Klettermaxe

Hallo,
wir haben einen 23monatigen Sohn und der stellt uns zur Zeit vor ein Problem.
Da er motorisch ziemlich geschickt ist, klettert er gerne. In letzter Zeit vor allem gerne aus seinem Gitterbett.
In seinem Gitterbett schläft er zuhause mit Schlafsack. In der Kita schlief er unter einer Decke un Gitterbett, bis zu dem Tag, als er plötzlich vor der Glastür des Schlafraumes stand und die Erzieherinnen überraschte. Also schläft er dort nun auch mit Schlafsack. Seit gestern hat er es nun auch raus mit Schlafsack aus dem Gitterbett zu klettern. Ich weiß noch nicht wie (wollte ich mir von ihm noch vorführen lassen), aber sorgen machen wir uns schon, dass er mal unglücklich fällt.
Ist das jetzt der Zeitpunkt, dass man die „Ausgangsstäbe“ aus dem Gitterbett rausnimmt…dann würde er allerdings bestimmt jeden Abend oben vor dem Treppengitter stehen.
Wie geht man da am besten vor? Was habt ihr gemacht?

Viele Grüße
kali

Hallo

Wie geht man da am besten vor? Was habt ihr gemacht?

Ich verstehe das Problem nicht. Er klettert aus dem Bett, weil er nicht müde ist. Das ist doch gut, wenn er sich zu helfen weiß.

Ich finde es eher ein Problem, ein Kind praktisch mit Schlafsack und Gitterstäben ans Bett fesseln zu wollen. Warum eigentlich?

Richtig unglücklich fallen tun eigentlich meistens diejenigen Kinder, denen es nicht erlaubt ist, ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln. Die haben dann kein Körpergefühl, und wenn mal die Erwachsenen nicht aufpassen, dann probieren sie was aus, worin sie kein Gefühl entwickelt haben.

Lasst das Kind klettern, alles andere ist zu gefährlich.

Übrigens ist es mit 23 Monaten nicht früh, wenn ein Kind anfängt zu klettern. Die meisten Kinder, die ich kenne, haben geklettert, bevor sie laufen gelernt haben, waren also unter einem Jahr alt. Bei den meisten Eltern war es üblich, dass sie bis zur Reichweite der Mutter klettern durften. Wenn es nicht hoch war (unter einem Meter) ließ man sie einfach machen, damit sie mitkriegen, dass man sich auch wehtun kann, wenn man nicht aufpasst.

Viele Grüße
Simsy

Hallo,

also ich würde es einfach mal ausprobieren. Warum sollte er aufstehen, wenn er müde ist? Und wenn er doch aufsteht, dann will er doch normalerweiße etwas?! Aber die klettern wirklich sehr geschickt. Mein kleiner Neffe ist da immer drüber wie nix. Aber wenn du dich ganz unwohl dabei fühlst, dann leg doch Kissen vor das Bett!
Ich finde nur du solltest ihm schon die Möglichkeit lassen aufzustehen wenn er will.
( klar alles im Rahmen und natürlich muss er auch mal hinlegen auch wenn er net will)

Gruß

Hallo

würde schon sagen das die Stüäbe rausgehören , das Kind ist bald 2 jahre.
Meine Tochter konnte mit Schlafsack sogar rennen.
Als mein sohn im Gitterbett war kam seine Schwester und zeigte ihm wie man die Stäbe rausmacht.
Warum eigentlich soll das Kind in diesem Alter in seinem Bett wie in einem Gefängniss gehalten werden?

Hallo Kali,

auf jeden Fall würde ich ihm die Stäbe raus nehmen, das hätte ich schon bei ersten Kletterversuch gemacht. Er kommt ohnehin raus, so ist es besser, er muss nicht so schlaftrunken klettern.

Das mit dem Treppengitter ist aber gefährlich, falls es ihm wirklich einfällt drüber zu klettern. Aber ich denke eher, er wird bei euch vorm Bett stehen, oder schläft ihr nicht auf die gleiche Etage?

Er wird sicher auch aus dem Schlafsack raus finden, falls ihr kein Schloss am Reißverschluss eingebaut habt. :wink:

Viel Spaß noch und Gruß
Maja

Ich habe meinen Kindern sehr bald zwei Stäbe entfernt und ihnen gezeigt, wie sie da rausrutschen sollen. Also in Bauchlage mit den Füßen zuerst. Das haben die sehr schnell verstanden. So kamen die gleich garncht auf die Idee, drüber zu klettern. Witzigerweise laufen die Kleinen selbst mit Schlafsack gut. Wenn der Kleine das kann, klettert er auch in der Kita nicht oben drüber. Ist sein Kinderzimmer auf einer anderen Etage? Dann sollte es ihm möglich sein ohne zu klettern zu den Eltern zu kommen. Dann aber konseqent wieder in sein Bett bringen. Ansonsten kriegt man die lange lange nicht los und kommen jede Nacht. Bringt man sie zurück, läßt das irgend wann nach. Ich habe meinen Kindern beigebracht, nachts nach mir zu rufen. Sie haben schnell gemerkt, daß ich dann komme. So sind sie nie groß rumgewandelt und kamen nie in mein Bett.

