Hi,
warum eigentlich LernArbeit, d.h. Investition in unsere Zukunft, wie Studieren, mit einer ZwangsAbgabe belasten?
Es sollte einleuchten, daß diese MüheWaltung, schließlich sind wir EINE Gesellschaft, deren Zukunft weitestgehend und in wachsendem Maße von Kreativität abhängt, deren wesentliche Voraussetzung dankenswerter Weise Studenten sich aneignen, nicht mit einer solchen Abgabe belastet sein, die am Ende zu einem SchuldVerhältnis führt, das bei Abstinenz des Marktes, gibt es überhaupt einen funktionierenden ArbeitsMarkt, den LeistungsErbringer im Regen stehen läßt?
liebe Grüße
Chris
Hallo Chris,
ist das ironisch gemeint? Wenn ja:
)
wenn nicht: Och, mir kommen gleich die Tränen! Also grundsätzlich sollte man nicht alle Studenten in einen Topf werfen. Diejenigen, die ihr Studium „normal“ durchziehen und die zum 5. Mal wechseln sind doch recht verschiedene Paar Stiefel… Ob man grundsätzlich Studiengebühren verlangen soll, ist eine komplexe Überlegung.Sicherlich soll das ganze aber keine Strafe sein, so wie du das darstellst, Es fehlt halt wieder am Geld. In der Bildung wird überall gespart. Das soll keine rechtfertigung sein. ich finde, man müsste bei Studiengebühren differenzierter vorgehen.
Gruß
Anna
Hallo!
Hallo Chris,
ist das ironisch gemeint? Wenn ja:)
wenn nicht: Och, mir kommen gleich die Tränen! Also
grundsätzlich sollte man nicht alle Studenten in einen Topf
werfen. Diejenigen, die ihr Studium „normal“ durchziehen und
die zum 5. Mal wechseln sind doch recht verschiedene Paar
Stiefel… Ob man grundsätzlich Studiengebühren verlangen
soll, ist eine komplexe Überlegung.Sicherlich soll das ganze
aber keine Strafe sein, so wie du das darstellst, Es fehlt
halt wieder am Geld. In der Bildung wird überall gespart. Das
soll keine rechtfertigung sein. ich finde, man müsste bei
Studiengebühren differenzierter vorgehen.
Ist das ironisch gemeint?
Wenn ja:
)
Wenn nein: bevor die Regierung beschlossen hat, alle Studenten pauschal mit einer Abgabe (innerhalb des Ermessensspielraum der jeweiligen Universitäten - was de facto beinahe einer totalen Abgabenbelegung gleichgekommen ist) zu belegen gab es die differenzierte Regelung, welche Dir vorschwebte, doch schon längst.
Die Studienkonten haben zwischen Langzeitstudierenden und Fachwechsler differenziert und der Normalstudierende musste für sein Erststudium in Regelstudien- oder auch Durchschnittsstudiendauer nichts bezahlen.
Also stimmst Du ja zu, dass die alte Regelung besser war und Studiengebühren einen Rückschritt bedeuten?
Lieben Gruß
Patrick
Guten Abend Anna,
wenn nicht: Och, mir kommen gleich die Tränen! Also
grundsätzlich sollte man nicht alle Studenten in einen Topf
werfen. Diejenigen, die ihr Studium „normal“ durchziehen und
die zum 5. Mal wechseln sind doch recht verschiedene Paar
Stiefel…
Das hat mit dem Thema, das Chris anspricht, gar nichts zu tun. Die von Chris gestellte Frage basiert auf der Feststellung eines Widerspruchs.
Sicherlich soll das ganze aber keine Strafe sein, so wie du das
darstellst,
Tut er doch gar nicht!! Davon abgesehen wäre es in Bezug auf die gestellte Frage völlig unerheblich, wie die Erhebung von Gebühren interpretiert würde.
Es fehlt halt wieder am Geld. In der Bildung wird überall gespart. Das
soll keine rechtfertigung sein.
Ich bekam schon einen Schreck, es krochen Autobahnen herauf, die gebaut werden, usw.
Aber der letzte Satz beruhigt mich etwas. Das „soll keine“ würde ich allerdings ersetzen durch „darf keine“ [Rechtfertigung sein].
ich finde, man müsste bei Studiengebühren differenzierter vorgehen.
Ja, man muss. Ethisch und logisch. Aber da es ökonomisch bedingt ist, spielt das keine Rolle. Trotzdem, nicht aufgeben. Der Weg ist das Ziel.
