Kennen wir den Gott nur von der Bibel?

Guten Tag an alle,

In meinem Thema davor über die Interpretation der Bibel haben einige gesagt, dass die Bibel nur Sammlung von Volksmythen sei. Mehr nicht. Kein Wort Gottes usw.
Alles, was wir über den christlichen Gott wissen, stammt aus der Bibel. Alle anderen Bücher, die sich mit dem christlichen Gott auseinandersetzen, sind von der Bibel abgeleitet oder durch die Bibel beeinflusst.
Mit einem Wort gesagt: gäbe es keine Bibel, gäbe es keinen christlichen Gott und Jesus. Man sieht das, z.B. bei den verschiedenen Nativen-Völkern überall auf der Erde.
Heißt es also, der Gott ist nur eine Erfindung des Menschen, denn die Bibel ist nur ein menschliches Werk, das nur Volkmythen erzählt und hat mit etwas Höherem oder Heiligem nichts am Hut?
Ich dachte ja früher, dass die Bibel Wort Gottes sei, aber ich wurde im Thema davor belehrt, dass es gar nicht stimmt. Nur Volksmythen. Mehr nicht.
Also ist dann der Gott und Jesus und alles, was in der Bibel steht vom Menschen erfunden und nur Mythen sei!!!

Schöne Grüße,
Alex

Guten Tag an alle,

In meinem Thema davor über die Interpretation der Bibel haben
einige gesagt, dass die Bibel nur Sammlung von Volksmythen
sei. Mehr nicht. Kein Wort Gottes usw.

Einige würden sagen, doch, Gott hat durch bestimmte Menschen Botschaften in diese Welt gebracht, aber ob es stimmt, kann letztlich niemand mit Gewissheit sagen, weil es Glaubenssache ist und bleibt.

Alles, was wir über den christlichen Gott wissen, stammt aus
der Bibel. Alle anderen Bücher, die sich mit dem christlichen
Gott auseinandersetzen, sind von der Bibel abgeleitet oder
durch die Bibel beeinflusst.

Ja, und da sieht man mal, wie das mit den Wissen ist… denn wer weiß etwas über „Gott“; wir wissen nur, wie ihn sich die Leute zu bestimmten Zeiten vorstellten.

Mit einem Wort gesagt: gäbe es keine Bibel, gäbe es keinen
christlichen Gott und Jesus.

Der christliche Glaube wäre vielleicht trotzdem irgendwo vorhanden, dafür braucht man kein Buch; aber dass diese Schriften es so weit gebracht haben, zeigt, dass man mit viel Erfolg diesen „Gott“ durchsetzen konnte.

Man sieht das, z.B. bei den
verschiedenen Nativen-Völkern überall auf der Erde.

Was meinst Du damit? Dass deren GöttInnen darum nicht dominieren, weil sie keine heiligen Schriften hatten/ haben?
Das lag/ liegt aber nicht an der Existenz solcher Schriften, sondern daran, dass derjenige, der herrscht, seine Worte in die Welt setzt und die Worte anderer eben unterdrückt und sogar zerstört… also auch deren kulturelle, religiöse Identität zunichte macht; man tötet Menschen mit Schwertern und mit Worten - das funktioniert bis heute.

(Ob es die Regenbogenschlange wirklich gibt, weil Menschen sie vielerorts an Wände malten… ist sie darum weniger glaubwürdig oder auch gerade darum glaubhafter als der christliche Gott?)

Heißt es also, der Gott ist nur eine Erfindung des Menschen,
denn die Bibel ist nur ein menschliches Werk, das nur
Volkmythen erzählt und hat mit etwas Höherem oder Heiligem
nichts am Hut?

Es zeigt vielleicht, wie bestimmte Menschen in einem bestimmten Teil dieser Welt damals dachten und was sie glaubten.

Ich dachte ja früher, dass die Bibel Wort Gottes sei, aber ich
wurde im Thema davor belehrt, dass es gar nicht stimmt. Nur
Volksmythen. Mehr nicht.
Also ist dann der Gott und Jesus und alles, was in der Bibel
steht vom Menschen erfunden und nur Mythen sei!!!