Hallo Mondstaub,
darf ich dich mal fragen: Haben deine Kinder nie bei dir im Bett schlafen dürfen? Unser Kleiner schläft seit Geburt in unserem Bett und das ist echt total schön. Ich kann ihn aber auch überall anders hinlegen und er kann ohne uns schlafen.
Aber ich kenne natrülich auch Muttis dies das gar nicht wollen oder sich dabei unwohl fühlen…
Gruß

Hi,

es kommt die Zeit da werden die Kleinen groß. Wir haben sobald die Kleinen mehrmals übers Gitter klettern konnten die Stäbe rausgenommen denn die Zeit wo Sie anfangen von alleine Aufzustehen lässt sich nicht aufhalten. Auch halte ich ein Schlafsack in dem Alter (gerade auch zu dieser Jahreszeit) reif für den Ersatz.

Gewöhnt euch also an die neuen Umstände und vor allem das Kind daran, dass es nicht unendlich oft nach dem Zubettbringen wieder aufstehen darf. Meist geht es sogar relativ harmonisch :wink:

Happy Weekend
Me

Ergänzend zu den bisherigen Antworten würde ich der Kita Bescheid geben, dass ich großen Wert auf ein anderes Bett für mein Kind lege aus dem es gefahrlos allein aufstehen kann.

Komische Haltung der Kita, wie setzen die denn das fort als nächstes kriegt er schwere Steine an die Füße gebunden?

FS

…also jetzt muß ich ja mal die Kita in Schutz nehmen!
Es spricht doch wohl nicht dagegen ein Kind im Schlafsack schlafen zu lassen. Und von Steinen oder anderen Fesselungsmethoden war nie die Rede!
Also, bitte abregen :wink:

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Ich reg mich gar nicht auf, bin nur verwundert, dass Du jetzt die Kita in Schutz nimmst. Dein Kind hat vorher mit ner Decke geschlafen, das wurde abgeschafft weil Kind aus dem Bett klettert. Damit das nicht mehr vorkommt, wird Kind in nen Schlafsack gesteckt.
Dieser Ansatz ist für mich nicht nachvollziehbar. Da wird eine neue Fähigkeit des Kindes behindert statt die Gegebenheiten anzupassen um ihr gerecht zu werden. Würde man so in der Kita meines kindes handeln, würde ich das nicht akzeptieren. Dahinter steckt für mich ein eher schräger Blick auf den Umgang mit Kindern.

FS

(denkt man weiter, wird klar, dass Steine im Sack das Kind definitiv davon abhalten aus dem Bett zu klettern. Zumindest bis es den Reißverschluß aufkriegt, aber dann lassen sich sicher Schlafsäcke finden die keine öffnungen an den Armen unten haben.)

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Hallo Kali!

Ich bin auch so eine Rabenmutter, die abends gern mal ein paar Minuten ohne Kinder verbringt und deswegen ihren armen 15monatigen Sohn mit Schlafsack UND Gitterstäben ins Bett steckt und auch möchte, dass er da bleibt.
Unser Jüngster ist auch so ein Kletterhans und er ist (denke ich) kurz davor aus dem Bett zu klettern (inkl Schlafsack). Wir werden wohl in den nächsten Tagen die Stäbe, die für den Ausstieg da sind, entfernen und hoffen, dass er aufgrund der Möglichkeit aussteigen zu können im Bett liegen bleibt :wink:
Diese Übergangsphase machen sie alle mit und deiner ist mit knapp 2 auf keinen Fall zu jung, in einem „normalen“ Bett ohne Gitter zu schlafen. Dann muss natürlich über Nacht das Treppengitter konsequent geschlossen sein. Das muss man allen anderen Familienmitgliedern klipp und klar mitteilen :wink:

Solidarische Grüße,
finnie

Hallo

Ich bin auch so eine Rabenmutter, die abends gern mal ein paar Minuten ohne Kinder verbringt …

Das verstehe ich ja.

und deswegen ihren armen 15monatigen Sohn mit Schlafsack UND Gitterstäben ins Bett steckt und auch möchte, dass er da bleibt.

Aber wieso muss er dann ausgerechnet im Schlafsack eingepackt im Bett bleiben?

Dann sperrt ihn doch lieber in einen Käfig, da kann er sich wenigstens ein bisschen bewegen.

