Lichtgeschwindigkeit

Hallo,

Weisst du, das mit dem glauben ist so eine Sache.

Ja. Vor allem wird es dann schwierig, wenn man die Grundlagen gar nicht kennt.

Alle Beobachtungen zeigen das Licht sich eines Bezuges bedient
wenn es reist.

Ganz im Gegenteil. Alle Beobachtungen zeigen, dass es grade nicht so ist.

Da gibts für -glauben- relativ wenig Spielraum.

Offensichtlich reicht er doch zumindest für Dich aus.

Der PC vor dem ich sitze hat mit Quanteneffekten -was- zu tun.

Nun - erklär doch mal ohne Quanteneffekte die Funktion eines Flash-speichers.
Gruß
loderunner

Hallo,

Weisst du, das mit dem glauben ist so eine Sache.

Ja. Vor allem wird es dann schwierig, wenn man die Grundlagen
gar nicht kennt.

Alle Beobachtungen zeigen das Licht sich eines Bezuges bedient
wenn es reist.

Ganz im Gegenteil. Alle Beobachtungen zeigen, dass es grade
nicht so ist.

Welche z.B.

Kurt

hallo,

Steht diese Raumzeit an der Strecke die das Licht zu
überwinden hat und sagt ihm wie es laufen muss.

ja, das ist ja der punkt. das licht bewegt sich „entlang“ der raumzeit, egal, wie sich diese verhält.

Wie macht sie das?
Ist jetzt mein Satz seltsam oder die Raumzeit?

es geht eigentlich nicht darum, was seltsamer ist, sondern um das, was beobachtet wird.
und licht wird als welle beobachtet, die aus elektrischen und magnetischen feld besteht. das ist der grund, wieso man es elektromagnetische welle nennt.
mechanik ist genauso wie die elektromagnetische welle und alles andere auf der welt nur eine ausdrucksweise, damit man die mathematischen und physikalischen zusammenhänge versteht.
masse selbst ist noch nicht 100%ig erforscht und es ist möglich, dass sie selbst nur aus einer reinen energie besteht, wobei mit „energie“ lediglich die eigenschaft des raumes gemeint ist.

Ist der Begriff Raumzeit denn nicht eine mathematische
Vorstellung?

nein, das modell der krümmung ist eine mathematische vorstellung. die raumzeit ist eigentlich das, worin wir leben.

wenn wir der mechanik die ehre erweisen, die raumzeit zu beschreiben und all seine eigenschaften - auch dann ist das lediglich eine von uns gewählte definition, die uns damit ein geregeltes mathematisches und physikalisches begreifen ermöglicht.
gestehen wir der quantenphysik, dem elektromagnetismus oder dem string die einbettung unserer existenz zu, richten wir uns nach den begriffen der quantenphysik, dem elektromagnetismus oder des string-universums.

das ist nun mal so - ansonsten würden alle aneinander vorbeireden und jeder hätte seine eigne theorie.

Hallo,

Weisst du, das mit dem glauben ist so eine Sache.

Ja. Vor allem wird es dann schwierig, wenn man die Grundlagen
gar nicht kennt.

Alle Beobachtungen zeigen das Licht sich eines Bezuges bedient
wenn es reist.

Ganz im Gegenteil. Alle Beobachtungen zeigen, dass es grade
nicht so ist.

Welche z.B.

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit. Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Btw., Du hast die Existenz eines Flash-Speichers noch nicht erklärt.
Gruß
loderunner

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[MOD] Bitte langsam zum Ende kommen
Hallo ihr beiden,

seid so nett und findet allmählich zu einem Abschluss, please, oder setzt Eure Diskussion per eMail fort.

Mit freundlichem Gruß
Martin
Moderator im Brett Physik

Hallo,

Alle Beobachtungen zeigen das Licht sich eines Bezuges bedient
wenn es reist.

Ganz im Gegenteil. Alle Beobachtungen zeigen, dass es grade
nicht so ist.

Welche z.B.

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst
bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit.
Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Meinst du mit Relativgeschwindigkeit die Geschwindigkeit zum Empfänger/Sender von Licht oder zu der Strecke auf der es läuft?

Btw., Du hast die Existenz eines Flash-Speichers noch nicht
erklärt.

Erst das Licht, dann Materie.

