Kaltlichtkathodenröhren gesucht: Nackt kein Mod

Hallo.

Ich suche eine guenstige Quelle (z.B. ueber Mengenrabatte) für Kaltlichtkathodenröhren.
Aber nicht zum Modding für den PC, sondern zu beleuchtungszwecken.
Also ohne Plastikröhre drum.

So hell wie moeglich, und mind. 30,5cm lang waehren gut.

Wenn hinter einem TFT-Monitor nur eine davon ist (da wundere ich mich ueber die gute Ausleuchtung) müsste jede weitere die Helligkeit verdoppeln. Bei einem 5mm-Duchmesser dicht gepackt koennte ich 46 Stueck hinter dem TFT unterbringen.

Bei 23cm Laenge währen es 61 Stueck.
Aber das muss sich gegenüber 46 Stueck lohnen.
Wenn die Fassungen brauchen kosten die bei mehr Röhren auch mehr.
Bei Kabeln müsste man die Röhren in passende Halterungen stecken können.

Dann sollte es evtl. möglich sein das Bild auf eine größere Fläche zu projizieren.

23,5cmx30,5cm hat der 15" (Notebook), und 200cmx150cm hat die Leinwand bzw. das Tupplur-Rollo (gute [Magazingetestet] billige Leinwand).
Das ist ziemlich genau das 43-fache.
Da hier nicht das Licht einer einzelnen Roehre gut verteilt werden muss (kostet wohl auch Licht), und keine Milchfolie usw. benoetigt wird, kann es gut sein dass mehr Licht Zur Verfuegung steht.
Und eine Projektion mit der Helligkeit eines Notebookdisplays (dieses ist so hell dass ich manchmal runterdimme) waere schon sehr gut.
Weniger ist bei einer Projektion oft schon gut…

Dann sollte es evtl. möglich sein das Bild auf eine größere
Fläche zu projizieren.

23,5cmx30,5cm hat der 15" (Notebook), und 200cmx150cm hat die
Leinwand bzw. das Tupplur-Rollo (gute [Magazingetestet]
billige Leinwand).

Du brauchst also eine lichtstarke Optik, die ein Original von 30 cm mit einer Vergrösserung von 6-7 abbildet. Solange du dafür keine bezahlbare Lösung hast, würde ich mir um die Beleuchtung keine Gedanken machen, sonst musst du nacher doch deinen ganzen Bekanntenkreis mit Modding beglücken.

Grundsätzlich wäre Osram ein geeigneter Ansprechpartner. Oder du kaufst einfach einen Beamer.

Reinhard

Hi,

neben dem Problem Optik kommt hinzu, dass die Notebookdisplays für derartige Beleuchtung erheblich zu kontrastarm sind, dh. die schwarzen Bereiche sind nicht mehr schwarz, sondern mehr oder weniger hell grau, alle Farben werden flau und zu hell.
Bei Beamern ist weniger durchaus nicht mehr, wenn es Kontrast und Lichtleistung angeht.
A.

ach das Beamerprojekt
Hallo.

das hatte wir dorch schon vor fast 2 Jahren.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Immer noch am basteln … und immer noch nicht klüger
geworden?

Ich suche eine guenstige Quelle (z.B. ueber Mengenrabatte)
für Kaltlichtkathodenröhren.
Aber nicht zum Modding für den PC, sondern zu
beleuchtungszwecken.
Also ohne Plastikröhre drum.

So hell wie moeglich, und mind. 30,5cm lang waehren gut.

Wenn hinter einem TFT-Monitor nur eine davon ist (da wundere
ich mich ueber die gute Ausleuchtung) müsste jede weitere die
Helligkeit verdoppeln.

naja, wenn’s man so einfach wäre :frowning:
„Doppelte Leistung = doppelte Helligkeit“ ???
-> Leider ist aber das Helligkeitsempfinden des Auges
stark nichtlinear :frowning:

Bei einem 5mm-Duchmesser dicht gepackt
koennte ich 46 Stueck hinter dem TFT unterbringen.

Hm, prima Idee, bloß ob man solche Röhren ohne Abstand
einfach so montieren darf??? Das wird schließlich auch
ordentlich Wärme umgesetzt. z.B. 46 x 20W = ca. 1KW

Naja, sicher kein Problem und wenigstens gut heizen kann
man damit.

Bei 23cm Laenge währen es 61 Stueck.

Kann man noch besser mit heizen :smile:

Aber das muss sich gegenüber 46 Stueck lohnen.

Klar, die Stube wird bestimmt doppelt so schnell warm.

Wenn die Fassungen brauchen kosten die bei mehr Röhren auch
mehr.
Bei Kabeln müsste man die Röhren in passende Halterungen
stecken können.
Dann sollte es evtl. möglich sein das Bild auf eine größere
Fläche zu projizieren.

Klar, normalerweise kann man mit der Hintergrundbeleuchtung
eines Laptop kein Bild projizieren. Sicher liegt es nur an
zu wenig „Heiz-Leistung“.

23,5cmx30,5cm hat der 15" (Notebook), und 200cmx150cm hat die
Leinwand bzw. das Tupplur-Rollo (gute [Magazingetestet]
billige Leinwand).
Das ist ziemlich genau das 43-fache.
Da hier nicht das Licht einer einzelnen Roehre gut verteilt
werden muss (kostet wohl auch Licht), und keine Milchfolie
usw. benoetigt wird, kann es gut sein dass mehr Licht Zur
Verfuegung steht.
Und eine Projektion mit der Helligkeit eines Notebookdisplays
(dieses ist so hell dass ich manchmal runterdimme)
waere schon sehr gut.
Weniger ist bei einer Projektion oft schon gut…

Genau, und daß für alle möglichen Projektionsapparte eine
Kondensoroptik (und kein Lichtkasten) verwendet wird ist
sicher nur auf die Engstirnigkeit der Ing. zurückzuführen.
Gruß Uwi

Du brauchst also eine lichtstarke Optik, die ein Original von
30 cm mit einer Vergrösserung von 6-7 abbildet. Solange du
dafür keine bezahlbare Lösung hast, würde ich mir um die
Beleuchtung keine Gedanken machen, sonst musst du nacher doch
deinen ganzen Bekanntenkreis mit Modding beglücken.

Die Optik und alles andere ist keine Frage.
Hier --> www.DIY-Community.de findet man alles.
Auch eine Stelle mit den fertigen Geräten.
Aber bevor ich hier aufwändig erkläre, hier ein Link der Zeigt was gehthttp://www.elektronik-projekt.de/include.php?path=forum/sho…
Nicht die ersten Bilder mit den LED’s (das sind noch Experimente), sondern ab der Mitte wo so ein Holzkasten steht.
Das zeigt auch dass es keine Experimente mehr sind.
Hier ein daraus entstandener Shop der alle wichtigen Teile anbietet:
http://www.gadaffy.ch.vu/
Ein „Varitriplet“-Objektiv über das auch der Zoom möglich ist ist auch zu bekommen. €50 kostet das. Z.B. aus Hong-Kong importiert.
Auch TFT’s usw. sind zu bekommen.
Hier auch die Funktion:
http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…

Grundsätzlich wäre Osram ein geeigneter Ansprechpartner. Oder
du kaufst einfach einen Beamer.

Reinhard

Osram versuche ich, aber ein Kaufbeamer ist

  1. Teuer
  2. Von schlechter Qualität, ausser man bezahlt noch viel mehr
  3. Die Lampen kosten ein Vermögen, und leiden beim Schalten sehr
  4. Die Lüfter sind recht laut

Dagegen ist ein giter selbstgebauter

  1. Günstiger (TFT-Monitor je nach Qualität + ca. €250 an weiterer Technik)
  2. Gute Bildqualität gegenüber vielen einfachen Beamern (Aldi…), da Aufbau mit TFT höherer Auflösung (1024x768, 1280x1024 und wenn man will mehr wobei dann die große Fresnel evtl. nur schwer zu finden ist)
  3. Die Lampen sind billig (€20-€40 !?), vor allem bei einer Lebensdauer von 10.000 Stunden und mehr (herkömliche 3000 bis 6000 Stunden für mehrere ghundert Euro). Auch die Farbqualität ist gut.
  4. Große Lüfter sind sehr leise bei niedrigen Drehzahlen, und der größere Aufbau lässt zu damit die Luft direkt zwischen TFT und UV-Schutzglas durchzuschicken.

Ich meine kein Notebookdisplay. Man verwendet moderne TFT-Monitore die dafür zerlegt werden. Daher kann man auch sehr gute Werte erzielen, je nach dem was man nimmt. NB-Displays werden seltener verwendet, da ist es mit der Ansteuerung auch schwieriger…
Hier Ergebnisse was heute geht:
http://www.elektronik-projekt.de/include.php?path=fo…
In der anderen Antwort habe ich das auch genauer erklärt.
Das sind keine Experimenter mehr. Der hat nicht einmal im Forum nachgefragt, und erst hinterher seine Ergebnisse veröffentlicht. Alles an Wissen über das Forum bezogen. Teile evtl. auch über den angeschlossenen Teileshop der alles anbietet. Bessere TFT kann man sich woanders suchen…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo.

das hatte wir dorch schon vor fast 2 Jahren.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Immer noch am basteln … und immer noch nicht klüger
geworden?

Würg, schon wieder der gleiche? Hatten wir das nicht schon einmal.
Immer wieder die selben uninformierten das-geht-eh-nicht-Kommentare.
Und immer noch nicht schlauer geworden? Lesen bzw. der Wille dazu scheint da wirklich nicht die Stärke zu sein.
Ich hatte damals schon verlinkt das ständig neue Beamer mit sehr guten Ergebnissen entstehen.
Noch einmal: Der Bau von Videoprojektoren ist keine Sache mehr von Experimenten!

Immer noch am basteln … und immer noch nicht klüger
geworden?

Das scheint mir wohl das ärmste „Argument“. Nur weil ich Probleme mit der Verlängerung eines Flachbandkabels („FFC“) habe dass nicht beim Elektronikmarkt wie Conrad zu beziehen ist, ist das der „Beweis das es nicht geht“. Ich habe einfach nichts mehr unternommen gehabt! In der Zwischenzeit sind viele weitere Beamer entstanden. Ausserdem gibt es auch schon in einem entstandenen Shop alle Teile:
http://www.gadaffy.ch.vu/ Auch etwas Wissen zum Thema.