Viele Grüße
Simsy

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Moin,

Ich bin auch so eine Rabenmutter, die abends gern mal ein paar
Minuten ohne Kinder verbringt und deswegen ihren armen
15monatigen Sohn mit Schlafsack UND Gitterstäben ins Bett
steckt und auch möchte, dass er da bleibt.

Wie wäre es mit Handschellen? Und den Knebel nicht vergessen. Das Geschrei kann man doch keiner Mutter zumuten, bis diese furchtbaren Kinder sich endlich in den Schlaf geschrieen haben.

Gruß
Marion

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Rabenmütter und Kinderkriegerinnen
Hallo!

wir haben einen 23monatigen Sohn und der stellt uns zur Zeit
vor ein Problem.
…klettert er gerne. In
letzter Zeit vor allem gerne aus seinem Gitterbett.

Da fängt er aber spät mit an. Unser Sohn hat das mit -geschätzt- knapp über einem Jahr gemacht :smile:

Ich weiß noch nicht
wie (wollte ich mir von ihm noch vorführen lassen), aber
sorgen machen wir uns schon, dass er mal unglücklich fällt.
Ist das jetzt der Zeitpunkt, dass man die „Ausgangsstäbe“ aus
dem Gitterbett rausnimmt…

Ich denke, ja.

dann würde er allerdings bestimmt
jeden Abend oben vor dem Treppengitter stehen.

hm, Treppengitter hatten wir nicht. Das wäre ja noch gefährlicher, wenn er da mit dem Schlafsack drüber zu klettern versucht, oder?
Wir haben einfach die Schlupfsprossen rausgemacht und mit der Erziehung begonnen. War ein paar Monate durchaus anstrengend, aber danach war’s gut. Da wir keine Treppen hatten, konnte unser Sohn weiterhin im Schlafsack schlafen, was er sehr gern gemacht hat. Das „Wusch-Wusch-Wusch“-Geräusch, wenn er mit dem Schlafsack über den Flur lief, werde ich nie vergessen… Da wir ihm immer wieder klar machten, dass ab Schlafenszeit für Kinder die Zeit ist, in der Eltern ihre Ruhe wollen (Außer es ist etwas, er hat Angst oder Durst oder so), hat er das auch irgendwann verstanden.

Ein Anekdötchen am Rande, ein paar der Mütterpolizisten werden gleich nach dem Jugendamt schreien: Da er wusste, dass wir ihn wieder ins Bett schicken würden, ist unser Sohn nicht ins Wohnzimmer gekommen. Um aber nichts zu versäumen, blieb er häufig länger still vor der Tür(mit so Strukturglas) stehen. Einmal ist er im Flur vor der Tür auf dem Boden eingeschlafen, wir sind schier über ihn gestolpert, als wir später ins Bett gegangen sind. :smile:)

Weil ich das mit dem Treppengitter aber für recht gefährlich halte, würde ich auf den Schlafsack verzichten. Und mir überlegen, ob das Treppengitter überhaupt noch gebraucht wird. Ich finde, eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme sollte ihm auf jeden Fall gegeben werden, zur Not mit einem Babyfon, auf das ihr dann aber auch reagieren solltet.

Grüße
kernig

Weil es hier riesen Werbung gibt, dass Kinder im Schlafsack am gesündesten schlafen und Eltern dann warum auch immer beim Schlafsack bleiben - unserer schläft in eine Decke eingewickelt ein und nachts wickel er sich aus und schläft ohne Decke etc. weiter und wehrt sich richtig dagegen…

Moin kernig,

Ein Anekdötchen am Rande, ein paar der Mütterpolizisten werden
gleich nach dem Jugendamt schreien: Da er wusste, dass wir ihn
wieder ins Bett schicken würden, ist unser Sohn nicht ins
Wohnzimmer gekommen.

Der entscheidende Unterschied zu den hier propagierten Fessel- und Einsperrszenarien ist, dass euer Sohn jederzeit zumindest die Möglichkeit hatte, zu euch zu gelangen. Ihn dann wieder ins Bett zu bringen, ist völlig in Ordnung. Wichtig für ein Kind ist es zu wissen, dass die Eltern oder eine Betreuungsperson zumindest theoretisch jederzeit erreichbar wären. Das gibt dem Kind Sicherheit und wird auf lange Sicht dazu führen, dass genau das passiert, was eigentlich angestrebt wurde, nämlich dass ein Kind im Bett bleibt, und zwar ohne Gitter, Zwangsjacke…äh…Schlafsack oder was auch immer Erzeuger sich sonst so ausdenken mögen, um ihre Kinder von ihnen fern zu halten :smile:

Gruß
Marion

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Was ich sagen wollte
Hallo!
Mich hat der Ton einiger Antworten hier gestört. Wie ich auch schrieb, sollte dem Kind auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden, mit den Eltern jederzeit Kontakt aufzunehmen.

