Kleine Frauen ganz groß

Hi.

Hat jemand eine Idee, warum auffallend viele weibliche Popstars auffallend klein sind (unter 160 cm)? Hat das psychologische Gründe, soll heißen, haben kleine Frauen psychologisch bedingt ein besonders großes Showpotential? Zunächst mal meine Liste (unter den weißen Stars): unter 160 cm, teils sogar deutlich darunter, sind Britney Spears, Christina Aguilera, Pink, Anastacia, Kylie Minogue und last not least Nelly Furtado. Praktisch außer Gwen Stefani die komplette Creme-de-la-creme der weiblichen Popmusik.

Kann doch kein Zufall sein - -

Gruß

Hallo,

ja ist das wirklich so oder nur eine subjektive Wahrnehmung. Spontan
fallen mir die „kleinen“ Männer Prince, Lenny Kravitz, Sylvester
Stallone (obwohl er ja kein Sänger ist…), Peter Maffay und Freddy
Mercury ein - und es gibt bestimmt noch viel mehr. Also ich sehe da
keinen Zusammenhang.

Viele Grüße

unter 160
cm, teils sogar deutlich darunter, sind Britney Spears,
Christina Aguilera, Pink, Anastacia, Kylie Minogue und last
not least Nelly Furtado. Praktisch außer Gwen Stefani die
komplette Creme-de-la-creme der weiblichen Popmusik.

UND ICH!
Habibi

Kann doch kein Zufall sein - -

Gruß

Moin, Horst,

kleine Menschen, nicht nur Frauen, lernen früher als vom Wachstum bevorzugte, sich durchzusetzen. Erfolg im Showbiz hängt nur zu einem kleinen Teil von Talent oder Können ab, sondern eher vom Wollen.

Gruß Ralf

Hallo,

zusätzlich zu der psychologischen Komponente: Madonna, Britney, Christina kommen aus den USA, wo die Durchschnittsgröße geringer ist als in Mittel/Nordeuropa. Ich kam mir mit meinen hier unterdurchschnittlichen 1,66 dort leicht überdurchschnittlich groß unter den gleichaltrigen Mädels vor.

Gruß,

Myriam

Hi Horst,

vielleicht gehst Du bei Deiner Beobachtung von flaschen Voraussetzungen aus?

Ist es z. B. bei Models wirklich so, dass die klapperdürren sich besser durchsetzen oder werden die von den Auftraggebern zurzeit einfach nur bevorzugt (so wie zu anderen Zeiten z. B. die sog. Rubensfrauen?

Nachdem man heute dank DSDS und dergleichen ziemlich genau zu wissen scheint, was Mainstream will, bedient man das vermutlich mit „Kindfrauen“ - seinerzeit bei Suzy Quattro gab man der Kleinen zudem noch eine überdimensionierte Bassgitarre um den Hals (vernünftig wäre doch ein kleines Modell gewesen, oder?). Ich vermute zudem, dass kleine Frauen bei Männern eine Art Beschützerinstinkt ansprechen und dass sie auf andere (größere) Frauen weniger „gefährlich“ wirken, also eher akzeptiert werden.

Hi,

Könnte es vielleicht auch sein, dass kleinere Frauen ein bisschen
besser tanzen können? Was die Popstars abliefern, ist ja mittlerweile
fast Akrobatik. Könnte mir vorstellen, dass das mit richtig langen
Beinen ein bisschen schwerer zu bewerkstelligen ist.
Nur ne Vermutung.

Judy

Gruß

Moin, Tom,

bei Suzy Quattro gab man der Kleinen zudem noch eine
überdimensionierte Bassgitarre um den Hals (vernünftig
wäre doch ein kleines Modell gewesen, oder?)

die Mensur beträgt beim E-Bass nun mal 32 - 36 Zoll, sollte mich wundern, wenn es noch kürzere gäbe.

Gruß Ralf

Große Frauen, komischerweise auch recht groß

Zunächst mal meine Liste (unter den weißen Stars): unter 160
cm, teils sogar deutlich darunter, sind Britney Spears,
Christina Aguilera, Pink, Anastacia, Kylie Minogue und last
not least Nelly Furtado. Praktisch außer Gwen Stefani die
komplette Creme-de-la-creme der weiblichen Popmusik.

