Hallo,
bewegst du dich mit 0.9c auf eine lichtquelle zu und empfängst
dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c -
nicht mit 1.9c.
Nun, hast du dass ungeprüft übernommem weils so behauptet
wird, oder kennst du auch Experimente die das belegen?
die lorentzkontraktion bzw. die zeitdilatation ist bewiesen -
ja.
Auszug aus Wickpedia:
Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Für einen Beobachter sind Objekte umso kürzer, je schneller sie sich relativ zu ihm bewegen.
Ist ein Phänomen der SRT, der SRT wohlgemerkt.
Für einen Beobachter (nicht für das Objekt selbst) sind Objekte kürzer.
und:
Bei der Zeitdilatation (aus lat.: dilatare „ausbreiten“, „aufschieben“) handelt es sich um ein Phänomen der Relativitätstheorie. Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.
Ebenfalls um ein Phänomen der RT.
Ohne RT gibts diese Phänomene nicht.
Du musst mir schon erklären was Zeit ist, anders gehen deine Hinweise ins Leere.
die würde es nicht geben, wenn es nicht so wäre, weil man nach
deiner(newtons) theorie c im nenner hätte und damit wäre t
genauso wie ohne bewegungsgeschwindigkeit des empfängers.
Wieso kommst du darauf das mich Newtons Theorie irgendwie beeinflusst.
Ich will selbst erkennen/verstehen, ohne irgendwelche Vorgaben und Zwänge.
ich glaube, du hast den satz, dass die lichtgeschwindigkeit
unabhängig von der sende-/empfängergeschwindigkeit ist, falsch
verstanden/interpretiert.
Was gibts da falsch zu interpretieren.
Es ist/wird so behauptet, so gemessen, ist so.
Da gibts kein Wenn und/oder Aber.
Licht läuft völlig unabhängig seiner Erzeugung.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Erzeugersituation des Lichtes
und dessen Laufverhalten.
Ebenso ist es auf der Empfängerseite.
Du musst schon weiter ausholen wenn ich dir abnehmen soll das Licht immer mit c auf den Empfänger zusaust, bzw. immer mit c den Sender verlässt.
Wie machen in Gedankenexperiment und versuchen gemeinsam es zu beurteilen.
Zwei Lichtdetektorschranken, montiert auf den Schreibtisch.
-----------O------------------O---------------
Die O sind die beiden Schranken, wenn Licht, die ----, von links nach rechts saust dann lässt sich das eindeutig erkennen.
Nun setzen wir noch eine pulsierende Lichtquelle dazu (Q).
Q-----------O------------------O---------------
Messungen ergeben das jeder Lichtpuls immer gleich und mit gleicher Geschwindikeit über die Strecke läuft.
Nun machen wir die Lichtquelle mobil, sie erzeugt, während ihres -Sausens- nach rechts, einen Lichtpuls.
Egal wie schnell sich die Lichtquelle auch bewegt, das Messergebniss ist immer dasselbe.
Q->>----------O------------------O---------------
Das lässt nur einen Schluss zu: Licht läuft unabhängig seiner Erzeugung immer gleich schnell über die Strecke.
Oder hast du da andere Hinweise/Vorstellungen/Einwände.
Kurt