Kaffee als Durstlöscher?

Hi Benni,

ich trinke z.B. koffein haltigen Kaffee täglich, zwischen 1 und 2 Liter. Der ist zwar dünn gemacht, hat aber trotzdem einiges an Koffein.
Ich hab früher schwarzen Tee getrunken, auch 1 bis 2 Liter am Tag, damit ging es mir nicht so gut, habs aber erst nach der Umstellung auf Kaffee kapiert.

Natürlich trinke ich auch reines Leitungswasser, auch 1 bis 2 Liter täglich, wenn ich Durst habe, insgesamt also 3 bis 4 Liter „Wasser“ pro Tag.

Ich komme auch ohne Kaffee aus, bin dann aber morgens erst nach Stunden „fit“ und falle nachmittags mit Siesta aus.

Gruß
BT

Ich bin auf jedes Deiner Argumente ausführlich eingegangen.

Du bist nicht nur nicht auf meine Argumente eingegangen, auch die Argumente Anderer bringen Dich nicht zum Nachdenken, wie es scheint. So hat Dir Max Power (alex) schon geschrieben, dass man Drogen nicht 1:1 mit Rauschmitteln gleichsetzt.

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Verändert das Rauchen von Zigaretten das Bewusstsein?
Nach deiner Definition dürfte das Nikotin in Zigaretten keine Droge sein. Ist es aber.

Koffeinhaltiger Kaffee ist eine Droge - ebenso wie der von mir sehr geschätzte schwarze Tee.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Negative_Effekte…
Hier steht: leichte Abhängigkeit mit entsprechend milden Entzugssymptomen wie Kopfschmerz

Und jeder, der täglich eine bestimmte Menge an Kaffee trinkt und dann plötzlich aber eine Woche lang keinen trinkt, wird feststellen, dass er leichte Kopfschmerzen hat, irgendwie nicht so munter wie sonst ist und sich ein bisschen schlechter fühlt. Das merke ich immer, wenn ich im Frühjahr den Konsum von einer Kanne schwarzem Tee auf Arbeit einstelle.

Im Artikel über Koffein findet sich der Satz:
Koffein ist der Hauptwirkstoff des Kaffees.
Und irgendwie trifft es das auch: Es ist nicht bloß ein Bestandteil, sondern ein Wirkstoff.

Bis denne
Schnoof

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Hi strubbel,

ist so schön: immer wenn Du geantwortet hast, brauche ich nicht mehr zu antworten :wink:

Ich z.B. habe so gut wie nie Durst. Dementsprechend wenig trinke ich. Und ich bin überzeugt davon, dass ich nur dann Durst habe, wenn meinem Körper Flüssigkeit fehlt. Was soll ich also meinem Körper zuführen, wonach ihm offensichtlich nicht verlangt?

Gruß,

Anja

Nach deiner Definition dürfte das Nikotin in Zigaretten keine
Droge sein. Ist es aber.

Natürlich, weil es direkte Auswirkungen auf das Gehirn hat und ttsächlich auch abhängig macht. Nikotin greift in den Dopaminstoffwechsel ein und sorgt somit unter anderem für das angenehme Gefühl, welches sich bei Rauchern einstellt.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee#Negative_Effekte…
Hier steht: leichte Abhängigkeit mit entsprechend milden
Entzugssymptomen wie Kopfschmerz

Bei Wikipedia steht viel, wenn der Tag lang ist, weil dort jeder reinschreiben kann, was er will. Belege für diese Aussage finden sich bei dem Wikipedia-Artikel allerdings nirgends.

Und jeder, der täglich eine bestimmte Menge an Kaffee trinkt
und dann plötzlich aber eine Woche lang keinen trinkt, wird
feststellen, dass er leichte Kopfschmerzen hat,

Konnte ich beim Umstieg auf koffeinfreien Kaffee nicht feststellen. Und ich habe schon immer viel Kaffee getrunken.

irgendwie
nicht so munter wie sonst ist

Logisch, die Anregung des zentralen Nervensystems entfällt.

und sich ein bisschen schlechter
fühlt.

