Kinderkrippe ja oder nein?

Hallo Zusammen,

sorry, ist etwas lang geworden.

Stehe gerade vor einer großen Entscheidung.
Mein Sohn wird im Januar ein Jahr und ab März beginne ich wieder in Teilzeit zu arbeiten.
Hab mich auch sehr gefreut einen Krippenplatz zu bekommen (geht bei uns erst, wenn das Kind 1 Jahr ist).
Da mein Arbeitsplatz einfach 100km weg ist gehe ich drei ganze Tage arbeiten. Dafür brauche ich allerdings in der Krippe einen Ganztagesplatz. Heißt aber auch, an den anderen beiden Tagen, die ich nicht arbeite ist mein Sohn in der Krippe :frowning:
Bis dahin wäre alles gar nicht so schimm.

Jetzt proben unsere Eltern den Aufstand und wollen nicht, dass unser Sohn in die Krippe geht (alles böse und schlecht). Haben auch schon Konzepte entworfen, wie sie sich um ihn kümmern können, wenn ich arbeite. Meine Mutter würde dann eine „Frühschicht“ einlegen, dass sie um 7 Uhr wieder daheim ist und sollte es mal später werden, kümmert sich mein Vater derweil. Ebenfalls würden auch die Schwiegereltern ihn beaufsichtigen.

Pro:
Sicher, wir würden uns 'ne Menge Kohle sparen, der Platz schlägt so mit 400 Euros pro Monate zu buche.
An den anderen beiden Tagen in der Woche kann ich dann bei meinen Sohn sein.

Contra:
Was wenn die (Schwieger-)Eltern mal krank sind?
Oder gar noch schlimmer, sind ja auch nicht mehr die Jüngsten?
Was ist mit dem „sozialen Kontakt“? Bei uns in der Gegend sind nicht so viele Kleinkinder.
Ebenso kindgerechte Förderungen?

Müssen uns jetzt bald entscheiden. Mein Mann und ich haben jetzt schon Pro und Contra-Listen erstellt und wissen auch nicht so recht weiter.

Wie sind Eure Erfahrungen mit Krippen?

Danke schon mal für Eure Antworten.

Gruß
Bärle

Hallöchen!
Habe selbst in einer Kita mit Kindergarten- und Krippengruppen gearbeitet.

Jetzt proben unsere Eltern den Aufstand und wollen nicht, dass
unser Sohn in die Krippe geht (alles böse und schlecht).

Diese Meinung haben leider viele ältere Leute, da es „damals“ eben so war, dass die Mutter zuhause geblieben ist bis das Kind in den Kiga/ in die Schule gegangen ist. Nur gibt es eben viele familien, in denen es sich kein Elternteil erlauben kann, mehr als ein Jahr zu hause zu bleiben…

„Frühschicht“ einlegen, dass sie um 7 Uhr wieder daheim ist
und sollte es mal später werden, kümmert sich mein Vater
derweil. Ebenfalls würden auch die Schwiegereltern ihn
beaufsichtigen.

Wie Du schon sagtest: was ist, wenn mal was dazwischen kommt?
Und: mal die Mutter, mal der Vater, dann mal die Schwiegereltern?
Ein Kind braucht, gerade wenn es so klein ist, Sicherheit und einen halbwegs geregelten Tagesablauf!

Pro:
Sicher, wir würden uns 'ne Menge Kohle sparen, der Platz
schlägt so mit 400 Euros pro Monate zu buche.

Wenn Ihr beide arbeitet, kommt wahrscheinlich keine Förderung in Frage, versuchen würde ich es aber!

Was ist mit dem „sozialen Kontakt“? Bei uns in der Gegend sind
nicht so viele Kleinkinder.
Ebenso kindgerechte Förderungen?

Meine Erfahrung in der o.g. Kita haben gezeigt, dass für die Eltern- Kind- Bindung trotz Ganztagsbetreuung keine Gefährdung bestand. Voraussetzung dafür ist aber, dass ein „Ausgleich“ geschaffen wird, also nach der Betreuungszeit, in der die Eltern sich intensiv mit den Kindern beschäftigen. Das dürfte aber in Deinem Fall nicht das Problem sein, da Du ja nur drei Tage in der Woche arbeitest.

Betreffs der sozialen Kontakte ist ein Krippenplatz natürlich förderlich. Besonders wenn in Eurer Wohngegend wenige Kinder wohnen. Mit einem Jahr sind die soz. Kontakte zu anderen Kindern aber ohnehin eher beschränkt, diese bilden sich erst später wirklich aus.

Wenn Ihr Euch für den Platz entscheidet, dann bedenkt bitte, dass Euer Kind eine laaaange Eingewöhnungszeit brauch! Also bitte nichts überstürzen, weil Ihr sonst das Problem bekommen könntet, dass es nicht bleiben will!

