Kinder... gewicht... betreuung durch oma

hallo zusammen,

ich habe vor einigen monaten schon mal einen beitrag geschrieben, weil meine tochter zusehens zunimmt :frowning:

inzwischen habe ich auch für meinen sohn (der nun wirklich nicht gerne ißt) die info, daß er deutlich aus der kurve raus ist.

oma schafft sie alle!

was soll ich nur machen? aufhören zu arbeiten, um allzeit kontrolle zu haben?

ich dreh noch durch hier…

miranda

die brutale methode…
hi,
ich hatte eines meiner kids mit aehnlichem problem ( etwas aelter ) einfach SPECKI genannt!
im anflug der ersten eitelkeiten wird das natuerlich heftig bekaempft, aber wenn man beharrlich weitermacht und als einzigen ausweg aus dem tunel das „disziplinierte“ essverhalten anbietet, dann sollte es klappen.
moeglicherweise wird dann dieses arme kind in einigen jahrzehnten seinem psychater auf der couch liegend erklaeren, dass eine dumpfe abneigung gegen fettmacher einschlisslich einhergehender sexuellen verklemmungen besteht, aber das ist mir wegen des mittelfristigen effektes eigentlich zielich egal…
gruss
khs

Hallo Kuddel,
also: ich bin ein Produkt einer solchen Erziehung.

Mein Teenagerjahre hab ich damit verbracht, mich im Schwimmbad in eine Handtuch zu rollen, dass ich nur kurz vorm Becken fallen liess, damit ja meine Speck keiner zu sehen bekam. Ich wurde geuebt darin, schlabberige Kleider zu tragen. Ich habe weniger Sport getrieben als ich wollte, weil man dann ja meinen Speck gesehen haette (wie absurd!!).

Und wenn ich sage: ich war mollig - dann stimmt das nicht mal. Wenn ich mir heute Bilder von damals angucke: ich war nie duerr (geht bei meinem Koerperbau wohl auch kaum), aber ich sah echt gut aus. Aber dick gefuehlt habe ich mich, dank meines einfuehlsamen Papas, immer. Heute bin ich es wirklich. Gewicht war immer irgendwo in meinem Hirn ein Thema, eine neue Hose wurde nicht nach: ich seh darin gut aus! beurteilt, sondern nach: die macht mich optisch duenner!

Mit anderen Worten: von deinem Vorschlag halte ich absolut ueberhaupt nichts.

Gruesse, Elke

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ach, grilla,

wenn das so einfach wäre…

wir leben mit den großeltern (meinen schwiegereltern) in einem haus.
und wenn ich das durchziehen würde, was du hier - vernünftigerweise! - vorschlägst, hätte ich krieg an allen fronten!

ich hab mich gestern noch mit meinem mann zusammengesetzt, um ihn „auf linie“ zu bringen (immerhin ist „der feind“ seine mutter!). und jetzt bin ich dabei eine Dos&donts-liste zu erstellen.
ich werde ihr in einem lichten moment (so ich einen erwische) meine „richtlinien“ vortragen; und ich habe 3 mehr oder minder freiwillige informanten.
und wenn ich nach einem halben jahr immer noch den eindruck haben sollte, sie hintertreibt meine bemühungen, habe ich ernsthaft vor, meine geliebte arbeitsstelle zu kündigen und am ort schuhe zu verkaufen, oder so.

hoffentlich tritt dieser fall nicht ein :frowning:

danke für deine antwort
und liebe grüße,
miranda

hi,

meine kinder sind knapp 8 und 5.
und ich werde den teufel tun und meine „große“ auch noch niedermachen!
sie hat es eh schon schwer genug mit ihren klassenkameradinnen :frowning:

und: ICH möchte mir nicht in einigen jahren die schuld geben müssen, wenn meine tochter alle vernunft über den haufen wirft und vielleicht beschließt, nichts mehr zu essen, oder sie vielleicht entdeckt, wie „einfach“ man ein zuviel an nahrung wieder loswerden kann…

das essen ist - bedingt durch das verhalten der oma - bei uns eh schon viel zu häufig „das thema“. ich halte das für ungesund, aber leider ist es im moment unvermeidbar.

