Kinder taufen

Hi

Was soll daran „verlogen, feige, angepasst, unreflektiert“
sein?

Wie würdest Du denn eine Sache (egal jetzt welche) nennen, die jemand nur macht, weil es jemand anders erwartet?

Könnte man nicht sagen, daß so ein Verhalten ziemlich angepaßt und unreflektiert ist?

Ein bißchen Feigheit ist da sicherlich auch dabei, wenn man sich nicht traut der Verwandtschaft entgegenzutreten - um jetzt auf das konkrete Beispiel einzugehen.

Gruß
Edith

aber ,warum wohnst du denn noch da-----?

Weil es mir hier gefällt und damit auch überhaupt keinen Streß habe.

Stefan

Hallo Franz,

hmm, mal schauen, ob Du mit meiner Begründung was anfangen
kannst.

Danke für den Versuch, aber nein, das hat mich auch nicht überzeugt. Weder mit „nette Party“, noch mit „Befriedigung der Verwandtschaft“ - ehrlich gesagt bestärkt mich das nur in meiner Meinung.

Gruß
Ramona

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Hi,

das ist in meinen Augen Mißbrauch des Kindes. D

ist ein solcher Ausdruck wirklich angebracht???

as Kind wird
dafür
mißbraucht, die kruden Vorstellungen irgendwelcher Verwandten
zu befriedigen

hää?
es ist doch wohl klar, dass sich kein Kleinkind gegen seine Taufe oder Nicht-Taufe wehren kann, alle werden vom Willen der Eltern unweigerlich „missbraucht“. Wer nun meint, man solle warten, bis das Kind sich entscheiden kann, …, der überschätzt das Ereignis Taufe m.E. grandios; es ist aus meiner Sicht (also für einen Nicht-Gläubigen) eine Trivialität.

Ich
verstehe weiters nicht so ganz, warum das, was irgendjemand
außer-
halb des Kreises Eltern und Kind für richtig oder wichtig
hält,
auch nur irgendeinen Einfluß darauf haben sollte, wie die
Erziehung
und zudem dann auch noch so höchst persönliche und private
Angelegenheiten wie Religion und Glaube gestaltet werden.

für mich ist Religion als kirchliche Institution nichts „persönliches“, sondern es ist ein gesellschaftliches Event, dem man blind nachlaufen kann, bei dem man einigermaßen reflektiert mitmachen kann, das man blind ablehnen kann, das man einigermaßen reflektiert ablehnen kann;
meine Haltung, der gesellschaftlichen Institution Religion mit Ironie zu begegnen (ein Sakrament zu empfangen, das für mich nichts „tiefes“ bedeutet, sondern nur bloße fröhliche Äußerlichkeit), würde ich letzterer Position zurechnen.

Ich versteh’s wirklich nicht.

Ich versteh die schroffe („Mißbrauch des Kindes“!, wenn auch mit Smiley) Reaktion nicht (könnte ich in dieser Form nur nachvollziehen, wenn sie von einem religiösen Fundamentalisten käme, der Du wohl sicher nicht bist).

Viele Grüße
Franz

Hai!

Das wiederum finde ich nicht besonders verwegen, auch wenn du
nicht daran glaubst kann es Vorteile haben.

klar kann es das. Ich finde es bloß ziemlich armselig - rein
charakterlich - sich dem derart hinzugeben.

Du hast noch nie in deinem Leben etwas getan was vieleicht nicht 100%
deiner Überzeugung entspricht nur um des lieben Frieden willen. Du
machst in deiner Partnerschaft was du möchtest ohne jemals Rücksicht
zu nehmen und zurückzustecken. Wie war das noch mit dem der ohne Sünde
ist und dem Stein schmeißen.

Warum soll mein/dein/ihr Kind den Märtyrer spielen für eine
Überzeugung die es noch gar nicht hat und nur deine Denkweise
wiederspiegelt.

Das Kind spielt etwas für eine fremde Auffassung, die es gar
nicht hat, WENN man es taufen lässt. Und wenn das dann auch
noch aus quasi-materiellen Motivationen herausgeschieht, tut
es das auch noch für eine verlogene Auffassung - super Erbe,
was es da auf dem Weg mitbekommt.

