Led im Auto gehen Kaputt

Hallo, bei meinem Auto (citroen zx) ist die beleuchtung des Tachos kaputt gegangen. Also hab ich dann Leds eingebaut(5 stück), die hab ich in die Fassung der Lämpchen eingelötet.

Die Leds sind mit den groß genugen Widerständen ausgestattet.

getestet:
30V an widerstand und LED und zieht 70 ma( eine gute stunde dran hängen lassen nicht warm geworden)
4V ohne Widerstand zieht die LED 40 ma

Meine Vermutung ist jetzt dass einfach noch höhere spannungsspitzen oder eine ganz seltsame Spannungs anliegt

Also würde ich einen Kondesator parallel dazu hängen

Hallo, bei meinem Auto (citroen zx) ist die beleuchtung des
Tachos kaputt gegangen. Also hab ich dann Leds eingebaut(5
stück), die hab ich in die Fassung der Lämpchen eingelötet.

Die Leds sind mit den groß genugen Widerständen ausgestattet.

getestet:
30V an Widerstand und LED und zieht 70 ma( eine gute stunde
dran hängen lassen nicht warm geworden)
4V ohne Widerstand zieht die LED 40 ma

Hallo!

Wieso 30 V ? Im Auto sollten es nur 12 V(14 V) sein !
Und 70 mA LED-Strom ? Ziemlich viel für LEDs. Ohne Widerstand kann(darf) man LEDs nicht betreiben,sie werden zerstört.
Wenn Du ohne Widerstand 40 mA hast und mit Widerstand 70 mA, wie geht das,es müßte ja weniger Strom werden.

Meine Vermutung ist jetzt dass einfach noch höhere
spannungsspitzen oder eine ganz seltsame Spannungs anliegt

Nein,denn wegen der elektronischen Bauteile ist ein Schutz sicher bereits vorhanden. Prüfe mal die Spannung an einem Lämpchensockel,kommt dort 12 V an oder etwas anderes,weniger?,Mehr kann ich mir nicht vorstellen(warum und woher ?)

Also würde ich einen Kondesator parallel dazu hängen

Schadet sicher nichts,aber ob es was nützt?

MfG
duck313

30V daher da mein Netzteil nicht mehr schafft ich wollte testen ob die LED auf mehr als 12V schafft, da die Lichtmaschine mehr als 12V „macht“.

Ich verstehe es immer noch nicht warum man Leds nicht ohne vorwiderstand betreiben darf. wenn die LED max 40 ma aufnehmen darf und ich leg 4V an und es fließen 40 ma, ist es zwar an der grenze wird vll ein problem wenn sie warm wird.
Aber wenn ich jetzt nur 3,3 V anleg kann garnix passieren da brauch ich ja keinen Vorwiderstand

Also ich werde die Spannungs mal mitn Oszi anschauen bzw ich schau mir den widerstand mal an weil ich habs einfach mit den mitgelieferten Widerständen probiert und wenn die da funktionieren( auch bei 30V obwohl sie für 12V ausgelegt sind) kanns jan icht am widerstand liegen oder?

Aber wenn ich jetzt nur 3,3 V anleg kann garnix passieren da
brauch ich ja keinen Vorwiderstand

http://www.elektronik-tipps.de/archiv/warum-brauchen…

Der Plem

Hallo !

Wenn Du eine LED mit Vorwiderstand an 30 V anlegst,dann soll nach Angabe von Dir 70 mA fließen und nichts wird heiß ?
Allein am Widerstand sollten dann ca. 2 W Verlustleistung in Wärme umgewandelt werden !
Die Angaben in Datenblättern,z.B. 3,3 V sind die Durchlaßspannung einer LED,nicht die Betriebsspannung.
Ein Anschluß an 3,3 V Festspannung ist verboten und „tödlich“ für die LED,selbst wenn diese nicht sofort durchschlägt.

Ausnahme sind LED mit eingebautem Widerstand in Lämpchenform mit Sockel als Austauschlampen.

Für eine gewöhnliche LED rechnet man 14 V - 3,3 V = 10,7 V : LED-Strom
Das ergibt dann den Widerstandswert des Vorwiderstandes für Autobetrieb an 12 V-Anlage(14 V Lichtmaschinen-Spannung).

Bei 40 mA Strom also 270 Ohm/ 0,5 Watt Typ mind.(besser 1 W).

Der max. Strom und der Dauerstrom einer LED stehen auch in den technischen Daten drin. LED für 70 mA wären m.E. bereits „Power-LEDs“,die sehen auch anders aus,als die Standard-LED mit 2 Beinchen.

