Jesus am Kreuz

Hallo

Ich habe mir mal Gedanken zu Thema Jesus am Kreuz gemacht. Ich habe dazu aber noch ungeklärte Fragen.

So wie ich das verstehe, ist Jesus am Kreuz gestorben, um die Sünden der Mensche zu sühnen.

Frage: Ist diese Aussage richtig?
Welche Sünden eigentlich?
Wieso hat er das gemacht?
Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen lassen hätte?

Vielleicht hat ja jemand von euch eine nicht zu philosphische Antwort.

Vielen Dank

Jamiro

Hallo, Jamiro!

Wenn es nicht allzu philosophisch werden soll, möchtest Du wahrscheinlich auch nicht zu sehr vom christlichen Glauben gefärbte Antworten haben … - Beides ist schwierig!!
Zur Frage nach den Sünden müssten wir bei Adam und Eva anfangen. Der „Sündenfall“ … die Störung der Urspannung zwischen Schöpfer und Geschöpf; lange bevor die zehn Gebote „formuliert“ wurden und bereits im (alten) Judentum überliefert. - Damals schon hat Gott die Möglichkeit der Sündenvergebung (der Schlange den Kopf zu zertreten) in Aussicht gestellt. In der Folge sind viele „Sünden“ überliefert, die, das gebe ich zu, vielleicht nicht in jedem Kulturkreis als solche eingestuft werden.
Durch sein Selbstopfer (Jesus ist ja Teil der göttlichen Dreieinigkeit) hat Gott allen Menschen, die das zu glauben vermögen und die seine Lehre annehmen, die Möglichkeit der Vergebung, also die Wiederherstellung der Urspannung zwischen Schöpfer und Geschöpf, angeboten. Dazu ein vielleicht einfacher zu verstehendes Beispiel:

Es war einmal ein sehr strenger, aber gerechter Potentat, der seine Mutter sehr liebte. Dem wurde eines Tages hintertragen, dass jemand aus seiner engeren Umgebung gegen ihn intrigierte. Als er darauf hin anordnete die betreffende Person mit 20 Peitschenhieben zu bestrafen, eröffnete man ihm, es handele sich bei der Person um seine alte Mutter. Der Strafvollzug wäre für die alte Frau tötlich gewesen, aber als gerechter Herrscher konnte er keine Ausnahme zulassen. - Die Greisin wurde also tatsächlich an den Pfahl gebunden. Als jedoch der Scharfrichter zum ersten Schlag aushohlte, trat der Herrscher mit entblößtem Rücken hinter seine Mutter und ließ sich die ihr zugedachten Peitschenhiebe überziehen. - So war der Gerechtigkeit durch das Selbstopfer des Herrschers Genüge getan, und er hat seiner Mutter bewiesen, wie sehr er sie liebte.

Soweit die Legende. Und sie veranschaulicht, meine ich, sehr gut den Satz: „Allso hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab …“.

Inwieweit ich mit diesem Beitrag Deine Fragen beantworten konnte, weiß ich natürlich nicht. Denn um dieses große Wunder der Möglichkeit zur Versöhnung mit dem Schöpfer zu verstehen, ist schlichtweg Glauben erforderlich. Wenn auch - wie ich zugebe - die Möglichkeiten zu philosophischen Diskussionen um dieses Thema sehr vielfältig sind.

Für hier und jetzt herzliche Grüße
Franz-Christian

Hallo Jamiro,

Ich habe mir mal Gedanken zu Thema Jesus am Kreuz gemacht.

Das ist sehr löblich!

So wie ich das verstehe, ist Jesus am Kreuz gestorben, um die
Sünden der Mensche zu sühnen.

Frage: Ist diese Aussage richtig?

Ja - das ist richtig! Die Bibel bezeugt dies an mehreren Stellen.

Welche Sünden eigentlich?

Ganz pauschal: Alle Sünden der ganzen Welt! Damit sind auf der einen Seite alle Sünden gemeint, die von Menschen begangen wurden und in Zukunft noch begangen werden. Es ist aber keine „General-Amnestie“, sondern erfordert, dass der einzelne Mensch dieses Angebot der Sündenvergebung auch wirklich für sich persönlich in Anspruch nimmt. Auf der anderen Seite wurde mit dem Tod Jesu am Kreuz der Zustand der Trennung des Menschen von Gott („Erbsünde“) beendet; seither hat jeder Mensch die Möglichkeit, direkt mit Gott Kontakt aufzunehmen.

Wieso hat er das gemacht?