Alles in Allem habe ich bisher sehr viele „Krippenkinder“ kennenlernen dürfen, die sehr ausgeglichen sind und die Eltern- Kind- Beziehung intakt ist. Gegenteilige Beispiele gibts immer, aber wenn Euch die das Erzieherpersonal gut berät und zur Seite steht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nicht klappt, ziemlich gering.

Hoffe ich konnte Euch etwas helfen,
lg Dani

Ach Bärle,

meine Erfahrungen:

Meine Schwiemu hatte damals meine Große netterweise in Obhut genommen, weil ich direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten mußte - das Geld war knapp - eine Kinderkrippe gab es damals nicht…leider!
Nach meiner Trennung gab es bei meiner Kleinen gerade keinen Krippenplatz - aber einen „Mini-Kindergarten“ und der war toll…

Eine kurze, sicher unvollständige Liste (von der Wertung her durcheinander) folgt:

  • keine Kinderpflegerin liebt Dein Kind wie die eigenen Großeltern.
  • Mal länger arbeiten ist kein Problem, Oma/Opa achten auch mal eine Stunde länger auf das Wusel
  • Der Kinderpflegerin kannst Du in dürren aber freundlichen Worten sagen, was Du von ihr erwartest.
  • der soziale Kontakt zu anderen Kindern ist nicht zu verachten. Gerade für den Kindergarten später ein echter Vorteil.
  • kränkelnde oder gar kranke Kinder können in der Kinderkrippe gar nicht abgegeben werden.
  • Dein Kind hat gleichmäßige Betreuung in der Kinderkrippe. Es sind immer mehrere Betreuerinnen da. Wenn eine ausfällt ist das i.d.R. nicht schlimm - ist die Oma plötzlich nicht da, ist das vielleicht schwierig.

Gerade wenn Ihr und die „Obhutspersonen“ nicht einer Meinung seid bezüglich Erziehung, Betreuung, kann es mit Verwandten u.U. richtig schwierig werden. Irgendwie sind die Hemmungen bei Oma und Opa klare Ansagen rüber zu bringen doch deutlich höher als bei „richtigem Personal“.

Grundsätzlich: Danis Meinung ist sicher nicht ohne!

Herzliche Grüße

Uschi

Hallo Zusammen,
sorry, ist etwas lang geworden.
Stehe gerade vor einer großen Entscheidung.
Mein Sohn wird im Januar ein Jahr und ab März beginne ich
wieder in Teilzeit zu arbeiten.
Hab mich auch sehr gefreut einen Krippenplatz zu bekommen
(geht bei uns erst, wenn das Kind 1 Jahr ist).
Da mein Arbeitsplatz einfach 100km weg ist gehe ich drei ganze
Tage arbeiten. Dafür brauche ich allerdings in der Krippe
einen Ganztagesplatz. Heißt aber auch, an den anderen beiden
Tagen, die ich nicht arbeite ist mein Sohn in der Krippe :frowning:
Bis dahin wäre alles gar nicht so schimm.
Jetzt proben unsere Eltern den Aufstand und wollen nicht, dass
unser Sohn in die Krippe geht (alles böse und schlecht). Haben
auch schon Konzepte entworfen, wie sie sich um ihn kümmern
können, wenn ich arbeite. Meine Mutter würde dann eine
„Frühschicht“ einlegen, dass sie um 7 Uhr wieder daheim ist
und sollte es mal später werden, kümmert sich mein Vater
derweil. Ebenfalls würden auch die Schwiegereltern ihn
beaufsichtigen.
Pro:
Sicher, wir würden uns 'ne Menge Kohle sparen, der Platz
schlägt so mit 400 Euros pro Monate zu buche.
An den anderen beiden Tagen in der Woche kann ich dann bei
meinen Sohn sein.
Contra:
Was wenn die (Schwieger-)Eltern mal krank sind?
Oder gar noch schlimmer, sind ja auch nicht mehr die Jüngsten?
Was ist mit dem „sozialen Kontakt“? Bei uns in der Gegend sind
nicht so viele Kleinkinder.
Ebenso kindgerechte Förderungen?
Müssen uns jetzt bald entscheiden. Mein Mann und ich haben
jetzt schon Pro und Contra-Listen erstellt und wissen auch
nicht so recht weiter.
Wie sind Eure Erfahrungen mit Krippen?
Danke schon mal für Eure Antworten.
Gruß
Bärle

Nicht unbedingt
Hallo Bärle,

ich denke, es spricht nicht wirklich was gegen eine Kinderkrippe, aber ich möchte trotzdem auch mal eine Lanze brechen für die Großeltern.