Vielleicht.
Menschen sehen immer das, was sie gerade sehen können.

MfG, IHF

Was meinst Du damit?

Hi,

Damit meinte ich, dass z.B. bei anderen Nativen-Völkern, wie z.B. Aborigenes oder Indianer oder in Afrika gab es keinen christlichen Gott und Jesus. Sie wussten ja nicht mal, dass sie von Jesus gerettet wurden usw.
Als ob sie der christliche Gott vergessen hat.
Und das zeigt, dass ohne Bibel gibt es keinen Jesus und keinen christlichen Gott, denn wir kennen sie schließlich nur aus der Bibel.

Hallo!

Ich dachte ja früher, dass die Bibel Wort Gottes sei, aber ich
wurde im Thema davor belehrt, dass es gar nicht stimmt.

Und es gibt Millionen andere, die dich jederzeit „belehren“ würden, dass es doch stimmt.

Grüße

Andreas

Hallo!

Was für eine bestechende Logik.

Was man nicht kennt, das gibt es nicht.

Gäbe es keine Mikroskope, dann gäbe es auch keine Bakterien.

Grüße

Andreas

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Was für eine bestechende Logik.

Was man nicht kennt, das gibt es nicht.

Gäbe es keine Mikroskope, dann gäbe es auch keine Bakterien.

Guten Tag,

Du weichst vom Thema ab.
Wir kennen christlichen Gott und Jesus NUR aus der Bibel -> Die Bibel stammt von Menschen und ist die Sammlung von Volksmythen -> der Gott und Jesus ist von Menschen erfunden worden.

Stimmt?

Schöne Grüße,
Alex

Hi,

Wenn sogar ein Priester davon überzeugt ist, dass die Bibel NUR die Sammlung von Volkmythen ist, wozu brauche noch irgendetwas, was andere Menschen so von sich meinen, denn die Menschen können ja vieles sich zu Recht ausdenken.

Viele Grüße,
Alex

Hallo!

Wir kennen christlichen Gott und Jesus NUR aus der Bibel.

Sehe ich zwar anders, aber ich soll ja nicht vom Thema abweichen.

Die Bibel stammt von Menschen und ist die Sammlung von Volksmythen.

Sehe ich auch anders, aber ich soll ja nicht vom Thema abweichen.

Gott und Jesus ist von Menschen erfunden worden.

Wenn jemand etwas nicht kennt, kann er daraus schließen, dass es nicht existiert? Vollkommen unlogisch!

Grüße

Andreas

Hallo Alex!

Wenn sogar ein Priester davon überzeugt ist.

Ja, und? Was beweist das?

Wenn in China ein Mönch wahnhaft davon überzeugt ist, von Ufos verfolgt zu werden, glaubst du das dann auch?

Grüße

Andreas

Wir kennen christlichen Gott und Jesus NUR aus der Bibel.

Sehe ich zwar anders,

Hi, Andreas,

Könntest du diese anderen Quellen nennen, die UNABHÄNGIG VON BIBEL vom christlichen Gott berichten. Am besten natürlich solche Quellen, die älter sind als AT oder Talmud?

Schöne Grüße,
Alex

Hi, Andreas,

Ich glaube, Du verstehst nicht die Wichtigkeit dieser Diskussion. In deinem Beispiel ist der Glaube ohne Konsequenz. Im Falle des christlichen Gottes kann ein Unglaube dazu führen, dass man für immer in der Hölle leiden muss. Und das ist schon ziemlich heftig, wenn man bedenkt, dass der Gott EXTRA so ziemlich alles gemacht hat, um die Menschen zu verwirren und zu spalten. Der von mir erwähnte Priester meint, er habe Recht. Du sagst: nein, nein, ich habe Recht. Der Dritte sagt dann: ihr beide habt Unrecht. Ich habe Recht. Und ich als ein einfacher Mensch stehe nur dumm da und muss eine Entscheidung treffen, die mir vielleicht FÜR IMMER Schmerzen, Folter und Leid brignt.

