Kinder und PC

Hallo D.K.!

Ich versuche nur dich zum nachdenken anzuregen.

Ja, das ist Dir durchaus gelungen.

Beispiel auf

einer anderen Ebene…
Ich bin keiner Religion zugehörig. Trotzdem versuche ich mit
dieser meiner Gesinnung meine Tochter nicht zu manipulieren,
rede neutral über Religionen, versuche den gsamten Überblick
zu vermitteln und ihr die Wahl zu lassen wie sie mit Religion
umgehen will.

Gutes Beispiel, denn das mit der Religion ist auch so ein Thema. In der Waldorfschule, wo meine Tochter ist, wird das Christentum sehr glorifiziert.Ein steter Stein des Anstosses für mich. Ich habe immer Angst, dass sie da so stark beeinflusst wird, dass ihr der Zugang zu der allen Religionen gemeinsamer und eigentlich religionsunabhängiger Spiritualität, die es hinter den Formen geben kann, erschwert wird.Was für ein Schwachsinn.Dann braucht es immer mal wieder so einen Anstoss wie von Dir jetzt, damit mir klar wird, dass auch das zum Dogma werden kann, am Kind vorbeigeht und ihm schadet.
Und damit mir das Vertrauen in den individuellen Weg meines Kindes wieder gewahr wird.

Ich glaube, zurück projeziert auf den PC, läßt du diese Wahl
nicht und manipulierst mit deiner Gedankenwelt dein Kind in
eine bestimmte Richtung die du für richtig hälst, die aber,
wie du sicher weißt, nicht richtig sein muß.

Nun, anhand des Religionsbeispieles ist mir bewusst geworden, dass ich da wieder achtsamer sein sollte. Es geht manchmal mehr um die Form als um den Inhalt, und ich glaube zu verstehen, dass Du mich darauf aufmerksam machen willst.
Denn inhaltlich bin ich nach wie vor der Meinung, dass PC und TV pures Gift sind in diesem Alter. Da ich nicht vorhabe, sie grundsätzlich davon abzuhalten, sondern nur noch warten möchte (ganz beside, ab und zu darf sie schon ausnahmsweise mal), stehe ich da einfach mal zu meiner Überzeugung, und das recht stabil…
Im Sinne meiner Verantwortlichkeit und nicht aus Prinzip.

Meine Kleine hat, trotz freiem Zugang zum PC, die 3D Weltsicht
absolut nicht verloren, der PC nimmt genau die Nebenher-Rolle
ein die er haben soll, Informationsgeber, Nachschlagewerk,
Wissensvermittlung, Spielgerät.

Vielleicht ist es so, dass bei liebevoller, offener und anteilnehmender Begleitung Kinder nicht sehr anfällig werden, für Ersatzbefriedigungen via TV/PC, ganz sicher glaube ich, dass es so ist.
Für mein Kind könnte ich es dennoch nicht stimmig vertreten, es passt einfach nicht.

Ich will dir nicht meine Meinung aufpflanzen und würde auch
gar nicht weiter schreiben wenn ich nicht das Gefühl hätte,
daß du dir durchaus die Gedanken machst ob du nicht hier oder
da zuviel deiner eigenen Einstellungen auf dein Kind
überträgst.

Ja, und ich bin Dir von Herzen dankbar für die Anregung, die Du mir gegeben hast, und die behutsame Art, die es mir möglich gemacht hat, das auch tief aufzunehmen.
Danke!
Anja

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Der geistige Horizont reicht bei manchen genau bis zum Brett
vorm Kopf…

Na, zumidest da sind wir uns einig…

Wenn du deine Ansichten erklären würdest/könntest, würden wir
vielleicht mehr Gemeinsamkeiten finden. Oder diskutierst du
nur mit dem Ziel, jemanden zu überzeugen? Diskutieren !=
Streiten.

Ich habe aber so gar keine Lust, zu streiten.Und überzeugen will ich auch keinen. Leb Du Deins, und ich leb meins. Unsere Andersartigkeit in dieser Sache haben wir ja nun zur Kenntnis genommen.
Da es die Wahrheit selber in dieser Form nicht gibt,sondern nur meine Wahrheit oder Deine Wahrheit ist es irgendwie absurd, hier zu streiten, oder?

Medien können die von dir geschilderten Folgen haben. Das
setzt allerdings eine mutwillige und fahrlässige
Pflichtverletzung der Eltern voraus. Halbwegs
verantwortungsbewusster Umgang mit den Medien führt zu einer
Bereicherung. Verdummen können die Kinder auch, wenn sie den
ganzen Tag an der (dreidimensionalen) Bushaltestelle sitzen.
Dazu braucht es keine Mattscheibe, die Vernachlässigung der
Eltern reicht da vollkommen.

