Junger Hund- bin ratlos!

Hallo,

ich fühle mich sehr ratlos und hoffe auf Ratschläge.
Ich habe mir vorgestern einen jungen Rhodesian Ridgeback geholt.
Er ist am 01.04. geboren, also fast 4 Monate alt. Sein bisheriges leben hat er bei seienn Züchtern verbracht, die ersten vier Wochen wohl in einer Wurfkiste im Haus, seit der 5. Woche in einem Gartenauslauf mit Gartenhaus. Die letzten Wochen lebte er dort zusmamen mit 4 seiner Geschwister, die anderen waren schon ausgezogen.

Nun ist er hier…
Und er klebt an mir. Nicht an meinem Mann, an mir. Was immer ich hier im Haus tu- er folgt mir auf Schritt und Tritt, wenn ich auf Toilette gehe steht er vor der Tür und jault, wenn ich kurz nach oben gehe (da darf er nicht mit hin- jault er ebenfalls.
Er jault sowieso sehr viel, er schleicht oft winselnd hinter mir her- und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Er will nicht raus- selbst, wenn er eigentlich Pinkeln muss, muss ich ihn aus dem Haus schleifen oder tragen.
Er will nicht spielen, da schaut er mich nur doof an. Ich weiß nicht was er will.
Ich habe das Gefühl, ihm ist langweilig- aber wenn er nicht spielen will, was soll ich tun?

Ich weiß, dass es für ihn eine riesige Umstellung ist, von seinen Geschwistern weg zu sein, in einer neuen Umgebung etc…
Aber ab nächste Woche muss ich wieder arbeiten und ich sehe jetzt noch nicht, wie er da alleine bleiben soll, wenn er schon 2 Minuten nicht aushält.
Außerdem zerreißt es mir das Herz, wenn er ständig jault und mich anschaut, als würde er verprügelt…

Kann mir irgendjemand Tipps geben? Biite!

Gruß
Saskia

Hallo.

Für den Anfang ist das ängstliche Verhalten nicht so absonderlich.

Was allerdings nicht gut ist, einen Welpen (und auch später einen erwachsenen Hund) den ganzen Tag über alleine zu Hause zu lassen. Ich verstehe absolut nicht, warum man sich einen Hund zulegt, der dann den ganzen Tag alleine in der Wohnung sitzen muss.

Hunde sind Rudeltiere und nicht dazu geeignet, den ganzen Tag in einer abgeschlossenen Wohnung auf „Herrchen“ oder „Frauchen“ zu warten, damit dieser dann eine halbe Stunde mit ihm Gassi geht. Gerade ein Rhodesian … ein Jagdhund, der sehr viel Aufmerksamkeit und sehr viel Auslauf braucht.

Hier sollte man sich unbedingt darum kümmern, dass jemand bei dem Welpen und später stundenweise auch bei dem erwachsenen Hund ist (Schüler, Oma, etc.) und der gegen Taschengeld mit dem Hund etwas unternimmt und ihn aus seiner ängstlichen Haltung holt.

Wenn eine geeignete Betreuung nicht gewährleistet ist, sollte man dem Tier eine solche Umgebung nicht zumuten und dafür Sorge tragen, dass er in geeignete Hände kommt mit Garten und viel Auslauf.

Hallo,

du wirst hier sicherlich noch einige gute Ratschläge bekommen.
Was ich dazu sagen möchte ist folgendes: wenn du dir schon am Anfang kaum Zeit für den Hund nehmen kannst, warum schaffst du dir dann einen an - noch dazu einen Welpen? Er ist ein Baby, und wenn du ab nächster Woche wieder zur Arbeit gehst (womöglich sogar Vollzeit) ist der Hund dann ganz alleine zu Hause? Wenn man einen kleinen Hund nach Hause holt muss man meiner Meinung nach ein wenig mehr Geduld (das Hundebaby funktioniert halt nicht gleich so, wie man es sich vorstellt) und Zeit investieren.

