(Kein) Sex nach Schwangerschaft - HILFE!

Hallo,

ich habe ein Problem und hoffe, hier ein paar Lösungsansätze zu erhalten:
Vor knapp vier Monaten bin ich zum ersten Mal Mama geworden. In den neun Monaten der Schwangerschaft war ich „enthaltsam“, weil ich Sex mit einem Kind im Bauch nicht vereinbaren konnte. Ich dachte immer „das Kind hört mit“ oder "Das erste was es von seinem Vater sieht, sollte nicht >DAS

Hallo Anke,

dass man sich nach der Geburt als Frau vergisst und nur noch Mutter ist, kommt schon häufiger vor.

Ursachen dafür können sehr verschieden sein. Eine davon hast du genannt. Die Frage ist, ob das alles ist und weshalb du so denkst.

Manche nehmen es dem Mann die ganze Schmerzen usw. übel (auch unbewusst), und auch das tötet die Lust.

Du sprichst nichts von deinem Gefühlen, wie ist das Gefühl zu deinem Mann?
Wie ist das Gefühl zu deinem Körper? Fühlst du dich attraktiv und wohl, so wie du jetzt bist?
Hast du generell keine Lust, oder nur keine Lust mit deinem Mann Sex zu haben?
Was heißt das *du würdest gerne*? Würdest du ihm gerne den Gefallen tun, oder hast du das Gefühl, dass du das für dich auch brauchst?

Fühlst du dich von deinem Mann unterstützt und geliebt und verstanden?

Was meinst du damit *lange kann das SO nicht gehen*?

Wie war das vorher mit euch? Hattest du Spass und Lust genug?

Erstmal viele Fragen, ja…aber ohne dass man das weiß, kann man kaum vernünftige Antworten geben…

Gruß,
Maja

Hallo Anke,

also erstmal, dein Problem ist so alt wie die Welt.
Auch das während der Schwangerschaft.

Genaues kann man nicht sagen, aber was du erst mal überdenken solltest ist vielleicht deine Einstellung zum Sex überhaupt.
Wieso ist da was Schmutziges?

Mal abgesehen, von den ganzen Spielereien, die der Mensch darum erfunden hat, ist Sex die einzige Möglichkeit, sich mit einem Menschen, den man liebt, so nah wie möglich zu vereinigen.
Näher geht´s nun wirklich nimmer und alle Tabus fallen.

Wenn man Dir allerdings eingeredet hat, dass du beim Sex deinem Mann etwas gibst, dann wird es dir relativ schwer fallen, so zu denken.

Gruß, Nemo.

Hallo Maja,

Manche nehmen es dem Mann die ganze Schmerzen usw. übel (auch
unbewusst), und auch das tötet die Lust.

Nein, das kann ich ausschließen.

Du sprichst nichts von deinem Gefühlen, wie ist das Gefühl zu
deinem Mann?

Im Moment eher schwierig. Hängt aber viel an mir. Auch weil ich mich mit meinem geschilderten Problem selbst unter Druck setze. Und das wirkt sich auf die gesamte Beziehung aus. Er merkt davon aber eher nicht so viel´…

Wie ist das Gefühl zu deinem Körper? Fühlst du dich attraktiv
und wohl, so wie du jetzt bist?

Ich bin dabei, dran zu arbeiten, sprich, meine 20 kg abzutrainieren, die ich noch zu viel hab…also nein, ich fühl mich eher nicht wohl in meiner Haut. Daran hab ich als mögliche Ursache auch schon gedacht, würde es aber eher als „kleinstes Problem“ einstufen.

Hast du generell keine Lust, oder nur keine Lust mit deinem
Mann Sex zu haben?

Generell nicht. Fühlt sich an, als würde ich es nicht mehr brauchen, aber wollen tu ich…total gegensätzlich, aber so ist es.

Was heißt das *du würdest gerne*? Würdest du ihm gerne den
Gefallen tun, oder hast du das Gefühl, dass du das für dich
auch brauchst?

