neulich war mir mal wieder so langweilig das ich sogar den guten alten Hans Meiser geguckt hab. Da ging es unter anderem auch um Gentechnik. Und natürlich haben sich die Gäste einer nach dem anderen darüber ausgelassen, das uns die Wissenschaftler bald in superkluge, aber seelenlose Roboter verwandeln werden.
Klar, Gentechnik ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber wärmt uns das Feuer nicht auch? Sollte man die Gentechnik wirklich verbieten, wo sie uns doch wie kein anderer Wissenschaftszweig zuvor helfen kann? Statt vor dem „Supermenschen“ Angst zu haben, sollten wir uns doch lieber darüber freuen das Krankheiten wie Alzheimer besiegt werden könnten.
nö
ich bin gegen gentechnik. zum einen, weil wir nicht wirklich absehen können, welche folgen eingriffe in gene haben können. zum andern nutzt sie ohnehin nur konzernen. wer behauptet, gentechnik würde z.b. der dritten welt helfen, nahrungsmittel zu produzieren, der ist reichlich naiv. gentechnik nutzt vor allem agrarischen grosskonzernen, die dadurch ihre produktivität steigern können.
und wer glaubt, gentechnik würde erbkrankheiten auslöschen, der mag zwar recht haben, sieht aber m.e. nicht, dass das herumpfuschen an erbgut ganz andere krankheiten hervorrufen könnte.
früher oder später wird man das sowieso alles machen, aber meines erachtens ist es besser, wenn dieser prozess stark abgebremst wird. euhporie und der blinde glaube an eine neue technik waren noch nie gute ratgeber. (s. atomkraft…)
ich bin gegen gentechnik. zum einen, weil wir nicht wirklich
absehen können, welche folgen eingriffe in gene haben können.
zum andern nutzt sie ohnehin nur konzernen.
Das meinte ich mit dem Spiel mit dem Feuer. Natürlich muß vorsichtig mit dem Thema umgegangen werden. Freie Hand kann man den Unternehmen nicht lassen.
wer behauptet,
gentechnik würde z.b. der dritten welt helfen, nahrungsmittel
zu produzieren, der ist reichlich naiv. gentechnik nutzt vor
allem agrarischen grosskonzernen, die dadurch ihre
produktivität steigern können.
Ich bin nicht besonders naiv. Klar, die Vorteile kommen zuerst den Reichen zu gute. Aber das war doch schon immer so. Strom gab es zuerst nur für den der es sich leisten konnte. Autos hat auch nicht gleich jeder kaufen können. Fernseher oder Computer waren zuerst auch erst Luxusgüter. Bei den Errungenschaften der Gentechnik geht es zwar um ein völlig anderes Gebiet, aber irgendwann erreichen sie auch die 3. Welt. Vorausgesetzt sie werden in der 1. Welt überhaupt entwickelt.
und wer glaubt, gentechnik würde erbkrankheiten auslöschen,
der mag zwar recht haben, sieht aber m.e. nicht, dass das
herumpfuschen an erbgut ganz andere krankheiten hervorrufen
könnte.
Klar, aber ist die Möglichkeit des Entstehens einer neuen Krankheit wirklich ein Grund eine bereits bestehende nicht heilen zu können? Wohl kaum.
früher oder später wird man das sowieso alles machen, aber
meines erachtens ist es besser, wenn dieser prozess stark
abgebremst wird. euhporie und der blinde glaube an eine neue
technik waren noch nie gute ratgeber. (s. atomkraft…)
Niemand sollte einen blinden Glauben an den Fortschritt haben, aber jeder sollte zumindest glauben das wir Fortschritt brauchen. Wir sind nun mal in der Lage uns weiterzuentwickeln, auch im negativen Sinne. Aber einfach stehen zu bleiben und zu warten das uns die Dinge in den Schoß fallen, ich weiß nicht.
