Immer wieder leser und höre ich von Eltern die ich ihr Kind in Kinderkrippen geben und glauben ihr Kind damit etwas gutes zu tun.
Wenn Kinder beim Abschied weinen, wird oft darauf hingewiesen, dass es sich eh wieder beruhigt. Man weiss aus der Psychologie, wenn Kinder erfahren, dass schreien wird nicht gehört, hören sie auf, resignieren. Wir schreien ja auch nicht weiter, wenn wir wissen der Mensch der es hören soll ist nicht mehr da und kommt auch nicht mehr. Diese Erfahrung macht das Kind, es weiss nach ein paar Tage es hilft nichts, ich muss dort hin.
Was auch weiters nicht berücksichtigt wird, kleine Kinder brauchen eine fixe Bezugsperson, es muss erst das Urvertrauen gebildet werden.
Kinder erleben durch Kinderkrippen schon viel zu früh einen Stress, es bleibt in der Früh kaum Zeit zum kuscheln, Ruhe Frühstücken, Wach werden.
Das Kind hat sich kaum an seine Vertraute Umgebung gewöhnt kommt es wieder wo anders hin…
Die BetreuerInnen in Krippen sind oft sehr jung, haben selber keine Kinder sind überfordert, sollen sich umso viel Kinder gleichzeitig kümmern…
Eltern die danach die Betreueung ihrer Kinder übernehmen sind selber von der Arbeit müde, die Kinder schreien aber oft noch in der Nacht, auch der Haushalt gehört gemacht, wieder werden die Kinder zu kurz kommen.
Ich habe selber einen Sohn mit acht Monate, er braucht mich sehr, wenn meine Mutter auf hin aufpasst und ich dann komme, klammert er sich an mich.
Ich verstehe daher keine Mutter die ihr Kind freiwillig in eine Institution gibt.
Ich fordere auch die Politiker auf, Massnahmen zu treffen, dass dies nicht notwendig ist.
Ich sehe die Entwicklung der Kinderkrippen mit Besorgnis.
Ich hoffe ich bin keinen zu nahe getreten, aber ich hoffe ich habe berührt.
Mit lieben Grüßen
So so
Hallo Bine,
weißt du, ich ärgere mich immer ein bißchen (oder auch ein bißchen mehr), wenn ich solche Aufrufe lese.
Da machst du mit deinem Sohn eine Erfahrung, kommst für dich zu einem Ergebnis und willst nun, dass alle anderen so handeln, wie du es für dich für richtig hälst.
Zur Begründung haust du ein paar Phrasen raus, verquirlst das mit deiner Erfahrung und forderst am Ende, dass die Politik sich deines Anliegens, dass ja gefälligst das Anliegen aller verantwortungsbewußten Eltern zu sein hat, annimmt.
Nur mal so als ketzerische Gegenthese:
In der Entwicklung deines Sohnes läuft etwas völlig verkehrt. Kinder, die sich mit acht Monaten so an die Mutter klammern, dass sie nicht einen Moment von einer nahen Person, die ebenfalls Bezugsperson sein sollte (Oma!) betreut werden können, werden sich sozial und emotional fehlentwickeln.
Na, was gemerkt?
Gruß
kate_
(und eine Frage enthält dein Beitrag auch nicht…)
Hallo,
hast du eine Frage?
Werweisswas ist für Fragen da. Predigen etc. kann man woanders.
Gruß
eklastic
Hi bine,
Immer wieder lese und höre ich von Eltern die ich ihr Kind in
Kinderkrippen geben und glauben ihr Kind damit etwas gutes zu
tun.
??? Es kommt doch drauf an,wie alt das Kind ist,oder?
Vor den ersten Lebensjahr sollte meiner Meinung nach ,kein Kind in eine Krippe.
Wenn Kinder beim Abschied weinen, wird oft darauf hingewiesen,
dass es sich eh wieder beruhigt.
Nun ja,das passiert bei einigen Kindern auch noch im Kindergarten.
Man weiss aus der
Psychologie, wenn Kinder erfahren, dass schreien wird nicht
gehört, hören sie auf, resignieren.
Da geht dann aber überhaupt keiner hin und tröstet.
Wir schreien ja auch nicht
weiter,
Ich schreie seit ich Erwachsen bin,eh (fast)nie.;o)
wenn wir wissen der Mensch der es hören soll ist nicht
mehr da und kommt auch nicht mehr. Diese Erfahrung macht das
Kind, es weiss nach ein paar Tage es hilft nichts, ich muss
dort hin.