Ihm den Gefallen tun wohl in erster Linie (obwohl ich „ES“ deshalb noch nie getan hab), aber ich will auch, blockiere aber gleichzeitig.

Fühlst du dich von deinem Mann unterstützt und geliebt und
verstanden?

Auf jeden Fall. Er wird nur langsam recht ungeduldig-das sagt er nicht, aber sowas fühlt man nach 6,5 Jahren Beziehung. :wink:

Was meinst du damit *lange kann das SO nicht gehen*?

Damit meine ich meine „Enthaltsamkeit“. Sex gehört für mich normalerweise zu ner Beziehung dazu. Wir hatten in unserer Beziehung schonmal so ne Durststrecke. Einmal als mein Vater verstorben ist und auch mal wg. anhaltendem Stress auf Arbeit (=müde), aber normalerweise hatten wir immer viel Spass und Abwechslung.

Gruß
Anke

Sex ist schmutzig
Hi Anke,

… enthaltsam", weil ich Sex mit einem Kind im Bauch nicht vereinbaren konnte.

viele psychische/psychosomatische Probleme haben ihre Quelle in unreflektierten, nicht einmal gründlich durchdachten, irrwitzigen Einstellungen …

Ich dachte immer „das Kind hört mit“

… und Vorstellungen! (Warum darf es nicht mithören?)

oder "Das erste was es von seinem Vater sieht, sollte nicht >DASSexualmoral betrachtet, an der du ja auch jetzt noch festhältst, trotz endlich erwachten Problembewußtseins, wieso wundert es dich, daß du keine Lust hast? Du WILLST doch gar keine haben!

Puh, es fällt mir gerade verdammt schwer, das Gefühl des „Nicht-Könnens“ aufzuschreiben.

Das glaub ich. Du äußerst ja auch kein Nicht-Können! Du äußerst ein Nicht-Wollen! Du gibst vor, etwas zu wollen, von dem du gleichzeitig bekennst, es nicht wollen zu dürfen!

Ich fühl mich einfach mehr als „Mutter, die das jetzt so nicht mehr darf“

Logisch, weil Ficken nur vorübergehend zum Kinderansetzen erlaubt ist. Jetzt hast du ein Kind! Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr für Sex!

Außerdem: Das Kind würde ja jetzt erst recht mithören! *lächel* Laß das Kind nicht in einem Sündenpfuhl aufwachsen!

„schmutzig“ … Wenn ich nur daran denke, schwirrt in meinem Hirn ein „VERBOTEN“-Schild herum.

So ist es. Also mach dir nicht zusätzlich etwas vor, indem du von einem „Gefühl“ sprichst. Es ist kein Gefühl, es ist eine Ideologie, an der du nach wie vor fanatisch festhältst.

Und du bist nicht mutig genug, dein Wille, Leben zu genießen, ist nicht groß genug, um dieses VERBOTEN-Schild endlich lustvoll niederzureißen - oder es stehen zu lassen und ihm von seiner Rückseite her den Mittelfinger zu zeigen, diese bekannsteste obszöne Geste …

Du bist Mutter, ohne je „Frau“ gewesen zu sein. Schmutzig, ja, und dabei hast du nie, NOCH nie, erfahren, WIE faszinierend schmutzig Sex sein kann!

Wo soll bei dieser kuriosen Einstellung zur Sexualität denn Vitalität, körperlicher GENUSS, wo soll bei dir LUST herkommen?

Ganz zu schweigen von Erotik, der Kunst, Genuss und Begierde, ins Grenzenlose zu treiben …

Lust ist vom Teufel und Ficken ist nur zum Zweck des Kindermachens vorübergehend erlaubt. Bei dieser ideologischen Einbetonierung kannst du es vergessen. Bist du sicher, daß du nicht auch jetzt nur ein Problem zu haben vorgibst, weil du doch irgendwie meinst, deinen ehelichen Pflichten nachkommen zu „müssen“, deinem Mann deinen Unterleib bieten zu MÜSSEN, obwohl es so abscheulich, weil sündig ist? … und nicht ein Problem, weil es dir fehlt, selbst Lust, Begierde, Orgasmen zu haben.

