Kinderkriegen

Hallo Ramona

offenbar hast Du einen Großteil meines Textes nicht
verstanden. Ja, ja, Deutsch ist nicht Deine Muttersprache etc
etc, ändert aber nichts daran, dass mangelndes Verständnis die
Diskussion erschwert.

Ich finde immer lustig wie sich mancher meine Argumentation zu entziehen versuchen, indem sie mich mangels Sprachenkenntnis das Verständnis ihres Schreibens bemängeln.

Nein: Ich habe Dein Text völlig verstanden und wenn Du mit meine Begründungen nicht einverstanden bist, ist ja auch OK. Nur manchmal hast du Sachen gesagt, die schlich hier NICHT stimmen. Nicht mehr und nicht weniger.

Ja, und mein linker Zehennagel ist eingewachsen, mein Hund hat
Flöhe und mein Mann schlechte Laune. Hat das irgendwas in
diesem Thread zu suchen?

Durchaus, wenn man versucht die Grundlage zu schildern. Und wir sind von dem schlimmsten Fall ausgegangen.
Wenn Du aber mangels Verständnis oder nicht richtig lesen wollen/können nicht weiß was gemeint ist, brauchst Du auch nicht mit so einen Blödsinn daher kommen.

Sie (die Fragestellering ist NICHT schwanger, fertig.

Die Frage ist, wen sie es wäre. Das heisst, man muß von der Annahme davon ausgehen, daß sie es ist. Auch wenn das nicht stimmt.

Wenn der Arbeitgeber so dringend sucht. Du hattest behauptet,
den AG störe eine kurz nach Einstellung bekanntgegebene
Schwangerschaft nicht.

Von Störung war nie bei mir die Rede. Ich sagte daß er sich in diesem Fall sehr freuen wird, jemand einzustellen, wenn er jahrelang erfolglos auf eine XY gewartet hat. Unabhängig davon ob die Bewerberin schwanger oder nicht schwanger ist.

Sorry, ich weiß nicht was „Menseintritt“ ist.

Eintreten der Menstruation.

Danke

Informier Dich mal, die liegt nach Herstellerangaben bei 99%,
selbst wenn das etwas übertrieben ist, kann man doch von „sehr
sicher“ ausgehen.

In solchen Fällen frage ich mich wirkölich wer ist die Frau, die sich blind auf so eine Test darauf verläßt. Zumal in der Beipackszettel steht, daß das Ergebnis nicht ganz zuverlässig ist und nichts geht über eine BLUTuntersuchung beim Frauenarzt.

„Insbesondere in den ersten sechs Wochen der Schwangerschaft kann die Hormonkonzentration im Urin unter der Nachweisgrenze des Urintests sein, so dass hier ein falsch negatives Testergebnis vorliegt.“

„Der Test sollte dann jedoch nach einigen Tagen wiederholt werden. Auch wenn der Test negativ war, die Monatsblutung jedoch ausbleibt, sollte der Test wiederholt werden.“

Darüber hinaus sagt mir eine Frau, die
nach dem Fehlen EINE Menstruation zum Arzt rennt wg
evtl Schw.

Ähem? Bei bestehendem Kinderwunsch: annähernd jede, nachdem
der Test positiv ist.

Die Frage war nicht NACH dem Test, sondern NACH dem Fehlen der Menstruation. Das sind zwei paar Stiefeln.
Und wenn der Frau so schlimm erwischt hat, daß sie sich gerade jetzt um einen Job bemühen MUß, dann können wir getrost davon ausgehen daß der Kindewunsch IN existent ist.

und ich zeige Dir einen Arzt, der sich wirklich von
dieser ebensolchen Patientin genervt fühlt.

Schön pink heute, der Himmel, oder? In anderen Worten: das ist
erfundener Blödsinn.

Dasselbe kann (und will) von Deinen Posting sagen… Du bist mir nur davor gekommen. Aber ja, wie Du schon sagtest, „ix ko kayn Daitx“ bzw. „Fasteh i nix“…

Sag mal, hast Du überhaupt gelesen, was ich geschrieben habe?

Ja leider. so viel Unsin war selten sogar hier in WWW.

Du nimmst ihm die Möglichkeit, die Probezeit als Probezeit zu
nutzen.

Wieso??? Kennst Du die gesetzeslage? Wohl kaum!!! Dort steht, daß die Probezeit sich nach hinten verschieb um genau dieselbe Zeit wie die Kündigungsschtz und den elternzeit sich hinzieht. D.h. Am Ende der Zeit wo frau unkündbar ist, geht die Probezeit genauso weiter bis die Zeit, die als Probezeit vereinbart wurde (oft 6 Monate) vorüber ist. Oder mit anderen Wörtern: Ich fange heute eine Selle an. Probezeit 6 Monate. In 2 Monate gebe ich meine Schwangerschaft bekannt. Jetzt bin ich unkündbar bis 2 Monate nach der Entbindung. Danach bin ich noch 4 Monate auf Probezeit. (Die Zeitfenster mögen sich jetzt verändert haben, aber nicht die Lage an sich).

Tut mir leid, aber diese Art der Diskussion ist mir zu
unergiebig.

Mir ist sie zu aufregend. und bringt eh nichts zumal Du mir auch noch Blödsinn vorwirfst und ich das Gefühl habe, daß Du dich nicht in dem geschilderten Fall hineinversetzen kannst. Geschweige denn, daß dir die Gesetzeslage einer Schwangere völlig unbekannt zu sein scheint.

