na deshalb:
in amerika lebten früher mal glückliche menschen - man nannte sie indianer oder roter mann.
sie lebten in zelten, jagten bueffel und achteten die natur als das hoechste gut auf erden.
dem weissen mann, der aus europa nach amerika kam, gefiel das nicht mit den indianern. der weisse mann wollte naemlich grosse staedte bauen und riesige plantagen besitzen.
daher brachte er die meisten indianer um und sperrte die wenigen verbliebenen in abgelegenden gegenden ein.
nun konnte der weisse mann seine grossen plantagen anlegen, aber diese waren so gross, dass er sie gar nicht allein bearbeiten konnte.
deshalb holte er sich aus afrika schwarze menschen, die für ihn arbeiten mussten.
die plantagen vom weissen mann wurden groesser, die staedte auch, und je mehr menschen dort lebten, umsomehr verschmutzten sie auch die luft und die gewaesser.
nun ist die luft auf der ganzen welt so schmutzig geworden, dass auf vielen feldern nichts mehr richtig waechst.
auf den grossen plantagen waechst allerdings noch viel, und das duerfen dann die armen menschen auf der welt kaufen, damit sie nicht verhungern muessen.
der weisse mann hat auch angst vor den gelben menschen: das sind naemlich ganz viele geworden und auch sie haben plantagen und fabriken, aber der weisse mann will nicht, dass die gelben menschen ihre sachen an andere menschen verkaufen, und daher laesst er sich ein paar richtig gemeine dinge einfallen, um das zu verhindern.
der weisse mann ist sehr fromm und glaubt an gott, und er geht mindestens jeden sonntag in die kirche. andere menschen auf der welt glauben an was anderes und gehen freitags in die kirche. das gefaellt dem weissen mann nicht, denn freitags trifft er sich lieber mit nachbarn zum grillen.
der weisse mann mag also keine roten, schwarzen und gelbe menschen so richtig gern, und wenn sie an was anderes, als er, glauben, das mag er auch nicht.
und da der weisse mann schon oft was bei den andern kaputt gemacht hat, wollten sie ihn auch mal aergern, und haben ihm 2 grosse haeuser zerstoert…