Ich wünsche euch alles Gute.
DM

Hallo,

Was immer ich hier im Haus tu- er folgt mir auf Schritt und Tritt,

Lass es einfach nicht zu. Heißt: Schließ die Tür hinter dir, wenn du den Raum verlässt. Am Anfang nur für Sekunden, dann öffnest du wieder und beachtest den Hund nicht weiter, auch wenn er einen Freudentanz aufführt. Mach’ das 20, 30, 50 Mal am Tag, je öfter desto besser. Dabei verlängerst du immer die Zeit ein wenig, aber Achtung:

Den Hund nicht überfordern und die Tür niemals öffnen, wenn er jammert oder kratzt. Dann warte so lange, bis er grade still ist und öffne dann. Wenn du das konsequent über die nächsten Tage machst (am Ende auch mal das Haus verlassen) lernt der Hund, dass Alleinbleiben normal ist und dass du immer wieder kommst.

Allerdings ist eine Woche nach meiner Erfahrung zu knapp, um das ausreichend zu trainieren. 14 Tage sind - bei konsequentem Training - das absolute Minimum. Es ist also wahrscheinlich, dass der Hund Theater macht, wenn er dann gleich Stunden allein sein muss.

Und: Länger als 4 Stunden packt es ein Welpe in diesem Alter überhaupt nicht. Zudem wirst du dir Probleme mit der Erziehung zur Stubenreinheit einhandeln, weil er vermutlich noch nicht mal vier Stunden aushalten wird, ohne in die Wohnung zu machen.

Heißt: Den Urlaub verlängern oder einen Hundesitter engagieren wäre für die erste Zeit sinnvoll.

Schöne Grüße,
Jule

Hund als Modeobjekt
Hi

Erstmal n Sternchen von mir!

Ich hatte auch mal eine Rhodesierin in Pflege. Das sind sehr sturköpfige Hunde, nicht gerade für Anfänger geeignet. Ich sehe in letzter Zeit immer mehr von diesen Hunden auf der Straße, dass man schon wieder von einer Mode sprechen kann. Ein Hund ist aber kein Modeobjekt!

Grüße

Karana

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Hallo,

ich weiß, dass anfangs ängstliches Verhalten normal ist.
Aber bei ihm ist es extrem.

Er muss auch nicht den ganzen Tag alleine bleiben, dann würde ich mir keinen Hund anschaffen. Danke für diese tolle Belehrung, sie hilft mir nur bei meinem Problem kein Stück weiter.

Ich bin 4 Stunden am Tag nicht da, wenn ich arbeiten muss. Und das ist für einen Hund durchaus zumutbar.

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Hallo,

ich hatte 16 Jahre lang einen Hund.
Den mussten wir vor ein paar Monaten aber altersbedingt einschläfern lassen.

Als ich nach einem neuen Hund gesucht habe, habe ich dann auch direkt nach einem erwachsenen Hund geschaut, damit er nicht schon als Welpe allein sein muss. (Wenn ich arbeiten bin, ist er vier Stunden allein)
Bei meiner Suche bin ich irgendwann auf meinen jetzigen Hund gestoßen, ich habe vom ersten Telefonat an offen gesagt, dass ich nach einer Woche wieder arbeiten muss. Die Vorbesitzer gaben an, dass das gar kein Problem sei, dass er gut schon 4 Stunden alleine bleiben könnte.
Ich werfe mir jetzt vor, dass ich ihnen das geglaubt habe.

Hallo Karana,

ich habe 16 Jahre lang einen Hund gehabt, habe mich dagher eigentlich nicht als Anfänger gesehen.
Außerdem habe ich seit Jahren den RR von einem Bekannten in Pflege, kenne die Rasse daher ein wenig und finde diese Hunde toll.

Dass RR in Mode sind, habe ich noch nicht gemerkt, hier in der Gegend habe ich eher den Eindruck, das Aussies voll „in“ sind.

Hallo Jule,

danke für deinen Tipp.