Tage arbeiten. Dafür brauche ich allerdings in der Krippe
einen Ganztagesplatz. Heißt aber auch, an den anderen beiden
Tagen, die ich nicht arbeite ist mein Sohn in der Krippe :frowning:

Das finde ich nun z.B. recht schade. Wenn du zu Hause bist, willst du doch auch was von deinem Kind haben - und er von dir, oder? Für mich wäre das ein k.o.-Kriterium…

Pro:
Sicher, wir würden uns 'ne Menge Kohle sparen, der Platz
schlägt so mit 400 Euros pro Monate zu buche.
An den anderen beiden Tagen in der Woche kann ich dann bei
meinen Sohn sein.

Ich sehe den Kontakt zu den Großeltern auch als ein Pro.
Klar sind die Erzieherinnen auch (hoffentlich) liebevoll. Aber für die ist es trotzdem ihr Job; d.h. die Beziehung ist in der Regel beendet, sobald das Kind in den Kiga geht. (Klar geht man vielleicht noch ein oder zweimal in der Krippe vorbei um hallo zu sagen, aber das wars dann auch.)

Contra:
Was wenn die (Schwieger-)Eltern mal krank sind?

Ja mei.
Muss man wirklich immer alle Eventualitäten absichern?
Die wenigsten Kinder gehen in eine Krippe, wo die Rundum-Betreuung absolut gesichert ist. Ich habe meine Kinder immer selber betreut - aber ich war auch mal krank! Und so wie ich das sehe, müssten dann ja gleich alle vier Großeltern gleichzeitig krank sein! Übrigens: Für das Kind ist es super, wenn es mehr Bezugspersonen hat als nur die Eltern. Das dürfen auch vier sein, wenn die Eltern trotzdem „bleiben“.

Was ist mit dem „sozialen Kontakt“? Bei uns in der Gegend sind
nicht so viele Kleinkinder.

Siehe oben. Die wenigsten Kinder gehen in eine Krippe und haben trotzdem keine sozialen Probleme. Daher sehe ich diesen angeblichen riesigen Vorteil, wenn er in den Kiga kommt, nicht. Die Kinder packen das schon, auch ohne Krippe! Mit einem Jahr ist das auch noch nicht so wichtig. Du könntest z.B. an einem deiner freien Tage regelmäßig mit ihm in eine Krabbelgruppe/Spielgruppe gehen.

Ebenso kindgerechte Förderungen?

Liebe ist wichtiger.

Müssen uns jetzt bald entscheiden. Mein Mann und ich haben
jetzt schon Pro und Contra-Listen erstellt und wissen auch
nicht so recht weiter.

Also nochmal: Es spricht nichts gegen eine gute Krippe.

Ich persönlich würde mich aber wohl für die Großeltern-Variante entscheiden, schon allein, weil er sich an diese ausgiebig schon vor dem Ernstfall gewöhnen kann, was beim Krippenpersonal nicht der Fall ist.

Ach übrigens: Vielleicht ist der Hintergrund meiner Antwort auch der, dass ich auf dem Land lebe. Hier gibt es gar keine Krippen; Kinder, deren Eltern ganztags arbeiten sind in der Regel von den Großeltern betreut. Ich finde das schön. Mensch, da hat redet man so oft davon, wie die Kleinfamilie vereinsamt, und wenn man etwas Großfamilie haben kann, gibt man das Kind lieber in die Krippe? Das versteh ich nicht!
Oder ich würde es nur dann verstehen, wenn die Beziehung zu den Großeltern schlecht ist.

Dort wo keine Großeltern da sind (oder die Beziehung schlecht), ist die Krippe eine feine Sache.

Liebe Grüße und eine gute Entscheidung (die du am besten nach deinem Bauchgefühl triffst) wünscht

Matilda

Hallo

ich glaube, so vom Internet aus kann man schlecht was sagen, weil es ganz stark auf die Leute in der Krippe ankommt. Wenn die Krippe ungefähr so ist wie die Kindergärten, die ich so kennengelernt habe, dann würde ich mein Kind auf keinen Fall den ganzen Tag da lassen. Aber ich hoffe, eure Krippe ist besser.

Ich finde es ziemlich lange Zeit, ein 1-jähriges Kind ganztags in der Krippe zu lassen. Könntest du nicht das Kind einen halben Tag in der Krippe lassen, und nachmittags bei den Schwiegereltern? Bzw. bei dir zu Hause, wenn du da bist? Das käme mir irgendwie entspannter vor.

Wegen des Geldes würde ich mir nicht ganz so viele Gedanken machen, wenn ihr nicht gerade in Not seid. Die ersten drei Jahre sind ganz extrem wichtig für ein Kind. Viele Dinge, die in dieser Zeit schief laufen, lassen sich nicht mehr korrigieren, oder nur noch sehr schwer.

Meiner Meinung nach ist ein einjähriges Kind normalerweise bei einer Einzelbetreuung noch besser aufgehoben als in einer Gruppe. Allerdings darf diese betreuende Person sich nicht alleine zu Hause verkriechen und nur putzen oder sowas, da wäre natürlich eine Gruppe besser.