Hallo,

ersetzen wir bitte „Stars“ und „Creme-de-la-creme“ durch „prominent“, damit ich nicht sofort vom Thema abschweife.

Mir ist völlig Gegensätzliches aufgefallen und zwar im Hinblick auf weibliche US-Schauspielerinnen:

Sigourney Weaver: 1,82 m
Brooke Shields: 1,83 m
Geena Davis: 1,83 m
Grace Jones: 1,83 m
Uma Thurman: 1,83 m
Kathleen Turner: 1,83 m
Chewbacca: 2,28 m

Verrückt, oder? Woher kommt sowas? Und bis auf die Ausreißerin am Ende und die Messungenauigkeit bei der Weaver sind die auch noch alle gleich groß!?

Kann doch kein Zufall sein - -

Niemals! Da steckt ein großer Plan dahinter.

Gruß,
Andreas

Hi.

Mir ist völlig Gegensätzliches aufgefallen und zwar im
Hinblick auf weibliche US-Schauspielerinnen:

Sigourney Weaver: 1,82 m
Brooke Shields: 1,83 m
Geena Davis: 1,83 m
Grace Jones: 1,83 m
Uma Thurman: 1,83 m
Kathleen Turner: 1,83 m
Chewbacca: 2,28 m

Da steckt ein großer Plan dahinter.

Danke für die Ironie, aber einen Grund muß es geben. Ich meinte auch definitiv Musikstars. Hinzufügen muß ich noch Avril Lavigne (unter 160 cm). Madonna ist ne andere Generation - die jungen Stars sind also im Verhältnis 6 zu 1 (Ausnahme Gwen Stefani, aber gerade die begann nicht als Solostar) unter 160 cm groß.

Das IST kein Zufall.

Gruß

Hallo,

ja ist das wirklich so oder nur eine subjektive Wahrnehmung.

Die statistischen Fakten sind objektiv - hinzu kommt noch Avril Lavigne (Madonna ist eine andere Generation). Verhältnis klein zu groß also 6 zu 1 (Gwen) bei den aktuellen weiblichen Stars. Sechs zu eins … und die Ausnahme Gwen begann nicht als Solostar, anders als die sechs Kleinen.

Deine Liste ist zu uneinheitlich. Mir geht´s jetzt um die Tatsache, daß die AKTUELLEN Stars gegen alle statistische Wahrscheinlichkeit sehr klein sind.

Gruß

Hi.

Ist es z. B. bei Models wirklich so, dass usw. …
Ich vermute zudem, dass kleine Frauen bei Männern eine
Art Beschützerinstinkt ansprechen und dass sie auf andere
(größere) Frauen weniger „gefährlich“ wirken, also eher
akzeptiert werden.

Es geht definitiv um aktuelle weibliche Popstars, die viel mehr bringen müssen als Models und viel mehr als Schauspielerinnen (Regisseur, Drehbuch) auf die eigenen Kapazitäten angewiesen sind. Die Lavigne noch dazugenommen (die jetzt wieder durchstartet) ist die Relation klein vs. groß 6 zu 1 (Ausnahme Gwen, die aber nicht als Solostar startete).

Dein Beschützerinstinkt-Argument greift glaube ich nicht so recht. Das reduziert das Phänomen auf kunstferne Aspekte. Fakt ist, daß die Frauen auf meiner Liste allesamt HOCHTALENTIERTE Künstlerinnen sind, echte kreative Powerbündel. Mit DEM Talent hätten sie sich auch mit über 160 cm durchgesetzt und ohne an Beschützerinstinkte zu appellieren.

Aber sie SIND nun mal klein.

Gruß

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Hi,

Könnte es vielleicht auch sein, dass kleinere Frauen ein
bisschen
besser tanzen können?

Nein. Die Pussycat Dolls sind nicht klein und tanzen vorzüglich, und die BESTE Tänzerin im Showbiz überhaupt (Beyonce) ist auch nicht klein (mir ging´s aber nur um weiße Stars, ließ deswegen auch die Lopez weg). Abgesehen davon sind die von mir Genannten als universelle Kreativbomben einzuschätzen, mit einer starken Persönlichkeit. Daß Britney gerade schlappmacht, ist eine unbewußte Reaktion auf ihre christliche Konditionierung während der Erziehung.

