Hallo
Check it out:
http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=123008
Florian
Hi,
zumindest könnte man damit das nie reproduzierte Ereignis einer Gravitationsabschirmung begründen. Äusserst unwahrscheinlich - aber man weiss ja nie.
Nobelpreis 
hallo,
glaube ich zunaechst ueberhaupt nicht.
warum? weil allein die these, gravitionswellen koennten auch elektromagnetismus hervorrufen bereits die SENSATION waere und sofort, wenn sie denn verifizierbar ist, fuer den nobelpreis nominiert wird.
es gibt vier kraefte:
ergo, wir wissen wie der laser und die kernwaffe und die sonne funktioniert zum beispiel,
aber wir wissen nicht, warum der apfel vom baum faellt.
wir wissen nur, wie schnell er faellt.
bei hohen energien werden sicher alle kraefte mischen/eins seien.
fuer die elektroschwache kraft gibt es theorie und experiment.
aber die gravitanion wird erst bei hoechsten energien mischen,
und daher wird auch niemand mit elektromagnetismus/supraleiter gravitationswellen erzeugen.
das ist es! 
beste gruesse, lego
Hi!
Erst mal wäre ich dir dankbar wenn du mich nicht mit Dingen belehren würdest die sowieso jeder weiß.
Zweitens unterschätzt du das Überraschungselement. Du kannst nicht alle Effekte vorhersagen…man kann nie ausschließen das man irgendwie einen solchen Effekt produzieren kann.
Hier geht es nicht um das Verschmelzen der Grundkräfte ( vereinheitlichte Feldtheorie ), sondern die Umwandlung von Teilchen - das ist etwas anderes. Ich errinere nur daran das nach der String - Physik sowieso alle Teilchen derselben Quelle entspringen - Strings die in einem höherdimensionalen Raum schwingen. Wenn man die Schwingung eines Strings verändert, verändert man auch das Teilchen. Wer will ausschließen das solche Effekte nicht möglicherweise reproduzierbar sind?
Ich sage nur: Man soll es nicht gleich vertäufeln und immer diese unbegründete und rein destruktive „geht ja sowieso nicht“ - Argumentation auffahren, die sich auf momentane physikalische Erkenntnisse stützt - man muß ja gerade von ganz neuen Effekten ausgehen, wenn man so etwas erklären möchte.
Florian
Hi!
Daran hatte ich auch gedacht - wüßte aber auch nicht wie - ein solcher Effekt dürfte Gravitation bestenfalls verstärken und nicht abschwächen - aber vielleicht kann man mit dieser Technik - wenn sie funktionieren sollte - Antigravitationswellen produzieren.
Florian
hallo,
Erst mal wäre ich dir dankbar wenn du mich nicht mit Dingen
belehren würdest die sowieso jeder weiß.
also erstmal habe ich dich keineswegs belehrt, lies doch einmal
, nirgendwo steht auch nicht einmal eine weiche zurechtweisung an dich.
zumal wir hier auch andere leser haben, nicht wahr?
Zweitens unterschätzt du das Überraschungselement. Du kannst
nicht alle Effekte vorhersagen…man kann nie ausschließen
das man irgendwie einen solchen Effekt produzieren kann.
nein, sage ich ja auch nicht.
Hier geht es nicht um das Verschmelzen der Grundkräfte (
vereinheitlichte Feldtheorie ), sondern die Umwandlung von
Teilchen - das ist etwas anderes. Ich errinere nur daran das
du willst also photonen in gravitonen umwandeln?
bisher wurde noch nicht einmal ein graviton nachgewiesen. wenn der herr es schafft, hat er sofort den nobelpreis.
gravitonen sind bisher nicht annaehernd bekannt, wer sagt dass sie wie und warum elektromagnetisch an photonen koppeln koennen?
