Kann Businesscoaching langfristig etwas im Unternehmen verändern?

Hallo zusammen,

ich arbeite schon seit vielen Jahren im Bürobereich und beobachte bei manchen Kolleginnen etwas, das mich ehrlich gesagt nachdenklich macht. Natürlich läuft in keinem Unternehmen alles perfekt, aber ich habe das Gefühl, dass einige über die Jahre immer erschöpfter, gereizter oder innerlich distanzierter geworden sind, obwohl sie früher eigentlich gern gearbeitet haben.

Manche funktionieren nur noch irgendwie durch den Alltag, ziehen sich zurück oder reagieren auf jede Veränderung sofort negativ. Und oft sind das gerade die Leute, die früher engagiert und motiviert waren.

Vor Kurzem habe ich deshalb zum ersten Mal von Businesscoaching im Unternehmenskontext gehört. Also nicht dieses klassische „Karriere-Coaching“, sondern eher Begleitung für Mitarbeiter und Führungskräfte innerhalb von Firmen. Angeblich soll dabei viel über Motivation, Kommunikation und persönliche Blockaden gesprochen werden.

Ich muss ehrlich sagen, ich bin mir unsicher, was ich davon halten soll. Einerseits kann ich mir vorstellen, dass ein neutraler Außenstehender manchmal helfen kann, festgefahrene Situationen anders zu sehen. Andererseits klingt manches davon für mich auch ein bisschen nach modernem Selbstoptimierungsdruck.

Deshalb würde mich interessieren:
Habt ihr mit solchen Coachings im beruflichen Umfeld Erfahrungen gemacht? Hat euch oder eurem Unternehmen das tatsächlich geholfen oder war das eher kurzfristige Motivation ohne langfristige Veränderung?

Hi

Ja. Wobei man unterscheiden muß zwischen den ich sage mal fachliche Trainings (Abteilungs- oder Prozess spezifisch) und „Business Coachings“ die eher schwammig aufgebaut sind.

Meistens sind diese Coachings dazu da, dass irgendein mittlerer Manager sagen kann, dass er nach Prozess versucht hat, etwas zu tun.
wenn, dann bleibt davon nur 1-5% am Schluss übrig.

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Mein Chef hat damals genau aus so einem Grund für ein paar von uns ein Coaching vorgeschlagen. Wir hatten ein Teammeeting und er hat es ganz offen und ehrlich angesprochen dass er das Gefühl hat, dass ein paar Kollegen gerade etwas anstehen, er hat natürlich keine Namen genannt, sondern mit den Personen dann nochmal einzeln gesprochen. Eine Person davon war ich selber, ich war total neben der Spur und wusste selber nicht mehr ganz, wie ich weitermache mit meinen Aufgaben, ich war irgendwie unzufrieden aber gleichzeitig froh, dass ich einen Workflow hatte. Also der Coach war von Win3 und er kam dann zum Kennenlernen vorbei und hat mal den ganzen Prozess vorgestellt, da dachte ich mir das klingt schon interessant, ich war schon etwas skeptisch aber schon in der ersten Session hab ich gespürt ok, das ist hetzt eine Möglichkeit mal über tiefere Themen im Berufsleben zu sprechen, ich hab versucht mich so gut es geht zu erklären und nach und nach hat sich eine Blockade bei mir gelöst, ich wollte einfach auch neue Aufgaben, hab mich aber nie getraut danach zu fragen. Zwischendurch hab ich immer wieder mit dem Chef gesprochen da die Gespräche vertraulich waren und nichts an ihn weitergeleitet wurde. Ich hatte aber das Bedürfnis mit ihm darüber zu reden und so sind immer mehr Teile richtig gefallen. Heute bin ich wesentlich zufriedener und ausgeglichener in der Arbeit und trau mich auch mal komplizierte Aufgaben zu machen oder neue Dinge anzugehen.

