Jugendliche Sexualstraftäter

Bullshit. Es gibt andere Wege, ein Opfer zu missbrauchen oder
zu penetrieren,

Wow, da scheinst du dich ja gut auszukennen, alle Achtung!

Du solltest dich lieber zurück halten, wenn du keine Ahnung
hast.

Ist mir schon klar, dass du dich besser auskennst.

Jetzt mal Ernsthaft: Natürlich gibt es diese Möglichkeiten,
aber die Kastration ist schon mal EINE Lösung, und somit kein
Bullshit.

Nein, es ist keine Lösung, weil es nichts ändert. Belies dich
doch mal, bevor du über solch heikle Dinge sprichst.

Kannst du mir da gute Lektüre empfehlen?

Hallo,

Jetzt mal Ernsthaft: Natürlich gibt es diese Möglichkeiten,
aber die Kastration ist schon mal EINE Lösung, und somit kein
Bullshit.

Nein, es ist eben KEINE Lösung, weil die Täter dann andere
Wege finden, ihre Machtperversionen auszuleben. Opfer gibt es
dann trotzdem.

Elke

Nur zu, verteidige nur diese Leute! Ich hasse Gutmenschen und Menschenrechtler.

Nein, es ist keine Lösung, weil es nichts ändert. Belies dich
doch mal, bevor du über solch heikle Dinge sprichst.

Kannst du mir da gute Lektüre empfehlen?

http://www.google.de/search?q=vergewaltigung&ie=utf-…
http://www.google.de/search?q=sexueller+missbrauch&i…
http://www.google.de/search?q=triebt%C3%A4ter&ie=utf…
http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&r…

etc …

Team: Zitat bearbeitet

solche Triebtäter bestraft gehören,

Ja, sinnvoll bestrafen, aber im Rahmen der Menschenrechte, im Rahmen des Möglichen und im Rahmen dessen, was Sinn macht. Deine Vorschläge sind unsinnig und am Thema vorbei.

solche Triebtäter bestraft gehören,

Ja, sinnvoll bestrafen, aber im Rahmen der Menschenrechte, im
Rahmen des Möglichen und im Rahmen dessen, was Sinn macht.
Deine Vorschläge sind unsinnig und am Thema vorbei.

Na, zumindest einer, mit dem man disputieren kann.

Sinnvoll bestrafen? Wie denn? Und was hat das mit menschenrechten zu tun, wenn der Täter kastriert wird? Es war ja keine Rede davon, ihn zu foltern oder dergleichen.

Alternativ bin ich auch dafür, dass man es so macht wie die Amis, nämlich denjenigen zu brandmarken, mit Schildern vor dem Haus etc. Wer ein Leben zerstört, dessen Leben soll auch zerstört werden, so seh ich das.

Danke, dass du meinen vorschlag als unsinnig abtust. Trotzdem sind sie besser als jemanden nach einer Therapie wieder auf die normalen Leute loszulassen.

weil ich der Ansicht bin, dass
solche Triebtäter bestraft gehören, und nicht geschützt,

Auch wenn es nicht in Dein Weltbild passt: das ist kein Gegensatz.

nur
weil das ein paar Leuten lieber ist.

Diese „paar Leute“ dürften fast alle Bürger unseres Landes sein, sobald ihnen klar wird wohin die Stammtischparolen führen. Leider ist ein Teil der Bevölkerung zu der nötigen Einsicht intellektuell nicht in der Lage.
Einem weiteren Teil ist es zu anstrengend über alles nachzudenken, wozu sie meinen eine Meinung haben zu müssen. Diese Menschen bevorzugen scheinbar einfache Lösungen, da sie nie in die Verlegenheit kommen werden die Folgen dieser Lösungen erleben zu müssen.
Und natürlich gibt es auch noch die, die genau wissen, was sie sagen und die die Folgen ausdrücklich wünschen. Das ist aber gottlob eine verschwindend kleine Minderheit.

Kannst Du Dir auszumalen, wie unser Land ohne Gutmenschen und Menschenrechtler aussähe?

Team: Persönliche Kommentare „entschärft“

Hallo,

Sinnvoll bestrafen? Wie denn? Und was hat das mit
menschenrechten zu tun, wenn der Täter kastriert wird?