Pauschal (=Verallgemeinerung) zu sagen, Medien sind nichts für
Kinder unter 12 Jahren, deutet nicht gerade auf
differenziertes Denken hin, was du ja eigentlich mir
vorwirfst.

Wie gesagt, zu dem Schluss und eben jenem Alter bin ich durchaus aufgrund ausführlicher Auseinandersetzung + Erfahrungswerte gekommen.

Und innerhalb einer Diskussion persönliche

Anfeindungen einzubringen, zeugt auch nicht von geistiger
Reife und gutem Stil. Aber da möge sich jeder selber sein
Urteil bilden.

Ich bin manchmal ein sehr reaktiver Mensch nach dem Motto, „wie man in den Wald hineinruft…“.

Im Allgemeinen wird in Foren (auch in diesem?) gefordert, dass
man seine Behauptungen belegt. Ich habe es versucht, auch wenn
dir meine Argumente wohl nicht gefallen. Du gehst dem aus dem
Weg. Wieviel deine Meinung damit wert ist, soll auch jeder
selber beurteilen.

Wir teilen weder dasselbe Wertesystem noch dasselbe Weltbild.

Ich hoffe nur, du lässt deiner Tochter wenigstens etwas
Freiraum zur Selbstentfaltung und Selbstbestimmung. Den
brauchen auch Kinder unter 12 Jahren schon.

Auch das klingt jetzt wieder ganz ausdifferenziert und lädt geradezu ein, offen auf Deine Ausführungen zu antworten.
Such Dir jemand anders ztum streiten , ich stehe nicht zur Verfügung.

übers diskutieren und streiten…

Ich habe aber so gar keine Lust, zu streiten.

Ich auch nicht. Nochmal: Diskutieren != ( IST NICHT GLEICH ) Streiten.
Nun klar?

Da es die Wahrheit selber in dieser Form nicht gibt,sondern
nur meine Wahrheit oder Deine Wahrheit ist es irgendwie
absurd, hier zu streiten, oder?

Diese Einstellung hilft, die „eigene Wahrheit“ nicht überdenken zu müssen…

Ich bin manchmal ein sehr reaktiver Mensch nach dem Motto,
„wie man in den Wald hineinruft…“.

Ich habe dich angefeindet oder gar beleidigt?

Wir teilen weder dasselbe Wertesystem noch dasselbe Weltbild.

Man kann also nur diskutieren, wenn man dasselbe Wertesystem und Weltbild hat?

Such Dir jemand anders ztum streiten , ich stehe nicht zur
Verfügung.

Ich möchte nicht streiten, sondern diskutieren. Es ist schade, dass du als erwachsener Mensch diesen Unterschied nicht kennst und verstehst.

Schönen Rest vom Leben
Jolly

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Was Du sagst, und was Du vermittelst läuft auf zwei verschiedenen Ebenen. Sach- und Beziehungsebene sollten insbesondere in silchen Fällen getrennt wahrgenommen werden. Eine von der Sachebene abweichende Beziehungsebene wird immer dominant bleiben zumindest in diesem Medium (noch ein Grund, warum ich skeptisch bin dem Medium gegenüber).
Du redest über diskutieren und tust streiten.
Insbesondere Deine letzten Absätze machen mir sehr deutlich, dass Du an Sachlichkeit nachrangiges Interesse hast.
Darum mag ich auf der Sachebene auch gar nicht auf Dich eingehen.
Es ist gar nicht mal so, dass ich Deine Sichtweise nicht verstünde und respektierte, nur steht sie der meinigen diametral gegenüber, das sind verschiedene Welten, so dass ausser Respekt vor dem Anderssein keine Grundlage für Diskussionen bleibt.Zumal ich Deine Argument alle schon durchdacht habe, viele Male.
Hier war nach Meinungen gefragt, und mehr als das bin ich zum Thema auch nicht bereit einzubringen.

Dir auch alles Gute,
Anja

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Der war gut!
Hi!

Zitat von Dir weiter oben:

und überhaupt ist das sprachliche Niveau Deines Beitrags…

Zitat von Dir dann hier:

Du redest über diskutieren und tust streiten.

HERRLICH!
Jetzt kann ich meinen Arbeitstag wenigstens mit einem Lächeln beginnen!

Danke dafür!

LG
Guido

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Eins fällt mir auf!
Hi!

Irgendwo in Deiner Antwort lese ich, dass ein TV-Gerät sehr wohl bei Euch vorhanden ist.

Irgendwo las ich mal die Aussage einer Pädagogikprofessorin:
Der Versuch, seine Kinder zu erziehen ist völlig sinnlos. Die machen einem eh alles nach! (sinngemäß)

Ich will Dich nicht in Deiner Weltanschauung ändern, aber denke über diese Aussage einfach mal nach!

LG
Guido

OT: übers diskutieren und streiten…

Was Du sagst, und was Du vermittelst läuft auf zwei
verschiedenen Ebenen.

