Guten Tag,
weil es so spektakulär ist und aus meiner Sicht so lächerlich, stelle ich das hier mal ein.
Auch wenn es um eine Kleinigkeit mit nicht so großem Ausmaß geht.
Ein 2,50 Metre breiter Kleiderschrank wird im Möbelhaus gekauft.
Auf Grund der Größe, gibt es 3 statt 2 Schiebetüren. Ist vereinbart.
Der Schrank ist nicht in der Ausstellung.
Nach der Auslieferung stellt sich das Ganze so dar:
3 komplett identische Türen, mit je zwei Zierleisten, die die Tür jeweils dritteln.
Die beiden Aussentüren werden auf einer Höhe angebracht.
Die mittlere Tür ist ca. 1 cm erhöht. Das hat auch so seine Richtigkeit!
Die Optik passt natürlich nicht, da die mittlere Tür erhöht ist und das sieht man auch.
Es ist auch keine optische Täuschung.
Die Monteur rufen im Möbelhaus an und bekommen die Rückmeldung, dass es sich um ein bekanntes Problem handelt und das eine neue Mitteltür angefordert werden muss.
Nach Wochen kommt die Rückmeldung vom Hersteller, dass alles in Ordnung ist.
Es gibt keine neue Mitteltür und es ist in Ordnung, so wie es ist.
Der Kunde reklamiert das erneut, es kommen nochmal 2 Monteure und sehen sich das an und befinden es für gut.
Der Kunde reklamiert ein weiteres mal, jetzt kommen 'gehobene Sachbaerbeiter und sehen sich das an.
Es gibt eine einfache Erklärung, es handelt sich um eine Serienfertigung, wo sowas normal ist und kein Grund zur Reklamation darstellt.
Der Kunde fragt, warum die Verkäuferin auf der angefertigten Schrankzeichnung die Zierleisten gleichmäßig aufgemalt hat und nicht versetzt.
Keine Antwort.
Ist die Argumentationskette der Möbelhauses in Ordnung?
Danke für Rat!