ARGUMENTE
Hi Leute, ich habe grade ein halbjahreskurs Gentechnik hintermir, hier mal n paar Argumente
pro:
Bekämpfung von Leiden, Nöten, Beseitigung vieler PRobleme,Arbeitsplätze, Wirtschaft, Geld
contra:
Wenn Menschen sich nur noch durch klonen fortpflanzen gibt es keine Evolution mehr, der Mensch wird recht schnell aussterben!
Eingriff in die Natur, ehtische Aspekte, Überbevölkerung, MAssenkrieg, was ist ein Menschenleben dann noch wert?
macht man doch einfach n neues!!
Mal ein Beispiel:
Man hat Baumwolle gentechnisch manipuliert, damit sie resistenz gegen die Baumwollraupen wird. Bei einem Freilandversuch mußte man dann feststellen, dass die Raupen resistent gegen das Giftgen wurden.
Ok dachte man sich, dann werden wir normale und Gen-Baumwolle eben mischen, damit die nicht resistenten Raupen sich mit den resistenten paaren und die Immunität abnimmt.
Leider mußte man feststellem, dass die resistenten Tiere einen längeren Entwicklungszyclus haben und deshalb keine Paarung möglich ist.
Tolle Technik, ist es wirklich wert, die Welt mit solch unkontrollierbaren Versuchen in Gefahr zu bringen?
Ich bin übrigens auch weiterhin für die natürliche Befruchtung, weil Frau (wenn sie keine Pille nimmt) einen viel feineren Riecher hat als die Wissenschaft, welcher Mann die passsenden Gene mitbringt.
Klar, Gentechnik ist ein Spiel mit dem Feuer. Aber wärmt uns
das Feuer nicht auch? Sollte man die Gentechnik wirklich
verbieten, wo sie uns doch wie kein anderer Wissenschaftszweig
zuvor helfen kann? Statt vor dem „Supermenschen“ Angst zu
haben, sollten wir uns doch lieber darüber freuen das
Krankheiten wie Alzheimer besiegt werden könnten.
Also, geben wir der Gentechnik eine Chance?
Das machen wir doch schon seit Tausenden von Jahren, wie hätte sonst aus einem Wolf ein Pekinese oder aus Gras Weizen werden können.
Gruß
Rainer
Wir brauchen die Gentechnik dringend! In Medizin und anderen Bereichen! Seit jeher wurde vor Weiterentwicklungen gewarnt und der Untergang der Menschheit prophezeit (Eisenbahn!).
Natürlich wird es Misserfolge geben. Natürlich werden Interessengruppen daran irre verdienen. Na, und? Nur so sind wir so weit gekommen, dass wir uns hier im Internet unterhalten können! Obwohl der Computer gesundheitsschädlich ist. Obwohl das Internet für alle möglichen Verbrechen benutzt werden kann! Wir haben nun mal kein Paradies, in dem jeder für den anderen nur das beste will, auch wenn es zu seinen Lasten geht.
Atomkaft: ein Segen, dass wir sie entdeckt haben. Vieles in unserem täglichen Leben ist ohne Atomforschung gar nicht möglich!
Klar haben verschiedene versucht, ihr eigenen Süppchen zu kochen. Oder die A. als Waffe zu verwenden. Wenn wir den Bleistift erst jetzt erfinden würden, wäre das Militär die ersten, die nach einem anderen Verwendungszweck forscht: wie man damit töten kann.
Denk nur an das Verbot in Deutschland: Genforschung mit menschlichen Genen ist streng verboten. Und…? Es gibt massig andere Länder, die diese Skupel nicht kennen! Und bei denen wird halt geforscht! Ich bin mir absolut sicher, dass in der ehemaligen UdSSR hier sehr intensiv geforscht wurde (heute auch noch?)
Die Wissenschaft zu blockieren, nur weil die Möglichkeit besteht, dass sie von den falschen Leuten benützt werden könnte, ist der absolut falsche Weg.
Wenn wir überleben wollen, wenn wir unsere Bevökerungsprobleme in den Griff bekommen wollen, dann forschen wir weiter in der Gentechnik.