Trotzdem freundliche Grüße

Dir auch,
Helena

Warum möchtest Du ein Kind?

Hallo Froschweib,

möchte ein Kind, weil das für mich schon immer mit dazu gehört hat. Und weil ich mir das jetzt auch wünsche. Natürlich sprechen die ganzen Faktoren dagegen, wie geringes Einkommen und zeitaufwendiges Studium, Job etc.

Andererseits: Es gibt ja auch Leute, die während des Studiums Kinder bekommen und das nicht bereuen. Und natürlich auch andere „junge“ Eltern, wobei 25 für mich nicht alt scheint.

Natürlich könnte man jetzt sagen, die wirtschaftliche und gesellschaftliche Situation ist eben so, bis man heute erwachsen werden darf (Familie gründen, Geld verdienen) muss man eben erst 30 werden - andererseits denke ich mir auch manchmal, die Leute, die noch elf Praktika absolvieren nur weil das der Arbeitsmarkt vermeintlich fordert, stapeln vielleicht etwas tief. Vielleicht muss man nur einfach den Mut haben, sein Ding durchzuziehen? Und dazu würde es dann auch gehören, sich als Arbeitnehmer hinzustellen und ganz frech eine Familie zu gründen und trotzdem gewisse Rechte haben wollen (keine Fernbeziehung für den Job, Gleitzeit, …)
Wer garantiert mir denn, dass meine wirtschaftliche Situation je viel besser sein wird? Und wer nimmt sich denn das Recht, mir die natürlichste aller Sachen zu verbieten? Ich finde schon, dass es ein Recht auf Familie gibt, ihr nicht?

Was ich allerdings sehr schlecht einschätzen kann und worüber ich mir von Euch einige Infos erhofft hätte - inwieweit reicht denn Uschis Karnickelprämie schätzungsweise aus? Was ist da alles drin (Windeln, Kleidung, Essen) und wieviel Prozent müsste man noch draufrechnen (ohne eigenen Lebensunterhalt), um ein schlichtes aber angemessenes Leben führen zu können?

Hallo auch

Oder du machst dich sofort nach dem Studium selbständig. Aber
dafür scheinen dir - pleite - die Grundlagen derzeit zu
fehlen.

Selbständigkeit ist mit meinem Studienfach schwierig - zumindest müsste man längerfristig etwas aufbauen.

Zumindest solltest du so lange warten, bis einer von euch
beiden einen Job hat und nach bestandener Probezeit könnt Ihr
dann loslegen.

Da hast Du vermutlich recht (genau das wollte ich eigentlich nicht hören :wink:

Ob du allerdings dann Karriere machen möchtest/kannst, steht
auf einem ganz anderen Papier.

Ich will nicht Karriere machen, sondern das, wofür ich viel Zeit investiert habe (mein Studium) und was mich ernsthaft interessiert, auch praktisch ausführen. Wofür habe ich zwei unbezahlte Praktika absolviert, wenn nicht, um mich zu qualifizieren? Ich will auch außer Haus etwas bewirken und mit neuen Situationen konfrontiert werden - mein Freund ist schon eher der typische Hausmensch, der gerne erziehen und haushalten würde.

In der derzeitigen Situation - keine Einkommen und pleite -
nützt Dir der liebste Papa nix. sorry.

Lügen im Vorstellungsgespräch
Hi,
ich sehe das ähnlich wie Mau - obwohl ich natürlich weiß, dass man im Vorstellungsgespräch lügen „darf“, bin ich doch eher für ein gutes Verhältnis mit meinem Arbeitgeber…

Ich kann mir einfach nicht richtig vorstellen, mich irgendwo zu bewerben mit dem Wissen, dass ich bald schwanger werden will… Die Frage ist auch, wie geht es dann weiter! In Frankreich machen doch viele Frauen nur die sechs Wochen Mutterschutz. Hat das jemand von Euch gemacht? Jemand Probleme mit dem Arbeitgeber bekommen wg. Schwangerschaft?
Ich denke, mein Bereich ist tendenziell eher familienfreundlich und viele Leute im gleichen Beruf ticken eher so wie ich. Aber man weiß es nicht und der netteste Chef könnte sich als Arschloch entpuppen und einen feuern. Am Ende will ich bleiben und werde herauskomplimentiert, nur weil ich dann ein Kind habe?

Eine Möglichkeit, die ich angedacht hatte, wäre allerdings ein Volontariat - ich glaube, da müsste der Kinderwunsch dann tatsächlich verschoben werden. Oder gibt es Volontärinnen mit Kind?

Aber klar!
Hi!

Könnte das der u.a. ein Grund dafür sein, dass viele Firmen
ärztliche Eingangsuntersuchungen machen bei Einstellung?

Nö, da der Arzt nicht riskieren wird, böse auf die Nase zu
fallen. Solche Informationen DARF er nicht weitergeben.

Es gibt auch hier, glaub mir, Mittel und Wege, das der Arzt dem AG einen „ganz allgemeinen und unverbindlichen Tip“ gibt. Hat dann selbstverständlich rein gar nichts mit der aktuellen Untersuchung zu tun.
Ich habe das jedenfalls bisher in 4 Firmen bisher so erlebt.

VG

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Auch Hallo!

Also, ich finde deine Antworten hier im Forum ja sowieso meistens sehr lustig. Daher hatte ich mir erst überlegt, überhaupt zu antworten, denn ich finde, Deine Antwort spricht eigentlich schon für sich selbst! Aber dennoch ein paar kurze Anmerkungen:

Davon würde ich immer abraten!

