@es ist im Gegenteil sehr höflich und freundlich von uns, die erheblichen Unstimmigkeiten in Deinen Texten der Tatsache zuzuschreiben, dass Deutsch nicht Deine Muttersprache ist. Alle anderen möglichen Interpretationen wären weniger zuvorkommend.
Wer ist „uns“ ?
Abgesehen davon finde ich Dein Posting etwas herablassend, alle anderen möglichen Interpretationen wären weniger zuvorkommend.
In diesem Thread: Mau, Guido und ich, wenn ich niemanden übersehen habe. Wenn Du Dir die Mühe machen willst, wirst Du feststellen, dass Helena nicht nur auf Argumente nicht eingeht sondern wirklich Geschriebenes völlig verdreht wiedergibt und absolut unzusammenhängend antwortet.
Abgesehen davon finde ich Dein Posting etwas herablassend,
alle anderen möglichen Interpretationen wären weniger
zuvorkommend.
Naja, wie sollte das Diskussionsverhalten, das Helena hier zeigt, denn zustande kommen? Sie versteht die Texte der anderen aus sprachlichen Gründen nicht/ sie versteht die Texte der anderen aus intellektuellen Gründen nicht/ sie versteht die Texte sehr wohl, möchte aber gerne herumtrollen.
Aus dieser (nicht unbedingt vollständigen) Auswahl finde ich die erste Überlegung noch am freundlichsten - und die halte ich Helena zugute. Wären die anderen Erklärungen nicht viel unhöflicher und herablassender?
In für mich fremdsprachigen Foren hoffe ich auch, dass mir Muttersprachler bei ungeschickten Formulierung nicht gleich böse Absicht oder Dummheit unterstellen, sondern erstmal vermuten, dass ich schlicht Probleme mit sprachlichen Feinheiten habe.
werde die Sache wohl noch etwas herauszögern…
Ist einfach schwer, so eine Entsechidung zu treffen, zumal alle Betroffenen (Freund, Familie, Freundinnen) nicht objektiv diskutieren. Der eine sagt, das geht schon, die andern meinen, überschätz dich nicht…
Umstandskleidung: 500 €
Kinderwagen + Zubehör 400€
Kinderzimmermobiliar 1.000€
Kleidung für die ersten Monate 300 €
Tragetücher (kurz und lang) 100€
Windelkosten während der gesamten Wickelperiode: 1.000 - 1.500
€
Der ALG II-Satz für eine Alleinerziehende mit Kind bis 6
Jahren liegt bei 680 € + Miete. Wieviel Du da
aufschlagen möchtset, bis Du bei „angemessen“ ankommst, musst
Du selbst überlegen.
Derzeit lebe ich von knappen 500 Unterhalt, da ich 1/3 des Jahres bereits unbezahlte Praktika absolviert habe und während des lernintensiven Semesterendes kaum arbeiten kann. Die Miete kostet schon 270 Euro (ist hier so üblich) plus das, was ich am Praktikumsort zusätzlich zahlen muss, die Waschmaschine seit über 2 Jahren kaputt, jede Busfahrtkarte eine Überlegung wert - häufig laufe ich die 4km zur Uni wenn das Fahrrad kaputt ist.
Ich glaube, das finde ich bald nicht mehr angemessen
Hatte mich wohl von romantischen Ideen überrollen lassen, als ich eines Sommertags an der Insel Mainau vorbeiradelte und plötzlich ein Kind wollte. Dass mein Freund sich das sehr wünscht und ich mit der Pille als Verhütungsmittel nicht so einverstanden bin, hat alles noch verstärkt.
Aber dank eurer Antworten bin ich jetzt ein bißchen abgekühlt und werde doch versuchen, die mageren Studentenjahre erstmal gegen einen gescheiten Job einzutauschen, damit sich das Ganze gelohnt hat.
ich sehe das ähnlich wie Mau - obwohl ich natürlich weiß, dass
man im Vorstellungsgespräch lügen „darf“, bin ich doch eher
für ein gutes Verhältnis mit meinem Arbeitgeber…
Wie soll denn ein guten Verhältnis entstehen, wenn der AG direkt beim Vorstellungsgespräch unzulässige Dinge tut?