Was denn nun? Willst du einen Triebtäter kastrieren, um ihn zu bestrafen oder um weitere potentielle Opfer zu schützen? Du widersprichst dir.
Uns ging es ja eben darum zu zeigen, dass Kastration niemanden schützt.

Es war
ja keine Rede davon, ihn zu foltern oder dergleichen.

Alternativ bin ich auch dafür, dass man es so macht wie die
Amis, nämlich denjenigen zu brandmarken, mit Schildern vor dem
Haus etc. Wer ein Leben zerstört, dessen Leben soll auch
zerstört werden, so seh ich das.

Was willst du erreichen? Eine bessere Gesellschaft (–> mehr Sicherheit für potentielle Opfer) oder eine schlimmere Gesellschaft?

Danke, dass du meinen vorschlag als unsinnig abtust. Trotzdem
sind sie besser als jemanden nach einer Therapie wieder auf
die normalen Leute loszulassen.

Deine Vorschläge sind nicht besser, es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sie nichts bringen bei der Prävention.

Elke

Hallo,

Jetzt mal Ernsthaft: Natürlich gibt es diese Möglichkeiten,
aber die Kastration ist schon mal EINE Lösung, und somit kein
Bullshit.

Nein, es ist eben KEINE Lösung, weil die Täter dann andere
Wege finden, ihre Machtperversionen auszuleben. Opfer gibt es
dann trotzdem.

Elke

Nur zu, verteidige nur diese Leute! Ich hasse Gutmenschen und
Menschenrechtler.

Sag mal, liest du überhaupt die Postings von anderen Leuten?
Ich spreche davon, dass jemand, der kastriert wurde, das weitertut, was er vorher gemacht hat, nur mit anderem „Werkzeug“ und dass das den neuen Opfern nicht hilft. Natürlich macht es qualitativ einen Unterschied, ob ich mit einem Penis oder mit irgendeinem phallischen Gegenstand vergewaltigt werde, aber es wird durch Kastration nicht ein Opfer gerettet.

Elke

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Hallo,

Ich versuche es mit dem ruhigsten und verständlichsten Wörtern, zu denen ich überhaupt fähig ist:

Es ist tatsächlich bewiesen und mitllerweile klar für allen, die sich ein bißchen mit dem Thema auseinander gesetzt haben, daß Vergewaltiger Menschen sind, die in erster Linie Macht ausüben wollen. Der sexuellen Drang kommt erst später. Im Unterbewußtsein geht es darum, sein Wille (der vom Vergewaltiger) durchzusetzen und das ganz eindeutig gegen der Willen eines anderen Menschen (Opfers). Daraus kann man entnehmen, daß es durchaus Frauen geben kann (und bestimmt gibt), die Vergewaltigerinnen sind.

Ich persönlich mag Wikipedia nicht, weil jeder dort schreiben kann was er will. Aus diesem Grund hier ein paar Links von Seiten, die meines Erachtens, von Menschen verfasst sind, die eine gewisse Autorität in diesem Bereich sind:

„Eine Vergewaltigung ist die extremste und schlimmste Form sexualisierter Gewalt. Der
Begriff „sexualisiert“ macht deutlich, dass es nicht vorrangig um die Befriedigung sexueller
Bedürfnisse geht. Vielmehr wird Sexualität als Mittel eingesetzt, Macht über einen anderen
Menschen auszuüben. Der Täter will sein Opfer bei der Tat erniedrigen und demütigen“
Quelle:
http://weisser-ring.de/bundesgeschaeftsstelle/aktuel…

„Von einer Vergewaltigung (veraltet: Notzucht) spricht man dann, wenn eine Person eine andere Person gegen ihren Willen unter Anwendung oder Androhung von Gewalt oder durch das Ausnutzen einer hilflosen Lage zum Geschlechtsverkehr oder anderen Handlungen mit sexuellem oder sexuell motiviertem Charakter zwingt.“
Quelle:
http://www.sexualstrafrecht.de/vergewaltigung.htm

Allerdings, wer in der Lage ist so etwas zu sagen:

Verbindlichst, Eric Cartman (*piep* - MOD: Ausdruck entfernt)

(EricCartman - Datum: 23.10.2007 14:04 Uhr)

der hat eh nichts verstanden und weiß wohl überhaupt nicht von der Schwere und der Ernst des Themas.