Hier bitte lesen:
http://www.diy-community.de/viewtopic.php?t=4942
Der hat das Teil ausschließlich nach den Informationen des Forums gebaut. Ohne einmal nachzufragen!
Und das Ergebnis ist eines der besten.
Da soll man sich doch bitte mal die Bilder eines Billigbeamers vom Aldi ansehen. Die wären wohl nicht mehr so stolz auf ihren tollen Beamer füt den doppelten Preis (€500 zu €1000).
Spätestens wenn nach 3000 Stunden eine neue Lampe für €300 fällig ist, geht die Trauer los…

Ich suche eine guenstige Quelle (z.B. ueber Mengenrabatte)
für Kaltlichtkathodenröhren.
Aber nicht zum Modding für den PC, sondern zu
beleuchtungszwecken.
Also ohne Plastikröhre drum.

So hell wie moeglich, und mind. 30,5cm lang waehren gut.

Wenn hinter einem TFT-Monitor nur eine davon ist (da wundere
ich mich ueber die gute Ausleuchtung) müsste jede weitere die
Helligkeit verdoppeln.

naja, wenn’s man so einfach wäre :frowning:
„Doppelte Leistung = doppelte Helligkeit“ ???
-> Leider ist aber das Helligkeitsempfinden des Auges
stark nichtlinear :frowning:

Dem it in diesem Fall so.
In modernen TFTs wird meinem Wissen nach eine KK-Röhre eingesetzt.
Das Licht wird dann gut verteilt.
Hinter so einem 15"-TFT ist Platz für ca. 46 5mm-Röhren, wenn sie so breit (etwas mehr) wie das TFT sind.
Etwas mehr um alles auszuleuchten. Also an die 50 Stück.
Bei den TFT wird evtl. sogar eine nicht ganz so helle wie möglich eingesetzt (hier am NB lässte es sich zumindest dimmen) wie möglich.
Ausserdem sehe ich ja schon wieviel Licht bei einer KK austritt (Verluste durch das TFT sind also schon einbezogen).
Wenn man nun eine KK mehr unterbringt sollte die Helligkeit zunehmen.
Wenn ich die ganze Fläche dicht an dicht bepacke, sollte die Helligkeit stark zunehmen.
Da man dann auch auf die verteilende Technik verzichtet, geht weniger Licht verloren als bei einer einzelnen KK.
Die Fläche eines 15-Zöllers ist sehr genau das 43-fache von 200x150 (Leinwand).
46 KK’s sollten diese Fläche also gut ausleuchten können. Auch wenn es nicht so hell wie ein NB-Display ist, ist es immer noch hell für eine Projektion.

Bei einem 5mm-Duchmesser dicht gepackt
koennte ich 46 Stueck hinter dem TFT unterbringen.

Hm, prima Idee, bloß ob man solche Röhren ohne Abstand
einfach so montieren darf??? Das wird schließlich auch
ordentlich Wärme umgesetzt. z.B. 46 x 20W = ca. 1KW

Wenn etwas Hintergrundwissen vorhanden wäre (habe ja schon vor „2 Jahren“ [ich kann belegen dass es nicht so lange her ist, weil ich mich zu beginn in dem Forum anmeldete] Links und Informationen gegeben), wäre bekannt dass man die Wärme heute bei den selbstgebauten mit Metalldampf-Brennern mit Lüftern aus dem Gerät tranportiert. Ausserdem sind die Geräte groß genug für eine ausreichende Abluft. Zwischen Lichterzeugung und TFT-Teil ist ein genügend großer Spalt durch den die Luft gesaugt wird. Das geht bei den kleinen Kaufbeamern nicht. Die TFT werden nicht mal merklich wärmer… Sogar UV/IR-Schutzscheiben werden eingesetz.
Die schützen das TFT gleich auch noch vor einer theoretischen Brennerexplosion. Danach möchte ich mal einen Kaufbeamer sehen…

Naja, sicher kein Problem und wenigstens gut heizen kann
man damit.

Bei 23cm Laenge währen es 61 Stueck.

Kann man noch besser mit heizen :smile:

Wenn etwas Hintergrundwissen…
DIe Teile werden nicht mal Subjektiv heiß, evtl. in Mege etwas warm.
Aber im Gegensatz zu den Hochdruck-Metalldampflampen sind sie „kalt“.
Aktiv braucht es da wohl keine Kühlung. Genügend Raum und Luftschlitze reichen wohl.

Aber das muss sich gegenüber 46 Stueck lohnen.

Klar, die Stube wird bestimmt doppelt so schnell warm.

Wenn etwas Hintergrundwissen…
S.o…

Wenn die Fassungen brauchen kosten die bei mehr Röhren auch
mehr.
Bei Kabeln müsste man die Röhren in passende Halterungen
stecken können.
Dann sollte es evtl. möglich sein das Bild auf eine größere
Fläche zu projizieren.

Klar, normalerweise kann man mit der Hintergrundbeleuchtung
eines Laptop kein Bild projizieren. Sicher liegt es nur an
zu wenig „Heiz-Leistung“.

Ich habe auf das Display gefasst, ich empfinde keine Wärme.
Schon mal so eine KK verwendet? Oder besser: Schon mal so viele nebeneinander? Also nur Mutmaßungen?

23,5cmx30,5cm hat der 15" (Notebook), und 200cmx150cm hat die
Leinwand bzw. das Tupplur-Rollo (gute [Magazingetestet]
billige Leinwand).
Das ist ziemlich genau das 43-fache.
Da hier nicht das Licht einer einzelnen Roehre gut verteilt
werden muss (kostet wohl auch Licht), und keine Milchfolie
usw. benoetigt wird, kann es gut sein dass mehr Licht Zur
Verfuegung steht.
Und eine Projektion mit der Helligkeit eines Notebookdisplays
(dieses ist so hell dass ich manchmal runterdimme)
waere schon sehr gut.
Weniger ist bei einer Projektion oft schon gut…

Genau, und daß für alle möglichen Projektionsapparte eine
Kondensoroptik (und kein Lichtkasten) verwendet wird ist
sicher nur auf die Engstirnigkeit der Ing. zurückzuführen.
Gruß Uwi

Wieder ohne Wissen was heute gemacht wird…
„Lichtkasten“? Ist da irgendetwas hängengeblieben dass hier jetzt versucht wid anzuwenden?
Natürlich habe ich das damals so bezeichnet, aber es ging auch um einen eigenen Aufbau mit Leuchtstoffröhren (der Aufbau ist von seiner Größe auch nur in einem „Kasten“ möglich).
Das ich dafür einen eigenen Begriff verwendete („Arbeitstitel“ http://www.gadaffy.ch.vu/ , und unter „Optik“ schauen, da findet man alles was nötig ist. Und keine Lupe als Objektiv sondern richtige Varitriplet-Objektive mit Zoommöglichkeit.
Was haben die Kondensorlinsen aber mit meinem „Lichtkasten“ zu tun? Was wo gelesen?
Äpfel und Birnen? 1. Lesen, 2. schreiben…
Der Lichtkasten sollte zuerst der Lichterzeugung dienen danach kann man immer noch per Kondensorlinse usw. das Licht verbessern.
Bei meheren 18W-Röhren ist die Leuchtfläche etwas größer als so ein 15"-TFT. Da mus man so etwas effektiv hinter dem TFT platzieren und vor allem das Licht durch das TFT bringen. Mehr sollte der „Lichtkasten“ nicht. Ich erinnere mich, dass ich es nicht war der den Begriff prägte…

Am besten nur die Anfrage nach dem Material stellen, und keine weiteren Informationen… man sieht ja was dabei rauskommt…

starke Lern- und Beratungsresistenz
Hallo.

Ichhabe nie behauptet, daß es unmöglich ist, einen Beamer
selber zu basteln, ich habe immer nur behauptet, daß Deine
Konstruktionsidee ein Schildbürgerstrich ist.

Hier bitte lesen:
http://www.diy-community.de/viewtopic.php?t=4942
Der hat das Teil ausschließlich nach den Informationen des
Forums gebaut. Ohne einmal nachzufragen!

Ja, aber interesanter Weise hat der nicht 50 Röhren als
Lichtquelle genommen, sondern eine Punktlichtquelle
mit Reflektor.
Ob er da nicht was völlig falsch gemacht hat.
Er hätte sich doch besser bei Dir Rat holen sollen :smile:

Interessant ist, daß er ein Problem mit der Homogenität
hat und ihm geraten wird, den Reflektor viel kleiner
zu machen (also die Lichtquelle noch viel „punktförmiger“)

Auch hier in einem Deiner Links steht das gleiche?
http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Aber das hat natürlich auch nix. zu sagen.

tollen Beamer füt den doppelten Preis (€500 zu €1000).
Spätestens wenn nach 3000 Stunden eine neue Lampe für €300
fällig ist, geht die Trauer los…

Mach Dir keine Gedanken darum. Die 900€ für die
Ersatzlampen bezahlst Du allemal auch und noch viel mehr.

Zuerst mußt Du mal die 50 Röhren bekommen. dazu brauchst
du noch Ansteuerelektronik. Macht bei konkurenzfähigem
Preis ca. 900€ / 50 = ca. 18€ pro Lampe und
Ansteuerelektronik. Na mal sehen, ob das was wird.
Ist schon mal eine tolle Idee, eine teure Hightec-Lampe
durch 50 ewas billigere HighTec-Lampen zu ersetzen, die
aber IMHO völlig ungeeignet sind.

Wie ich schon erklärte werden, die Röhren das meiste nach
der Seite und nach hinten abstrahlen (also ins Abseits).
Wieviel das sein wird, hängt natürlich von der Gesamt-
konstruktion ab. Ich schätze aber ca. 90…95% des
erzeugten Lichtes gehen verloren.
Dann hast Du zwar Röhren mit 150W Leistung installiert
(wenn die nur 3W aufnehmen), aber effektiv bleibt noch
noch das Licht von 10…15W drüber (Ich weiß, das
wirst Du nicht einsehen, deshalb spare ich mir hier
auch die Erklärung dafür)
Das mit Beamern zu vergleichen, die das Licht von
200…300W mit hohem Wirkungsgrad umsetzen ist natürlich
schon wie „Äpfeln mit Birnen“ verglichen.

Das ist aber sicher kein Problem für Dich.
Mach nur weiter …
Gruß Uwi

Hallo.

das hatte wir dorch schon vor fast 2 Jahren.
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Immer noch am basteln … und immer noch nicht klüger
geworden?

Ich suche eine guenstige Quelle (z.B. ueber Mengenrabatte)
für Kaltlichtkathodenröhren.
Aber nicht zum Modding für den PC, sondern zu
beleuchtungszwecken.
Also ohne Plastikröhre drum.

So hell wie moeglich, und mind. 30,5cm lang waehren gut.