MfG
duck313

Hallo !

Wenn Du eine LED mit Vorwiderstand an 30 V anlegst,dann soll
nach Angabe von Dir 70 mA fließen und nichts wird heiß ?
Allein am Widerstand sollten dann ca. 2 W Verlustleistung in
Wärme umgewandelt werden !

Ok rein rechnerisch hast du vollkommen recht (hab mir über die werte noch nichts überlegt), dann müsste doch der wst sofort kaputt sein weil das ist ein 0,25W wst. Ich hab das ganze aber 1h angehängt gehabt

Die Angaben in Datenblättern,z.B. 3,3 V sind die
Durchlaßspannung einer LED,nicht die Betriebsspannung.
Ein Anschluß an 3,3 V Festspannung ist verboten und „tödlich“
für die LED,selbst wenn diese nicht sofort durchschlägt.

Datenblatt habe ich leider für die LED nicht weil das 100 stk mit wst für 12V vom ebay um 1€ war

Bei 40 mA Strom also 270 Ohm/ 0,5 Watt Typ mind.(besser 1 W).

also eingentlich müssten dann die widerstände durchbrennen weil das sind nur 0,25W Wst glaube aber das die mehr als 270 ohm haben.

Ich werde aber mal heute schaun ob ich zeit für ein diagramm hab dann kann ich dass mal einstellen das man sich was darunter vorstellen kann.

Der max. Strom und der Dauerstrom einer LED stehen auch in den
technischen Daten drin. LED für 70 mA wären m.E. bereits
„Power-LEDs“,die sehen auch anders aus,als die Standard-LED
mit 2 Beinchen.

Na ist eine normale LED ist aber schon sehr Hell

Hallo !

Wenn es LEDs mit Widerstand für 12 V sind,dann kann man die natürlich direkt an 12 V anlegen(Polung beachten!).
Die brauchen keinen extra Widerstand,das ist dann ja klar.

Aber,Du kannst daran nicht 70 mA gemessen haben bei 12 V Versorgung,dann ist der Widerstand viel größer und der Strom viel kleiner.
Größenordnung 10 bis höchstens 20 mA,selbst da ist die Wärme am Widerstand spürbar.
Merkt man mit den Fingern keine Wärme,dann ist der Strom noch kleiner als gedacht.

Wenn der Widerstand außen angelötet ist,kann man ihn auch separat ausmessen,welchen Ohmwert er hat.

Nur,wie hast Du denn dann die Ströme gemessen,wenn eine LED mit Vorwiderstand sogar an 30 V keine Wärme erzeugt,obwohl der nur 1/4-Watt haben soll.
Dann fliessen keine 70 mA !

Wie hast Du denn 40 mA an 3,3 V gemessen,mit Widerstand oder ohne ?

Schließe mal eine einzelne LED an 12 V an. Dann messe mit dem Voltmeter den Spannungsabfall am Widerstand. Ist der Widerstand bekannt(Farbcode!) kann man den zur Zeit fließenden Strom durch die LED berechnen.

MfG
duck313

Hallo Fragewurm,

Datenblatt habe ich leider für die LED nicht weil das 100 stk
mit wst für 12V vom ebay um 1€ war

Grundsätzlich stammen diese aber auch von einem Hersteller …
Oder ist es Ausschussware, die jemand weggeworfen hat?

Ich werde aber mal heute schaun ob ich zeit für ein diagramm
hab dann kann ich dass mal einstellen das man sich was
darunter vorstellen kann.

Dann mach das Diagramm auch für -20°C und +80°C (das ist der normale Temperaturbereich mit dem man in Auto rechnen muss), dann sollte dir was auffallen.

BTW. Die 12V im Auto sind nominal. Wenn du ein vernünftiges Oszilloskop hat wirst du auch Spitzen von einigen 100V und sogar im kV- Bereich messen können. Dies überlebt kein normaler Halbleiter auf Dauer.

MfG Peter(TOO)

BTW. Die 12V im Auto sind nominal. Wenn du ein vernünftiges
Oszilloskop hat wirst du auch Spitzen von einigen 100V und
sogar im kV- Bereich messen können. Dies überlebt kein
normaler Halbleiter auf Dauer.

Danke für dieses Btw ich hatte eben genau das vermutet werd mir das am We mal genau anschauen, würde ein Kondensator etwas bringen? wenn ja welche dimmensionen sollte der haben?