Nur, dass wir uns nicht missverstehen: Ich stell(t)e diese Frage auf AG-Seite auch nicht selten!
Allerdings muss ich dann auch fair genug sein, eine Lüge bedingungslos zu akzeptieren
Wenn ein Fußballer ein taktisches Foul begeht, bekommt er in der Regel eine gelbe Karte. Wenn ein Arbeitgeber ein unzulässige Frage stellt, bekommt er in der Regel eine Lüge.
Es ist weniger so, dass der Bewerber lügen darf, es ist eher so, dass der AG in spe diese Frage gar nicht stellen darf!
LG
Guido, der Dir bei Deiner eigentlichen Frage leider nicht helfen kann, da er sich nie in einer solchen Situation befand
Hi,
Da gebe ich Dir uneingeschränkt recht.
Ich glaube diese Zeit solltest du dir gönnen und damit Zeit zum richtig übrlegen „gewinnen“.
Auf jeden Fall wünsche ich dir die ganze Reife die man für das alles braucht und viel Kraft zum überlegen!
Schöne Grüße,
Helena
möchte ein Kind, weil das für mich schon immer mit dazu gehört
hat. Und weil ich mir das jetzt auch wünsche.
Das ist aber eine kurze Antwort.
Du machst Dir mehr Gedanken um das Drumherum als darum warum Du Mutter werden möchtest.
Hätte man mich vor 16 Jahren gefragt, dann wäre meine Antwort gewesen:
Ich möchte ein Baby. Ich möchte spüren, wie ein Kind in mir heranwächst. Ich möchte sehen was für einen Menschen mein Mann und ich formen können. Wir wollen jemanden für den wir da sein können. Das Getrappel von kleinen Füßen. Dem eigenen Baby ins Gesicht schauen und zu wissen dass das ein Teil von mir ist.
.
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Kommt Dir das nicht in den Sinn???
Klar, Kinder bekommen ist kein Zuckerschlecken. Kinder großziehen, formen, umsorgen auch nicht. Ganz zu schweigen vom finanziellen Aspekt. Dem Ärger mit dem Teenager.
Doch wie blöde das Kind sich verhält, wie oft man es >Sarkasmusmodus einSarkasmusmodus aus
Hätte man mich vor 16 Jahren gefragt, dann wäre meine Antwort
gewesen:
Ich möchte ein Baby. Ich möchte spüren, wie ein Kind in mir
heranwächst. Ich möchte sehen was für einen Menschen mein Mann
und ich formen können. Wir wollen jemanden für den wir da sein
können. Das Getrappel von kleinen Füßen. Dem eigenen Baby ins
Gesicht schauen und zu wissen dass das ein Teil von mir ist.
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Kommt Dir das nicht in den Sinn???
Sorry, aber das ist ne Persönlichkeitsfrage… Ich kann das Deine Ausführungen gut nachvollziehen, würd sowas aber nie über die Lippen bzw. Tasten bringen Das kannst du mit aber nicht anlasten! Ich bin nunmal nicht der Typ Romantiker und wenn, dann ganz privat.
Was wird für ihn bitter? Er hat selber kein Geld um eine
Familie zu gründen und ihr müsst zwangsweise Sozialleistungen
beantragen?
Nee, ich glaube das würde ihm tatsächlich nichts ausmachen. Irgendwie ist er in der Hinsicht merkwürdig romantisch verklärt und würde es als besonderes Opfer empfinden, seinem Kind gegenüber. Obwohl er selbst schon arbeitslos war und vom Staat leben musste. Ich muss sagen, irgendwie rührt mich das, finde es aber trotzdem besser wenn ich die Entscheidung treffe.