Wenn hinter einem TFT-Monitor nur eine davon ist (da wundere
ich mich ueber die gute Ausleuchtung) müsste jede weitere die
Helligkeit verdoppeln.

naja, wenn’s man so einfach wäre :frowning:
„Doppelte Leistung = doppelte Helligkeit“ ???
-> Leider ist aber das Helligkeitsempfinden des Auges
stark nichtlinear :frowning:

Bei einem 5mm-Duchmesser dicht gepackt
koennte ich 46 Stueck hinter dem TFT unterbringen.

Hm, prima Idee, bloß ob man solche Röhren ohne Abstand
einfach so montieren darf??? Das wird schließlich auch
ordentlich Wärme umgesetzt. z.B. 46 x 20W = ca. 1KW

Falsche Antwort!

Dieses hochwertige CCFL-Set besteht aus:

  • CCFL-Röhre 300mm weiß (in Schutzröhre)

  • 12V Dual-Inverter (zum Anschluss von 2 Röhren)

  • Y-Kabel für PC-Anschluß (durchgeschleift)

  • Schalter (zum Ein- und Ausschalten der Röhre)

  • Montagematerial

  • Bedienungsanleitung
    Alle Verbindungen sind steckbar, d.h. der Einbau sowie die Erweiterungen sind auch für den Laien kein Problem.

Technische Daten:
Betriebsspannung: 12 Volt (Netzteil, Akku, …)
Leistungsaufnahme: ca. 3 Watt
Länge: ca. 300mm
Helligkeit: 28.000 - 30.000mcd/m²
Lebensdauer: 30.000 Stunden

http://www.led-shop24.de/pd1076429344.htm?categoryId=30

Naja, sicher kein Problem und wenigstens gut heizen kann
man damit.

Bei 23cm Laenge währen es 61 Stueck.

Kann man noch besser mit heizen :smile:

Aber das muss sich gegenüber 46 Stueck lohnen.

Klar, die Stube wird bestimmt doppelt so schnell warm.

Wenn die Fassungen brauchen kosten die bei mehr Röhren auch
mehr.
Bei Kabeln müsste man die Röhren in passende Halterungen
stecken können.
Dann sollte es evtl. möglich sein das Bild auf eine größere
Fläche zu projizieren.

Klar, normalerweise kann man mit der Hintergrundbeleuchtung
eines Laptop kein Bild projizieren. Sicher liegt es nur an
zu wenig „Heiz-Leistung“.

Das ist als wirklich Quatsch.

23,5cmx30,5cm hat der 15" (Notebook), und 200cmx150cm hat die
Leinwand bzw. das Tupplur-Rollo (gute [Magazingetestet]
billige Leinwand).
Das ist ziemlich genau das 43-fache.
Da hier nicht das Licht einer einzelnen Roehre gut verteilt
werden muss (kostet wohl auch Licht), und keine Milchfolie
usw. benoetigt wird, kann es gut sein dass mehr Licht Zur
Verfuegung steht.
Und eine Projektion mit der Helligkeit eines Notebookdisplays
(dieses ist so hell dass ich manchmal runterdimme)
waere schon sehr gut.
Weniger ist bei einer Projektion oft schon gut…

Genau, und daß für alle möglichen Projektionsapparte eine
Kondensoroptik (und kein Lichtkasten) verwendet wird ist
sicher nur auf die Engstirnigkeit der Ing. zurückzuführen.
Gruß Uwi

mfg
W.

Eigentlich hat Uwi schon alles gesagt
Vom Unsinn des Vorhabens sollte vielleicht noch folgender Experiment überzeugen:
man nehme einen Tageslichtprojektor und betrachte zuerst die Projektion einer beliebigen Folie (so als Referenz).

Dann nehme man ein Blatt Butterbrotpapier oder eine Milchglasscheibe und lege diese unter die o.g. Folie (das entspricht in etwa der Ausleuchtung durch viele Leuchtstoffröhren).

Und? Was sehen wir an der Wand? Nichts? Korrekt! Und das selbe (nämlich NICHTS) werden wir sehen, wenn die Originallichterzeugung und -führung durch grosse und flächige Lichtquelle ersetzt wird.

MfG

C.

Hallo.

Ichhabe nie behauptet, daß es unmöglich ist, einen Beamer
selber zu basteln, ich habe immer nur behauptet, daß Deine
Konstruktionsidee ein Schildbürgerstrich ist.

Haaallo? Lernresistent?
Wo ist hier ein Konstruktionsbeispiel?
Hier mal rechts auf KnowHow, und den obersten Link:
http://www.gadaffy.ch.vu/

Das ist nicht mein Aufbau. Der funktioniert so, aber hier will jemand wirklich nicht lesen.
Ausserdem habe ich hier sogar noch einen Kaufbeamer mit genau dem Aufbau.
Ja, ein Display mit 6,4" und Fresnellinse davor.
Als Lichtzquelle sogar vier KFZ-Xenons mit 35W. Angeordnet wie die Augen eines Würfels.
Und nein, es sind keine Hotspots zu sehen. Nein, es ist nicht deshalb so weil es ein Kaufbeamer ist.
Wenn ich das Objektiv ganz reindrehe erscheinen vier Lichtpunkte.
Aber wer fokussiert denn auf die Lampen?
Dieses Gerät funktioniert genau so wie alle selbstgebeuten.
Nur die selbstgenauten funktionierejn aufgrund der Besseren TFT-Displays besser. Der Rest ist gleich.
Ein paar haben sogar die Originalen Displays dieses Movin für ihre eigenen Aufbauten verwendet (vom Konkursverkäufer des Movin).

Hier bitte lesen:
http://www.diy-community.de/viewtopic.php?t=4942
Der hat das Teil ausschließlich nach den Informationen des
Forums gebaut. Ohne einmal nachzufragen!

Ja, aber interesanter Weise hat der nicht 50 Röhren als
Lichtquelle genommen, sondern eine Punktlichtquelle
mit Reflektor.
Ob er da nicht was völlig falsch gemacht hat.
Er hätte sich doch besser bei Dir Rat holen sollen :smile:

„Er“ hat das so gemacht weil es normal und die erprobteste Methode ist.
Will hier einer wirklich nicht verstehen? Haallo, Klopf-Klopf das sind Experimente mit neuen Lichtquellen.
Das ist nicht „meine Sache“. Troll?
Ich würde auch einen Brenner nehmen, aber (!) ich bin trotzdem an Experimenten mit alternativen Lichtquellen interessiert.
Wenn man erst mal so einen Aufbau hat, kann man schnell auch eine Alternative einsetzen und ausprobieren.
Wenn es nur Uwis gäbe säßen wir heute noch in den Höhlen…

Hier der Kaltlichtkathodenröhren, und der LED-Thread (man beachte die Größe und Teilnehmer!):

Kaltlichtkathoden:
http://www.diy-community.de/viewtopic.php?t=7579

LED:
http://www.diy-community.de/viewtopic.php?t=6084

Soviel dazu… Aber wahrscheinlich geht es doch nur ums „flamen“…

Interessant ist, daß er ein Problem mit der Homogenität
hat und ihm geraten wird, den Reflektor viel kleiner
zu machen (also die Lichtquelle noch viel „punktförmiger“)

Ja und? Diese Abstimmungsprobleme tauchen immer wieder auf.
Das ist beim Brenner so, dahinter kommt ja noch evtl. Kondensor und eine Fresnel-Blattlupe.
Das gibt es bei den Alternativen Flächenbeleuchtungen nicht.
Daher trifft dieses Problem da auch nicht zu…

Auch hier in einem Deiner Links steht das gleiche?
http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Aber das hat natürlich auch nix. zu sagen.

Natürlich nicht, dass sind Aufbauten mit Punktlichtquelle und entsprechender Optik die das Licht wieder auf die Fläche bringen soll.
Bei den Alternativen hier ist es schon eine Fläche…

tollen Beamer füt den doppelten Preis (€500 zu €1000).
Spätestens wenn nach 3000 Stunden eine neue Lampe für €300
fällig ist, geht die Trauer los…

Mach Dir keine Gedanken darum. Die 900€ für die
Ersatzlampen bezahlst Du allemal auch und noch viel mehr.

Wo soll ich die bezahlen? Ich kaufe mir keine Industriefunzel mit 3000 St.-Lampen (ausser ich gebe einige Tausend Euro aus, was aber nicht an den Lampenpreisen ändert).

Zuerst mußt Du mal die 50 Röhren bekommen. dazu brauchst
du noch Ansteuerelektronik. Macht bei konkurenzfähigem
Preis ca. 900€ / 50 = ca. 18€ pro Lampe und
Ansteuerelektronik. Na mal sehen, ob das was wird.
Ist schon mal eine tolle Idee, eine teure Hightec-Lampe
durch 50 ewas billigere HighTec-Lampen zu ersetzen, die
aber IMHO völlig ungeeignet sind.

Hä? bei 2-4 Euro komme ich nie auf den Preis. Alles in allem evtl. 200-300 Euro wenn es hoch kommt.
DIe Röhren werden im Moddingbereich inkl. Inverter und Schutzröhre für ~€4 verkauft.
Nackt sicher billiger. Dazu die Doppelinverter auch nicht so etrem. SIe sind schließlich auch in den fertigen 4-EUR-Teilen drin…
Der Link zum KLK-Thread zeigt was die KLK kosten. OK, sind Kits, aber die wird es auch nackt geben…

Wie ich schon erklärte werden, die Röhren das meiste nach
der Seite und nach hinten abstrahlen (also ins Abseits).
Wieviel das sein wird, hängt natürlich von der Gesamt-
konstruktion ab. Ich schätze aber ca. 90…95% des
erzeugten Lichtes gehen verloren.

Diese utopisch überzogene Zahl wiederlegt schon die eine KLK im TFT als Hintergrundbeleuchtung wo durch die Verteilung des Lichte mehr Licht verloren geht als wenn man die nebeneinander packt.
Ausserdem lässt so ein TFT ca. 20% durch…

Dann hast Du zwar Röhren mit 150W Leistung installiert
(wenn die nur 3W aufnehmen), aber effektiv bleibt noch
noch das Licht von 10…15W drüber (Ich weiß, das
wirst Du nicht einsehen, deshalb spare ich mir hier
auch die Erklärung dafür)
Das mit Beamern zu vergleichen, die das Licht von
200…300W mit hohem Wirkungsgrad umsetzen ist natürlich
schon wie „Äpfeln mit Birnen“ verglichen.

Das ist aber sicher kein Problem für Dich.
Mach nur weiter …
Gruß Uwi

Grüße in die Steinzeit,
Tobias Claren

…Und die Erde ist eine Scheibe… Oder doch quadratisch?

