Hallo!
Warum leiden einige Frauen (dazu gehöre ich leider auch, aber ich kenne mindestens 3 weitere) an unverhofften und recht heftigen Kälteattaken, die gelegentlich ohne Vorwarnung kommen (ich habe schon mal unter der Bettdecke gezittert, obwohl mir vorher warm war und, ob ihr es glauben wollt oder nicht - sogar in der Badewanne bei knapp 40° Wassertemperatur!). Und, wenn es einem bereits kalt ist, dauert es in der Regel sehr lange, bis man sich wieder aufgewärmt hat. Das hat mir bereits in meinder Kindheit jeden Spaziergang im Schnee vermasselt. Ich bin ansonsten gesund, von niedrigem Blutdruck mal abgesehen, aber denn betrachte ich nicht als Krankheit. Ich habe mich mit diesen Beschwerden vor einigen Jahren sogar bis zum Hausarzt gewagt und eine Blutuntersuchung machen lassen, um mir die Empfehlung anzuhören, ich solle mich eben wärmer anziehne. An mangelnde warme Kleidung liegt es aber mit Sicherheit nicht! Hat jemand andere Erklärungen. Und: für einige Tipps, wie man dem entgehen kann, wäre ich richtig dankbar. (Ein weitere Hinweis, viellecht: die Wassertemperatur, die für mich lauwarm ist, empfindet mein Freund als Verbrühungsversuch.)
Hallo,
Warum leiden einige Frauen (dazu gehöre ich leider auch, aber
ich kenne mindestens 3 weitere) an unverhofften und recht
heftigen Kälteattaken, die gelegentlich ohne Vorwarnung kommen
(ich habe schon mal unter der Bettdecke gezittert, obwohl mir
vorher warm war und, ob ihr es glauben wollt oder nicht -
sogar in der Badewanne bei knapp 40° Wassertemperatur!).
also sowas kenn ich als frau gar nicht. mir ist zwar relativ schnell und häufig kalt, aber nie ‚attacken‘-artig. und auch nicht so heftig… das finde ich nicht ‚normal‘.
wenn es einem bereits kalt ist, dauert es in der Regel sehr
lange, bis man sich wieder aufgewärmt hat.
das stimmt allerdings. wenn mir einmal kalt ist, brauch es ziemlich viel wärme und zeit wieder warm zu werden.
(Ein weitere Hinweis, viellecht: die
Wassertemperatur, die für mich lauwarm ist, empfindet mein
Freund als Verbrühungsversuch.)
das kenn ich aber auch. ich mag das wasser auch immer heißer, als mein freund. bei getränken ist es komischerweise umgekehrt. die tasse tee hat mein freund schon längst ausgetrunken, wenn ich immer noch wegen ‚zu heiß‘ dran rumnippe.
tja, rezept? ich führ es bei mir etwas auf mein jetziges gewicht zurück, was eher im unteren normalbereich pendelt. als es noch im oberen normalbereich war hab ich etwas weniger gefroren. tja, wenn mir kalt ist fang ich meist an mich zu bewegen (nach hause joggen hat mir schon manche kalte minute in eine etwas weniger kalte halbe minute verwandelt…). oder ich esse etwas (energie --> wärme).
wenn nichts hilft, dann kann man nur zähne zusammenbeißen. ich greif dann eben zu jeder menge heißen tee oder steig für eine halbe stunde in die wanne…
sorry, was anderes kann ich dir dazu auch nicht sagen.
grüße, july
Hallo Marina,
als ich mein Gewicht drastisch reduzierte, verspürte ich schon im
Spätsommer ungewohnte Kälteattacken, die mit erhöhter Kalorienzufuhr
wieder verschwanden.
Erst später erfuhr ich aus dem Fernsehen - von dem von mir eigentlich
nicht besonders geschätzten Hademar Bankhofer - daß kräftige Gewürze
wie Pfeffer in dieser Situation von innen wärmen.
Und dann fiel mir wieder ein, daß die Goldgräber in Klondyke ihren
„inneren Ofen“ mit scharfem Senfpulver aufheizten.
Versuchs doch einmal.
Danke für die Antwort.