Grüße
Raimund
ich bin gegen gentechnik. zum einen, weil wir nicht wirklich
absehen können, welche folgen eingriffe in gene haben können.
zum andern nutzt sie ohnehin nur konzernen. wer behauptet,
gentechnik würde z.b. der dritten welt helfen, nahrungsmittel
zu produzieren, der ist reichlich naiv. gentechnik nutzt vor
allem agrarischen grosskonzernen, die dadurch ihre
produktivität steigern können.
Hallo, rein wirtschaftlich gesehen bedeutet dies aber ganz eindeutig, daß die Preise fallen! daraus folgt, daß es mit den gleichen finanziellen mitteln wie heute möglich sein würde, mehr menschen zu ernähren! Ergo…schließt hier ein Argument das andere nicht aus, sondern begründet es auch noch!
früher oder später wird man das sowieso alles machen, aber
meines erachtens ist es besser, wenn dieser prozess stark
abgebremst wird. euhporie und der blinde glaube an eine neue
technik waren noch nie gute ratgeber. (s. atomkraft…)
genau und von der ersten eisenbahn hat man gesagt, daß bewegung über 30 km einen menschen zerdrücken wird! ob das nicht ein wenig blauäugig war?! sicherlich können für jeden technischen fortschritt gegenargumente gefunden werden (wenn du möchtest, werd ich dir beweisen, daß es ein fehler war jemals häuser zu bauen!) aber es macht wohl eher keinen sinn so zu sprechen. Daß, wie das Beispiel Atomkraft zeigt, der fortschritt auch negativ sein kann, ist nicht von der hand zu weisen. wobei man ja auch von der atomkraft sagen muß, daß sie zum damaligen zeitpunkt (ölkriese) ja durchaus mehr als genug sinn und nutzen gebracht hat! im vergleich zur stromgewinnung aus öl oder kohle ist imho die atomkraft wesentlich ökologischer, wenn auch gefährlicher!
Meine Einstellung zur Gentechnik ist grundsätzlich positiv, was mich aber sehr aufbringt, ist die Frage, wie die Erkenntnisse gewonnen werden (müssen).
Um Gentechnik auf den Menschen anwenden zu können (und das will man ja), muß man mit den Menschen experimentieren. Solange das noch Freiwillige sind, mag es ja noch angehen, aber in England und Amerika ist das Experimentieren mit ungeborenen Kindern allgemein üblich. Menschen verkommen zur Ware und werden anschliessend weggespült. Und das geht ganz einfach dadurch, daß man den Kindern ihr Menschsein abspricht. Diese Methodik unterscheidet sich in keinster Weise vom Vorgehen eines Mengele. Hier muß gesagt werden: SO NICHT. Und wenn durch ein Verbot der Experimente Erkenntnisse nicht oder nur sehr viel schwerer zu erreichen sind, dann ist das der Preis, der zu zahlen ist.
Ansonsten muß gesagt werden, daß wir es mit WIRKLICH KOMPLEXEN Zusammenhängen zu tun haben. Die Auswirkungen von einzelnen Maßnahmen sind selbst von den vorsichtigsten Wissenschaftlern nicht zu überblicken. Aber aus Furcht Arbeiten abzublocken, ist kein guter Weg. Aber hier weiss ich auch keinen anderen Weg, als auf das Glück der Menschheit zu vertrauen.
