Kann man Schizophrenie mit medizinischen

Hallo,

das liegt auch daran, dass es kaum irgendein Test (in der
Psychologie oder Medizin) gibt, der fehlerfrei ist.

das ist prinzipiell richtig. Im Fall der Schizophrenie ist aber die Validität das größere Problem als die Reliabilität. Es liegt daran, daß bislang keine biologischen oder psychischen Marker gefunden wurden, die sicher auf Schizophrenie hinweisen.

Je mehr
Menschen eine Eigenschaft haben, desto sicherer wird er.

Die Sicherheit der Diagnose hängt nicht von der Häufigkeit der Erkrankung ab. So gibt es Krankheiten, die sehr selten sind, aber sehr genau diagnostiziert werden können (z.B. Phenylketonurie).

Beste Grüße

Oliver

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Hi Branden!

Was soll ich als Lehrtherapeut und Supervisor dazu jetzt
sagen?

Nichts anderes als das, was Du darauf geantwortet hast. Ich hatte mich nur gewundert, daß Du Supervision nicht von Dir aus erwähnt hast, als es um das Thema Reflexion der eigenen Arbeit ging. Deswegen habe ich nachgefragt.

Hast du mal „Die rote Couch“ von Yalom gelesen?

Nein, aber ich kenne mich mit dem Thema durchaus aus.

Aber ich kann dich beruhigen: Auch ein Supervisor geht
kollegial in Supervision.

Ich habe auch schon Fälle mitbekommen, in denen Supervisoren ihre Superweisheit zu Kopf gestiegen war und sie sich über derart banalen therapeutischen Brauch erhaben fühlten. Um so schöner, wenn Du nicht dazugehörst. :smile:

Gruß,
Max

So ist es ja dann auch. Siehe meine Antwort an dich darüber.

Wie gestaltet sich bei Dir die Superversion konkret? Wie oft, wie lange, mit wem? :smile: Das Thema interessiert mich einfach.

Gruß,
Max

Wie gestaltet sich bei Dir die Superversion konkret? Wie oft,
wie lange, mit wem? :smile: Das Thema interessiert mich einfach.

Die Motivation und die Art, in Supervision zu gehen, ändert sich (zumindest bei mir und ich vermute, bei den anderen Altgedienten auch) im Laufe der Zeit. Während seiner psychoanalytischen Ausbildung muss man ja mehrere Patienten regelmäßig und hochfrequent supervidieren lassen.
Ich habe seit 24 Jahren meine eigene Praxis, in der ich Einzelbehandlungen, Patientengruppen, Balintgruppen, Lehrtherapien und Supervisionen durchführe - da bleibt schon rein zeitlich kaum noch Platz für eigene Supervision. Wenn ich heutzutage eine Supervision in Anspruch nehme, hat es meistens einen konkreten Grund, hat entweder mit einem (für mich komplizierten) Patienten zu tun odr noch mehr mit mir selber, je nachdem. In Krisenzeiten kann eine Supervision auch mal in eine Art „Therapie-Nachschlag“ wie früher in der Lehranalyse münden.
Sehr anschaulich und zutreffend fand ich übrigens dazu die Darstellung der TV-Serie „In treatment - der Therapeut“ im 3sat mit Gabriel Byrne.
Gruß,
Branden

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Eine Schizophrenie zu diagnostizieren ist ganz einfach
das kann sogar eine dressierte ZIege:

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/psychologie/…

Und gegen Krankheiten, die es nicht gibt, hat die Pharmaindustrie
flugs ein paar Wundermittel aus dem Hut gezaubert:

http://www.handelsblatt.com/_t=ft_userminds,_b=25363…

Hallo Branden,

danke für die Antwort. Ich habe mich zwar theoretisch mit einigem beschäftigt, aber es ist natürklich interessant, zu sehen wie es dsann praktisch gehandhabt wird.