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Oje… Das klingt ehrlich gesagt eher nach ziemlich ernüchternden Erfahrungen :sweat_smile: Vor allem dieser Punkt, dass manche Maßnahmen am Ende mehr wie „wir haben eh etwas versucht“ wirken als wie echte Veränderung.

Die Unterscheidung zwischen fachlichen Trainings und diesen eher offenen Businesscoachings finde ich aber interessant. Wahrscheinlich ist genau das auch ein Problem bei dem Begriff, weil darunter inzwischen gefühlt alles Mögliche verkauft wird.

Hattest du bei den Coachings damals das Gefühl, dass die Ziele und der Ablauf überhaupt klar definiert waren oder war das eher dieses allgemeine „wir müssen an der Unternehmenskultur arbeiten“ ohne konkrete Umsetzung?

Danke für den ausführlichen Einblick! Gerade mit einem konkreten Beispiel kann man sich darunter gut was vorstellen :slightly_smiling_face:

Interessant finde ich vor allem, dass du anfangs selbst eher skeptisch warst und sich das dann offenbar Schritt für Schritt verändert hat. Dieses Gefühl von „eigentlich unzufrieden, aber trotzdem irgendwie festgefahren“ kann wahrscheinlich mehr Menschen passieren, als man denkt.

Wie ist das bei euch damals konkret gestartet? Also so wie du es beschrieben hast, hat euer Chef zuerst einmal allgemein mit euch gesprochen und wollte schauen, wer überhaupt offen für sowas wäre. Habe ich das richtig verstanden? Das war aber zu dem Zeitpunkt noch ohne Coach, oder?

Und fanden die Gespräche später persönlich statt oder online? Wie viele Leute seid ihr in eurem Unternehmen und wie viele haben da dann mitgemacht?

Ja, dabei ist HEUTZTAGE eben oft das Problem, das Viele nach dem Motto vorgehen das Sie geld verdienen wollen, sich dann per KI irgendein Script zusammenbaseln lassen um eben diede Coachings zu verkaufen, aber meistens wenig oder kaum eigenes Wissen und vor allen Dingen Erfahrung haben.
Da dann genau die zu erwischen, die wirklich fundiertes Wissen haben ist denke ich eher glückssache.

Es kommt wie gesagt drauf an. Bei Fach-Trainings ist das relativ klar definierbar.
Bei Themen zu Motivation, Gefühlen, innere Schweinehunde überwinden, wie strukturiere und organisiere ich meine Arbeit unabhängig von dem Bereich in dem man tätig ist, etc. also Themen, die nicht geradlinig in so einem Training verlaufen ist es eher schwer.
Hier KANN es ggf. bei größeren Firmen/Abteilungen von Vorteil sein, wein so ein Coach vorher einen individuellen Plan mit der Firma zusammen macht und eine Art Fragenkatalog hat womit dann das Training spezifiziert werden kann, weil man dann als Trainer weiß ob man von der Sprache eher mit Bankern oder Steuerberatern zu tun hat. Diese Coachings sind dann aber auch in aller Regel etwas teurer :wink:
Letzendlich ist es so wie mit fast allem: Einfach mal ausprobieren und schauen ob was hängen bleibt.

Ich glaube, es kommt immer drauf an. Man muss schon klare Ziele definieren, und letztendlich muss der Coach auch menschlich “passen”. Wir hatten für unsere kleine Behörde von ca. 20 Personen mehrmals einen externen Coach zu Themen wie “Entwicklungsperspektiven 2030” oder “Entwicklung eines Leitbildes”, Hintergrund war die immer angespanntere finanzielle Lage und Arbeitsverdichtung, die sich durchaus belastend auf die Arbeit aller auswirkt. Da ging es z.B. auch so grundsätzlich um Dinge “unsere Stärken”, “unsere Schwächen”, “Kommunikation intern und extern”, Optimierung von Arbeitsabläufen. Unser Coach hatte auch super zu uns gepasst, so dass sich jeder in seiner individuellen Einzigartigkeit gut einbringen konnte. Dieses Gefühl, als einzelner Mitarbeiter etwas bewirken zu können, erhöht auch die Motivation und bringt eine bessere Zusammenarbeit im Team.