meine strategie für die nächste zukunft:
klare regeln aufstellen und deren einhaltung so weit es geht überwachen!

viele grüße,
miranda

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hallo elke,

mir tut deine antwort richtig weh…

du beschreibst genau das, was ich nicht provozieren will.

und doch bin alleine ICH es, die mäkelt und beschränkt - mama, die spaßbremse :frowning:

dabei sind meine grundsätze so einfach:
kein kind muß essen.
kein kind muß aufessen.
nach 10:00 gibt es kein frühstück.
zwischenmahlzeiten bestehen aus obst o.ä.
süßigkeiten gibt es 1x pro tag.
keine selbstbedienung bei süßigkeiten.
bei hunger nach dem abendessen gibt es ausschließlich obst.

wohlgemerkt: diese punkte diskutiere ich nicht mit den kindern. das sind tatsachen, die die kinder auch nicht in frage stellen.
das problem ist vielmehr die oma: sie serviert am samstag um 11:00 pro kind ein croissant mit nutella (schmeckt klasse - aber ist der supergau!).um halb eins hat natürlich kein kind hunger und/oder appetit auf biohuhmitbiogemüseundbionudeln…
da plagt man sich, aber gegen nutella ist alles nichts :wink:

viele grüße,
miranda

dein optimismus in ehren,
aber du wirst ihr verhalten nicht ändern können; auch nicht durch deine, durchaus vernünftigen, richtlinien! es wird in einem halben jahr nicht anders aussehen, und das weißt du :wink:
du bist von ihr „abhängig“, das nutzt sie aus und drängt dich durch ihr verhalten in die „ewig-meckernde-schwiegertochter“-rolle.

ICH unterstelle ihr volle absicht, denn ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass sie es nicht sieht, dass die kinder gewichtsmäßig auf den supergau zusteuern…nun gut, das gehört nicht zum thema :wink:

ansich halte ich grillas vorschlag der fremdbetreuung für gar nicht so abwegig.
natürlich würde es nicht ohne widerstand von „feindesseite“ her ablaufen, aber du wirst auf dauer eine lösung finden müssen, um arbeiten gehen zu können (das würde ich auch nicht aufgeben wollen),ohne dass die kinder drunter leiden.
natürlich ist eure betreuungssituation praktisch und das umstellen auf ein dritte person wäre mit einer menge organisatorischem aufwand verbunden, aber zum wohl der kinder und zum schonen deiner nerven, wirst du langsam nägel mit köpfen machen müssen!

halt die ohren steif!
M.

Hallo Miranda,

Deine Grundsätze sind prima, mit zwei Regeln davon bin ich auch aufgewachsen.

kein kind muß essen.
kein kind muß aufessen.

das problem ist vielmehr die oma: sie serviert am samstag um
11:00 pro kind ein croissant mit nutella (schmeckt klasse -
aber ist der supergau!).um halb eins hat natürlich kein kind
hunger und/oder appetit auf biohuhmitbiogemüseundbionudeln…
da plagt man sich, aber gegen nutella ist alles nichts :wink:

Hierzu mal eine andere Frage: Das eigentlich ALLE Kinder Nutella lieben, ist bekannt. Warum nicht hier das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Am Samstag gibt es gegen 12 Uhr NUR ein Croissant mit Nutella ALS MITTAGESSEN und dafür keine weiteren Süßigkeiten an diesem Tag. Das ist zwar mit Sicherheit nicht der Gipfel an gesunder Ernährung, hält aber wenigstens die Überernährung in Grenzen und Oma UND Kinder werden glücklicher sein. Wenn die Kidner sonst gesund ernährt werden, schadet ein Tag mit etwas weniger gesunder Ernährung ihnen auch nicht. Und du hast vermutlich deutlich weniger Streß mit allen Beteiligten. UNd wie wäre es mit einer Tobestunde mit dem Kindern auf dem Spielplatz/im SChwimmbad am Samstagnachmittag??

Ist nur eine Idee, die mir beim Lesen durch den Kopf schoß.