Wenn man müder mit schlechter gleichsetzt - ja.

Im Artikel über Koffein findet sich der Satz:
Koffein ist der Hauptwirkstoff des Kaffees.
Und irgendwie trifft es das auch: Es ist nicht bloß ein
Bestandteil, sondern ein Wirkstoff.

Natürlich, das bezweifelt ja auch niemand.

Benni

Hallo,

Hi Schmidti,

ich hatte das so verstanden,

warum schreibter denn dann das nicht?
Außerdem ist mir nicht ganz klar wie man „dahinter steckt das
märchen vom vielen trinken, eine these ohne jeglichen
wissenscaftlichen hintergrund aber großen profiten der
wasserindustrie.“ anders verstehen kann als so, wie es da
steht…
Und was da steht ist völliger Dünnsinn und fällt unter die
Kategorie Verschwörungstheorie.

Ich schrieb, das ich „ähnlich“ denke…

Millionen von Jahren unter der Erde zum tollen
Schnäppchenpreis von € 2,99 pro 0,25 Liter verhökert.

Find ich auch Mist zumal dann dieses Wasser das nicht besser
als deutsches Leistungswasser ist 500-3000km per LKW unterwegs
ist und Umwelt und Strassen kaputt macht.

Aber jeder versteht, was er verstehen will :wink:)

Eben. Falls du nicht die gleiche Meinung hast zu dem was ich
oben schrieb überprüfe doch bitte mal DEINE Meinung.

OK

Sicher
hast du mich dann nur falsch verstanden :wink:)

Ja, wahrscheinlich.

Vertragen wir uns wieder?

Grüße
Schmidti

Ich verstehe ja Deinen Wunsch, Kaffee nicht als Droge zu
benennen, obwohl die Abhängigkeit vom Muntermacher Kaffee etwa
so wie von Zigaretten, Cannabis oder Alkohol zu bewerten ist.
Jeder hat halt seine Lieblings-Droge(n) und möchte sie
verharmlosen.

Nun, lieber Branden,

auch das ist beinah eine Verharmlosung (?!)…, wenn auch eine konstruktive, erleichtert sie doch sinnvoll die Fortsetzung des Gesprächs, falls…, ja „falls“ der „Andere“ dazu willens und in der Lage ist, was, wie Du hier erleidend erfährst, eben nicht immer „der Fall“ ist…

(Wenn ich Pech habe, wird mir der Nach-Poster mir unter die Nase reiben, daß auch mein Beitrag eine Verharmlosung ist…, so würde sich halt der Reigen erweitern…)

Es ist nämlich so, daß alle Drogen, auch die von Dir erwähnten, Veränderungen der Wahrnehmungs- und Urteilsfähigkeit und des Sozialverhaltens ab einem (variablen) Grad der Abhängigkeit bedingen, wenn auch in sehr unterschiedlichem Ausmaß, in unterschiedlicher Ausprägung; und mit unterschiedlichen Veränderungen der Hirn-Struktur korrelierend; wobei hinzu noch die von Dir bereits erwähnten individuellen Unterschiede kämen.

Gemeinsam bliebe wohl unter dem Strich, daß der Abhängige, in diesem Fall der Koffein- und/oder Nikotinabhängige, kaum seine Abhängigkeit wird erfassen können, noch größere Schwierigkeiten im betreffenden Urteilsbereich haben wird und „nöcher“ größere im Wahrnehmen und Abwägen von etwaigen Schädigungen, beträfen sie nun nur ihn, oder wie eigentlich die Regel, auch andere.

Ein Anekdötchen zum Schlüßchen:

Vor dreißig Jahren supervidierte ich gemeinsam das akademische und nicht-akademische Personal einer psychotherapeutischen Klinik (letzte ohne spezifischen Behandlungsschwerpunkt).

