Kinder haben am vaterwochenende termine

hallo folks!

mal eine frage zum thema scheidungskinder und besuchswochenenden:
meine jungs werden größer (9/11 jahre) und der vater wohnt 400 km weit weg.
nun haben sie zunehmend eigene termine, auch an „seinen“ wochenenden. das läßt sich langsam nicht mehr vermeiden.

der große möchte a) zu einem schlafgeburtstag und b) bei einem konzert lieder spielen.
jeweils ein samstag.

frage: wer entscheidet? der vater? will den großen auf jeden fall haben und „in sein umfeld“ führen. hat hier vor ort wohl nix zu tun. bei seinen elten will er nicht sein, in dieser zeit.
den kleinen nimmt er ungern allein, obwohl dieser längst mal dran wäre.
das kind? kann das entscheiden? es ist schwer, telefonisch dem vater zu widerstehen. er kann einen ganz wuschig reden.
ich? ist ja nicht mein wochenende, ich möchte aber, dass das kind hier so eingebettet sein kann, wie es sein will.

?

danke!

Hi,

ich finde das in eurer Situation unglücklich von mein, dein Wochenende zu sprechen. Das Kinder ihre eigenen Termine haben ist selbstverständlich und fängt ja auch schon viel früher mit Kindergeburtstagen und Übernachtungsbesuchen etc. an.

Da sollte man im Interesse der Kinder die Wochenende als „aller Wochenende“ sehen und wenn es mal ein Wochenende nicht geht oder wie in deinem Fall zwei hintereinander, was spricht dagegen danach dann vielleicht zwei beim Vater einzulegen, so dass es über das Jahr gesehen sich wieder ausgleicht?

Sicherlich ein logistisch nicht ganz so leichter Prozess aber machbar sollte es doch sein.

Viele Grüße
MeToo

ja, danke.

sicher sollte es machbar sein. mit fast allen menschen ist das auch kein problem. leider spielt beim vater immer ein sehr großes ego mit rein.

er ist überzeugt, dass die kinder zu ihm wollen und kriegt es auch hin, das aus ihnen herauszulocken. ich weiß, wovon ich rede, ich war 20 jahre mit ihm zusammen.

daher wüßte ich gerne, wie weit ich mich aus dem fenster lehnen kann mit einen „er geht zur schlafnacht, wenn er will, basta. was du den rest der zeit anstellst und wo ihr seid, ist egal.“

you see?

pikanterweise sind das beides wochenenden, die er selber getauscht hat. ohne eine große tauschaktion seinerseits wäre nichts davon seine sache.

tilli

Hallo!

Es sind die Wochenenden vom Vater - d.h. er hat sich in dieser Zeit komplett um die Belange der Kinder und deren Freizeitgestaltung zu kümmern.

Die Kinder haben genau dann einen Termin? Sie wollen sich verabreden?
–> Der Vater ist zuständig.
Also: Termin dem Vater weiterleiten (entweder du oder Kind selber) und Vater und Kinder machen es unter sich aus.

Wenn du auch das Gefühl hast, er „überredet“ sie zu etwas:
Es sind die WE mit seinen Kindern.

Du hast deine Wochenenden und die Wochenmitte und kannst mit den Kinder überlegen, wie sie sich in dieser Zeit in ihr Hauptumfeld „einbetten“.

Ausserdem: Keiner wird zum Aussenseiter, weil er alle 14 Tage mal nen Termin absagen/verschieben muss.

Mit Grüßen
Simone

Ausserdem: Keiner wird zum Aussenseiter, weil er alle 14 Tage
mal nen Termin absagen/verschieben muss.

nein, sicher nicht. hier ist es aber andersrum. ein aussenseiter hat einge der seltenen ! gelegenheiten, teilzunehmen.

er möchte so gern hin, ich weiß aber nicht, ob er dass dem vater gegenüber vertreten kann. dieser sieht die sache anders.
daher bin ich geneigt, mich einzuschalten.

*seufz*

Hallo,
das scheint mal wieder so ein Fall zu sein, wo man als Erwachsener darauf hinweisen sollte, dass es um das Kindeswohl geht. Da ja der Vater bereits wegen eigenen Terminen das WE getauscht hat, sollte doch einem weiteren Tausch seitens des Vaters nichts entgegenstehen.
Mach doch dem Vater mal diesen Vorschlag, auch unter dem Aspekt, dass der sonst eher von seinen Kameraden außen vor gelassene Sohn die Gelegenheit hat, seinen Kumpels zu zeigen, was für ein toller Kerl er ist.
Und das hat meiner Meinung nach nichts damit zu tun, dass er nicht zum Vater möchte.
Viel Glück für Eure Lösungsversuche wünscht BM

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Hallo,

wenn das doch ursprünglich ‚Dein‘ Wochenende war und der Vater es auf eigenen Wunsch nur ‚eingetauscht‘ hat - was spricht dann dagegen, dem Vater sachlich mitzuteilen, dass es jetzt mit dem Tausch leider nicht so klappt und er sich ein anderes Wochenende aussuchen soll?