Kurt

hi,

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst
bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit.
Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Meinst du mit Relativgeschwindigkeit die Geschwindigkeit zum
Empfänger/Sender von Licht oder zu der Strecke auf der es
läuft?

bewegst du dich mit 0.9c von einer lichtquelle weg und empfängst dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c - nicht mit 0.1c.
bewegst du dich mit 0.9c auf eine lichtquelle zu und empfängst dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c - nicht mit 1.9c.

Hallo,

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst
bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit.
Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Meinst du mit Relativgeschwindigkeit die Geschwindigkeit zum
Empfänger/Sender von Licht oder zu der Strecke auf der es
läuft?

Egal.
Btw., es gibt ausschließlich Relativgeschwindigkeiten. Eine absolute Geschwindigkeit existiert nicht.

Btw., Du hast die Existenz eines Flash-Speichers noch nicht
erklärt.

Erst das Licht, dann Materie.

Feigling.
Gruß
loderunner

Hallo,

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst
bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit.
Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Meinst du mit Relativgeschwindigkeit die Geschwindigkeit zum
Empfänger/Sender von Licht oder zu der Strecke auf der es
läuft?

Egal.
Btw., es gibt ausschließlich Relativgeschwindigkeiten. Eine
absolute Geschwindigkeit existiert nicht.

Was soll denn eine absolute Geschwindigkeit sein?

Wieso soll es egal sein ob ich vom bewegtem Sender/Empfänger ausgehe, oder von einer Messtrecke die im Labor angenagelt auf dem Tisch steht,
und von einem bewegtem Sender erzeugtes Licht beobachtet?

Btw., Du hast die Existenz eines Flash-Speichers noch nicht
erklärt.

Erst das Licht, dann Materie.

Feigling.

Ungeduldiger

Kurt

Hallo,

Egal, wie schnell man eine Lichtquelle oder sich selbst
bewegt, hat Licht immer die gleiche Relativgeschwindigkeit.
Und das gilt für alle Bewegungsrichtungen.

Meinst du mit Relativgeschwindigkeit die Geschwindigkeit zum
Empfänger/Sender von Licht oder zu der Strecke auf der es
läuft?

bewegst du dich mit 0.9c von einer lichtquelle weg und
empfängst dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut
mit c - nicht mit 0.1c.

bewegst du dich mit 0.9c auf eine lichtquelle zu und empfängst
dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c -
nicht mit 1.9c.

Nun, hast du dass ungeprüft übernommem weils so behauptet wird, oder kennst du auch Experimente die das belegen?

Kurt

hi,

bewegst du dich mit 0.9c auf eine lichtquelle zu und empfängst
dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c -
nicht mit 1.9c.

Nun, hast du dass ungeprüft übernommem weils so behauptet
wird, oder kennst du auch Experimente die das belegen?

die lorentzkontraktion bzw. die zeitdilatation ist bewiesen - ja.

die würde es nicht geben, wenn es nicht so wäre, weil man nach deiner(newtons) theorie c im nenner hätte und damit wäre t genauso wie ohne bewegungsgeschwindigkeit des empfängers.

ich glaube, du hast den satz, dass die lichtgeschwindigkeit unabhängig von der sende-/empfängergeschwindigkeit ist, falsch verstanden/interpretiert.

Hallo,

bewegst du dich mit 0.9c auf eine lichtquelle zu und empfängst
dieses signal anschließend, trifft es deine netzhaut mit c -
nicht mit 1.9c.

Nun, hast du dass ungeprüft übernommem weils so behauptet
wird, oder kennst du auch Experimente die das belegen?

die lorentzkontraktion bzw. die zeitdilatation ist bewiesen -
ja.

Auszug aus Wickpedia:

Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Für einen Beobachter sind Objekte umso kürzer, je schneller sie sich relativ zu ihm bewegen.

Ist ein Phänomen der SRT, der SRT wohlgemerkt.
Für einen Beobachter (nicht für das Objekt selbst) sind Objekte kürzer.

und:

Bei der Zeitdilatation (aus lat.: dilatare „ausbreiten“, „aufschieben“) handelt es sich um ein Phänomen der Relativitätstheorie. Befindet sich ein Beobachter im Zustand der gleichförmigen Bewegung bzw. ruht er in einem Inertialsystem, geht nach der speziellen Relativitätstheorie jede relativ zu ihm bewegte Uhr aus seiner Sicht langsamer.