Sehr anschaulich und zutreffend fand ich übrigens dazu die
Darstellung der TV-Serie „In treatment - der Therapeut“ im
3sat mit Gabriel Byrne.

Kenne ich leider nicht. :frowning:

Lg,
Max

Deine Antwort stimmt mich eher nachdenklich. Im Bezug zu der oben angefangenen Frage nach Therapieschäden bekommt das noch einmal einen besonderen Stellenwert. So, wie du deine Arbeit selber beschreibst, liest sich das für mich faktisch so, dass du alleine entscheidest, wann deine Arbeit eine kritische Überprüfung nötig hat. Wenn du dann auch noch schreibst, dass die Motivation nicht etwa der Zustand (Reaktion, was auch immer) des Patienten ist, sondern dein eigenes Gefühl, ob der Patient kompliziert ist, dann finde ich das wirklich bedenklich.

In dem Bewusstsein, dass Therapie hervorragende Erfolge leisten, aber auch sehr ernsten und nachhaltigen Schaden anrichten kann, ist solch eine Vorgehensweise in meinen Augen zu unsystematisch, zu individuell, zu intransparent und schlicht zu riskant. Supervision ist zwar ein gutes, aber leider so ziemlich das einzige Qualitätsinstrument, was überhaupt akzeptiert ist und leidlich Anwendung findet. Wenn sie aber bei gestandenen Therapeuten, wie du offenbar einer bist und dann auch noch in der Vorbildfunktion eines Lehrtherapeuten ein Dasein fristet, frei nach dem Motto: na wenn (eher sogar falls) sich irgendwo ein kleines Zeitfenster findet und weil mir der Patient gerade gewaltig auf den Keks geht … dann ist das ganz einfach nicht gut = keine Qualität!

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Nachtrag
Und komm jetzt bitte nicht mit dem Argument: Die langjährige Erfahrung!

Vor den Fehlern, die ich im Hinterkopf habe und von denen du sehr wohl Bescheid wissen müsstest, schützt dich deine Erfahrung keinen Cent.

Ob das eine Schizophrenie ist, oder eine pseudologia phantastica,
in der real existierenden Psychiatrie interessiert das
doch keine Sau:

http://www.gert-postel.de/zeitungsberichte/mopo.htm

So, wie du deine Arbeit
selber beschreibst, liest sich das für mich faktisch so, dass
du alleine entscheidest, wann deine Arbeit eine kritische
Überprüfung nötig hat.

Wr sollte das wohl sonst entscheiden, wenn nicht ich selbst? Die Stasi? Der KGB? Die CIA? Die DPG? Die DPV?

dann auch noch in der Vorbildfunktion eines
Lehrtherapeuten ein Dasein fristet

Du solltest mal deine ständige entwertende Ausdrucksweise überprüfen lassen - ich empfehle dir regelmäßigere Supervision.
Polemik ersetzt keine Qualität!

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Vor den Fehlern, die ich im Hinterkopf habe und von denen du
sehr wohl Bescheid wissen müsstest, schützt dich deine
Erfahrung keinen Cent.

Umso schöner, dass dich deine leere ViKa als virtuelles Schutzschild beschützt.

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So empfindlich gegenüber Kritik?

Du solltest mal deine ständige entwertende Ausdrucksweise

überprüfen lassen - ich empfehle dir regelmäßigere
Supervision.

Wo konkret findest du in meinem Beitrag entwertende Ausdrucksweisen? Nur weil ich anmerke, dass ein Lehrbeauftragter meiner Meinung nach Vorbildfunktion hat, auch und gerde in diesem Punkt?

Polemik ersetzt keine Qualität!

Wo findest du Polemik?

Wr sollte das wohl sonst entscheiden, wenn nicht ich selbst?
Die Stasi? Der KGB? Die CIA? Die DPG? Die DPV?