Ich sage nur: Man soll es nicht gleich vertäufeln und immer
diese unbegründete und rein destruktive „geht ja sowieso
nicht“ - Argumentation auffahren, die sich auf momentane
physikalische Erkenntnisse stützt - man muß ja gerade von ganz
neuen Effekten ausgehen, wenn man so etwas erklären möchte.
voellig richtig, hundert pro zustimmnung, sonst ist naemlich keine forschung moeglich.
nur bei der umwandlung bleibe ich dabei, die wird erst mit an absolut sicherer wahrscheinlichkeit grenzender sicherheit bei temperaturen moeglich sein, die wir (menschheit) erst in 10 000 jahren erreichen werden oder aehnlich 
uebrigens, antigravitation wird es als solche nach allen gaengigen theorien nicht geben. ergo werden, wenn es antigravitonen gibt, dann werden sie wie photonen ihre eigenen antiteilchen sein. allerdings bin ich nur astroteilchenphysiker und kein feldtheoretiker. also mein wissen des standes hier.
beste gruesse, lego
Was ist das denn für eine Nummer?
Tag,
Erst mal wäre ich dir dankbar wenn du mich nicht mit Dingen
belehren würdest die sowieso jeder weiß.
wenn Du nur einen Link ohne jeden Kommentar absetzt, kann man daraus keine Erkenntnis über Deinen Wissensstand ableiten. Und von „was jeder weiß“ kann schon mal gar keine Rede sein. Also komm´ mal wieder runter.
Gruß
Christian
Hallo nochmal,
nach meiner unbegründetet Einschätzung nach, würde das ganze als Telekommunikationseinrichtung nicht viel taugen, selbst wenn die Umwandlung funktionieren würde. Einerseits würden sich die diversen Gravitationswellen gegenseitig erheblich stören. Andererseits wäre mal die Frage, wie stark die Gravitationswellen sein müßten, um aus dem Gravitationsfeld der Erde herausgefiltert werden zu können.
Gruß
Christian
Hallo
Mit Antigravitationswellen meinte ich prinzipiell keine anderen Teilchen - es sind auch Gravitonen - aber sie vermitteln eine den von Gravitionen entgegengesetze Gravitationswirkung. Wie sonst soll man den negativen Druck erklären? Außerdem: Elektromagnetische Felder haben auch positive u. negative Ladungen - positiven u. negativen Druck - u. die Übermittler der Kraft sind jedes mal Photonen.
Florian
Hallo
Sorry aber ich hab einfach keinen Bock ständig über alles belehrt zu werden, nur weil ich unkonventionelle physikalische Zusammenhänge für möglich halte.
Florian
Hallo
Stell ich mir auch schwierig vor - wie wär’s mit Neutrinos? Die sind von der Wechselwirkung her bestimmt auch nicht schlimmer als Gravitonen…
Florian
Sorry aber ich hab einfach keinen Bock ständig über alles
belehrt zu werden, nur weil ich unkonventionelle physikalische
Zusammenhänge für möglich halte.
Das war ja wohl eher Dein Fehler. Wenn Du Deinen Wissensstand einigermaßen klargemacht hättest (oder soll hier jeder Buch führen), wäre das Mißverständnis gar nicht aufgetreten. Mal abgesehen davon, ist es eigentlich ein bißchen dreist, sich darüber zu beschweren, daß zu viel Wissen vermittelt wurde.
Gruß
C
Stell ich mir auch schwierig vor - wie wär’s mit Neutrinos?
Die sind von der Wechselwirkung her bestimmt auch nicht
schlimmer als Gravitonen…
Da man inzwischen immer noch nicht geklärt hat (jedenfalls m.W.), ob Neutrinos nun eine Masse haben oder nicht, ist das ganze doch ein bißchen schwierig. Um Flugbahnabweichungen (s.o)bei der geringen Energie präzise berechnen zu können, müßte dieses kleine Detail wohl doch bekannt sein.
Gruß
Christian
ENTSCHULDIGUNG…ich wollte niemandem auf die Füße treten.