Mfg Lord_Kain001

LED1 LED2 LED3 
V A V A V A
2,4 0,001 2,6 0,002 2,7 0,003
2,7 0,004 3 0,017 3 0,015
3,2 0,032 3,2 0,024 3,4 0,048
3,5 0,06 3,4 0,05 3,6 0,068
3,8 0,105 3,7 0,078 3,9 0,108
3,9 0,137 3,8 0,094 4,1 0,151
4,1 0,152 3,9 0,118 
4,5 0,144 4,1 0,153 
5 0,004 4,6 0,166

http://www.file-upload.net/download-3129508/LEd-Test…

Hallo !

Eindrucksvolle Tabelle,aber was soll es bedeuten ?

Da hast Du aller Wahrscheinlichkeit wieder LEDs ohne Vorwiderstand an eine steigende Spannung angelegt.
Gut zu erkennen,bei Spannungserhöhung im Zehntel-Volt-Bereich ergeben sich Stromänderungen um das doppelte !

Willst Du es nicht verstehen oder kannst Du es nicht verstehen !

LEDs brauchen einen Vorwiderstand !

Wenn Deine Leds als 12 V-LEDs ausgewiesen sind,dann haben sie auch einen eingebauten oder angelöteten Widerstand,der bereits für 12 V und die Durchlaßspannung der LED bemessen ist.
Warum machst Du nicht damit eine Spannungstestreihe ?

Da hast Du aber nicht diese Stromsteigerungen,das kann ich Dir bereits jetzt vorhersagen!

Ich warte immer noch auf die Daten,die eine einzelne LED mit angelötetem Widerstand an 12 V aufweist. Also Stromwert messen und hier mal einstellen.

MfG
duck313

Hallo !

Eindrucksvolle Tabelle,aber was soll es bedeuten ?

Hast du irgendwas mit elektrotechnik zu tun???
Diese Tabelle (im download ein diagramm) zeigt das eingangkenn linien Feld meiner Diode(ohne wst) daraus könnte man vll auf den strom schließen der laut dir sicher keine 70ma hat aber laut tabelle schon

Da hast Du aller Wahrscheinlichkeit wieder LEDs ohne
Vorwiderstand an eine steigende Spannung angelegt.
Gut zu erkennen,bei Spannungserhöhung im Zehntel-Volt-Bereich
ergeben sich Stromänderungen um das doppelte !

Willst Du es nicht verstehen oder kannst Du es nicht verstehen
!

LEDs brauchen einen Vorwiderstand !

Du kennst das ohm´sche gesetz?? I=U/R (ja ich weiß eine diode hat keinen fixen widerstand) dh wenn mein Netzgerät(Labor 30V 2A) genau 3,2V hergibt dann kann nur ein strom fließen(er schwankt vll um 2-4mA aber egal.

Übrigens kennst du solche Netzgeräte mit Strombegrenzung(das ist nähmlich das was auch ein wst macht den Strombegrenzen), also ich hab nicht die spannung erhöht sondern den Strom

Wenn Deine Leds als 12 V-LEDs ausgewiesen sind,dann haben sie
auch einen eingebauten oder angelöteten Widerstand,der bereits
für 12 V und die Durchlaßspannung der LED bemessen ist.
Warum machst Du nicht damit eine Spannungstestreihe ?

Da hast Du aber nicht diese Stromsteigerungen,das kann ich Dir
bereits jetzt vorhersagen!

Ich warte immer noch auf die Daten,die eine einzelne LED mit
angelötetem Widerstand an 12 V aufweist. Also Stromwert messen
und hier mal einstellen.

Ich kann natürlich auch eine Tabelle mit dem WST rein geben dann wird aber eine ähnliche kurve rauskommen( weil bekanntlicherweise ist so ein wst ein linearer WST)

Danke für deine tolle antwort Lord_Kain001

Hallo Fragewurm,

http://www.file-upload.net/download-3129508/LEd-Test.xlsx.html

Leider ist das Ganze so nutzlos!

Es fehlen die Angaben zum Versuchsaufbau und den verwendeten Messgeräten. Und bei welcher Temperatur hast du gemesen?

Es ist z.B. nicht ersichtlich ob die Spannung direkt am Netzgerät gemessen wurde und der Strom mit einem nachgeschalteten Amperemeter. Das wäre ein Messfehler, das das Amperemeter als Vorwiderstand funktionieren würde.
Um die Messfehler nachvollziehen zu können müsste man die Daten der Geräte kennen um auch Parameter, wie z.B. Innenwiderstand, nachschlagen zu können.

