanker Stuß.

Ich empfehle zur Lektüre die ‚Kritik der reinen Vernunft‘ (ab Seite A568 bzw. B596). Seite A591/B619 steht explizit:

„Es sind nur drei Beweisarten vom Dasein Gottes aus spekulativer Vernunft möglich.“

Danach folgen die Widerlegungen dieser drei Beweisarten, nämlich des ontologischen, des kosmologischen und des physikotheologischen Gottesbeweises. Ich habe keine Lust, das hier weiter auszuführen - wen’s interessiert, der möge es selbst nachlesen, z.B. hier: http://gutenberg.spiegel.de/kant/krvb/krvb.htm Die einschlägigen Abschnitte finden sich gegen Ende der Transzendentalen Elementarlehre.

Kant einen ‚moralischen Gottesbeweis‘ unterschieben zu wollen, ist schlichter Etikettenschwindel. Kant hat sehr genau zwischen Postulaten und theoretischen Erkenntnissen unterschieden. Im Zusammenhang wissenschaftlicher Welterkenntnis (und um nichts anderes geht es bei Beweisen) dürfen Postulate nicht verwendet werden, weil ihre Gegenstände (Gott, Freiheit, Unsterblichkeit) nicht in der Erfahrung nachgewiesen werden können. Das Festhalten an den Postulaten trotz der theoretischen Unbeweisbarkeit ihrer objektiven Gültigkeit ist lediglich ein „Bedürfnis der praktischen Vernunft“. Der „Primat der praktischen Vernunft“ aber ist nach Kant nicht geboten , sondern freiwillig - er ist nicht einmal zur Moralität unerläßlich , sondern ihr lediglich zuträglich. Mit einem „Beweis“, einem „Gottesbeweis“ gar, hat das alles nicht das Geringste zu tun.

Freundliche Grüße,
Ralf

4 „Gefällt mir“

…)

Also bin gespannt auf Deine Ahnung die anscheinend gross zu sein scheint. Leider hast Du kein einziges Argument aufgeführt. Nur kritisieren kann schon ein sechsjähriges Kind und auch der grösste Idiot. Da ich hoffe, dass Du nicht zu diesen beiden Gruppen gehörst, bin ich also auf Deine Argumente gespannt und warte darauf.

1 „Gefällt mir“

Gelebtes Christentum…
Hallo Beat

In deiner Antwort vermisse ich:

  • Anrede und Gruss. Soll unter Christenmenschen üblich sein
  • Christliche Duldsamkeit
  • Christliche Nächstenliebe
  • usw… Du erbringst unfreiwilligerweise den Beweis, dass das Leben des Christentums und Bibelschwingen, bzw. salbadern, zweierlei Schuhe sind. Demaskierung nennt sich sowas. Auch deshalb können mich Frömmler und Sektierer nicht nur kreuzweise…
    Statt auf meine Argumente zu warten, lese einmal ein wissenschaftliches Buch und nicht nur in deiner/euerer Wolle eingefärbte Literatur.

P.

2 „Gefällt mir“

Hallo Peter,(ein Gruß von Mensch zu Mensch)
Anstatt euch gegenseitig zu beschimpfen wäre eine sachliche Diskussion angebrachter denk ich.

Mich würde z.B.interessieren, was du ganz genau bei dem Beitrag von Beat für unrichtig hälst.

Also könntest du mal bitte aufschreiben was von dem Beitrag zeigt, dass sie keine Ahnung von Evolutionstheorie hat.

Übrigens das ist eine ernst gemeinte Bitte/AUfforderung…

MfG

Hallo Sina

Auf Basis der Bibel über die Evolution zu diskutieren, handle es sich nun um eine „richtige“ oder manipulierte Uebersetzung, ist sinn- und witzlos. Ausser man wolle, wie einige Staaten im Bibelgürtel der USA, in dumpfer Bibelgläubigkeit alle wissenschaftlichen Erkenntnisse abstreiten und von der Scheibe direkt in die Hölle fallen…

mfg
Peter

Und wenn ihr jetzt behauptet werde er
wäre schon immer da gewesen beantwortet man nicht meine Frage.
Weil jede Unendlichkeit hat ein Anfang

Stimmt nicht ! Wenn schon Unedlichkeit, dann hatte diese auch keinen Anfang !
Es grüsst: hardy