Weil es der Plan von Gott war, diese Erlösung durch den Tod seines Sohnes Jesu allen Menschen anzubieten. Und Jesus hat sich gehorsam in diesen Plan eingefügt.

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Erstens wäre er damit seinem eigenen Vater untreu geworden. Zweitens hätten wir keinen Zugang zu Gott und keine Möglichkeit der Vergebung unserer Sünden (die Juden hatten das vorher schon durch das Opfersystem, aber das war ziemlich anstrengend).

Vielleicht hat ja jemand von euch eine nicht zu philosphische
Antwort.

Ich hoffe, dass meine Antwort verständlich war. Ansonsten frag halt einfach nochmal… :wink:

Herzliche Grüße

Alex

Hallo,

ich melde mich einmal kurz, weil hier das Judentum schon angesprochen wurde.

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Für mich hat das keine Auswirkungen, ausser dass in diesem Fall das Christentum heute nicht so aussehen würde, wie wir es kennen, wenn es denn dann überhaupt Verbreitung gefunden hätte - was ich bezweifle.

[…]
Zweitens hätten wir keinen Zugang zu Gott

Diese Möglichkeit besteht eigentlich immer.

und keine Möglichkeit der Vergebung unserer Sünden

Auch diese Möglichkeit haben wir immer. Sünden zwischen Menschen können nur so gesühnt werden, dazu reicht es sich mit dem anderen zu verständigen. Die Sünden gegenüber G’tt (jede Sünde gegen einen Menschen ist immer auch eine Sünde gegen G’tt) müssen Ihm gegenüber gesühnt werden. Auch dieses ist jederzeit und ohne grossen Aufwand möglich. Man muss als ersten Schritt seine Sünde erkennen.

Wesentlich ist dabei, dass niemand anders für die eigenen Sünden sühnen kann, dabei wesentlich ist, dass ich mir dieser Sünden bewusst bin und aktiv umkehre zu G’tt. Hinzu kommt dann noch, dass es im Judentum auch keine Erbsünde gibt.

Vor diesem Hintergrund der so auch schon zur Zeit Jesu galt, wäre es sicherlich interessant seinen Tod zu erklären. Wie hätte seinen Anhänger damals seinen Tod verstehen können, vor diesem Hintergrund?

(die Juden hatten das vorher schon durch das Opfersystem,
aber das war ziemlich anstrengend).

Und wird leider von christlicher Seite oft missverstanden, was gerade im Punkt Opfertod von Jesus nicht ganz unerheblich ist. So dienten die Opfer nicht der Vergebung von Sünden, sondern waren Abschluss eines Prozesses der Umkehr. Dieses Prozess exisitiert heutzutage im Judentum immer noch, bis auf die Opfer. Aber dafür haben wir heute das Gebet in diesem Punkt.

Schalom,
Eli

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Hallo Jamiro

So wie ich das verstehe, ist Jesus am Kreuz gestorben, um die
Sünden der Mensche zu sühnen.

Frage: Ist diese Aussage richtig?

Ja

Welche Sünden eigentlich?

Tja, fangen wir weiter vorne an: Jesus als Geistwesen hat einen Bruder, der heute als der Teufel, sprich: Luzifer bekannt ist. Luzifer heisst eigentlich Lichtträger … Es mag jetzt wie ein Märchen klingen, aber lass es mich so erklären: Wie in jeder Familie auch, hatte Luzifer das Gefühl, sein Vater (der auch der Vater von Jesus ist, nämlich Gott), würde Jesus ihm vorziehen, weshalb er einen Aufstand gegen Jesus und Gott plante. Luzifer organisierte den Aufstand und er konnte Scharen von Geistwesen für seinen Zweck gewinnen. Dieser Aufstand jedoch schlug fehl, und alle, die mit Luzifer „gegangen“ waren, wurden von Gott gestürzt, daher kommt der Ausdruck die gefallenen Engel (das waren wir).

Wieso hat er das gemacht?