Ebenfalls um ein Phänomen der RT.
Ohne RT gibts diese Phänomene nicht.
Du musst mir schon erklären was Zeit ist, anders gehen deine Hinweise ins Leere.

die würde es nicht geben, wenn es nicht so wäre, weil man nach
deiner(newtons) theorie c im nenner hätte und damit wäre t
genauso wie ohne bewegungsgeschwindigkeit des empfängers.

Wieso kommst du darauf das mich Newtons Theorie irgendwie beeinflusst.
Ich will selbst erkennen/verstehen, ohne irgendwelche Vorgaben und Zwänge.

ich glaube, du hast den satz, dass die lichtgeschwindigkeit
unabhängig von der sende-/empfängergeschwindigkeit ist, falsch
verstanden/interpretiert.

Was gibts da falsch zu interpretieren.
Es ist/wird so behauptet, so gemessen, ist so.
Da gibts kein Wenn und/oder Aber.
Licht läuft völlig unabhängig seiner Erzeugung.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen der Erzeugersituation des Lichtes
und dessen Laufverhalten.
Ebenso ist es auf der Empfängerseite.

Du musst schon weiter ausholen wenn ich dir abnehmen soll das Licht immer mit c auf den Empfänger zusaust, bzw. immer mit c den Sender verlässt.

Wie machen in Gedankenexperiment und versuchen gemeinsam es zu beurteilen.

Zwei Lichtdetektorschranken, montiert auf den Schreibtisch.

-----------O------------------O---------------

Die O sind die beiden Schranken, wenn Licht, die ----, von links nach rechts saust dann lässt sich das eindeutig erkennen.

Nun setzen wir noch eine pulsierende Lichtquelle dazu (Q).

Q-----------O------------------O---------------

Messungen ergeben das jeder Lichtpuls immer gleich und mit gleicher Geschwindikeit über die Strecke läuft.

Nun machen wir die Lichtquelle mobil, sie erzeugt, während ihres -Sausens- nach rechts, einen Lichtpuls.
Egal wie schnell sich die Lichtquelle auch bewegt, das Messergebniss ist immer dasselbe.

Q->>----------O------------------O---------------

Das lässt nur einen Schluss zu: Licht läuft unabhängig seiner Erzeugung immer gleich schnell über die Strecke.
Oder hast du da andere Hinweise/Vorstellungen/Einwände.

Kurt

Du musst schon weiter ausholen wenn ich dir abnehmen soll das
Licht immer mit c auf den Empfänger zusaust, bzw. immer mit c
den Sender verlässt.

wenn es so wäre wie du sagst, würde uns das licht der sonne nicht mit lichtgeschwindigkeit erreichen, denn wir bewegen uns durch den raum und die galaxie auch. da wäre das gerede von der konstanz der lichtgeschwindigkeit humbug, da sie dann nicht konstant wäre, sondern FÜR DEN EMPFÄNGER abhängig von der bewegungsgeschwindigkeit DESSELBIGEN. man könnte dann anhand der lichtgeschwindigkeit die bewegungsgeschwindigkeit eines objektes bestimmen.
das geht aber nicht. das licht fremder galaxien trifft uns mit c. nach deiner theorie wäre es abhängig von unserer geschwindigkeit. wir würden auf der einen der erde c=v+c und auf der anderen seite c=c-v messen. es gäbe unendlich viele lichtgeschwindigkeiten - abhängig von der position auf der erde.

frag am besten noch mal neu ganz oben und dann noch mal von anfang an ohne diesen umweg, denn du beharrst immer noch auf diese newtonphysik - auch wenn du es ungewollt tust.
oder lies dich in ein buch von einstein rein…du musst es nicht ganz lesen…ich denke, du hast nur einen stöpsel im hirn. irgendwann macht´s plopp.

mein letzter satz für diesen thread. ich bitte um verständnis. wir klopfen ja schon an die tür des nächsten brettes.

Hallo chatairliner,
interessante Umstände die du da ansprichst.
Ich werd einen neuen Faden aufmachen.
Wenn du Lust hast deine Sätze zu bereden dann gehe bitte dort hin.

Schau unter „Lichtlaufen“

Kurt

Hallo,

Btw., es gibt ausschließlich Relativgeschwindigkeiten. Eine
absolute Geschwindigkeit existiert nicht.

Was soll denn eine absolute Geschwindigkeit sein?