Wie nicht schwer zu verstehen, war den Patienten verboten, innerhalb der Klinik Alkohol zu trinken.

Das Personal rauchte durch die Bank exzessiv, trank noch (noch??!!) exzessiver Kaffee. In Verdacht hatt’ ich auch bei nicht wenigen Kollegen Medikamenten-Abusus.

Ich hatte Mühe, das Verbot des Rauchens und Kaffee-Trinkens während der Supervisionssitzungen durchzusetzen.

Einige der 24-Stunden-Patienten schlugen vor, ihnen den Genuß von einer bestimmten Marke alkoholfreien Biers zu erlauben (es war ein heißer Sommer), von der bekannt war, daß der Restalkohol völlig vernachlässigbar war, der Geschmack trotzdem hervorragend. In ihrer Konstruktivität schlugen sie weiter vor, Patienten mit Alkoholproblemen von dieser Erlaubnis auszunehmen, das Trinken auf einen eher isolierten gut kontrollierbaren Hausbereich zu beschränken, zu welchem die Patienten mit Alkohol-Problemen keinen Zugang gehabt hätten. Im Auge hatten sie wohl einen möglichen Anreiz durch Anschein.

Die Erlaubnis wurde barsch verweigert: „Bier sei Bier“.

Mein Versuch, diese aggressive Verweigerung vorsichtig in Zusammenhang mit dem aggressiven „internen“ Drogenkonsum zu setzen, führte zu einem heftigen „Drogisten“-Aufstand, in dessen mehrwöchigen Verlauf das Supervisions-Experiment von der Klinik gänzlich abgeblasen wurde…

abifiz

.

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Bei Wikipedia steht viel, wenn der Tag lang ist, weil dort
jeder reinschreiben kann, was er will. Belege für diese
Aussage finden sich bei dem Wikipedia-Artikel allerdings
nirgends.

Diese Woche wurde eine Studie veröffentlicht, in der Wikipedia mit der aktuellen DVD-Ausgabe des Brockhaus verglichen wurde. Wikipedia hat besser abgeschnitten in puncto Korrektheit und Aktualität. Etwas schlechter war es in Sachen Verständlichkeit. Hier war Wikipedia meist zu wissenschaftlich und komplex. Damit wäre erst mal bewiesen, dass die Kontrolle und Korrektur durch die Gemeinschaft gut funktioniert. Du könntest Dir ja auch die Mühe machen, die Diskussion und Historie zum Thema Kaffee zu prüfen. Dann könntest du feststellen, ob dieser Punkt angefochten wird oder nicht. Wenn nicht, dürften sich die Schreiber an diesem Artikel einig sein, dass Kaffee leicht abhängig macht.

Und jeder, der täglich eine bestimmte Menge an Kaffee trinkt
und dann plötzlich aber eine Woche lang keinen trinkt, wird
feststellen, dass er leichte Kopfschmerzen hat,

Konnte ich beim Umstieg auf koffeinfreien Kaffee nicht
feststellen. Und ich habe schon immer viel Kaffee getrunken.

Vielleicht wärst du auch nur nie auf die Idee gekommen, dass die Kopfschmerzen vom Kaffeeentzug stammen. Ich jedenfalls brauchte erst einen Hinweis durch einen Kollegen (weil ich etwas jammerte) und dann die Beobachtung in Hinsicht darauf. Kopfschmerzen hat man ja durchaus häufiger Mal - da muss man schon drauf achten, um festzstellen, ob das am plötzlichen Verzicht auf Koffein liegt.

irgendwie
nicht so munter wie sonst ist

Logisch, die Anregung des zentralen Nervensystems entfällt.

und sich ein bisschen schlechter
fühlt.

Wenn man müder mit schlechter gleichsetzt - ja.

Ich sprach von Kopfschmerz und Schlappheit - so fühle ich mich auch, wenn ich erkältet bin, nur Schnupfen oder Husten fehlten.