Nachdem Obiges geschehen war, erbarmte sich Gott nach einer gewissen Zeit unserer Seelen und er wollte, dass wir wieder zu ihm zurückkehren könnten. Was von anderen schon mit Adam und Eva beschrieben worden ist, stimmt, nur: Adam und Eva - wie man weiss - sind gescheitert. Aus diesem Grund erarbeitete Gott zusammen mit Jesus den Plan, dass Jesus als Mensch auf die Erde kommen sollte, um als Sohn Gottes seine Aufgabe, nämlich uns gefallene Engel wieder in den Himmel zurückkommen zu lassen, zu erfüllen. Als Jesus dann als Mensch geboren wurde, wuchs er in den ersten Jahren seiner Kindheit als ganz normales Kind auf - er wusste (noch) nichts davon, dass er Gottes Sohn war. Im Laufe der Zeit jedoch - und das ist kein Witz! - konnte er mit seinen Vater, eben Gott, und den anderen hohen Geistwesen kommunizieren und er konnte sie auch sehen (warum auch nicht, er war ja schliesslich der Sohn Gottes). Da wurde ihm erst die wahre Aufgabe seines Lebens bewusst und er wusste, wie er sterben würde und dass es ein qualvoller Tod sein würde, und er hat es trotz aller Widrigkeiten auf sich genommen!

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Wie oben gesagt: Er wusste, dass, wenn er es nicht schaffen würde, es noch lange dauern würde, bis wir sozusagen den Heimweg als gefallene Engel ins Reich Gottes antreten könnten, denn hätte sich Jesus nicht kreuzigen lassen, wäre sein und Gottes Plan gescheitert. Das konnte und wollte Jesus nicht zulassen, weshalb er, obwohl er wusste, was auf ihn zukam, sich kreuzigen liess. Er stand ja immer in Kontakt mit Gott. Was meinst Du, warum er am Kreuz ausgerufen hatte: „Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“? Wie oben schon gesagt, er hat die Geistwesen gesehen, und als er diesen Satz ausgerufen hatte, hatte er sie eben nicht mehr gesehen. Er wusste in dem Moment, er war ganz auf sich alleine gestellt. DAS war seine Prüfung!

Vielleicht hat ja jemand von euch eine nicht zu philosphische
Antwort.

Hmm, hoffe, sie war nicht allzu philosophisch und Du kannst damit etwas anfangen.

Liebe Grüsse
Moni :smile:

Hallo Moni,

Hmm, hoffe, sie war nicht allzu philosophisch und Du kannst
damit etwas anfangen.

als interessierter Leser frage ich mich, woher Du diese nette Geschichte nimmst. Aus der Bibel, von Steiner, …? Nicht falsch verstehen - jedem seine eigenen Quellen der Weisheit, nur genannt wollen sie sein…
Nach Bibel klingt das nicht so wirklich, deshalb frage ich. Aber ich bin, wie gesagt, nur ein interessierter Leser, kein Experte in Sachen Jesus :smile:

Gruß,

-doc.

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Moni,

deine Sichweise in allen Ehren, aber du solltest es nicht als allgemeingültige Wahrheit oder Fakt darstellen, ohne zumindest eine Quellenangabe. Aus der Bibel kommt diese Story jedenfalls nicht.
Um nur zwei Punkte hervorzuheben: Weder wird dort Luzifer als Bruder Jesu’ bezeichnet (ausser vielleicht im übertragenen Sinne „sind wir nich alle Brüder?“), noch werden die Menschen als gefallene Engel bezeichnet.

Ich habe das Prinzip „jemand stirbt um die Sünden andere auf sich zu nehmen“ nie verstanden. Finde ich unglaublich sinnlos und unlogisch.
Dein Beispiel ist zwar anschaulich, macht aber nur Sinn, weil hier

  1. eine Strafe erfolgen muss, der sich der Strafende nicht entziehen kann. Aber: wer befielt Gott, dass er strafen MUSS?
  2. hier wird die Strafe einem „Alternativ-Opfer“ auferlegt, und der Strafende ist damit zufrieden. Was für einen Sinn macht denn das? Welchen Sinn hat dann die Strafe überhaupt?
    Tut mir leid, wenn das ketzerisch klingt, aber dieses ganze Konzept halte ich nach wie vor für kompletten Unfug.
    „So hat Gott die Menschen geliebt, dass er seinen eigenen Sohn unbrachte“?!?
    Zunächst einmal ist Jesus ja gar nicht gestorben - also was für ein Opfer war denn das bitte. Zweitens: ich weiß nicht warum ich begeistert von einem Gott sein sollte, der seinen eigenen Sohn umbringt! Und drittens: wer schreibt Gott denn vor, dass er *überhaupt* jemdanden Strafen muss?
    „So hat Gott die Menschen geliebt, dass er ihnen alle Sünden vergibt, ohne jemand anders dafür zu strafen und ohne von den Menschen eine Gegenleistung (zB in Form von Glaube oder Liebe) zu erwarten“ - na, das wäre doch mal was, oder?