Was kann ich denn dagegen tun?

Dein Denken korrigieren! Erwachsen werden! Eine FRAU werden.

Oder du kannst …

Ich würd ja wirklich gern, aber ich bring es nicht fertig.

… halt deine mentale Zimperlichkeit weiter züchten.

Mein LG ist natürlich ganz schön kribbelig, bis jetzt noch verständnisvoll

Kribbelig? Nichts sonst?
Verständnisvoll? Er teilt also auch noch deine Sexualideologie?

Schnapp dir deinen Mann und fick ihn (jaja, oder „mach mit ihm Sex“ … leg dir eine geeignete schmutzige Sprache dafür zu!) auf dem Küchentisch, im Hochhausaufzug, im Parkhaus, im Sand am Meer, auf dem regennassen Waldboden … und fang endlich an, deinen und seinen Körper zu spüren …

DU DARFST!

Metapher

wunderbar owt

gruss
kleineklara

hoffentlich…
… versteht sie das richtig!

genial geschrieben!
Ich wünsche Anke, dass es wirken mag!

LG Ulli

genau so!:smile: owT
Gruß

Hallo Metapher,

ich finde Deinen Beitrag gut - allerdings würde mich brennend interessieren, was Anke dazu sagt.

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Hi Anke,

das ist normalerweise ein hormonelles Problem, das relativ viele Mütter betrifft. Nach der Schwangerschaft und insbesondere dem Abstillen stellt sich der Hormonhaushalt erst wieder um und bis dahin haben verschiedene hormonelle Niveaus Auswirkungen auf die Libido. Du solltest mit Deinem betreuenden Frauenarzt darüber reden, der kann die entsprechenden Tests veranlassen. Ferner kann der Libidoverlust mit Stillen zu tun haben, in einer großen Studie zeigte sich eine Zunahme sexuellen Verlangens einen Monat nach dem Abstillen. Interessante Literatur ist dazu:

Elliott & Watson (1985). „Sex during pregnancy and the first
post-natal year.“ Journ. Psychosom. Res. 29: 541–548

4 Abraham & Forster (1995). „Psychosexual changes after breastfeeding.“
Journal of Psychosom. Obstet. Gynecol. 5.

Bevor psychologische Variablen und Lebensweisheiten herhalten müssen, sollten erstmal die medizinischen - sprich: hormonellen - Gründe abgeklärt werden.

Viele Grüße!

hallo manfred,

auch ich fände deinen beitrag gut - wenn da nicht auch die hormonelle seite wäre, die du vollkommen außer acht läßt (~111~ hat sie als einziger zur sprache gebracht).

ankes antwort weiter unten läßt mich nicht glauben, daß sie sex unbedingt für was verwerfliches oder schmutziges hält.

schöne grüße
ann

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knapp vorbei ist auch daneben!!

Bevor psychologische Variablen und Lebensweisheiten herhalten
müssen, sollten erstmal die medizinischen - sprich:
hormonellen - Gründe abgeklärt werden.

…bevor man alles auf den hormonhaushalt schiebt sollte man erstmal
den text der fragestellerin lesen. sie schreibt nicht ein wort davon
daß sie stillt. außerdem hatte sie ja schon , wie sie schreibt eine
hemmung während der schwangerschaft sex zu haben.
natürlich sollte man bei einer solchen störung erstmal die
organischen ursachen (mechanische Hindernisse oder ähnliches)
abklären, die fragestellerin ist ja in gynäkologischer behandlung.
ansonsten ist es mit dem hormonhaushalt ja wohl so, daß er einen
regelkreis darstellt,das psychische befinden verändert die hormonelle
ausschüttung und die hormonelle ausschüttung verändert wieder das
psychische befinden.

