Krankentagegeldversicherung für Freiberufler?

Hallo, liebes Forum,
als Freiberufler sollte man ja eine Krankentagegeldversicherung abschließen.Worauf sollte man dabei achten? Gibt es unter den Anbietern einige, die darauf spezialsiert sind? Wenn ja, welche wären das?
Vielen Dank für Eure Antworten.
Viele Grüße
Malu

Hallo!

als Freiberufler sollte man ja eine
Krankentagegeldversicherung abschließen.

Warum?

Jeder mag es halten, wie er möchte; meine Sichtweise von Versicherungen ist diese: Versicherungen sind gegen existenzgefährdende Risiken sinnvoll. Auch noch eine Stufe unterhalb des Ruins können Versicherungen sinnvoll sein, um übel schmerzhafte Härten abzufedern. Ansonsten halte ich es für klüger, Versicherungsprämien selbst zu behalten. Das heißt in der Praxis: Eine Krankenversicherung, die jeden Kleinkram bezahlt und dafür einen halben Tausender monatlich oder noch mehr haben will, ist entbehrlich. Viel günstiger wird es, wenn man bis 1.000 oder 2.000 € p. a. selbst bezahlt und die Versicherung nur für größere Fälle belästigt. Bei halbwegs vernünftiger Lebensweise mit ausreichend Bewegung, ausreichend Schlaf, ordentlicher Ernährung und Abwesenheit von Alkohol-, Nikotin- oder Medikamentenmißbrauch tauchen die meisten kostenträchtigen Gesundheitsrisiken gar nicht erst auf. Bringt man es außerdem noch zuwege, sich nicht selbst zum psychischen Mülleimer zu machen, ist es schon fast höheres Risiko, einen Arzt in Anspruch zu nehmen, als es bleiben zu lassen. Natürlich bleibt ein Restrisiko. Das ist aber so überschaubar, daß ich Versicherungen für Tagegeld, Einzelzimmer, Chefarztbehandlung und was es so alles an kostenträchtigem Spielkram gibt, für überflüssig halte. Es geht um Katastrophenschutz, nicht um die Finanzierung von Hustenbonbons.

Mütter mehrerer Kinder und Selbständige werden so gut wie nie krank. Ein Beinbruch ist noch lange kein Grund, die Arbeit ruhen zu lassen. Es geht nur darum, den dauerhaften Totalausfall abzusichern. Für den Selbständigen ist deshalb eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sowie die Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft.

Ähnlich sehe ich alle anderen Versicherungsarten. Gegen Risiken, die noch irgendwie mit Bordmitteln ohne dauerhafte Lasten zu bewältigen sind, braucht man keine Versicherung.

Versicherungen nehmen Geld ein und behalten es nach Möglichkeit. Ein sehr vernünftiges Prinzip. Das solltest Du ebenso machen und deshalb Dein Geld nicht zu Versicherungen tragen.

Gruß
Wolfgang

Hallo!

als Freiberufler sollte man ja eine
Krankentagegeldversicherung abschließen.

Warum?

weil es unter Umständen ein existenzgefährdendes Risiko ist, keine
zu haben! Ich jedenfalls gehöre nicht zu den glücklichen Personen, die
bei schwerer Krankheit über mehrere Monate ohne jegliche Gehalts- oder
entsprechende Ausgleichszahlung finanziell überleben können. Auch eine
Rücklage über mehrere tausend Euro ist da schnell verbraucht.
Denk mal drüber nach !
Grüße
joerg koenig

Jeder mag es halten, wie er möchte;

Genau!

ine Sichtweise von
Versicherungen ist diese: Versicherungen sind gegen
existenzgefährdende Risiken sinnvoll. Auch noch eine Stufe
unterhalb des Ruins können Versicherungen sinnvoll sein, um
übel schmerzhafte Härten abzufedern.

Das ist ja richtig!

