Kalkulation

Liebe/-r Experte/-in,

man lernt in der Schule soviel, doch meine Frage kann ich nicht eindeutig aus dem angelernten Fundus beantworten bzw. fortführende Literatur auftung. Schön, wenn ihr mir weiterhelfen könnt. Folgendes Beispiel:
Ein Handelsunternehmen (Getränke und Süßwaren) hat eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte. Der DB ist im Schnitt 6 %.
Mindestbestellwert ist 1.000 €. Die Frachtkosten belaufen sich pro Palette auf 50 €. Wie kann meine Kalkulation aufstellen, um eine Unterdeckung zu vermeiden?
Die Produkte haben alle unterschiedliche Volumina.
In wie fern kann man Mischkalkulationen in Betracht ziehen.
Aktuell komme ich zu der Erkenntnis, dass in der Kalkulation auch viel Bauchgefühl steckt. Wer würde das dementieren?

Ich freue mich auf Eure Antworten. Viele Grüße

Alex

Hallo,

Leider kann ich Dir da nicht weiter helfen weil es einfach zu wenigen Angaben sind. du
musst eigentlich jedes einzelne Produkt kalkulieren.

Gruß Steven

Hallo Alex,

Mischkalkulation ist mit eine der schwierigsten Kalkulationen. Aber besonders gefährlich ist die Kalkulation nach dem Bauchgefühl.

Mit Deiner Abkürzung DB kann ich leider als alter Praktiker wenig anfangen.

Aber dennoch denke ich, eine einfache Kalkulation als Basis über eine Exel-Tabelle darstellen zu können.

Schicke mir doch einfach eine Rechnung eines Kunden in Kopie an meine Mail-Adresse
[email protected] .

Ein paar Erläuterungen wären schön.

Ich erstelle Dir dann einfach eine Exel-Tabelle so einmal als mögliche Basis.

Aber mein Hinweis vorweg: Ich bin Praktiker und kein studierte Betriebswirt.

Eine Kalkulation für Großunternehmen wie z. B. Opel mit dem Corsa kann ich nicht. Aber Dein Problem sollte einfach und praktikabel darstellbar sein.

Bis bald

Stefan seidel

Antwort :

Hallo Alex,

Deine Frage deutet schon darauf hin, dass Du Dir viele Gedanken gemacht hast. Auch scheint mir bei Dir der technische Aspekt ( „Wie programmiere ich / Wie lautet die Formel“ ) bereits geklärt zu sein.

Wahrscheinlich solltest Du diese Frage ein weiteres Mal stellen, aber an die Zielgruppe der „Manager“ und „Händler“, die eher das genannte Bauchgefühl in Zahlen fassen könnten.

Ich verstehe unter dem Wort „Mischkalkulation“ die Tatsache, dass man für bestimmte Produkte sogar Verluste in Kauf nimmt, um andere Mitnahme-Produkte verkaufen zu können, zum Beispiel Zigaretten oder Lutscher anzubieten, um möglichst jedes Klientel anzulocken.

Mit den Begriffen Unterdeckung kann ich gar nichts, mit DB nur technisch etwas anfangen, deshalb glaube ich, Dir hier nicht helfen zu können.

Trotzdem noch viel Erfolg bei der Suche nach Antworten.

Mit Gruß,
Frank-Thomas

Hallo Alex,
wer stellt denn solche Aufgaben? Fehlt nur noch die Frage: Welche Krawatte trägt der Geschäftsführer.
Gruß anwusch