Ja ich berichte da gerne drüber, weil es mir einfach sehr weitergeholfen hat, auch privat einfach. Ja die Skepsis hat sich relativ schnell gelegt, spätestens nach der ersten Session mit dem Coach. Das Meeting davor war ohne Coach ja, da hat er einfach mal seine Perspektive dargelegt und hat dann nochmal mit Mitarbeitern einzeln gesprochen. Also zu keiner Zeit hat er beschlossen welche Kollegen das Coaching machen müssen sondern man hat sich freiwillig dafür entscheiden können, es war eben ein Angebot von ihm. Die Gespräche fanden vor Ort statt, wir hatten da zum Glück so einen separaten Raum, der gut genutzt werden konnte. Bisschen abgeschottet vom Arbeitsalltag. Mitgemacht haben so ungefähr 7 Personen von unserer Abteilung. Und die Termine haben wir immer vorher mit dem Chef abgesprochen, damit nicht alle auf einmal am gleichen Tag wollen.

Danke, dass du das mit der Erfahrung ansprichst! Das ist wahrscheinlich so ein Merkmal, woran man festmachen kann, ob die wirklich wissen, was sie tun. Denn man merkt wahrscheinlich relativ schnell, ob jemand nur irgendwelche allgemeinen Motivationssätze auswendig gelernt hat oder ob da wirklich praktische Erfahrung aus dem Berufsalltag dahinter steckt.

Den Gedanken mit dem individuellen Plan finde ich auch spannend. Das kann halt auch nur jemand machen, der wirklich Erfahrung mitbringt.

Und ja, bei diesen weicheren Themen wie Motivation oder Unternehmenskultur ist es wahrscheinlich tatsächlich schwieriger, klare Ergebnisse sofort messbar zu machen als bei einem klassischen Fachtraining.

Danke dir auf alle Fälle für den ausführlichen Einblick. Das hat mir gut weitergeholfen!

Danke für den Einblick. Das klingt ehrlich gesagt nach einem ziemlich guten Beispiel dafür, wie stark sowas vom Coach selbst abhängt. Dieses „menschlich passen“ wird wahrscheinlich oft unterschätzt. Interessant finde ich auch, dass bei euch sowohl an konkreten Arbeitsabläufen als auch an Themen wie Stärken, Kommunikation und Motivation gearbeitet wurde.

Und das mit dem Gefühl, sich als Mitarbeiter wirklich einbringen zu können, klingt für mich nach einem wichtigen Punkt. Gerade wenn Leute das Gefühl haben, sowieso nichts beeinflussen zu können, entsteht wahrscheinlich schnell dieser innere Rückzug im Arbeitsalltag. Wie lange hat euch dieser Prozess damals ungefähr begleitet? Und war das eher ein laufender Austausch oder einzelne Workshops/Termine?

Ja, die Freiwilligkeit bei sowas ist wahrscheinlich sehr wichtig. Ich glaube nämlich, wenn Mitarbeiter das Gefühl haben, dazu gezwungen zu werden, gehen viele automatisch in eine Abwehrhaltung. Und dass die Gespräche sogar privat weitergeholfen haben, finde ich eigentlich auch spannend. Das zeigt halt schon, dass die Arbeitsmotivation oft nicht komplett vom restlichen Leben getrennt werden kann.

Und weil das gerade in dem Kommentar oben erwähnt wurde: Weißt du eigentlich, was der Coach bei euch konkret für einen Hintergrund oder Berufserfahrung mitgebracht hat? Also ob der eher aus dem psychologischen Bereich kam oder selbst viel Erfahrung in Unternehmen hatte?