Hallo

So wie ich das verstehe, ist Jesus am Kreuz gestorben, um die
Sünden der Mensche zu sühnen.

Das war Sühne für religiöse und politische Unbotmässigkeit. Schlicht und ergreifend ein politischer Mord. Mehr nicht. Aber das Marketing um diesen Mord verdient meine Bewunderung…

Welche Sünden eigentlich?

Dafür sind die Theologen zuständig - ihr Erfindungsreichtum auch in dieser Hinsicht ist grenzenlos.
Meine persönliche Meinung: Wenn ein Gott oder wer weiss was einen Mord zur Sühnung von angeblichen Vergehen von im erschaffenen Wesen für nötig befindet…Menschenopfer waren in vielen Kulturen üblich. Man lese z.B. das AT.

Wieso hat er das gemacht?
Siehe oben. Verhaftet - hingerichtet - mit grossem Erfolg vermarketet.

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Er hat nicht, er wurde. Wegen Verstosses gegen die damals gültigen Gesetze und Regeln.

Peter

Hallo Moni:

Luzifer war/ist ein Engel wie zb der Erzengel Michael auch. Lehnte sich gegen Gottvater auf, da er eifersüchtig auf die Menschen war und wurde so zum gefallenen Engel/Satan.

Seit duieser Zeit herrscht ein Kampf in der geistlichen Welt, insbesondere versucht Luzifer die Wahrheit zu vernebeln und zu verwässern. Dazu noch die Menschen zu verführen.

Wir Menschen sind keine Engel, das geht klar aus der Bibel hervor. Ja wir seien sogar mehr als Engel

Hallo

Ich habe mir mal Gedanken zu Thema Jesus am Kreuz gemacht. Ich
habe dazu aber noch ungeklärte Fragen.

So wie ich das verstehe, ist Jesus am Kreuz gestorben, um die
Sünden der Mensche zu sühnen.

Ja und dazu hat er auch die Krankheiten der Menschen getragen

Frage: Ist diese Aussage richtig?
Welche Sünden eigentlich?

ALLE

Wieso hat er das gemacht?

Aus Liebe zu den Menschen, damit alle die an Ihn glauben und sich bekehren das ewige Leben ( nach dem Tod) haben werden, da er Ihre Schuld bezahlt hat.

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Alle müssten für die Sünde die wir gemacht haben bezahlen, wir wären nicht erlöst und hätten keine Chanche dazu

Vielleicht hat ja jemand von euch eine nicht zu philosphische
Antwort.

Glaube die Antwort war recht biblisch und die entsprechende die gute Nachricht, Erfahrungen kannst du auch machen

Gruss
Beat

gratuliere, super Antworten

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Ich habe das Prinzip „jemand stirbt um die Sünden andere auf
sich zu nehmen“ nie verstanden. Finde ich unglaublich sinnlos
und unlogisch.

Ging mir lange gleich

Dein Beispiel ist zwar anschaulich, macht aber nur Sinn, weil
hier

  1. eine Strafe erfolgen muss, der sich der Strafende nicht
    entziehen kann. Aber: wer befielt Gott, dass er strafen MUSS?

Gott will und muss deshalb gerecht sein. Wenn Du ein Minus auf Deinem Konto hast, muss es auch irgendjemand wieder ausgleichen, wenn Du es selbst nicht kannst

  1. hier wird die Strafe einem „Alternativ-Opfer“ auferlegt,
    und der Strafende ist damit zufrieden. Was für einen Sinn
    macht denn das? Welchen Sinn hat dann die Strafe überhaupt?
    Tut mir leid, wenn das ketzerisch klingt, aber dieses ganze
    Konzept halte ich nach wie vor für kompletten Unfug.
    „So hat Gott die Menschen geliebt, dass er seinen eigenen Sohn
    unbrachte“?!?

schuldlos umbringen liess, nicht eingriff, wäre korekt. Der Gerechtigkeit wurde dabei genüge getan. Die Sünden waren und sind so gross, dass sie sonst niemand anderes bezahlen konnte. Nur er der völlig sündenfrei war

Zunächst einmal ist Jesus ja gar nicht gestorben - also was
für ein Opfer war denn das bitte.

Er ist gestorben und dann wieder auferstanden

Zweitens: ich weiß nicht

warum ich begeistert von einem Gott sein sollte, der seinen
eigenen Sohn umbringt!

Wenn Du eine Million Schulden hättest und jemand gäbe sein ganzes Vermögen hin um Deine Schuld zu tilgen, was würdest Du von so jemanden halten?