Schöne Grüße,
Alex

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Hallo!

Könntest du diese anderen Quellen nennen, die UNABHÄNGIG VON
BIBEL vom christlichen Gott berichten.

Ich kenne viele solche Menschen und bin überzeugt, dass es die auch in deiner Umgebung gibt. Auch über Google findest du welche, die davon berichten, SELBER etwas mit Gott, mit Gebetserhörungen, mit dem Heiligen Geist usw. erlebt zu haben. Suche solche Menschen auf und rede mit ihnen!

Grüße

Andreas

Hi,

Nach meiner Erfahrung sind solche Menschen MEISTENS schon von der christlichen Religion beeinflusst worden.

Viele Grüße,

Hallo Alex!

Ich glaube, Du verstehst nicht die Wichtigkeit dieser Diskussion.

Doch. Aber Diskussionen bringen nicht viel.

Im Falle des christlichen Gottes kann ein Unglaube dazu führen, dass man für immer in der Hölle leiden muss.

Und gegen ein solch unermesslich großes Problem soll allein eine Diskussion helfen? Lies in der Bibel nach, was die ersten Christen getan haben. Die haben geglaubt. Und Gott von ganzem Herzen und mit Furcht und Zittern mit allen Kräften gesucht, gebetet, davon weitererzählt, Predigten gehört, Almosen gegeben, ihr Leben riskiert, und vor allem unablässig betend in der Bibel gelesen, bzw. im AT und den Briefen. Die haben ihren Glauben gelebt und sich die Antwort auf die Frage was kosten lassen. Und dort steht, Gott hätte das gesehen.

Die haben jedenfalls nicht nur diskutiert, wer „Recht hat“.

Jer 29,13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir.

Grüße

Andreas

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Hi!

Nach meiner Erfahrung sind solche Menschen MEISTENS schon von
der christlichen Religion beeinflusst worden.

Ja, und? Was beweist das? Gar nichts.

Außerdem ist „meistens“ nicht „immer“.

Grüße

Andreas

konfessionelle Unterschiede
Hallo Alexander,

*belehr* Du neigst zu apodiktischen Aussagen! Zur Sache:
Wie wörtlich die Bibel genommen wird, hängt doch sehr stark von den Konfessionen ab. Die Katholiken berufen sich in ihrem Glauben zuerst auf Jesus Christus, über den natürlich am meisten in der Bibel berichtet wird. Aber die Bibel wurde nie verabsolutiert.

Gerade im Gegensatz dazu entwickelten die „Prostestanten“ das „sola scriptura“, von dem dem eine direkte Traditionslinie zu heutigen Fundamentalisten (neutral-wörtlich von mir gemeint) und Pfingstlern führt.

Wie so oft: man muss das differenziert sehen!

Gruß,
Andreas

Lieber Alexander,

Es gibt keine funktionierenden Philosophischen Gottesbeweise. Wieso dieses so ist beantworten die Theologen jeder Konfession anders - das geht von braucht man ja nciht man weiß es einfach über man hat ihn nur noch nicht gefunden zu man kann Gott nicht verstehen ect. Wende dich an deinen örtlichen Theologen oder an deine Bücherei. Ich bin kein Experte, aber diese Thematiken sind auch wirklich sehr kompliziert.
Mystische Erlebnisse, so echt sie scheinen mögen sind ebenfalls nicht Theologisch unbestritten - nur weil du ein Göttliches Erlebnis hast, muß es das auch gewesen sein. Ansonsten der Theologe eben, oder einen Schwärmer dem du glaubst, das Ihm Gott begegnet ist.