Florian
hallo florian
Mit Antigravitationswellen meinte ich prinzipiell keine
anderen Teilchen - es sind auch Gravitonen - aber sie
genau
vermitteln eine den von Gravitionen entgegengesetze
Gravitationswirkung. Wie sonst soll man den negativen Druck
hmmm bei meinem wissensstand vermitteln nach reiner theorie alle gravitonen nur anziehung, bis auf evtl zwei unterarten, welche aber dann nur kurzreichweitig sind/sein sollen. aber wie gesagt, mein gebiet sind astroteilchen und neutrinodetektion, auch plasmen und optik, aber nicht speziell gravitationsteilchentheorie. und auch, es gibt ueberhaupt keine abgeschlossene und anerkannte gravitonentheorie, von dem experimentellen nachweis ganz zu schweigen.
woher hast du deine annahme, das antigravitonen auf materie abstossend wirken sollen?
erklären? Außerdem: Elektromagnetische Felder haben auch
positive u. negative Ladungen - positiven u. negativen Druck -
u. die Übermittler der Kraft sind jedes mal Photonen.Florian
die felder selber haben keine ladung. und statisch sind nur elektrische ladungen nachgewiesen. magnetische monopole harren noch ihrer entdeckung, wenn es sie gibt
. ich kenne da ein experiment naemlich 
wiewohl felder natuerlich pole haben.
beste gruesse, lego
hallo,
neutrinos sind als kommunikation nun voellig ungeeignet, denn fast jedes neutrino durchfliegt einen massenquerschnitt wie den der sonne voellig ohne wechselwirkung.
durch unsere daumen fliegen pro sekunde ca. 80 milliarden neutrinos, aber nur einmal in tausend jahren bleibt in unserer gesamten koerpermasse ein neutrino stecken.
und wie sehe denn dann ueberhaupt die quelle der kommunikation aus bzgl. richtbarkeit und modulierbarkeit? mal abgesehen von der erzeugung und erforderlichen intensititaet.
man kann sehr wohl mit neutrinos astronomie machen, sie sind sogar sehr gute kandidaten hier, aber nie und nimmer kommunikation.
Stell ich mir auch schwierig vor - wie wär’s mit Neutrinos?
Die sind von der Wechselwirkung her bestimmt auch nicht
schlimmer als Gravitonen…Florian
neutrinos
hallo christian,
neuere ergebnisse scheinen hier auf eine masse hinzudeuten, siehe oszillationsexperimente von Makro und SK oder aehnliche. der wettlauf geht nur noch darum, wer zuerst ein paper oeffentlich hat nebst einer soliden statistik und verstaendnis des detektors.
siehe hier: http://www.copernicus.org/icrc/programme.htm
in jeden falle aber folgen alle massiven teilchen, neutrinos mit oder ohne masse und photonen etc alle auf die gleiche weise der kruemmung des raumes durch massen/gravitation.
der nachweis, ob sie eine masse haben oder nicht, wird eher ueber oszillation laufen, statt ueber flugzeitmessungen von supernovae-neutrinos, falls du das meintest mit flubabweichungen.
beste gruesse,
lego
Da man inzwischen immer noch nicht geklärt hat (jedenfalls
m.W.), ob Neutrinos nun eine Masse haben oder nicht, ist das
ganze doch ein bißchen schwierig. Um Flugbahnabweichungen
(s.o)bei der geringen Energie präzise berechnen zu können,
müßte dieses kleine Detail wohl doch bekannt sein.Gruß
Christian
neutrinos nachtrag
hallo florian noch einmal,
ich vergass, der wechselwirkungsquerschnitt fuer neutrinos liegt bei einem GeV immer noch bei nur 10 hoch - 38 cm^2. also eigentlich bei nichts.
und siehe fuer andere daten und nachweisexperimente hier
http://www.copernicus.org/icrc/programme.htm
das war die letzte ICRC
27th International Cosmic Ray Conference
beste gruesse, lego
Inzwischen ist wohl sehr sicher festgestellt, daß es Neutrino-Oszillationen - also die „spontane“ Umwandlung einer Sorte Neutrino in eine andere - tatsächlich existieren.
Siehe z.B.
http://www.aip.org/enews/physnews/2002/split/586-1.html
Das löst zum einen das Problem mit den „fehlenden“ Sonnenneutrinos (die eben wandlen sich in die beiden anderen Sorten um) und impliziert auch, daß Neutrinos eine kleine, aber von null verschieden Ruhemasse besitzen.
Markus
Das ist zwar eine interessante Hypothese, aber es dürfte schwer fallen sie zu überprüfen, weil es bislang niemandem gelungen ist Gravitationswellen nachzuweisen. Auch mit der Revolutionierung der Telekommunikation wird es nichts werden solange man nur Sender aber keine Empfänger hat.