Es waren auf jeden Fall immer 2-3 Termine mit Workshop-Charakter in ca. einem halben bis dreiviertel Jahr, einen halben bis ganzen Tag lang, zwischendurch gab es wohl auch separate Abstimmungen mit unserer Leitung. Ich muss gestehen, ich bin allgemein nicht so ein Freund von Coaching & Co, aber die Erfahrungen, die ich hier machen konnte, haben meine Meinung etwas geändert. Am Ende standen immer konkrete Ergebnisse, die wir gut in unserer weiteren Arbeit umsetzen/einbeziehen konnten.

Ja das war dem Chef auch sehr wichtig, dass das alles von jedem freiwillig gemacht wird und er nicht einfach über den Kopf der Mitarbeiter entscheidet. Weil so hat man dann die Möglichkeit das Angebot zu nutzen, wenn man wirklich die Motivation dazu hat und nicht dann dort zu sitzen und sich unter Druck gesetzt zu fühlen, und es kann eigentlich nur ein Vorteil für einen sein. Es gibt immer irgendwas, dass man aufarbeiten kann. Bei niemandem läuft es immer 100%ig rund und da kann man dann auch näher darauf eingehen und reflektieren, statt die Auseiandersetzung damit aufzuschieben. Der Coach war selber auch jahrelang in Unternehmen tätig, auch eine Führungskraft und nimmt sehr viel praktisches Wissen mit von dem was er in der Berufswelt schon alles erlebt hat, dazu konnte er beim Kennenlernen sehr viel erzählen. Er kann sich sowohl in die Position der Führungskraft als auch in die des Mitarbeiters gut hineinversetzen, das hat man sehr gemerkt. Er hat uns auch erzählt dass er sich viel weitergebildet hat, von positiver Psychologie, Mentaltraining bis zum psychosozialen Bereich. Das sind zumindest einige der Bereiche.

Oh wow, das klingt super :slight_smile: Genau sowas hilft mir ehrlich gesagt gerade wirklich weiter. Danke dir!

Das klingt ehrlich gesagt nach einer ziemlich guten Mischung. Also nicht nur irgendein Motivationscoach, sondern jemand, der die Unternehmensseite selbst erlebt hat und gleichzeitig versteht, wie Menschen ticken. Danke dir für deinen Bericht! Das hilft wirklich weiter :slight_smile:

Das erstreckt sich meiner Meinung nach auf das ganze Land und lässt sich nicht durch Maßnahmen im Unternehmen beheben, sondern diese müssten Deutschlandweit ansetzen.

Man weiß nicht mehr, wofür man arbeitet. Loyalität gegenüber der Firma ist schon lange nicht mehr da, da die Loyalität nicht zurück kommt; wenn irgendein Hanswurst irgendwo entscheidet, dass man nicht mehr gebraucht wird, wird man gekündigt und dann ist egal, wie engagiert man war und wieviele Nächte man sich für den Betrieb um die Ohren schlug. Bisher gab es aber noch eine motivierende Gegenleistung für die Arbeit, nämlich das Gehalt. Davon konnte man sich nette Sachen kaufen, seine Miete zahlen, ein gutes Leben leben, nicht immer einfach aber im Großen und Ganzen doch in Ordnung.

Nun stiegen in den letzten Jahren die Preise. Die Gehälter stiegen aber nicht im gleichen Maße mit. Wo früher das Gehalt zu einem guten Leben reichte, dreht man heute jeden Cent (oder die EC-Karte) drei Mal um. Es reicht einfach nicht mehr, die Leute stehen unter finanziellem Druck.

