Hi alle,
danke für die Meinungen, die Idee mit dem Stacheldraht und dem Unkrautvernichtungsmittel werde ich aufgreifen *Witz*.
Falls ich mich nicht klar genug ausgedrückt haben sollte:
Ich habe Sträucher (extra ohne Stacheln) genau an den Rand des Sandkastens gesetzt und vor die Sträucher (bei „uns“) ein paar Blumen, ca. knapp einen Meter vom Sandkasten weg. So dass auch kleine Kinder nicht sofort dran kommen, d.h. die müssen erstmal raus aus dem Sandkasten, um die Sträucher herum, auf unseren Garten drauf und dann zu den Blumen. Ich habe nicht neben dem Sandkasten ein Blumenbeet gesetzt.
Nur weil ich hier diese Frage stelle, beschäftigt es mich nicht Tag und Nacht was da letzte Woche passierte. Ich wollte nur weitere Meinungen hören von Leuten die mich nicht kennen. Sowas bespreche ich höchstens mit Bekannten, und da die mich kennen ist deren Antwort eben nicht „frisch von der Leber weg“ - wie eure (so hoffe ich). Falls es falsch ist hier solche Fragen zu stellen, dann schreibt es doch gleich auf die Startseite zu diesem Brett.
Die Kinder direkt anzusprechen hat mir leider die Mutter mit ihrem sofortigen „'Tschuldigung“-Gerufe vermasselt. Denn kaum war ich auf der Terasse hatte die Dame schon ihre Entschuldigung gerufen und die Kinder ergriffen sofort die Flucht. An ein Gespräch oder auf „die Kinder zugehen und mit denen in der Hocke reden“, war nicht zu denken. Ich denke das 1. die Mutter das schon öfter machte (zuschauen, nix machen und dann nur lahme Entschuldigungen ausstoßen), 2. die Kinder wohl schon beim ersten Mal verstanden das es nicht okay war und sie wegbleiben sollten (aber Mami schaut ja nicht wirklich her und ist nie wirklich sauer, also machen wir das doch gleich nochmal) und 3. die Kinder gewohnt sind das sie machen können was „sie wollen“, sprich ich glaube die Kinder wissen das sie mit echten Konsequenzen oder Einchränkungen nie rechnen müssen und ihnen alles verziehen wird.
Die Kinder nochmal ansprechen werde ich nicht, die Kiste ist vorbei denke ich. Allerdings werde ich die auch nicht einladen mit mir Blumen einzusetzen und über die Gefühle von Blumen zu reden. Bei aller Liebe, ich habe wenig Zeit und keine Lust mit dem pflanzen zu warten, bis ich deren Mütter erwische um solch einen „Flower Workout für Kids“ zu machen. Vorausgesetzt die würden das erlauben.
Bei all euren Vermutungen wieso und weshalb, möchte ich nur noch erklären das ich keinesfalls ein Problem mit Kindern habe, sondern wirklich eher mit deren Eltern. Ich kapiere nicht wie sich zwei Erwachsene, die schon jahrelang in diesem Haus leben und als Eigentümer auch die Grundstücksaufteilungen kennen (das sie die kennen weiss ich ziemlich genau) passiv zuschauen wenn ihre Kinder in fremden Gärten Blödsinn anstellen. Da wir „von allen Seiten“ Nachbarn mit Kindern haben, ist es nicht so dass ich hier hochempfindlich auf einen einzigen Kinder-Vorfall reagiere.
Gruß
Helena
, und die Kinder sind in
zu tun, sondern mit Freude an der Natur und im weitesten Sinne Naturschutz (wenn’s um die Wildblumen geht) - aber ich bin halt hoffnungslos grün erzogen worden:smile:! So ist doch jeder Produkt seiner Erziehung, ob bewusst oder unbewusst.