Du bist der einzige, der die Qualität deiner Arbeit beurteilen soll? Das ist eine an Selbstgerechtigkeit und Selbstherrlichkeit nicht mehr zu überbietende Antwort!

Kein Mensch würde sich in ein Auto setzen, das keinerlei andere Qualitätskontrollen durchlaufen hat als die, dass der Arbeiter am Band sagt: Hab ich gut gemacht. Keine Produktionskontrolle, kein TÜV. Aber bei so etwas mächtigem, wie einer Psychotherapie soll nur der Therapeut selbst das Urteil über die eigene Arbeit fällen? Du repräsentierst damit offenbar leider genau die unverbesserliche Gruppe von Therapeuten, die ich schon angesprochen habe.

Wer die Arbeit eines Therapeuten beurteilen sollte? An vorderster Stelle ja wohl mal der Patient. Aber ich höre schon die Antwort: Richtig, der ist dazu wahrscheinlich deiner Meinung nach gar nicht in der Lage?! (Oder er ist es zumindest so lange nicht, bis er zu einem dem Therapeuten gegenüber wohlwollenden Ergebnis kommt.) Daneben könnten es auch Angehörige sein, die ein Urteil abgeben können. (Natürlich mit dem Vorbehalt, dass es Konstellationen gibt, wo das nur ein bedingt oder ein untaugliches Mittel ist. Das gilt jedoch nicht generell!) Im Sinne einer vernünftigen Qualität gibt es dann auch noch eine Menge andere Leute, mehr oder weniger vom Fach, die dazu etwas sagen könnten, wenn man sie nur bewusst in so einem Prozess einbinden würde: Kollegen, Ärzte, Kammer- oder Verbandsinterne Gremien,…

Ein Therapeut, der 100, 200, 300 Stunden intensiv mit einen Patienten arbeitet, hat enorme Einflussmöglichkeiten und übernimmt in mindestens genauso großem Maß Verantwortung! Dieser Verantwortung wird er sicher nicht dadurch gerecht, dass er sich und seine Arbeit erhaben über das Urteil aller anderen empfindet.

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Jeder, der wissen will, was ich mache, kann mich fragen. Er bekommt per mail dann auch eine Antwort.

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Wie siehts eigentlich mit dem Arztgeheimnis aus? Hält man sich dran oder macht man auch Ausnahmen?

So empfindlich gegenüber Kritik?

Nein, konstruktive Kritik find ich sinnvoll.

Du solltest mal deine ständige entwertende Ausdrucksweise

überprüfen lassen - ich empfehle dir regelmäßigere
Supervision.

Wo konkret findest du in meinem Beitrag entwertende
Ausdrucksweisen? Nur weil ich anmerke, dass ein
Lehrbeauftragter meiner Meinung nach Vorbildfunktion hat, auch
und gerde in diesem Punkt?

Um nur mal genau diesen Satz von dir zu nehmen - ein gutes Beispiel übrigens - du „merkst es nicht an“, sonern du schreibst, dass ich in dieser Funktion „mein Leben friste“ - und das ist die Entwertung und Polemik. Schade, dass du es slbst nicht merkst. Ich schließe mal vorsichtig daraus, dass du nicht als Therapeutin arbeitest, denn da müsstest du ja mehr Selbstwahrnehmung besitzen.
Wenn doch, erfüllt mich das mit Bedenklichkeit über jemand, der im Glashaus sitzt und mit Supervisionssteinen schmeißt.

Du bist der einzige, der die Qualität deiner Arbeit beurteilen
soll?

Verdreh mir nicht das Wort im Munde! Ich habe nur geschrieben, dass ich selbst am besten spüre, w a n n und wie oft ich Supervision in Anspruch nehmen sollte und nicht, dass ich allein die Qualität meiner Arbeit burteilen kann.
Aber bevor du dich weiter nahezu wahnhaft in deine selfulling prophety hineinsteigerst, will ich dir nun doch ein Geheimnis verraten, welches ich zunächst als meine Privatangelegenheit schützen wollte:
Ich gehe seit über einem Jahr wieder fast wöchentlich zur Supervision.