Die Offenbahrungen im AT und NT sind übrigens auch implizierte historische Ereignisse, dass es außerhalb dieser Offenbarungen ein Wissen von Gott gibt, ist schon eine ziemlich gewagte Theologische Vorraussetzung. Insofern: Keine Berichte über den christlichen Gott ohne die offenbahrung des christlichen Gottes. Nun könnte man aber davon ausgehen, dass sich hinhter allem Göttlichen irgendwie der christliche Gott versteckt ( also de christen haben die Offenbahrung bekommen, und wissen, was Gott wirklich ist - und nicht etwa umgekehrt, also hinter Zeus steht Gott und nicht Zeus hinter Gott), und das Ethnologisch nachzuweisen versuchen. Pater Wilhelm Schmidt hat das versucht, mit der Idee des höchsten Wesens, das in allen Mythen der Völker nachzuweisen wäre, die sich an eine Uroffenbahrung praktisch erinnern, Polytheismus ect sind also nur dekadenzerscheinungen, die sich mit der erneuten Offenbarung überlebt haben. Die heutige Ethnoilogie und Religionswissenschaften teilt diese These allerdings nicht mehr. vielleicht hilft dir das weiter
grüße sober

Hallo Alexander,

In meinem Thema davor über die Interpretation der Bibel haben
einige gesagt, dass die Bibel nur Sammlung von Volksmythen
sei. Mehr nicht.

Ja und nein.
Die Bibel (AT)ist die schriftliche Fassung der Suche des jüdischen
Volkes nach Gott (bzw.der rechten Vorstellung von ihm) und seiner
Beziehung zu ihm.
Sie ist keine chronologische Zusammenstellung oder gar historische
Abfolge dieser Suche sondern eine Zusammenstellung von allem, was man
dieser „Suche“ zuordnete.
Sie enthält Mythen, Erzählungen,Gleichnisse, Geschichten,Belehrungen
Prophezeiungen, Mahnungen , Drohungen, Gebote - und vieles mehr -
ja auch Unsinn, Unmoralisches , Verwerfliches, Grausames, Perverses.
Sie enthält „geschichtliche Berichte“ zum Werdegang des jüdischen
Volkes, welche sowohl erfunden oder auch wahr sind - und auch vieles
dazwischen.
Jede Aussage, welche die Bibel als „geschlossene“ Darlegung des
Willen Gottes oder gar als „das Wort Gottes“ impliziert ist einfach
daneben.

Alles, was wir über den christlichen Gott wissen, stammt aus
der Bibel.

Nicht ganz.Das Neue Testament, also die christliche Botschaft,
sollte man immer getrennt vom AT betrachten, da es sich eben
überhaupt nicht mit dem „jüdischen Volk“ und dessen Suche nach Gott
befaßt.Das NT ist eine Botschaft für die ganze Welt.

gäbe es keine Bibel, gäbe es keinen
christlichen Gott und Jesus.

Nun, umgekehrt ist auch nicht schlecht.
Gäbe es nicht Jesus, gäbe es nicht das NT und seine Botschaft
von „seinem (Gott-)Vater“

Heißt es also, der Gott ist nur eine Erfindung des Menschen,
denn die Bibel ist nur ein menschliches Werk, das nur
Volksmythen erzählt und hat mit etwas Höherem oder Heiligem
nichts am Hut?

Das ist so nicht logisch.
Das „Alles oder Nichts“ ist nicht nur in Bezug auf die Bibel
eine unzulängliche Betrachtungsweise.

Ich dachte ja früher, dass die Bibel Wort Gottes sei, aber ich
wurde im Thema davor belehrt, dass es gar nicht stimmt.

Richtig.

Volksmythen. Mehr nicht.

Falsch.

Also ist dann der Gott und Jesus und alles, was in der Bibel
steht vom Menschen erfunden und nur Mythen sei!!!

Nein.
Ich könnte mich da weiter darüber auslassen.
Besser ist es, Du denkst einmal selbst darüber nach.
Ein Erkenntnisvorgang braucht manchmal lange (manchmal ein ganzes
Leben) und ist nicht mit einer Belehrung hier zu machen.
Gruß VIKTOR

Hallo Alexander,

In meinem Thema davor über die Interpretation der Bibel haben
einige gesagt, dass die Bibel nur Sammlung von Volksmythen
sei. Mehr nicht. Kein Wort Gottes usw.

es muss nicht alles stimmen, was einige sagen.

Alles, was wir über den christlichen Gott wissen, stammt aus
der Bibel.

