ich habe in einer Zeitschrift aufgeschnappt, daß die „Öko-Test“ in einer der letzten Ausgaben Haarfärbemittel untersucht und in allen 55(?) getesteten Produkten krebsauslösende Substanzen (bei Aufnahme durch die Haut) festgestellt haben soll.
Wer weiß näheres darüber (Web-Links, Inhalte des Artikels, Bewertung: realistisch / überzogen . . .).
Gelten HaarTÖNUNGEN als ebenso gefährlich?
Kennt jemand die Verlagsanschrift, über die man den Artikel bestellen könnte - sofern nicht im Internet nachzulesen (wo genau?)?
Gibts es Experten im Forum oder andere Info-Quellen zum Thema?
den artikelselbst habe ich nicht gelesen, aber ich habe einen Bericht darüber gesehen. Demzufolge steigt bei Frauen, die sich 1x im Monat selbst die Haare färben, das Risiko, an Blasenkrebs zu erkranken, da die Schadstoffe über die Harnwege wieder ausgeschieden werden. Laut dem Bericht scheint es ungefährlicher zu sein, sich die Haare beim Friseur färben zu lassen; leider weiß ich nicht, inwieweit das Ganze auch auf Tönungen zutrifft.
Allerdings heißt es dort auch, man vermutet (und nicht etwa: man hat eindeutig erwiesen), daß Haarefärben krebsfördernd ist/sein könnte. Einen stichhaltigen Beweis dafür gibt es offensichtlich bisher nicht.
Es gibt auch Horror-Meldungen, wonach Frauen, die ihr Haupt regelmäßig in den Farbtopf tauchen, schon nach vier Jahren blasenkrebsgefährdet sind. Ich rühre seit fast 15 Jahren jeden Monat fleißig Farbe an (schließlich wachsen blauschwarze Haare nicht auf Bäumen, gell?); meine Oma und meine Mutter auch (die beiden natürlich entsprechend länger).
Natürlich will ich damit nicht sagen, daß solche Vermtungen Humbug sind, trotzdem bin ich der Meinung, daß das bißchen Haarfarbe noch lange nicht ausreicht, um Krebs auszulösen. Von der genetischen Veranlagung & Co. ganz zu schweigen…
ich habe in einer Zeitschrift aufgeschnappt, daß die
„Öko-Test“ in einer der letzten Ausgaben Haarfärbemittel
untersucht und in allen 55(?) getesteten Produkten
krebsauslösende Substanzen (bei Aufnahme durch die Haut)
…
HI!
Entschuldige mein Hund hat den gleichen Namen wie Du, aber er hat keine Probleme beim Haarefärben…
Ne, entschuldige das sollte jetzt ein Witz sein, nun zur Sache:
Krebs - Krebsgefahr - Krebsausköser etc.
Hier ist es so ähnlich wie mit der Sache „Tod durch Herzinfarkt
ja oder nein“
Falls es Dich interessiert muss ich etwas ausholen. Hildegard v. Bingen war eine katholische Heilige die im Mittelalter, also vor 500 und noch mehr Jahren bereits ein großes Apothekenbuch geschrieben hat. Seit Jahrzehnten verwende und verordne ich ihre Mittel mit gutem Erfolg.
Das wichtigste im Bezug Krebs ist daß sie damals schon festgestellt hat, daß j e d e r Krebserkrankung eine V o r k r e b s e r k r a n k u n g vorausgeht. Diese Vorkrebskrankheiten hat sie genau geschildert und beschrieben und auch dazu passende Mittel und Rezepte aufgeführt, die dagegen helfen.
Wenn es Dich näher interessiert, so kannst Du mir schreiben.
Warum ich Dir das jetzt schreiben musste, ist nur dass Du weißt dass Krebs nicht eine Krankheit ist wie eine Infektion, dass man sie also nicht bekommt weil man etwas gegessen oder angefasst hat, sondern sie ist eine Folgekrankheit der (leider immer noch nicht beachteten Vorkrebskrankheit(en).
ich möchte nicht versäumen, mich bei Euch für Eure Antworten zu bedanken. Habe ein paar interessante Ansätze bekommen, die ich weiterverfolgen kann . . .