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Ernsthafte Nachfrage
Hallo Branden,

wie ich schon schrieb, finde ich das Thema spannend. Betrachte das deshalb als reine Interessenfrage.

Ich habe nur geschrieben,
dass ich selbst am besten spüre, w a n n und wie oft ich
Supervision in Anspruch nehmen sollte

Woran machst Du das fest? Und woher nimmst Du die Sicherheit, daß dich dein Gefühl nicht trügt?

Letztendlich ist das eine grundsätzliche Frage, die ja nicht nur Therapeuten betrifft. Ich finde mich in meinem Leben immer wieder mal in einem Spannungsfeld zwischen „sich selbst kritisch hinterfragen“ und „sich seiner Sache sicher zu sein“, und ich weiß nicht immer, wo ich mit dem einen aufhören sollte und mit dem anderen beginnen. In beide Richtungen.

Lg,
Max

und nicht, dass ich

allein die Qualität meiner Arbeit burteilen kann.
Aber bevor du dich weiter nahezu wahnhaft in deine selfulling
prophety hineinsteigerst, will ich dir nun doch ein Geheimnis
verraten, welches ich zunächst als meine Privatangelegenheit
schützen wollte:
Ich gehe seit über einem Jahr wieder fast wöchentlich zur
Supervision.

Hi Max

Woran machst Du das fest? Und woher nimmst Du die Sicherheit,
daß dich dein Gefühl nicht trügt?

Es gibt da keine absolute Sicherheit, aber das Gefühl ist da (wenigstens für mich) oft ein bessrer Indikator als eine formal-routinemäßige Supervision, die es ja eigentlich sowieso nicht gibt.
Gruß,
Branden

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Hallo Branden!

Es gibt da keine absolute Sicherheit

Das hatte ich befürchtet. :smile:

aber das Gefühl ist da
(wenigstens für mich) oft ein bessrer Indikator als eine
formal-routinemäßige Supervision

Ja, aber das würde jeder Mensch von sich behaupten, wenn man ihn fragt - es ist ja auch jeder ein besserer Autofahrer wie der Durchschnitt. :smile: Totzdem würdest Du mir vermutlich zustimmen, daß es Leute gibt, deren Gefühl da gewaltig in die Hose gibt. Und woher weiß ich nun, ob ich zu den einen oder den anderen gehöre?

Wie ich schon sagte, stellt sich die Frage ja auch unabhängig von jedem Therapiekontext. Woher weiß ich, daß meine Sicherheit gerechtfertigt ist und nicht die meines Gegenübers, der eine andere Meinung vertritt? Vielleicht bin ja auch ich derjenige, der völlig unbelehrbar in seinen Irrtümern verstrickt ist. Klar halte ich mich für selbstkritisch, refelektierend, guten Argumenten gegenüber aufgeschlossen - aber das tut er auch, selbst wenn ich der Meinung bin, daß er sich da selbst belügt. Aber vermutlich denkt er in diesem Augenblick genau das gleiche von mir …

Ist das überhaupt noch eine psychologische Frage? Oder schon eine philosophische? Oder beides? :smile:

Nachdenkliche Grüße,
Max

Ja, aber das würde jeder Mensch von sich behaupten,
wenn man ihn fragt - es ist ja auch jeder ein besserer
Autofahrer wie der Durchschnitt. :smile: Totzdem würdest Du mir
vermutlich zustimmen, daß es Leute gibt, deren Gefühl da
gewaltig in die Hose gibt. Und woher weiß ich nun, ob ich zu
den einen oder den anderen gehöre?

Genau das meine ich. Und wenn ich ergänzen darf: Woher weiß ich als Patient, dass der Therapeut, der mir gegenüber sitzt, zum einen oder zum anderen gehört.

