Hi Meliha,
Hi JPL,
ich hatte dir vorhin geschrieben, aber scheint irgendwie weg zu sein, daher der Test.
zuerst: Ruhe bewahren. Statistik ist für meisten schlimmer als
ein Hausbrandm, alleine schon, weil es ihnen öfter passiert

Da hast Du völlig Recht:smile:
Das sollte eigentlich ein
Prof. machen, der jetzt aber keine Zeit mehr hat
Wie wäre denn seine Strategie gewesen? Macht er irgendwelche
Vorgaben?
Ich habe von ihm eine Mail erhalten, für die ich einen Dolmetscher benötige. Ich muss eigentlich einen Ländervergleich durchführen. Aber für mich zählt erst einmal nur Deutschland. Das ist wichtiger. Hier seine Mail:
Ich würde vorschlagen, dass sie zunächst einmal die Faktoren identifizieren, die Sie untersuchen wollen. Diese sollten dann, wenn es sich um metrisch skalierte Items handelt, in Bezug auf die Güte mit Hilfe einer explorativen Faktorenanalyse und Cronbachsches Alpha überprüft werden. Wenn diese Überprüfung o.k. ist bilden sie Indizes. Dann bestimmen sie zwei Gruppen (über beide Länder und für die beiden Länder getrennt) in Abhängigkeit vom Erfolg. Evtl. bietet es sich auch an, drei oder vier Gruppen in Abhängigkeit vom Erfolg zu bilden und dann nur die Extremgruppen zu betrachten. Anschließend führen sie für das Gesamtsample und für die beiden Teilsample t-Test durch (evtl. auch Chi-Quadrat bei nominalen Merkmalen).
Wie soll ich das machen? Ich verstehe kein Wort von dem was er sagt. Ich bräuchte eine genaue Vorgehensweise bei SPSS. Schritt für Schritt. Anders bekomme ich das nicht hin:frowning:(
Also mein
Erfolgsmaß ist das Mitarbeiterwachstum und jetzt soll
beispielsweise überprüft werden, ob das Leistungsmotiv einen
Einfluss auf den Erfolg des Unternehmens hat.
Sprich, ob das Leistungsmotiv einen einfluss auf das
Mitarbeiterwacstum hat.
Genau.
Das Problem ist,
das das Leistungsmotiv aus 5 verschiedenen Fragen besteht,
die auf einer Skala von „stimmt zu“ bis „stimmt nicht zu“
beantwortet werden sollten. Das zu verstehen, als
Nicht-Statistikerin fällt mir wirklich sehr.
Das stellt verscheidene Aspekte des Leistungsmotivs dar. I.a.
werden diese Anwtorten zusammengefasst (meistens indem man den
Antworten Bewertungen gibt, z.B. von -2 bis +2 und dann
einfach alles summiert)
Gibt es da vorgaben vom Prof? Und ist das alles, also 5 Fragen
werden zu einer Größe ins Verhältnis gesetzt?
Mal sind es 5 Fragen, manchmal mehr manchmal weniger. Die Skalierung geht auch nicht immer von 1-5. Mal sind es nur 4 oder 3. Beim Zusammenhang zwischen dem Erfolg und dem Alter ist das Alter eingetipt, also eine offene Frage, wie man das jetzt genau nennt, weiß ich nicht:smile: Sorry:smile:
Ich habe mittlerweile meine Hypothesen geändert, damit ich das auch hin bekomme. Ich hoffe Du kannst mir helfen.
Grüße,
JPL
LG
Meliha