Habe im direkten Vergleich oft gehört, dass Nordic Walking den Körper ganzheitlicher beansprucht - ergo- mehr muskeln aufgebaut, mehr Fett abgebaut wird.
Wenn ich mich auspowern möchte, erscheint mit Joggen aber irgendwie sinnvoller. Ich habe gerade aufgehört zu rauchen und möchte einer evtl. Gewichtszunehme direkt vorbeugen und mich sowieso wieder mehr bewegen.
Welcher der beiden Sportarten macht für den optimalen Muskelaufbau/Fettabbau mehr Sinn?
Erstmal herzlichen Glückwunsch zu dem Entschluß nicht mehr zu rauchen!
*ggg*
So pauschal kann man das nicht sagen, was nun besser ist.
Joggen ist z. B. überhaupt nicht mein Ding, es macht mir keinen Spaß.
Während ich NW klasse finde und seit 2 Jahren 2x pro Woche ca. 1,5 Std. laufe, das sind dann so 6 km. Man geht durch den Wald oder jetzt bald durch Wohngebiete, kann schauen, sich unterhalten…
Und zwar organisiert: http://www.turbo-schnecken.com/index.php?swf=1
Wir haben ein strammes Tempo, aber trotzdem nimmt man noch die Umgebung wahr.
Da ist man schon ziemlich ko., aber es kommt ja auch auf die Gruppe an.
Es hängt ja auch mit dem Gewicht zusammen. Für mich ist Joggen auch nichts, da ich nicht zu den gerade „Schlanken“ zähle.
Außerdem „hüpft dann alles“.
Du solltest Dich wirklich erkundigen, z. B. bieten Krankenkassen auch Kurse an. Und verleihen dann auch Stöcke.
Und einfach mal ausprobieren.
kann sein, dass du hier die 1001 diskussion zum thema fettverbrennung, optimale pulsfreuqenz etc. lostrittst. auch die frage, ob du durch ausdauersport überhaupt muskeln aufbauen kannst ist umstritten (ich meine ja: 1. mache ich selber nur ausdauer und habe muskeln 2. auch der urmensch bekam seine muckis nicht dadurch, dass er seine muskeln gezielt bis an die grenze belsatet hat um dadurch muskelwachstum zu stimulieren 3. ich kenne keinen langstreckenschwimmer der nicht muskulös ist, ich kenne keinen langstreckenschwimmer, der gewichte stimmt, ich kenne aber mehrere langstreckenschwimmer .
nachdem ich meine nicht zum thema gehörende meinung loswerden durfte, mein hinweis zur sache:
egal, was die theorie sagt (ja, vermutlich beansprucht nw mehr muskeln…), mach’ das, was dir spass macht!
mir ist die geschichte mit den stöcken zu komplex, ich kann beim joggen besser abschalten etc. aber auch klar: männer denken da anders als frauen, ohne es überprüft zu haben, mehr frauen gehen nw als männer
hth,
stefan
p.s. glückwunsch zur rauchfreiheit!
als rauchender ausdauersportler frage ich mich, wieso nur nichtraucher das gesallschaftl. verbriefte recht haben gesund zu leben
Während ich NW klasse finde und seit 2 Jahren 2x pro Woche
ca. 1,5 Std. laufe, das sind dann so 6 km.
[…]
Wir haben ein strammes Tempo, aber trotzdem nimmt man noch die
Umgebung wahr.
Ich will mich ja nicht einmischen, aber ich finde, dass 4 km/h nicht unbedingt ein strammes Tempo sind, also 6-10 km/h, je nach Trainingszustand, sollten es schon sein, wenn es ein strammes Tempo sein soll.
Welcher der beiden Sportarten macht für den optimalen
Muskelaufbau/Fettabbau mehr Sinn?
Bei richtiger Durchführung macht beides Sinn.
Wenn Du mit Ausdauersport erst beginnen solltest wäre für den Anfang Walking besser, da dies die Gelenke weniger belastet.
Das Wichtigste ist,hör auf deinen Körper,nicht übertreiben(Auspowern).
Besonders am Anfang sollte es nicht zur Qual werden damit Du auch nach ein paar Monaten noch Spass daran hast.
Während ich NW klasse finde und seit 2 Jahren 2x pro Woche
ca. 1,5 Std. laufe, das sind dann so 6 km.
[…]
Wir haben ein strammes Tempo, aber trotzdem nimmt man noch die
Umgebung wahr.
Ich will mich ja nicht einmischen, aber ich finde, dass 4 km/h
nicht unbedingt ein strammes Tempo sind, also 6-10 km/h, je
nach Trainingszustand, sollten es schon sein, wenn es ein
strammes Tempo sein soll.