Mit einem Wort gesagt: gäbe es keine Bibel, gäbe es keinen
christlichen Gott und Jesus.

Alles, was ich von Dir weiss, stammt aus diesen Postings.
Gäbe es kein wer-weiss-was, gäbe es keinen Alexander?

Man sieht das, z.B. bei den
verschiedenen Nativen-Völkern überall auf der Erde.

Man sieht bei allen Völkern eine Suche nach Gott. Also schließe ich daraus, dass es einen gibt.

Wenn Du die Geschichten der Bibel wörtlich nimmst, ergibt sich folgendes Bild:
Noah kannte Gott. Er hat es seinen Kindern erzählt und diese wiederum ihren Kindern.
Aber einige haben die Geschichten dann vergessen und nicht weitererzählt.

Dann kam Abraham, der sich an Gott erinnerte und Gott sprach zu Abraham. Und seine Kinder sagten es dann wieder weiter.

Zuletzt kam Jesus und trug seinen Jüngern auf, die Botschaft vom Reich Gottes und der Erlösung an alle Völker weiter zu geben. Die Christen sind damit auch heute noch beschäftigt.

Und wenn Christen Kulturen finden, die etwas über Gott wissen, dann sollten die Christen nicht wie die Vandalen handeln, sondern so wie Paulus in Athen gehandelt und gepredigt hat.

Paulus aber stand mitten auf dem Areopag und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr die Götter in allen Stücken sehr verehrt. Ich bin umhergegangen und habe eure Heiligtümer angesehen und fand einen Altar, auf dem stand geschrieben: Dem unbekannten Gott. Nun verkündige ich euch, was ihr unwissend verehrt.“ (Apg.17,22-23)

Gruss Harald

Hallo Alexander,

die Bibel ist keinesfalls eine Sammlung von Volksmythen. Sie ist Gottes Wort und sie soll uns nutzen. Er sorgte dafür das sie erhalten blieb und durch sie unterweist und belehrt er uns, damit wir verstehen was sein Wille ist.

2.Timotheus 3:16, 17
„Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehng in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes völlig tauglich sei, vollständig ausgerüstet für jedes gute Werk.“

Römer 15:4
„Denn alles, was vorzeiten geschrieben wurde, ist zu unserer Unterweisung geschrieben worden, damit wir durch unser Ausharren und durch den Trost aus den Schriften Hoffnung haben können.“

2.Petrus 1:21
„Denn Prophetie wurde niemals durch den Willen eines Menschen hervorgebracht, sondern Menschen redeten von Gott aus, wie sie von heiligem Geist getrieben wurden.“

Die Bibel ist kein zusammengestammeltes Werk, an dem mehrere Schreiber beteiligt waren und zufällig eines der auschlaggebensten Bücher der Menschheitsgeschichte schrieben.
Sie ist ein harmonisches Ganzes und ihr Inhalt dreht sich immer wieder darum wie Gott nach und nach seinen Willen ausführt und wie aufrichtige Menschen sich ihn kennenlernen können.

Matthäus 7:7-9
„Bittet fortwährend, und es wird euch gegeben werden; sucht unablässig, und ihr werdet finden; klopft immer wieder an, und es wird euch geöffnet werden.Denn jeder, der bittet, empfängt, und jeder, der sucht, findet, und jedem, der anklopft, wird geöffnet werden.In der Tat, wer ist der Mensch unter euch, den sein Sohn um Brot bittet — er wird ihm doch nicht etwa einen Stein reichen?“

Matthäus 11:25
„Zu jener Zeit antwortete Jesus und sprach: „Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor den Weisen und Intellektuellen verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast.“

Johannes 17:3
„Dies bedeutet ewiges Leben, daß sie fortgesetzt Erkenntnis in sich aufnehmen über dich, den allein wahren Gott, und über den, den du ausgesandt hast, Jesus Christus“

Es gibt nur einen Gott, denn Gott ist absolut und einmalig. Er lässt sich finden wenn man ihn ernsthaft sucht und seine Belehrung demütig annimmt.

Gruß
F._K.