Schöne Grüße,
Helena

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[MOD] Artikelbaum ab hier abgeschlossen
Hallo Gemeinde,

ich habe versucht hier noch zu retten was zu retten ist, allerdings haben sich die Gemüter dermaßen erhitzt, dass man kaum noch durchsteigt zwischen persönlicher und sachlicher Diskussion.

Ich möchte auch ALLE bitten, bei derartigen Themen mit Fingerspitzengefühl vorzugehen um andere mit der persönlichen Meinung nicht zu verletzen.

Der Artikelbaum wird ab hier abgeschlossen um etwaige Beleidigungen im Vorwege zu vermeiden.

Viele Grüße
MeToo

Hallo,

Du redest von einem Grundgesetz, in dem auch steht, dass man
weniger Strafe für das Vergewaltigen einer Behinderten
bekommt, weil diese sich nicht gescheit wehren kann und
behindert ist!

das ist schlicht gelogen.

Hallo,

Keines von beiden um jeden Preis.

Um jeden Preis sicherlich nicht.

Möchtest Du eines von beiden
streichen?

Nein, aber das Recht auf Unversehrtheit stelle ich voran. Wer anderen „Gewalt“ antut, muß sich damit abfinden, daß er in seinen Rechten beschnitten wird.

Pass auf, wir verkürzen das, Du verlierst eh:

Abwarten …

Erkläre mir, wie man jede Möglichkeit für ein Kind,
Opfer sexueller Gewalt zu werden ausschließt.

Geht wohl nicht, fängt bekanntermaßen gelegentlich schon in den „eigenen 4 Wänden“ an.
Aber ist dies eine Rechtfertigung, „bekannte (und bekennende)“ Täter unbeaufsichtigt zu lassen ? Bei einem erkannten Risikopotential ? Hier ist doch der Ansatzpunkt.

Traumatisierte nicht-vergewaltigte Opfer sexueller Gewalt
werden begeistert darüber sein, dass Du sie mit nem lässigen
Sprüchlein in die Irrelevanz wischst.

Hab ich das ? Oder verlieren wir uns in Begriffsdefinitionen ?
Auch @ Cess: Reduzieren wir Vergewaltigung auf Gewalt und lassen „sexuell“ weg: Für mich bleibt das Recht auf Unversehrtheit und der Schutz vor Gewalttätern erstrangig.
„Nicht jeder sexuelle Missbrauch ist eine Vergewaltigung“ würde ich in diesem Zusammenhang ändern auf
„Jeder Missbrauch ist Gewalt an anderen Menschen“.
Grüße
BW
PS: Im aktuellen „Fall“
http://www.zeit.de/news/artikel/2007/10/23/2405254.xml
von dem ich heute unterwegs im Radio gehört habe, war mein erster blödsinniger Gedanke: Gottseidank, es ist nicht mehr passiert.

1 „Gefällt mir“

Hi,

Keines von beiden um jeden Preis.

Um jeden Preis sicherlich nicht.

Möchtest Du eines von beiden streichen?

Nein, aber das Recht auf Unversehrtheit stelle ich voran. Wer
anderen „Gewalt“ antut, muß sich damit abfinden, daß er in
seinen Rechten beschnitten wird.

das geschieht ja auch, sogar in durchaus erheblichem Maße, ohne
dass das hier jemand in Frage stellt.

Pass auf, wir verkürzen das, Du verlierst eh:

Abwarten …

-)

Erkläre mir, wie man jede Möglichkeit für ein Kind,
Opfer sexueller Gewalt zu werden ausschließt.

Geht wohl nicht,

Danke. Genau das war aber - genau in der Form - die Aussage, der ich widersprochen habe. Genau deshalb muss man sich sehr wohl mit Rückfallquoten und Therapieerfolgen unter 100% beschäftigen. Genau deshalb kann man eben nicht sagen „wir lassen jeden, der da mal was verbrochen hat, nie wieder raus“. Weil das keine Lösung wäre. Weil das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Schutz vor Gewalt eben nicht das _einzige_ Recht eines Menschen ist.