Lies bitte die Zeilen, nicht das, was deiner Meinung nach dazwischen steht.

Sach- und Beziehungsebene sollten
insbesondere in silchen Fällen getrennt wahrgenommen werden.

Das kann man immer machen, allerdings stellt sich mir die Frage, welche ich stärker bewerte. Bin ich beleidigt, weil auf der Beziehungsebene nicht die von mir erwarteten positiven Schwingungen rüberkommen? Oder verleiten mich die Argumenten zum nachdenken?
Interpretationen der Beziehungsebene sind in einem unpersönlichem Medium etwas schwierig.

Eine von der Sachebene abweichende Beziehungsebene wird immer
dominant bleiben zumindest in diesem Medium (noch ein Grund,
warum ich skeptisch bin dem Medium gegenüber).

In einem Forum ist es also wichtiger, wie man etwas sagt, nicht was man sagt? Sind sachlich kühl vorgebrachte Argumente weniger wert als Argumente, die mit Blümchen und Herzchen verziert sind?
Ist die Art und Weise bei einer persönlichen Konfrontation nicht wichtiger als hier im Internet?

Übrigens: Ich hätte genauso argumentiert, wenn wir uns persönlich gegenübergestanden hätten. Jetzt frage ich mich, ob du da dann anders reagiert hättest. Für mich macht es zumindest keinen Unterschied, ob ich dich lächeln sehe, wenn du mir mein sprachliches Niveau vorhälst…

Du redest über diskutieren und tust streiten.

(OK, bei dem Satz musste ich schon kurz grinsen…)
Streiten ist für mich, persönliche Anfeindungen, z.B. wegen des sprachlichen Niveaus, vorzubringen. Diskutieren beudeutet für mich, Argumente zu bringen und auf Fragen oder Gegenargumente einzugehen.
Glaub mir, du hast genügend Steilvorlagen für persönliche Angriffe gegeben, wenn ich aufs Streiten aus wäre…

Insbesondere Deine letzten Absätze machen mir sehr deutlich,
dass Du an Sachlichkeit nachrangiges Interesse hast.
Darum mag ich auf der Sachebene auch gar nicht auf Dich
eingehen.

Zum wiederholtem Male die Frage: Wo habe ich dich angefeindet oder beleidigt, dich evtl. lächerlich gemacht? Wodurch hast du dich gekränkt gefühlt? Im Grunde reicht es schon, wenn du mir sagst, wo ich gegen die Netiquette verstossen habe und ich werde mich umgehend entschuldigen.

Es ist gar nicht mal so, dass ich Deine Sichtweise nicht
verstünde und respektierte, nur steht sie der meinigen
diametral gegenüber, das sind verschiedene Welten, so dass
ausser Respekt vor dem Anderssein keine Grundlage für
Diskussionen bleibt.

Das trifft dann zu, wenn beide nicht bereit sind, ihre Sichtweisen anzupassen.

Ich sehe eigentlich nur, dass du deine festgefahrene Meinung hast, von der du nicht abrücken willst, egal welche Argumente man dir bringt (IMHO undifferenziert). Wobei es dir anscheinend weniger um Argumente (Sachebene) sondern vielmehr um die Ausdrucksweise (Beziehungsebene) geht. Zumindest mir gegenüber :wink:

Ich stehe nicht in einer Ecke und behaupte, der PC/die Medien sind für Kinder keinesfalls schädlich. Mehrfach habe ich in diesem Thread ausgeführt, dass sie bei richtiger Anwendungen eine Bereicherung, bei falscher jedoch durchaus gefährlich sein können (IMHO differenziert).

Ich führe Diskussionen nicht, um jemanden von meiner Sicht zu überzeugen, oder um mir mit jemanden auf die Schulter zu klopfen, wenn wir zur gleichen Überzeugung gekommen sind. Ich möchte meine begrenzte Sicht der Dinge erweitern und meine Einstellung bei Bedarf neu überdenken, weil sich Sachlagen durchaus ändern können. Wenn jemand allerdings ohne weitere Darlegung behauptet, irgendetwas sei immer und absolut negativ, bin ich etwas skeptisch und erlaube mir nachzufragen…

Zumal ich Deine Argument alle schon
durchdacht habe, viele Male.

Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Wäre doch schon mal ein guter Ansatz, den du an anderer Stelle ja auch verfolgt hast.

Hier war nach Meinungen gefragt, und mehr als das bin ich zum
Thema auch nicht bereit einzubringen.

OK, wenn du deine Meinung (mir gegenüber) nicht vertreten willst/kannst, verzichte dann bitte auch auf Anfeindungen. Andererseits frage ich mich, warum du mir dann überhaupt geantwortet hast…

mfg
Jolly

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Hi!

Irgendwo in Deiner Antwort lese ich, dass ein TV-Gerät sehr
wohl bei Euch vorhanden ist.