Gruß
HB
Fragen
> warum eigentlich LernArbeit, d.h. Investition in unsere Zukunft, wie Studieren, mit einer ZwangsAbgabe belasten?
Was mEinsT du damIT?
- Bafög
- StudiengebÜHren
> Es sollte einleuchten, daß diese MüheWaltung, schließlich sind wir EINE Gesellschaft, deren Zukunft weitestgehend und in wachsendem Maße von Kreativität abhängt, deren wesentliche Voraussetzung dankenswerter Weise Studenten sich aneignen, nicht mit einer solchen Abgabe belastet sein, die am Ende zu einem SchuldVerhältnis führt, das bei Abstinenz des Marktes, gibt es überhaupt einen funktionierenden ArbeitsMarkt, den LeistungsErbringer im Regen stehen läßt?
Kannitverstaan!
Wäre es dem Herrn Dipl-Ing möglich diesen Bandwurmsatz in ein allgemeinverständliches Deutsch umzuformulieren. Dabei bitte mit klarken und lesbaren Aussagen. Und auch wenigstens nur 1 Thema je Satz.
Kein Gruß
Stefan
Hi Anna,
„GebührenPflichtigkeit“ unserer ZukunftsAbsicherung setzt eine Spirale in Gang, die unweigerlich in eine „KostenLawine“ unserer Zukunft mündet. Eine Entwicklung, die wir in Europa seit dem MittelAlter erkannt und welche in die KostenFreiheit und zu Stipendien für StudierArbeit geführt hat.
Wenn die Anderen andere Wege gehen mögen, bitte sehr, wir sind (noch) WeltMeister in der ExportLeistung, die unsere LebensQualität sichert.
Ein überschuldeter StudienAbgänger sieht sich Not gedrungen in Neuseeland um!?
liebe Grüße
Chris
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Hi Stefan,
kann Dir nur ein Studium empfehlen. Meldst Dich danach. Viel Erfolg!
besonders herzlicher Gruß
Chris
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Ein überschuldeter StudienAbgänger sieht sich Not gedrungen in
Neuseeland um!?
Ach ja, und dadurch wird er seine Schulden los?
naja, an seine Schulden kann er auch in Neuseeland denken.
Gruß - Rolf
Hi Stefan,
kann Dir nur ein Studium empfehlen. Meldst Dich danach. Viel
Erfolg!
besonders herzlicher Gruß
Chris
Hallo Chris,
ich habe in meinem Studium gelernt, mich möglichst einfach und verständlich auszudrücken, damit eine komplizierte Thematik nicht durch sprachliche Selbstüberhöhung unverständlicher wird.
Anders herum gesehen gibt es viele Akademiker, die ihrer inhaltlich schwachen Arbeit mit einer schwülstigen, verschachtelten Ausdrucksweise den durchsichtigen Schein von Wissenschaftlichkeit aufzwängen…
Das Thema Studiengebühen ist sicher diskussionswürdig. Bei deiner Ausdrucksweise gehen aber viele davon aus, dass du die Frage nicht wirklich ernst nimmst. Du bremst die Diskussion selbst!
Grüsse
Jörg
Hehe,
kann Dir nur ein Studium empfehlen. Meldst Dich danach. Viel
Erfolg!
selten so gelacht… aber anders als Du, Chris, es vielleicht meinst.
Arroganz und mangelnde verbale Ausdrucksfähigkeit sind leider ein Merkmal nicht
weniger Akademiker.
(oder heißt das jetzt AusdrucksFähigKeit?)
Grüße, Simon
hallo
soll ich mal „TrollAlarm“ geben?
herzliche grüße
die studierende
yvi
Hi Chris,
kann Dir nur ein Studium empfehlen. Meldst Dich danach. Viel
Erfolg!
ähm, auch ich habe mal vor langer Zeit studiert und hoffe, nie so zu verSchachteln wie Du es tust!
Sprachliche Klarheit ist ein Qualitätsmerkmal, das nicht überbewertet werden kann. Meist werden inhaltlich schwache Sachen sprachlich ‚aufpoliert‘ um von den Schwächen abzulenken oder ihnen einen intllektuellen Anstrich zu geben. Bei vielen wirkt das leider.
Aber bei Leuten die Ahnung von der Sache haben führt das im günstigsten Fall zu Erheiterun, in weniger günstigen zu Zorn und Ablehnung.