Manche Kinder finden es auch über aus spannend mit anderen Kleinkindern zu spielen und sind da durch so beschäftigt,das sie ihre Eltern schlicht weg vergessen…manche Kleinkinder wollen beim Abholen noch nicht mal mit nach Hause.
Was auch weiters nicht berücksichtigt wird, kleine Kinder
brauchen eine fixe Bezugsperson, es muss erst das Urvertrauen
gebildet werden.
Das wird meines Wissens schon in den ersten Lebensjahr gefestigt.
Kinder erleben durch Kinderkrippen schon viel zu früh einen
Stress, es bleibt in der Früh kaum Zeit zum kuscheln, Ruhe
Frühstücken, Wach werden.
Man muss nur früh genug aufstehen,dann bleibt auch Zeit zum Kuscheln,Frühstücken,Spielen…
Kind gewöhnt sich übrigens rasant schnell ans Frühe aufstehen.
Das Kind hat sich kaum an seine Vertraute Umgebung gewöhnt
kommt es wieder wo anders hin…
Hat alles Vor- und Nachteile.Ein großer Vorteil sind Sozialkontakte mit gleichaltrigen Kindern und anderen Erwachsenen.
Nachteil Trennungsschmerz,der meist schnell vorbei geht,wenn nicht ,ist es besser das Kind erstmal zu Hause zu lassen und zu einen späteren Zeitpunkt noch mal zu versuchen.
Die BetreuerInnen in Krippen sind oft sehr jung, haben selber
keine Kinder sind überfordert, sollen sich umso viel Kinder
gleichzeitig kümmern…
Stimmt,das ist ein Manko,deshalb liebe Mütter auf kleine Gruppen achten,man kann sich die Einrichtungen anschauen und heimlich sein Kind beäugen.;o)
Eltern die danach die Betreueung ihrer Kinder übernehmen sind
selber von der Arbeit müde, die Kinder schreien aber oft noch
in der Nacht, auch der Haushalt gehört gemacht, wieder werden
die Kinder zu kurz kommen.
Nun ja Millionäre haben es einfacher…
Ich habe selber einen Sohn mit acht Monate, er braucht mich
sehr, wenn meine Mutter auf hin aufpasst und ich dann komme,
klammert er sich an mich.
Warum passt deine Mutter auf ihn auf?
Ich verstehe daher keine Mutter die ihr Kind freiwillig in
eine Institution gibt.
Das verstehe ich nicht.
Es gibt ja auch Vorteile.
Ich fordere auch die Politiker auf, Massnahmen zu treffen,
dass dies nicht notwendig ist.
Ich fände es auch besser,wenn Tagesmütter,Kindergärten,Krippen z.B. vom Staat finanziert werden würden,nur woher soll das Geld kommen?
Ich sehe die Entwicklung der Kinderkrippen mit Besorgnis.
Ich eigentlich nicht,wenn ich mein Kind dort hin bringen würde und nach anfänglichen weinen, gleich ins geschehen eintaucht und spielt und nachher vielleicht nicht nach Hause will,wäre es für mich ein Zeichen,das Kind sich dort sehr wohl fühlt und ich lernen muss mein Kind los zulassen.
Wäre mein Kind den ganzen Vormittag am weinen und würde alleine in der Ecke sitzen und mich klammernder Weise begrüßen,würde ich mein Kind erstmal nicht weggeben oder eine andere Krippe suchen,wo sich mein Kind wohler fühlt.
LG Biene
Sternchen!
Super, Du hast alles wichtige gesagt; ich kann Deinen Beitrag nur unterstreichen!
Hi Kate,
mich hat das geschreibsel auch geärgert,zu mal es in meinen Augen zum Teil auf der Schiene läuft,einer berufstätigen Mutter an den Karren zu fahren,ich fühle mich irgendwie angegriffen…nun ja.
weißt du, ich ärgere mich immer ein bißchen (oder auch ein
bißchen mehr), wenn ich solche Aufrufe lese.
Da machst du mit deinem Sohn eine Erfahrung, kommst für dich
zu einem Ergebnis und willst nun, dass alle anderen so
handeln, wie du es für dich für richtig hälst.
Zur Begründung haust du ein paar Phrasen raus, verquirlst das
mit deiner Erfahrung und forderst am Ende, dass die Politik
sich deines Anliegens, dass ja gefälligst das Anliegen aller
verantwortungsbewußten Eltern zu sein hat, annimmt.
Nur mal so als ketzerische Gegenthese:
In der Entwicklung deines Sohnes läuft etwas völlig verkehrt.