Viele Grüße

Faya

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Pläne schmieden
Hallo Miranda,

wir leben mit den großeltern (meinen schwiegereltern) in einem
haus.
und wenn ich das durchziehen würde, was du hier -
vernünftigerweise! - vorschlägst, hätte ich krieg an allen
fronten!

verstehe, das ist wirklich keine einfach Situation.

ich hab mich gestern noch mit meinem mann zusammengesetzt, um
ihn „auf linie“ zu bringen (immerhin ist „der feind“ seine
mutter!). und jetzt bin ich dabei eine Dos&donts-liste zu
erstellen.

ja, wie steht er denn dazu? Hat er denn eine Übergewichtigkeit seiner Kinder auch bemerkt?

ich werde ihr in einem lichten moment (so ich einen erwische)
meine „richtlinien“ vortragen; und ich habe 3 mehr oder minder
freiwillige informanten.

Das erfordert aber viel Geschick von dir, sie von einen ihrer angenehmen Beschäftigungen abzubringen, nämlich den Enkelkindern etwas Leckeres zum Essen anzubieten, wofür sie bestimmt viel Dankbarkeit von deinen Zwei bekommt.

Ich hätte ja noch eine staubtrockene Idee, keine Ahnung ob sie was bringt:
Ich würde als erstes mit den beiden Kindern zum Kinderarzt gehen, um feststellen zu lassen, wieviel Gewicht sie zuviel haben. Wenn es erheblich ist, dann laß es dir schriftlich geben, und bitte deinen Mann um Unterstützung, es geht um die Gesundheit seiner Kinder. Auf diese Weise ist er eher motiviert mit seiner Mutter zu reden und vorallem auf deine Seite, denn du brauchst Rückendeckung. Somit verläuft das Gespräch mit der Oma anders: Wenn sie die Kinder schon in der Obhut hat, dann muss sie auch Verantwortungsbewußtsein zeigen. Vielleicht wäre sie außerdem traurig, wenn sie nicht mehr auf ihre Enkel aufpassen darf.
Zweitens, bis es zu dem Gespräch kommt, würde ich mir von den Kindern haarklein erzählen lassen und aufschreiben, was sie zu essen bekommen haben. Kalorienzählen ist angesagt. Offensichtlich stimmt die Bilanz von Energieaufnahme und Energieverbrauch nicht. Zur Not gibt es ab deinem Zuhause-sein nur noch Knäckebrot, Rohkost und ungezuckerten Tee. Und deine Kinder brauchen mehr Bewegung (der Schwimmkurs in unserem Verein soll sehr hart sein, der wäre z.b. das Richtige, horch dich mal bei dir um).

und wenn ich nach einem halben jahr immer noch den eindruck
haben sollte, sie hintertreibt meine bemühungen, habe ich
ernsthaft vor, meine geliebte arbeitsstelle zu kündigen und am
ort schuhe zu verkaufen, oder so.

geliebte Arbeitsstelle? Beneidenswert! Dafür lohnt es sich zu kämpfen.
Du schaffst das!
meint
grilla

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hi M.,

… umstellen auf ein dritte person wäre mit einer menge
organisatorischem aufwand verbunden, aber zum wohl der kinder
und zum schonen deiner nerven, wirst du langsam nägel mit
köpfen machen müssen!

nun, du kennst die situation und kannst dir wohl ungefähr ausmalen, was passieren würde.
da wäre es für mich deutlich leichter, meinen krempel zu packen und auszuziehen, als mich diesem nervenkrieg auszusetzen…

halt die ohren steif!

tu ich :smile:

gruß,
auch m.

hallo grilla,

ich versuche mal, deinen kommentar zu kommentieren :smile:
hoffentlich wird es nicht allzu unübersichtlich…

ich hab mich gestern noch mit meinem mann zusammengesetzt, um
ihn „auf linie“ zu bringen (immerhin ist „der feind“ seine
mutter!). und jetzt bin ich dabei eine Dos&donts-liste zu
erstellen.

ja, wie steht er denn dazu? Hat er denn eine Übergewichtigkeit
seiner Kinder auch bemerkt?

seine meinung hängt sehr von seiner ‚tagesform‘ ab. und davon, wie stark ihn seine mutter mal wieder indoktriniert hat.
normalerweise versuche ich, ihn weitgehend rauszulassen aus diesen dämlichen machtkämpfen, die bei uns so tagtäglich ablaufen. (bin ich mit knapp 40 jahren schon fähig, unsere wäsche korrekt zu waschen?.. dies ist in etwa das niveau, mit dem ich es zu tun habe!)
natürlich „bemerkt“ er, daß die kinder immer mehr zunehmen. und ich denke (oder hoffe zumindest), daß das gespräch, das wir neulich hatten, ihm ein bißchen die augen geöffnet hat.

ich werde ihr in einem lichten moment (so ich einen erwische)
meine „richtlinien“ vortragen; und ich habe 3 mehr oder minder
freiwillige informanten.