Das steht Dir, selbstverständlich frei. Aber es sollen
offenbar Menschen geben, die wirklich auf ein Gehalt, Sozial-,
Arbeitslosen- und Rentenversicherungen dringend
angewiesen sind. Und als Mutter, die mal schwanger war, kann
ich Dir versichern, daß gerade um diese Zeit ist man bestens
beraten, wenn man nicht nur auf Sozialhilfe (auf welchen Art
auch immer) angewiesen ist.

Also dann lies doch bitte mal den Ausgangstext richtig. (Dies hilft Dir generell bei all Deinen Antworten hier im Forum!!!)
Es geht hier nicht um eine bereits schwangere Frau, sondern um jemanden, der gerade überlegt, schwanger zu werden oder nicht. Darauf bezog sich meine Antwort!

wenn man sich
schwanger in ein Vorstellungsgespräch setzt und die Karten
nicht offen auf den Tisch legt.

Glaube mir, Du wärest nicht die erste und ganz, ganz sicher
nicht die letzte.

Danke, das ist mir auch klar. Es ging mir hier aber darum, grundsätzlich davon abzuraten, es recht, wenn man gerade überlegt, schwanger zu werden.

bzw. sich nicht schwanger in ein
Vorstellungsgespräch setzen.

Hihihi. Und wie soll das Deiner Meinung nach, gehen?
Entschuldige wenn ich mich so ausdrücke, aber ich finde diese
Sichtweise einfach viel zu naiv. Vielleicht hat Dir das Leben
(noch) nicht gezeigt, wie hart sie schlagen kann, aber es gibt
durchaus Frauen -und das leider nicht wenige- die davon
wirklich sehr stark betroffen sind.

Wiedermal ein wenig übereifrig, Helena?
Ich erklär es ir gerne noch einmal: Auch hier spiele ich darauf an, sich mit einem gerade noch kaschierbaren 4-Monatsbauch in ein Vorstellungsgespräch zu setzen und zu behaupten, man plane gerade keine Kinder o.ä.

Und Deine
Bekannten waren allesamt unersetzlich, nachdem sie 5-6 Monate
in einer Firma gearbeitet haben? Das halte ich für absolut
utopisch!

Dann frage mal bei firmen, die seit Jahren auf die suche nach
erfahrene XY sind: Diese sind schon in der Probezeit
unersetzlich!

Na, also ich rede hier von ca. 90 % (wahrscheinlich eher mehr) der deutschen Angestellten. Da ist keiner in der Probezeit unersetzlich!

Und ich glaube sehr wohl, daß nach 6 Monate einen aufmerksamer
Chef durchaus in der Lage ist, beurteilen zu können, ob dieses
Fachkraft gut, mittel oder grottenschlecht ist.

Auch eine gute Fachkraft kann in der Probezeit schnell durch eine andere gute Fachkraft ersetzt werden! Normalerweise spricht man von einer Einarbeitungszeit von ca. 6-9 Monaten. Erst dann kenne ich mich auf meinem neuen Arbeitsplatz so gut aus, als dass ich dort wirklich selbstständig arbeiten kann. Und frühestens dann beginnt man, darauf hinzuarbeiten, eines Tages mal unersetzlich zu werden. Aber das ist hier wohl etwas o.t.

VG

Eines vorweg:

es klingt, als wäre eher dein Partner derjenige, der unbedingt bald ein Kind haben möchte. Lass dich um Himmels Willen nicht drängen, denn es ist DEIN Körper, und letzten Endes bist du diejenige, die sich darum kümmern muss, Kind und Beruf/Studium unter einen Hut zu bringen. Auch wenn dein Partner sagt (und es auch so meint), dass er sich kümmern wird und du deinen beruflichen Wunschweg gehen kannst - verlass dich nicht darauf. Wie sagt man so schön: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Da muss sich nur ein tolles Jobangebot für deinen Partner finden, und schwupps, sind alle gut gemeinten Pläne über den Haufen geworfen.

Ich kann gut verstehen, wie es ist, wenn man unbedingt ein Kind haben will. Wenn du ungewünscht schwanger werden würdest, würde es sicher auch irgendwie gehen, aber ich finde es gut, dass du reiflich darüber nachdenkst. Und lass dich - wie schon gesagt - nicht von deinem Partner unter Druck setzen (auch wenn er es nicht so meint und du es nicht so empfindest).

Zum Thema Vorstellungsgespräche:
einige haben geschrieben, dass sie sich nicht anderweitig bewerben würden, wenn ein Kinderwunsch vorhanden ist. Das sehe ich ein wenig anders, weil ich folgende Erfahrung gemacht habe: Ich wartete nach einer Fehlgeburt fast verzweifelt auf eine erneute Schwangerschaft. Fast ein Jahr lang tat sich nichts. Ich war unglücklich in meiner Firma, und nur der Gedanke „Du bist ja eh bald schwanger, dann hat das hier ein Ende“ hat mich von Bewerbungen bei anderen Unternehmen abgehalten. Vermutlich hat genau dieser Druck dafür gesorgt, dass ich nicht schwanger wurde. Erst als ich tatsächlich ein (erfolgreiches) Vorstellungsgespräch hinter mir und den Vertrag schon in der Tasche hatte, wurde ich überraschenderweise schwanger. Ich habe meiner zukünftigen Chefin damals sofort reinen Wein eingeschenkt und ihr gesagt, dass ich den Job doch nicht antreten werde, weil ich es nicht fair fände, sie wenige Monate später wegen Mutterschutz und Erziehungsurlaub (heute heisst das ja Elternzeit) im Stich zu lassen.
Sie war sehr dankbar für meine Ehrlichkeit.

