man lernt in der Schule soviel, doch meine Frage kann ich nicht eindeutig aus dem angelernten Fundus beantworten bzw. fortführende Literatur auftung. Schön, wenn ihr mir weiterhelfen könnt. Folgendes Beispiel:
Ein Handelsunternehmen (Getränke und Süßwaren) hat eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte. Der DB ist im Schnitt 6 %.
Mindestbestellwert ist 1.000 €. Die Frachtkosten belaufen sich pro Palette auf 50 €. Wie kann meine Kalkulation aufstellen, um eine Unterdeckung zu vermeiden?
Die Produkte haben alle unterschiedliche Volumina.
In wie fern kann man Mischkalkulationen in Betracht ziehen.
Aktuell komme ich zu der Erkenntnis, dass in der Kalkulation auch viel Bauchgefühl steckt. Wer würde das dementieren?
Deine Frage deutet schon darauf hin, dass Du Dir viele Gedanken gemacht hast. Auch scheint mir bei Dir der technische Aspekt ( „Wie programmiere ich / Wie lautet die Formel“ ) bereits geklärt zu sein.
Wahrscheinlich solltest Du diese Frage ein weiteres Mal stellen, aber an die Zielgruppe der „Manager“ und „Händler“, die eher das genannte Bauchgefühl in Zahlen fassen könnten.
Ich verstehe unter dem Wort „Mischkalkulation“ die Tatsache, dass man für bestimmte Produkte sogar Verluste in Kauf nimmt, um andere Mitnahme-Produkte verkaufen zu können, zum Beispiel Zigaretten oder Lutscher anzubieten, um möglichst jedes Klientel anzulocken.
Mit den Begriffen Unterdeckung kann ich gar nichts, mit DB nur technisch etwas anfangen, deshalb glaube ich, Dir hier nicht helfen zu können.
Trotzdem noch viel Erfolg bei der Suche nach Antworten.