Kinder, die sich mit acht Monaten so an die Mutter klammern,
dass sie nicht einen Moment von einer nahen Person, die
ebenfalls Bezugsperson sein sollte (Oma!) betreut werden
können, werden sich sozial und emotional fehlentwickeln.Na, was gemerkt?
Dem ist nix hinzu zufügen,nur Sternchen.
(und eine Frage enthält dein Beitrag auch nicht…)
Jupp,habe ich auch vermißt.
LG Biene
PS:Bin keine Übermutter und das iss auch gut so.;o)
Ich teile Deine Sorgen durchaus, aber hast Du Dir auch schon mal vor ugen geführt, dass es manchmal eben nicht anders geht?
Kind in Watte packen OT
Hi Eltern,
Ironie ein
bitte Kind in Watte packen,niemals aus der eigenen Obhut geben.
Nicht in die Kinderkrippe,Kindergarten,Vorschule,Schule geben…die Verlustängste wären einfach zu groß,ganz zu schweigen von den pychologischen Folgen.
Ironie aus.
Frage:
Was hat es eigentlich für pychologische Folgen,wenn ein Kind isoliert aufwächst?
Gruß Sabine
Hallo,
und warum bekomme ich das jetzt gesagt?
Gruß,
verwunderter,
eklastic
Hi
Ich hoffe ich bin keinen zu nahe getreten, aber ich hoffe ich
habe berührt.
Nein, hast Du nicht. Du hast ein paar Phrasen gedroschen.
Übrigens habe ich eine Bekannte mit drei Kindern, die Dir noch vor einigen Jahren in jedem Punkt vollkommen recht gegeben hätte. Sie konnte und wollte ihre Kinder auch keinen Moment alleine lassen.
Mittlerweile hat sie Schulkinder, die immer noch so sehr an ihrem Rockzipfel hängen, daß jeder Morgen, wenn die „Trennung“ erfolgt, aufs neue ein Drama ist.
Ist so eine Entwicklung tatsächlich wünschenswert?
Gruß
Edith
noch mal ich
Wie zu erwarten, führt das Anschneiden dieses Themas eine Vielzahl Reflexartiger Positionierungen nach sich.
Ich denke, man kann sich darüber einig sein, dass das ein Thema ist, zu dem es viele Meinungen aber wenige belegbare Fakten, was jetzt wirklich gut oder schlecht ist. Deswegen kann man die Diskussion darüber auch getrost sein lassen.
Der Punkt ist aber doch m.E. der, dass man sich bei dieser Frage der Realität stellen muss:
In einer Vielzahl von Fällen ist es schlicht und ergreifend nicht möglich (meistens in finanzieller Hinsicht), dass das Kind den ganzen Tag zu Hause sein kann. Bei uns jedenfalls geht das nicht, so leid mir das auch tut.
Dazu kommt, dass auch nicht jeder Großeltern (in Bezug aufs Kind) hat, die sich um ihre Enkel kümmern. Bei uns jedenfalls nicht, so leid mir das auch tut.
In diesem Fall ist es einfach zweckmäßig und notwendig, dass es derartige Institutionen gibt. (unsere waren z.B. bei einer tagesmutter gewesen, bevor sie im Kindergartenalter waren.
Hallo kate_
weißt du, ich ärgere mich immer ein bißchen (oder auch ein
bißchen mehr), wenn ich solche Aufrufe lese.
ich auch, obwohl ich selber drei Jahre wegen meiner Tochter zuhause geblieben bin. Aber auch nur, weil damals eine Alternative schlicht nicht drin war.
Da machst du mit deinem Sohn eine Erfahrung, kommst für dich
zu einem Ergebnis und willst nun, dass alle anderen so
handeln, wie du es für dich für richtig hälst.
Mal davon abgesehen, dass ich das mit dem Klammern für eine Missinterpretation halte.
Nur mal so als ketzerische Gegenthese:
In der Entwicklung deines Sohnes läuft etwas völlig verkehrt.
Kinder, die sich mit acht Monaten so an die Mutter klammern,
dass sie nicht einen Moment von einer nahen Person, die
ebenfalls Bezugsperson sein sollte (Oma!) betreut werden
können, werden sich sozial und emotional fehlentwickeln.
Dem möchte ich mich ebenso anschließen.
Gruß, Karin
Wie zu erwarten, führt das Anschneiden dieses Themas eine
Vielzahl
reflexartiger
Positionierungen nach sich.
Ich denke, man kann sich darüber einig sein, dass das ein
Thema ist, zu dem es viele Meinungen aber wenige belegbare
Fakten, was jetzt wirklich gut oder schlecht ist
, gibt.
Deswegen kann man die Diskussion darüber auch getrost sein lassen.