Es gibt allerdings ein gutes Argument, warum die Aussichten der Wissenschaftler, den Supermenschen zu erschaffen, verschwindet gering sind: Die Natur hatte Millionen Jahre Zeit, die Genzusammensetzung des Menschen zu optimieren. Und da soll es möglich sein, durch ein paar blinde Manipulationen, eine Verbesserung herbeizuführen? Das sollte jeder, der das Prinzip der Evolution ernst nimmt, nicht glauben.
ok, so wie ich das verstanden habe, ist euer hauptargument, dass fortschritt schon immer verteufelt wurde, sich aber nachträglich als nützlich herausgestellt hat.
sagen wir so: es ist, wie es ist. ob es gut oder schlecht war, dass wir menschen uns vom jäger und sammler zum „modernen“ menshcen entwickelt haben, ist sicherlich diskussionswürdig, aber letztendlich ist es auch müssig, darüber zu streiten. da kann man nichts zu sagen. vielleicht ist es gut, vielleicht auch nicht. egal.
ich bin nicht gegen alles neues und ich bin auch nicht gegen genforschung als solches.
ich befürchte allerdings, dass hierbei zu schnell fortschritt gemacht wird und die daran beteiligten ihr wirken nicht wirklich voraussehen können. einstein hat seine vorarbeit zur atomforschung später bereut weil sie missbraucht wurde… raimunds argument, dass „andere länder diese skrupel bezüglich der genforschung am menscehn nicht haben“ finde ich keineswegs schlüssig. das schein-argument „die andern…“ ist aber in deinen beiträgen öfters zu finden, naja, egal.
ein beispiel für meine bedenken: in den usa hat monsanto, einer der führenden gentec-agrarkonzerne, soja verkauft, der so manipuliert war, dass er gegen eine bestimmte antibiotika-sorte resistent war und somit die bakterien zwar draufgehen, nicht aber die pflanze. roblem: esse ich nun diese pflanzen, nehme ich sowhl das antibiotikum als auch das resistenz-gen mit auf. was letzteres bewirkt, weiss ich nicht, ersteres kann jedoch schnell dazu führen, dass die bakterien ebenfalls resistent werden.
zweiter punkt war, dass eine bestimme schmetterlingsart im testgebiert komplett ausgestorben ist. solche eingriffe in ein ökosystem erweisen sich abermals als irreperabel.
man kann nicht systeme, die sich in millionen von jahren entwickelt haben, in 5 jahren „verbessern“.
und was den menschen angeht: „soll man eine krankheit nicht bekämpfen, nur weil eine neue dabei entstehen kann?“ - ich weiss nicht, ob Du die tragweite nicht siehst. nein, mann soll eine
krankheit nicht dadurch bekämpfen können, dass man das erbgut der menschen mainpuliert. weisst du, wo das endet? ob nicht durch irgendwelche körpereigenen mutationen sonstwas kaputt
geht? ich weiss es nicht. die risiken hierbei sind wohl kaum absehbar.
und letztendlich: wird es nicht doch auf den genetischen „supermenschen“ hinauslaufen?
jeder wird ein intelligentes, hübsches, musisch begabtes kind haben wollen, wenn erstmal die entsprechenden gene herausgefunden wurden. ob diese menschen dann aber tatsächlich super sind, oder alle total durchdrehen, weil ihr gehirn nicht mit allem fertig wird oder sie alle sterben, weil durch die manipulation irgendein hormon fehlt- wer kann das abschätzen?
ich bin ja echt kein religiöser fanatiker oder so, der mit „die wollen ja nur gott spielen“ oder ähnlichem arguemtieren wollte, aber die natur hat nunmal ihre gesetze und eines davon ist die evolution. offenbar hat sie ja millionen jahre lang wunderbar funktioniert, denn wir menschen sind ja doch recht weit gekommen und der rest der welt auch. oder nicht? warum sollte man denn nun willkürlich darum rumspielen?
Hallo, rein wirtschaftlich gesehen bedeutet dies aber ganz
eindeutig, daß die Preise fallen! daraus folgt, daß es mit den
gleichen finanziellen mitteln wie heute möglich sein würde,
mehr menschen zu ernähren! Ergo…schließt hier ein Argument
das andere nicht aus, sondern begründet es auch noch!
Cool, schon heute produzieren wir mehr Lebensmittel, als wir in der ersten Welt verbrauchen, und dennoch sterben auf der ganzen Welt Menschen an Unterernährung. Glaubst du wirklich, der Mensch kann die Nahrungsmittel besser verteilen, wenn durch Genforschung noch mehr übrig sind?
