Justizsenatorin zu neuer Qualität von Bandenkriminalität

Nun, eigentlich wollte ich deine Fakten nachvollziehbar machen bzw. Bestaetigen. Das mit der Meinung bezog sich auf C-Star.

Aber gut, diskutiert ihr alle schön weiter. Beiträge anderer sind offenbar nicht gefragt,

UND bei Politik allgemein geht es nicht um Expertenwissen, sondern um Meinungsaustausch

Lg

Nur ging es hier halt um Fakten, was ja Du am Anfang Deines eigenen Beitrages auch noch so zu sehen schienst:

Durchaus, nur wäre halt gut, wenn sich diese Beiträge mit dem Thema befassen würden, das gerade diskutiert wird und nicht mit etwas völlig anderem, das zu dem eigentlichen Thema nicht den geringsten Bezug hat. Du erinnerst Dich:

Mitdiskutieren kann doch hier jeder. Lass dich da von keinem Griesgram abschrecken.
Es geht hier um die Zunahme von Schießereien im Zusammenhang mit Bandenaus-einandersetzungen, Revierkämpfen, Schutzgelderpressung.

Genau. Und das Ergebnis war, dass das alles Mumpitz war und dass sich die Statistiken von 2024 und 2025 sich nicht vergleichen lassen, weil sich die Methodik geändert hat. Zu keinem Zeitpunkt ging es aber um

Es sei denn natürlich, dass Du - weil das originäre Thema für Dich völlig nach hinten losging - doch über die Zunahme von polizeilichem Waffeneinsatz diskutieren willst.

Verstehst du, dass man Statistiken nicht mehr vergleichen kann, wenn man zwischenzeitlich die Parameter ändert?

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Insbesondere letzteres Thema hatten hier zwei andere Teilnehmer diskutiert.

Es geht hier auch nicht um die Methodik von Statistiken, sondern um die

Nein.

Na, sagen wir mal so: es ging um eine inzwischen von der Urheberin selbst mehr oder weniger zurückgezogene Aussage, die ausschließlich dem Populismus diente, wie nach einer Handvoll Artikel schon klar war. Im weiteren Verlauf der Diskussion stellte sich heraus, dass die an sich schon dämlichen Zahlen mit denen der Vorjahre nicht vergleichbar sind, weil sich die Methodik der Statistik grundsätzlich geändert hat, so dass die Statistik nicht dazu taugt, irgendwelche Entwicklungen im Zeitverlauf abzuleiten, was genauso so in der von Dir verwendeten Statistik steht:

Ich habe langsam das Gefühlt, @raketenbasis versteht nicht, dass man Statistiken nicht mehr vergleichen kann, wenn man zwischenzeitlich die Parameter ändert. Hab mal die KI um eine einfache Erklärung gebeten:

Vor 2025: Polizei hat nur grob notiert: „Schusswaffe dabei." Kein Unterschied zwischen Drohen oder Schießen. Viele Fälle blieben unklar.

Ab 1.1.2025: Jetzt muss bei jedem Fall genau angeklickt werden: „Gedroht?" oder „Geschossen?". Alles wird sichtbar gemacht.

Deshalb: 2025 mehr Fälle in der Statistik (1.119 statt 666), obwohl nicht unbedingt mehr echte Schüsse passiert sind. Neue Zählweise = höhere Zahlen.

Offiziell: Innensenatorin Spranger sagt selbst: Teil des Anstiegs kommt von der genaueren Erfassung.

Kurz gesagt: Man zählt jetzt anders – deshalb sind die Zahlen 2025 nicht mit 2024 zu vergleichen.

Vielleicht hilft’s :man_shrugging:

In dem Kontext kann ich das Prompt-Präfix „ELI5“ empfehlen. Das steht für „Explain Like I´m 5“. Funktioniert m.W. bei allen KI-Systemen.

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Hatte zuerst was ähnliches, da kam dann ein Beispiel mit Zuckerln. Das wäre dann Plan B, falls das hier scheitert :wink:

Das off-topic-Thema „polizeiliche Waffenverwendung“ hatte @Manu0907 angeschnitten und @Penegrin antwortete.

Wenn dir alle (insbesondere auch Polizeusprecher) sagen, dass mehr Waffen unterwegs sind, mit denen auch noch häufiger geschossen wird, brauchst du doch nicht in den Statistiken nachzublättern.

Keine Ahnung, wo du da eine Diskussion sehen willst.

Erstens hast du selber die Statistik ins Spiel gebracht:

Zweitens sind die Statistiken die Grundlage für die gesamte Diskussion. Ja, es gibt einen Anstieg zu 2024. Aber hast du inzwischen verstanden, dass die Methodik geändert wurde, wodurch mehr Fälle in die Statistik einfließen und sogar die Innensensatorin sagt, dass man 2025 nicht mit 2024 vergleichen kann?