Der Punkt ist aber doch m.E. der, dass man sich bei dieser
Frage der Realität stellen muss:
In einer Vielzahl von Fällen ist es schlicht und ergreifend
nicht möglich (meistens in finanzieller Hinsicht), dass das
Kind den ganzen Tag zu Hause sein kann. Bei uns jedenfalls
geht das nicht, so leid mir das auch tut.
Dazu kommt, dass auch nicht jeder Großeltern (in Bezug aufs
Kind) hat, die sich um ihre Enkel kümmern. Bei uns jedenfalls
nicht, so leid mir das auch tut.
In diesem Fall ist es einfach zweckmäßig und notwendig, dass
es derartige Institutionen gibt. (unsere waren z.B. bei einer
Tagesmutter
gewesen, bevor sie im Kindergartenalter waren.
Hi Sabine,
Wir schreien ja auch nicht
weiter,Ich schreie seit ich Erwachsen bin,eh (fast)nie.;o)
Diagnose: Schwere frühkindliche Deprivation. Die haben Dir doch glatt das Schreien in der Krippe abgewöhnt! So ein Skandal!
Gruß, Karin
eigene Gefühle vs. Allgemeingüligkeit
Hallo!
Wenn Du meinst, dass das für Dich und Dein Kind das Beste ist - es ist Deine Entscheidung.
Einige Aspekte hast Du aber schlicht vergessen, das wundert mich,die Medien haben ja z. T. gross berichtet:
Nicht allen Kindern, die zuhause betreut werden, geht es gut. Es gibt viel zu viele Familien, da wären die Kinder selbst in der schlechtesten Krippe wesentlich besser aufgehoben. Sind natürlich Extremfälle, zeigen aber, dass Deine Verallgemeinerung der Situation nicht zutreffen kann.
Wir schreien ja auch nicht
weiter, wenn wir wissen der Mensch der es hören soll ist nicht
mehr da und kommt auch nicht mehr.
Das ist doch Quatsch, die Mutter holt das Kind doch wieder ab.
Da lernt das Kind doch auch, Vertrauen aufzubauen. Es weiss nach ein paar Tagen, dass die Mutter wiederkommt. Aus Erfahrung. Von den Betreuern werden weinende Kinder getröstet, abgelenkt und daran erinnert, dass die Mutter wiederkommt.
Was auch weiters nicht berücksichtigt wird, kleine Kinder
brauchen eine fixe Bezugsperson, es muss erst das Urvertrauen
gebildet werden.
Auch das entspricht nicht den Tatsachen.
Hier ein wenig fundierter Lesestoff dazu:
http://www.faks-ab.de/download/kleinkind_vortrag_eri…
Wichtig ist die Qualität der Betreuung. Kriterien sind im text genannt.
Interessant finde ich auch die Stelle, in dem auf den deutschen „Muttermythos“ eingegangen wird, die Gründe und Folgen desselben.
Hier noch ein Wiki-Artikel zum Thema „Bindungstheorie“, der Entscheidende Absatz heisst:
„Modifikation des Konzepts Bowlbys in der neueren Forschung“
http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie#Modifik…
Kinder erleben durch Kinderkrippen schon viel zu früh einen
Stress, es bleibt in der Früh kaum Zeit zum kuscheln, Ruhe
Frühstücken, Wach werden.
Du hast offensichtlich nie eine funktionierende Krippengruppe beim morgendlichen Start in den Tag gesehen…
Die BetreuerInnen in Krippen sind oft sehr jung, haben selber
keine Kinder sind überfordert, sollen sich umso viel Kinder
gleichzeitig kümmern…
Schöne Pauschalisierung. Kennst Du den Betreuungsschlüssel für Krippenkiner? die Ausbildung der Erzieherinnen?
Ich habe selber einen Sohn mit acht Monate, er braucht mich
sehr, wenn meine Mutter auf hin aufpasst und ich dann komme,
klammert er sich an mich.
Oh Gott, nicht dass er Schaden dadurch nimmt (vorsicht, ironisch)
Ich verstehe daher keine Mutter die ihr Kind freiwillig in
eine Institution gibt.
Das widerum ist Dein Problem.
Ich fordere auch die Politiker auf, Massnahmen zu treffen,
dass dies nicht notwendig ist.
Das ist, wenn man es differenziert betrachtet, durchaus unterstützenswert. Notwendigkeit ist ja das Gegenteil von Wahlmöglichkeit, deshalb bin ich da durchaus für zu haben.
aber ich hoffe ich
habe berührt.
Eher durch Deine Naivität als durch Argumente.