Das Fatale an der Genmanipulation ist, das nichts mehr rückgängig gemacht werden kann. Und was für Folgen aus einem kleinen Eingriff schlussendlich entstehen, können wir nicht absehen. Dafür ist die ganze Natur oder Schöpfung zu komplex.
Für mich ist das ganze auch eine Glaubensfrage. Wenn ich Vertrauen habe in den Schöpfer dieser Natur, so werden ich ihm doch nicht reinpfuschen. Es grenzt schon an Grössenwahn, wenn wir Menschen mit unserem begrenzten Verstand meinen, dass wir es besser können, als Gott.
Das Fatale an der Genmanipulation ist, das nichts mehr
rückgängig gemacht werden kann. Und was für Folgen aus einem
kleinen Eingriff schlussendlich entstehen, können wir nicht
absehen. Dafür ist die ganze Natur oder Schöpfung zu komplex.
Für mich ist das ganze auch eine Glaubensfrage. Wenn ich
Vertrauen habe in den Schöpfer dieser Natur, so werden ich ihm
doch nicht reinpfuschen. Es grenzt schon an Grössenwahn, wenn
wir Menschen mit unserem begrenzten Verstand meinen, dass wir
es besser können, als Gott.
Hi Jolanda
was ist denn Genmanipulation?
Rinderzucht ist Genmanipulation, es werden gezielt erwünschte Eigenschaften erzeugt, indem man besonders nützliche Exemplare paart und so deren Gene verschmilzt.
Bei Obstbäumen setzt man fremde Zweige auf, das nennt sich Pfropfen.
Auch Weizen, Reis, Wein usw. wurden gezüchtet, also genmanipuliert.
Das ist natürlich mit der Schrotflinte geschossen, die Gentechnik setzt auf präzise Eingriffe, das Prinzip ist aber das Gleiche.
Gottvertrauen ist sicher gut, aber unsere Ernährungsprobleme müssen wir schon selber lösen.
Falls Du einmal zuckerkrank werden solltest, wirst Du wie Millionen von Diabetikern für ein gentechnisches und damit wesentlich besser verträgliches Insulin dankbar sein.
Viele andere Medikamente werden inzwischen so hergestellt, die sonst zu teuer für eine Behandlung wären.
Vielleicht denkst Du nochmal darüber nach.
Gruß
Rainer
Hi Jolanda
was ist denn Genmanipulation?
Rinderzucht ist Genmanipulation, es werden gezielt erwünschte
Eigenschaften erzeugt, indem man besonders nützliche Exemplare
paart und so deren Gene verschmilzt.
Bei Obstbäumen setzt man fremde Zweige auf, das nennt sich
Pfropfen.
Auch Weizen, Reis, Wein usw. wurden gezüchtet, also
genmanipuliert.
Das ist natürlich mit der Schrotflinte geschossen, die
Gentechnik setzt auf präzise Eingriffe, das Prinzip ist aber
das Gleiche.
nein. es gibt einen gravierenden unterschied: was nicht zusammengehört wächst auhc nicht zusammen. es gibt keinen natürlichen weg, mäusen ohren auf den rücken zu züchten oder getreide resistent gegen fungizide zu machen.
das geht nur durch die eingriffe, über die wir (zumindest aber wohl jolanda und ich) reden.
Gottvertrauen ist sicher gut, aber unsere Ernährungsprobleme
müssen wir schon selber lösen.
es gäbe keine ernährungsprobleme, wenn nicht der grossteil afrikas in totaler anarchie und chaos liegen würde.
wo haben wir denn unterernährung? in stabilen, demokratischen staaten jedenfalls kaum.
Falls Du einmal zuckerkrank werden solltest, wirst Du wie
Millionen von Diabetikern für ein gentechnisches und damit
wesentlich besser verträgliches Insulin dankbar sein.
es sei denn, du verträgst es nicht…
Viele andere Medikamente werden inzwischen so hergestellt, die
sonst zu teuer für eine Behandlung wären.