Ist das überhaupt noch eine psychologische Frage? Oder schon
eine philosophische? Oder beides? :smile:

In dem Augenblick, wo es konkret um die Therapie geht, geht es mit Sicherheit nicht um die philosophische Frage sondern knallhart um Qualität! Oder um es konkreter zu machen: Wie werden Patienten vor Therapeuten geschützt, die sich selbst überschätzen, nicht rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, nicht merken, dass sie schaden, etc.?
Was ist erforderlich, damit Patienten, die unterschiedlich gut oder schlecht in der Lage sind, sich zu schützen*, eine gewisse Sicherheit auf angemessene Therapie zu Teil wird, was einschließt, vermeidbares zu vermeiden.

*Das Arzt (bzw. Therapeuten bzw. gerade das Therapeuten-)/Patientenverhältnis ist nun mal ein besonderes: Es gibt immer eine besondere Vertrauensstellung und ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis. Je nach Beschwerden wird die Abhängigkeit größer und / oder der Patient weniger in der Lage, erfolgreich seinen Selbstschutz zu aktivieren oder überhaupt rechtzeitig zu merken, dass ihm da gerade etwas deutlich schadet.

Die hier angesprochene Supervision ist ein wichtiges Mittel, aber sie ist als Qualitätsinstrument nicht ausreichend.

In so vielen, z.T. weit weniger gefährlichen Bereichen sind externe Kontrolle (inzwischen) und davor gelagert überhaupt erst einmal transparente Richtwerte selbstverständlich: man stelle sich z.B. angesichts der aktuellen Meldungen vor, Lebensmittelüberwachung würde künftig nur noch über freiwillige Selbstkontrolle laufen, deren Kriterien von der Lebensmittelindustrie selbst fest gelegt würden. Das würde kein Mensch (außer denen in der Lebensmittelindustrie :wink:) akzeptieren.

jemand,
der im Glashaus sitzt

Aber bevor du dich weiter nahezu wahnhaft in deine selfulling
prophety hineinsteigerst,

Natürlich! Die Formulierung „nahezu wahnhaft hineinsteigern“ aus dem Munde eines Psychoanalytikers ist natürlich nicht polemisch und nicht entwertend gemeint, sie dreht auch nichts irgendwo im Munde herum. Und überhaupt zeichnest du dich ja durch eine durchgängig sachliche, den anderen konsequent respektierende Wortwahl aus.

Um das mit der wöchentlichen Supervision allerdings noch zu kommentieren: Ich bleibe dabei: Ich halte es für ein Armutszeugnis des derzeitigen Systems, dass es vom Goodwill des Therapeuten abhängt, ob und was er in Sachen Qualität und Kontrolle seiner Arbeit unternimmt.

Bemerkenswert finde ich aber, dass du den - zumindest in meinen Augen - positiven Umstand, dass du wöchentlich in Supervision gehst, im Rahmen einer Qualitätsdiskussion als schützenswerte Information zurückhältst.

Warum schützenswert? Warum will jemand zunächst nicht, dass solche eine Information nach außen geht? Ich finde, dass ist eine erwähnenswerte Information. Spontan fällt mir dazu ein, dass das jemand als Schwäche empfinden könnte oder zumindest die Befürchtung hegt, dass das jemand als Schwäche auslegen könnte. Das fände ich schade. Andere Gründe kann es natürlich auch geben.

Hier noch etwas Spontanes: ein Google-Sucherergebnis zum Thema. Ich hab mir der Dame nichts zu tun, finde die Selbstdarstellung zum Thema Fehler Psychotherapie und Qualität allerdings nicht uninteressant:

http://www.psi-logo.de/de/Jeden_Tag_einen_Fehler_ris…
(Den Fehlertext finde ich ganz nett. An den Ausführungen zum Thema Qualiätskontrolle würde ich allerdings auch in dem Fall ordentlich rumnölen :wink:)

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