Ansonsten halte ich es
für klüger, Versicherungsprämien selbst zu behalten. Das heißt
in der Praxis: Eine Krankenversicherung, die jeden Kleinkram
bezahlt und dafür einen halben Tausender monatlich oder noch
mehr haben will, ist entbehrlich. Viel günstiger wird es, wenn
man bis 1.000 oder 2.000 € p. a. selbst bezahlt und die
Versicherung nur für größere Fälle belästigt.

Auch das ist vernünftig und könnte sachlich formuliert werden!

Bei halbwegs
vernünftiger Lebensweise mit ausreichend Bewegung, ausreichend
Schlaf, ordentlicher Ernährung und Abwesenheit von Alkohol-,
Nikotin- oder Medikamentenmißbrauch tauchen die meisten
kostenträchtigen Gesundheitsrisiken gar nicht erst auf.

So ein Blödsinn habe ich selten und vor allem lange nicht mehr gehört oder gelesen!

Bringt
man es außerdem noch zuwege, sich nicht selbst zum psychischen
Mülleimer zu machen, ist es schon fast höheres Risiko, einen
Arzt in Anspruch zu nehmen, als es bleiben zu lassen.
Natürlich bleibt ein Restrisiko. Das ist aber so überschaubar,
daß ich Versicherungen für Tagegeld, Einzelzimmer,
Chefarztbehandlung und was es so alles an kostenträchtigem
Spielkram gibt, für überflüssig halte. Es geht um
Katastrophenschutz, nicht um die Finanzierung von
Hustenbonbons.

Einkommensicherung ist also Spielkram und nicht Existenzgefährdend? Vielleicht nicht in jedem Fall! Aber manchmal schon!

Mütter mehrerer Kinder und Selbständige werden so gut wie nie
krank.

Klar, und woher kommen dann die Schäden in KGT-Versicherungen für Selbstständige???

Ein Beinbruch ist noch lange kein Grund, die Arbeit
ruhen zu lassen.

Das erzählen wir mal dem Innenausbauer ohne Mitarbeiter oder mit 1-2! Das erzählen wir dem Arzt in eigener Praxis, etc.

Es geht nur darum, den dauerhaften
Totalausfall abzusichern. Für den Selbständigen ist deshalb
eine Berufsunfähigkeitsversicherung sinnvoll sowie die
Unfallversicherung über die Berufsgenossenschaft.

Danke Euer Ehren! Die Unfallversicherung über private Träger ist i.d.R. günstiger und umfassender!

Ähnlich sehe ich alle anderen Versicherungsarten. Gegen
Risiken, die noch irgendwie mit Bordmitteln ohne dauerhafte
Lasten zu bewältigen sind, braucht man keine Versicherung.

Versuchen Sie doch einfach nur die Frage zu beantworten!

Versicherungen nehmen Geld ein und behalten es nach
Möglichkeit. Ein sehr vernünftiges Prinzip. Das solltest Du
ebenso machen und deshalb Dein Geld nicht zu Versicherungen
tragen.

Die Meinung eines Exoten!

Thorulf Müller

Mal was sinnvolles zu dem Thema!

als Freiberufler sollte man ja eine
Krankentagegeldversicherung abschließen.

Nein, nicht als Freiberufler, sondern nur dann, wenn es das Risiko tatsächlich gibt!

Worauf sollte man
dabei achten?

Dynamik, Definition Nettoeinkommen, ordentliches Kündigungsrecht, fortlaufende Kosten, Gruppenverträge, Teil-AU, Übergang BU, etc.

sehr viel und ohne guten und qualifizierten Berater kaum zu lösen!

Gibt es unter den Anbietern einige, die darauf
spezialsiert sind?

Ja!

Wenn ja, welche wären das?

Sagt Ihnen gerne ein Versicherungs- oder Honorarmakler!

Vielen Dank für Eure Antworten.

Bitte gerne!