Beste Grüße

=^…^=

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danke!

für dies mal klappt es. das kind darf hin und sollte ihn vorher mal anrufen, obs wirklich will.

manchmal ist es einfach. oft leider nicht :wink:

Hallo!

er möchte so gern hin, ich weiß aber nicht, ob er dass dem
vater gegenüber vertreten kann. dieser sieht die sache anders.

Dein Sohn wird erwachsen. Und da beginnen die ganz nornmalen Konflikte mit Vater/Mutter, ganz egal, ob die nun verheiratet oder geschieden sind. Er wird sich da mit seinem Vater auseinandersetzen müssen.

daher bin ich geneigt, mich einzuschalten.

Stärk deinem Sohn den Rücken, aber entmüdige ihn nicht dadurch, daß Du für ihn sprichst oder entscheidest. Dadurch machst Du ihn eher nioch schwächer.

Gruß,
Max

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Hallo

Dein Sohn wird erwachsen.

Aber doch noch nicht mit 11!

Stärk deinem Sohn den Rücken, aber entmüdige ihn nicht dadurch, daß Du für ihn sprichst oder entscheidest. Dadurch machst Du ihn eher nioch schwächer.

Ein 11-jähriges Kind kann sich nicht gegen seinen Vater durchsetzen, wenn der es nicht will. Es stärkt durchaus das Selbstbewusstsein des Kindes, wenn es jemanden gibt, der seine Interessen vertritt.

Viele Grüße
Simsy

Es stärkt durchaus das Selbstbewusstsein des Kindes, wenn es jemanden
gibt, der seine Interessen vertritt.

Als ob ausgerechnet die Mutter das könnte, wenn es um Konflikte mit dem
Vater geht. Das ist nu wirklich ein gar nicht ustiger, aber schon fast
lächerlicher Gedanke.

.m

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Hallo Malte,

Als ob ausgerechnet die Mutter das könnte, wenn es um
Konflikte mit dem
Vater geht.

Doch, unter erwachsenen Menschen kann das funktionieren und sollte es auch.

So wie die UP die familiäre Situation beschreibt, scheint sie hauptsächlich das Kind zu betreuen.
So ist es relativ leicht vorstellbar, dass der Vater Alltagsprobleme nicht als Probleme erkennen kann und unbeabsichtigt nicht im Sinne des Kindes Entscheidungen trifft.

Sollte dem so sein, kann die Mutter durchaus eine gut funtionierende Vermittlerrolle übernehmen. Das setzt allerdings vorraus, den Vater als Vater zu akzeptieren und respektieren und das Kind bei der Konfliktlösung situationsabhängig miteinzubeziehen.

Mit Grüßen
Simone

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So wie die UP

die was? ehe. bin noch nicht so drim im forenjagon ;-/

as setzt:allerdings vorraus, den Vater als Vater zu akzeptieren und

respektieren und das Kind bei der Konfliktlösung
situationsabhängig miteinzubeziehen.

ja, es liegt nicht an der akzeptanz, sondern eher darum, dass der papa etwas -sagen wir mal- anders ist als andere erwachsene. ich tippe, er hat ADS, wie unser sohn. aber er läßt sich nicht testen und baut sich komplizierte theorien und das macht es sehr kompliziert. weil eben nicht normal.

im moment haben wir es ja geklärt, aber das ist wirklich erstaunlich und die absolute ausnahme!
grüße
tilli

Als ob ausgerechnet die Mutter das könnte, wenn es um
Konflikte mit dem Vater geht.

Doch, unter erwachsenen Menschen kann das funktionieren und sollte es auch.

Es ist trivial, daß jemand, der selbst in dem Konflikt drinsteckt,
diesen nicht neutral oder gar objektiv betrachten kann, und hier
bekommen wir ja wunderbar vorgeführt, daß Mama es nicht lassen kann,
in jedem Posting dem Vater gestörtes Verhalten zu attestieren, was an
sich schonmal einen Mangel an nötigen Respekt und Abgeklärtheit
vermuten lässt.

Das finde ich nicht besonders schlimm oder gar verwerflich - sofern man
sich dessen bewusst ist. Mama darf wütend und unfair sein, bis sie mit
sich im Reinen ist, Mama darf das aber nicht als „Unterstützung des
kindlichen Selbstbewusstseins durch Vertretung der Kindesinteressen“
hinstellen, und Simsy darf das auch nicht (finde ich, so ganz persönlich).