Das hat mit verlogen oder materiellen Auffassung nu gar nichts zu
tun. Man kann auch aus jeder Fliege einen Elefant machen. Die
Kindstaufe ist in vielen Gebieten mehr eine Tradition denn ein
Glaubensbekenntnis. Das Versprechen mein Kind in christlichem
Glaube zu erziehen (was heißt das eigentlich, weißt du es?)
bedeutet doch nichts weiter als ihm die Werte beizubringen die auch
für 99% unseres Zusammenleben wichtig sind.
Fragen wie „Das ist mein Leib“ oder „Das sei mein Leib“ haben mit
christlicher Erziehung doch nichts zu tun.

Die Großeltern sollen sich bitte um ihren eigenen Glauben
kümmern.
Da gibt es sicher genug zu tun. Ich wüsste jedenfalls nicht,
was
ausgerechnet die in den Sachen des Kindes zu suchen haben
sollten.

Vieleicht solltest du einfach mal realisieren, dass du nicht alleine
auf der Welt bist. Wenn dir die Meinung deiner Eltern schnurtz
pieps egal ist, dann mag das so sein, ich hingegen respekiere
die Meinung meiner Eltern und setze mich damit auseinander.

Im übrigen sagt die Zusammenfassung der Taufe als „Ein paar
Tropfen
Wasser und ein paar Amen“ schon genug aus. Auf solche
Schäflein sollte die Kirche verzichten…

Fängst du jetzt auch noch an zu entscheiden wen die Kirche aufnehmen
sollte und wen nicht.

Ich finde das ziemlich gruselig. Echt Horrorkabinett.

Was genau bitte? Das es noch Gegenden gibt in denen ein wenig
Tradition noch an der Tagesordnung ist.
Das man Tradition oder christliche Gemeinschaft einfach mal mitmacht
ohne jedesmal zu hinterfragen ob dies meine zu tiefst innere
Überzeugung ist.

Weißt du was mich am meisten wundert, diejenigen hier im w-w-w die
sagen sie glauben nicht wettern am meisten gegen die OP.
Woran mag das wohl liegen?

Gruß
Stefan

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Hi,

Was soll daran „verlogen, feige, angepasst, unreflektiert“
sein?

Wie würdest Du denn eine Sache (egal jetzt welche) nennen, die
jemand nur macht, weil es jemand anders erwartet?

Nein, Du hast mich missverstanden;
wir haben es nicht gemacht, weil es jemand erwartet hat, sondern wir haben es gemacht, weil erwartet wurde, dass wir es nicht machen, und wir haben es dann halt dennoch gemacht.

Wie ich das nun nennen würde ist ja wurscht, jedenfalls nicht „Anpassung“, „Feigheit“, „Unreflektiertheit“.

Könnte man nicht sagen, daß so ein Verhalten ziemlich angepaßt
und unreflektiert ist?

Meines Erachtens überhaupt nicht.

Ein bißchen Feigheit ist da sicherlich auch dabei,

Hmm, *kopfkratz*
wie latent ist die Deutung denn gemeint? :wink:

Viele Grüße
Franz

Hai

Was soll daran „verlogen, feige, angepasst, unreflektiert“
sein?

Wie würdest Du denn eine Sache (egal jetzt welche) nennen, die
jemand nur macht, weil es jemand anders erwartet?

Und du willst uns erzählen du hast noch nie etwas gemacht nur weil
es dein BigPanda (Lebensgefährte?) erwartet :smile: ?

Ist das dann sofort verlogen, feige, angepasst und unreflektiert?

Ich denke hier wird im Moment eher mit Kanonen auf Spatzen geschossen.

Gruß
Stefan

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Nachtrag

Ich versteh die schroffe („Mißbrauch des Kindes“!, wenn
auch mit Smiley)

stelle gerade fest: Da war nicht mal ein Smiley, hui … Wunsch-Vater-Gedanke-PW

Hi

Nein, Du hast mich missverstanden;
wir haben es nicht gemacht, weil es jemand erwartet hat,
sondern wir haben es gemacht, weil erwartet wurde, dass wir es
nicht machen, und wir haben es dann halt dennoch gemacht.