Ja, ich weiß, dass eine Woche grundsätzlich zu knapp ist.
Da mir aber gesagt wurde, er hätte schon gelernt bis zu vier Stunden allein zu sein, wäre eine Woche als Eingewöhnungszeit eigentlich okay gewesen.
Und länger als vier Stunden wäre er ja auch nicht ellein.

Hallo.

Wie gesagt: Es ist ein Jagdhund. Dass er nach seinem Naturell mit viel Auslauf gehalten wird wage ich nach wie vor zu bezweifeln.

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Hallo,

er kann Auslauf haben so viel, wie er will.
Er kann jederzeit raus auf den Hof und die Wiesen. Will er aber nicht- ich gehe sogar raus, damit er mal raus geht, aber er weicht mir auch auf dem Hof nicht von der Seite.

Wenn ich mit ihm Spazieren gehen will, muss ich ihn zwingen, mit mir das Haus zu verlassen.

Und als so großer Fachmann, müssten Sie ja auch wissen, dass ein Hund in dem Alter noch nicht stundenlang spazieren gahen darf. (Mal ganz davon abgesehen, dass er sich schon bei wenigen Minuten sträubt.)

Dass sind halt die gezüchteten Hunde … sehr viele sind leider verhaltensauffällig.

Tierfreunde bevorzuge es, das bestehende Elend zu lindern als neues Elend zu kreieren.

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Hallo

nach 4 Monaten weg vom Rudel, da darf er dich verfolgen und auch jaulen:wink:

Wenn er dir auf Schritt und Tritt folgt, sollte er doch auch mit dir rausgehen-oder will er das dann doch nicht mehr?

Trag ihn raus. Zum Gassigehen halt jeden Tag einen Schritt mehr vom Grundstück weg.

Zu deinem Arbeitsproblem: Kannst du nicht jemanden fragen, ob der die mal nach 2 h gucken kann? 4h finde ich auch etwas viel für den Anfang.
Wir haben uns einen Welpen dummerweise in den Ferien geholt, nun guckt sie doof, das Herrchen zur Arbeit geht und Kleinfrauchen zur Schule verschwindet…und dann geh auch ich noch weg. KLappt aber wunderbar. Und nach 2 h kommt mein Dad zum Gucken und kurz Pippimachen.
Bevor jetzt gemotzt wird: Ich bin nicht die ganze Woche arbeiten.

Vesuch mal jeden Tag ein paar Minuten länger ohne Hund rauszugehen, wenn er nicht mehr jault, geh rein und lob ihn kräftig! Gib aber keine Leckerchen, wenn der Hund jault.

Viel Erfolg

… Die Vorbesitzer
gaben an, dass das gar kein Problem sei, dass er gut schon 4
Stunden alleine bleiben könnte.
Ich werfe mir jetzt vor, dass ich ihnen das geglaubt habe.

Klar, die wollten ja den Hund verkaufen. Wie naiv kann man denn sein?

Es ist ja hier schon oft genug besprochen worden, dass man einen jungen Hund ans Alleinsein erst vorsichtig gewöhnen muss, dafür kann ein Züchter also garnicht sorgen - und du offensichtlich auch nicht. Ausser mit der Hilfe von Nachbarn oder Verwandten sehe ich nicht, wie du dem Hund ein anständiges Zuhause bieten kannst.

Gruss Reinhard

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Hallo!

Ja, das stimmt…das war nicht gut.
Aber nicht mehr zu ändern!

Kein Hund, egal welcher Rasse, kann in dem Alter von jetzt auf gleich in einer fremden Umgebung alleine bleiben.

Ich würde versuchen meinen Urlaub ein wenig zu verlängern.

Jeden Tag mit dem Hund üben. Ihn immer ein bisschen länger alleine lassen.
Der Arme ist noch sooo klein, deswegen klammert er auch so an dir.

Du musst/solltest dich so oft und lange wie irgendwie möglich mit ihm beschäftigen.
Deine Nähe wird ihm sehr helfen!