Und drittens: wer schreibt Gott denn

vor, dass er *überhaupt* jemdanden Strafen muss?
„So hat Gott die Menschen geliebt, dass er ihnen alle Sünden
vergibt, ohne jemand anders dafür zu strafen und ohne von den
Menschen eine Gegenleistung (zB in Form von Glaube oder Liebe)
zu erwarten“ - na, das wäre doch mal was, oder?

Wie erwähnt, die Gerechtigkeit, etwas/jemand musste dieses Sündenkonto bezahlen, damit wir alle die ihn als Herr und Erlöser anerkennen auch frei aus den Krallen Satans und erlöst sind.

Quellenangabe
Hallo Ihr da …!

Also, hier die Quellenangabe:

Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes, seine Gesetze und sein Zweck, von: Johannes Greber.

Das Buch wurde bereits erstmals 1932 veröffentlicht und ist auch als „Greber-Bibel“ bekannt. Wirklich lesenswert! Der Autor, Johannes Greber, war Pfarrer. Hier ein Ausriss aus dem Buchumschlag:

„Pfarrer Greber hatte grosses Mitgefühl für diese armen Leute [gemeint sind die Leute, die in seiner Gemeinde im Hunsrück anfangs des letzten Jahrhunderts an Tuberkulose erkrankt waren, und das waren ziemlich viele]. Seine Kenntnisse in der Naturheilkunde konnte er zur Anwendung bringen, nachdem er Krankenschwestern ausbilden liess, um den Kranken seiner Gemeinde zu helfen. Als seine grösste Aufgabe sah er es an, diese Leiden zu lindern und die Kranken zu besuchen. Zur Begrüssung gab er diesen die Hand und legte ihnen die andere Hand auf die Stirne, während er ein stilles Gebet sagte. Von Heilkraft wusste er zu dieser Zeit noch nichts, doch nach wenigen Jahren gab er keine Tuberkulose-Kranken mehr in seiner Gemeinde.“

Und weiter:

„Im Jahre 1932 offenbarte sich Gott ihm durch seine höchsten Boten. Die grössten und wichtigsten Offenbarungen des 20. Jahrhunderts wurden ihm mitgeteilt und Pfarrer Greber bekam den Auftrag, diese seinen Mitmenschen weiterzugeben. Auf Grund dieser Offenbarungen verliess er 1925 die katholische Kirche und arbeitete für den von ihm gegründeten Hilfsbund. Gottes Boten rieten ihm, im Jahre 1929 nach Amerika auszuwandern und er folgte diesem Rat.“

Ich möchte folgendes anmerken: Ich bin katholisch getauft worden, bin aber mit 16 Jahren aus der Kirche ausgetreten, demzufolge also konfessionslos, da ich die Institution Kirche als solches nicht brauche. Wenn ich beten will, muss ich nicht zwingend in eine Kirche gehen, das kann ich im Wald, zuhause oder sonstwo machen. Gott und die höheren Geistwesen werden mich von überall hören. Des weiteren bin ich in keiner Sekte oder sonstwas (falls hier fälschlicherweise der Verdacht aufgekommen sein sollte).

Hoffe, das genügt.

Liebe Grüsse
Moni :smile:

jemandem helfen
(bitte ohne bezug zum kreuzthema zu verstehen!)

Wenn Du eine Million Schulden hättest und jemand gäbe sein
ganzes Vermögen hin um Deine Schuld zu tilgen, was würdest Du
von so jemanden halten?

daß er geisteskrank ist. wer sich selbst in armut stürzt („sein ganzes vermögen hingeben“), um einem anderen zu helfen, ist nicht mehr ganz dicht! damit wird die armut nur verschoben anstatt behoben. die richtige hilfe wäre hilfe zur selbsthilfe. der reiche kann sein vermögen zugunsten des armen so einsetzen, daß es dem armen zugute kommt und ihm auf die beine hilft, aber ohne daß er selbst daran bankrott geht.

datafox

(bitte ohne bezug zum kreuzthema zu verstehen!)

Ist zwar nett, dass Du das Deinem Beitrag vorangestellt hast. Das Problem ist nur, dass es hier eben um das „Kreuzthema“ geht. Und insofern kann Dein Beitrag, der ja wohl ausschließlich das angeführte Beispiel als nicht ganz vergleichbar kritisiert, leicht missverstanden werden.

Gruß
Fr.-Chr.