Vom Unsinn des Vorhabens sollte vielleicht noch folgender
Experiment überzeugen:
man nehme einen Tageslichtprojektor und betrachte zuerst die
Projektion einer beliebigen Folie (so als Referenz).

Dann nehme man ein Blatt Butterbrotpapier oder eine
Milchglasscheibe und lege diese unter die o.g. Folie (das
entspricht in etwa der Ausleuchtung durch viele
Leuchtstoffröhren).

Und? Was sehen wir an der Wand? Nichts? Korrekt! Und das selbe
(nämlich NICHTS) werden wir sehen, wenn die
Originallichterzeugung und -führung durch grosse und flächige
Lichtquelle ersetzt wird.

Uwi?

Was ist das für ein Vergleich?
Ein OHP mit Butterrotpapier?
Welchen transmissiven Wert hat so ein Butterbrotpapier?
Ein moderner TFT hat mindestens 20% falls es nicht schon besser ist.
Wiviel Licht produizieren die meisten OHP-Halogen-Funzeln (mit schlechter Farbwiedergabe)?
Zu beachten ist noch der schlechte offene Aufbau der auch Streulicht zulässt. Das will jeder Bastler vermeiden.
Daher werden auch OHP-Kostruktionen (mit anderer Beleuchtung) abgedichtet.

Was wird hier wieder abgestritten?
Dass ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert?

Das Gegenteil ist bewiesen.
Die Aufbauten funktionieren Tadellos… wenn sie einmal akzeptiert laufen.
Jetzt (und das ist alles) geht es nur noch um Verbesserungen.
Und eine ist es an alternativen Lichtquellen zu experimentieren.
Ja Versuchen, und nicht nur Labern wie es hier getan wird.
In der Industrie gibt es auch nicht nur Theoretiker…

Uggha Aggha,
Tobias Claren

Die eigentliche Frage war…
… bzw. ist unbeantwortet.

Damit ist wohl das ganze hier drunter „Off-Topic“…

Wenn jemand wirklich weiß wo ich die Teile finde, gerne…

Hallo Tobias,

Was ist das für ein Vergleich?
Ein OHP mit Butterrotpapier?

eigentlich kein schlechter Vergleich.

Welchen transmissiven Wert hat so ein Butterbrotpapier?

Der wird sicher über 50 % liegen, zumindest wenn man stattdesen ein hochwertiges Transparentpapier oder eine Milchglasscheibe nimmt. Der Effekt ist jedenfalls, daß trotz hoher Lichtdurchlässigkeit immer der gleiche: Das zuvor gut sichtbare Bild wird mit Transparentpapier unter der Vorlage allerhöchstens noch im komplett abgedunkelten Raum erkennbar sein.
Das ist exakt der gleiche Effekt, der auftritt, wenn Du versuchst, die Vorlage (TFT-Panel) mit CCFLs auszuleuchten.

Ein moderner TFT hat mindestens 20% falls es nicht schon
besser ist.
Wiviel Licht produizieren die meisten OHP-Halogen-Funzeln (mit
schlechter Farbwiedergabe)?

Die Helligkeit hängt von der Leistung der verwendeten Lampe ab. Die Farbwiedergabe ist Sache der Vorlage.

Zu beachten ist noch der schlechte offene Aufbau der auch
Streulicht zulässt. Das will jeder Bastler vermeiden.

Das Streulicht blendet höchstens, wenn man direkt reinschaut, stört aber nicht bei der Projektion. Beim Overheadprojektor ist die offene Bauweise anwendungsbedingt unvermeidlich.

Daher werden auch OHP-Kostruktionen (mit anderer Beleuchtung)
abgedichtet.

Das verhindert Blendung, verbessert die Lichtausbeute aber nicht.

Was wird hier wieder abgestritten?
Dass ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert?

Das Gegenteil ist bewiesen.
Die Aufbauten funktionieren Tadellos… wenn sie einmal
akzeptiert laufen.

Niemand hat das bestritten. Behauptet wurde nicht, daß ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert sondern das Dein selbstgebauter Videoprojektor mit den CCFLs nicht funktioniert. Alle Konstruktionen, die ich da gesehen habe, arbeiten mit einer mehr oder weniger guten Projektionslampe und Kondensoroptik und genau deshalb funktionieren die auch.

Jetzt (und das ist alles) geht es nur noch um Verbesserungen.
Und eine ist es an alternativen Lichtquellen zu
experimentieren.
Ja Versuchen, und nicht nur Labern wie es hier getan wird.
In der Industrie gibt es auch nicht nur Theoretiker.....


Es zu versuchen ist durchaus löblich, nur die Gesetze der Physik sind unumgänglich. Wenn Du tatsächlich mit CCFLs arbeiten wolltest, bräuchstest Du ein riesiges Objektiv, um das ganze verstreute Licht wieder einzufangen. Für eine akzeptable Lichtausbeute bei ausreichender Bildqualität sollte das Objektiv schon einen Durchmesser vom 5-10-fachen der Panel-Diagonale haben und das ist technisch nicht machbar bzw. unbezahlbar
Du bist also auf dem Holzweg. Wenn Du nach Alternativen suchst, kommst Du um fokussierte oder gut fokussierbare Lichtquellen nicht herum. Alles andere ist für Projektionszwecke ausichtslos

Jörg

Hallo Tobias,

Wenn jemand wirklich weiß wo ich die Teile finde, gerne…

Wenn Du die Dinger sowieso aneinanderreihen willst, kannst Du auch die kleinen 4-8W-Leuchtstoffröhren aus dem Baumarkt nehmen. Die sind billiger, Du brauchst Du viel weniger und es funktioniert genauso gut bzw. schlecht.

Jörg

Hallo Tobias,

Wenn jemand wirklich weiß wo ich die Teile finde, gerne…

Wenn Du die Dinger sowieso aneinanderreihen willst, kannst Du
auch die kleinen 4-8W-Leuchtstoffröhren aus dem Baumarkt
nehmen. Die sind billiger, Du brauchst Du viel weniger und es
funktioniert genauso gut bzw. schlecht.

Wichtig ist die Leuchtdichte.
Also z.B. „18.000 cd/m²“
Ich muss ja auf die Fläche bezogen so viel Licht wie möglich erzeugen.
Sonst steht es über, und ich habe das Problem das Licht durch das TFT zu bekommen…

Ich bin mir nicht sicher, ob die 4W-8W, bzw. generell die normalen Leuchtstoffröhren diese Dichte haben.
Ich werde das noch mal prüfen.
Ich meine aber dass KLK höher liegen.
8W hätten 28,8cm. Müsste ich auf die Länge von 30,5cm rechnen.
Bei T5 mit 16mm Durchmesser wären es 20 Röhren.
Die Fragen sind dann, produzieren sie genug Licht und sind dünnere heller?..

Dann gibt es bei den Leuchtstofflampen mit T2 ja noch 7mm Durchmesser.
Wo dann wohl generell noch der Unterschied zu 5mm KLK ist…(?)

Werde mir bei einem Hersteller noch mal die Werte vergleichen…

Hallo Tobias,

Was ist das für ein Vergleich?
Ein OHP mit Butterrotpapier?

eigentlich kein schlechter Vergleich.

Nur das so ein Butterbrotpapier sehr difus steut.
Ein TFT lässt zwar nur so 20% (oder heute mehr) durch, aber dann auch nur dass und sonst nichts.

Welchen transmissiven Wert hat so ein Butterbrotpapier?

Der wird sicher über 50 % liegen, zumindest wenn man
stattdesen ein hochwertiges Transparentpapier oder eine
Milchglasscheibe nimmt. Der Effekt ist jedenfalls, daß trotz
hoher Lichtdurchlässigkeit immer der gleiche: Das zuvor gut
sichtbare Bild wird mit Transparentpapier unter der Vorlage
allerhöchstens noch im komplett abgedunkelten Raum erkennbar
sein.

Ja, aber auch weil noch einiges durch den offenen Aufbau an Streulicht verlorengeht.

Das ist exakt der gleiche Effekt, der auftritt, wenn Du
versuchst, die Vorlage (TFT-Panel) mit CCFLs auszuleuchten.

Naja, ich bin mir selbst ja noch nicht sicher wieviel mit welchen CCFL’s an Licht möglich ist.
Wichtig ist die Helligkeit, also das Licht pro m².
Um so mehr Licht bekomme ich durch das TFT.
Wenn ich dicke Leuchtstofflampen mit 18W (60cm müssten das sein) nehme steht ja einiges über.
Dann müsste ich aufwendiger das ganze Licht durch das TFT schicken.
Ich kann natürlich die Röhren in einigem Abstand vom TFT halten und hoffen dass insgesammt genug Licht durch das TFT fällt.
Ja, das ist der „Lichtkasten“: Gruß an Uwi.
Aber das könnte man auch mit einer entsprechenden Blattlupe (Fresnel) in der Größe der Röhrenfläche sammeln („kondensor“ wenn ich nicht falsch liege), und auf das TFT bündeln.
Damit es nicht durch das TFT gebündelt wird (schräger Einfall uind Brennpunkt irgendwo dahinter) müsste man es vorher noch auf eine Paralellisierende Blattlupe bündeln
Hier ein Bild dass es zeigt: http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Statt der Lichtquelle die Röhren, und statt dem kleinen Kondensor eine Flächenfüllende Blattlupe.
Dann bestehen bei einem übergroßen (größer als TFT) Lichtflächenaufbau Chancen. Also vom Strahlengang der Lichterzeugung genau anders herum:
Das Licht öffnet sich nicht auf die erste Fresnel vor dem TFT, sondern wird darauf verengt.
Das alles köönte man vermeiden wenn die Lichtfläche nicht größer als der TFT wird.
Dahinter glatte Spiegelfläche und es geht vom Rückwärtigen Licht wenigstens etwas nach vorne durch die Röhren.
Auch wenn es Verluste gibt, kann man sie noch minimieren. Auch wenn nur 50% genutzt würden.
Für die normal dicken LS-Röhren gibt es sogar Alu-Reflektoren…

Ein moderner TFT hat mindestens 20% falls es nicht schon
besser ist.
Wiviel Licht produizieren die meisten OHP-Halogen-Funzeln (mit
schlechter Farbwiedergabe)?

Die Helligkeit hängt von der Leistung der verwendeten Lampe
ab. Die Farbwiedergabe ist Sache der Vorlage.

Die Farbwiedergabe hängt nur vom Leuchtmittel ab.-
Es sollte ein gutes Spektrum haben.
In erster Linie kann man nach der Farbtemperatur in Kelvin wählen.
5600K ist ein gutes Tageslichtweiss.
6000K ist auch sehr gut, dass bekommt man bei Leuchtstoffröhren.
„Warmweiss“ ist z.B. nur 277K oder so…

Zu beachten ist noch der schlechte offene Aufbau der auch
Streulicht zulässt. Das will jeder Bastler vermeiden.

