Kalorienberechnung

Hi!

Mich würde interessieren, wie man den Kalorienverbraucht berechnet. Angeblich gibt es Pulsmesser, die aus der Herzfrequenz und ein paar anderen Parametern (welche weiß ich nicht) berechnen, wieviele Kalorien man beim Sport verbrannt hat.

Kann ich solche Berechnungen auch selbst ausführen? Welche Formeln, … sind dazu notwendig?

Vielen Dank
Hansi

Hi,

Mich würde interessieren, wie man den Kalorienverbraucht
berechnet. Angeblich gibt es Pulsmesser, die aus der
Herzfrequenz und ein paar anderen Parametern (welche weiß ich
nicht) berechnen, wieviele Kalorien man beim Sport verbrannt
hat.

Ja, die Geräte gibt es. Allerdings sind die Kalorienangaben recht ungenau.
Meistens läft das über die maximale Sauerstoffaufnahme.
du gibst bei solchen Geräten z.B. Alter, Gewicht und je nach Grät einige andere Parameter ein. Daraus wird dann eine ungefähre maximale Sauerstoffaufnahme (ml/kg Körpergewicht) ermittelt, das wird als 100% gesetzt,also deiner maximalen Herzzfrequenz gleichgesetzt.
Wenn du dich jetzt mit einer Herzfrequenz von 75% belastest, wird auch eine ungefähre Sauerstoffaufnahme von 75% angenommen.
Als Beispiel: das Gerät hat bei die eine maximale Sauerstoffaufnahme von 50 ml/kg Körpergewicht ermittelt und du wiegst 70 kg, dann nimmst du pro Minute bei maximaler Auslastung 3,5 l Sauerstoff auf.
Pro Liter kannst du ungefähr 5 kcal annehmen (bei reiner Fettverbrennung wären es 4,8, bei reiner KH-Verbrennung 5,2).
Also sinds dann 3,5 x 5 = 17,5 kcal/min, bei 75% wären das ungefähr 13 kcal.

Allerdings sind die Berechnungen in den Geräten nur mäßig genau, wenn du es ganz genau willst, sollte schon ein Leistungstest an einem sportmedizienischen Institut oder einem darauf spezialisierten Sportarzt durchgeführt werden.

Kann ich solche Berechnungen auch selbst ausführen? Welche
Formeln, … sind dazu notwendig?

Fürs Laufen hab ich was.
Geht auch über die Sauerstoffaufnahme, ist empirisch ermittelt, gefunden in Coe/Martin-Mittel-und Langstreckentraining.

Vo=3,5 + 0,2 x v
ergibt den Zahlenwert der Sauerstoffaufnahme in ml/kg/min
wobei 3,5 der Ruhewert ist und v die Laufgeschwindigkeit in m/min angibt.

Läufst du also mit 12 km/h, dann sinds 200 m/min

Vo= 3,5 + 0,2 x 200 = 43,5 ml/kg/min
das mulitpliziert mit dem Gewicht von 70kg = 3045 ml/min = 3 l/min
das mit den 5 kcal von oben multipliziert, ergibt 15 kcal/min.

Dazu muss ich allerdings sagen, dass mir persönlich die so ermittelten Werte etwas zu hoch erscheinen, denn fürs Laufen gibt es auch die Formel:
Zurückgelegte Strecke(km) x Körpergewicht(kg) ergibt Verbrauch in kcal.

Im ersten Fall wären es also 900 kcal/h, in der 12km zurückgelegt werden, im zweiten Fall wären es 12 x 70 = 840 kcal, was ich persönlich für etwas realistischer halte.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Verbrauchswerte, die in solchen Geräten ermittelt werden nur grobe Ungefährwerte mit einer großen Fehlerbreite ergibt, allerdings ausreichend genug für Über-den-Daumen Abschätzungen.

CU

Axel

Hallo Axel!

Danke für die super Antwort!

Ja, die Geräte gibt es. Allerdings sind die Kalorienangaben
recht ungenau.

Das ist mir klar. :smile:

Meistens läft das über die maximale Sauerstoffaufnahme.
du gibst bei solchen Geräten z.B. Alter, Gewicht und je nach
Grät einige andere Parameter ein. Daraus wird dann eine
ungefähre maximale Sauerstoffaufnahme (ml/kg Körpergewicht)
ermittelt, das wird als 100% gesetzt,also deiner maximalen
Herzzfrequenz gleichgesetzt.
Wenn du dich jetzt mit einer Herzfrequenz von 75% belastest,
wird auch eine ungefähre Sauerstoffaufnahme von 75%
angenommen.