Wenn Du mit dem Auto beschleunigst, bewegst Du Dich relativ zum Erdboden. Es kann aber sein, dass Deine Beschleunigung gleichzeitig bewirkt, dass Du relativ zur Sonne oder zum Mond langsamer wirst. Wenn Du also mit 60km/h unterwegs bist, gilt diese Angabe ausschließlich relativ zum Erdboden. Aber anders betrachtet entspräche das vielleicht einer Geschwindigkeit von 200.000 km/h relativ zur Sonne oder 0km/h relativ zum Mond oder oder oder. Es gibt einfach keinen festen Punkt, auf den sich jede Geschwindigkeit umrechnen lässt und der eine absolute Geschwindigkeitsangabe zuließe.

Und das hat zur Folge, dass es weder feststellbar ist, ob Du das Auto beschleunigst oder umgekehrt die Straße beschleunigt wird, noch spielt das irgendeine Rolle.

Und das bedeutet: es ist egal, ob Du eine Lichtquelle auf Dich zu bewegst oder Du Dich auf die Lichtquelle zu bewegst. Es ist nichtmal feststellbar, wer sich bewegt oder beschleunigt, weil sich beides immer nur relativ zueinander abspielt. Und, noch schlimmer, zusätzlich auch noch relativ zu einem außenstehenden Beobachter.

Wieso soll es egal sein ob ich vom bewegtem Sender/Empfänger
ausgehe, oder von einer Messtrecke die im Labor angenagelt auf
dem Tisch steht,
und von einem bewegtem Sender erzeugtes Licht beobachtet?

Das soll nicht so sein, das ist so. Vorhergesagt und durch Experimente nachgewiesen.

Gruß
loderunner

Hallo,

Btw., es gibt ausschließlich Relativgeschwindigkeiten. Eine
absolute Geschwindigkeit existiert nicht.

Was soll denn eine absolute Geschwindigkeit sein?

Wenn Du mit dem Auto beschleunigst, bewegst Du Dich relativ
zum Erdboden. Es kann aber sein, dass Deine Beschleunigung
gleichzeitig bewirkt, dass Du relativ zur Sonne oder zum Mond
langsamer wirst.

[…]

Also ergibt eine Geschwindigkeitsangabe nur dann Sinn wenn der Bezug zu der die Aussagen erbracht wurde, genannt wird, bzw. als bekannt vorausgesetzt werden kann.
Jede Angabe ohne Bezugsnennung ist unbrauchbar.

Und das hat zur Folge, dass es weder feststellbar ist, ob Du
das Auto beschleunigst oder umgekehrt die Straße beschleunigt
wird, noch spielt das irgendeine Rolle.

Stimmt nicht, es ist erkennbar wer beschleunigt, es ist auch entscheidend für weitergehende Aussagen.

Und das bedeutet: es ist egal, ob Du eine Lichtquelle auf Dich
zu bewegst oder Du Dich auf die Lichtquelle zu bewegst. Es ist
nichtmal feststellbar, wer sich bewegt oder beschleunigt, weil
sich beides immer nur relativ zueinander abspielt. Und, noch
schlimmer, zusätzlich auch noch relativ zu einem
außenstehenden Beobachter.

Stimmt nicht, es ist nicht egal ob sich jemand auf die Lichtquelle zu- oder wegbewegt.
Es stimmt auch nicht dass das nicht erkennbar ist, es ist eindeutig feststellbar.
Es ist auch nicht richtig dass sich dass relativ zueinander abspielt.
Es ist nötig daraus einen -absoluten- Bezug zu machen denn sonst sind die Aussagen zu diesen Umständen völlig unbrauchbar.
Ein aussenstehender Beobachter kann entweder selbst festellen was er sieht, oder er kann die beiden Bewegten befragen was sie gesehen haben.

Ein relativer Bezug ist dabei unbrauchbar weil er keine brauchbare Aussage erbringen kann.
Er muss erstmal (s)einen Bezug angeben, denn sonst sind seine Ausagen unbrauchbar.

Wieso soll es egal sein ob ich vom bewegtem Sender/Empfänger
ausgehe, oder von einer Messstrecke die im Labor angenagelt auf
dem Tisch steht,
und von einem bewegtem Sender erzeugtes Licht beobachtet?

Das soll nicht so sein, das ist so. Vorhergesagt und durch
Experimente nachgewiesen.

Welche Experimente?

Und es nicht egal weil es eindeutig nachweisbar ist.

Kurt