Irgendwo las ich mal die Aussage einer Pädagogikprofessorin:
Der Versuch, seine Kinder zu erziehen ist völlig sinnlos. Die
machen einem eh alles nach! (sinngemäß)

Ich will Dich nicht in Deiner Weltanschauung ändern, aber
denke über diese Aussage einfach mal nach!

Naja, auch weiter oben liest Du an mir vorbei.
Was auch nur zu leicht passiert hier, weil bei fehlendem realen Gegenüber bleibt viel Raum für eigene Bilder und Missverständnisse.Da schliesse ich mich nicht aus.Mir geht es gerade in diesem Forum schnell so, dass ich denke, hä, der reagiert doch gar nicht auf mich, der hat mich gar nicht verstanden.
Langer Rede kurzer Sinn, in diesem Falle, wir haben kein TV.
Wir haben aber wohl PC, und, im übertragenen Sinne, wenn meine Tocher um 8 ins Bett gehen muss, dann muss ich das noch lange nicht, weil, sie ist das Kind, und ich bin erwachsen. Das würde im Zweifelsfalle auch für´s TV gelten, wenn wir eines hätten.
Was Kindern schadet, damit können Erwachsene aufgrund ihres Erwachsenseins anders umgehen.
Wär auch noch schöner, wenn da überall gleiche Regeln gelten würden, was für ein Gedanke…
Anja

Hi nochmal!

Naja, auch weiter oben liest Du an mir vorbei.
Was auch nur zu leicht passiert hier, weil bei fehlendem
realen Gegenüber bleibt viel Raum für eigene Bilder und
Missverständnisse.Da schliesse ich mich nicht aus.Mir geht es
gerade in diesem Forum schnell so, dass ich denke, hä, der
reagiert doch gar nicht auf mich, der hat mich gar nicht
verstanden.
Langer Rede kurzer Sinn, in diesem Falle, wir haben kein TV.

Sorry, dann habe ich das hier
Denn inhaltlich bin ich nach wie vor der Meinung, dass PC und TV pures Gift sind in diesem Alter. Da ich nicht vorhabe, sie grundsätzlich davon abzuhalten, sondern nur noch warten möchte (ganz beside, ab und zu darf sie schon ausnahmsweise mal),
falsch interpretiert!

Wir haben aber wohl PC, und, im übertragenen Sinne, wenn meine
Tocher um 8 ins Bett gehen muss, dann muss ich das noch lange
nicht, weil, sie ist das Kind, und ich bin erwachsen. Das
würde im Zweifelsfalle auch für´s TV gelten, wenn wir eines
hätten.

Aha!

Was Kindern schadet, damit können Erwachsene aufgrund ihres
Erwachsenseins anders umgehen.
Wär auch noch schöner, wenn da überall gleiche Regeln gelten
würden, was für ein Gedanke…

Ich rede nicht von „überall gleiche Regeln“! Wenn ich 6 Std. oder mehr am PC verbringe(n muss), heißt das nicht, dass mein Sohn das auch darf!

Wenn ich erst gegen Mitternacht schlafen gehe, heißt das nicht, dass mein Sohn das auch darf!

Und wenn ich mir mal einen Horrorfilm ansehe (wovon er allerdings nichts mitbekommt), heißt das nicht, dass mein Sohn das auch darf!

ABER:
Wenn ich am Wochenende länger wach bin, darf mein Sohn das in einem gewissen Rahmen auch (statt halb acht um neun)!

Wenn er mitbekommt, dass wir uns regelmäßig abends Filme ansehen, dann kann er das am Wochenende auch mal!

Zum Thema PC und Kind habe ich mich in diesem Brett schon mehrfach sehr ausführlich geäußert - das mag ich nicht mehr wiederholen…

Ich kenne Deinen erzieherischen Background nicht, will da auch gar nicht drauf „rumreiten“, aber mir fällt eine Sache extrem auf.
Du schreibst (wie auch ein anderer hier im Forum) etwas schwarz-weiß.

Beispiel:
Das schadet Kindern - statt: Das kann Kindern schaden.

Ich will Dich nicht bekehren, aber eine etwas differenziertere Sicht der Dinge schadet nicht!

Ich stimme Dir absolut zu, wenn Du sagst, dass TV, PC oder auch alles andere Kindern schadet, wenn die Eltern ihrem Erziehungsauftrag nicht nachkommen! Aber nicht alles, was schädlich sein kann , ist es notgedrungen auch!
Wenn ich gelegentlich mal ein Bier trinke, bin ich kein Alkoholiker!

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mein Kind niemals eine Montessori- oder Waldorfeinrichtung besuchen lassen würde! Es ist mir viel zu einseitig, un der gesunde Mix fehlt. Außerdem ist so etwas wie Situationorierung nicht möglich, da nicht wenige Situationen auf Grund des pädagogischen Konzepts direkt ausgeschlossen sind…

LG
Guido

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Ich rede nicht von „überall gleiche Regeln“! Wenn ich 6 Std.
oder mehr am PC verbringe(n muss), heißt das nicht, dass mein
Sohn das auch darf!