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Das war Sühne für religiöse und politische Unbotmässigkeit.
Schlicht und ergreifend ein politischer Mord. Mehr nicht. Aber
das Marketing um diesen Mord verdient meine Bewunderung…

Dafür sind die Theologen zuständig - ihr Erfindungsreichtum
auch in dieser Hinsicht ist grenzenlos.
Meine persönliche Meinung: Wenn ein Gott oder wer weiss was
einen Mord zur Sühnung von angeblichen Vergehen von im
erschaffenen Wesen für nötig
befindet…Menschenopfer waren in vielen Kulturen
üblich. Man lese z.B. das AT.

Wieso hat er das gemacht?
Siehe oben. Verhaftet - hingerichtet - mit grossem Erfolg
vermarketet.

Was währe geschehen, wenn er sich nicht kreuzigen
lassen hätte?

Er hat nicht, er wurde. Wegen Verstosses gegen die damals
gültigen Gesetze und Regeln.

Peter

Hallo, Peter!

Irgendwie stimmt mich Dein Beitrag traurig … In vielen Antwort-Postings wurde argumentiert. Dein Beitrag liest sich aber, als würdest Du polemisieren. Aber zugegeben: Wo Glaube gefordert ist, nützt oft keine Argumentation …
Du kommst mir vor, wie das Kind, welches nicht glauben will, dass im Ei ein Küken ist. Es zerschlägt das Ei, deutet mit den Worten: „Wo ist denn nun das Küken?!“ auf Dotter und Eiweiss und fühlt sich in seiner Wahrheit bestätigt.

Liebe Grüße
Fr.-Chr.

Hallo Moni!

>Tja, fangen wir weiter vorne an: Jesus als Geistwesen hat einen Bruder, der heute als der Teufel, sprich: Luzifer bekannt ist. Luzifer heisst eigentlich Lichtträger … Es mag jetzt wie ein Märchen klingen, aber lass es mich so erklären: Wie in jeder Familie auch, hatte Luzifer das Gefühl, sein Vater (der auch der Vater von Jesus ist, nämlich Gott), würde Jesus ihm vorziehen, weshalb er einen Aufstand gegen Jesus und Gott plante. Luzifer organisierte den Aufstand und er konnte Scharen von Geistwesen für seinen Zweck gewinnen. Dieser Aufstand jedoch schlug fehl, und alle, die mit Luzifer „gegangen“ waren, wurden von Gott gestürzt, daher kommt der Ausdruck die gefallenen Engel (das waren wir).

Deiner Theorie, daß Jesus und der Teufel Brüder seien, möchte ich die folgenden Aussagen der Bibel gegenüber stellen, die im Alten und Neuen Testament zeigen, daß Gott, der Vater, in der Person Jesu selbst die Erde betrat und p e r s ö n l i c h am Kreuz litt.

Jesaija 9/5: Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens. 9/6 Groß ist die Herrschaft, und der Friede wird kein Ende haben auf dem Thron Davids und über seinem Königreich, es zu festigen und zu stützen durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies tun.

Ps 24,7 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe! Ps 24,8 Wer ist derselbe König der Ehren? Es ist der HERR, stark und mächtig, der HERR, mächtig im Streit. Ps 24,9 Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, daß der König der Ehren einziehe ! Ps 24,10 Wer ist derselbe König der Ehren? Es ist der HERR Zebaoth; er ist der König der Ehren. (Sela.)
Mt 3,3 Und er ist der, von dem der Prophet Jesaja gesagt hat und gesprochen: „Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet dem HERRN den Weg und macht richtig seine Steige!“

Joh.10,30 Ich und der Vater sind eins.

Joh.14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Denn in Jesus wohnt ja der Vater selbst)

Johannes 14/9 Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Und wie sagst du: Zeige uns den Vater? 14/10 Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke.

Matth. 28/18 Und Jesus trat zu [ihnen] und redete mit ihnen und sprach: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf Erden.

Matth. 11,25 Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast, und hast es Unmündigen geoffenbart. 26 Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. 27 Alles ist mir übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und wem der Sohn ihn offenbaren will.

JOHANNES 10,1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe eingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. 2 Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe. (Über das Fleisch Jesu, oder über das Menschliche, das Gott angenommen hat, kommen wir zum Vater, zum Gottgeist, der in Jesus ist.)