Thorulf Müller

Hallo Malu,
soweit Du an eine Private Krankentagegeldversicherung denkst;
durchdenke zunächst einmal Deinen Bedarf; in welcher Höhe und ab
welchem Zeitpunkt wird das Tagegeld benötigt ?
Als Freiberufler ist unter Umständen erst nach Ablauf einiger Wochen
eine Absicherung erforderlich ?
Bedenke: je früher der Beginn der Zahlung im Krankheitsfall, um so
teurer die Absicherung. Sinnvoll können auch Staffelungen sein (1.Zahlung nach Ablauf von 14 Tagen, Erhöhung nach Ablauf von 28 Tagen etc.)
Zunächst einmal würde ich Kontaktaufnahme mit deiner Krankenversicherung/Krankenkasse empfehlen.
Grüße
joerg koenig

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

sollte eine gesetzliche KV für dich in Frage kommen (nicht immer die schlechtere Wahl!), es gibt auch gesetzliche Krankenversicherungen, die (teilweise schon ab dem 15. Krankheitstag) ein Krankentagegeld anbieten. Kostet natürlich ein bisschen mehr, als wenn du erst Tagegeld ab dem 43. Kranbkheitstag erhältsts. Da ist eben die Frage, wieviele Rücklagen du hast bzw. wie gut du den Ausfall überbrücken kannst. Als Schreibtischtäter kannste mit gebrochenem Bein noch arbeiten, als Pilot musste mir 'ner Erkältung zu Hause bleiben, wenn dir dein Hörvermögen lieb ist…

Liebe Grüße

Felicia

Sorry, aber eine GKV ist für Krankengeld für Selbstständige und Freie Berufe definitiv nicht richtig, wenn es tatsächlich einen Bedarf gibt!

Betriebsunterbrechungsversicherung
Hallo Malu,

einen sehr guten Vergleich zwischen gesetzlichem, privatem KTG sowie Betriebsunterbrechungsversicherung findest Du hier:

http://kuv24.de/index.php?id=247&sitename=Vergleich+…

Zusätzlich kann man noch über Kostenoptimierung nachdenken, indem man die private Krankenvollversicherung und KTG bei unterschiedlichen Unternehmen abschließt. Ich persönlich halte für das separate KTG die Europa am besten geeignet, da sie unter bestimmten Bedingungen ausdrücklich auf das ordentliche Kündigungsrecht verzichtet.

Allerdings ist dieses Thema recht komplex und ich würde hier unbedingt Expertenrat hinzuziehen, da es recht unangenehme Fallstricke (Kündigung durch den Versicherungsgeber!) für den Versicherungsnehmer geben kann.

Grüße
CE

Hallo Malu,

einen sehr guten Vergleich zwischen gesetzlichem, privatem KTG
sowie Betriebsunterbrechungsversicherung findest Du hier:

http://kuv24.de/index.php?id=247&sitename=Vergleich+…
Ich persönlich halte
für das separate KTG die Europa am besten geeignet

Was Du hier betreibst, ist in meinen Auge Werbung, darauf solltest Du
verzichten.

Allerdings ist dieses Thema recht komplex und ich würde hier
unbedingt Expertenrat hinzuziehen, da es recht unangenehme
Fallstricke (Kündigung durch den Versicherungsgeber!) für den
Versicherungsnehmer geben kann.

Dem stimme ich zu
Grüße
joerg koenig

einen sehr guten Vergleich zwischen gesetzlichem, privatem KTG
sowie Betriebsunterbrechungsversicherung findest Du hier:

http://kuv24.de/index.php?id=247&sitename=Vergleich+…

Nein, weil er falsch ist!

Zusätzlich kann man noch über Kostenoptimierung nachdenken,
indem man die private Krankenvollversicherung und KTG bei
unterschiedlichen Unternehmen abschließt. Ich persönlich halte
für das separate KTG die Europa am besten geeignet, da sie
unter bestimmten Bedingungen ausdrücklich auf das ordentliche
Kündigungsrecht verzichtet.

Diese Diskussion hatten wir! Die Aussage ist nicht übertragbar! Sie sind kein profi. Wenn Sie für sich Entscheidungen getroffen haben, dann ist dann nicht zwangsläufig auch die richtige Entscheidung für die Fragestellerin!