Stimmt, das tust Du nicht.
Aber was ist der Unterschied zwischen Deinen Beispielen, und dem Fernsehen?

Wenn ich erst gegen Mitternacht schlafen gehe, heißt das
nicht, dass mein Sohn das auch darf!

Und wenn ich mir mal einen Horrorfilm ansehe (wovon er
allerdings nichts mitbekommt), heißt das nicht, dass mein Sohn
das auch darf!

ABER:
Wenn ich am Wochenende länger wach bin, darf mein Sohn das in
einem gewissen Rahmen auch (statt halb acht um neun)!

Wenn er mitbekommt, dass wir uns regelmäßig abends Filme
ansehen, dann kann er das am Wochenende auch mal!

Hm, verstehe, was Du meinst.Handhaben wir das nicht alle mehr oder weniger so?
Nur bei den Medien, da bin ich absoluter.
Betrachte es als meinen pädagogischen Ansatz.

Zum Thema PC und Kind habe ich mich in diesem Brett schon
mehrfach sehr ausführlich geäußert - das mag ich nicht mehr
wiederholen…

Ich kenne Deinen erzieherischen Background nicht, will da auch
gar nicht drauf „rumreiten“, aber mir fällt eine Sache extrem
auf.
Du schreibst (wie auch ein anderer hier im Forum) etwas
schwarz-weiß.

Beispiel:
Das schadet Kindern - statt: Das kann Kindern schaden.

Bei den Medien bin ich überzeugt davon, dass es so ist.
Dennoch hast Du aber Recht, ich erkenne mich wieder.

Und was man auch nicht vergessen sollte, ist , dass die Kinder so verschieden sind.Wie wir alle.
Meine Wahrheit mag im Falle meines Kindes genau passen. Sie ist ein sehr typisches Waldorfkind und hat ausserdem recht schwache Sinnesgrenzen, was sie hochsensibel, aber auch hochdurchlässig macht. Ihr schaden gewisse Einflüsse sicherlich mehr, als anderen Kindern, und mein Konzept ist in ihrem Falle genau richtig, davon bin ich überzeugt, in anderen Fällen mag das Gift „TV“ oder „PC“ weit weniger anrichten.
Interessant finde ich noch, was Du an anderer Stelle (Enterprise) sagst, dass nämlich die Qualität (in meinen Worten, die Giftigkeit) des TV erheblich verändert hat.
Wenn meine Tochter mal als DVD Pippi Langstrumpf schauen darf, ist das sicherlich was anderes, als der Müll, der heutzutage überwiegend als Kinderprogramm angeboten wird, das ein beängstigender Spiegel unserer spätkapitalistischen Zeit des puren Materialismus zu sein scheint.
Wenn es nur die Maus gäbe, wäre meine Einstellung vielleicht auch lockerer.

Ich will Dich nicht bekehren, aber eine etwas differenziertere
Sicht der Dinge schadet nicht!

Ja, stimmt schon, danke für´s aufmerksammachen- andererseits- that´s simply me…

Ich stimme Dir absolut zu, wenn Du sagst, dass TV, PC oder
auch alles andere Kindern schadet, wenn die Eltern ihrem
Erziehungsauftrag nicht nachkommen! Aber nicht alles, was
schädlich sein kann , ist es notgedrungen auch!
Wenn ich gelegentlich mal ein Bier trinke, bin ich kein
Alkoholiker!

Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mein Kind niemals
eine Montessori- oder Waldorfeinrichtung besuchen lassen
würde! Es ist mir viel zu einseitig, un der gesunde Mix fehlt.

Was Du hier wahrnimmst ist weniger die Schule, das bin schon ich.In der Schule geht es übrigens mit Computern ab der 8ten Klasse richtig los.Es fängt damit an, dass sie selber einen Computer zusammenbauen, und Programme schreiben lernen.
Da wird wenig ausgeschlossen, das timing ist nur ein ganz anderes.

Außerdem ist so etwas wie Situationorierung nicht möglich, da
nicht wenige Situationen auf Grund des pädagogischen Konzepts
direkt ausgeschlossen sind…

Ein weites Feld, ein ganz eigenes Thema…

Gruß,
Anja

Hi!

Stimmt, das tust Du nicht.
Aber was ist der Unterschied zwischen Deinen Beispielen, und
dem Fernsehen?

Da ist keiner! Mein Sohn weiß, dass ich nicht wenig TV schaue - also darf er auch! Nur nicht in der Masse (und dazu hätte er auch gar keine Lust - er spielt lieber mit seinen Freunden)!

Hm, verstehe, was Du meinst.Handhaben wir das nicht alle mehr
oder weniger so?