Vielleicht denkst Du nochmal darüber nach.
…die frage ist aber vielmehr: wo ziehen wir die grenze?
Hast Du Dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum es Krankheiten gibt. Auch wenn man eine Krankheit besiegt, indem man Impfungen oder Medikament dagegen gefunden hat, so gibt es doch immer wieder neue Krankheiten. Antibiotika und Impfstoffe schwächen sogar unsere Imunsystem.
Die Krankheit ist nicht unser Feind. Sie ist zum Beispiel ein Zeichen, dass in unserem Leben Energien falsch angewendet werden. Auf der körperlichen Ebene kommen diese Signale als letztes Mittel, weil wir sie vorher übersehen oder überhört haben.
Es wird immer Krankheiten geben, solange wir sie brauchen, um bewusster zu werden.
Hast Du Dir auch schon einmal Gedanken darüber gemacht, warum
es Krankheiten gibt. Auch wenn man eine Krankheit besiegt,
indem man Impfungen oder Medikament dagegen gefunden hat, so
gibt es doch immer wieder neue Krankheiten. Antibiotika und
Impfstoffe schwächen sogar unsere Imunsystem.
Die Krankheit ist nicht unser Feind. Sie ist zum Beispiel ein
Zeichen, dass in unserem Leben Energien falsch angewendet
werden. Auf der körperlichen Ebene kommen diese Signale als
letztes Mittel, weil wir sie vorher übersehen oder überhört
haben.
Es wird immer Krankheiten geben, solange wir sie brauchen, um
bewusster zu werden.
Hi Jolanda
Wo hast Du das denn her?
Vor der Entdeckung des Penicillins (übrigens eine natürliche Substanz, keine Chemie, wie man so schön sagt) sind Millionen an simplen Infektionen gestorben.
Ob die bewusster gestorben sind?
Natürlich sind Viren und Bakterien usw. unser Feind, das ist halt so in der Natur, ist nicht alles heile Welt.
Gruß
Rainer
Ich bin nicht dagegen, dass man aus der Natur schöpft und lernt und Krankheiten zu heilen versucht. Doch ob jemand geheilt wird oder nicht, das bestimmt nicht das Mittel. Die gleiche Arznei kann jemandem helfen, einem anderen nicht.
Das Ziel ist nicht, die Krankheit zu heilen, sondern das, was dazu geführt hat, das was im Innern des Menschen krank ist. Da hilft die Penizillinspritze nicht, wenn der Mensch anschliessend weiterhin ‚unhygienisch‘ (nicht körperlich gemeint, sondern geistige Hygiene) weiterlebt.
Mit der Gentechnik versucht man nun aber, die Gene, das Erbgut zu manipulieren. Dies ist gegen die Natur und wird sich entsprechend auswirken. Die verantwortlichen Personen kennen den Sinn unseres Daseins gar nicht. In erster Linie geht es sowieso nur um Profit und Macht - und nicht um Nächstenliebe.
Das Fatale an der Genmanipulation ist, das nichts mehr
rückgängig gemacht werden kann. Und was für Folgen aus einem
kleinen Eingriff schlussendlich entstehen, können wir nicht
absehen. Dafür ist die ganze Natur oder Schöpfung zu komplex.
Für mich ist das ganze auch eine Glaubensfrage. Wenn ich
Vertrauen habe in den Schöpfer dieser Natur, so werden ich ihm
doch nicht reinpfuschen. Es grenzt schon an Grössenwahn, wenn
wir Menschen mit unserem begrenzten Verstand meinen, dass wir
es besser können, als Gott.
na, ja, lassen wir mal den Rauschebart aus dem Spiel. Wenn Deine Nachfahren nicht im Blut versinken sollen, dann kommen wir um die Gentechnik nicht herum. Dein Rauschebart kümmert sich einen feuchten Kehricht darum, was hier geschieht!
Grüße
Raimund