Das Streulicht blendet höchstens, wenn man direkt reinschaut,
stört aber nicht bei der Projektion. Beim Overheadprojektor
ist die offene Bauweise anwendungsbedingt unvermeidlich.

Das Licht strahlt immer auch in den Raum, und vermindert den Kontrast.
Natürlich wird das meiste Licht durch die Fresnel unter der Glasplatte in das Objektiv gebündelt, aber es gelangt auch etwas in den Raum.
Wenn man einen absolut schwarzen abgedukelten Raum mit weisser Leinwand hat, dann ist eine Projektion ohne austretendes Licht (Lichtverschmutzung) mit einem sehr guten Kontrast möglich. Natürlich nur soweit es das TFT selbst zulässt. Aber es macht schon Probleme wenn im Raum helle Flächen (Wände meist in weiss) sind.
Diese Reflektieren das Licht der Projektion wieder auf die Leinwand zurück, was aus schwarz schnell grau werden lässt.
Dass fällt nicht sofort auf, da das Auge auch eine eigentlich weisse Fläche als "schwarz wahrnimmt wenn daneben die weissen Teile der Projektion sehr hell sind.
Z.B. Wenn man bei Tageslicht mit viel Licht projieziert. Gut ist das nie, auch wenn man 5000 ANSI-Lumen hat. Lieber 500 aber alles schön dunkel auf einer guten Leinwand.

Die die einen OHP umbauen verkleiden diesen auch. Das geht auch, weil man ja nicht mehr daran muss (wie bei der regulären Nutzung)…

Daher werden auch OHP-Kostruktionen (mit anderer Beleuchtung)
abgedichtet.

Das verhindert Blendung, verbessert die Lichtausbeute aber
nicht.

Ja und Nein… Keine Lichtverschmutzung ist auch schon eine Verbesserung. Es gelangt kein Schmutzlicht an die schwarzen Stellen der Projektion, bzw. überhaupt in das Bild.

Was wird hier wieder abgestritten?
Dass ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert?

Das Gegenteil ist bewiesen.
Die Aufbauten funktionieren Tadellos… wenn sie einmal
akzeptiert laufen.

Niemand hat das bestritten. Behauptet wurde nicht, daß
ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert
sondern das Dein selbstgebauter
Videoprojektor mit den CCFLs nicht funktioniert. Alle
Konstruktionen, die ich da gesehen habe, arbeiten mit einer
mehr oder weniger guten Projektionslampe und Kondensoroptik
und genau deshalb funktionieren die auch.

Das sind alles keine „Projektionslampem“.
Aber sie sind mittlerweile auch gut dafür geeignet.
Also „HQI“, „HCI“ usw…
Die KLK usw. sind nun nur Versuche zur Entwicklung von Alternativen.
Der Aufbau ist ja vorhanden. Nun kann man experimentieren
Dass es nicht geht ist nicht sicher. Das hängt auch davon ab wieviel Licht auf einer bestimmten Fläche erzeugt werden kann.
Da muss ich sehen was geht (Licht pro m² bei den einzelnen Lichtquellen wie KLK’s mit 18.000cd/m²).

Hier ein Text über einen Minibeamer mit LED-Beleuchtung:
http://www.fraunhofer.de/fhg/Images/magazin%201.2005…
Möglich ist es. LED ist zur Zeit ein anderes Thema im Forum. Aber das scheint mir schon wegen der Menge nicht leichter.
Fraunhofer hat wohl den Vorteil nur eine LED zu verwenden, dass ist wohl einfacher also z.B. mehrere Hundert…

Und ein zweiter: http://www.new-worxs.de/de/worxsnews/detail/103.html

Jetzt (und das ist alles) geht es nur noch um Verbesserungen.
Und eine ist es an alternativen Lichtquellen zu
experimentieren.
Ja Versuchen, und nicht nur Labern wie es hier getan wird.
In der Industrie gibt es auch nicht nur Theoretiker…

Es zu versuchen ist durchaus löblich, nur die Gesetze der
Physik sind unumgänglich. Wenn Du tatsächlich mit CCFLs
arbeiten wolltest, bräuchstest Du ein riesiges Objektiv, um
das ganze verstreute Licht wieder einzufangen.

Die Hoffnung ist schon mal, dass insgesammt genug Licht durch das TFT und schlussendlich in das Objektiv gelangt.
Das ist nicht ganz so eionfach wie bei einer Punktlichtquelle.
Wenn ich hinter den KLK’s einen Spiegel montiere ist es schon mehr, auch wenn noch etwas danaben geht.
Daher ist es schwer bis unmöglich vorherzusagen, wie stark die Projektion hinterher sein wird.
Evtl. reicht es nur für eine Diagonale von 80cm, evtl. aber auch die 2,5m (200x150) die ich hochgerechnet habe.
Irgendwo da wird es liegen…
Ankommen wird sicher etwas. Wieviel ist die Frage.

Für eine
akzeptable Lichtausbeute bei ausreichender Bildqualität sollte
das Objektiv schon einen Durchmesser vom 5-10-fachen der
Panel-Diagonale haben und das ist technisch nicht machbar bzw.
unbezahlbar
Du bist also auf dem Holzweg. Wenn Du nach Alternativen
suchst, kommst Du um fokussierte oder gut fokussierbare
Lichtquellen nicht herum. Alles andere ist für
Projektionszwecke ausichtslos

Ich brauche doch kein Objektiv dieser Größe (?), das Licht wird hinter dem TFT über eine Blattlupe in der Größe des TFT’s (da ist es) in das Objektiv gebündelt.
Aber das ist ja genau das was jetzt schon gemacht wird: http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Nur die Lichtquelle ist eine andere. Sogar der Kaufbeamer Movin-2001 (bzw. 2002) funktioniert genau so.
Mit Fresnel vor dem TFT zur Bündelung in das Objektiv. Das sollte der Beamer für Jedermann werden (4 KFZ-Xenon-Lampen).

Was ist das für ein Vergleich?
Ein OHP mit Butterrotpapier?

eigentlich kein schlechter Vergleich.

Nur das so ein Butterbrotpapier sehr difus steut.

genau wie die CCFLs, deswegen passt der Vergleich ganz gut

Ein TFT lässt zwar nur so 20% (oder heute mehr) durch, aber
dann auch nur dass und sonst nichts.

und wenn dann die CCFLs ihr diffuses Licht durch das TFT schicken, würde von den 20% wiederum nur ein kleiner Bruchteil im Objektiv landen. Wenn Du Glück hast, kommst Du dann auf 1% Lichtausbeute.

Welchen transmissiven Wert hat so ein Butterbrotpapier?

Der wird sicher über 50 % liegen, zumindest wenn man
stattdesen ein hochwertiges Transparentpapier oder eine
Milchglasscheibe nimmt. Der Effekt ist jedenfalls, daß trotz
hoher Lichtdurchlässigkeit immer der gleiche: Das zuvor gut
sichtbare Bild wird mit Transparentpapier unter der Vorlage
allerhöchstens noch im komplett abgedunkelten Raum erkennbar
sein.

Ja, aber auch weil noch einiges durch den offenen Aufbau an
Streulicht verlorengeht.

Das Streulicht ist für die Projektion immer verloren, mit oder ohne Abdeckung. Glaubst Du etwa, dass mehr „Nutzlicht“ durchs Objektiv geht, wenn man das Streulicht abdeckt ?

Das ist exakt der gleiche Effekt, der auftritt, wenn Du
versuchst, die Vorlage (TFT-Panel) mit CCFLs auszuleuchten.

Naja, ich bin mir selbst ja noch nicht sicher wieviel mit
welchen CCFL’s an Licht möglich ist.
Wichtig ist die Helligkeit, also das Licht pro m².
Um so mehr Licht bekomme ich durch das TFT.

Es kommt eben nicht primär darauf an, wieviel Licht durchs Panel geht sondern darauf, wieviel Licht im Objektiv ankommt. Natürlich kannst Du versuchen, die Leuchtdichte im Panel beliebig zu erhöhen, allerdings kann es dann passieren, dass Du mit Deiner teuren und Stromfressenden CCFL-Batterie gerade mal die gleiche Helligkeit auf der Leinwand bekommst wie mit einer einzigen Hochleistungs-LED.
Das ist ungefähr so als wollte man den schlechten Wirkungsgrad einer Glühbirne dadurch kompensieren, dass man eine wesentlich größere nimmt und entsprechend mehr Leistung reingibt, statt gleich eine kleine Lampe mit hohen Wirkungsgrad zu nehmen.

Wenn ich dicke Leuchtstofflampen mit 18W (60cm müssten das
sein) nehme steht ja einiges über.
Dann müsste ich aufwendiger das ganze Licht durch das TFT
schicken.
Ich kann natürlich die Röhren in einigem Abstand vom TFT
halten und hoffen dass insgesammt genug Licht durch das TFT
fällt.
Ja, das ist der „Lichtkasten“: Gruß an Uwi.
Aber das könnte man auch mit einer entsprechenden Blattlupe
(Fresnel) in der Größe der Röhrenfläche sammeln („kondensor“
wenn ich nicht falsch liege), und auf das TFT bündeln.

Da liegst Du falsch; dffuses Licht kannst Du nicht bündeln. Das ist kein technisches sondern ein prinzipielles Problem. Keine Optik der Welt könnte verhindern, dass sich das Licht hinter dem Panel sofort in alle Richtungen zerstreut und nur ein kleiner Teil im Objektiv landet.

Damit es nicht durch das TFT gebündelt wird (schräger Einfall
uind Brennpunkt irgendwo dahinter) müsste man es vorher noch
auf eine Paralellisierende Blattlupe bündeln

Ist bei diffusem Licht prinzipiell nicht möglich

Hier ein Bild dass es zeigt:
http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Statt der Lichtquelle die Röhren, und statt dem kleinen
Kondensor eine Flächenfüllende Blattlupe.

Du kannst die vorhandene Lampe mit Optik nicht einfach durch einen Lichtkasten ersetzen. Genau daran scheitert Dein Ansatz.

Dann bestehen bei einem übergroßen (größer als TFT)
Lichtflächenaufbau Chancen. Also vom Strahlengang der
Lichterzeugung genau anders herum:
Das Licht öffnet sich nicht auf die erste Fresnel vor dem TFT,
sondern wird darauf verengt.