Das (unter anderem) meinte ich mit „differenzierter“

Nur bei den Medien, da bin ich absoluter.
Betrachte es als meinen pädagogischen Ansatz.

OK - ich will Dich - wie gesagt - nicht bekehren! Nur für mich gehören sämtliche Medien zur Welt dazu!

Bei den Medien bin ich überzeugt davon, dass es so ist.

Ich kann das nicht erkennen!

Dennoch hast Du aber Recht, ich erkenne mich wieder.

(-:

Interessant finde ich noch, was Du an anderer Stelle
(Enterprise) sagst, dass nämlich die Qualität (in meinen
Worten, die Giftigkeit) des TV erheblich verändert hat.

Wo aber doch einzig die Eltern eine Kontrolle ausüben sollten - nein: Müssen!
Irgendwie finde ich es ganz witzig, dass ich in den letzten Jahren „meine“ ganzen alten Serien wie „Heidi“, „Pinocchio“, „Nils Holgersson“, „Biene Maja“ (sind das eigentlich die ersten Animes?) sehen musste , weil ich meinen Zwer nicht alleine vor der Glotze lasse!
Das Steuern ist übrigens gar nicht so schwer! Auf den Kinderkanal läuft nicht vieles, was man als echten Müll bezeichnen kann (Teletubbies mal ausgenommen).

Wenn meine Tochter mal als DVD Pippi Langstrumpf schauen darf,
ist das sicherlich was anderes, als der Müll, der heutzutage
überwiegend als Kinderprogramm angeboten wird, das ein
beängstigender Spiegel unserer spätkapitalistischen Zeit des
puren Materialismus zu sein scheint.

Mir scheint, Du bist zu geprägt von SuperRTL! Obwohl dort oft Disney-Klassiker laufen.

Wenn es nur die Maus gäbe, wäre meine Einstellung vielleicht
auch lockerer.

Nur die Maus wäre aber vielleicht auch irgendwann langweilig! Meiner sagt mir an Tagen, auf denen frei ist, ganz eindeutig, er mag kein Kinderprogramm, sondern würde lieber Galileo (Die Maus für Erwachsene :wink:) sehen.

Ja, stimmt schon, danke für´s aufmerksammachen- andererseits-
that´s simply me…

Kein Thema! Ich will Dir ja auch nur MEINE Sicht der Dinge darlegen :wink:
Und wenn mir jemand (pauschal und undifferenziert) sagt, dass TV schädlich für Kinder ist, dann sagt er mir, dass ich meinem Kind schade!
Und deshalb reagiere ich durchaus schon mal etwas emotional :wink:

Was Du hier wahrnimmst ist weniger die Schule, das bin schon
ich.In der Schule geht es übrigens mit Computern ab der 8ten
Klasse richtig los.Es fängt damit an, dass sie selber einen
Computer zusammenbauen, und Programme schreiben lernen.
Da wird wenig ausgeschlossen, das timing ist nur ein ganz
anderes.

Bei meinem Zwerg geht es schon im dritten Schuljahr mit dem Compi los. Und ich kann nicht sagen, dass ich das irgendwie verkehrt finde!

Ein weites Feld, ein ganz eigenes Thema…

Nenne es „mein“ pädagogisches Konzept :wink:

LG
Guido

Was Du sagst, und was Du vermittelst läuft auf zwei
verschiedenen Ebenen.

Lies bitte die Zeilen, nicht das, was deiner Meinung nach
dazwischen steht.

Sach- und Beziehungsebene sollten
insbesondere in silchen Fällen getrennt wahrgenommen werden.

Das kann man immer machen, allerdings stellt sich mir die
Frage, welche ich stärker bewerte. Bin ich beleidigt, weil auf
der Beziehungsebene nicht die von mir erwarteten positiven
Schwingungen rüberkommen? Oder verleiten mich die Argumenten
zum nachdenken?
Interpretationen der Beziehungsebene sind in einem
unpersönlichem Medium etwas schwierig.

Eine von der Sachebene abweichende Beziehungsebene wird immer
dominant bleiben zumindest in diesem Medium (noch ein Grund,
warum ich skeptisch bin dem Medium gegenüber).

In einem Forum ist es also wichtiger, wie man etwas
sagt, nicht was man sagt? Sind sachlich kühl
vorgebrachte Argumente weniger wert als Argumente, die mit
Blümchen und Herzchen verziert sind?
Ist die Art und Weise bei einer persönlichen Konfrontation
nicht wichtiger als hier im Internet?

Übrigens: Ich hätte genauso argumentiert, wenn wir uns
persönlich gegenübergestanden hätten. Jetzt frage ich mich, ob
du da dann anders reagiert hättest. Für mich macht es
zumindest keinen Unterschied, ob ich dich lächeln sehe, wenn
du mir mein sprachliches Niveau vorhälst…

Du redest über diskutieren und tust streiten.