Pass auf, wenn du eh alle Argumente als falsch bezeichnest, brauchst du auch nicht zu diskutieren. Wir könnten mit Sicherheit mehrere Mediziner fragen (tummeln sich eh hier im Brett) und mehrere Lexika konsultieren. Und du wirst es auch dann nicht glauben.

Dann beschwere dich aber nicht, wenn andere nicht auf deine Argumente eingehen. Du lieferst ja nicht mal welche, sondern stellst deine Meinung als Fakt hin. Das ist eine schlechte Diskussionsbasis.

Bis denne
Schnoof

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*
Lieber abifiz

Gemeinsam bliebe wohl unter dem Strich, daß der Abhängige, in
diesem Fall der Koffein- und/oder Nikotinabhängige, kaum seine
Abhängigkeit wird erfassen können, noch größere
Schwierigkeiten im betreffenden Urteilsbereich haben wird und
„nöcher“ größere im Wahrnehmen und Abwägen von etwaigen
Schädigungen, beträfen sie nun nur ihn, oder wie eigentlich
die Regel, auch andere.

Ich sehe schon, wir sehen das ähnlich.

Vor dreißig Jahren supervidierte ich gemeinsam das akademische
und nicht-akademische Personal einer psychotherapeutischen
Klinik

Supervision gehört auch zu meinen geliebteren Schwerpunkten.
Wenn Du auch in Berlin lebtest, wär die Chance groß, dass wir uns schon beruflich begegnet wären. (War das jetzt korrektes Deutsch? Soviel „Konjunktivismus“ *gg*)

Es grüßt Dich
Branden

Nullo Berlino
.

Nein, leider nix Berlin,

ich lebe erst seit einigen Monaten in Deutschland. Den einzigen bis jetzt längeren Aufenthalt in Deutschland mit kleinen Unterbrechungen an einem Stück (drei Jahre und zwei Monate) hatt’ ich Ende der 50. Jahre. Auch damals allerdings in Süddeutschland, wohin ich eigentlich vom Habitus und Lebenseinstellung schon eher gehöre. Berlin hab’ ich nach dem Krieg im Auftrag der Jewish Agency (auf der Suche nach DPs) im Frühjahr 1946 das erste Mal gesehen, danach einige Male (ich glaub’ 54 das letzte Mal). Ansonsten war ich gelegentlich aus anderen Gründen dort. Wenn ich ab und an von Berlin träume (gestern nach längerer Zeit passiert) vermischen sich meistens die Zeitebenen, sind neben den Lichtern womöglich noch die Trümmer. Gestern hab’ ich übrigens vom einem 30jährigen Fantasie-Honecker mit am Rande geträumt, aufgeräumt, leutselig und gutgelaunt, „traumhafterweise“ eben „besser und gelungener“ als er je war, und mit leicht dunkleren Haaren und verwegener Wuschelfrisur…!

Na, dann…

abifiz

.

Hallo,
also danke mal für die Infos, ich schließe daraus,
dass ich meinen täglichen Kaffeekonsum weder durch andere
Flüssigkeiten ersetzen muss noch aus anderen Gründen zurückschrauben muss :smiley:, da ich weder süchtig danach bin, noch es als Aufputschmittel
verwende, dahingestellt ob nun droge oder nicht :wink:
glg Pisaverde

Es wird nicht richtiger!!!
Hi, (

Müßige Begriffsdiskussion
Hi,

nun, die ganze diskussion ist durch eine verwirrung der begrifflichkeit entstanden.
Dass eine bestimmte definition die gebräuchlichere ist, macht sie nicht immer richtiger. Vor allem nicht in einem EXPERTENFORUM.
Hier erwartet man doch, dass jemand etwas GENAUES weiß und nicht nur dass, was viele als richtig erachten.

Eine droge ist JEDE substanz, die eine änderung im körper bewirkt.

Nach dieser etwa mit der WHO übereinstimmenden Definition, ist
im Grunde genommen jeder Stoff in diesem Universum eine Droge,
denn egal was ich dem Körper an Stoffen zuführe und sei es
Wasser oder Sauerstoff verändere ich Vorgägnge im Körper.