Aha, verstehe. Hast du auch eine Formel zur Abschätzung dieser maximalen Sauerstoffaufnahme? Oder gibts da Richtwerte aus Tabellen?

Fürs Laufen hab ich was.
Geht auch über die Sauerstoffaufnahme, ist empirisch
ermittelt, gefunden in Coe/Martin-Mittel-und
Langstreckentraining.

Danke! Hast du auch etwas fürs Radlfahren?

Im ersten Fall wären es also 900 kcal/h, in der 12km
zurückgelegt werden, im zweiten Fall wären es 12 x 70 = 840
kcal, was ich persönlich für etwas realistischer halte.

Auf jeden Fall wesentlich mehr als die in der Gröbi-Werbung vom verzweifelt verschwitzten Läufer bestaunten 3 Kalorien. :smile:

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Verbrauchswerte,
die in solchen Geräten ermittelt werden nur grobe
Ungefährwerte mit einer großen Fehlerbreite ergibt, allerdings
ausreichend genug für Über-den-Daumen Abschätzungen.

Mhm, klar. Mir gehts ja auch darum, abzuschätzen, ob eine Radltour eher ein Wurstbrot oder doch ein ganzes Mittagessen verbraucht hat. :smile:

Bye
Hansi

hallo hansi,

das geht überhaupt nicht genau.
die kalorienangaben in LM enstehen dadurch, daß man diese LM verbrennt und dadurch errechnet. aber eben nur dieses LM, welches gerade untersucht würde.
du müsstest exakt deine lebensmittel eines tages verbrennen und im bombenkaloriemeter berechnen und am nächsten tag deine sämtlichen ausscheiudungen.
kalorientabellen sind nur näherungswerte von standardlebensmitteln und eigentlich relativer mist um die energiezufuhr festzustellen.
sie dienen nur dem mott pi mal daumen mal fensterkreuz.
aber immerhin wenigstens etwas.

strubbel
K:open_mouth:)

Hi,

Aha, verstehe. Hast du auch eine Formel zur Abschätzung dieser
maximalen Sauerstoffaufnahme? Oder gibts da Richtwerte aus
Tabellen?

Wirklich genau geht es, wie ich schon schrieb, nur über einen Leistungstest.
Fürs Laufen gibt es hier eine Seite, wobei der dort durch Wettkampfergebnisse ermittelte Vdot-Wert der maximalen Sauerstoffaufnahme in ml/kg/min entsprechen soll.

Danke! Hast du auch etwas fürs Radlfahren?

Fürs Radfahren habe ich sowas nicht, aber ich hätte einen Weg, der Werte liefert, die ungefähr denen gleich sind, die den diversen im Internet existierenden Kalorienrechner nahekommen.

Gehe auf diese Seite:

http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm

und mache deine Eingaben in die entsprehcneden Felder.
Dann erhälst du bei eine Wattzahl, sagen wir mal 200.

Diese 200 multiplizierst du mit 3600, wir wollen ja den Energieverbrauch pro Stunde haben.

Das wären 720000J oder 720 kJ.
Das teilst du durch 4,19(Umrechnungsfaktor J-cal), da kommt 172 kcal raus.
Das in einer Stunde klingt erstmal nicht viel, aber dazu soll man wissen, dass der Wirkungsgrad der „Maschine Mensch“ nur ungefähr 25% beträgt.
Also müssen wir die 172 kcal noch mit 4 multiplizeren und bekommen dann 688 kcal.
Das wäre dann ungefähr die Kilokalorienmenge, die ein Mensch investieren muss, um über 1 Stunde eine Leistung von 200 Watt auf dem Fahrrad zu erzeugen.

Mhm, klar. Mir gehts ja auch darum, abzuschätzen, ob eine
Radltour eher ein Wurstbrot oder doch ein ganzes Mittagessen
verbraucht hat. :smile:

Das kannst du dann ungefähr damit abschätzen, wobei da doch noch ein Fehler von 100 kcal drin stecken kann, denn du fährst ja nicht durchgehend ein Tempo und in einer Sitzposition.

CU

Axel

H wie Hola.

und mache deine Eingaben in die entsprehcneden Felder.
Dann erhälst du bei eine Wattzahl, sagen wir mal 200.