Was ich damit sagen wollte: allein der Wunsch nach einer Schwangerschaft sollte niemanden davon abhalten seine Zukunft so zu planen, sprich: Bewerbungen schreiben, Vorstellungsgespräche führen, als sei kein Kind in Planung. Meine Güte, die Natur spielt nicht so einfach mit, wie man sich das vorstellt. Es kann Monate, ja sogar Jahre dauern, bis es mit einer Schwangerschaft klappt.
Eurer Kinderwunsch ist eure ganz private Angelegenheit, die geht niemanden etwas an. Erst in dem Moment, wenn man von der Schwangerschaft weiß, finde ich es wichtig und fair, ehrlich zu seinen potentiellen zukünftigen Arbeitgebern zu sein.

Oberstes Gebot: Höre auf dein Herz, es wird dir sagen, wann du bereit bist für ein Kind!

Hallo!

Also, ich finde deine Antworten hier im Forum ja sowieso
meistens sehr lustig. Daher hatte ich mir erst überlegt,
überhaupt zu antworten, denn ich finde, Deine Antwort spricht
eigentlich schon für sich selbst! Aber dennoch ein paar kurze
Anmerkungen:

Ich dagegen finde auch immer sehr lustig wenn Ihr mich, wohl aufgrund meiner Herkunft und Muttersprache bemängelt, nicht überlegt zu haben.
Du kannst mir sehr wohl glauben, daß ich diesen Fall sehr gut kenne.

Also dann lies doch bitte mal den Ausgangstext richtig. (Dies
hilft Dir generell bei all Deinen Antworten hier im Forum!!!)

Dir aber auch!!!

Es geht hier nicht um eine bereits schwangere Frau, sondern um
jemanden, der gerade überlegt, schwanger zu werden oder nicht.
Darauf bezog sich meine Antwort!

Wenn jemand so etwas sagt:

„Jetzt mal im Ernst, wenn ich jetzt schwanger werde, muss ich mit nem dicken Bauch in Vorstellungsgespräche, das kann ich vergessen, oder?“ gehe ich von haargenau dieser annahme aus. D.h. ich stelle mir die Fragestellerin schwanger vor.
Ich finde daher Dein Bezug deshalb mindestens zur hälfte völlig irrelevant und nutzlos.

Danke, das ist mir auch klar. Es ging mir hier aber darum,
grundsätzlich davon abzuraten, es recht, wenn man gerade
überlegt, schwanger zu werden.

du wirst es schier nicht glauben, aber mir auch. allerdings mit dem (in meinen augen) grundlegenden Unterschied, daß ich mir die Lage bildlich vorstelle, diese auch anhand Beispiele erkläre und dann noch die gesetzeslage schildere.

Wiedermal ein wenig übereifrig, Helena?

LOOOOL Ich finde echt lustig, daß ausgerechnet DU mir das sagst!! :oD

Ich erklär es ir gerne noch einmal: Auch hier spiele ich
darauf an, sich mit einem gerade noch kaschierbaren
4-Monatsbauch in ein Vorstellungsgespräch zu setzen und zu
behaupten, man plane gerade keine Kinder o.ä.

s.o.
Ausserdem eine wiederholung, zumal schriftlich, von gleichen Wörtern kann nie eine gute Erklärung sein.

Dann frage mal bei firmen, die seit Jahren auf die suche nach
erfahrene XY sind: Diese sind schon in der Probezeit
unersetzlich!

Na, also ich rede hier von ca. 90 % (wahrscheinlich eher mehr)
der deutschen Angestellten. Da ist keiner in der Probezeit
unersetzlich!

Ich gebe schon zu (und habe dieses auch von vorneherein klar und deutlich gesagt) daß dies eher eine Ausnahme ist.
Aber glaube mir, im gegensatz zu „Deinen 90% wahrscheinlich mehr“, kann ich Dir versichern, daß alle, also 100% der Arbeitslose ohne staatliche Hilfe würden genau so handeln wie beschrieben, wenn sie ihnen die chance auf eine Stelle bietet. Dazu passt den spruch den ich hier genannt habe: „In der Not, frißt der Teufel Fliegen“
Oder mit anderen Wörtern: Sag mir eine arbeitslose Schwangere, die keine Hilfe bekommt, gerade zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen ist und anders handelt als beschrieben und ich stelle dir vor eine Frau, die Geld wie Heu hat und nicht darauf angewiesen ist.

Auch eine gute Fachkraft kann in der Probezeit schnell durch
eine andere gute Fachkraft ersetzt werden!

Looooooooooool!!! Das sagst Du bitte jetzt alle Inder, Japaner, Russen, Chinesen, Brasilianer, etc… die, wie neulich in der Zeitung aus dem Mund Angela Merkels zu lesen war, hierher gebeten (regelrecht gelockt) werden, weil hier gute Ingenieurs (in bestimmten Bereichen) absolute mangelware sind. Und wie ich schon sagte, ich kenne Ähnliches in die Krankenpflege. Und Menschen die aus keinen der beiden Branchen kommen und selbiges erleben. Und das ist erst meinen persönlichen Umfeld…

Nrmalerweise
spricht man von einer Einarbeitungszeit von ca. 6-9 Monaten.
Erst dann kenne ich mich auf meinem neuen Arbeitsplatz so gut
aus, als dass ich dort wirklich selbstständig arbeiten kann.
Und frühestens dann beginnt man, darauf hinzuarbeiten, eines
Tages mal unersetzlich zu werden. Aber das ist hier wohl etwas
o.t.