Wenn ein Polizeisprecher sagt, es wird mehr geschossen, ist die Methodik eher nebensächlich.

Was ich schon mehrfach schrieb. Eine weitere Wiederholung kann aber sicherlich nicht schaden.

Die Statistik kam von Dir und Statistiken führt man, damit nicht gefühlte Wahrheiten die Diskussionen bestimmen. Leider ist die Statistik nun ohne Aussagekraft, was zwei Dinge bedeutet: a) wenn der Polizeisprecher sagt, dass mehr geschossen wird, ist das eine gefühlte Wahrheit, weil er dafür eben keine Belege haben kann und b) kann „mehr“ (sofern es überhaupt ein „mehr“ gibt, wofür es ja keine Belege geben kann) auch bedeuten, dass ein Schuss mehr gefallen ist, was angesichts der Zahl der abgegebenen Schüsse völlig irrelevant wäre.

Gib mal die Quelle an, damit wir wissen, wovon du überhaupt redest.

Sowohl die Innensenatorin als auch die Polizeipräsidentin sagen, dass die Statistik 2025 geändert wurden und dass ein Vergleich nicht möglich ist bzw. dass ohnehin nur 10% der Fälle tatsächlich mit scharfen Schusswaffen verübt wurden. Was sagst du dazu?

Hatten wir doch schon:

Aber wird überhaupt mehr geschossen als sonst? Wer sind die Täter und welche Motive haben sie? Und woher kommen die Waffen?

Zumindest die erste Frage lässt sich verlässlich beantworten. Aktuelle Statistiken der Berliner Polizei belegen, dass es sich nicht nur um einen gefühlten Anstieg von Schießereien handelt: Die Behörde hat seit Jahresbeginn mehr als 1.000 Fälle von illegaler Schusswaffenverwendung registriert. Dabei wurde in knapp der Hälfte der Fälle auch tatsächlich geschossen: rund 460 Mal.

Aber im Gespräch mit Fachleuten zeichnet sich ab: Diese Erklärungen greifen wohl zu kurz. Der Kriminologe Klaus von Lampe von der Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) etwa beobachtet zwar auch einen „ungewöhnlich häufigen Gebrauch“ von Schusswaffen in Berlin in diesem Jahr. Er geht aber nicht davon aus, dass es sich dabei um klassische Revierkämpfe oder herkömmliche Schutzgelderpressung handelt

Dachte ich mir schon: Natürlich bezieht sich der Artikel auf die PKS, womit wir wieder bei der geänderten Methodik wären. Du bestätigst also genau das, was wir dir seit Tagen zu erklären versuchen.

Den Glauben an die Unfehlbarkeit des Papstes kenne ich. Neiu ist mir der Glaube an die Unfehlbarkeit des Berliner Polizeisprechers. Wie gut für dich, dass wir in Deutschland Religionsfreiheit haben!

Die Schüsse fallen ja jetzt. Zum Beispiel gestern auch wieder. Wenn es jetzt heißt, dass aktuell mehr geschossen wird: Auf welche neue Methodik in 2026 beziehst du dich?

Schüsse sind immer gefallen. Auch das versuchen wir dir seit Wochen zu erklären. Die Statistik von 2025 ist die genauste, die Berlin jemals hatte. In allen Jahren zuvor waren die Zahlen unterrepräsentativ.

Wo heißt es das bitte? Wir haben jetzt gerade mal das erste Quartal rum und kein auch nur ansatzweise seriöser Experte wird jetzt schon eine Aussage für das gesamte Jahr fällen. Außerdem lenkst du mal wieder ab…

  • Zuerst berufst du dich auf die PKS um die erhöhte Anzahl an Schusswaffenverwendung zu belegen.
  • Als das widerlegt wird, behauptest du, die PKS passe doch nicht, weil sie die Schusswaffenverwendung gar nicht erfasse.
  • Als das widerlegt wird, behauptest du, die Statistik sei gar nicht wichtig, dafür aber die Aussagen der Polizei.
  • Als man dich nach der Aussagen der Polizei fragt, kommst du mit einer Quelle, in der die Polizei sich auf die Statistik beruft.

Und jetzt kommst du nach 219 Postings drauf, dass es dir ja eigentlich gar nie um 2025 sondern um 2026 ging, für das es aber natürlich keinerlei Zahlen gibt. Wie praktisch.

Nachdem du offensichtlich die Sinnlosigkeit deiner bisherigen Position eingesehen hast, können wir hier eigentlich dicht machen, oder?