Aber den Krippenplatz absagen würde ich auch nicht. Er wird dir doch nicht später ein zweites Mal angeboten.

Übrigens halte ich gerade die Sache, dass in Krippen die Betreuer als austauschbar angesehen werden und auch ausgetauscht werden, wenn eine z. B. krank ist oder Urlaub hat, eigentlich eher für problematisch. Damit kommen manche Kinder nicht klar, dass sie dort keine ganz feste Ansprechpartnerin haben.

Wieso muss das Kind eigentlich auch an den Tagen in der Krippe sein, an denen du da bist? Wird das bei dieser Krippe so verlangt? - Also, wenigstens ein paar Stunden würde ich ihn auch an den Tagen dort hinbringen, weil er sich sonst an diesen drei anderen Tagen sehr schwer tun würde. Und es ist auch nicht schlecht, ein paar Stunden nur für sich bzw. Erledigungen zu haben. Aber könntest du ihn nicht an den Tagen früher abholen?

Viele Grüße
Simsy

Hallo

Ebenso kindgerechte Förderungen?

Liebe ist wichtiger.

Liebe ist Förderung.

Ich persönlich würde mich aber wohl für die
Großeltern-Variante entscheiden, schon allein, weil er sich an
diese ausgiebig schon vor dem Ernstfall gewöhnen kann, was
beim Krippenpersonal nicht der Fall ist.

Das stimmt. Ich weiß nicht, ob du dein Kind schon mal irgendwo abgegeben hast. Aber die allermeisten Kinder weinen ganz jämmerlich, wenn sie an fremde Leute abgegeben werden.

Viele Grüße
Simsy

*grübel*

Hi Bärle,
ich stell mir das gerade etwas (für mich) komisch vor:
3 Tage in der Woche bekommt dich dein Sohn nur kurz zu Gesicht
(dein 8-Stunden-Tag + Fahrt), weil du keine Zeit hast bzw
vielleicht geschafft bist.
An weiteren 2 Tagen in der Woche ist er ganztags in der Krippe
(dann ist er vielleicht nicht ganz fit, um danach noch groß
was mit dir zu unternehmen).
Wie werden dann die restlichen 2 Tage aussehen?

Nix gegen Gantagsbetreuung für Kinder. Aber in dem Alter wäre
mir das, als Mutter, doch noch zu früh. Und mein Kind von 7
Tagen praktisch nur 2 Tage „bei vollem Bewusstsein“ zu erleben
wäre mir definitiv zu wenig Zeit mit meinem Kind.

In mir fühlt sich eure Planung so an, als hättet ihr den
Bedarf des Kindes nicht in eurer Rechnung drin. Euch ist schon
bewusst, dass ihr dann praktisch nicht die Bezugspersonen des
Kleinen seid, auch wenn ihr die Eltern seid?

Wenn dein Zwerg die 3 Tage in der Woche mit anderen Familien-
angehörigen verbringen müsste, dann würden für dich immerhin
noch 4 volle Tage bleiben (wie lange/weit entfernt arbeitet
der Papa des Kleinen bzw warum macht der keinen Halbtagsjob,
dann könntet ihr euch ja in der Betreuung abwechseln).
Meine Kinder sind schon groß. Aber wenn ich zurückdenke, so
weiss ich, dass meine Kinder zwar gerne in den KiGa gingen,
aber doch lieber mit mir die Zeit verbrachten.

LG
D

eigene Erfahrung…
Hoi Bärle!

Ich stand vor vielen Jahren vor der gleichen Frage.
Ich habe mich für die Kinderkrippe entschieden, die Kurzen jeden Morgen eingepackt, 60 km gefahren, die Kinder zur Krippe gebracht, selbst zur Uni gegangen, abends die Kinder abgeholt und die 60 km nach Hause gefahren.

Wir hatten somit jeden Morgen und jeden Abend etwas mehr als eine halbe Stunde gemeinsam im Auto. So ging das drei Jahre.

Mit Antreten des ersten Jobs kamen die Kinder in eine Kindertagesstätte. Diesmal wohnten wir allerdings direkt um die Ecke.

Mein Fazit: Für die Entwicklung der Kinder war es gut. Oma und Opa mussten in der Zeit häufig genug herhalten, wenn entweder der Kindergarten wegen Windpocken, Läusen, Masern oder was auch immer geschlossen hatte, oder die Kinder selbst krank waren.

Die erste Kindertagesstätte hatte altersgemischte Gruppen von 0 bis 6 Jahren - eine Super-Sache!

Nach dem Wechsel waren sie dann in einer normalen Tagesstätte mit Kindern von 3 bis 6.