Aber ist dies eine Rechtfertigung, „bekannte (und bekennende)“
Täter unbeaufsichtigt zu lassen ? Bei einem erkannten
Risikopotential ? Hier ist doch der Ansatzpunkt.

Das hat hier auch niemand gerechtfertigt.

Traumatisierte nicht-vergewaltigte Opfer sexueller Gewalt
werden begeistert darüber sein, dass Du sie mit nem lässigen
Sprüchlein in die Irrelevanz wischst.

Hab ich das ? Oder verlieren wir uns in Begriffsdefinitionen ?

DU hast Dich an dem Begriff „Übergriff“ massiv gestört, obwohl das _der_ Begriff ist, der a) in dem Beitrag auch von dem Fachpersonal verwendet wird und b) das ganze Spektrum sexueller Gewalt umfasst. _Dein_ Favorit der Vergewaltigung tut das nicht.

„Jeder Missbrauch ist Gewalt an anderen Menschen“.

Da sind wir uns einig. Wir sind uns auch einig darin, dass unsere Gesellschaft vor solcher Gewalt geschützt werden muss. Ich bin mir mit Claudia keineswegs darüber einig, dass uneingeschränkte lebenslange Haft für irgendjemanden eine Lösung oder gerechtfertigt wäre.

.m

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Patt (owT)
Grüße
BW

Sowas würde ich mir nie ausdenken können! Das steht im Gesetz, das hat christoph schlingensief bei Harald Schmidt vor ein paar Jahren gezeigt, den Artikel.

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Sei so gut und zeige, nenne oder verlinke ihn uns. Ich bin echt gespannt, wo so etwas stehen sollte…

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Sei so gut und sag gleich, dass du mir nicht glaubst. auch egal, bei so einem Thema hat jeder eine andere Meinung, und weil wir alle nichts verändern können ist so eine Diskussion eigentlich von vornherein sinnlos.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Sei so gut und sag gleich, dass du mir nicht glaubst.

Stimmt, das von Dir Behauptete kann ich kaum glauben.

auch
egal, bei so einem Thema hat jeder eine andere Meinung,

Hier geht es aber nicht um Meinungen. Du hast eine Tatsachenbehauptung aufgestellt, die sich (sofern sie richtig ist) leicht belegen läßt. Dazu möchte ich Dich auffordern.

und
weil wir alle nichts verändern können ist so eine Diskussion
eigentlich von vornherein sinnlos.

Sehe ich gar nicht so. Die gesellschaftliche Diskussion hat großen Einfluss auf die Ausgestaltung der gesetzlichen Normen. Zudem kann man seine eigene Meinung nur dann kritisch hinterfragen, wenn man sie zur Diskussion stellt. Dazu muß man natürlich auch bereit sein zuzuhören (diese Bereitschaft hast Du bislang nicht erkennen lassen).

Hallo,

Sei so gut und sag gleich, dass du mir nicht glaubst. auch
egal, bei so einem Thema hat jeder eine andere Meinung, und
weil wir alle nichts verändern können ist so eine Diskussion
eigentlich von vornherein sinnlos.

Du verwechselst etwas. Es gibt hier ein paar Laberbretter, wo man Meinungen schreiben kann. Aber das Elternbrett gehört nicht dazu.
Hier hätte man gerne Fakten, um angemessen mit einem Thema umgehen zu können.

Gruß
Elke

Sei so gut und sag gleich, dass du mir nicht glaubst.

Stimmt, das von Dir Behauptete kann ich kaum glauben.

auch
egal, bei so einem Thema hat jeder eine andere Meinung,

Hier geht es aber nicht um Meinungen. Du hast eine
Tatsachenbehauptung aufgestellt, die sich (sofern sie richtig
ist) leicht belegen läßt. Dazu möchte ich Dich auffordern.

Wenn ich die Sendung aufgezeichnet hätte, würde ich sie dir gerne schicken. Glaubst du, ich erfinde sowas einfach, um gut dazustehen? Auf solche Mittel greife noch nicht mal ich zu!

Team: Meta-Diskussion entfernt