Schon wieder hast du nicht richtig gelesen:
An dieser Stelle war bei mir nicht die Rede von einem Arbeit nehmer , sondern von einem Arbeit geber. Denn je nach Beruf, braucht man weit mehr als ölle 6 Monate um sich einzuarbeiten. Dagegen bei andern ist man innerhalb wenigen Stunden schon mit der zu schaffender Arbeit vertraut. Das hat aber ABSOLUT nichts damit zu tun, daß der Chef sieht, wie einen Mitarbeiter ist.

Mit Dir zu diskutieren macht wirklich wenig Sinn: Nicht nur du liest was du lesen möchtest (und nicht was tatsächlich steht), sondern Du scheinst wohl nicht in der Lage zu sein, Dich in so einen geschilderten und gefragten Fall hineinzuversetzen.

Gruß (–> vielleicht weiß du das nicht, aber es gehört immer ein Abschied zu einem Posting… Zumindest bei WWW. Aber gut manche wollen das eh nicht lernen. Nur lustig finden was andere behaupten.)

Helena

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Off topic - ZWEI Dinge
Hallo Helena,

ganz kurz zum ersten Punkt: Ich habe Dir weiter oben nicht mehr geantwortet, weil Du dauernd etwas falsch verstehst und verdrehst. Ob Du das jetzt mit Absicht machst, oder ob das wegen Deiner Defizite in der deutschen Sprache passiert, kann ich nicht beurteilen.

Fakt ist, dass eine sinnvolle Duskussion mit Dir sehr schwierig, teilweise sogar unmöglich ist.

Wieso??? Kennst Du die gesetzeslage? Wohl kaum!!! Dort steht,
daß die Probezeit sich nach hinten verschieb um genau dieselbe

Ich weiß nicht, woher Du diese Erkenntnis nimmst, aber um es kurz zu machen: Schwachsinn!

Das IST nicht so, und das war (zumindest in Deutschland und zumindest seit dem Start Deiner Berufstätigkeit) auch nie so!

Weder der § 622 BGB Abs. 3 (NUR da ist eine Probezeit geregelt) gibt das her, noch findest Du so etwas im MuSchG.

Ich finde es aber prickelnd, dass Du hier andere Leute als ahnungslos darstellst und selbst noch viel ahnungsloser bist…

Geschweige denn, daß dir die Gesetzeslage einer Schwangere
völlig unbekannt zu sein scheint.

*g* Nimm mal Deine Finger und führe sie zu Deiner Nase!

LG
Guido

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Hallo Guido,

Wieso??? Kennst Du die gesetzeslage? Wohl kaum!!! Dort steht,
daß die Probezeit sich nach hinten verschieb um genau dieselbe
Ich weiß nicht, woher Du diese Erkenntnis nimmst, aber um es
kurz zu machen: Schwachsinn!

http://www.hwk-luebeck.de/ausbildung/fragen_waehrend…

Keine ahnung woher du die 4 Monate das der entbindung her genommen hast (frühere Antowrt zu diesem posting)
Und dann, wenn ich Deiner Meinung nach soooooooo flasch liege, bitte ich Dich, mir den o.g. Sätzen zu erklären.

Das IST nicht so, und das war (zumindest in Deutschland und
zumindest seit dem Start Deiner Berufstätigkeit) auch nie so!

Dann war wohl ich die ausnahme, damals vor 6 Jahren…

Weder der § 622 BGB Abs. 3 (NUR da ist eine Probezeit
geregelt) gibt das her, noch findest Du so etwas im MuSchG.

s.o.

Ich finde es aber prickelnd, dass Du hier andere Leute als
ahnungslos darstellst und selbst noch viel ahnungsloser
bist…

Und woher glaubst du daß ich es nciht weiß? Ich kann Dir nur vesichern, daß das was ich gesagt habe bzgl. Probezeit und Kündigungsschutz während der Schw. selbst erlebt habe und das eben nicht sooo lange her, daß ich es vergessen hätte. Und da kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Füssen wackeln, aber so und nicht anders habe ich das selbst erlebt.

Geschweige denn, daß dir die Gesetzeslage einer Schwangere
völlig unbekannt zu sein scheint.
*g* Nimm mal Deine Finger und führe sie zu Deiner Nase!

Nana. Brauche ich wirklich nicht. Ich braucht nur mich daran zu erinnern wie es vor 6 Jahren bei mir war und was ich alles habe machen müsen.

Auch LG
Helena

Danke. owT

Jetzt schmeißt Du ALLES durcheinander!
Hi!

http://www.hwk-luebeck.de/ausbildung/fragen_waehrend…

Wäre schön, wenn Du verstehen würdest, dass ein AUSBILDUNGSvertrag kein NORMALER Arbeitsvertrag ist!

Abgesehen davon, dass in einem Ausbildungsvertrag andere Probezeiten gelten (max. DREI Monate), werden auch diese nicht hinten dran gehängt. Das steht auch nicht in Deinem Link…

Keine ahnung woher du die 4 Monate das der entbindung her
genommen hast (frühere Antowrt zu diesem posting)

DA
http://bundesrecht.juris.de/muschg/__9.html
gleich der erste Satz

Und dann, wenn ich Deiner Meinung nach soooooooo flasch liege,
bitte ich Dich, mir den o.g. Sätzen zu erklären.