Wir sind anschliessend dann nochmal umgezogen und die Kinder kamen in die dritte Tagesstätte in der dritten Stadt. Allerdings waren sie da schon kurz vor dem Tagesstättenkoller…

Nur mal so zur Information. Die Tagesstätten waren alle drei in der Kategorie „empfehlenswert“. Ich würde es wieder so machen.

Lieben Gruss
Ulli

Hallo Bärle,

Ich schreibe Dir mal aus der Sicht eines Kindes, dass mit 9 Monaten in die Krippe kam, nämlich ich *fG*

An das was ich mich erinnere, ist der Spass mit anderen Kindern und unter seinesgleichen zu sein.

Negative Erinnerungen sind kaum an mir hängengeblieben, auch hab ich mich von meinen Eltern nicht vernachlässigt gefühlt.

Ok, Du arbeitest nur drei Tage, aber der Lütte müsste 5 Tage hin.
Wieso kann man die zwei Tage nicht nutzen, um sich um den Haushalt zu kümmern, so dass, wenn der Lütte nach Hause kommt (muss ja an den beiden Tagen ja nicht volle 8 Stunden da bleiben, du nur noch Zeit für ihn hast?

Aber es ist nun mal von der Mutter abhängig, wie sie das verkraftet :smile:

Grüssle Wölkchen

Hallo

Das stimmt. Ich weiß nicht, ob du dein Kind schon mal irgendwo
abgegeben hast. Aber die allermeisten Kinder weinen ganz
jämmerlich, wenn sie an fremde Leute abgegeben werden.

Stimmt. Und Kinder, die nicht „ganz jämmerlich weinen“,
wenn man sie bei fremden Leute abgibt, möchte man ja
auch besser nicht haben …

Grüße

CMБ

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Hi Bärle,

hmm, was ich mir überlegen würde, ist folgendes:
Grosselternvariante:

  • Wie regelt Ihr das, wenn die einen Grosseltern mal krank sind und die anderen Urlaub machen? Klar, das ist in den ersten zwei Monaten kein Problem, aber viele - gerade junge fitte - Grosseltern geniessen doch auch ganz gerne mal einen längeren Urlaub.
  • Sorry, ich mag ein gebranntes Kind sein, aber es gibt auf dieser Welt Grosseltern, die eines schönen Tages den Eltern eine „Rechnung“ präsentieren, auf der jede einzelne „Arbeitsstunde“ (wie eben Kinder hüten) aufgelistet ist. Sprich, seid Ihr wirklich 100% sicher, dass Eure Grosseltern nicht in diese Kategorie gehören? Auch wenn sie mal älter und vielleicht merkwürdig werden?
  • Könntet Ihr auch mit dem Fall umgehen, dass die Grosseltern, wenn sie eines Tages nimmer „können“ sagen „jahrelang haben wir Euer Kind gepflegt, jetzt pflegt uns“?
  • Ansonsten fällt mir noch ein, dass Grosseltern oftmals eine etwas andere Vorstellung von Kindererziehung haben als die Eltern. Seid Ihr sicher, dass Ihr da einen gemeinsamen Nenner finden könnt? Auch in Krisensituationen?
  • Ich würde mir auch überlegen, wie „Auslagen“ der Grosseltern (Eintritt, das Eis im Park etc.) zu regeln sind. Das muss nicht heissen, dass Ihr jeden Abend eine pfennig-genaue Abrechnung macht, aber das sollte vorab geklärt werden. Klar, das ist ein lösbares Problem, aber der Vollständigkeit halber wollte ich’s erwähnen.
  • Was wenn der gefinkelte Plan den Grosseltern „zu viel“ wird? Das mit „Frühschicht“ und so klingt mir doch recht stressig. Das kann je nach Temperament der Grosseltern auf Dauer schon sehr stressig werden :wink:

Kinderkrippe:

  • Zum Ablauf dort kann ich nix sagen. Einzig würde mich irritieren, dass Du das Kind auch an Deinen freien Tagen dorthin bringen musst. Ist das denn üblich?

Alternativen:

  • Habt Ihr schonmal an eine Tagesmutter gedacht? Ich ahne nicht, was das kostet, aber eine Tagesmutti, die noch 2-3 andere Kinder betreut, scheint mir doch für Euch die beste Lösung zu sein. Dann hat Euer Kind die „sozialen Kontakte“, trotzdem bleibt’s im wesentlichen bei einer fremden Bezugsperson. Und wenn die Tagesmutti mal krank ist, dann habt Ihr ja noch die Grosseltern. Und vor allem: an Deinen freien Tagen hast Du Dein Kind um Dich oder kannst es evtl. stundenweise zur Tagesmutter/Oma bringen, wenn Du zum Arzt/Einkaufen/Friseur musst.

*wink*

Petzi

Hallo

  • Ansonsten fällt mir noch ein, dass Grosseltern oftmals eine
    etwas andere Vorstellung von Kindererziehung haben als die
    Eltern.