So hat Dein Posting tatsächlich nicht geklungen

Es hat sehr stark danach geklungen, daß Ihr Euch halt einfach dem Familienzwang gebeugt habt.
Wobei…schlußendlich hat die Familie ja gekriegt was sie wollte und es fragt sich, wer hier wen manipuliert hat *g*

Gruß
Edith

Hi!

Weil es mir hier gefällt und damit auch überhaupt keinen Streß
habe.

Warum beschwerst Du Dich dann über den „Makel“?

LG
GUido

Hi

Wie würdest Du denn eine Sache (egal jetzt welche) nennen, die
jemand nur macht, weil es jemand anders erwartet?

Und du willst uns erzählen du hast noch nie etwas gemacht nur
weil
es dein BigPanda (Lebensgefährte?) erwartet :smile: ?

Natürlich habe ich das schon getan.
Ich bin mir sicher, daß es keinen Menschen gibt, der immer gegen den Strom schwimmt.

Ist das dann sofort verlogen, feige, angepasst und
unreflektiert?

Kommt wohl auf die Größe der Sache an.

Den konkreten Grund dieser Diskussion: ein Kind taufen zu lassen obwohl beide Elternteile nicht gläubig sind, würde ich schon in diese Kategorie einreihen.

Und ein Kind taufen lassen, weil es danach eine tolle Party gibt, ist auch nicht gerade ein überzeugender Grund. Allerdings würde ich diesen Grund nicht als verlogen, feige… ansehen, sondern einfach nur als unnötig, denn feiern kann man auch ohne eine religiöse Zeremonie, die einem nix bedeutet, aber für andere sehr wohl eine Bedeutung hat.

Gruß
Edith

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Och Guido!

Warum beschwerst Du Dich dann über den „Makel“?

Wo hab ich das getan?

Ich habe lediglich darauf hingewiesen das es Gegenden gibt in denen
es ein Makel sein kann und auch gesellschaftlich zu Problemen führen
kann.

Gruß
Stefan

PS: Und nu sag nicht, nur weil ich Kaff zu meinem Kaff sage! Das mache
ich alleine schon um hier alle Eiheimischen zu ärgern :smile:, das
steckt halt so drin.

Hallo!

Ist das dann sofort verlogen, feige, angepasst und
unreflektiert?

Kommt wohl auf die Größe der Sache an.

Du meinst so wie ein bischen schwanger :smile:), ein bischen verlogen…

Den konkreten Grund dieser Diskussion: ein Kind taufen zu
lassen obwohl beide Elternteile nicht gläubig sind, würde ich
schon in diese Kategorie einreihen.

Das aber dann doch nur, weil du diesem Ereinis eine ziemlich große
Bedeutung zuordnest.

Und ein Kind taufen lassen, weil es danach eine tolle Party
gibt, ist auch nicht gerade ein überzeugender Grund.

Wenn du einfach mal ein wenig realistsch schaust würde ich sagen
50%-80% der weißen Hochzeiten finden genau aus diesem Grund statt.
Sei es Tradition oder nur das rauschende Fest, ich finde es nicht
schlimm.

Allerdings würde ich diesen Grund nicht als verlogen, feige…
ansehen, sondern einfach nur als unnötig, denn feiern kann man
auch ohne eine religiöse Zeremonie, die einem nix bedeutet,
aber für andere sehr wohl eine Bedeutung hat.

Wohl wahr, bis jetzt habe ich nur keinen Anderen (für den es eine
Bedeutung hat) hier gelesen, der damit irgend ein Problem hätte.

Man erkennt doch wer eigentlich tolleranter der Sache gegenüber steht.

Gruß
Stefan

Hi,

Kommt wohl auf die Größe der Sache an.

Den konkreten Grund dieser Diskussion: ein Kind taufen zu
lassen obwohl beide Elternteile nicht gläubig sind, würde ich
schon in diese Kategorie einreihen.

zur Klarstellung nochmal:
ich kann überhaupt nicht nachvollziehen, wie aus der Perspektive eines Nicht-Gläubigen die Taufe was Großes sein soll;
von der Bedeutung her ist es ein „Gesellschaftsspiel“ wie der Nikolausabend oder Eiersuchen an Ostern, nichts mehr.