Oha, Vorsicht mit solchen ketzerischen Werten.
Die durchschnittliche Höchsttretleistung an der Conconi-Schwelle ist für den Durchschnittsmenschen 210 Watt.

200 Watt wäre also im allgemeinen für den beliebigen Gesundheitssportler defacto Vollauslastung. :wink:

Diese 200 multiplizierst du mit 3600, wir wollen ja den
Energieverbrauch pro Stunde haben.

Das wären 720000J oder 720 kJ.
Das teilst du durch 4,19(Umrechnungsfaktor J-cal), da kommt
172 kcal raus.
Das in einer Stunde klingt erstmal nicht viel, aber dazu soll
man wissen, dass der Wirkungsgrad der „Maschine Mensch“ nur
ungefähr 25% beträgt.
Also müssen wir die 172 kcal noch mit 4 multiplizeren und
bekommen dann 688 kcal.
Das wäre dann ungefähr die Kilokalorienmenge, die ein Mensch
investieren muss, um über 1 Stunde eine Leistung von 200 Watt
auf dem Fahrrad zu erzeugen.

Stimmt aber insofern nicht, weil hier die Physik des Radfahrens untergeht. Gerade Anfänger begehen den Kardinalfehler und fahren mit dem Rad *zu langsam*. Erst ab 20 km/h (nicht Rennrad) werden die Widerstände so groß, daß bspw. echtes aerobes Training oder Fettabbau in die Gänge kommt.

Alles unter 20 km/h ist der größte Bockmist.

Glücklichweise steigt der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit, so daß den beliebigen Gesundheitssportler eine Dauergeschwindigkeit (nicht Rennrad) von etwa 25 km/h bereits deutlich belastet. Die meisten sogar viel zu sehr, so daß der Puls aus der Zone
65 … 75% HF_max herausgerät. Die Wahrheit wird also für den „Fahranfänger“ zwischen 20 und 25 km/h liegen.

Steigungen sind dann normals ein Ding für sich.

Ich würde Deine (gut klingende) Zahl an Kalorien also eher in den Bereich „langsames Radfahren“ (20 km/h) einordnen.

Das kannst du dann ungefähr damit abschätzen, wobei da doch
noch ein Fehler von 100 kcal drin stecken kann, denn du fährst
ja nicht durchgehend ein Tempo und in einer Sitzposition.

Gerade das ist der nächste typische Fehler. Zwar korreliert keine Körperfunktion mit der Geschwindigkeit - doch sofern die äußeren Bedingungen nicht zu widrig sind, kann man mit einer bestimmten Tretleistung beziehungsweise Übersetzung eine gewisse Geschwindigkeit dauerhaft erreichen. Hier muß man pulsorientiert bolzen.

Die Sitzposition sollte ebenso nicht ständig geändert werden. Man sitzt, und gut. Besonders an Steigungen muß man sich zusammennehmen und möglichst nur im Sitzen hochfahren. Gegen ein paar Entspannungsmomente spricht ja nichts - doch speziell der Wiegetritt kostet mehr Substanz, als er nützt, denn man fährt mit dem Wiegetritt erst ab 8% Steigung schneller. Das Sitzenbleiben tut nebenbei auch noch etwas für die Trettechnik, speziell wenn man (hoffentlich!) mit höheren Frequenzen unterwegs ist (was gerade dem Anfänger extreme Schwierigkeiten bereitet auf Grund des komplizierten Wechselspiels von Herz-Lungenkreislaufsystem, Sauerstoffaufnahme, Wirkungsgrad des Muskels und Krafterzeugung im Muskel).

Also immer schön 2 Stunden und mehr fahren und man ist auf der sicheren Seite bei den Kalorien… :wink:

MfG

Hallo Hansi,

ganz grobe Richtwerte findest du z.B. hier:

http://de.fitness.com/phpapps/fatburner/exe/

Grüße
Red

Hi,

Die 200 Watt sollten nur eine Anfangsgröße zur Vernschaulichung, ich hätte auch 37,5 Watt oder 986 Watt hinschreiben können.

Stimmt aber insofern nicht, weil hier die Physik des
Radfahrens untergeht. Gerade Anfänger begehen den

Wo geht denn da die Physik des Radfahrens unter? Denn die sind ja in der berchneten Wattzahl schon drin. Wärst du mal auf diese Seite gegangen,
http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm ,
hättest dir auch mal ein Diagramm zeigen lassen, da sieht man das wunderbar.

