Kirchensteuer

Hallo,

moment einmal.

Meines Wissens wurden der Kirche damals die Hoheitsrechte genommen, die in anderen Ländern längst der Staat innehatte. Es ging um die Beseitigung der politischen herrschaft der Kirche - bis zu diesem Zeiotpunkt war ja der Bischhof eines Bistuims gleichzeitig der Fürst über ein gewisses Territorium. Erfurt gehörte zum Beispiel poliisch zum Bistum Mainz - der dortige Erzbischof war souveräner Landesherr und Herr über alle staatlichen Einnahmen - aber damit auch für Inneres, Verteidigung und Straßenbau zuständig. Meines Wissens werden aber heute die Armee, die Polizei, die Autobahnen und der öffentliche Nahverkehr nicht von der Kirche getragen - dafür braucht die also auch kein Geld mehr.
Die kirchlichen Grundstücke und Ländereien als solche hat ja keiner angerührt. Nach wie vor war und ist der Pfarracker der Kirche und durch diese verpachtet. Da hat sich nicht einmal die DDR drangewagt. Das Recht aber, einen eventuellen Kartoffeldieb dort zu bestrafen, das hat damals der Staat bekommen. Aber das ist ja wohl weltweit so üblich.
Und wenn Du wirklich Ahnung hättest, dann wüßtest DU auch, daß die kirche sehr wohl auch Geld von Kommunen eintreibt für die Ablösung irgendwelcher längst nicht mehr üblicher Dienste aus dem Mittelalter. Die führen da sehr genau Buch und kassieren tatsächlich noch für Leistungen von vor 500 Jahren. Manches klingt da inzwischen echt einfach nur noch lächerlich - aber die Kirche vergißt da nichts und mit Schulden vergeben ist schon überhaupt nichts, das ist da offenbar nur so ne leere Worthülse aus dem Gebet.
Also dieses Artgument war nun echt ein Muster ohne Wert. Zumal ja in vielen Gebieten gar nichts passiert ist damals. Preußen zum Beispiel war schon ein Zentralstaat an sich - die preußischen Bistümer hatten nie die politische Herrschaft irgendwelcher Gebiete. Pleite gegangen sind die aber auch nicht.

Gernot Geyer

Hallo,

Kann ja sein, daß dieser oder jene an Fakten interessiert ist.

Stimmt- besonders interessant ist daß die evangelische Kirche sich in vielen Ländern wirklich fast ausschließlich aus Spenden und freiwilligen Beiträgen finanziert.

Gernot Geyer

Ist das notwendig, um berechtigte Kritik zu üben?

Wenn es um Kritik am Steuereintreiben durch den Staat geht - nein. Der Staat geht jeden Bürger an. Wenn es um interne Bezeichnungen geht - ja. Was geht das Außenstehende an, ob jemand Schäfchen sagt oder nicht? Schon seltsam, wie hier Moslems kirchliche Interna angreifen!

Gruß
dataf0x

bs"d

Hallo.

Wozu müssen eigentlich die Christen Kirchensteuer zahlen und
auf welcer religiösen Basis beruht das Eintreiben von Steuer?

Es handelt sich hierbei einfach um die Mitgliedsgebühr in der jeweiligen Organisation, welche hier einfach über das Finanzamt eingetrieben wird. In diesem Sinne handelt es sich dabei eben auch nicht um Steuern im üblichen Sinne, da der Staat damit nichts zu tun hat, ausser das er hier als Dienstleister auftritt und sich diese Dienstleistung auch bezahlen lässt.

Der andere Weg ist, dass die Gemeinde ihre Gebühren selber eintreiben, wie jeder andere Verein und auch diesen Weg gibt es. So zahlen ich auch meine Kultusgebühr direkt an meine Gemeinde, obwohl es auch für jüdische Gemeinden den Weg über die „Kirchensteuer“ gibt.

Kol tuw,
Eli

Ach Leute,

warten wir doch erst mal ab, ob Michl auf meine Frage, in welcher Landeskirche das denn geschehen ist, antwortet. Dann können wir uns darüber weiter unterhalten.

Vielleicht hat er ja anderes zu tun - arbeiten oder so.

Gruß - Rolf

… angesichts Deiner Zusammenfassung.

Hallo Christian!

Aus Steuergeldern (nicht aus Kirchensteuern!) werden die Gehälter der Bischöfe und der Domkapitulare bezahlt. Aus dem allgemeinen Steuertopf (also auch nicht aus Kirchensteuern!) kommt das Geld für die gesamte Priester- und Theologenausbildung an den theologischen Fakultäten der Universitäten und der kirchlichen Fachhochschulen. Auch Priesterseminare werden zu einem erheblichen Teil von der öffentlichen Hand subventioniert.