Und von der Organisatorik her ist die Kath.Kirche ja nun auch nichts, wo man nicht mehr ohne weiteres rauskäme;

aus meiner Sicht ist es also eine vollkommene Trivialität;
und genau das ist ja eigentlich mein Punkt gewesen, den ich Ramona aufzeigen wollte, nämlich dass es nur für Gläubige etwas „Großes“ ist, und dass es nur aus der Perspektive eines Gläubigen Sinn macht, nach „Verlogenheit“ bzw. Authentizität, etc. zu fragen, eigentlich absolut nicht aber aus der einer Perspektive einer Atheistin;
einem Nicht-Gläubigen kann das sowas von wurscht sein, ob er das aus Partylaune macht, oder anderen Leute zuliebe, oderoder …, hauptsache ein schöner Tag ist es für alle Beteiligten.

Viele Grüße
Franz

Hallo,
Sicher geht das.
Nur warum willst du das?
Ihr seid beide nicht gläubig, dann erscheint es mir nicht sehr wahrscheinlich, dass das Kind gläubig sein wird.
Und die Möglichkeit des Kircheneintritts ist dann immer noch gegeben.

Also ich persönlich bin die Tochter von zwei katholischen und gläubigen Eltern und wurde daher getauft. Letzte Woche bin ich aus der Kirche ausgetreten. Es hat mich sehr geärgert, dass ich für den Austritt 20 Euro, in aderen Bundesländern sind es sogar 50, zahlen sollte, obwohl ich selbst nie freiwillig in die Kirche eingetreten bin (halt durch Taufe als Baby) und auch nicht zur firmung, die ja ungefähr dasselbe wie die Konfirmation, nur eben auf katholisch ist, gegangen bin. Zudem die Bitten der Eltern, aus Rücksicht auf die Großmutter in der Kirche zu bleiben.
Leichter würdet ihr es eurem Kind machen, wenn ihr es nicht taufen lasst. Wenn ihr es für sinnvoll erachtet, könnt ihr das Kind ja trotsdem am Religionsunterricht teilnehmen lassen. Wenn es dann in die Kirche eintreten will, schön, dann kann es dies aus freiem Entschluss tun. Wenn es aber nicht in der Kirche sein will, so muss es nicht darüber nachdenken, ob es tatsächlich sein Taschengeld für einen Monat für einen Austritt ausgeben will.

Ich vermute du willst das Kind taufen lassen, weil es so üblich ist? Denn gläubig seid ihr ja beide nicht. Nun für dich wäre es leichter, aber dein Kind könnte es dir eines Tages übel nehmen.

Kindstaufe ist eine unsinnige Einrichtung, soll doch jeder selbst entscheiden können, wenn er/sie das passende Alter erreicht hat.

Und aus Perspektive der Kirche gesehen. Nun sicher werden sie euer Kind taufen, warum solte die Kirche auf Mitglieder verzichten?
Nur kann es denn wirklich im Sinn der Kirche sein, wenn ihr VERSPRECHT euer Kind zum Glauben zu erziehen, dies, da ihr ja selbst ungläubig seid,aber nicht vorhabt, somit also LÜGT, also eines der 10 Gebote absichtlich verletzt…also ich sehe da nen Widerspruch.

meint die nun endlich frisch ausgetretene und darüber sehr glückliche Sophie.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi

Kommt wohl auf die Größe der Sache an.

Du meinst so wie ein bischen schwanger :smile:), ein bischen
verlogen…

Naja, ich meinte es eher wie der Unterschied zwischen „Notlüge“ - wie z.B. wenn eine Sekretärin ihren Chef verleugnet, wenn der mit jemand nicht reden will - und einer „echten“ Lüge :wink:

Wenn du einfach mal ein wenig realistsch schaust würde ich
sagen
50%-80% der weißen Hochzeiten finden genau aus diesem Grund
statt.
Sei es Tradition oder nur das rauschende Fest, ich finde es
nicht
schlimm.