In gewissem maße stimmt das auch, obwohl man bei wasser und sauerstoff schon sehr ins detail gehen müsste (wahrscheinlich werden die deshalb auch gern als totschlagargument benutzt).
Dennoch werden begriffe schließlich nicht umsonst definiert. Das geschieht doch aus dem grund, damit man bei diskussionen EINE basis hat. Wenn sich dem nun jemand verweigert, muss er die diskussionsrunde verlassen. Vor allem, wenn es sich um ein EXPERTENFORUM handelt.

Natürlich enstehen bei begriffen, deren bedeutung nicht jeder genau kennt, immer reibungspunkte.

Bei „drogen“ gibt es also in diesem fall ZWEI sichtweisen, die insich jeweils schlüssig sind. RICHTIG bleibt aber letzendlich nur die klar definierte begrifflichkeit.

Wenn man dass nun icht akzeptieren will, kann man die diskussion ja teilen oder ganz ins drogenbrett verlagern. Hier wird man aber wohl noch eher eine begriffsdiskussion vom zaun brechen…

LG Alex:smile:

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Hallo,

Es gibt nicht nur eine gültige Definition von „Droge“.
Du hast nun eine eingebracht, dem muss man sich aber nicht anschließen und wie ich schon sagte ist die Definition der WHO nicht unbedingt die beste, zumal sie auf den englischen Gebrauch dieses Begriffes abhebt, der sich vom Deutschen deutlich unterscheidet. Im Übrigen bist du mit deiner Version davon noch weiter gegangen, so dass nach deiner Definition tatsächlich fast jeder Stoff eine Droge wäre, womit diese Klassifizierung völlig bedeutungslos würde.

Gruß
Werner

Ergänzung: ‚Disput AD ABSURDUM‘
Hi,

die diskussion ist ja durch kaffee entstanden.
Gleichzeitig wird behauptet die landläufige definition müsse die hier zu benutzende sein.
In einem weiteren nebensatz wird aber behauptet dass nicht kaffe die droge sei, sondern das enthaltene koffein. Somit sei entkoffeinierter kaffee nicht mehr zu den drogen zu zählen.
Da man kaffee aber „landläufig“ als koffeinhaltig erachtet (ebenso wie man bier gemeinhin als alkoholhaltig erachtet), wird die ganze diskussion schon im ausgangsstatement ad absurdum geführt…

LG Alex:smile: LOL

Hallo,
das mit der Begrifflichkeit die geklärt werden sollte, bevor man darüber redet ist im Prinzip richtig, das sollte nur kein Vorwand sein sich zu über andere zu erheben, sondern der gestellten Frage dienen.
Schließlich bist auch du in deinen Ausführungen nicht bis ins letzte Detail exakt (Stress ist sicher keine Droge, da Stress kein Stoff ist. Wenn schon dann wäre in diesem Zusammenhang das Katecholamin die Droge, aber nicht der Stress).
Dabei geht dann wie man sieht, die Richtung der Diskussion völlig verloren.

Gruß
Werner

Hi,

Es gibt nicht nur eine gültige Definition von „Droge“.

Das sagte ich ja schon weiter unten…

Du hast nun eine eingebracht, dem muss man sich aber nicht
anschließen und wie ich schon sagte ist die Definition der WHO
nicht unbedingt die beste, zumal sie auf den englischen
Gebrauch dieses Begriffes abhebt, der sich vom Deutschen
deutlich unterscheidet.

SO kann man durchaus argumentieren. Was aber bleibt ist die tatsache, dass hier in einem EXPERTENFORUM angefragt wurde. Zudem noch im bereich medizin. Hier gibt es aber nunmal ganz klare definitionen, an denen man auch nicht „spielen“ kann, wie es einem grad beliebt.
Damit sich experten austauschen können, MÜSSEN sie EINEN kommunikationsstandard benutzen.
Mehr kann man dazu auch nciht mehr sagen, ohne an den anfang zurück zu gelangen.