JOHANNES 10,33 Die Juden antworteten ihm: Wegen eines guten Werkes steinigen wir dich nicht, sondern wegen Lästerung, und weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst. (Und noch heute gibt es viele Menschen, welche läugnen, daß in Jesu der Vater selbst die Erde betrat)

JOHANNES 10,38 wenn ich sie aber tue, so glaubt den Werken, wenn ihr auch mir nicht glaubt, damit ihr erkennt und glaubt, daß der Vater in mir ist und ich in ihm.

JOHANNES 12,44 Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat; 45 und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.

JOHANNES 12,49 Denn ich habe nicht aus mir selbst geredet, sondern der Vater, der mich gesandt hat, er hat mir ein Ge-bot gegeben, was ich sagen und was ich reden soll; 50 und ich weiß, daß sein Gebot ewiges Leben ist. Was ich nun rede, rede ich so, wie mir der Vater gesagt hat.

JOHANNES 16
25 Dies habe ich in Bildreden zu euch geredet; es kommt die Stunde, da ich nicht mehr in Bildreden zu euch sprechen, sondern euch offen von dem Vater verkündigen werde. 26 An jenem Tag werdet ihr bitten in meinem Namen, und ich sage euch nicht, daß ich den Vater für euch bitten werde; 27 denn der Vater selbst hat euch lieb, weil ihr mich geliebt und geglaubt habt, daß ich von Gott ausgegangen bin. 28 Ich bin von dem Vater ausgegangen und in die Welt gekommen; wieder verlasse ich die Welt und gehe zum Vater.

Kol 2,9 Denn in ihm (Jesus) wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig,

Die angeführten Texte zeigen, daß Gott, der Vater, in der Person Jesu selbst die Erde betrat. Diese Sicht wird ganz ausführlich bestätigt in der Offenbarung Jesu durch Jakob Lorber, 1800-1864, Graz. Hier nur eine Stelle:

Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist sind unterscheidbar eines und dasselbe von Ewigkeit. Der Vater in mir ist die ewige Liebe und als solche der Urgrund und die eigentliche Ursubstanz aller Dinge, die da die ganze Unendlichkeit erfüllet. Ich als der Sohn bin das Licht und die Weisheit, die aus dem Feuer der ewigen Liebe hervorgeht. Dieses mächtige Licht ist das ewige vollkommenste Selbstbewußtsein und die hellste Selbsterkenntnis Gottes und das ewige Wort in Gott, durch das alles, was da ist, gemacht worden ist. Damit aber das alles gemacht werden kann, dazu gehört noch der mächtigste Wille Gottes, und das ist eben der Heilige Geist in Gott, durch den die Werke und Wesen ihr volles Dasein bekommen. Der Heilige Geist ist das große ausgesprochene Wort " Werde!"-und es ist da, was die Liebe und Weisheit in Gott beschlossen haben.

Und sehet, das alles ist nun da in Mir: die Liebe, die Weisheit und alle Macht! Und somit gibt es nur einen Gott, und der bin Ich, und ich habe nur darum hier einen Leib angenommen, um Mich euch Menschen dieser Erde, die Ich völlig nach mei-nem Ebenmaße erschaffen habe aus der Ursubstanz meiner Liebe, in eurer Persönlichkeit näher offenbaren zu können, - wie es nun soeben der Fall ist… [Diese Worte sprach Jesus vor 2000 Jahren zu seinen Jüngern und hat sie seinem Schreibknecht Lorber wieder geoffenbart.

Helmut

Hallo Helmut

Deiner Theorie, daß Jesus und der Teufel Brüder seien, möchte
ich die folgenden Aussagen der Bibel gegenüber stellen, die im
Alten und Neuen Testament zeigen, daß Gott, der Vater, in der
Person Jesu selbst die Erde betrat und p e r s ö n l i c h
am Kreuz litt.

Hier aus dem Buch von Johannes Greber, wo in diesem Abschnitt u.a. auch der Abfall von Gott (die sog. Erbsünde) beschrieben ist:

„Der Rädelsführer bei der Revolution im Geisterreich Gottes war Luzifer, der zweite Sohn des Allerhöchsten, der Lichtträger, der nach Christus höchste und schönste Geist der Schöpfung Gottes. Und was wollte er? - Er wollte höher hinauf. Er wollte als erster regieren und nicht als zweiter unter der Leitung eines ersten stehen. Er wollte an die Stelle Christi treten und an seiner Statt König sein. Er wollte den Bruder stürzen.“

Die angeführten Texte zeigen, daß Gott, der Vater, in der
Person Jesu selbst die Erde betrat. Diese Sicht wird ganz
ausführlich bestätigt in der Offenbarung Jesu durch Jakob
Lorber, 1800-1864, Graz. Hier nur eine Stelle:

