Hallo alle miteinander,
um mein Problem zu beschreiben muss ich ein wenig ausholen. Mein Freund wird jetzt im August arbeitslos, sein befristeter Vertrag läuft aus und wird nicht verlängert. Nun ist er schon seit Anfang des Jahres, seit dem er das weiss mit dem Arbeitsamt in Kontakt und die haben ihm eine Umschulung zum Altenpfleger angeboten, was er auch sehr gerne machen würde. Zur Erklärung: Irgendwann in grauer Vorzeit hat er mal nne Ausbildung zum Maler gemacht is gut zehn Jahre her und dann aber kaum in diesem Beruf gearbeitet. Seit 6 Jahren war er nun Integrationshelfer, waas aber eigentlich kein Beruf ist und somit auch nicht vom Arbeitsamt vermittelbar. Die meinten auch das mit dem Maler ist viel zu lange her…also haben sich alle gefreut dass er im September die Umschulung machen kann. Allerdings kriegt er dann so wenig ALG I, dass er zusätzlich heute noch aufstockendes ALG II beantragen wollte.
Und jetzt kommts: Da sitzt da einer beim Jobcenter und meint, wenn er ALG II bekommt ist das Arbeitsamt nicht mehr für ihn zuständig und dass er vom Jobcenter eine Umschulung bewilligt bekommt kan er gleich mal knicken. Schließlich kommt er ja direkt von aus einem Arbeitsverhältnis. Er hätte für ihn da jetzt auch ne Stelle ls Maler für die nächsten drei Monate.
Jetzt meine Frage: Ist das alles so rechtens? Kann man dagegen irgendwie vorgehen?
Ich bin ja mittlerweile der Meinung er soll auf die hundert Euro verzichten die er von denen bekommen würde und sich lieber irgend einen Nebenjob suchen.
Vielen Dank schonmal für eure Hilfe
Stephanie