Allerdings ist dieses Thema recht komplex und ich würde hier
unbedingt Expertenrat hinzuziehen, da es recht unangenehme
Fallstricke (Kündigung durch den Versicherungsgeber!) für den
Versicherungsnehmer geben kann.

Danke!

Hallo Herr Müller,

Nein, weil er falsch ist!

was ist denn daran falsch? Bitte genauer spezifizieren.

Zusätzlich kann man noch über Kostenoptimierung nachdenken,
indem man die private Krankenvollversicherung und KTG bei
unterschiedlichen Unternehmen abschließt. Ich persönlich halte
für das separate KTG die Europa am besten geeignet, da sie
unter bestimmten Bedingungen ausdrücklich auf das ordentliche
Kündigungsrecht verzichtet.

Diese Diskussion hatten wir! Die Aussage ist nicht
übertragbar! Sie sind kein profi. Wenn Sie für sich
Entscheidungen getroffen haben, dann ist dann nicht
zwangsläufig auch die richtige Entscheidung für die
Fragestellerin!

Das ist klar. Ich will der Fragestellerin auch nicht die Europa aufschwatzen (davon habe ich nix) sondern eher darauf hinweisen, daß es verschiedene Möglichkeiten gibt, sich gegen Einkommensausfälle abzusichern. Die Entscheidigung muß sie dann schon selbst treffen.

Gruß
CE

Was Du hier betreibst, ist in meinen Auge Werbung, darauf
solltest Du
verzichten.

Hallo Jörg,

den Schuh zieh ich mir nicht. Dann sollten auch explizite Fragen nach Anbietern in diesem Forum gelöscht werden.
Bitte diese „Anweisungen“ an den Fragesteller oder den Moderator des Forums zu richten.
Ansonsten werde ich auf explizite Fragen wie nach Anbietern auch weiterhin vereinzelte Anbieter nennen.

Gruß
CE

Hallo Herr Müller,

Nein, weil er falsch ist!

was ist denn daran falsch? Bitte genauer spezifizieren.

Hallo CE,

es sind einige Sachen nicht korrekt:
1.) Punkt 1: Höhe des GKV-KRankengelds 90% vom Netto, 70% vom Brutto, aber max. die BBG, und davon das niedrigste. Davon werden noch Sozialabgaben abgezogen!
2.) Punkt 2: KTG für Privat Versicherte darf durchaus auch um die Beiträge zur Rentenversicherung etc. erweitert werden, also über das Netto hinaus. Außerdem ist der Ausdruck „Gewinn“ für Angestellte eher unpassend.
3.) Punkt 5: Leistungsdauer des KTG in der PKV kann Monate über eine BU hinausgehen.
4.) Punkt 8: Beitragsberechnung auch abhängig vom GEsundheitszustand.

usw. usw. usw.

Ist eher als Verkaufshilfe für die Einkommenssicherung gedacht und weniger ein korrekter Vergleich der drei Systeme.

Frank Wilke

Hallo Herr Müller,

Nein, weil er falsch ist!

was ist denn daran falsch? Bitte genauer spezifizieren.

Mehrere dort getroffene Aussagen, außerdem ist die Aufstellung unvollständig!

Thorulf Müller

Hallo Herr Müller,

Nein, weil er falsch ist!

was ist denn daran falsch? Bitte genauer spezifizieren.

Hallo CE,

es sind einige Sachen nicht korrekt:
1.) Punkt 1: Höhe des GKV-KRankengelds 90% vom Netto, 70% vom
Brutto, aber max. die BBG, und davon das niedrigste. Davon
werden noch Sozialabgaben abgezogen!
2.) Punkt 2: KTG für Privat Versicherte darf durchaus auch um
die Beiträge zur Rentenversicherung etc. erweitert werden,
also über das Netto hinaus. Außerdem ist der Ausdruck „Gewinn“
für Angestellte eher unpassend.