Das kommt aber auch immer auf die Gegend und weitere Umstände an. Hier ist es sehr bergig.
egal, was die theorie sagt (ja, vermutlich beansprucht nw mehr
muskeln…), mach’ das, was dir spass macht!
Genau! Man sollte es auf jeden Fall ausprobieren.
mir ist die geschichte mit den stöcken zu komplex, ich kann
beim joggen besser abschalten etc. aber auch klar: männer
denken da anders als frauen, ohne es überprüft zu haben, mehr
frauen gehen nw als männer
Man sollte es schon richtig lernen, wie man mit den Stöcken geht. Wenn man einfach drauf los läuft, die Stöcke „irgendwie“ benutzt, kann man auch viel falsch machen und *schwups* hat man’s in der Schulter…
Man kann übrigens auch sehr gut bei NW abschalten.
eines vorweg: Egal ob Joggen, Walken, Rudern, Rad fahren - wähle auf jeden Fall eine Ausdauersportart, die Dir auch Spaß macht, sonst verlierst Du schnell die Lust an der Bewegung. Zum Thema NW hat selbst das „Deutsche Walking Institut“ sich inzwischen recht kritisch mit dem Pro und Contra auseinander gesetzt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Sportart primär für folgende Zielgruppe geeignet ist:
Menschen, die Verletzungen auskurieren müssen.
Übergewichtige Personen.
Rheumatiker.
Psychisch kranke Personen.
Es wird auch darauf hingewiesen, dass die HERKÖMMLICH gelehrte Methode NICHT für Menschen mit Gelenkproblemen geeignet ist, weil NW eben NICHT so gelenkschonend ist, wie manche behaupten und von vielen nachgeplappert wird.
Wenn selbst diese Institution zu solch einem Resümee kommt, was gibt es da noch zu diskutieren? Jetzt sind Ärzte, Sportindustrie, Fitnessbranche, Sportvereine, Physiotherapeuten etc. gefragt, endlich Tacheles zu reden und mit der Volksverdummung Schluss zu machen. Aber im Gegensatz zun Joggen ist NW von der Fitnessbranche noch nicht voll ausgereizt worden. Ich begreife nicht, dass sich so viele Leute verarschen lassen. …Man braucht spezielles Schuhwerk und im Gebirge natürlich andere Stöcke als am Strand, und im Wald braucht man wiederum andere Gehhilfen …
Es gerade zu frappierend, wie lange sich der Mythos Nordic-Walking sei gelenkschonend aufrecht erhalten lässt. Inzwischen weiß keiner mehr, wer diese Fehlinformation in die Welt gesetzt hat. Langzeitstudien haben bewiesen, dass genau das Gegenteil der Fall ist, und dass gerade bei NW z.B. die Knie stark überbelastet werden. Lautet das Motto „Sofa-Liegen“ oder „Nordic-Walking“ sollte man sich zweifelsohne für letzteres entscheiden. Aber bei der Wahl zwischen Joggen und NW, sollte man Joggen den Vorzug geben.
Genaue und mehr Infos gibt es hier: https://ssl.sueddeutsche.de/wissen/ar…
Habe im direkten Vergleich oft gehört, dass Nordic Walking den
Körper ganzheitlicher beansprucht - ergo- mehr muskeln
aufgebaut, mehr Fett abgebaut wird.
Hallo auch, das gilt nur im Vergleich zum normalem Walking und es wird sich ganz sicher in Grenzen halten.
Wenn ich mich auspowern möchte, erscheint mit Joggen aber
irgendwie sinnvoller.
Absolut wahr. Um den für deine Gesundheit optimale Kalorienzahl zu erreichen müsstest du ungefähr 3 Stunden laufen (5 Min. Tempo also 12/ Km/H) oder 17 Stunden gehen (5 km/H).
Ich habe gerade aufgehört zu rauchen und
möchte einer evtl. Gewichtszunehme direkt vorbeugen und mich
sowieso wieder mehr bewegen.
Körperliche Bewegungsprogramme unterstutzen das aufhören mit dem Rauchen (Holländische Leitlinien für Herzrehabilitation)
Welcher der beiden Sportarten macht für den optimalen
Muskelaufbau/Fettabbau mehr Sinn?
Kommt es da nicht auch ein bisschen auf’s Alter an?
Ich persönlich finde Joggen weitaus besser (ich muss allerdings zugeben, dass ich Nordic Walking noch nie ausprobiert habe).
Wenn man erstmal sein Tempo gefunden hat, kann man immer wieder steigern (sowohl Tempo als auch Strecke).
Beim NW werden zwar mehr Muskeln beansprucht, aber beim Joggen werden einzelne Muskelpartien besser trainiert, vor allem natürlich die Beinmuskulatur (je mehr man beim Laufen mit dem Vorderfuß und nicht mit der Ferse auf den Boden aufsetzt, desto mehr bringt das für die Muskeln).