Hallo Wolkenstein
- Jesus ist Gottes Sohn
- Jesus ist das nicht, nur der Vater im Himmel ist Gott, nur
Mohammed ist DER Prophet- Es gibt keinen Gott als „Person“ nur das Nirvana etc
- Es gibt diverse Götter die wie Tiere ausschauen
Hast wunderschön die verschiedenen Richtungstafeln
geschildert; natürlich sind die völlig verschieden, stehn doch
auch an völlig unterschiedlichen Orten. Die verschiedenen
Zeigefinger, die auf den Mond weisen, sind nun mal nicht
gleich. Meine Hand schaut halt anders aus, als die eines
Ghanesen und die wieder anders als die eines Haudenosaunee
undundund
Nein, sind wirklich keine Richtungstafeln, sondern wenn schon Ziele!!
Wenn zB Jesus für die Sünden gestorben ist, dann ist das Ziel des einzuschlageneden Weges anderes, als wenn man sich noch selbst erlösen muss!
Wo mann dann steht, ist dann die Richtung(Wegweiser) zum Ziel anders.
Bsp: Alle mit dem gleichen Ziel kommen am Schluss bestenfalls am gleichen Ort an, egal welchen Weg sie gegangen sind. Bsp.
Buddisten werden dann wiedergeboren, Christen aber nicht, also ist das Ziel der beiden nicht dasselbe!!! Der Unterschied liegt im Ziel, der Weg dazu kann dabei sogar Ähnlichkeiten haben, ODER NICHT, das Ziel ist wesentlich, nicht der weg und das Zuiel bestimmt dann denn persönlichen Weg je nach Standort ist der verschieden, dh verschiedene Wegweiser zum gleichen Ziel
Oder einfacher, Jesus ist für alle unsere Sünden gestorben und wenn
wir das Anerkennen haben wir ewiges Leben. Das ja oder nein
zu dieser Aussage, kann keinen gemeinsamen Untergrund habenWie Du so richtig angemerkt hast: wir. Das gilt imo
nur für ChristInnEn.
Nein eben nicht, zum christlichen Glaube gehört der Grundsatz, dass Jesus für alle und Ihre Sünden gestorben ist. Aber natürlich kann jeder dieses „Geschenk“ annehmen, oder eben nicht. Wenn man es nicht annimmt, hat man es natürlich nicht, auch wenn es da ist, aber man muss es nehmen.
Der gemeinsame Untergrund, den ich
sehe, kann in Worten nicht ausgedrückt werden und deshalb
steht er imo auch weder in der Bibel noch im Koran
nochnochnoch.
Hab das Gefühl dass Du etwas siehst, dass aber nicht so sein kann. Wenn Du zB die chritlichen Glauben kennst, dann würdest Du es m. E. nicht mehr so sehen. Es ist wie wenn Du sagts, ich sehe einen gemeinsamen Untergrund, dass beide, sowohl Rom wie Neapel die italienische hauptstadt sind. Wäre grundsätzlich möglich, aber es ist einfach nicht so, da es nur eine Hauptstadt gibt in Italien. Oder wenn Du sagst, ich sehe einen gemiensamen Untergrund, dass die Frau schwanger und gleichzeitig nicht schwanger sein kann. (Analogie: Niemand kommt zum Vater ausser durch mich (Jesus), entweder ist es so. oder es ist nicht so, kann nicht beides wahr sein)
Eben nicht!! Im Judentum, Christentum, bei den Moslems und weitere
beruht klar auf solchen Aussagen, der ganze Glaube beruht darauf!!
Ein sowohl als auch ist nicht vereinbar mit diesen Grundaussagen und
da der Gklaube ja auf diesen Grundaussagen aufbaut auch nicht mit
den jeweiligen Glauben!!!Ist imo kein Widerspruch. Die Richtungstafeln müssen
derart unterschiedlich sein, da wir uns alle - übertragen
gesehen - woanders befinden.
Wie oben, die Richtung zeigt das Ziel an, entscheidend ist das Ziel. Die Richtung ist kein Glauben, sondern die Art wie man an das Ziel herankommt. Der Weg ist nicht selbstzweck.
Entscheidend ist aber, ob dar Wegweiser auf das (richtige)
Ziel zeigt.Es gibt kein richtiges Ziel, weils nur ein Ziel gibt.
Weils nur ein Ziel gibt, ist nur eines richtig!! Es gibt nur eines und kein richtiges ist ein Widerspruch. Es gibt nur Eines und viele Wege dazu.
Aber man muss wissen was das richtige Ziel ist, sonst kann man
auxch den persönlich richtigen Weg nicht finden. (Aus dem
kleinen Prinz: in welche Richtung muss ich gehen? -Wo hin
willst Du denn? -Ich weiss es nicht.- Dann ist es auch egal,
in welche Richtung Du gehst)Die Geschichte aus dem kleinen Prinz ist nett, trifft nur ganz
und gar nicht das Problem. Aufgund meines persönlichen
Wegweisers weiß ich, in welche Richtung ich gehen muss, ohne
das Ziel zu kennen.
Das musst Du mir erklären. An Deiner Aussage sieht man nebenbei auch, dass Du nicht Christ bist.
Der kleine Prinz wusste die Richtung
nicht, was auf mich nicht zutrifft. Ich hab schließlich meinen
Wegweiser, daher: Ich muss das Ziel nicht kennen.
Erklärungsbedarf
Was
übrigens auch auf jeden geografischen Wegweiser zutrifft.
Stimmt nicht, auf dem Wegweiser steht zB Napoli, also geht es hier durch um auf Napoli zu kommen.
Schließlich hab ich Pescara nicht gekannt, bin aber durch
Richtungsweiser dorthin gekommen.
Schlaumeierin. Spätestens als Du den Wegweiser sahst, musstest Du Dich entscheiden, ob Du nach Pescara wilst oder nicht, ob Du Pescara kanntest oder nicht. Wenn Du den Weg genommen hast, dann um nach Pescara zu kommen, egal aus welchen grund Du darthin wolltest. Wenn es Dich 2 Jahre und 100000€ gekostet hätte, dann hättest Du sicher nicht entschieden dorthin zu gehen, ohne einigermassen zu wissen, was Du antreffen wirst.
Liebe Grüße und schönen Wochenbeginn
Beat