Der rest sollte im deutsch-brett diskutiert werden. Genauso wie hier, wirst du dort lesen, dass es gan klar NICHT falsch ist, dass es mehr als nur eine auffassung des begriffs „droge“ gibt.
Dennoch wäre es in einem medizinisch-wissenschaftlichen brett unverantwortlich nicht die wissenschaftlich korrekte definition zu benutzen…

LG Alex:smile:

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Hi,

Schließlich bist auch du in deinen Ausführungen nicht bis ins
letzte Detail exakt (Stress ist sicher keine Droge, da Stress
kein Stoff ist. Wenn schon dann wäre in diesem Zusammenhang
das Katecholamin die Droge, aber nicht der Stress).

Das habe ich so nicht geschrieben.

Dabei geht dann wie man sieht, die Richtung der Diskussion
völlig verloren.

Die geht dann verloren, wenn man anfängt haare zu spalten, wo keine sind.
Damit könnte ich jetzt auch anfangen. Aber dann drehen wir uns nur noch im kreis.

Ich werde hier sicher nicht unfreundlich, wie in der obern überschrift angedeutet. Nur irgendwann sehe ich auch keinen sinn mehr darin dinge zu erklären, wenn mit gewalt versucht wird eine falsche meinung (vielleicht, mit viel drehen und gutem willen) als doch noch irgendwie richtige zu verkaufen.

Vielleicht sollte man den ganzen disput nun als ungelöst beilegen, da es immer offensichtlicher wird, dass das hier zu keiner gemeinsamen grundlage führt…

Gruß Alex

Wasser nein, hautcreme ja.

Aber selbstverständlich Wasser. Die Zufuhr von Wasser hat gravierende Auswirkungen auf den Körper. Und kein Mensch kann damit aufhören, ohne zu sterben. Der Mensch ist absolut abhängig von Wasser. Eine klassischere „Droge“ gibt es nicht.

Der erste satz zu „droge“ in wikipedia gibt schon eine genaue
definition. Selbst wenn man wiki nicht als quelle akzeptieren
möchte, kann man immer noch die WHO zu rate ziehen. Hier ist
die definition ebenfalls NICHT deine…

Und nicht die Deine.

Ich (und nicht nur ich) haben nun versucht dir klar zumachen,
dass deine definition von „drogen“ schlicht FALSCH ist.

Und ich habe Dir versucht zu zeigen, wie gefährlich eine Umdeutung von Begriffen ist, die aus Wasser und Brot Drogen macht.

Benni

hallo j,

nö, aber mann kann leitungswasser in flaschen füllen, hoffen daß es nicht rauskommt und es versuchen, teuer zu verkaufen. kam bei coca cola doch raus und ist keine verschwörungstheorie.
es gibt in der tat keinerlei wissenschaftlich begründete these, warum seit ca. 5 jahren der mensch drastisch mehr trinken soll, als sein durst ihm signalisiert. es wird immer nur aus allen rohren, auf allen kanälen gepredit.
es gibt bereits einen verien „trinken im untericht“, welcher durchsetzen möchte, daß schüler mitten im unterricht trinken dürfen/sollen. in dem verein sitzen vertreter des bundesverbandes der mineralwasserindustrie nebst behördenvertetern.
http://das-eule.de/wasserintoxikation.pdf
es ist keine verschwörung, nur leider so, daß im gebiet essen und trinken alle jahrtausendalte erkenntnisse über genuss und wohlbefinden seit einigen jahren in deutschland über den haufen geworfen werden und statt essen und trinken nur noch von ernährung geredet wird, welches man noch mit dem mäntelchen der „wissenschaft“ schmückt.
nach ansicht führender biologen und chemiker ist aber der erkennniststand dortselbst noch lange nicht auf wissenschaftlichem niveau, sondern eine mischung aus fakten, vermutungen und profitinteressen.

strubbel
e:open_mouth:)