Mein Gewisht ist eigentlich normal (58 kg bei 164 cm) und ich bin generell eine gute Esserin ohne Sinn für Diäten und Abnehmen. Tatsächlich ist Ingwer, bzw Ingwertee mein standart Aufwärmgetränk, wenn keine heisse Badewanne zu verfügung steht. Pfeffer mag ich nur bedingt. Aber selbst wenn ein Tee pukntuell hilft, um sich schneller aufzuwärmen, die Kälteattaken kann er nicht verhindern. Leider! Und ich wüsste schon gern woher dieses verhehrende Gefühl, dass einem sogar in den Knochen kalt sind kommt. Zumindest glaubt niemad dass es etwas besonders beunruhigendes ist und das beruhigt mich. Und Tee (fast unbegrenzt heiss) mag ich eigentlich auch gern.
Gruss Marina
Hai, Marina,
willkommen im Club.
Als ich damals meinen Arzt fragte, was man gegen diese brrbrrrbibibber-Anfälle tun könne, meinte er nur schulterzuckend: „25 kg anfressen…“ - war mir dann aber zu anstrengend…
Wenn ich nicht in die Sauna kann (90° helfen gegen brrbibber!), dann trink ich Hot-Chili-Chocolat - ein heißer, süßer Kakao mit 'nem Schuß Tabasco
Gruß
Sibylle
Hi ho Sibylle,
Wenn ich nicht in die Sauna kann (90° helfen gegen
brrbibber!), dann trink ich Hot-Chili-Chocolat - ein heißer,
süßer Kakao mit 'nem Schuß Tabasco
schmeckt das? Auf die Idee wäre ich im Leben nicht gekommen. Aber scharf ist gut, das probier ich mal aus.
Gruss,
Herb (dem nur kalt wird, wenn er ein paar Stunden bewegungslos vor dem Rechner hängt. Einhundert Liegestütze helfen dann
)
hallo marina,
kipp doch mal eine portion rum in den tee! das hilft sicher.
vielleicht trinkst du zu wenig alkohol?
strubbel
R:open_mouth:)
Hallo,
während der Geburtsvorbereitung empfahl die Hebamme, die es sehr mit Chinesischer Medizin hatte, so oft wie möglich warm zu essen. So habe ich morgens Haferbrei, mittags meist eine Suppe zu meinem Brot und abends koche ich - also drei Mal warmes Essen.
Ich kriege das Eisgefühl auch, wenn ich zu wenig an die frische Luft komme - also ziemlich oft. Jetzt warte ich auf die Wechseljahre und die Hitzewallungen 
Gruß, Claudia
Hallo Marina,
in dem Club war ich auch schon mal. Vorbei, ich bin aus dem Club ausgestiegen 
Willst du auch austeigen?
Dann geh mal zum Arzt und lass deinen Eisenhaushalt checken. Bei mir war auch schon das Eisendepot angegriffen.
Jetzt ist das Eisendepot wieder voll, mein HB-Wert von 5.8 auf 14.
Und ich genieße wieder das Winterwetter
.
Jetzt nehme ich nur noch 1 Mal im Monat für eine Woche nach der Menstruation meine „Eisenration“.
Wichtig zu wissen: Gemäß folgender Ausnahmeliste können Eisen-(II)-Präparate wie z.B. ferro sanol® duodenal bei Eisenmangelanämie weiterhin zu Lasten der GKV verordnet werden.
„Ausnahme-Liste“
Gesetzliche Verordnungsausschlüsse bei der Arzneimittelversorgung und zugelassene Ausnahmen (§ 34 Abs. 1 Satz 2 SGB V)
http://brisbane.t-online.de/fast-cgi/tsc?context=red…
Liebe Grüße von
Helga
eisen
hallo helga,
auch wenn im körper eine entzündung vorliegt, senkt der körper den eisenspiegel. damit bekämpft er unterstützend die entzündung.
wenn du ohne klärung der ursache den eisenspiegel erhöhst, schadest du der heilung.
auch ärzte scheuen die genaue ursachenforschung oft aus bequemlichkeit.
strubbel
E:open_mouth:)
Tut sie nicht, da paß ich schon auf!
Gruß
Peter
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