Alles unter 20 km/h ist der größte Bockmist.

Solange du dich bewegst, verbrauchst du Energie.
Der Fragesteller wollet eigentlich nur wissen, wieviel und nicht wie!

Ich würde Deine (gut klingende) Zahl an Kalorien also eher in
den Bereich „langsames Radfahren“ (20 km/h) einordnen.

Welche Zahl meinst Du eigentlich, die rund 700kcal für die 200 Watt, das kommt ungefähr hin, wenn du Rennrad in Oberlenkerhaltung bei Windstille mit ungefähr 30-32km/h fährt(das hab ich im letzetn Jahr mit einem SRM-System selbst einmal gemessen)

Gerade das ist der nächste typische Fehler.

Ich vermute mal, der Fragesteller hat weder ein Pulser noch ein SRM-Gerät am Rad, der will nur Radfahren, da wird auch dauernd die Sitzposition geändert, da wird dauernd die Trittfrequenz geändert, da ändert sich auch dauernd die Geschwindigkeit, die Leistung, die Herzfrequenz, wo ist denn da der Fehler?

Hier ging es einzig und allein darum, dass jemand Pi mal Daumen wissen wollte, wieviel Kilokalorien er ungefähr auf einer Radtour, ich wiederhole, einer Radtour ; verbraucht und nicht auf einer Trainingsfahrt in Unterlenkerposition.

CU

Axel

Hi!

Fürs Radfahren habe ich sowas nicht, aber ich hätte einen Weg,
der Werte liefert, die ungefähr denen gleich sind, die den
diversen im Internet existierenden Kalorienrechner nahekommen.

Gehe auf diese Seite:

http://www.kreuzotter.de/deutsch/speed.htm

Aha, interessante Zahlen, die das Ding ausspuckt. Leider sind die Fahrradtypen recht auf den Profi-Sport ausgelegt, und mein City-Bike gibt es nicht zur Auswahl. :smile:

… da kommt
172 kcal raus.
Das in einer Stunde klingt erstmal nicht viel, aber dazu soll
man wissen, dass der Wirkungsgrad der „Maschine Mensch“ nur
ungefähr 25% beträgt.
Also müssen wir die 172 kcal noch mit 4 multiplizeren und
bekommen dann 688 kcal.

Gerade in dieser Betrachtung mit dem Wirkungsgrad sehe ich große Ungenauigkeiten. Bei einer geringen (!) Änderung des geschätzten Wirkungsgrads auf 20% oder 30% (relativ zu den 25% sind das immerhin 20%!) ändert sich auch der eingesetzte Energiebetrag enorm. Und dieser Wirkungsgrad hängt IMHO stark von der „Technik“ beim Treten, von der Sitzhaltung, … ab. Und der Wind, der sich ständig ändert, ist in der Berechnung auch nicht berücksichtigbar. Diese Ungenauigkeiten, Abschätzungen, … summieren sich, deshalb glaub ich solche Zahlen nur mit einer Abweichung von +/- 50%, also 344 kcal bis 1376 kcal (und meine Angaben bis auf die Einerstelle ist eigentlich in diesem Fall auch völlig überzogen :smile: ).

Mhm, klar. Mir gehts ja auch darum, abzuschätzen, ob eine
Radltour eher ein Wurstbrot oder doch ein ganzes Mittagessen
verbraucht hat. :smile:

Das kannst du dann ungefähr damit abschätzen, wobei da doch
noch ein Fehler von 100 kcal drin stecken kann, denn du fährst
ja nicht durchgehend ein Tempo und in einer Sitzposition.

Ja, jedenfalls danke für deine guten Infos. Ich hab viel gelernt, und auch „Erfahrung“ mit „üblichen“ Größenordnungen gesammelt. :smile:

Danke
Hansi

Hi!

Die 200 Watt sollten nur eine Anfangsgröße zur
Vernschaulichung, ich hätte auch 37,5 Watt oder 986 Watt
hinschreiben können.

Also bei mir sind 170W rausgekommen. Aber wie in meinem anderen Posting vor ein paar Minuten schon gesagt, glaub ich diesem Rechner nicht, weil er einen falschen Eindruck von Genauigkeit und Zuverlässigkeit erweckt. Aber das haben natürlich alle solchen Rechner.