Das erfordert aber viel Geschick von dir, sie von einen ihrer
angenehmen Beschäftigungen abzubringen, nämlich den
Enkelkindern etwas Leckeres zum Essen anzubieten, wofür sie
bestimmt viel Dankbarkeit von deinen Zwei bekommt.

mit geschick werde ich wohl nicht weit kommen. ich werde versuchen, ihr die lage so sachlich wie möglich zu erklären; und dann drohe ich damit, meine arbeit aufzugeben - das ist nämlich das letzte, was sie möchte: schwiegertochter sucht sich eine arbeit in der nähe. (mein jetziger arbeitsplatz ist fast 2 autostunden entfernt.)

im grunde geht es um macht - bei allem, sogar bei der wäsche…
und ich bin halt ein sehr harmoniesüchtiger mensch, und normalerweise laviere ich mich immer so durch. aber hier muß jetzt einfach schluß sein!

Ich hätte ja noch eine staubtrockene Idee, keine Ahnung ob sie
was bringt:
Ich würde als erstes mit den beiden Kindern zum Kinderarzt
gehen, um feststellen zu lassen, wieviel Gewicht sie zuviel
haben. Wenn es erheblich ist, dann laß es dir schriftlich
geben, und bitte deinen Mann um Unterstützung, es geht um die
Gesundheit seiner Kinder. Auf diese Weise ist er eher
motiviert mit seiner Mutter zu reden und vorallem auf deine
Seite, denn du brauchst Rückendeckung. Somit verläuft das
Gespräch mit der Oma anders: Wenn sie die Kinder schon in der
Obhut hat, dann muss sie auch Verantwortungsbewußtsein zeigen.
Vielleicht wäre sie außerdem traurig, wenn sie nicht mehr auf
ihre Enkel aufpassen darf.

was meinst du, wie mich unsere ärztin jedes mal „schimpft“??
und wenn ich dann nach hause komme und dies den schwiegereltern erzähle, kommen so kommentare wie „ach, so ein quatsch! das stimmt doch gar nicht. die sind nicht zu dick!“

essen ist liebe - so einfach!
(nebenbei: sie selber wiegt ca. 50 kg.)

Zweitens, bis es zu dem Gespräch kommt, würde ich mir von den
Kindern haarklein erzählen lassen und aufschreiben, was sie zu
essen bekommen haben. Kalorienzählen ist angesagt.
Offensichtlich stimmt die Bilanz von Energieaufnahme und
Energieverbrauch nicht. Zur Not gibt es ab deinem Zuhause-sein
nur noch Knäckebrot, Rohkost und ungezuckerten Tee. Und deine
Kinder brauchen mehr Bewegung (der Schwimmkurs in unserem
Verein soll sehr hart sein, der wäre z.b. das Richtige, horch
dich mal bei dir um).

noch mehr sport kann ich ihnen nicht reinpacken:
ballett/fußball, reiten und kinderturnen haben wir schon im programm.
dazu kommt noch, daß meine tochter flöte und klavier lernt, mein sohn schlagzeugunterricht hat und 1x pro woche zur ergotherapie geht…
die woche ist eh schon viel zu voll :smile:

und wenn ich nach einem halben jahr immer noch den eindruck
haben sollte, sie hintertreibt meine bemühungen, habe ich
ernsthaft vor, meine geliebte arbeitsstelle zu kündigen und am
ort schuhe zu verkaufen, oder so.

geliebte Arbeitsstelle? Beneidenswert! Dafür lohnt es sich zu
kämpfen.

ja, unbedingt :smile:

Du schaffst das!

hoffentlich!