Einer meiner Profs hat Studies gerne gebügelt, wenn sie ihre Seminarvorträge so ‚veredelt‘ haben und sie vor allen Augen fachlich filetiert.
Gandalf
Hehe,
Arroganz und mangelnde verbale Ausdrucksfähigkeit sind leider
ein Merkmal nicht
weniger Akademiker.
Grüße, Simon
„Akademiker werden wohl doch überschätzt“ )Loriot)…nebenbei: im Religionsbrett werden die Beiträge des Herrn jedesmal umgehend entfernt…
Zweites Studium
kann Dir nur ein Studium empfehlen. Meldst Dich danach. Viel
Erfolg!
Woher weisst du, dass ich noch Psychologie studieren möchte?
Ich finde Dr. Psych. Dipl.-Ing. lustig.
Stefan
Hi Jörg,
natürlich nicht. Du reduzierst „StudierArbeit mit StrafGebühren belegen?“ in „FRAGEN“ und bremst alleine dadurch aus. Auch Dein abseitiger Hinweis auf irgendwelche PseudoWissenschaftler wie auch unbegründete Kritik, (SCHWÜLSTIG; SCHWACHE ARBEIT etc.) am Thema meiner berechtigten FrageStellung vorbei, liegt auf Deiner BremsSchiene, die Du in LogikUmkehr mir zu zu schieben suchst. Vergeblich natürlich, andere können auch lesen und sogar verstehen.
Also noch mal für SpätMerker oder solche, denen die an sich einfache Thematik zu kompliziert erscheint: Sollen, wollen, können, dürfen wir eine Leistung, wie sie sich in individueller WissensSpeicherung, Investition in die Zukunft, herkömmlich Studieren, darstellt, mit GeldAuflagen ausbremsen, ohne künftig hierfür, d.h. u.a. Kapitalisierung des Wissens und Verschuldung der WissensTräger, eine Zeche zahlen zu müssen?
Ich denke mal, nein!
herzlichst
Chris
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Hi Rolf,
mal als Experte dran gedacht, daß z.B. in Neuseeland ein guter Job hilfreich sein kann, die Gläubiger aus der Heimat endlich los zu werden?
Warum schwenken hier von den Schule-Studium-Experten die Meisten vom Thema, d.h. „(Straf)Gebühren auf (Studier)Leistung?“, weg und pflegen statt dessen ihre eigenen Vorurteile, die sie auch noch mit Unwissen und bösen Vokabeln garnieren? Frag ich mal.
herzlichst
Chris
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Hi,
auch wenn Du tatsächlich sprachlich ungemein anstrengend bist (soll das eigentlich „kreativ“ sein?)
warum eigentlich LernArbeit, d.h. Investition in unsere
Zukunft, wie Studieren, mit einer ZwangsAbgabe belasten?
Warum sollte die Nutzung einer nicht billigen Ressource durch häufig gutsituierte Akademiker- und Beamtenkinder kostenlos sein?
Grüße
Jürgen
Hallo,
ohne groß nachzudenken:
Weil die Allgemeinheit in der Regel davon profitiert, dass es sowas wie Akademiker gibt.
Weil drei bis fünf Jahre ohne Einkommen durchaus auch als „Kosten“ zu bezeichnen sind und die keineswegs mit Sicherheit durch ein höheres Einkommen wieder reinzuholen sind.
Weil Studiengebühren eben das Akademinkersöhnchen und-töchterchen-Problem verstärken, das du monierst.
Weil ein Berufsstart mir fünfstelligen Schuldenbeträgen nicht eben dazu führt, dass junge Akademiker eventuell mit kreativen Innovationen von sich reden machen.
Was Bummel- und Spaßstudenten angeht, dagegen gab es Langzeit- und Zweitstudiengebühren. Das absolute Minimum, wsa ich im Gegenzug für Studiengebühren erwarte, wäre, dass der Staat/das Land die Finanzierung für Studiengebühren in der gleichen Höhe aufstockt, wie mehr Geld durch Gebühren reinkommt, und dass Gebühren nach Fächern gestaffelt sind, und, dass sich irgendeine Verbesserung in der Lehre bemerkbar macht. Nichts davon ist der Fall.
Das heißt jetzt übrigens nicht, dass ich die Ausdrucksweise des Ausgangsposters verteidigen will 
Sonja
bei mir sind’s tippfehler…owt
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