(OK, bei dem Satz musste ich schon kurz grinsen…)
Streiten ist für mich, persönliche Anfeindungen, z.B. wegen
des sprachlichen Niveaus, vorzubringen. Diskutieren beudeutet
für mich, Argumente zu bringen und auf Fragen oder
Gegenargumente einzugehen.
Glaub mir, du hast genügend Steilvorlagen für persönliche
Angriffe gegeben, wenn ich aufs Streiten aus wäre…

Insbesondere Deine letzten Absätze machen mir sehr deutlich,
dass Du an Sachlichkeit nachrangiges Interesse hast.
Darum mag ich auf der Sachebene auch gar nicht auf Dich
eingehen.

Zum wiederholtem Male die Frage: Wo habe ich dich angefeindet
oder beleidigt, dich evtl. lächerlich gemacht? Wodurch hast du
dich gekränkt gefühlt? Im Grunde reicht es schon, wenn du mir
sagst, wo ich gegen die Netiquette verstossen habe und ich
werde mich umgehend entschuldigen.

Es ist gar nicht mal so, dass ich Deine Sichtweise nicht
verstünde und respektierte, nur steht sie der meinigen
diametral gegenüber, das sind verschiedene Welten, so dass
ausser Respekt vor dem Anderssein keine Grundlage für
Diskussionen bleibt.

Das trifft dann zu, wenn beide nicht bereit sind, ihre
Sichtweisen anzupassen.

Ich sehe eigentlich nur, dass du deine festgefahrene Meinung
hast, von der du nicht abrücken willst, egal welche Argumente
man dir bringt (IMHO undifferenziert). Wobei es dir
anscheinend weniger um Argumente (Sachebene) sondern vielmehr
um die Ausdrucksweise (Beziehungsebene) geht. Zumindest mir
gegenüber :wink:

Ich stehe nicht in einer Ecke und behaupte, der PC/die Medien
sind für Kinder keinesfalls schädlich. Mehrfach habe ich in
diesem Thread ausgeführt, dass sie bei richtiger Anwendungen
eine Bereicherung, bei falscher jedoch durchaus gefährlich
sein können (IMHO differenziert).

Ich führe Diskussionen nicht, um jemanden von meiner Sicht zu
überzeugen, oder um mir mit jemanden auf die Schulter zu
klopfen, wenn wir zur gleichen Überzeugung gekommen sind. Ich
möchte meine begrenzte Sicht der Dinge erweitern und meine
Einstellung bei Bedarf neu überdenken, weil sich Sachlagen
durchaus ändern können. Wenn jemand allerdings ohne weitere
Darlegung behauptet, irgendetwas sei immer und absolut
negativ, bin ich etwas skeptisch und erlaube mir
nachzufragen…

Zumal ich Deine Argument alle schon
durchdacht habe, viele Male.

Und zu welchem Ergebnis bist du gekommen? Wäre doch schon mal
ein guter Ansatz, den du an anderer Stelle ja auch verfolgt
hast.

Hier war nach Meinungen gefragt, und mehr als das bin ich zum
Thema auch nicht bereit einzubringen.

OK, wenn du deine Meinung (mir gegenüber) nicht vertreten
willst/kannst, verzichte dann bitte auch auf Anfeindungen.
Andererseits frage ich mich, warum du mir dann überhaupt
geantwortet hast…

OK, wenn du deine Meinung (mir gegenüber) nicht vertreten
willst/kannst, verzichte dann bitte auch auf Anfeindungen.
Andererseits frage ich mich, warum du mir dann überhaupt
geantwortet hast…

Weil ich einfach nur gesagt habe, was ich denke, darauf hingewiesen habe, dass es sich um meine Meinung und nicht mehr als das handelt und mich durch schon Dein erstes posten daraufhin in einer mir viel zu offensiven Art, „Argumente“, verkleidet als Fragen, Verdrehung dessen,was ich geschrieben hatte, abwertende Seitenhiebe in ein anderes Brett in dem mich der abwertende Umgang mancher mit anderen wirklich ankotzt und dann noch die saublöde Anmerkung mit Hänsel und Gretel und der Hexe, sorry, da geht bei mir alles zu und es ist kein Gespräch mehr möglich.
Das meine ich mit Beziehungsebene und die ist mir in der Tat mindestens ebenso wichtig, wie die Sachebene, im Zweifelsfalle sogar aussschlaggebend.
Wenn die Klappe erstmal zu ist, teile ich auch gerne aus, weil es dann einfach egal ist, die Kirsche ist eh schon gegessen.
Darum macht für mich der Ton die Musik, und nicht der Text.
Sollte ich Dich mit meinem Seitenhieb ernsthaft geärgert haben, dann entschuldige ich mich dafür, weil ich es genau genommen selber blöd finde.