Der überwiegende Teil der Kirchensteueraufkommens geht in die Bezahlung kirchlichen Personals, mit Ausnahme der oberen Chargen, die direkt aus den Haushalten der Länder bezahlt werden. Ein kleiner Teil des Kirchensteueraufkommens, jährlich weniger als 1 Mrd €, zweigen die Kirchen aus Kirchensteuermitteln für öffentliche soziale Zwecke ab. Ein etwa 10-fach höherer Betrag, nämlich über 10 Mrd. € jährlich, geht alljährlich den umgekehrten Weg, nämlich aus öffentlichen Kassen in die Kassen der Amtskirchen - zusätzlich zur Kirchensteuer.

In der erwähnten Milliarde, die die Kirche für öff. soz. Einrichtungen aufwendet, sind die zahllosen Trägerschaften von z. B. Kindergärten enthalten. Dabei liegt der kirchliche Anteil am Budget dieser Einrichtungen selten über 5%. Der Rest kommt aus öff. Kassen und im Fall von Kindergärten auch von den Eltern der Kinder, im Fall von Bildungseinrichtungen von der Bundesanstalt für Arbeit usw…

Die Amtskirchen gehören zu den größten Immobilieneigentümern und sacken alljährlich mit weitem Abstand der größten Teil aller Aufwendungen für den Denkmalschutz ein. Insgesamt ist für Amtskirchen staatlicherseits bestens gesorgt, besser als sonst irgendwo auf dem Globus.

Es ist zwar Privatsache jedes gläubigen Schäfchens, aber Du kannst sicher selbst nachrechnen, daß Du nur für die Kirchensteuer ein ganzes Jahr Deines Lebens arbeitest. Dafür bekommst Du für Taufe, Konfirmation, Trauung und Beerdigung jeweils eine Stunde, sind wir großzügig, zwei, drei, vier Stunden Aufmerksamkeit vom Pastor.

Von mir aus soll an jeder Ecke irgendeine Glaubensgemeinschaft ein Büro nebst Versammlungssaal eröffnen. Ist mir alles egal, solange sich die Herrschaften ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen finanzieren und nicht den öff. Kassen auf der Tasche liegen. Amtskirchen sind aber Kostgänger des Staates und mit ihm und vor allen Dingen seinen Kassen eng verflochten.

Gruß
Wolfgang

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Hallo Wolfgang,

die Sache ist in der Tat traurig, sehr traurig –
ich meine aber nicht speziell Christians Beitrag, sondern die
allgemeine Sachlage betr. Kirchen, Religion etc.
Denn so leicht, wie du mit an sich ja lobenswerter Toleranz meinst,
lässt sich diese Sachlage m.E. nicht abtrennen und
sozusagen neutralisieren.

Es ist zwar Privatsache jedes gläubigen Schäfchens…
Von mir aus soll an jeder Ecke irgendeine Glaubensgemeinschaft
ein Büro nebst Versammlungssaal eröffnen…

Jedes Schäfchen – darunter übrigens auch gefährliche Böcke :wink:
hat Wahlstimme und trägt zur „Quote“ bei.
In einer Massendemokratie („1 man 1 vote“) und
reklamegesteuerten Konsumgesellschaft ist das fatal.
Und denk’ auch an die Kinder, die diese „Schäfchen“ als Eltern von
Geburt an in den Klauen haben und in ihrem Sinne formen.
Wäre aber ein anderes Thema.

Amtskirchen sind aber Kostgänger des
Staates und mit ihm und vor allen Dingen seinen Kassen eng
verflochten.

Anlasten würde ich das aber zuallererst dem Staat.

Servus
Nescio

Hallo

Gesetzgebend ist immer noch der Staat. Er setzt fest, was wie verflochten wird, wer welches Geld bekommt.

Wenn ich ein Unternehmen hätte und man gäbe mir die Möglichkeit zu einer derartigen staatlichen Verflechtung, dann würde ich es auch annehmen. jeder geht den Weg des geringsten Widerstandes. Warum hackst auf die Kirche ein? An dem Zustand ist der Staat schuld.

Gruß
dataf0x

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Hallo!

Warum hackst auf die Kirche :ein?

Mach ich das? Ich stelle nur den Zustand fest.

Gruß
Wolfgang

Hallo!

Jedes Schäfchen – darunter :übrigens auch gefährliche :Böcke :wink:
Und denk’ auch an die Kinder…

Schräge Vögel, Fundamentalisten mit dem Anspruch auf alleinseligmachende Postulate, nach Einfluß gierende Figuren, hirnverbrannte Idioten, gefährliche Irrläufer und sehr irdische Ziele verfolgende Leute kommen in allen religiösen Gruppen in Normalverteilung vor. In allen religiösen Gruppen werden mehr oder weniger seltsame Überlieferungen gepflegt und in seltsamer Weise interpretiert. Von daher sehe ich keine Begründung, eine bestimmte religiöse Richtung staatlicherseits besonders zu alimentieren.