Nun fragt man sich, wozu das alles? Man fühlt sich weder in Gesellschaft noch am Arbeitsplatz aufgehoben, selbst ein Rückzug ins Private funktioniert nicht mehr, da das Geld hinten und vorne nicht dafür reicht. Überspitzt gesagt fühlt man sich von Politik und Wirtschaft verarscht, diverse politische Korrekturversuche brachten garnichts, Deutschland erscheint ohne Kurs, umhertreibend auf dem Meer ohne Antrieb, die Brücken vermodern, die Bahn immer verspäteter, der Kahn treibt verrostet umher, Motivation Fehlanzeige, zu oft versucht was zu ändern, nichts passiert, die Lage verschlechtert sich eher als dass sie sich verbessern würde, da schaltet man dann halb ab.

gerne, ich freu mich immer wenn ich anderen weiterhelfen kann. Ich fand das auch wichtig, dass schon so viel Erfahrungen und Expertise vorhanden waren, dass hat es auf jeden Fall einfach gemacht, seine eigene Situation darzustellen und verstanden zu werden. Man hat sich einfach gut öffnen können.

Ich glaube schon, dass du in vielen Punkte recht hast. In vielen Unternehmen (v.a. in Großkonzernen oder wenn die Positionen sehr beliebt bei Arbeitnehmer sind) ist es tatsächlich so, dass die Loyalität nur von einer Seite besteht. Wenn irgendwo gespart oder umstrukturiert wird, sind Mitarbeiter oft die Ersten, die die Folgen zu spüren bekommen. Da kann ich schon verstehen, wenn manche mit der Zeit weniger motiviert werden oder nur noch Dienst nach Vorschrift machen. V.a. weil man in vielen Jobs nur nach KV gezahlt wird und das oft viel zu wenig ist. Und wenn man dann ständig auf die Kosten schauen muss, wirkt sich das auch auf die Stimmung aus.

Bei uns ist die Situation aber ehrlich gesagt etwas anders. Die meisten verdienen nicht schlecht und die Firma bemüht sich grundsätzlich schon um die Mitarbeiter. Deshalb glaube ich nicht, dass die fehlende Motivation bei uns hauptsächlich am Gehalt oder an der Unternehmensführung liegt. Ich frage mich manchmal eher, ob manche Menschen nach vielen Jahren im selben Umfeld einfach in eine Art Routine geraten. Man kennt die Abläufe, die Kollegen, die Aufgaben und wird vielleicht irgendwann betriebsblind. Oder die eigenen Interessen und Bedürfnisse verändern sich mit der Zeit, während der Job im Grunde derselbe bleibt. Vielleicht merkt man dann irgendwann, dass einem etwas fehlt, ohne genau sagen zu können, was eigentlich. Bei uns ist so ein Coaching jetzt tatsächlich im Gespräch und ich hoffe, es hilft. Nicht unbedingt, weil das Unternehmen etwas falsch macht, sondern weil man manchmal selbst nicht mehr genau weiß, was einen motiviert oder wohin man sich eigentlich weiterentwickeln möchte.

Das mit der Expertise glaub ich gern. Man merkt wahrscheinlich relativ schnell, ob jemand nur eine Ausbildung gemacht hat oder ob die Person selbst schon einmal ähnliche Situationen erlebt und begleitet hat. Es ist immer schwierig sich jemandem zu erklären, der die Arbeitswelt gefühlt nur in der Theorie kennt. Wie ich im Kommentar an Paul schon erwähnt habe, ist das Coaching jetzt tatsächlich im Gespräch und die Führungskraft ist offen dafür. Das freut mich voll :slight_smile:

Ah super das freut mich dass es bei euch so einen Fortschritt gab. Am besten ist es eben auch wenn die Führungskraft selber auch teilnimmt am Coaching, da kann sie auch einige Punkte von sich selbst abarbeiten. Kann eigentlich nur ein Vorteil sein. Und dann eben offen sein für das Feedback der Mitarbeiter, da braucht es schon einiges an mut, darauf sollte man sich auch mental vorbereiten, weil es werden sicher Dinge auftauchen, die dem Team vorher nicht so bewusst waren, also auch dem einzelnen. Und dann braucht es eben von der Führungskraft einen guten Fahrplan wie mit dem Ganzen umgegangen wird. Es muss auch eben die Vertraulichkeit gegeben sein, dass die Führungskraft dann auch nur das erfährt, was die Person ihr erzählen will darüber.