MfG Peter(TOO)

Hallo !

Ja,alles bestens bekannt.
Nur,da ich kein Hellseher bin und Du davon nichts geschrieben hattest,konnte ich auch nicht davon ausgehen.

Nicht beantwortet ist immer noch die Frage nach den ursprünglichen LEDs mit Widerstand,die als Typen für 12 V beschrieben wurden.
Wann erfahre ich endlich den Wert des Widerstandes ?
Den hätte ich als allererstes ermittelt,dann hätte ich diese Kombi an 12 V gelegt und den Strom und die Helligkeit beurteilt.

Warum machst Du das nicht auch?

Aus Deiner Kurve kann man m.E. nicht auf den Dauerstrom und den Max.Strom in Durchlaßrichtung schließen.
Man sieht gut,es beginnt deutlich ab ca. 3 V ein verstärkter Strom zu fliessen.
Als Anhaltspunkt bei einer unbekannten LED für den Durchlaßstrom kann man eigentlich nur den Widerstand für den angegebenen 12 V-Betrieb heranziehen.
Aber den hältst Du ja geheim.

MfG
duck313

Nur,da ich kein Hellseher bin und Du davon nichts geschrieben
hattest,konnte ich auch nicht davon ausgehen.

Hatte ich in meinen ersten fragen geschrieben

Nicht beantwortet ist immer noch die Frage nach den
ursprünglichen LEDs mit Widerstand,die als Typen für 12 V
beschrieben wurden.
Wann erfahre ich endlich den Wert des Widerstandes ?

heute hab ich keine lust/zeit mehr aber ich schau das ich das morgen noch mache

Den hätte ich als allererstes ermittelt,dann hätte ich diese
Kombi an 12 V gelegt und den Strom und die Helligkeit
beurteilt.

Warum machst Du das nicht auch?

ich hab schon wieder vergessen den widerstand anzuschauen aber ich werde mir das morgen nochmal genau anschauen da hab ich auch genug zeit (heute war bisi knapp)

dann werd ich dir das nochmal erklären wie ich das ganze plane und was ich habe

Aus Deiner Kurve kann man m.E. nicht auf den Dauerstrom und
den Max.Strom in Durchlaßrichtung schließen.
Man sieht gut,es beginnt deutlich ab ca. 3 V ein verstärkter
Strom zu fliessen.
Als Anhaltspunkt bei einer unbekannten LED für den
Durchlaßstrom kann man eigentlich nur den Widerstand für den
angegebenen 12 V-Betrieb heranziehen.

Sehe ich nicht ganz so weil ich habe nicht moment aufnahmen gemacht sondern 3 min auf dem strom begrenzt lassen und erst dann den wert auf geschrieben. Also kann ich mir dann ausrechnen bzw auswählen welcher strom fließen soll und so den widerstand auswählen der es sein sollte bzw mit dem vorhandenen vergleichen wie weit der abweicht und ob er über oder unter dimensioniert ist

http://www.file-upload.net/download-3129508/LEd-Test.xlsx.html

Leider ist das Ganze so nutzlos!

Es fehlen die Angaben zum Versuchsaufbau und den verwendeten
Messgeräten. Und bei welcher Temperatur hast du gemesen?

Es ist z.B. nicht ersichtlich ob die Spannung direkt am
Netzgerät gemessen wurde und der Strom mit einem
nachgeschalteten Amperemeter. Das wäre ein Messfehler, das das
Amperemeter als Vorwiderstand funktionieren würde.
Um die Messfehler nachvollziehen zu können müsste man die
Daten der Geräte kennen um auch Parameter, wie z.B.
Innenwiderstand, nachschlagen zu können.

Ok die messungen sind von einem in meiner Schulzeit gebauten Netzteil mit eingebauten Voltmeter und Amperemeter glaub auch nicht das das ganze sehr genau ist aber ungefähr müsste es passen ich würde sagen um die 10% genauigkeit vll

So jetzt habe ich 2 Led mit dem widerstand gemessen (wst 425 ohm) und folgende werte kamen bei der messung raus:

U/V I/A U/V I/A
2,6 0,001 2,5 0,001
3,3 0,003 3 0,002
4,2 0,005 3,7 0,004
4,7 0,006 4,4 0,005
5,2 0,007 5,8 0,008
5,9 0,008 7,1 0,011
6,4 0,01 8,8 0,015
7,3 0,012 10 0,018
8 0,013 10,9 0,02
8,9 0,015 11,3 0,021
10 0,018 13 0,025
11 0,02 15,5 0,031
12 0,023 17,2 0,035
12,8 0,025 
13,6 0,027 
14,7 0,029 

zusätzlich habe ich etwas extrem komisch entdeckt, ich habe eine „kaputte“ LED ausgebaut und an 12V mit dem wst gehängt und es flossen 20 ma aber sie leuchtete nicht dann schraubte ich die spg bis auf 25V auf und dann „startete“ die led langsam plötlich leuchtete sie auch mit 5V

Eine andere „Kaputte“ LED leuchtete auch erst ab 15V aber die konnte ich nicht „reparieren“ also die brauchte immer ~20 V dann hatte sie die gewünschte Helligkeit. der Wst war aber der gleiche 430 ohm (gelb orange braun gold) und gemessen habe ich sie auch

So jetzt habe ich 2 Led mit dem widerstand gemessen (wst 425
ohm) und folgende werte kamen bei der messung raus:

U/V I/A U/V I/A
2,6 0,001 2,5 0,001
3,3 0,003 3 0,002
4,2 0,005 3,7 0,004
4,7 0,006 4,4 0,005
5,2 0,007 5,8 0,008
5,9 0,008 7,1 0,011
6,4 0,01 8,8 0,015
7,3 0,012 10 0,018
8 0,013 10,9 0,02
8,9 0,015 11,3 0,021
10 0,018 13 0,025
11 0,02 15,5 0,031
12 0,023 17,2 0,035
12,8 0,025
13,6 0,027
14,7 0,029

Hallo nochmals !
Diese LED-Daten entsprechen sicherlich den technischen Daten des Herstellers. Man kann also bei 12 V mit ca. 20 mA und bei 14 V mit ca. 25 mA LED-Strom rechnen. Dazu ist der Widerstand mit 425/430 Ohm bemessen. Bei 14 V-Betrieb wird der 1/4-Watt-Widerstand schon leicht überlastet (0,27 W). Die Durchlaßspannung der LED liegt bei ca. 3,4 V.
Höhere Ströme würde ich der LED nicht zumuten.

zusätzlich habe ich etwas extrem komisch entdeckt, ich habe
eine „kaputte“ LED ausgebaut und an 12V mit dem wst gehängt
und es flossen 20 ma aber sie leuchtete nicht dann schraubte
ich die spg bis auf 25V auf und dann „startete“ die led
langsam plötlich leuchtete sie auch mit 5V

Ja,das ist merkwürdig. Da habe ich auch keine rechte Erklärung dafür.
Womöglich vorgeschädigt.

Eine andere „Kaputte“ LED leuchtete auch erst ab 15V aber die
konnte ich nicht „reparieren“ also die brauchte immer ~20 V
dann hatte sie die gewünschte Helligkeit. der Wst war aber der
gleiche 430 ohm (gelb orange braun gold) und gemessen habe ich
sie auch

Noch mal zur Klarstellung,die LED waren mit dem Widerstand von 430 Ohm am Tacho an den Sockeln der alten Beleuchtung mit Glühlampen angelötet worden. Die Polung wurde beachtet.
Dann sollte es auch klappen.
Ob ein Überspannungsschutz vorgesehen werden soll ?
Schaden kann es nichts,ist kein hoher Aufwand. Einen Keramischen Kondensator von ca. 100 nF über die Leiterbahnen an den Lampensockeln(alle 5 Stück sind parallel ?) und/oder einen Varistor(VDR) für ca. 30 V DC ebenfalls parallel.
Jetzt könnte nur noch eine zu hohe Rückwärtsspannung die LED gefährden,sie vertragen nur wenige Volt !. Dagegen hilft eine antiparallel-geschaltete Universaldiode direkt an der LED. Dadurch kann die Rückwärtsspannung max. 0,7 V betragen,der Strom wird auch über den R begrenzt(deshalb reicht 1 N 4148 z.B.)

MfG
duck313

Hi gut danke vorerst mal ich werd mir mal so ein paar kondesatoren und Dioden kaufen und die paralell dazu löten wenn das dann nicht hinahut kauf ich mir solche kleinen lämpchen

Was ein freund von mir noch meinte ist das eine diode die erschütterungen und vibrationen im Auto nicht so gut vertragen vll ist das auch ein grund

Hallo Fragewurm,

Was ein freund von mir noch meinte ist das eine diode die
erschütterungen und vibrationen im Auto nicht so gut vertragen
vll ist das auch ein grund

Quatsch, das gilt für Glühlampen!

MfG Peter(TOO)