Das stimmt allerdings! Die Kinder, die ich kenne und die hauptsächlich von den Großeltern betreut wurden, sind nach Strich und Faden verwöhnt (insbesondere auch mit Süßigkeiten), und eins ist absolut überbehütet worden (obwohl eigentlich ein sportlich aussehendes Kind konnte es nichts in der Hinsicht, weil es sich wegen der ängstlichen Großmütter gar nichts getraut hat).

Alternativen:

  • Habt Ihr schonmal an eine Tagesmutter gedacht? Ich ahne
    nicht, was das kostet, aber eine Tagesmutti, die noch 2-3
    andere Kinder betreut, scheint mir doch für Euch die beste
    Lösung zu sein.

Wenn man Glück hat, und eine Tagesmutter hat, die in erster Linie Spielkameraden für ihr eigenes Kind sucht, dann kann das ganz gut sein.

Bei Tagesmüttern, die damit ihr Geld verdienen, muss man sehr vorsichtig sein, da die Bezahlung ja sehr schlecht ist, und entsprechend ist oft die Qualität. Wenn, dann sollte man eher eine Kinderfrau suchen.

Viele Grüße
Simsy

Hallo

Und Kinder, die nicht „ganz jämmerlich weinen“,
wenn man sie bei fremden Leute abgibt, möchte man ja
auch besser nicht haben …

Ich komme auch nach längerem Grübeln nicht dahinter, was du damit ausdrücken willst. Kannst du mich bitte aufklären?

Viele Grüße
Simsy

Und Kinder, die nicht „ganz jämmerlich weinen“,
wenn man sie bei fremden Leute abgibt, möchte man ja
auch besser nicht haben …

Ich komme auch nach längerem Grübeln nicht dahinter, was du
damit ausdrücken willst. Kannst du mich bitte aufklären?

Nun ja, es ist doch wohl so; wenn man seine
Kinder freundlich und mit großer Aufmerksamkeit
erzieht und ihr vollständiges Vertrauen gewinnt,
dann ist es ein Schock für die Kinder (~

Hallo,

was die Großelterngeschichte angeht, so würde ich da schon ein paar Fragezeichen machen. Einerseits ist das sicher alles lieb und gut gemeint, aber man darf eben auch nicht vergessen, dass die Betreuung dann ein Fulltime-Job und kein „netter kleiner Besuch zwischendurch“ mehr ist. Viele Großeltern überschätzen sich und dann gibt es früher oder später ganz praktische Probleme. Da fällt jemand wegen Krankheit, Urlaub, anderen Terminen mal aus, stellt fest, dass es ihm auf Dauer (gerade angesichts des zunehmenden Alters) doch zuviel wird, … Und an Erziehung ist bei Großeltern auch oft nicht zu denken (was jetzt gar nicht böse gemeint sein soll). Ich beobachte jetzt seit neun Monaten, was unser Kleiner so alles bei seinen Großeltern darf, und was alles „süß“ ist, was bei meinen Geschwister und mir nie toleriert worden wäre, und was was ich zuhause auch bei meinem Kleinen nicht akzeptiere. Das ist vollkommen OK, wenn man „mal auf Besuch ist“, aber wäre bei einer Dauerbetreuung sicher problematisch.

Andererseits habe ich von Krippen schon sehr viele gute, wie aber auch schlechte Erfahrungen zu hören bekommen. D.h. hier ein grundsätzliches Urteil zu fällen, ist wohl auch nicht möglich. Zumindest scheint es aber wohl Krippen zu geben, wo es den Kindern Spaß macht, und bei denen man sich kein schlechtes Gewissen machen muss.

Angesichts deiner ungleichmäßig verteilten Arbeitszeit, würde ich aber auch eher zu Modellen tendieren, bei denen Du deine freien Tage dann auch für dein Kind da sein kannst. Eine Kinderfrau/Tagesmutter ist da sicher eine Variante, ein Au-Pair kann bei Wohnmöglichkeit und demgegenüber offener Familienstruktur eine andere sein. Wir haben momentan Au-Pair Nr. 2 und haben zum zweiten Mal ein ganz großes Los gezogen. Kostentechnisch liegst Du bei € 260,-- zzgl. Krankenversicherung, Monatskarte (Wohnung/Verpflegung läuft so mit) vermutlich etwas günstiger, hast aber dafür dann jemanden im Haus, der entsprechend flexibel einsetzbar ist. D.h. Du entscheidest, ob die 30 Wochenstunden regelmäßig über die Woche verteilt sind, oder sich auf zwei oder drei Tage konzentrieren. Soweit Zeit ist, wird auch noch Hausarbeit erledigt, Du hast für zwei Abende in der Woche einen Babysitter, und es kümmert sich jemand ausschließlich um deinen Nachwuchs und nicht um x-Kinder gleichzeitig.