Dein ach so toller Link hat mit normalen Arbeitsverträgen nichts zu tun! Es geht dabei ausschließlich um eine Sonderform von befristeten Arbeitsverträgen mit der Absicht, einen Menschen in einem Beruf auszubilden - um Ausbildungsverträge halt. Abgesehen davon, dass dort nichts steht von Verlängerung der Probezeit!!!

Dann war wohl ich die ausnahme, damals vor 6 Jahren…

…oder hast ausnahmsweise mal etwas völlig falsch verstanden…

Und woher glaubst du daß ich es nciht weiß?

Weil ich ein absoluter Experte auf dem Gebiet des Arbeitsrechts bin!

Ich kann Dir nur
vesichern, daß das was ich gesagt habe bzgl. Probezeit und
Kündigungsschutz während der Schw. selbst erlebt habe und das
eben nicht sooo lange her, daß ich es vergessen hätte. Und da
kannst du dich auf den Kopf stellen und mit den Füssen
wackeln, aber so und nicht anders habe ich das selbst erlebt.

Aber nicht im Deutschland der letzten 20 Jahre, oder?

Nana. Brauche ich wirklich nicht. Ich braucht nur mich daran
zu erinnern wie es vor 6 Jahren bei mir war und was ich alles
habe machen müsen.

Verwechsel bitte nicht das, was Du gemacht HAST mit dem, was Du hättest machen MÜSSEN!

LG
Guido

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Hallo Helena,

Ich dagegen finde auch immer sehr lustig wenn Ihr mich, wohl
aufgrund meiner Herkunft und Muttersprache bemängelt, nicht
überlegt zu haben.

es ist im Gegenteil sehr höflich und freundlich von uns, die erheblichen Unstimmigkeiten in Deinen Texten der Tatsache zuzuschreiben, dass Deutsch nicht Deine Muttersprache ist. Alle anderen möglichen Interpretationen wären weniger zuvorkommend.

Gruß
Ramona

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Hi!

Weil ich ein absoluter Experte auf dem Gebiet des
Arbeitsrechts bin!

Das kann und will nicht beurteilen, aber wenn deine fähigkeiten auf dem Gebiet genauso sind wie Deine Fähigkeiten um aus Fragen Probleme und Aufregung zu machen, dann würde ich an Deiner Stelle mich mit dem Mesnchen aus dem Buch „Guiness Buch der REkorde“ geschwindt in Verbindung setzen!

Aber nicht im Deutschland der letzten 20 Jahre, oder?

Nein, Deutschland wohl kaum: Nur München von ca Anfang Februar bis 18. Oktober 2001

Verwechsel bitte nicht das, was Du gemacht HAST mit dem, was
Du hättest machen MÜSSEN!

Das kannst du ruhig meinem damaligen AG besprechen.

Mir ist zu doof rechtfertigen zu müssen für das was ich rechtens und gesetzeskonform gemacht und erlebt habe.
Daß du daraus eine hitzige diskussion entflammst ist auch nichts neues. Wie auch immer, steht Dir frei meine Wörtern so zu nehmen wie ich sie geschrieben habe, nicht so wie Du sie (wie schon oft) gerne hättest. Aber dass du das so machst kenne ich sehr gut von dir…

LG
Helena

Hallo nochmal,

Was ich allerdings sehr schlecht einschätzen kann und worüber
ich mir von Euch einige Infos erhofft hätte - inwieweit reicht
denn Uschis Karnickelprämie schätzungsweise aus?

wenn Du vorher keine eigenes Einkommen hattest, wirst Du bei 300 € Elterngeld landen (plus Kindergeld). Ich bekomme erfreulicherweise nach dem Mutterschutz noch 10 Monate lang 1.800€ aufgrund meines aktuellen Gehalts.

Also: 450 € Eltern- und Kindergeld + meinetwegen 200 € Unterhalt des Vaters.

Der ALG II-Satz für eine Alleinerziehende mit Kind bis 6 Jahren liegt bei 680 € + Miete. Wieviel Du da aufschlagen möchtset, bis Du bei „angemessen“ ankommst, musst Du selbst überlegen.

Was ist da
alles drin (Windeln, Kleidung, Essen) und wieviel Prozent
müsste man noch draufrechnen (ohne eigenen Lebensunterhalt),
um ein schlichtes aber angemessenes Leben führen zu können?

Schlicht aber angemessen - das sieht wohl jeder anders. Um Dir mal Vorstellungen zu geben: die Babyausstattung für den Anfang verschlingt locker vierstellige Beträge. Sicherlich kann man bei ebay sparen (beinhaltet „angemessen“ noch Second-Hand-Artikel?), um Dir aber mal eine Vorstellung zu geben:

Umstandskleidung: 500 €
Kinderwagen + Zubehör 400€
Kinderzimmermobiliar 1.000€
Kleidung für die ersten Monate 300 €
Tragetücher (kurz und lang) 100€
Windelkosten während der gesamten Wickelperiode: 1.000 - 1.500 €

Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

Klar, das geht alles billiger, aber vielleicht gibt Dir das mal eine Vorstellung.

Ohne vorangegangene Berufstätigkeit bist Du auf zusätzliches Einkommen zu Eltern- und Kindergeld sofort angewiesen, sei es durch eigene Arbeit oder Transferzahlungen.

Ich finde das persönlich keine allzu verlockende Vorstellung, aber natürlich wirst Du in Deutschland nicht verhungern.