Vergiss das mit dem Strahlengang, bei diffusem Licht kann das nicht funktionieren

Das alles köönte man vermeiden wenn die Lichtfläche nicht
größer als der TFT wird.
Dahinter glatte Spiegelfläche und es geht vom Rückwärtigen
Licht wenigstens etwas nach vorne durch die Röhren.

Auch das funktioniert nicht. Um das Licht der Röhren 100-%-ig zu nutzen, muß jede einzelne Röhre mit einem zylindrischen Parabolspiegel versehen sein, der jeweils min. 3-4 mal so breit ist wie der Röhrendurchmesser. Wenn Du die Röhren dicht nebeneinander packst, geht das seitliche und rückwärtige Licht auf jeden Fall verloren.
Das kannst Du leicht nachprüfen: Halt mal einen Spiegel genau hinter eine Leuchtstofflampe, in die Du hineinschaust. Die Lampe wird durch den Spiegel kein bisschen heller.

Auch wenn es Verluste gibt, kann man sie noch minimieren. Auch
wenn nur 50% genutzt würden.
Für die normal dicken LS-Röhren gibt es sogar
Alu-Reflektoren…

50 % Verlust wären nicht das Problem. Die Verluste liegen aber auf jeden Fall weit über 90% und weil das prinzipiell bedingt ist, läßt sich da auch nichts großartig optimieren

Niemand hat das bestritten. Behauptet wurde nicht, daß
ein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert
sondern das Dein selbstgebauter
Videoprojektor mit den CCFLs nicht funktioniert. Alle
Konstruktionen, die ich da gesehen habe, arbeiten mit einer
mehr oder weniger guten Projektionslampe und Kondensoroptik
und genau deshalb funktionieren die auch.

Das sind alles keine „Projektionslampem“.

Aber es sind relativ konzentrierte Lichtquellen und damit 1000 mal besser für Projektionszwecke geeignet als CCFLs.

Hier ein Text über einen Minibeamer mit LED-Beleuchtung:
http://www.fraunhofer.de/fhg/Images/magazin%201.2005…
Möglich ist es. LED ist zur Zeit ein anderes Thema im Forum.
Aber das scheint mir schon wegen der Menge nicht leichter.
Fraunhofer hat wohl den Vorteil nur eine LED zu verwenden,
dass ist wohl einfacher also z.B. mehrere Hundert…

LEDs sind da auf jeden Fall wesentlich erfolgversprechender als CCFLs und wegen der wesentlich besseren Lichtausbeute der Optik letztlich auch viel billiger.

Es zu versuchen ist durchaus löblich, nur die Gesetze der
Physik sind unumgänglich. Wenn Du tatsächlich mit CCFLs
arbeiten wolltest, bräuchstest Du ein riesiges Objektiv, um
das ganze verstreute Licht wieder einzufangen.

Die Hoffnung ist schon mal, dass insgesammt genug Licht durch
das TFT und schlussendlich in das Objektiv gelangt.
Das ist nicht ganz so eionfach wie bei einer Punktlichtquelle.

Es ist nicht nur nicht einfach sondern unmöglich.

Wenn ich hinter den KLK’s einen Spiegel montiere ist es schon
mehr, auch wenn noch etwas danaben geht.

Damit kannst Du die schlechte Lichtausbeute der Optik nicht mal ansatzweise kompensieren.

Daher ist es schwer bis unmöglich vorherzusagen, wie stark die
Projektion hinterher sein wird.

Irrtum, man kann es sehr gut vorhersagen, zumindest in der Größenordnung und da sind die Prognosen sehr schlecht.

Evtl. reicht es nur für eine Diagonale von 80cm, evtl. aber
auch die 2,5m (200x150) die ich hochgerechnet habe.
Irgendwo da wird es liegen…
Ankommen wird sicher etwas. Wieviel ist die Frage.

Auf jeden Fall sehr wenig

Für eine
akzeptable Lichtausbeute bei ausreichender Bildqualität sollte
das Objektiv schon einen Durchmesser vom 5-10-fachen der
Panel-Diagonale haben und das ist technisch nicht machbar bzw.
unbezahlbar
Du bist also auf dem Holzweg. Wenn Du nach Alternativen
suchst, kommst Du um fokussierte oder gut fokussierbare
Lichtquellen nicht herum. Alles andere ist für
Projektionszwecke ausichtslos

Ich brauche doch kein Objektiv dieser Größe (?), das Licht
wird hinter dem TFT über eine Blattlupe in der Größe des TFT’s
(da ist es) in das Objektiv gebündelt.

Wie gesagt: Geht per Prinzip nicht, s.o… Das Streulicht kann man nur mit einem riesigen Objektiv zum Teil wieder einsammeln.

Nur die Lichtquelle ist eine andere.

und genau das macht den Unterschied zwischen einem funktionierenden und „Deinem“ Beamer.

Sogar der Kaufbeamer
Movin-2001 (bzw. 2002) funktioniert genau so.
Mit Fresnel vor dem TFT zur Bündelung in das Objektiv. Das
sollte der Beamer für Jedermann werden (4 KFZ-Xenon-Lampen).

Auch hier wieder relativ konzentrierte, gut fokussierbare Lichtquellen. Sonst wären sie auch für einen Scheinwerfer ungeeignet.

Jörg

Was ist das für ein Vergleich?
Ein OHP mit Butterrotpapier?

eigentlich kein schlechter Vergleich.

Nur das so ein Butterbrotpapier sehr difus steut.

genau wie die CCFLs, deswegen passt der Vergleich ganz gut

Ein Butterbrotpapier ist hier aber nur ein zu durchleuchtendes Objekt.
Die CCFL’s sind hier die Lichtquelle.
Daher ist es nicht zu vergleichen, Das "Butterbrotpapier wird ja selbst vom OHP durchleuchtet.
Und das Butterbrotpapier sorgt hier quasie absichtlich für eine difusierung.
Das macht man sogar absichtlich: Im TFT-Monitor sind solche milchigen Folien.
Aber wer macht so etwas wenn es nicht gewollt ist?
Die CCFL’s kann man zumindest so beeinflussen dass so viel Licht wie möglich auch beim TFT ankommt.
Reflektoren, Spiegel usw…

Ein TFT lässt zwar nur so 20% (oder heute mehr) durch, aber
dann auch nur dass und sonst nichts.

und wenn dann die CCFLs ihr diffuses Licht durch das TFT
schicken, würde von den 20% wiederum nur ein kleiner Bruchteil
im Objektiv landen. Wenn Du Glück hast, kommst Du dann auf 1%
Lichtausbeute.

Dafür gibt es ja Reflektoren (zumindest bei den dicken Röhren) bzw. die abdeckende Masse der CCFL’s.
1% ist sicher zu wenig geschätzt.
Auch bei den Brennern gelangt nicht alles an das TFT.

Welchen transmissiven Wert hat so ein Butterbrotpapier?

Der wird sicher über 50 % liegen, zumindest wenn man
stattdesen ein hochwertiges Transparentpapier oder eine
Milchglasscheibe nimmt. Der Effekt ist jedenfalls, daß trotz
hoher Lichtdurchlässigkeit immer der gleiche: Das zuvor gut
sichtbare Bild wird mit Transparentpapier unter der Vorlage
allerhöchstens noch im komplett abgedunkelten Raum erkennbar
sein.

Ja, aber auch weil noch einiges durch den offenen Aufbau an
Streulicht verlorengeht.

Das Streulicht ist für die Projektion immer verloren, mit oder
ohne Abdeckung. Glaubst Du etwa, dass mehr „Nutzlicht“ durchs
Objektiv geht, wenn man das Streulicht abdeckt ?

Es geht nicht um verlorenes Licht, sondern nur darum dass es nicht aus dem Aufbau austritt.
Das verschmutzt einem die Projektion, die schwarzen Stellen, den Kontrast.

Das ist exakt der gleiche Effekt, der auftritt, wenn Du
versuchst, die Vorlage (TFT-Panel) mit CCFLs auszuleuchten.

Naja, ich bin mir selbst ja noch nicht sicher wieviel mit
welchen CCFL’s an Licht möglich ist.
Wichtig ist die Helligkeit, also das Licht pro m².
Um so mehr Licht bekomme ich durch das TFT.

Es kommt eben nicht primär darauf an, wieviel Licht durchs
Panel geht sondern darauf, wieviel Licht im Objektiv ankommt.
Natürlich kannst Du versuchen, die Leuchtdichte im Panel
beliebig zu erhöhen, allerdings kann es dann passieren, dass
Du mit Deiner teuren und Stromfressenden CCFL-Batterie gerade
mal die gleiche Helligkeit auf der Leinwand bekommst wie mit
einer einzigen Hochleistungs-LED.
Das ist ungefähr so als wollte man den schlechten Wirkungsgrad
einer Glühbirne dadurch kompensieren, dass man eine wesentlich
größere nimmt und entsprechend mehr Leistung reingibt, statt
gleich eine kleine Lampe mit hohen Wirkungsgrad zu nehmen.

Genau, der Wirkungsgrad… Aber wichtiger ist hier die Lichtmenge pro Flächeneinheit.
Also z.B. 18.000mcd/m² usw. Der Wirkungsgrad in Lm/W kann noch so gut sein, wenn das Leuchtmittel zu groß ist.

Wenn ich dicke Leuchtstofflampen mit 18W (60cm müssten das
sein) nehme steht ja einiges über.
Dann müsste ich aufwendiger das ganze Licht durch das TFT
schicken.
Ich kann natürlich die Röhren in einigem Abstand vom TFT
halten und hoffen dass insgesammt genug Licht durch das TFT
fällt.
Ja, das ist der „Lichtkasten“: Gruß an Uwi.
Aber das könnte man auch mit einer entsprechenden Blattlupe
(Fresnel) in der Größe der Röhrenfläche sammeln („kondensor“
wenn ich nicht falsch liege), und auf das TFT bündeln.

Da liegst Du falsch; dffuses Licht kannst Du nicht bündeln.
Das ist kein technisches sondern ein prinzipielles Problem.
Keine Optik der Welt könnte verhindern, dass sich das Licht
hinter dem Panel sofort in alle Richtungen zerstreut und nur
ein kleiner Teil im Objektiv landet.

Da geht es nicht drum. Es geht darum einfach nur soviel Licht wie möglich durch das TFT zu bringen.
Natürlich geht Licht verloren, aber es kommt auf das Licht an das durch das TFT gelangt.
Der Konkursverkaufer der Movin-Beamer hat selbst einfach mal Kompaktleuchtstofflampen hinter dem 6,4"-Display platziert.
Das Projektionsergebnis war schon zu erkennen (nicht superschlecht), und das trotz des gewundenen Aufbaus der „Energiesparlampen“.
Mit Reflektoren und besseren Lampen auf Fläche verteilt sollte es zumindest nicht schlechter sein.