Die gesamte Defibniton ist in der Allgemeingültigkeit falsch, weil es sehr wohl auch andere Aussagen und vor allem sehr unterschiedliche gibt!

3.) Punkt 5: Leistungsdauer des KTG in der PKV kann Monate
über eine BU hinausgehen.
4.) Punkt 8: Beitragsberechnung auch abhängig vom
GEsundheitszustand.

usw. usw. usw.

Ist eher als Verkaufshilfe für die Einkommenssicherung gedacht
und weniger ein korrekter Vergleich der drei Systeme.

Ja, genau - da hat sich jemand entschieden und verkauft es. Das ist definitiv der falsche Weg. Es kann das Eine richtig sein, oder das Andere, oder eine Kombination aus Beidem!

Vergessen (hin ja ein Netter, man könnte es auch anders formulieren) wurde z.B. Dynamik, teil AU, Karriereklausel, geltungsbereich, Kündigung im Schadenfall, etc.

Thorulf Müller

Consulting Engineer,

was hälst Du von der alten lebensweisheit:

Schuster bleib bei Deinen leisten.

Du hast vor noch nicht einmal drei Monaten hier selbst Fragen zum KTG gestellt und wurdest erst von einigen hier umfassend aufgeklärt. Nun willst Du denjenigen, die Dir geholfen haben, hier erklären, wie das Business läuft???

Das ist typisch - sich kostenlos beraten und aufklären lassen, alles selbst machen und dann noch mitreden!

icvh nenne soetwas gefährliches Halbwissen!

Es gibt nicht eine Lösung. und durch Aussagen beeinflusst Diu hier Menschen. Wir versuchen hingegen in jedem Fall von Neuem den bedarf des Kunden zu ermitteln und zu erarbeiten. Hierbei ist auch die EU-Vermittlerrichtlinie zu beacvhten (soweit man ihr unterliegt!).

Thorulf Müller

Hallo!

Bei halbwegs
vernünftiger Lebensweise mit ausreichend Bewegung, ausreichend
Schlaf, ordentlicher Ernährung und Abwesenheit von Alkohol-,
Nikotin- oder Medikamentenmißbrauch tauchen die meisten
kostenträchtigen Gesundheitsrisiken gar nicht erst auf.

So ein Blödsinn habe ich selten und vor allem lange nicht mehr
gehört oder gelesen!

Bitte sei so gut und erläutere, was an meiner Aussage Blödsinn sein soll. Man kann nicht ernsthaft bestreiten, daß ein beträchtlicher Teil aller schweren Erkrankungen und Dauerleiden Folgen der aufgeführten Fehlverhalten und deshalb vermeidbar sind.

Gruß
Wolfgang

Hallo Herr Müller,

Nun willst Du denjenigen, die Dir geholfen haben,
hier erklären, wie das Business läuft???

ich konnte keinen Hinweis auf eine Betriebsunterbrechungsversicherung, etc. finden, die für die Fragestellerin durchaus interessant sein könnte.
Deshalb habe ich auf Malu’s Frage geantwortet.
Nicht mehr, nicht weniger.

Gruß
CE

Hallo Frank,

danke für den Hinweis. Trotz der unvollständigen Angaben halte ich es für sinnvoll der Fragestellerin zu zeigen, welche Parameter hier verglichen werden müssen. Thorulf Müller hatte ja sogar noch weitere (Dynamik, etc.) aufgezählt.
Daß die Vergleiche von Website zu Website natürlich zu Gunsten der Anbieter ausgehen und es sich um keine akademischen Abhandlungen dreht, sollte einem als Kunden klar sein.
Die Versa Direct ist z.B. auf ihrer eigenen Seite auch preiswerter als die anderen Betriebsunterbrechungsversicherungen.

Grüße
CE

Ist eher als Verkaufshilfe für die Einkommenssicherung gedacht
und weniger ein korrekter Vergleich der drei Systeme.

Frank Wilke