Gruß
Ramona

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Hi,

Ich versuche es nochmal auf, bevor es nochmal hitzig wird (=sich hier der Guido schleicht)

ich sehe das ähnlich wie Mau - obwohl ich natürlich weiß, dass
man im Vorstellungsgespräch lügen „darf“, bin ich doch eher
für ein gutes Verhältnis mit meinem Arbeitgeber…

Ja, natürlich! Wenn Du keine Arbeit hast ist es besser auch nicht schwanger zu werden (ausser natürlich du bist finanziell abgesichert -und nicht vom Staat abhängig). Natürlich ist die Lage anders, wenn du darauf angewiesen und bereits schwanger bist.

Ich kann mir einfach nicht richtig vorstellen, mich irgendwo
zu bewerben mit dem Wissen, dass ich bald schwanger werden
will…

Ja, das sehe ich genauso. Eine neue Arbeitstelle ist immer sehr anspruchsvoll am anfang (wg der Einstellung zu so vieles neues, auch wenn man in den Beruf schon -zig Jahren gearbeitet hat) und in die Schw. auch, vielleicht nur auf eine andere Art und Weise. Und wenn man beides auf einmal macht, ist es bestimmt sehr, sehr anstrengend, was man ja bekanntlich nicht so gut ist (die viel Aufregung) für eine werdende Mama.

Die Frage ist auch, wie geht es dann weiter!

Du hast zwei Möglichkeiten beschrieben, zwei situationen. Die eine scheinen ja hier alle davon abzuraten. Dann bleibt wohl, wenn man die Vorschläge berücksichtigt, nur die andere. Auch wenn es so schwer fällt.
Denk daran, daß wenn man Schw. ist, ist man nicht so fit wie sonst. Auch die Zukunft ist zunächst (vorallem beim 1. Kind) idR. etwas zwischen verschwommen bis raabenschwarz: Man muß ja an so vieles denken, so vieles erledigen, so viel vorbereiten und besorgen,… Und wenn womöglich auch (zumindest am Anfang) man sich nicht wohl fühlt, dann, finde ich, muß man sich nicht auch noch eine Zusatzbelastung aufhängen im form von einer neuen Arbeitsstelle, wenn es nicht sein muß.

In
Frankreich machen doch viele Frauen nur die sechs Wochen
Mutterschutz. Hat das jemand von Euch gemacht?

Ich habe das nicht gemacht. Aber so wie es gehört habe, ist es in Spanien die Regel, nach der Entbindung die 8 Wochen Pause zu legen und dann mit ebensolchen elan fröhlich weiter.

Jemand Probleme
mit dem Arbeitgeber bekommen wg. Schwangerschaft?

Mir würde versucht, als ich in der 36. Schw. Woche war, zu kündigen: Mit Anfrage an das Aufsichtsamt und alles was dazu gehört. Doch ich behielt recht und die Kündigung würde unzulässig. Ich erfuhr, daß der Kündigungsgrund nicht „ganz richtig“ war. (ich möchte aber nicht weiter darauf eingehen).

Ich denke, mein Bereich ist tendenziell eher
familienfreundlich und viele Leute im gleichen Beruf ticken
eher so wie ich.

Bei meinem eigentlich auch. Aber es war eine Privatfirma in München.

Aber man weiß es nicht und der netteste Chef
könnte sich als Arschloch entpuppen und einen feuern.

Das stimmt. Allerdings muß er dann warten bis Deine Kündigungsschutz vorbei ist. Davor sind ihm die Händen gebunden.

Am Ende
will ich bleiben und werde herauskomplimentiert, nur weil ich
dann ein Kind habe?

Diesem Grund ist nicht zulässig. Er wird sich etwas anderes einfallen lassen müssen. Aber ich persönlich kenne keinen Chef, der diesbezüglich nicht eine unerschöpfliche Liste von Begründungen parat hat, um eine ungewollte Mitarbeiterin zu feuern…

Eine Möglichkeit, die ich angedacht hatte, wäre allerdings ein
Volontariat - ich glaube, da müsste der Kinderwunsch dann
tatsächlich verschoben werden.

Also im Sachen Gefühlen, handelt man selten mit dem Verstand. Für mich heisst das, daß wenn Du jetzt einen starken Kinderwunsch empfindest, wird dich wohl kaum einer davon abhalten können. Wenn du aber nach eintreten der Schw. versuchst eine NEUE Arbeitsstelle zu ergattern, dann ist das viel problematischer und, in meinen Augen, dem AG gegenüber nicht fair. Aber es steth Dir, selbstverständlich, frei. Nur die Belastungen empfindet man in der Schw. doppel so groß als sie tatsächlich sind (oder mir ging es zumindest so, obwohl meine Schw. sehr gut lief und ich kaum Beschwerden hatte.)

Oder gibt es Volontärinnen mit Kind?

Das weiß ich nicht. Ich kann mir aber vorstellen, daß es sau schwer ist das Kind und seine Ansprüche und Bedürfnisse (zB. Stillen, Flasche geben; zum schlafen bringen; Geborgenheit; Windel wechseln; Arzttermine;…) gerechtzuwerden wenn man selbiges dem volontariat entgegenbringen will. Das ist aber nur eine Einschätzung von mir, als Mutter.

Wie auch immer du dich entscheidest, wünsche ich Dir viel Erfolg und alles gute!

Schöne Grüße,
Helena

Ich gebs auf!
Hallo!