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Hallo

allerdings würde mich brennend
interessieren, was Anke dazu sagt.

Was soll sie dazu sagen - wenn Sie beleidigt wird
und der „Beleidiger“ zweistellig „Sternchen“ dafür
erhält?

Grüße

CMБ

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Trifft es oder nicht?
Hi CMБ und alle,

Was soll sie dazu sagen - wenn Sie beleidigt wird
und der „Beleidiger“ zweistellig „Sternchen“ dafür
erhält?

Metaphers Antwort könnte nur als beleidigend empfunden werden, wenn Vorwürfe oder Anschuldigungen darin enthalten wären - die erkenne ich nicht, es sei, man unterstellte, dass JEDER Rat(-schlag) den Vorwurf enthielte, der Um-Rat-Fragende sei dumm, einfältig, einseitig odgl.

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Hallo Builder, Tom

Was soll sie dazu sagen - wenn Sie beleidigt wird
und der „Beleidiger“ zweistellig „Sternchen“ dafür
erhält?

Metaphers Antwort könnte nur als beleidigend empfunden werden,
wenn Vorwürfe oder Anschuldigungen darin enthalten wären -

Das stimmt imho nicht. Beleidigend sind nicht unbedingt
immer Vorwürfe und Anschuldigungen - sondern vielmehr
als „Wahrheit“ proklamierte direkt oder indirekt ge-
äusserte Unterstellungen - was einer wäre oder nicht wäre
wenn …

Ich proklamiere z.B. öffentlich „Du wärst gar kein richtiger
Bäcker“ weil Du Deinen Teig nicht segnest, damit will ich
sagen: Dein bisheriges Bäcker-Sein gilt nichts, Du bist
inkompetent.

die erkenne ich nicht, es sei, man unterstellte, dass JEDER
Rat(-schlag) den Vorwurf enthielte, der Um-Rat-Fragende sei
dumm, einfältig, einseitig odgl.

Letzendlich ist der „Vorwurf“ des Ideologisierens seiner
Position in gerade dieser Richtung Metapher nicht allein zu
machen. Er hat wohl ein paar key words aufgefasst,
ein Ziel erkannt und das Feuer mit allen Geschützen eröffnet.
Aber der konkrete Inhalt dieser Position ist eben der derzeit
gültige populäre Trivialnaturalismus vom „Guten der schmutzigen
Lust“, welcher wohl besonders bei puritanischen Rezipienten
auf Widerhall stößt (und ist vielleicht damit nur ein Symptom
unter vielen). Aber das soll nicht mein Thema sein, ich bin
kein Sexualtherapeut :wink:

Wie dem auch sei - Wenn ich als Frau gesagt bekommen würde
Du bist gar keine richtige Frau gewesen“, so würde mir
mit Sicherheit das Taschenmesser aufklappen …

Grüße

CMБ

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Hormone
Hallo Sammy,

das ist normalerweise ein hormonelles Problem, das relativ viele Mütter betrifft.

Richtig. Anke schrieb jedoch:

In den neun Monaten der Schwangerschaft war ich " enthaltsam", weil ich Sex mit einem Kind im Bauch nicht vereinbaren konnte.

Ferner kann der Libidoverlust mit Stillen zu tun haben

Anke hat nirgendwo etwas von Libidoverlust geschrieben. Jedoch:

Ich fühl mich einfach mehr als „Mutter, die das jetzt so nicht mehr darf“ - „schmutzig“ wäre übertrieben, aber es kommt dran.

Wie man lesen kann, hat Anke geschildert, sie habe ein Problem mit ihrer momentanen mentalen Einstellung zum Sex.

Soviel zu Hormonhaushalt.

Gruß

Metapher

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Hallo Metapher,

das, was du schreibst, KÖNNTE sein.
Ist aber m.E. eine männliche Interpretation. Zum einen eine rationale Sicht, zum anderen eine von jemanden, der die Auswirkung von Hormonen nicht so kennt wie eine Frau.