Das setzt allerdings vorraus, den Vater als Vater zu akzeptieren und
respektieren und das Kind bei der Konfliktlösung situationsabhängig
miteinzubeziehen.

Denkst Du, daß das hier irgendwie gegeben ist? Ich zweifle.

Gruß,

Malte

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@ malte kinder haben am vaterwochenende termine

Doch, unter erwachsenen Menschen kann das funktionieren und sollte es auch.

und hier bekommen wir ja wunderbar vorgeführt, daß Mama es nicht lassen
kann,in jedem Posting dem Vater gestörtes Verhalten zu attestieren,
was an sich schonmal einen Mangel an nötigen Respekt und
Abgeklärtheit vermuten lässt.

Das finde ich nicht besonders schlimm oder gar verwerflich -
sofern man sich dessen bewusst ist.

hi malte, bist du dir des widersinns deiner worte bewußt? respektierst du meine postings und glaubst mir, dass das leben mit ADS in der beziehung eine katastrophe sein kann?
sei beruhigt. ich bin schon oft ausgelacht und beäugt worden, weil ich meinen ex schräg zitiert habe. aber der ex hat es bisher immer geschafft, meine informationen über ihn durch noch skurrileres verhalten zu toppen. mehrfach habe ich von anderen gehört, dass ich recht habe.

ihr werdet ihn nicht kennenlernen, sondern müßt mir glauben.

dann könntest du hinnehmen, dass eins nicht geht:

den Vater als Vater zu akzeptieren und respektieren

Denkst Du, daß das hier irgendwie gegeben ist? Ich zweifle.

das wird dir nicht zu nehmen sein. je mehr ich erkläre, desto mehr bin ich bei dir die blöde ex, die sich ihres respektmangels nicht bewußt ist.

also: patt.

Gruß,

tilli

ps. schau doch mal in foren: mein partner hat ADS :wink:

Es ist trivial, daß jemand, der selbst in dem Konflikt
drinsteckt,
diesen nicht neutral oder gar objektiv betrachten kann,

Hmm… ich würde das so nicht grundsätzlich sagen wollen.
Natürlich ist man in einer solchen Konfliksituation nie komplett neutral und objektiv.
Aber muss nicht jeder von uns täglich Konflikte lösen und ist irgendwie involviert? Muss nicht jeder von uns sich mit Kompromissen von Zeit zu Zeit abfinden?
Das ist auch in sog. normal „funktionierenden“ Familien normal. Auch da läuft nicht immer alles glatt und es kommt zu Unstimmigkeiten zwischen den Elternteilen.
Eltern - egal ob getrennt und nicht getrennt lebend - setzen sich freiwillig mindestens 18 Jahre allen möglichen Konfliktsituationen aus. Den Umgang damit kann man lernen.

Das finde ich nicht besonders schlimm oder gar verwerflich -
sofern man
sich dessen bewusst ist. Mama darf wütend und unfair sein, bis
sie mit
sich im Reinen ist,

Richtig.

Mama darf das aber nicht als
„Unterstützung des
kindlichen Selbstbewusstseins durch Vertretung der
Kindesinteressen“
hinstellen,

Siehste. Und da ist bei mir der Haken. Natürlich darf sie es nicht als Schutzschild benutzen. Aber ich lese auch eine gewisse (selbstverschuldete) Hilflosigkeit heraus.
Meine Vermutung ist, dass mit Disziplin und Konsequenz auf mütterlicher Seite sowohl Vater und Kindern geholfen wäre.
Was aber wiederum für Mutter Zeit und Nerven kostet und erst langfristig Wirkung zeigt.

und Simsy darf das auch nicht (finde ich, so ganz
persönlich).

Mir ist da eher die Aussage
„Es stärkt durchaus das Selbstbewusstsein des Kindes, wenn es jemanden gibt, der seine Interessen vertritt.“
sauer aufgestoßen.
Aber das ist ja nur unsere persönliche Meinung.

Das setzt allerdings vorraus, den Vater als Vater zu akzeptieren und
respektieren und das Kind bei der Konfliktlösung situationsabhängig
miteinzubeziehen.

Denkst Du, daß das hier irgendwie gegeben ist? Ich zweifle.

Hmm. Ich zweifle und verzweifle hier auch oft. ;o)
Aber ich lese auch (berechtigte) Sorge der Mutter um ihr Kind heraus und nicht nur Egoismus. Und das ist doch ein guter Anfang um Dinge zum Positiven zu bewegen.

Mit Grüßen
Simone

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respektierst du meine postings und glaubst mir, dass das leben
mit ADS in der beziehung eine katastrophe sein kann?

Das hast Du diagnostiziert? Geschenkt. Darüber hinaus wäre das auch kein
Persilschein für Dich.

Gruß,

Malte

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respektierst du meine postings und glaubst mir, dass das leben
mit ADS in der beziehung eine katastrophe sein kann?