50 % ist da wohl etwas wenig geschätzt, 80 % kommen da wohl schon eher hin. :wink:

Man erkennt doch wer eigentlich tolleranter der Sache
gegenüber steht.

Ich habe kein Problem damit. Ich verstehe nur nicht so ganz, warum man ein Kind unbedingt taufen lassen muß, wenn man so gar nichts mit Religion am Hut hat.

Was wird denn passieren?

Das Kind wird wahrscheinlich genauso unreligiös wie die Eltern werden - was nicht schlimm ist - wird aber dann irgendwann mal Kirchensteuer zahlen oder von der Kirche austreten müssen und das nur, weil die Eltern eine Party haben wollten und meinten für diese Party das Kind „ins Wasser tauchen zu müssen“.

Solche Folgen hat z.B. der in einem anderen Posting erwähnt Nikolausabend nicht. Den kann man übrigens auch ungetauft feiern :wink:)

Gruß
Edith

Nur mal, wie es rüber kommt
Hi Stefan!

Ich habe lediglich darauf hingewiesen das es Gegenden gibt in
denen
es ein Makel sein kann und auch gesellschaftlich zu Problemen
führen
kann.

Ich wollte mich eigentlich gar nicht beteiligen, aber Deine Äußerung kam so ein klein wenig (gelogen! Zu 100%) wie eine Rechtfertigung rüber!

Mir persönlich ist es so etwas von egal, ob jemand sein Kind taufen lässt und in Wahrheit ungläubig, nur ein wenig gläubig, Ketzer oder Satanist ist…

Was ich aber häufig beobachte, ist diese Rechtfertigungsnot!
Würde meine Frau nicht glauben und mein Sohn wäre getauft - so what? Wir hätte es vermutlich gemacht, weil wir Bock drauf hatten - muss ich das irgendwie begründen?!

LG
Guido

Hallo Ramona,

Das ist meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar und nicht
zuletzt eine Misachtung der Kirche und der
Glaubensgemeinschaft.

sehe ich genauso. Ich verstehe nicht, warum es Leuten so schwer fällt, sich ein eigenes Namensgebungsritual zu überlegen.
Warum (miß)braucht man Kirche als Zermonienmeister?

Kinderfreizeiten gibt es auch von anderen Trägern.

Auf kirchliche Kinderfreizeiten dürfen auch Kinder aus nicht-kirchlichen Familien mit.

Viele Grüsse

Iris

Hallo Trine,

danke für die schnelle Antwort.

Ich bin früher mit meinen Eltern immer in den
Weihnachtsgottesdienst gegangen und ich fand das unheimlich
schön.

Dafür ist eine Kirchenmitgliedschaft / eine Taufe nicht nötig.

Ich war auch in den Ferien bei den Bibelwochen und so
und das eine wirklich klasse Zeit.

Auch dafür nicht!

Mich hat das früher immer
wahnsinnig interessiert. Das alles möchte ich meinen Kindern
halt auch ermöglichen …

Am Religionsunterricht und an kirchlichen Veranstaltungen kann Dein Kind auch ungetauft teilnehmen.
Die Kirche bekommt sogar massenhaft Kohle vom Staat, weil sie Aufgaben erfüllt, die im staatlichen Interesse sind, durchführt.

Viele Grüße

Iris

Abend Guido!

Ich wollte mich eigentlich gar nicht beteiligen, aber Deine
Äußerung kam so ein klein wenig (gelogen! Zu 100%) wie eine
Rechtfertigung rüber!

OK, ich arbeite an mir, so sollte es sicher nicht rüber kommen.

Mir persönlich ist es so etwas von egal, ob jemand sein Kind
taufen lässt und in Wahrheit ungläubig, nur ein wenig gläubig,
Ketzer oder Satanist ist…

Dito…

Was ich aber häufig beobachte, ist diese Rechtfertigungsnot!

OK, da gebe ich dir recht. Bei uns war es allerdings tiefste
Überzeugung unsere Tochter taufen zu lassen. Wir stimmen nicht in
allem mit der Kirche überein (ich sage absichtlich Kirche) aber die
Taufe war gewollt und wohl überlegt.

Gruß
Stefan