Hallo Ihr,
vor einiger Zeit haben wir hier einmal diskutiert, ob ich meine 17jährige Tochter zu Demos gegen rechts gehen lassen sollte.
Sie war inzwischen auf einigen dieser Veranstaltungen, gewaltlos und doch…
Ihre ursprünglichen Pläne, nach dem Gymnasium ein betriebsgebundenes Studium bei einer großen Firma zu beginnen (wenn sies denn bekommen hätte), will sie begraben… es käme ihr vor wie Hochverrat.
Und nun? Ein normales Studium werden wir ihr kaum bezahlen können.
Das war heute Abend schon ein ziemlicher Hammer, den muss ich erstmal verdauen…
Helft Ihr mir dabei???
Oder könnt ihr mir sagen, was ich mit ihr machen soll?
Denn im Prinzip habt Ihr mir ja gesagt: Sei froh, dass sie nicht auf der anderen Seite steht (bin ich), sei froh, dass sie ihre Meinung sagt (ja, klar), dass sie ihre Meinung auch nach außen vertritt… alles schön und gut, schmeißt man dafür seine ganze Planung über den Haufen?
Ich danke euch…
Uta
( )
, Tutor, Heimsprecher, Festkomitee etc.)) sollte das trotzdem noch drin sein (wenn ich so bedenke was ich in München an Miete zahlen durfte)