Ich dagegen finde auch immer sehr lustig wenn Ihr mich, wohl
aufgrund meiner Herkunft und Muttersprache bemängelt, nicht
überlegt zu haben.

Ich meinte nicht Deine mangelnden Grammatikkenntnisse sondern Deine Unfähigkeit, Postings richtig zu lesen und auch zu verstehen/verstehen zu wollen.

Wenn jemand so etwas sagt:
„Jetzt mal im Ernst, wenn ich jetzt schwanger werde, muss ich
mit nem dicken Bauch in Vorstellungsgespräche, das kann ich
vergessen, oder?“ gehe ich von haargenau dieser annahme aus.
D.h. ich stelle mir die Fragestellerin schwanger vor.

Hä??? Da steht ziemlich deutlich was von „schwanger werden“ und nicht „schwanger sein“! So etwas meine ich bei Dir mit richtig lesen!!!

mit dem (in meinen augen) grundlegenden Unterschied, daß ich
mir die Lage bildlich vorstelle, diese auch anhand Beispiele
erkläre und dann noch die gesetzeslage schildere.

Hier war aber (nochmalmeine Bitte an Dich: richtig lesen!!!) nicht nach der Gesetzeslage gefragt, sondern nach Meinungen. Und Du scheinst außer Deiner verqueren Meinung, die meistens überhaupt nichts mit dem Thema zu tun hat, keine weitere gelten zu lassen. Schade!

Deine übrigen Antworten auf meine Kommentaren haben überhaupt nichts mit dem zu tun, was ich schrieb, also spare ich mir jetzt mal, darauf eine Antwort zu geben.

Gruß (–> vielleicht weiß du das nicht, aber es gehört
immer ein Abschied zu einem Posting… Zumindest bei WWW. Aber
gut manche wollen das eh nicht lernen. Nur lustig finden was
andere behaupten.)

Hihi, Du bestätigst immer wieder, nicht richtig zu lesen. Bitte liebe Helena, schau doch nochmal nach!

VG -> das nennt man Gruß!!!

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Entschuldige bitte!
Hi!

Das kann und will nicht beurteilen,

Völlig korrekt - Du KANNST es nicht beurteilen!

Mir ist zu doof rechtfertigen zu müssen für das was ich
rechtens und gesetzeskonform gemacht und erlebt habe.

Entschuldige bitte, aber wenn Du hier Dummfug als deutsches Recht propagierst, nur weil Du Dich von einem Arbeitgeber hast veräppeln lassen, dann mache ich Dich darauf aufmerksam!

Wenn Du es erlebt hast, was ich gar nicht abstreiten will, war es NICHT rechts- und gesetzeskonform!

Wenn Du Deine bescheidenen Erlebnisse dazu benutzt um anderen Teilnehmern Ahnungslosigkeit über die Rechte Schwangerer unter die Nase zu reiben, dann wirst Du Dich damit abfinden müssen, dass solche großspurigen Äußerungen zum Bummerang werden können, wenn Du sie nicht belegen kannst - und Du kannst sie nicht belegen, weil sie schlicht falsch sind, falsch waren und auf absehbare Zeit auch falsch sein werden!

Wenn Dir dann die Fakten belegt werden, ist es nicht so, dass Dir jemand die Worte verdreht oder Dich nicht versteht - es ist schlicht so, dass Du - wie ich oben schon schrieb - Schwachsinn verbreitest.

Daß du daraus eine hitzige diskussion entflammst ist auch
nichts neues. Wie auch immer, steht Dir frei meine Wörtern so
zu nehmen wie ich sie geschrieben habe,

Ich HABE Deine Worte genau so genommen, wie Du sie geschrieben hast.

Zitat:
Wieso??? Kennst Du die gesetzeslage? Wohl kaum!!! Dort steht, daß die Probezeit sich nach hinten verschieb um genau dieselbe Zeit wie die Kündigungsschtz und den elternzeit sich hinzieht. D.h. Am Ende der Zeit wo frau unkündbar ist, geht die Probezeit genauso weiter bis die Zeit, die als Probezeit vereinbart wurde (oft 6 Monate) vorüber ist. Oder mit anderen Wörtern: Ich fange heute eine Selle an. Probezeit 6 Monate. In 2 Monate gebe ich meine Schwangerschaft bekannt. Jetzt bin ich unkündbar bis 2 Monate nach der Entbindung. Danach bin ich noch 4 Monate auf Probezeit. (Die Zeitfenster mögen sich jetzt verändert haben, aber nicht die Lage an sich).

Das ist sachlich falsch.

Zitat
Einspruch Eure Ehre!: Nach der Entbindung habe ich noch 2 Monate Kündigungsschutz.
und später
Ich habe nie behauptet, daß ich auf den neuesten Stand bin. vor rund 6 Jahren war es so.

Das ist sachlich falsch.

nicht so wie Du sie
(wie schon oft) gerne hättest. Aber dass du das so machst
kenne ich sehr gut von dir…

WO habe ich JEMALS Deine Aussagen verändert?

Ich finde es unglaublich von Dir, mir solche Dinge zu unterstellen und dann auf diese Frage NIE eine Antwort gibst (nicht geben kannst)!

Du erinnerst mich so ein wenig an ein kleines bockiges Kind, was seinen Willen nicht bekommt, keine Argumente mehr hat und dann schmollend in die Offensive geht, statt einfach mal einzuräumen, im Unrecht zu sein!

Gruß
Guido

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off topic - wat is denn: q.e.d. (owT)
Hilf mir mal bitte!

Was heißt q.e.d.?

LG
Guido