Damit es nicht durch das TFT gebündelt wird (schräger Einfall
uind Brennpunkt irgendwo dahinter) müsste man es vorher noch
auf eine Paralellisierende Blattlupe bündeln

Ist bei diffusem Licht prinzipiell nicht möglich

Hier ein Bild dass es zeigt:
http://home.bn-paf.de/ed/shop/html-sites/Beamer-Aufb…
Statt der Lichtquelle die Röhren, und statt dem kleinen
Kondensor eine Flächenfüllende Blattlupe.

Du kannst die vorhandene Lampe mit Optik nicht einfach durch
einen Lichtkasten ersetzen. Genau daran scheitert Dein Ansatz.

„Lichtkasten“ ist ja auch nicht der Aufbau.
Das war ein Begriff (nicht mal von mir), der für einen Aufbau mit größerer Fläche der Lampe als des TFT geprägt wurde.
Die Lampe musste in einen Kasten, um durch Reflektion so viel Licht wie möglich zu nutzen.
Und natürlich um kein Licht nach aussen gelangen zu lassen.

Dann bestehen bei einem übergroßen (größer als TFT)
Lichtflächenaufbau Chancen. Also vom Strahlengang der
Lichterzeugung genau anders herum:
Das Licht öffnet sich nicht auf die erste Fresnel vor dem TFT,
sondern wird darauf verengt.

Vergiss das mit dem Strahlengang, bei diffusem Licht kann das
nicht funktionieren

Es reicht wenn die Lichtquelle insgesammt sehr hell ist, und noch genug auf der LW ankommt.
Ein gutes Beispiel sind die zwei oder drei Energiesparlampen hinter den 6,4"-TFT ohne besondere Optik.

Das alles köönte man vermeiden wenn die Lichtfläche nicht
größer als der TFT wird.
Dahinter glatte Spiegelfläche und es geht vom Rückwärtigen
Licht wenigstens etwas nach vorne durch die Röhren.

Auch das funktioniert nicht.

Hat es doch sogar schon ohne Spiegel dahinter („Masterofbeam“ im Forum) mi8t den Sparlampen.

Um das Licht der Röhren 100-%-ig
zu nutzen,

Das will auch keiner, bzw. das ist nicht das Ziel.
100%-ig wird auch das Licht eines Brenners nicht genutzt.
Sehr hoch ist es auch da nicht, aber es reicht.

muß jede einzelne Röhre mit einem zylindrischen
Parabolspiegel versehen sein, der jeweils min. 3-4 mal so
breit ist wie der Röhrendurchmesser. Wenn Du die Röhren dicht
nebeneinander packst, geht das seitliche und rückwärtige Licht
auf jeden Fall verloren.
Das kannst Du leicht nachprüfen: Halt mal einen Spiegel genau
hinter eine Leuchtstofflampe, in die Du hineinschaust. Die
Lampe wird durch den Spiegel kein bisschen heller.

Das kann ich leider auf das Lux genau prüfen.
Ich habe ein Luxmeter, und ich werde sicher eine kleine Veränderung messen können.
Und wenn es gar nichts bringen würde, bräuchte ich auch keine Spiegelrasterleuchten.
Das sind die Röhren"kästen" die innen Vollalluminium haben, und auch mehrere Aluminiumscheiben über die Röhrenlänge ( http://www.cash-and-carry.at/pics/83562.jpg ).
Die sieht man in jedem Supermarkt an der Decke, und in Büros und Schulen. Das Luxmeter zeigt einen deutlichen Unterschied zu einfach so montierten Röhren.
Das macht auch sichtbar viel aus. Es dient nicht nur der Optik. Ausserdem macht man dass auch mit einzelnen aufsteckbaren Reflektoren bei normalen Röhren (Auaristik): http://www.paludarium-k-furt.de/bilder/reflektor.gif Die gibt es meines wissens auch gleichmäßig gebogen, und nicht wie hier einseitig gebogen.

Auch wenn es Verluste gibt, kann man sie noch minimieren. Auch
wenn nur 50% genutzt würden.
Für die normal dicken LS-Röhren gibt es sogar
Alu-Reflektoren…

50 % Verlust wären nicht das Problem. Die Verluste liegen aber
auf jeden Fall weit über 90% und weil das prinzipiell bedingt
ist, läßt sich da auch nichts großartig optimieren

Wenn ich nach vorne schon „nur“ >difusesein selbstgebauter Videoprojektor nicht funktioniert

sondern das Dein selbstgebauter
Videoprojektor mit den CCFLs nicht funktioniert. Alle
Konstruktionen, die ich da gesehen habe, arbeiten mit einer
mehr oder weniger guten Projektionslampe und Kondensoroptik
und genau deshalb funktionieren die auch.

Das sind alles keine „Projektionslampem“.

Aber es sind relativ konzentrierte Lichtquellen und damit 1000
mal besser für Projektionszwecke geeignet als CCFLs.

Besser bezieht sich hier aber nur auf die Ausbeute des Abgestrahlten Lichtes.
Nachteile sind Schaltstress (ein/aus), das damit verbundene Aufheizen (dauert etwas), und abkühlen (sollte evtl. noch nachgekühlt werden), UV/IR-Strahlung, Stromverbrauch und evtl. mehr.

Hier ein Text über einen Minibeamer mit LED-Beleuchtung:
http://www.fraunhofer.de/fhg/Images/magazin%201.2005…
Möglich ist es. LED ist zur Zeit ein anderes Thema im Forum.
Aber das scheint mir schon wegen der Menge nicht leichter.
Fraunhofer hat wohl den Vorteil nur eine LED zu verwenden,
dass ist wohl einfacher also z.B. mehrere Hundert…

LEDs sind da auf jeden Fall wesentlich erfolgversprechender
als CCFLs und wegen der wesentlich besseren Lichtausbeute der
Optik letztlich auch viel billiger.

Ja, natürlich. Aber nur wenn man wie Fraunhofer eine einzelne verwendet.
Dann wäre es auch billiger. Aber wie die auch schreiben, kann so ein Minibeamer höchstens eine Fläche eines normalen TV (evtl. 70er) ausleuchten.
Aber nötig für eine größe von 200x150cm sind dann mehr LED’s. Und das wird dann sehr teuer.
Wenn ich so eine Lumiled mit 3W nehme, brauche ich sicher einige. Kosten pro Stück €13 Minimum, und die haben 140° Öffnungswinkel, also noch eine Optik mit 25° oder 10° für €6 und eine Halterung für €2. Bin ich schon bei €21 für 65Lm, bzw. 80Lm aber dann geht sie recht schnell kaputt (500Stunden gegen 20000 St. oder so).
Um LED’s wirklich zur Projektion zu nutzen muss man mehrere nutzen. Das würde schon einige Hundert Euro kosten.
Ausserdem ist es noch schwieriger das Licht der ganzen einzelnen LED’s gleichmäßig durch das TFT zu bringen…
Daher wird neben dem laufenden LED-Thread nun auch bei den KLK’s diskutiert.

Es zu versuchen ist durchaus löblich, nur die Gesetze der
Physik sind unumgänglich. Wenn Du tatsächlich mit CCFLs
arbeiten wolltest, bräuchstest Du ein riesiges Objektiv, um
das ganze verstreute Licht wieder einzufangen.

Die Hoffnung ist schon mal, dass insgesammt genug Licht durch
das TFT und schlussendlich in das Objektiv gelangt.
Das ist nicht ganz so eionfach wie bei einer Punktlichtquelle.

Es ist nicht nur nicht einfach sondern unmöglich.

Und die Energiesparlampen hinter dem 6,4"-TFT?
Es gelangt immer etwas Licht durch das TFT.
Die Frage ist nur ob es reicht.
Und in dem Fall unter den „mal-eben“-Bedingungen war es schon recht gut.

Wenn ich hinter den KLK’s einen Spiegel montiere ist es schon
mehr, auch wenn noch etwas danaben geht.

Damit kannst Du die schlechte Lichtausbeute der Optik nicht
mal ansatzweise kompensieren.

Muss ich mich nun betrogen fühlen weil ich drei Spiegelrasterleuchten mit Aluminium habe?
Klar mess sichtbar. Wenn mehr Licht in mein kleines Auge gelangt, dann gelangt auch Licht durch den TFT.

Daher ist es schwer bis unmöglich vorherzusagen, wie stark die
Projektion hinterher sein wird.

Irrtum, man kann es sehr gut vorhersagen, zumindest in der
Größenordnung und da sind die Prognosen sehr schlecht.

Es ist deshalb nicht so einfach vorherzusagen, weil nicht nur die einfache Röhre zu beachten ist, sondern alle Versuche (Reflektion) zusammen das Licht besser auszunutzen. Das Licht einer Röhre alleine kann man sicher gut vorhersagen, aber wenn da mehrere Reflektionsversuche dazukommen wird es „etwas“ schwieriger.
Vor allem weil ja indirekt immer wieder was reflektiert wird. Sehr komlizierte Strahlengänge. Da müsste man schon die Möglichkeit haben alle Teile inkl. ihrer Eigenschaften in ein aufwändiges Simulationsprogramm einzugeben. Und dann müsste man das gleiche mit dem Brenneraufbau machen, und die Computerergebnisse vergleichen.

Evtl. reicht es nur für eine Diagonale von 80cm, evtl. aber
auch die 2,5m (200x150) die ich hochgerechnet habe.
Irgendwo da wird es liegen…
Ankommen wird sicher etwas. Wieviel ist die Frage.

Auf jeden Fall sehr wenig

Für eine
akzeptable Lichtausbeute bei ausreichender Bildqualität sollte
das Objektiv schon einen Durchmesser vom 5-10-fachen der
Panel-Diagonale haben und das ist technisch nicht machbar bzw.
unbezahlbar
Du bist also auf dem Holzweg. Wenn Du nach Alternativen
suchst, kommst Du um fokussierte oder gut fokussierbare
Lichtquellen nicht herum. Alles andere ist für
Projektionszwecke ausichtslos

Ich brauche doch kein Objektiv dieser Größe (?), das Licht
wird hinter dem TFT über eine Blattlupe in der Größe des TFT’s
(da ist es) in das Objektiv gebündelt.

Wie gesagt: Geht per Prinzip nicht, s.o… Das Streulicht kann
man nur mit einem riesigen Objektiv zum Teil wieder
einsammeln.

Es wird schon gemacht ( 0_o ). Das paralelle Licht aus dem TFT wird per Blattlupe in das Objektiv gebündelt.
Und die Blattlupe ist ja „riesig“…

Nur die Lichtquelle ist eine andere.

und genau das macht den Unterschied zwischen einem
funktionierenden und „Deinem“ Beamer.