LG und viel Erfolg!

Janine

Stimmt!

Unsere Hündin ist auch stundenweise alleine.
Es klappt von Anfang an super!

LG!!!

Hallo,

Hallo!

er kann Auslauf haben so viel, wie er will.
Er kann jederzeit raus auf den Hof und die Wiesen. Will er
aber nicht- ich gehe sogar raus, damit er mal raus geht, aber
er weicht mir auch auf dem Hof nicht von der Seite.

Das ist am Anfang ganz normal.
Er ist einer ganz fremden Umgebung, bei fremden Menschen.
Genauso hat sich unsere Hündin am Anfang auch verhalten.
Sie hat sich immer an meine Beine gedrückt…ich musste aufpassen, dass ich sie nicht umrenne.
Das gibt sich mit der Zeit.
Gehe am Besten immer mal wieder kurz mit ihm raus, evtl. auch mit einem tollen Spielzeug.
Du wirst sehen, mit der Zeit klappt es und er wird ein selbstsicher Hund werden!

Wenn ich mit ihm Spazieren gehen will, muss ich ihn zwingen,
mit mir das Haus zu verlassen.

s. oben.

Und als so großer Fachmann, müssten Sie ja auch wissen, dass
ein Hund in dem Alter noch nicht stundenlang spazieren gahen
darf. (Mal ganz davon abgesehen, dass er sich schon bei
wenigen Minuten sträubt.)

Stimmt!
Nur nicht zu lange Strecken laufen…
Das wäre für den Anfanh fatal.
Lieber immer wieder kurze Wege, dafür aber öfters.

So´n Quatsch!
Das liegt hier nicht an der Rasse, sondern am Alter des Hundes.
Der/die Fragende hat den Hund erst ganz neu!

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Hallo Saskia,

natürlich kann ein Hund 4 Stunden am Tag allein bleiben. Ich lauf immer morgens vor der Arbeit und lass sie richtig austoben, dann schläft sie eh bis ich wieder da bin.
Aber so lannge er so klein ist, solltest du dir vielleicht einer andere Lösung überlegen, vielleicht kannst du dich mit deinem Partner oder einer anderen Person arrangieren. Das dir der Kleine auf Schritt und Tritt folgt solltest du dir zu Nutze machen. Wenn du mit ihm raus gehst kannst du gut üben das er bei dir bleibt, versteck dich usw. Aber dass weist du ja wahrscheinlich. Nutze dieses Alter um eine enge Beziehung aufzubauen, was du jetzt versäumst kannst du schwer nachholen.
Allgemein finde ich es Schade, dass es hier so viele Vorwürfe hagelt und wenig Lösungsvorschläge.

Grüße
J

Hallo Saskia.

Er ist am 01.04. geboren, also fast 4 Monate alt.

nach meiner Rechnung ist er damit fast 5 Monate alt und damit schon eher als Junghund zu bezeichnen (ergo kein Baby, wie ich weiter unten gelesen habe).

Sein
bisheriges leben hat er bei seienn Züchtern verbracht, die
ersten vier Wochen wohl in einer Wurfkiste im Haus, seit der
5. Woche in einem Gartenauslauf mit Gartenhaus.

Das heißt, dass hier keine Erziehung zur Stubenreinheit stattfand?

Und er klebt an mir. Nicht an meinem Mann, an mir. Was immer
ich hier im Haus tu- er folgt mir auf Schritt und Tritt, wenn
ich auf Toilette gehe steht er vor der Tür und jault, wenn ich
kurz nach oben gehe (da darf er nicht mit hin- jault er
ebenfalls.

Dass Du „Tabu-Zonen“ aufbaust, finde ich sehr gut! Wo befindet er sich denn nachts/wie verlaufen die Nächte?

