Re-Hallo!
hast Du diese Prophezeiungen des Sepp Wudy gelesen?
Nein, zufälligerweise nicht.
Wenn du
bedenkst, dass der das ca. 1900 gesagt hat und damals schrieb:
Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt.
Wie das mit Prophezeiungen aber ist:
In der „Zeitscheibe“, zu der eine Prophezeiung gemacht wird, befindet sich eine gewisse, bestimmte Nebenschwingung aus einer möglichen Zukunft im Raum, die wahrgenommen wird (von jemandem).
Wenn sich aber bis zu dem Zeitpunkt oder Zeitabschnitt, zu dem die P. hätte eintreffen sollen, die Wirklichkeit aufgrund eines veränderten Bewusstseins (einzelner als auch kollektiv) geandelt hat, existieren dann andere Voraussetzungen, die evtl. in die Verwirklichung drängen… (Die Wirklichkeit hat sich verändert, so dass es ggf. nicht mehr notwendig ist, dass eine Voraussage eintrifft! Vor allem Ängste, Befürchtungen, Wut, Ärger, Hass, all diese „dreckigen“ und bindenden Gefühle ziehen „schlechte Voraussagen“ an.)
Deshalb sollte man mit Prophezeiungen, gleich welcher Art, sehr sehr vorsichtig umgehen. Sprich: eine mögliche Zukunft als mögliche Zukunft anerkennen, aber sie nicht unbedingt fördern!!!
Das sind schließlich die typischen Zeichen für radioaktive
Verstrahlung.
Tschernobyl ist der Name für Wismut. Wismut ist ein sehr, sehr bitteres Kraut, das man durchaus auch zur Heilung einsetzen kann. Allerdings kennzeichnet die Eigenschaft „Bitterkeit“ auch die Sache mit der Radioaktivität bzw. Verstrahlung durch solche.
So ich mich nicht irre, findet sich ein recht deutlicher Hinweis auf Umstände mit solchen Eigenschaften auch in der Offenbarung des Johannes. (Ich habe die Joh.-Offenb. noch nicht oft genug gelesen, um die Stelle aus dem Kopf zitieren zu können, aber oft genug, um zu wissen, was dem Grundsatz nach drin steht.)
Und nochmal zurück zu „Prophezeiungen“:
Es ist immer eine Frage des Bewusstseins des Menschen, wie sich ein Prinzip in der Wirklichkeit ausdrücken muss, um erfahren/erkannt zu werden. Was wir das auf der Ebene des Geistes verwirklichen können (z.B. durch Akzeptieren von…), brauchen wir es nicht mehr physisch-materiell zu erleben. Denn die Sache, das Prinzip IST integriert!
So, Raimund, Du kannst jemandem einen Lichtstrahl senden, und wenn er’s annimmt, entgegen nimmt, dann reicht dies aus.
Nimmt er’s nicht, wirst Du vielleicht Worte gebrauchen… oder danach strengere Worte, Kritik und so weiter und so fort… bis dass zuletzt eine Art „Erleuchtung“ bei dem Gegenüber eintritt…
Mehr vielleicht ein andermal, wenn sich’s ergibt.
HTH, Gruss & CU DannyFox64