Sogar der Kaufbeamer
Movin-2001 (bzw. 2002) funktioniert genau so.
Mit Fresnel vor dem TFT zur Bündelung in das Objektiv. Das
sollte der Beamer für Jedermann werden (4 KFZ-Xenon-Lampen).

Auch hier wieder relativ konzentrierte, gut fokussierbare
Lichtquellen. Sonst wären sie auch für einen Scheinwerfer
ungeeignet.

Ich meinte eigentlich nicht die Lichtquelle(n), sondern die Fresnellinse.
Üblich ist die ja nicht, aber bei einem einzelnen 6,4"-TFT nötig, wenn man nicht ein „riesiges“ Objektiv verwenden will.
Das ist nicht besser als die Lösung mit Fresnel, denn das was man in der Größe findet ist schlechter Kunststoff oder so.
Dann lieber ein normales Varitriplett-Objektiv aus Glas für €50.

genau wie die CCFLs, deswegen passt der Vergleich ganz gut

Ein Butterbrotpapier ist hier aber nur ein zu durchleuchtendes
Objekt.
Die CCFL’s sind hier die Lichtquelle.
Daher ist es nicht zu vergleichen, Das "Butterbrotpapier wird
ja selbst vom OHP durchleuchtet.
Und das Butterbrotpapier sorgt hier quasie absichtlich für
eine difusierung.

Das ist völlig egal. Das angeleuchtete Papier verhält sich genau wie eine flächige Lichtquelle, z.B. aus CCFLs bestehend.

Das macht man sogar absichtlich: Im TFT-Monitor sind solche
milchigen Folien.
Aber wer macht so etwas wenn es nicht gewollt ist?
Die CCFL’s kann man zumindest so beeinflussen dass so viel
Licht wie möglich auch beim TFT ankommt.
Reflektoren, Spiegel usw…

Natürlich kann man das, aber ein TFT-Monitor soll ja auch keinen gebündelten Lichtstrahl abgeben sondern das Licht möglichst diffus abstrahlen, damit man das Bild auch in einem großen Blickwinkel sehen kann.

und wenn dann die CCFLs ihr diffuses Licht durch das TFT
schicken, würde von den 20% wiederum nur ein kleiner Bruchteil
im Objektiv landen. Wenn Du Glück hast, kommst Du dann auf 1%
Lichtausbeute.

Dafür gibt es ja Reflektoren (zumindest bei den dicken Röhren)
bzw. die abdeckende Masse der CCFL’s.

Damit änderst Du nichts an an der Größenordnung. Du kannst max etwa den Faktor 3 rausholen und das auch nur, wenn genügen Zwischenraum zwischen den Röhren freibleibt, durch den hindurch das reflektierte Licht nach vorne gestrahlt werden kann…

1% ist sicher zu wenig geschätzt.

Im Gegenteil, eher zu optimistisch. Um diesen Wert zu erreichen, brauchts schon ein ziemlich großkallibriges Objektiv

Auch bei den Brennern gelangt nicht alles an das TFT.

Natürlich nicht, aber das sind ganz andere Größenordungen, die noch akzeptabel sind.

Das ist ungefähr so als wollte man den schlechten Wirkungsgrad
einer Glühbirne dadurch kompensieren, dass man eine wesentlich
größere nimmt und entsprechend mehr Leistung reingibt, statt
gleich eine kleine Lampe mit hohen Wirkungsgrad zu nehmen.

Genau, der Wirkungsgrad… Aber wichtiger ist hier die
Lichtmenge pro Flächeneinheit.
Also z.B. 18.000mcd/m² usw. Der Wirkungsgrad in Lm/W kann noch
so gut sein, wenn das Leuchtmittel zu groß ist.

Richtig, die Röhren sind einfach viel zu groß

Da liegst Du falsch; dffuses Licht kannst Du nicht bündeln.
Das ist kein technisches sondern ein prinzipielles Problem.
Keine Optik der Welt könnte verhindern, dass sich das Licht
hinter dem Panel sofort in alle Richtungen zerstreut und nur
ein kleiner Teil im Objektiv landet.

Da geht es nicht drum. Es geht darum einfach nur soviel Licht
wie möglich durch das TFT zu bringen.
Natürlich geht Licht verloren, aber es kommt auf das Licht an
das durch das TFT gelangt.

zum 4568349. mal nein, es kommt auf die Lichtmenge an, die im Objektiv ankommt.

Der Konkursverkaufer der Movin-Beamer hat selbst einfach mal
Kompaktleuchtstofflampen hinter dem 6,4"-Display platziert.
Das Projektionsergebnis war schon zu erkennen (nicht
superschlecht), und das trotz des gewundenen Aufbaus der
„Energiesparlampen“.

Zwischen „erkennen“ und richtig hellem Bild liegen aber noch etliche Größenordnungen an Leuchtdichte.

Mit Reflektoren und besseren Lampen auf Fläche verteilt sollte
es zumindest nicht schlechter sein.

aber auch nicht so wesentlich besser.

Du kannst die vorhandene Lampe mit Optik nicht einfach durch
einen Lichtkasten ersetzen. Genau daran scheitert Dein Ansatz.

„Lichtkasten“ ist ja auch nicht der Aufbau.
Das war ein Begriff (nicht mal von mir), der für einen Aufbau
mit größerer Fläche der Lampe als des TFT geprägt wurde.

Es ist aber nichts anderes als ein „Lichtkasten“, auch wenn er genauso groß wie das Panel ist.

Vergiss das mit dem Strahlengang, bei diffusem Licht kann das
nicht funktionieren

Es reicht wenn die Lichtquelle insgesammt sehr hell ist, und
noch genug auf der LW ankommt.

Und wieviel kW willst Du dann für die Röhren spendieren, um das gleiche Ergebnis zu erreichen, wie z.B. mit einer 250W-Halogenlampe mit Kondensor ?

Ein gutes Beispiel sind die zwei oder drei Energiesparlampen
hinter den 6,4"-TFT ohne besondere Optik.

Natürlich sieht das Bild auf dem TFT dann schön hell aus, aber die Leinwand bleibt trotzdem dunkel.

Das alles köönte man vermeiden wenn die Lichtfläche nicht
größer als der TFT wird.
Dahinter glatte Spiegelfläche und es geht vom Rückwärtigen
Licht wenigstens etwas nach vorne durch die Röhren.

Auch das funktioniert nicht.

Hat es doch sogar schon ohne Spiegel dahinter („Masterofbeam“
im Forum) mi8t den Sparlampen.

kann nicht sein, von hinten dringt nix durch die Röhren nach vorne.

Das kannst Du leicht nachprüfen: Halt mal einen Spiegel genau
hinter eine Leuchtstofflampe, in die Du hineinschaust. Die
Lampe wird durch den Spiegel kein bisschen heller.

Das kann ich leider auf das Lux genau prüfen.
Ich habe ein Luxmeter, und ich werde sicher eine kleine
Veränderung messen können.

Ja meß’ mal nach und zwar direkt auf der vorderen Röhrenoberfläche, sonst mißt Du ja auch das reflektierte Licht, das seitlich an der Röhre vorbeikommt.

Und wenn es gar nichts bringen würde, bräuchte ich auch keine
Spiegelrasterleuchten.

Auch da kommt das reflektierte Licht nicht von hinten durch die Röhre(n) sondern seitlich an den Röhren vorbei

Das sind alles keine „Projektionslampem“.

Aber es sind relativ konzentrierte Lichtquellen und damit 1000
mal besser für Projektionszwecke geeignet als CCFLs.

Besser bezieht sich hier aber nur auf die Ausbeute des
Abgestrahlten Lichtes.

genau, und der Unterschied ist so riesengroß, daß diese Lampen für Projektionszwecke geeignet sind und CCFLs eben nicht. Hast Du Dir eigentlich mal überlegt, warum man in Scheinwerfer niemals Leuchtröhren einbaut ???

Nachteile sind Schaltstress (ein/aus), das damit verbundene
Aufheizen (dauert etwas), und abkühlen (sollte evtl. noch
nachgekühlt werden), UV/IR-Strahlung, Stromverbrauch und evtl.
mehr.

Diese Nachteile würde man kaum in Kauf nehmen, wenn man mit Leuchtröhren auskäme.

Ja, natürlich. Aber nur wenn man wie Fraunhofer eine einzelne
verwendet.
Dann wäre es auch billiger. Aber wie die auch schreiben, kann
so ein Minibeamer höchstens eine Fläche eines normalen TV
(evtl. 70er) ausleuchten.
Aber nötig für eine größe von 200x150cm sind dann mehr LED’s.
Und das wird dann sehr teuer.

Sicher längst nicht so teuer wie die vielen Leuchtröhren und das riesige Objektiv, das Du brauchst um die gleiche Helligkeit zu erreichen.

Irrtum, man kann es sehr gut vorhersagen, zumindest in der
Größenordnung und da sind die Prognosen sehr schlecht.

Es ist deshalb nicht so einfach vorherzusagen, weil nicht nur
die einfache Röhre zu beachten ist, sondern alle Versuche
(Reflektion) zusammen das Licht besser auszunutzen. Das Licht
einer Röhre alleine kann man sicher gut vorhersagen, aber wenn
da mehrere Reflektionsversuche dazukommen wird es „etwas“
schwieriger.
Vor allem weil ja indirekt immer wieder was reflektiert wird.
Sehr komlizierte Strahlengänge. Da müsste man schon die
Möglichkeit haben alle Teile inkl. ihrer Eigenschaften in ein
aufwändiges Simulationsprogramm einzugeben. Und dann müsste
man das gleiche mit dem Brenneraufbau machen, und die
Computerergebnisse vergleichen.

Da braucht man nicht groß rechnen. Wenn die Röhrenabstände ausreichend groß sind, kannst Du mit Reflektoren max. etwa den Faktor 3 rausholen. Das ist viel zu wenig um die Streuverluste zwischen Panel und Objektiv auch nur ansatzweise auszugleichen.

Wie gesagt: Geht per Prinzip nicht, s.o… Das Streulicht kann
man nur mit einem riesigen Objektiv zum Teil wieder
einsammeln.

Es wird schon gemacht ( 0_o ). Das paralelle Licht aus dem TFT
wird per Blattlupe in das Objektiv gebündelt.
Und die Blattlupe ist ja „riesig“…

Dazu muß das ganze Licht aus dem TFT aber erstmal parallel sein und das ist es definitiv nicht, wenn es von Leuchtröhren erzeugt wird.

Jörg