Wir haben für uns dieses Modell inzwischen als ideale Variante festgestellt. Wenn man den Mut hat, auch mal eine ungeeignete Kandidatin wieder abzugeben, einer geeigneten Kandidatin gerne Familienanschluss inkl. aller Rechte und Pflichten bieten möchte und das Au-Pair nicht als Haussklaven, sondern als das betrachtet was es ist, und von ihm nicht mehr verlangt, als es auch bezahlt bekommt, und ihm auch seine Freiheiten lässt, ist man damit gerade unter der Bedingung flexibler Zeiten sicher bestens bedient. D.h. wir haben momentan einen eigentlich recht starren Zeitplan, hatten aber durchaus (und werden dies vermutlich auch in Zukunft wieder haben) Zeiten, in denen es mehr oder weniger von heute auf morgen um Terminvereinbarungen ging. Dabei haben wir natürlich auch die Belange des Au-Pair immer im Auge gehabt, haben aber immer eine Lösung finden können, mit der wir alle leben konnten.

Gruß vom Wiz

HAllo Bärle,
es wurde schon viel geschrieben, was auch zum großen Teil meiner MEinung entspricht.

  1. Meine Schwägerin lässt ihre zwei großen Kinder (6 und 8) nach der Schule an fünf Tagen in der Woche von den Großeltern betreuen und die sind inzwischen ziemlich sauer, weil sie sich ihren Ruhestand so nicht vorgestellt hatten. Obwohl sie anfangs eingewilligt haben.

  2. Wenn die Großeltern wollen, könnt ihr sie doch teilweise in die Betreuung einbeziehen, wie z.B. Kind geht drei Tage in die Krippe und wird um 15/16 Uhr von der Oma abgeholt. Oder drei Tage Tagesmutter (hier kann man sicher auch eine Pauschale ausmachen, die günstiger ist als in der Krippe) und die Oma holt das Kind ab. So sind die Großeltern nicht so belastet und im Krankheits-/ Urlaubsfall kannst du immernoch einspringen.

Also, ich finde definitiv eine familienexterne Betreuung besser!

Viele Grüße
Paula

P.S. Meine Schwiegereltern haben sogar im Sommer eine Chinareise abgesagt, weil ja die Kinder betreut werden mussten. Wer weiß, ob sie nächstes Jahr noch fahren können? Ich hätte so ein schlechtes Gewissen.

Kompromiss?
Hallo,
also ich bin während der Grundschulzeit von meinen (im Haus wohnenden) Großeltern betreut worden, weil meine Eltern selbständig waren. Da gab es regelmäßig auseinandersetztungen z.B. wegen Süßigkeiten, Hausaufgaben, Taschengeld… Großeltern neigen dazu die Zeit mit den Enkeln zu was besonderem machen zu wollen. Da kann es schnell passieren, das Oma jedes Mal Eis essen geht und Opa immer ´nen Euro zusteckt. Ich weiß, das ist etwas übertrieben, aber glaub mir, bei uns hatte es teilweise diese Ausmaße und da hatten meine Eltern ganz schön zu kämpfen…
So, nun aber zum Kompromiss: Probiert das mit den Großeltern 1/2 Jahr aus, erzählt ihnen vorher eure Bedenken und setzt ein Entscheidungsdatum. Stellt evtl. vorher Regeln auf (zu Süßigkeiten etc.) Und vielleicht wäre es sogar sinnvoll gleich zu sagen das das Kind mit 3Jahren auf jeden Fall in die Krippe/Kindergarten kommt wegen der sozialen Kontakte etc.
LG Backs

Hallo Bärle,
Ohne die anderen Antworten gelesen zu haben:
Mein Kind war in einer Kinderkrippe und es hat ihm sehr gut getan. Hätte ich nochmal ein Kind, würde ich ihn wieder in einer (aber ein einer anderen, aus Gründen die hier der Rahmen sprengen) Krippe unterbringen.
Ich finde, in Deiner Auflistung sind die „pro“ Begründungen weit wichtiger als die „contra“. Und dazu mMn. hast auch einen wichtigen Pro vergessen, nämlich: Das Inmunsystem des Körpers stärkt sich auch ungemein, wenn er in diesem Alter mit anderen Menschen zusammen tun. Das Inmunsystem stärkt sich indem er die „Viren“ verschiedener Erkrankungen „trifft“. D.h. das Kind bzw. sein Körper lernt sich selbsttätig abzuwehren, wenn ihn Erkrankungen heimsuchen. Und das ist sehr gut. Und bei viele Krankheten muß ein Mensch sie auch durchmachen -umso früher, desto besser (ab ca 1 Jahr, würde ich sagen).

Auch für mich sind die sozialen Kompetenzen sehr wichtig. Der Umgang mit anderen lernt er nicht durch den Aufenthalt bei Oma, sondern wenn er sich ihm zunächst unbekannten (Kindern) stellen muß.

