bs"d
Hallo.
Doch es ist eine Steuer.
Je nach dem wie man den Begriff verwendet. Nur ist es so, dass im Alltagsgebrauch sich die Bedeutung einer Zahlung an den Staat durchgesetzt hat und dem ist eben nicht so.
Durch die Eintreibenlassen der Mitgliedsbeiträge als Steuer
durch die staatliche Verwaltung spart die Kirche erhebliche
Kosten ein. Die eingesparten Kosten trägt natürlich der Staat
und damit der Steuezahler.
Das scheint mir eine sehr einfache Sicht zu sein, da eben der Staat nicht unbedingt die Einsparung der Kirche als Kosten haben muss. Vor allem wenn man sieht, dass der Staat von der Kirchensteuer sehr wohl einen Teil einbehält. Dieser Teil sollte den Aufwand des Staates decken und somit müssen die Steuerzahlen hierfür eben kein Geld aufwenden. Ob dem wirklich so ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis und dein Verweis hilft hier nicht weiter.
Kol tuw,
Eli
bs"d
Hallo.
Doch es ist eine Steuer.
Je nach dem wie man den Begriff verwendet. Nur ist es so, dass
im Alltagsgebrauch sich die Bedeutung einer Zahlung an den
Staat durchgesetzt hat und dem ist eben nicht so.
OK. Dann würde die Kirchensteuer nicht als Steuer gewertet werden. Eigentlich liegt hier ein Zwischending vor, da die SChuldner nicht der Bürger an sich sondern der Kirchenmitglied ist, ist so gesehen keine normale „Steuer“ aber dadruch dass der Staat als EINtreiber der Abgabe fungiert ist es wiederum eine Steuer. Aber die Begrifflichkeit ist auch nicht das entscheidende.
Durch die Eintreibenlassen der Mitgliedsbeiträge als Steuer
durch die staatliche Verwaltung spart die Kirche erhebliche
Kosten ein. Die eingesparten Kosten trägt natürlich der Staat
und damit der Steuezahler.
Das scheint mir eine sehr einfache Sicht zu sein, da eben der
Staat nicht unbedingt die Einsparung der Kirche als Kosten
haben muss. Vor allem wenn man sieht, dass der Staat von der
Kirchensteuer sehr wohl einen Teil einbehält. Dieser Teil
sollte den Aufwand des Staates decken und somit müssen die
Steuerzahlen hierfür eben kein Geld aufwenden. Ob dem wirklich
so ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis und dein Verweis
hilft hier nicht weiter.
Ja da denkst du sehr logisch. Nur sieht man wenn man sich die Zahlen anschaut, dass der Staat hier eben nicht logisch vorgeht. Selbst die Kirchen selbst geben zu, dass sie die EIntreibung der Kirchenabgabe durch den Staat wählen weil dadurch Verwaltungskosten eingespart werden. Das heisst das ist Fakt. Obs logisch ist und der Staat sich hier ratinal verhält ist ne andere. Der von mir gegebene Link war eines von vielen google einfach, da wirst du auch sehr viele katholische und evagelische Sieten entdecken, die genau auf die gesparten Verwaltungskosten verweisen. Es ist also kein Geheimnis.
MfG
OK. Da hab ich mich im Ton bzw. in der OWrtwahl vergriffen.
MfG
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Hallo sina,
Selbst die Kirchen selbst geben zu, dass sie die
EIntreibung der Kirchenabgabe durch den Staat wählen weil
dadurch Verwaltungskosten eingespart werden. Das heisst das
ist Fakt. Obs logisch ist und der Staat sich hier ratinal
verhält ist ne andere. Der von mir gegebene Link war eines von
vielen google einfach, da wirst du auch sehr viele katholische
und evagelische Sieten entdecken, die genau auf die gesparten
Verwaltungskosten verweisen. Es ist also kein Geheimnis.
es stimmt schon, dass die Kirche sich Verwaltungskosten spart.
Aber die Ersparnis geht ja nicht auf Kosten des Steuerzahlers, weil der Staat ja eine „Abgabe zur Kostendeckung“ einbehält.
Kaufmännisch gesehen bekommt die Kirche nicht die volle Kirchensteuer ausbezahlt, aber das ist immer noch mehr, als übrig bleiben würde, wenn sie ein eigenes Inkassobüro betriebe.
Somit zahlt der Steuerzahler hier nicht drauf.
Gruss Harald
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