Ich kann die Entrüstung ja sogar teilweise verstehen, aber ich glaube einfach nicht, dass es hilfreich ist, die Fragestellerin udn manche Antworter derart anzugreifen. Immerhin fragt sie nach Rat und scheint ja auch bereit, ihn anzunehmen. Da fände ich ein wenig Freundlichkeit schon angebracht.

Und noch am Rande: Wenn Eltern wirklich an ihre Grenzen kommen, was die Belastung anbelangt, sollten sie sich eigentlich Hilfe holen. Aber vorher sich auch mal abgrenzen und Rückzugsräume schaffen. Natürlich auch mit Blick auf das Kind. Das ist aber ganz schön schwer. Und eine Anklage als Kinderfessler macht es sicher nicht leichter. Ist meine eigene Erfahrung mit einem anstrengendem Kind und aus einer Zeit, in der es mir wirklich sehr schlecht ging.

Schöne Grüße
und eine weiße Taube
sendet
kernig
*friedlich gestimmt*

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Contraproduktive Hysterie
Hallo.
Ich finde die Hysterie, die hier wegen der Konsequenz einiger Mütter verbreitet wird, mehr als contraproduktiv.
Auf der einen Seite brüllen immer alle, daß man standhaft und konsequent sein soll, dann würden die Kleinen schnell merken, daß es ein IST- Tatbestand ist und „Widerstand zwecklos“ sei; Andererseits wird jetzt hier darauf gepocht, die Kinder praktisch machen zu lassen, was sie wollen, ohne Rücksicht auf Verluste!
Einige scheinen nicht einen Deut so konsequent zu sein, wie sie teilweise selber in anderen Artikelbäumen predigen.
Ich halte es für sehr grenzwertig, die Kinder gerade beim Thema selber aufstehen, machen zu lassen, wie sie meinen. Wenn man ihnen nicht beibringt, daß sie schlafen sollen und sie aufstehen können, wann sie wollen…

Ruft ihr den Krankenwagen, wenn sie die Treppe runtergefallen sind, weil sie genausoschnell gelernt haben über das Treppengitter zu klettern, wie über das Bettgitter?
Ruft ihr den Krankenwagen, wenn sie in der Küche gewühlt und sich mit Messern und Gabeln verstümmelt haben?
Ruft ihr die Polizei, wenn eure Kinder einfach weg sind?

Und das nur, weil ihr geschlafen habt und ihr euren Kindern „beigebracht“ habt, daß es okay ist, wenn sie einfach so rumrennen, wann sie wollen.

Zum Thema Kita.
Es ist völlig legitim, die Kinder in der Mittagsruhe daran zu hindern, aus dem Bett zu klettern. Solange die Kinder nicht angebunden werden!
Es ist keinem Erzieher zuzumuten 20 oder mehr Kinder permanent wieder ins Bett stopfen zu müssen. Genau für diese Akzeptanz ihres Berufsstandes streiken die jetzt.

Ich habe alle Punkte, ausser das mit der Kita hier überspitzt dargestellt. Denn sonst wäre das hier ein Roman geworden.
Wenn ihr mich und die anderen Mütter, die konsequent BLEIBEN für Rabeneltern haltet, kann ich das leider nicht verstehen. Ich brauche mir jedenfalls nachts keine Sorgen zu machen, was meine Kinder nachts anstellen. Die wissen nämlich, daß sie im Bett bleiben sollen. Auch ohne Gitter und Schlafsack.

Lieber Gruß
Anja

Hallo ihr drei!
Wer hat denn behauptet, dass mein Sohn a) schreit bis er totmüde umfällt und b) sich nicht in seinem Schlafsack bewegen kann?

Mein Sohn kann sich sehr wohl in seinem Schlafsack bewegen inkl laufen und wohl bald übers Gitter klettern, da er ein Deckenwegstrampler ist, hat es reine „Warmbleiben“-Gründe, dass er ihn über Nacht anhat.

Mein Sohn schreit auch keineswegs bis er einschläft. Er soll nur nicht aufstehen, weil er und sein Bruder (mit dem er sich ein Zimmer teilt) sich nicht noch „aufschaukeln“ sollen, sondern einschlafen. Gespielt wird den ganzen Tag und wenn Bettzeit ist gehts eben ins Bett.

Also, bitte locker bleiben und jeder Mutter zugestehen, dass sie ihre Kinder nicht bekommen hat, um sie zu drangsalieren, ihnen ihren eigenen Rhythmus aufzuzwingen und sie auch sonst nur wegdelegiert, um ihre Ruhe zu haben.

Gruß,
finnie

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