Gruß
Wolfgang

Hallo,

…sehe ich keine
Begründung, eine bestimmte religiöse Richtung staatlicherseits
besonders zu alimentieren.

Wem sagst du das ?
Ich grübele, was an meinem Text so missverständlich war,
um deine Replik zu erzeugen.

Nescio

Die müssen es doch wissen!
Hi!

Wie soll denn die Steuerkarte geändert werden, wenn das Einwohnermeldeamt (oder unter Umständen das Finanzamt - je nachdem, wer zuständig ist) keine Kenntnis von der Kirchenzugehörigkeit (oder halt nicht) hat?

LG
Guido

Hallo,

Ganz einfach - indem der Eintrag ganz wegfällt und indem die Kirche die Kirchensteuer direkt von ihren Schäfchen abfordert. So wie halt jeder Verein und jede Organisaion ihren Beitrag erhebt.
Parteien machen das so, gemeinnützige Organisationen, die Sportvereine, Karnevalsvereine… wieso sollte das ausgerechnet bei der Kirche nicht funktuiieren?geht doch sonst überall.
Und es hätte für die Kirche noch den Vorteil, daß sie dann tatsächlich den Kontakt zu all ihren Mitgliedern suchen müßten und nicht nur zu den regelmäßigen Kirchgängeren. Dabei kann man ja erfahrungsgemäß auch darüber reden, warum der eine oder andere nicht mehr so recht aktiv ist und was ih eventuell stört, ob er Probleme hat oder so.
Sind wir doch mal ehrlich - wie ist denn die Praxis: Meine gehbehinderte Oma hat in den letzten 10 Jahren ihres Lebens niemanden von der Kirche zus ehen bekommen. Wie es der geht, war denen egal. Und als sie das letzte Jahr im Krankenhaus lag, habe ich persönlich ne Beschwerde an den Landesbischhof geschriben, damit wenigstens zu Ostern mal einer von der Kirche dort vorbeikam. Aber der hat sich auch nur dafür interessiert, wer aus ihbrer Verwandtschaft da wohl die Frechheit besessen hat sich da zu bechweren und hat die todkranke Frau nur mehr aufgeregt damit.

ES kommt ja nicht von ungefähr, wenn ich von Gott sehr viel und von seinem irdischen Bodenpersonal gar nichts halte - da ist einfach die Erfahrung aus Jahrzehnten…

Gernot Geyer

Hallo, Christian

… Die z. T. extrem teure Erhaltung der
kirchlichen Gebäude soll gefälligst vom Beten oder vom
Heiligen Geist finanziert werden.

Matthäus 18,20
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

Da steht nichts von extrem teuren kirchlichen Gebäuden in denen Gottesdienste abgehalten werden müssen.

Gruß
karin

OK! Das wäre der andere Weg!
Hi!

Ich wollte lediglich auf das Thema Datenschutz eingehen!

Ganz einfach - indem der Eintrag ganz wegfällt und indem die
Kirche die Kirchensteuer direkt von ihren Schäfchen abfordert.

Da rennst Du bei mir offene Türen ein!

wieso sollte das
ausgerechnet bei der Kirche nicht funktuiieren?geht doch sonst
überall.

Kein Thema! Bei den mir bekannten moslimischen Türken funktioniert das ganz hervorragend! Und da sogar noch mit dem Vorteil, dass die „Gemeinde“ das Geld ihrer „Mitglieder“ zum größten Teil selbst verwaltet!

Sind wir doch mal ehrlich - wie ist denn die Praxis: Meine
gehbehinderte Oma hat in den letzten 10 Jahren ihres Lebens
niemanden von der Kirche zus ehen bekommen. Wie es der geht,
war denen egal.

Ich kannte mal einen ev. Pastor, dem das nicht wirklich egal war. Er kam sogar seine Beschäftigten (meine Frau war in einem ev. Kindergarten) ab und zu mal zu Hause besuchen (meist unangemeldet *g*) und versuchte, die Vision einer „Gemeinde“ im Sinne von „Gemeinschaft“ zu leben. Aber wegen einer Verfehlung im Bereich „Fremdgehen“ ist er nicht mehr Pastor - zumindest nicht mehr dort, wo ich ihn kannte und tatsächlich auch schätzte…

Aber er gehörte vermutlich zu einer kleinen Gruppe, die man als „Ausnahme“ bezeichnet!

