Hi,
klar, aber man sollte auch nicht immer gleich das Schlimmste
vermuten. Wirklich am naheliegenstens sind in diesen Gebieten
immer noch die Verwurmung. Eben gerade bei so kleinen
Scheißern. Und ne´Wurmkur zu viel hat noch keinen zu Grunde
gebracht.
nö, gegen Wurmkuren hab ich auch generell gar nichts, die sollte man ja ohnehin regelmäßig machen.
Darum ging es in diesem Seitenstrang aber gar nicht, sondern um irgendein homöopathisches Mittelchen. Und entweder funktioniert Homöopathie gar nicht - dann ist es irrelevant, überhaupt was zu empfehlen. Oder sie funktioniert, dann ist es fahrlässig - denn alles, was eine Wirkung hat, kann diese Wirkung auch negativ entfalten, wenn es zur falschen Sache verwendet wird. Darauf wollte ich nur hinweisen: Das Ferndiagnosen nichts bringen und wilde Tipps ins Blaue eher schädlich sein können.
Ich find´s überhaupt gut, daß sich Susanne den Tieren annimmt,
ansonten würden diese ‚3‘ wie zig andere…! O.K.?
Dagegen habe ich auch gar nichts gesagt - ich finde es super, wenn sich jemand so um Tiere kümmert. Aber auf Susanne habe ich mich auch nur am Rande bezogen. Wenn ich mich um Tiere kümmere, dann bleibt der Gang zu einem Tierarzt nicht aus - egal wie aufwändig das ist. Ich glaube auch, dass sie es da nicht einfach hat, wenn der nächstgelegene Tierarzt ein Stümper ist. Aber darum hilft es trotzdem nicht weiter, wenn sie hier die wildesten Tipps bekommt, was sie machen soll.
Ich halte es für sinnvoller, darauf hinzuweisen, was es sein könnte , aber ohne Medikationen vorzuschlagen, die sie selber ausprobieren soll. Mit den gesammelten Infos kann sie ja z.B. gut vorbereitet zu eben diesem Tierarzt gehen und ihn damit konfrontieren. Und wenn er darauf nicht eingeht, das Tier wieder einpacken und da nicht behandeln lassen und - so aufwändig es auch ist - eine neue Möglichkeit suchen.
Aber wie gesagt nicht das eigenmächtige Rumprobieren.
Ich denke, darauf kann man hinweisen, ohne gleich als Meckerkopp dargestellt zu werden, oder?
LG und gute Nacht
Cess