Gruß

Hallo Horst,

Es geht definitiv um aktuelle weibliche Popstars, die viel
mehr bringen müssen als Models und viel mehr als
Schauspielerinnen (Regisseur, Drehbuch) auf die eigenen
Kapazitäten angewiesen sind.

ich meine, dass während eine Schauspielerin letztlich SELBST spielen muss (und dies eben entweder gut kann oder nicht), ein Popstar von etwaigen Imageberatern, Produzenten, Tontechnikern etc. aufgepäppelt wird und dafür nicht unbedingt besonders talentiert zu sein braucht.

Die Lavigne noch dazugenommen
(die jetzt wieder durchstartet) ist die Relation klein vs.
groß 6 zu 1 (Ausnahme Gwen, die aber nicht als Solostar
startete).

Nach welchen Kriterien richtest du dich bei dieser Zusammenstellung? Um objektiv zu bleiben, solltest du nicht nur dein (selektiv arbeitendes) Gedächtnis verwenden, sondern objektive Kriterien. Du könntest z.B. alle weiblichen Solokünstlerinnen aus den Charts der vergangenen X Monate raussuchen und eine Zusammenstellung mit deren Körpergrößen erarbeiten. Dann wäre allerdings immer noch die Frage übrig, ob deine „Untersuchung“ signifikant ist. Solche Statistiken sind aber in jedem Falle kritisch zu betrachten, denn der Rückgang der Storchenpopulation in den letzten Jahren korreliert statistisch gesehen auch mit dem Rückgang der Geburtenrate in Deutschland… Was das wohl für uns bedeutet?

Dein Beschützerinstinkt-Argument greift glaube ich nicht so
recht. Das reduziert das Phänomen auf kunstferne Aspekte.

Du glaubst also im Ernst, dass es diesen Scharen an pubertierenden Groupies auf KUNST ankommt??? Und gerade sie sind es doch, die den Erfolg einer Sängerin bestimmen, sie in den Charts nach oben treiben!

Mal davon abgesehen, dass ich das, was einige der von dir genannten Frauen nicht für sonderlich begabt halte…

Fakt
ist, daß die Frauen auf meiner Liste allesamt HOCHTALENTIERTE
Künstlerinnen sind, echte kreative Powerbündel.

Fakt ist etwas, das objektiv nachgewiesen werden kann. Was du hier schreibst, ist eine subjektive Meinung. Ich halte Britney Spears z.B. nämlich nicht für hochtalentiert, ebensowenig wie viele andere Popsternchen.

Mit DEM Talent
hätten sie sich auch mit über 160 cm durchgesetzt und ohne an
Beschützerinstinkte zu appellieren.

Das ist deine SEHR subjektive persönliche Meinung. Die Geschichte kennt kein Konjunktiv. Und eine Glaskugel besitzt du, so vermute ich, auch nicht.

Aber sie SIND nun mal klein.

… was an sich noch gar nichts zu bedeuten hat.

Gruß,
Anja

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Gefühlte Körpergrößen

Sigourney Weaver: 1,82 m
Brooke Shields: 1,83 m
Geena Davis: 1,83 m
Grace Jones: 1,83 m
Uma Thurman: 1,83 m
Kathleen Turner: 1,83 m
Chewbacca: 2,28 m

Da steckt ein großer Plan dahinter.

Danke für die Ironie

Sicher ist sicher: http://www.klm-hannover.de/lf-promi.htm.

aber einen Grund muß es geben. Ich meinte auch definitiv Musikstars.

Klar. So was? http://www.digitaldreamdoor.com/pages/best_vocalists…

Hinzufügen muß ich noch Avril Lavigne (unter 160 cm).
Madonna ist ne andere Generation - die jungen Stars sind
also im Verhältnis 6 zu 1

6 zu 1, verstehe. Klamuselst Du mir nach meiner Liste das Verhältnis der jungen unter- zu den über 1,60-m-großen weiblichen Musikstars heraus? Hast Du sogar selbst eine Liste, die mehr als sieben Namen nennt? Fragwürdige Quellen wie die von mir angegebenen reichen als Beleg.

Das IST kein Zufall.

Ich kenne unser Gewerbe.