ES kommt ja nicht von ungefähr, wenn ich von Gott sehr viel
und von seinem irdischen Bodenpersonal gar nichts halte - da
ist einfach die Erfahrung aus Jahrzehnten…

Ich halte von Beiden nichts, aber das ist ein ganz anderes Thema :wink:

LG
Guido

Hallo,
Doch es ist eine Steuer.

Durch die Eintreibenlassen der Mitgliedsbeiträge als Steuer durch die staatliche Verwaltung spart die Kirche erhebliche Kosten ein. Die eingesparten Kosten trägt natürlich der Staat und damit der Steuezahler.

Siehe hierzu:
http://www.ibka.org/artikel/miz92/kirchensteuer.html

Zitat daraus:
„Die Kirche bezahlt dafür knapp 400 Millionen und spart nach eigenen Angaben 2 Milliarden.“

Die Differenz der Kosten die durch den STaat getragen werden, trägt der allgemeine Steuerzahler. Das heisst auch ich und jeder andere der keiner dieser Kirchen angehört finanziert die Kirche indirekt mit, weil die Herren sparen wollen.

MfG

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Nein, aber die Sache mit der Kirchensteuer so wie es gehandhabt wird geht nicht nur die „kirchenmitglieder“ an.

Denn durch das EInsparen der Verwaltungskosten (Siehe hierzu Beitrag unter „Ist keine Steuer“) werden diese Verwaltungskosten dem Staat und damit dem STeuerzahler - und zwar unabhängig seiner Konfession/Religion- abgewälzt.

Zum anderen ist diese Kirchensteuer absetzbar, das heisst hier zahlt der Staat Geld an die Kirchenmitglieder, die es absetzen. WOher kommt dieses Geld? Genau! Wieder bezahlt der normale Steuerzahler und wieder - unabhängig seiner Konfession/Religion, für die Kirchensteuer.
Siehe hierzu:
http://www.ibka.org/artikel/miz92/kirchensteuer.html

Zitat daraus:
"Außerdem verliert der Staat 3 Milliarden, weil die Kirchensteuer abzugsfähig ist. "

D.h. ohne dass ich oder andere eigentlich Kirchenmitglied bin/ sind finanziere ich/ wir indirekt sowohl die Verwaltungskosten als auch die Kirchnesteuer !

Ich glaube unter diesen Umständen geht mich die Kirchenstuer schon erheblich was an!

MfG

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OK.

Wenn du bereit bist gegen Entgelt die Dienste der Kriche entgegenzunehmen, dann ist es dein Recht.

Aber wenn dieses Recht dazu ausartet, dass Menschen die gar keine !! DIenste der Kirche annehmen, auch indirekt in die Finanzierung der Kirchensteuer miteinbezogen werden dann stimmt deine Logik nicht mehr.

Wenn sich die Kirchen finanzieren wollen OK. Aber dann könnt ihr es unter Euch machen. Dann kannst du doch in deiner Kirche, wo du die deinste ganz konkret in ANspruch nimmst deinen ANteil an der Finanzierung entlohnen.

Aber durch die AUsformung als Kirchensteuer tragen Steuerzahler fast die Hälfte der Krchensteuer mit. Und ich glaube das entspricht deinem Gerechtigkeitsempfinden auch nicht!

Ich habe oben gerfagt ob es einen religiösen Hintergrund hat. Dann hätte mich das immernoch gestört aber ich hätte mich zurücknehmen müssen wegen Freiheti der Religion usw. Aber eine Sache die keine religiöse Grundlage hat, warum besteht man drauf?
MfG

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Hallo,
Durch die Eintreibung der Mitgliederbeiträge als Kirchensteuer geht dem Staat ca. 5 Milliarden Euro verloren. Was der Steuerzahler trägt. Wie gesagt wir sprechen hier nur durch den Verlst bzgl. der Kirchensteuer. Nebenbei zahlt der STaat noch vieles mehr, aber das sei nebenbei.

Um einen Vergleich zu haben wieviel Geld das ist:
Siehe hierzu:
http://netzwerk-regenbogen.de/subvkirch040229.html

Das im Wahlkampf zu einem sehr problematischen Thema gewordene Pendlerpauschale kostet den Staat 3,4 Milliarden. Dass heisst der normale Bürger muss blechen. Würde aber die Kirche auf seine Beiträge in FOrm von Kirchensteuer verzichten, müsste man zb um die Kürzung oder AUfhebung der Pendlerpauschale gar nicht reden.

Das wäre doch mal ein Zeichen von Nächstenliebe oder nicht?

MfG

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Aber wie war das ? SChäfchen nennt die Kirche die Menschen?
WOmit sie wohl auch Recht hätte!

Ich glaube unter diesen Umständen geht mich die Kirchenstuer
schon erheblich was an!

Unter diesen ja. Ich bezog mich wie gesagt auf die Schäfchen!

Gruß
dataf0x