Hai, Sibl,
ganz komisch den namen so zu schreiben, schreib mich nämlich
y-i 
pah - verkehrtherum… 
dann formulieren wir es mal so … wie könnte man deftiges und
leichtes essen definieren … also sozusagen schweinsbraten mit
knödel = deftig = bestimmte kalorienanzahl und salat mit
putenstreifen = leicht = kalorienanzahl…
Da hab ich doch prompt ein ähnliches Problem, wie Nils…
Oder anders: wenn ich Schweinebraten zubereite, enthält der weniger Kalorien, als ein Salat, den mein Schatz anmacht - trotzdem scheint der Salat immernoch „leichter“ zu sein, als der Schweinebraten (leichter im Sinne von weniger deftig)…
Und wenn der „leichte“ Salat für meine Nichte bestimmt ist, schummel ich da locker noch ein paar hundert Kalorien mit rein (gemahlene Nüsse in die Soße - in Butterfett frittierte Weißbrotwürfel usw.)
ich möchte bestimmte personen auf verhalten testen und daher
bräuchte ich da ne kennzahl oder ähnliches 
Ich weiß leider nicht genau, was das Ziel der „Befragung“ sein soll - aber vielleicht kommst Du ja „vom Rücken durch die Brust ins Auge“ an die gewünschte Information…
Ich denke da an meine Tante, die auch eine Vorliebe für „deftiges“ Essen hat - wobei bei ihr „deftig“ bedeutet, daß sie an alles am Schluß noch ein „gutes Stück Butter“ macht und dann heftig salzt, weil sonst das viele Fett nicht zu ertragen ist (Beispiel Weihnachtsgans; die Soße wird vor dem Andicken nicht entfettet (am Schluß ein „gutes Stück Butter“), der Rotkohl wird mit reichlich Schmalz angesetzt, solange gekocht, wie die Gans, und am Schluß ein gutes Stück Butter…inzwischen bin ich für das Weihnachtsfamilienessen zuständig phuu)
Um ihr zu zeigen, daß sie viel zu viel Fett futtert, hat mein Bruder (ihr Einkäufer) über zwei Monate aufgeschrieben, wieviel Butter sie kauft…
auch wenns nicht über die kalorienanzahl ist… aber vielleicht
irgendwie anders…
scheint ne gefinkelte sache zu sein 
Das Problem bleibt, nach wie vor, daß „deftig“ und „leicht“ nicht im Zusammenhang mit der Kalorienzahl steht.
Gruß
Sibylle