Das hast Du diagnostiziert? Geschenkt. Darüber hinaus wäre das
auch kein Persilschein für Dich.

ach KEIN persilschein? und genau weil ich DEN wollte, habe ich doch hier geschrieben. und ADS-diagnosen gestellt.
ach menno!

*wunder*

sag mal im ernst, malte… du bist auch nicht recht flexibel, gell? schön für dich, dass du noch niemals kontakt mit ADS hattest. oder meinst, es sei so.
schriebst nicht du davon, man solle sich bewußt sein? bist du bestimmt. im gegensatz zu mir…
aber lassen wir das.

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Ich will…
… dir ja nicht zu nahe treten.

Aber wenn dein Ex-Mann ADS hat, wird er das ja wohl kaum erst seit kurzer Zeit haben.

Du hast zwei Kinder mit ihm gezeugt, woanders schreibst du ihn schon 20 Jahren zu kennen.

Was ich mich frage: Warum hast du ihn denn zum Vater deiner Kinder erkoren?
Mit einem Partner mit (fraglich) ADS - überlegt man sich nicht vorher wo es Probleme geben könnte?
Kennt man sich nicht so gut und hat in der Vorkinderphase schon Strategien um Konflikte zu lösen entwickelt?
Wie habt ihr Probleme vor den Kindern gelöst, bzw. hat es nach der Geburt des ersten Kindes keine Probleme gegeben? Die müsst ihr doch auch gelöst haben, sonst wäre ja kein zweites Kind entstanden.

Nur rumjammern ist ein bisschen bequem.
Steh deine Frau und sei konsequent.

Entweder er ist so ein Vollspacken, dass er die Kinder nie mehr sehen sollte oder du machst was um die Situation zu verbessern.

Aber sich jetzt bequem zurücklehnen und ihm den Buhmann zuschieben ist schwach. Zum Kinderkriegen gehören immer zwei.

Mit Grüßen
Simone

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moment!

ich habe nicht nur rumgejammert, sondern eine frage gestellt.

ja, natürlich hat er ads -wenn ers hat- schon immer. seine mutter wohl auch, ich und meine mutter sicher auch ein bißchen.

aber ich lerne erst jetzt, was das bedeutet. weil ich eben dieses kind habe. und da sehe ich, was ich da für einen mann erwischt hatte. ads erkennt man besser in biografien als in tests.

seine kindheit war so irre nicht, viele, viele fehler sind an ihm gemacht worden, die heute -dank der diagnose ads- vielen, vielen kindern erspart bleiben.

ads ist sehr vielschichtig. und diese menschen sind oft auch besonders brillant und einnehmend.
churchill, evtl. chaplin, lindgren, disney, keaton, einstein…
sie waren alle genial und fantastisch, aber auch katastrophal im zusammenleben.

was bleibt, wenn man vom ads-ler getrennt wird, weil seine wirren wege ihn weg von der familie und „hin zu sich selbst und dem immerwährenden glück“ führen?

richtig. das chaos. schlampigkeit, unzuverlässigkeit, hilflosigkeit. die unfähigkeit, zeit so wahrzunehmen, wie es hier immer für erwachsene und verantwortungsbewußte leute vorausgesetzt wird. zeit wahrzunehmen, wie wir: als kontinuum, mit uhr und kalender zu messen. können ads-ler nicht. die können nur hier und jetzt, nur heiß und kalt. nur drama oder langeweile. nicht alle, sicher. es gibt ca. 60 merkmale, die sind dann unterschiedlich ausgeprägt.

und, auch wichtig: sie können nicht erkennen, was sie selber wollen. und stülpen ihr wollen oft den anderen über. daher befürchte ich, dass mein kind seinem vater da nicht widerstehen kann. weil sie da beide quasi nicht die „hellsichtigsten“ sind.

das kind kriegt methylphenidat (und ehe das geschrei losgeht: ja, ich habe mich 4 jahre gesperrt und mußte zusehen, wie das kind immer mehr den bach runterging. nun lebt es auf. erzählt hier nicht die urbanen legenden von der verkoksung der kindheit und den verschriebenen tonnen in USA. kenne ich, hab ich hinter mir.)

naja. ich sehe, ich habe vorausgesetzt, dass der terminus ADS hier ein wenig bekannt ist, daher habe ich es erwähnt und angenommen, dass es die problematik erklärt. war wohl etwas vorschnell. ;-(

aber es ist auch aufschlußreich, was externe wie hier dazu sagen. mein ganzes umfeld ist auch schon ganz aufgehuschelt von dem ewigen theater mit kinderterminen, -übergaben, -abspracheproblemen…

wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie die normalen scheidungspaare das machen - ganz erwachsen und funkitional.

:wink:

tilli

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