Das Hinterherrennen ist „normal“ und erst einmal gar nicht so negativ zu bewerten (wie schon erwähnt). Das Jaulen ebenfalls - aber hier hilft nur ignorieren - und bloß nicht:

Außerdem zerreißt es mir das Herz, wenn er ständig jault und
mich anschaut, als würde er verprügelt…

Damit bestätigst (wenn auch unbewusst) nur seine Unsicherheit. Ich weiß, es fällt schwer, aber versuch es so zu sehen: „Das ist normal - da muss er durch!“ Gib ihm das Gefühl, dass trotz aller Veränderung alles „sicher“ und unter Kontrolle ist in seiner Umgebung.

Ich habe hier auch so einen „Schattenhund“, der mir von der ersten Minute an hinterherlief. Dies hat sich bis heute nicht geändert - bloß hat er schnell gelernt, dass ich es nicht grundsätzlich durchgehen lasse (sprich, dass er auf seinem Platz bleiben muss). Außerdem habe ich ihn konsequent von der ersten Nacht an „weggesperrt“ (und er war wahrlich noch ein „Baby“).

Da bei mir das gesamte Erdgeschoss „offen“ ist (ins OG darf mein Hund auch nicht), habe ich mit ihm vorerst trainiert, dass er auf seinem Platz bleibt, wenn ich mich (für ihn in Sichtweite) bewege. Das hat ihm (meine ich) die Sicherheit gegeben: „Aha, sie ist ja noch da, ist also alles ok, aber ich muss eben hier liegen bleiben!“

Das hat relativ schnell geklappt, und der nächste Schritt („außer Sichtweite“) war dann auch leichter (als wenn ich diesen zweiten Schritt zuerst gemacht hätte).

Er jault sowieso sehr viel, er schleicht oft winselnd hinter
mir her- und ich weiß nicht, was ich tun soll.

Das finde ich allerdings etwas eigenartig. Es könnte natürlich auch daran liegen, dass der Hund Deine Hilflosigkeit spürt. Trotzdem eine andere Frage: Wurde der Hund vor Abgabe noch einmal einem Tierarzt vorgestellt?

Er will nicht raus- selbst, wenn er eigentlich Pinkeln muss,
muss ich ihn aus dem Haus schleifen oder tragen.

Das heißt, er läuft Dir nicht in den Garten hinterher, sondern bleibt an der Tür stehen und winselt? Was macht er denn, wenn Du für ihn draußen außer Sichtweite bist?

Er will nicht spielen, da schaut er mich nur doof an. Ich weiß
nicht was er will.

Was hat er denn bei dem Züchter für Eindrücke sammeln können? Sind sie nicht mit ihm „Gassi-gegangen“? Hatten die Welpen kein Spielzeug? War Dein Hund vom Verhalten her „anders“ als seine Geschwister (zurückhaltender, ängstlicher)?
Hat der Züchter Euch kein Spielzeug mitgegeben (meiner hat damals so ein Spieltau mitbekommen, das so hervorragend nach „Mama“ und „Geschwinstern“ roch)?

Ich habe das Gefühl, ihm ist langweilig- aber wenn er nicht
spielen will, was soll ich tun?

Lässt er sich denn zu nichts motivieren? Auch kein Raufen, wenn Du Dich auf den Boden setzt und den „Affen“ machst?

Aber ab nächste Woche muss ich wieder arbeiten und ich sehe
jetzt noch nicht, wie er da alleine bleiben soll, wenn er
schon 2 Minuten nicht aushält.

Da sehe ich allerdings auch ein Problem. Nicht wegen des Alters (mit fast 5 Monaten sollte dies weniger ein Problem darstellen), aber weil er erst so kurz bei Dir ist und von seinem Charakter her anscheinend nicht gerade zu den „starken Persönlichkeiten“ gehört. Deine Abwesenheit könnte dann schon fast traumatisch für ihn werden, so dass es sein könnte, dass Du dauerhaft Probleme mit ihm bekommst.

Kann mir irgendjemand Tipps geben? Biite!

Mehr Fragen als Tipps! :frowning:

Liebe Grüße

Kathleen