Ich sehe eher das Problem in unserer Gesellschaft, dass Kinder „zwangsvereinsamt“ werden, in dieser Richtung überbehütet. Irgendwo habe ich gelesen, dass „Fremdeln“ eine europäische Erfindung ist und eine Folge der Zentrierung auf die (Über-)Mutter. Der Spruch: Es braucht ein ganzes Dorf, um Kinder aufzuziehen gilt eingeschränkt (!!) auch für die Kleinsten. Eine Freundin hat mit Säugling die (Gross-)Familie ihres Mannes in Ägypten besucht und mir berichtet, wie unkompliziert kleine und grosse Kinder dort im weiten Familienkreis und der Dorfgemeinschaft „herumgereicht“ werden. Diese Art der Gemeinschaft gibt es bei uns nicht, aber die Schilderung ist doch ein Indiz dafür, dass Kleinkinder durchaus mit mehreren Bezugspersonen klar kommen. Immer auf der Grundlage einer stabilen Beziehung zur Mutter, die auch ohne 24h-rundumversorgung durch dieselbe gebildet wird.
Dieser Vortrag geht auf die Situation in verschiedenen Kulturen genauer ein:
http://dtserv2.compsy.uni-jena.de/ws2003/entwpsy_uj/…
Auch passt Dein Beitrag in die Richtung der „Kinderkriegerinnen“ aus diesem Artikel:
http://www.sueddeutsche.de/leben/artikel/412/126218/…
Grüße
kernig
Hi Karin,
*schlurz
Wir schreien ja auch nicht
weiter,Ich schreie seit ich Erwachsen bin,eh (fast)nie.;o)
Diagnose: Schwere frühkindliche Deprivation. Die haben Dir
doch glatt das Schreien in der Krippe abgewöhnt! So ein
Skandal!
Das war im Kindergarten…hhhhuuuuhhhhh als ich 5 Jahre war und meine Schwester mich hingebracht hat,da meine Mutter schon auf der Arbeit war.
Ich habe echt schwere Schäden zurück behalten,ich rede und schreibe mit anderen Menschen.*heul Hab meine Kindergärtnerin in den Arm genommen ,was hätte da passieren können,die Welt ist so schlecht da draussen.
Gruß Sabine
dein posting ist eine frechheit …
… und ein waschlappen ins gesicht aller mütter/eltern, die ihr (glückliches, sozial aufgeschlossenes und fröhliches) kind lieben, erziehen und mit sorgfalt die beste aller verfügbaren betreuungsmöglichkeiten für ihr kind auswählen, weil es nur deinen eigenen horizont als maßstab zuläßt.
dein posting ist eine frechheit für alle, die sich auch beruflich (meist sogar berufen ) mit der betreuung von kleinkindern befassen und voll darin aufgehen, weil es gesicherte erkenntnisse und erfahrungen vieler generation und auch anderer länder einfach außer acht läßt.
dein posting strotzt vor dummheit und arroganz, denn du gehst davon aus, dass zu jeder mutter mit kind ein ernährer gehört, und zwar so einer, der locker so viel verdient, dass mutti mit kleinkind zuhause ein sorgenfreies leben hat.
dein posting zeugt von ignoranz, denn noch nie in der geschichte der menschheit war es normal, dass mütter ausschließlich ihr kind betuddeln konnten. diese romantisch verklärte vorstellung war, wenn, dann nur immer in ganz dünnen previligierten gesellschaftsschichten realität. alle anderen mütter mussten auch, wenn sie kleine kinder hatten, aufs feld, in den stall, in die fabrik, ins büro …
falls es für eine sachliche ideologiebefreite diskussion noch nicht zu spät ist bei dir, möchte ich dir aus dem spiegel 9/2008 (http://www.spiegel.de/img/0,1020,1105216,00.jpg) einige artikel als diskussionsgrundlage geben.
u.a. den: http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,539032,00…
gruß
ann
Danke! owT
Mir fehlten die Worte :o)
Hi,
irgenwie habe ich das Gefühl hier will jemand provozieren und eine Diskussion anschieben! Oder hat bine das Ernst gemeint?
denne
Ulli
Don’t feed the Troll
Ich hab’s doch getan!
irgenwie habe ich das Gefühl hier will jemand provozieren und
eine Diskussion anschieben! Oder hat bine das Ernst gemeint?
Ich weiss es nicht, hab ich auch überlegt. Das Posting ist recht lang, was gegen einen Fake spricht, finde ich.
So oder so: So ein naives Geschreibsel kann nicht unkommentiert hier stehen bleiben.
Mal sehen, ob bine sich wieder meldet…
kernig