Anja

mfg
Jolly

Hallo, nochmal, Anja,

eigentlich wollte ich es mal so stehen lassen, aber irgendwas treibt mich dazu, noch zwei Begebenheiten zu erzählen. Bei der zweiten wirst du bestimmt die Hände über den Kopf zusammenschlagen aber da mußt du durch. :smile:

Erstens:
In meiner Kindheit waren Comics tabu. Wenn lesen dann mindestens Kinderliteratur, Enid Blyton war das untere Level. Also las ich Comics bei meinen Freunden. Lieh sie mir auch aus, zum Leidwesen meiner Mutter, die die Hefte konfiszierte und an den „Verleiher“ direkt mit Ausleihverbot zurückgab. Die Folge war klar, ich lernte, Dinge die nicht in meiner Mutter Weltbild passen und bei denen ich mich noch entscheiden muß ob sie zu mir passen, erwähne ich besser nicht mehr gegenüber meiner Mutter. Übrigens, das änderte sich dann in der Pubertät und war ein gutes Mittel meine rebellischen Züge voll auszuleben.

Zweitens:
Ich schaute im letzten Jahr mit meiner damals 7-jährigen Tochter oft und gerne BigBrother an. (Mittlerweile muß ich allein davorsitzen weil es sie gar nicht mehr interessiert)
Warum? Meines Erachtens, kann BB, richtig betrachtet, die Schule des Lebens sein. Man sieht und lernt wie Konflikte entstehen, wie Menschen reagieren, warum manche Menschen sympatisch wirken und andere nicht. Wir haben sehr viel darüber gesprochen warum Die jetzt dies gesagt hat und Der darauf jenes und ich muß dir sagen, selbst ich war überrascht über die breite Wahrnehmung einer 7-jährigen, über die zwar naive aber klare Erfassung der Lage. Der ganze Schrott, der bei BB noch so mitschwingt, „Sex sells“, „Prollos“, „Selbstdarstellungen“, „Niveaulosigkeit“ um nur ein paar Stichworte zu liefern, wurde durch dieses direkte Aufarbeiten in die hintere Reihe gesetzt. Wie schon gesagt, mittlerweile ist das BB-Ding völlig uninteressant, nur ich Dubbel muß immer wieder gucken. :wink:

Ich weiß die zwei Dinge haben scheinbar nichts miteinander zu tun, andererseits habe ich meiner Tochter über die kniffligsten Themen und Fragen im Rahmen von BB einigermaßen rüberbringen können, daß sie mit mir über alles reden kann und daß ich versuche ihr immer ein Gesprächspartner zu sein und ich versuchen werde auf sie einzugehen. Vielleicht habe ich es ja geschafft, die Zeit wirds zeigen.

Übrigens, zu meiner Ehrenrettung, TV nutze ich vorwiegend nicht für BB o.ä. sondern gute Spielfilme und vor allem wissenschaftliche Sendungen, Dokumentationen sehe ich gern. (glaubst mir jetzt eh nicht mehr)

Gruß D.K.

1 „Gefällt mir“

Hallo nochmal,

Ich kann das nicht erkennen!

darum habe ich ja auch bewusst nur von meiner „Meinung“ gesprochen.
Es ist für mich sehr schwer, hier mit ein paar Sätzen zu vermitteln, was ich mir durch lange Geistesschulung erarbeitet habe.
Genauer noch, vieles lässt sich meiner Erfahrung nach nicht rational erfassen, sondern will in seinem Wesen erkannt sein.Da haben wir wieder das verhängnisvolle Wort.
Es steht ja eine völlig andere Art und Weise, sich der Welt und den Dingen anzunähern dahinter, als die übliche kausale.
Es ist ein bisschen so wie mit der Mystik, man kann sie erfahren, aber nicht erklären.Man kann nur andere einladen, sich auch auf die Erfahrung einzulassen.
Ich rede mich noch um Kopf und Kragen hier, dass in einem Forum, das wer weiss was heisst in erster Linie das kausale Wissen hoch bewertet wird, ist ja kein Wunder.
Solche Sachen hier zu schreiben ist ein bisschen wie dem Papst was vom Heidentum zu erzählen.
Sorry, ich kann es Dir mit Logik nicht beschreiben, das mit den Medien. Aber ich habe viele Kinder beobachtet, und ich habe viel Zeit damit verbracht, mich auf die Frage einzulassen.
Dass ich durchaus zu starren Standpunkten hin und wieder neige steht auf einem anderen Blatt geschrieben, dank Eurer hilfe konnte mir das hier ja auch wieder mal bewusst werden.
Mehr kann ich dazu leider nicht sagen.

Anja

Mod: Diskussion über Diskussionen
hier bitte beenden. Ihr könnt gerne pe Mail weiterdiskutieren.
Doch in diesem Brett hat es eigentlich nichts mehr zu suchen.

Danke, Vanessa