Welche Zahl meinst Du eigentlich, die rund 700kcal für die 200
Watt, das kommt ungefähr hin, wenn du Rennrad in
Oberlenkerhaltung bei Windstille mit ungefähr 30-32km/h
fährt(das hab ich im letzetn Jahr mit einem SRM-System selbst
einmal gemessen)

Ich vermute mal, der Fragesteller hat weder ein Pulser noch
ein SRM-Gerät am Rad, der will nur Radfahren, da wird auch
dauernd die Sitzposition geändert, da wird dauernd die
Trittfrequenz geändert, da ändert sich auch dauernd die
Geschwindigkeit, die Leistung, die Herzfrequenz, wo ist denn
da der Fehler?

Hier ging es einzig und allein darum, dass jemand Pi mal
Daumen wissen wollte, wieviel Kilokalorien er ungefähr auf
einer Radtour, ich wiederhole, einer Radtour ;
verbraucht und nicht auf einer Trainingsfahrt in
Unterlenkerposition.

Naja, obwohl ich „nur“ ein City-Bike habe, fahr ich schon als Sport, nicht als gemütliche Spazierfahrt. :smile: (naja, für einen Tour de France Teilnehmer ist das doch eher eine solche) Ich hab auch einen Pulsmesser und einen Tacho am Radl (der aber ned sonderlich genau ist, weil ich den Reifenumfang aus einer Tabelle hab, und ich 10% Abweichung zu den Wegmarken auf der Donauinsel festgestellt hab).

Und ich fahre bewusst auf möglichst konstantem Puls, anfangs 145 (142-148), und dann 152 (149-155), was sich aber nicht so leicht einhalten lässt, weils doch immer wieder kleine Steigungen gibt, und vorallem sind streckenweise auch Spielplätze, Kreuzungen, …

Trotzdem Danke euch allen für die Auskünfte!

Bye
Hansi

Moin:smile:

hab auch einen Pulsmesser und einen Tacho am Radl (der aber
ned sonderlich genau ist, weil ich den Reifenumfang aus einer
Tabelle hab, und ich 10% Abweichung zu den Wegmarken auf der
Donauinsel festgestellt hab).

Da gibt es einen einfachen Trick:
Einfach mit dem Ventil nach unten eine Kreidemarkierung auf den Boden machen, dann mit Druck auf dem Lenker ein bis zwei Radumdreungen möglichst geradeaus rollen, zweite Markierung machen und mit dem Maßband den Absatnd der Markierungen messen.

Zu den Wegmarken auf der Donauinsel: die sind auch nicht sonderlich genau, zumindest im Bereich von dieser „gelben Brücke“ bis zum Sperrwerk an der norwestlichen Spitze, weil die sich AFAIR an der Entlastungsrinne orientieren und der Weg nicht genau parallel verläuft.
Bin mal zwischen zwei Km-Markierungen oberhalb des Fkk-Geländes jeweils 1000 m hin- und hergelaufen, dachte ich wär soo schlecht, bis mir dann beim Nachmessen auffiel, dass das mehr als 1000m sind:smile:

Gruß nach Wien

Axel

Hi!

Da gibt es einen einfachen Trick:
Einfach mit dem Ventil nach unten eine Kreidemarkierung auf
den Boden machen, dann mit Druck auf dem Lenker ein bis zwei
Radumdreungen möglichst geradeaus rollen, zweite Markierung
machen und mit dem Maßband den Absatnd der Markierungen
messen.

Damit ergibt sich sicher eine Genauigkeit besser als 5%, vielleicht sogar 1%.

Zu den Wegmarken auf der Donauinsel: die sind auch nicht
sonderlich genau, zumindest im Bereich von dieser „gelben
Brücke“ bis zum Sperrwerk an der norwestlichen Spitze, weil
die sich AFAIR an der Entlastungsrinne orientieren und der Weg
nicht genau parallel verläuft.
Bin mal zwischen zwei Km-Markierungen oberhalb des
Fkk-Geländes jeweils 1000 m hin- und hergelaufen, dachte ich
wär soo schlecht, bis mir dann beim Nachmessen auffiel, dass
das mehr als 1000m sind:smile:

Ja, meiner zeigt ca. 3-10% mehr an, als die Wegmarken. Gut zu hören, dass auch jemand anderer denen nicht traut.

Bye
Hansi