Jesus hat NIE behauptet, er sei Gott, im Gegenteil, er hat immer von seinem Vater (der Gott war/ist) gesprochen. Er hat nie von sich behauptet, dass er Gott sei. Wozu sollte denn Gott höchstpersönlich auf die Erde kommen? War ihm sein Sohn nicht gut genug? Jesus ist der SOHN Gottes, nicht Gott! Das wäre ein Anmassung ohne gleichen gewesen. Du zitierst es ja selber:

Der Vater, Ich als Sohn und der Heilige Geist …

Ich als der Sohn bin das Licht und die
Weisheit, die aus dem Feuer der ewigen Liebe hervorgeht.

Jesus sagte von sich selber: „Ich bin Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“
Und sagte nicht Gott selbst: (auch hier wieder ein Ausriss aus dem Buch von Johannes Greber):
„Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ - Christus war also der Sohn Gottes, und nur das wollte er sein. Er war nicht Gott. Niemals sagte er, ‚ich bin Gott‘. Niemals behauptete er, Gott in irgend einem Punkte gleichzusein. Er wird nicht müde, immer wieder zu betonen, dass er nichts aus sich selbst vermöge, nichts aus sich selbst rede, keine wunderbaren Werke aus sich selbst vollbringen könne. Der Vater ist es, der in beauftragt hat. Der Vater ist es, von dem er alle Wahrheiten empfahen. Der Vater ist es, der ihm die Kraft gibt, Kranke zu heilen und Tote zu erwecken. Alles tut er so, wie der Vater es will, und zu der Stunde, die der Vater dafür bestimmt hat."

Hier ein Ausriss über Gott aus dem von mir zitierten Buch von Johannes Greber:

„Noch zwei andere grosse Irrtümer eurer Religion über den Gottesbegriff will ich hier nur kurz andeuten, weil eine ausführliche Belehrung darüber bei einer anderen Gelegenheit gegeben wird.
Ihr lehrt einen Gott in DREI Personen. Ihr behauptet also, dass es drei Geister gibt, von denen jeder wahrer Gott sei und die zusammen doch nur einen Gott ausmachten. Das ist menschlicher Wahn und die grösste Torheit. Es gibt keine Dreifaltigkeit und keine Dreieinigkeit in dem Sinne, wie ihr es lehrt. Gott ist nur eine einzige Persönlichkeit. Nur der Vater ist Gott. Alle anderen heiligen Geister sind Geschöpfe Gottes. Keiner von ihnen ist dem Vater gleich.“ (Also auch nicht Jesus!)

Moni

Hallo, Moni

Jesus hat NIE behauptet, er sei Gott, im Gegenteil, er hat
immer von seinem Vater (der Gott war/ist) gesprochen. Er hat
nie von sich behauptet, dass er Gott sei. Wozu sollte denn
Gott höchstpersönlich auf die Erde kommen? War ihm sein Sohn
nicht gut genug? Jesus ist der SOHN Gottes, nicht Gott! Das
wäre ein Anmassung ohne gleichen gewesen.

Ich denke, Du irrst! - Oder wie interpretierst Du die Aussage Jesu’ aus Johannes 10,38? Ich zitiere: „… wißt, dass der Vater in mir ist und ich in ihm.“ (Zitatende)
Vermutlich wirst Du mit genealogischen Argumenten kommen. Dem kann ich dann nur entgegenhalten, dass in allen damals bekannten Kulturen, die Kinder von Göttern ebenfalls als Götter bezeichnet wurden. (Halbgötter waren es dann, wenn sie von Göttern in einem Geschlechtsakt mit Menschen gezeugt wurden. Jesus aber wurde durch den Geist gezeugt)Da es aber nur einen Gott gibt, kann Jesus kein weiterer Gott gewesen sein - er war und ist eine Inkarnation des einen Gottes!

Hanebüchen? Mag sein - aber nicht hanebüchener als eine Beweisführung unter Heranziehung nicht allgemein anerkannter Quellen. (Das habe ich übrigens bereits vor 2 Jahren auch schon dem „Lorber-Jünger“ geschrieben. Bei dem indes fruchtet kein noch so deutlicher Hinweis)

Übrigens könntest Du auch das „hohepriesterliche Gebet“ heranziehen: In Joh.17,11 sagt Jesus eindeutig, daß er und der Vater eins seien.

Frieden? - Dann liebe Grüße

Fr.-Chr.