Gruß,
Andreas

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Moin, Horst,

Es geht definitiv um aktuelle weibliche Popstars, die viel
mehr bringen müssen als Models und viel mehr als
Schauspielerinnen (Regisseur, Drehbuch) auf die eigenen
Kapazitäten angewiesen sind.

das könnte man auch anders sehen. Popstars bringen sehr wenig aus eigenem Vermögen, dafür sehr viel von dem, was die Instinkte anspricht. Vergiss nicht, dass keine von denen je getingelt hat, die haben sich nicht nach oben quälen müssen, sondern wurden - nach einem zugegebenermaßen knallharten Casting - nach oben getragen. Das nennt man zielgruppenbezogenes Marketing, weshalb mir auch alle Genannten am A… vorbeigehen.

Gruß Ralf

2 „Gefällt mir“

Hi.

ich meine, dass während eine Schauspielerin letztlich SELBST
spielen muss (und dies eben entweder gut kann oder nicht), ein
Popstar von etwaigen Imageberatern, Produzenten, Tontechnikern
etc. aufgepäppelt wird und dafür nicht unbedingt besonders
talentiert zu sein braucht.

Es gibt genügend Beispiele dafür, daß Schauspieler bei schlechter Regie sehr farblos bleiben und bei guter Regie zur Hochform auflaufen.

Nach welchen Kriterien richtest du dich bei dieser
Zusammenstellung?

Zunächst mal den denen des Erfolgs. Ist doch klar.

Solche Statistiken
sind aber in jedem Falle kritisch zu betrachten, denn der
Rückgang der Storchenpopulation in den letzten Jahren
korreliert statistisch gesehen auch mit dem Rückgang der
Geburtenrate in Deutschland…

Na ja – der Zusammenhang zwischen Körpergröße und Talent/Erfolg ist bei unserem Thema ja wohl ein Million mal wahrscheinlicher (zumindest in der Theorie) als der in dem von dir genannten Beispiel … Also bitte sachlich bleiben.

Du glaubst also im Ernst, dass es diesen Scharen an
pubertierenden Groupies auf KUNST ankommt???

Na ja – die genannten Stars sind ja wohl über die pubertierenden Groupies (??? - Groupies wollen mit männlichen Stars Sex) hinaus auch bei höheren Alterklassen sehr beliebt. Ich selbst bin 53. Da ist jetzt DEINE Wahrnehmung etwas selektiv.

Mal davon abgesehen, dass ich das, was einige der von dir
genannten Frauen nicht für sonderlich begabt halte…

Dann hältst du ihre Produzenten wohl für Idioten.

Fakt ist etwas, das objektiv nachgewiesen werden kann. Was du
hier schreibst, ist eine subjektive Meinung. Ich halte Britney
Spears z.B. nämlich nicht für hochtalentiert, ebensowenig wie
viele andere Popsternchen.

Das Argument der Subjektivität ist ziemlich langweilig. Das läßt sich nämlich immer leicht zurückgeben.

Gruß

Hallo Horst,

Es gibt genügend Beispiele dafür, daß Schauspieler bei
schlechter Regie sehr farblos bleiben und bei guter Regie zur
Hochform auflaufen.

dass ein guter Regisseur ungemein wichtig ist für das Gelingen eines Films, ist nicht zu bezweifeln. Es gibt aber ebenso genügend Beispiele dafür, wie gute Schauspieler in mittelmäßigen Filmen glänzen und schlechte Schauspieler, aus denen nicht mal der beste Regisseur etwas Vernünftiges herauszuholen vermag. Insofern ist deine Aussage definitiv kein Argument.

Nach welchen Kriterien richtest du dich bei dieser
Zusammenstellung?

Zunächst mal den denen des Erfolgs. Ist doch klar.

Ne ne ne, du richtest dich nach deiner subjektiven 6er-Liste. MrBones hat dir weiter oben eine objektive Liste von erfolgreichen weiblichen Sängern zusammengestellt. Erst wenn du diese Liste durchgearbeitet und hier eine signifikante Korrelation aufgezeigt hast, können wir hier ernsthaft über die Gründe rätseln. Solange du von sechs oder sieben zufällig nach deinem Gutdünken ausgewählten Sternchen ausgehst, ist jegliche Diskussion müßig.