Ich denke Oma, Opa & Co. werden schon Zeit genug haben, mit dem Kind etwas zu unternehmen, auch wenn es in KiGa geht. Daß Deine Mutter sogar mitte in der Nacht arbeiten möchte um ab 7 daheim zu sein und aufs Kind aufzupassen finde ich sehr lobenswert aber dann stellt sich automatisch die Frage wie lange wird sie das noch mitmachen können (Der Körper stellt sich mit zunehmender Alter immer schwerer auf neue Gewöhnheiten um). Aber das hast Du selbst eingedeutet.

Für mich wäre nur ds finanzielle eine Frage. Wenn diese aber gelöst ist, dann würde ich ganz sicher das Kind in einem KiGa. David, mein sohn war fast 2 Jahre in einem.

Schöne Grüße,
Helena

Hallo Bärle,

ich sehe bei Krippe für 1 Jährigen ein Problem - das Kind kann Dir nicht erzählen, was in der Krippe geschieht, und von den Erzieherinnen erfährst Du nur das Positive (meist).
Es gibt leider auch `weniger gute´ Krippen / Kindertagesstätten, ich hab da anfangs sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich würde danach ein so kleines Kind nicht in einer Krippe unterbringen, die ich nicht genau kenne (es kann passieren, dass Dein Kind nach 2 oder 3 oder 4 Wochen total unzufrieden wird, Du nicht weißt woran es liegt, und ihr quält Euch, bis die Ursache Krippe herauskommt. Dann mußt Du sehr kurzfristig umplanen und hast noch das schlechte Gewissen, weil es Deinem Kind nicht gutgetan hat. (Mein Sohn hat nach 4 Wochen Kindergarten angefangen Nachts schreiend aufzuwachen, war kaum zu beruhigen, jede Nacht. Ließ sich irgendwann wirklich nicht mehr da abliefern und als wir das Drama nach 6 Wochen Kindergarten beendeten, hat es noch zwei Monate gedauert, bis er keine Angst mehr vor Fremden und anderen Kindern hatte - es war ziemlich schimm, und das bei einem sich modern und nach Außen hin sehr freundlich gebenden Kindergarten - es war einfach der eine Erzieher, der nicht unbedingt mies war, aber zuviel nicht mitbekam oder falsch gedeutet hat).
Großletern können auch was falsch machen, klar, aber bei einem so kleinen Kind dürfte sich das in Grenzen halten, selbst wenn sie öfters Eis essen gehen. Zuviel Liebe ist nicht so schlecht, wie zuwenig Aufmerksamkeit.
Ich würde, bis das Kind sprechen und sich halbwegs ausdrücken kann, die Großeltern wählen, erst danach die Krippe (wie gesagt, es sei denn ich kenne sie gut).

Gruß, Anne

Hi!

Mein erster Gredanke: wieso muß das Kind an Deinen freien Tagen in die Krippe? Eine Krippe, die das verlangt, würde für mich SOFORT ausscheiden.
Ich bin allerdings ein Relikt aus vergangenen Zeiten, Fulltimemutter aus Überzeugung (das war schon in der Volksschule meine Berufswunsch, an dem sich auch durch Gymnasium und Matura nichts geändert hat.) Und ich weiß heute schon, daß ich reagieren würde wie Deine Eltern und Schwiegereltern - ich würde meine Enkel betreuen, damit sie nicht in dem Alter schon in die Fremdbetreuung müssen. Auch wenn ich dafür auf eine Chinareise verzichten müßte (siehe weiter unten) - man muß im Leben Prioritäten setzen können.

Bezüglich Großelternerziehung: wichtig wäre, daß Ihr ihnen vertrauen könnt. Daß sie sich an Absprachen (Ernährung) so einigermaßen halten (die Krippe kann und wird wohl auch nicht jeden Extrawunsch erfüllen), daß sie das Kind weder vernachlässigen noch überbehüten.
In den ersten Lebensjahren hatte ich kaum andre Vorstellungen von Kinderbetreuung als meine Eltern. (Okay, ich hätte laut meiner Mutter den Kindern früher die Windel abgewöhnen müssen.) Wirkliche Differenzen gab es erst später, aber da wäre Dein Kind ja auch schon im Kindergarten.

Ganz ehrlich: ich glaube nicht, daß eine auch noch so gut organisierte Krippe die Betreuung durch liebevolle Großeltern ersetzen kann. Ich gehe davon aus, daß die Großeltern wissen, worauf sie sich einlassen, und da es sich wohl um den überschaubaren Zeitraum von zwei Jahren handelt, sollte man ihnen durchaus zutrauen, daß sie wissen, was sie tun. Immerhin sind sie ja erwachsen. :wink:

alien (