lieben dank
und viele grüße,
miranda

hallo faya,

fast :smile:

um 11:00 gibt es bei oma „2. frühstück“ eben in form von nutellacroissant etc. und um ca. 12:15 GIBT ES MITTAGESSEN!
basta! da wird dann gegessen, ob kind will oder nicht. weil mittags eben gegessen wird.
(an den tagen, an denen ich arbeiten gehe und die kinder von der oma betreut werden.)

viele grüße,
miranda

hi auch m. :smile:

nun, du kennst die situation und kannst dir wohl ungefähr
ausmalen, was passieren würde.
da wäre es für mich deutlich leichter, meinen krempel zu
packen und auszuziehen, als mich diesem nervenkrieg
auszusetzen…

oh ja, ich kann mir das durchaus ausmalen, was passieren würde, würdest du das durchziehen. und es ist mir auch durchaus klar, dass ausziehen nicht in frage kommt.

ich drücke dir die daumen, dass du ( wie du an grilla schriebst) mit der „drohung“, dir eine arbeit in der nähe zu suchen und sie somit unter kontrolle zu haben, erfolg hast!

viel glück!
M.

danke :smile: owt.
.

sorry, aber…
das grenzt ja schon an körperverletzung, was die gute da betreibt :frowning:(

ziemlich fassungslos,
M.

eben.

ich schreibe hier solche privaten dinge nicht ohne not…

gruß,
m.

hallo inselchen,

das ist alles kein problem, solange sich diese „oma-rundum-verwöhntage“ auf einen oder höchstens zwei tage die woche beschränken.
wir haben sonntags unseren oma-tag; wenn wir mittags dort aufschlagen, steht meine schwiegermutter mindestens schon 2 stunden in der küche, um für jedes kind und die schwiegertochter sein/ihr lieblingsessen gekocht zu haben (pfannkuchen, nudeln mit soße, eier,…), zum nachtisch hält sich oma natürlich einen nicht zu unterschätzenden eisvorrat in ihrer gefriertruhe :wink:

die kinder und ich genießen unsere sonntags-schlemmernachmittage, eben weil wir wissen, dass es nur einmal in der woche vorkommt und weil ich mir sicher sein kann, dass oma, wenn sie die kids mal unter der woche betreut, hauptsächlich obst und gemüse serviert! alles kein problem, meine kinder sind allesamt „grünzeugvernichter“- für meine tochter gibt es nicht größeres, als einen teller voll mit tomaten, paprika und kiwi :smile:

desweiteren achtet meine schwiegermutter sehr darauf, dass die kinder nicht zuviel essen, bzw. aus langeweile wahllos irgendwas in sich „reinstopfen“.
aufessen muß auch keiner, ABER es kann durchaus vorkommen, dass ich am sonntagabend die übriggebliebenen reste mit heim nehmen darf, weil „kind, ds ist zum wegschmeißen zu schade, das kannst du morgen,übermorgen,…nochmal warmmachen“ (typisches kriegskind ?!?).
wobei, einmal habe ich sie erwischt, wie sie meinem sohn mit der käseschrippe in der hand hinterherlief und ihn zum abbeißen nötigen wollte. mein kommentar zu dieser aktion war so eindeutig, dass sie sowas in zukunft hat bleiben lassen*g*.

ich gönne meinen kindern ihre oma, die sie von vorne bis hinten verwöhnt und meiner schwiegermutter gönne ich ihr „oma-gen“, eben weil ich mir sicher sein kann, dass sie nie meine grenzen und wünsche hinsichtlich ernährung der kinder in frage stellen würde.

alles in allem also eine optimale situation :smile:

ich weiß nicht wie es wäre, würde ich mit meiner schwiegermutter unter einem dach leben und sie würde meine kinder regelmäßig ganztags betreuen…

eines wäre jedoch sicher: ich müßte nicht mehr kochen, weil oma das sowieso viel besser kann *g*. aber das würde ich auch noch überleben :wink:

also, ernährung durch die oma okay, solange sie sich an die abgemachten regeln hält, wünsche der mutter nicht einfach übergeht und einen gesunden blick dafür hat, wann die kalorienzufuhr durch sie eindeutig unerwünschte nebenwirkungen hat!

gruß,
L.M.