Lese ich die beiden postings von Anke und setze ihr Reflektieren über ihre Unlust mit den Zeilen von 111 in Verbindung, so sehe ich klar, dass eine Verbindung von Hormonen und ihren gespaltenen Gefühlen durchaus naheliegend sein könnte.

Ich habe schon häufig erlebt, dass ich in Zeiten in und um die Periode anders auf Situationen reagierte als in anderen Zeiten. Ich bin dann nicht glücklich mit mir, wenn ich wie neben mir stehe und meine Empfindlichkeit oder meine Gereiztheit erlebe. Manchmal droht die Welt unterzugehen. Ich frage mich, was denn jetzt schon wieder los ist und FINDE AUCH TAUSEND GRÜNDE.
Ein paar Tage später sind die Dinge noch immer unverändert, aber meine Stimmung ist wieder gut. Dann denke ich „ach, das waren wohl die (blöden) Hormone…“
Eine schwangere Frau jedoch kann bei einer Stimmungsänderung nicht nach ein paar Tagen sagen „ach, das waren wohl die Hormone“, nicht nach 9 Monaten und, wie 111 bereits bemerkt, auch nicht in den darauffolgenden Monaten, weil dann die ganzen Hormone erst wieder abgebaut werden. Und sie kann, zumindest bei ihrer ersten Schwangerschaft auf Erfahrungen zurückgreifen und sich so ihr Verhalten erklärbar machen.
Der Mensch tendiert dazu, sich Erklärungen zu schaffen, wenn er keine hat.
Und so kamen Anke Gedanken wie

… enthaltsam", weil ich Sex mit einem Kind im Bauch nicht vereinbaren konnte.

Ich dachte immer „das Kind hört mit“

oder "Das erste was es von seinem Vater sieht, sollte nicht >DAS

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Und sie kann,
zumindest bei ihrer ersten Schwangerschaft auf Erfahrungen
zurückgreifen und sich so ihr Verhalten erklärbar machen.

soll heißen:
„…und sie kann NICHT…“

j.

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DANKE euch
Hallo an alle,

ich wollte mich erstmal für die vielen (sehr unterschiedlichen) Denkanstöße bedanken. Dies kommt vielleicht spät, aber ich musste erstmal alles sacken lassen.
Ich muss gestehen, dass ich GESCHOCKT war, als ich die Antwort von Metapher gelesen hatte…geschockt nicht, weil ich mich zutiefst beleidigt gefühlt habe - nein - geschockt, weil mir nicht bewusst war, dass ich tatsächlich „verklemmt“ sein könnte :wink: Gut, mittlerweile schließe ich auch das aus. *gg*

Momentan denke ich: TU´S EINFACH!!!
Das hat damals nach dem Tod meines Vaters auch funktioniert. Damals geisterte in meinem Hirn der Gedanke „er guckt jetzt zu“ rum, weil mir als katholisch erzogenes Mädchen beigebracht wurde, dass die Verstorbenen im Himmel sitzen und auf uns achten… Damals war ich schon verwirrt, was Klein-Mädchen-Gedanken im Kopf einer „Erwachsenen“ anrichten können.
In puncto katholische Erziehung (nicht ERZkatholisch) lag Metapher also genau richtig. Mir war aber das Ausmaß nie so bewusst…

== Wenn ich ganz ehrlich bin, wäre mir natürlich die Sache mit den Hormonen (ja, ich stille noch voll) am liebsten, denn da wüsste ich „es geht von alleine vorbei“ Könnte ja auch evtl. sein…==

Aber wie gesagt: DANKE für alle Antworten!
Auf w-w-w is eben Verlass :wink:

Schlaft gut
Anke

ok, ich lag falsch. ich gebs zu.
aber heute ist es zumindest zu heiß für sex :smile:

schöne grüße
ann

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