Solche Statistiken
sind aber in jedem Falle kritisch zu betrachten, denn der
Rückgang der Storchenpopulation in den letzten Jahren
korreliert statistisch gesehen auch mit dem Rückgang der
Geburtenrate in Deutschland…

Na ja – der Zusammenhang zwischen Körpergröße und
Talent/Erfolg ist bei unserem Thema ja wohl ein Million mal
wahrscheinlicher (zumindest in der Theorie) als der in dem von
dir genannten Beispiel … Also bitte sachlich bleiben.

Nö, warum? Objektiv gesehen ist die von dir angefügte vermeintliche Korrelation zwischen kleiner Körpergröße und Erfolg viel weniger wissenschaftlich haltbar als der Zusammenhang zwischen Anzahl der Störche und der Geburtenrate. Dieser Zusammenhang wurde nämlich nach ernsthaften wissenschaftlichen Kriterien statistisch „nachgewiesen“, deine These hingegen nicht. Mit meinem Beispiel wollte ich lediglich sagen, dass selbst WENN nach einer objektiven Untersuchung an zahlreichen weiblichen Stars eine statistische Korrelation zwischen Körpergröße und Erfolg bestehen sollte, diese auch rein zufällig sein kann. Im Moment jedoch kann man deine „Statistik“ überhaupt nicht mit der Storchstatistik vergleichen, letztere ist im Gegensatz zu deiner nach wissenschaftlichen statistischen Methoden haltbar.

Du glaubst also im Ernst, dass es diesen Scharen an
pubertierenden Groupies auf KUNST ankommt???

Na ja – die genannten Stars sind ja wohl über die
pubertierenden Groupies (??? - Groupies wollen mit männlichen
Stars Sex) hinaus auch bei höheren Alterklassen sehr beliebt.
Ich selbst bin 53. Da ist jetzt DEINE Wahrnehmung etwas
selektiv.

Dann schau dich mal doch auf einem Konzert von den modernen Popsternchen um. Da wird deine Altersgruppe die Ausnahme sein. Das meiste Geld der Sternchen - und Geld ist nun mal das Kriterium für Erfolg in der Show-Branche - kommt von pubertierenden Fans.

Mal davon abgesehen, dass ich das, was einige der von dir
genannten Frauen nicht für sonderlich begabt halte…

Dann hältst du ihre Produzenten wohl für Idioten.

Nö, die Produzenten wollen auch nur Geld verdienen und richten sich nach der Massenmeinung… Mit echtem Gesangstalent hat das jedoch nichts zu tun.

Fakt ist etwas, das objektiv nachgewiesen werden kann. Was du
hier schreibst, ist eine subjektive Meinung. Ich halte Britney
Spears z.B. nämlich nicht für hochtalentiert, ebensowenig wie
viele andere Popsternchen.

Das Argument der Subjektivität ist ziemlich langweilig. Das
läßt sich nämlich immer leicht zurückgeben.

Nein, nicht in jedem Fall. Dass deine „Statistik“ in dieser Form völlig unhaltbar und deine Auswahl willkürlich ist, ist ein objektiver Fakt. Wenn du an einer ernsthaften Statistik interessiert bist, solltest du von einer objektiven Chartliste wie der von MrBones ausgehen.

Gruß,
Anja

hi horst,

so wie du dir die kleinen herauspikst würde ich mal eines fast mit sicherheit behaupten: du willst das mehr dahinter steckt:wink:

nicht schlimm, aber evtl befasst du dich mal mit der frage warum dem so sein könnte und was dir das gefühl den gäbe wenn du glauben könntest, auch andere würden glauben was du gerne glauben willst (oder schon „tust“).

ich glaube fast, damit kommst du näher an das worums im grunde hier geht und damit dir selbst näher…oder deinem eigentlichen anliegen.

LG
nina

Trau keiner Statistik . . .
Hallo Horst,

nein - ich werde das vermeintliche Churchhill-Zitat nicht weiter bemühen, weil Du nicht (ver-) fälscht, sondern einfach nur die Aspekte „zulässt“, die in Dein System passen.

Kann doch kein Zufall sein - -

Nein, so wie Du es zusammenträgst und interpretierst, ist das Ergebnis keineswegs zufällig, sondern sorgfältig vorbereitet :wink: