Lichtgeschwindigkeit

hallo,

Es ist z.B im Resonanzkörper -Atom- eingebunden und stellt das
dabei schwindgende Element dar.
Wasserstoff ist so ein Schwingkörper.
Diese Schwingfrequenz ist aber wesentlich höher als das was
wir als Licht sehen können.
Das kommt eher von Molekülen oder -grossen- Atomen, oder
Gitterstrukturen.

moleküle schwingen deiner meinung nach hochfrequenter als licht??? du meinst, sie beschleunigen permanent?

Die Absorptionslinien, verursacht von Gas/Staub-Wolken,
entstehen so.

also spektrallinien entstehen durch energiezu-/abgabe. aber es ist eigentlich der punkt, dass diese energie keine mechanik darstellt, weil während der bewegung durch den raum keine masse innerhalb dieser energie irgendwie bewegt wird, sondern lediglich eine ständige energieumwandlung stattfindet - nämlich elektrischmagnetisch.
das zeichnet eine elektromagnetische welle aus. es wird keine masse bewegt. bei mechanik wird masse bewegt.

Da werden bestimmte Freuenzen, sie entsprechen den
Eigenresonanzfrequenzen der Materie, von der Materie, den
Schwingkörpern, absorbiert.
Wenn diese selbst angeregt werden dann strahlen sie Licht in
ihrer Eigenresonanz ab.
Wenn diese im sichtbarem Bereich liegt dann sehen wir diese
Materie leuchten.

was für ein medium ist für die lichtübertragung notwendig?

Eins das man nicht kennt.

du sagst, licht ist ein mechanischer vorgang, weil es ein medium braucht, was man noch nicht nachgewiesen hat und sagst

wie funktioniert eine elektromagnetische welle?

Sowas gibts nicht.

…obwohl sich eine elektromagnetische welle genau dadurch auszeichnet, dass sie kein auf masse und somit auf die mechanik anwendbares trägermedium benötigt.

Selbst wenn sich Galaxieen (jetzt) mit
Überlichtgeschwindigkeit von uns entfernen, ihr Licht kommt
trotzdem bei uns an.

nur das licht, was vor dem zeitpunkt des „lichtmauerdurchbrechens“ abgesandt wurde.
sollte der stern anschließend explodieren, werden wir das nie erfahren.

hallo,

Es ist z.B im Resonanzkörper -Atom- eingebunden und stellt das
dabei schwindgende Element dar.
Wasserstoff ist so ein Schwingkörper.
Diese Schwingfrequenz ist aber wesentlich höher als das was
wir als Licht sehen können.
Das kommt eher von Molekülen oder -grossen- Atomen, oder
Gitterstrukturen.

moleküle schwingen deiner meinung nach hochfrequenter als
licht??? du meinst, sie beschleunigen permanent?

Sie schwingen, und die Frequenz, manche davon, sind für uns sichtbar, erfahrbar als Licht.
Es hängt vom Aufbau ab welche Frequenzen dabei vorhanden sind.

Permanent beschleunigt, jein.
Kommt darauf an was man da betrachtet.

Ich unterscheid zwischen zwei Schwingungsarten.
Eine davon ist die Erhaltungsschwingung der Grundbausteine derMaterie.
Diese fällt nicht unter dem „Zustand der Beschleunigung“

Die andere ist die von der wir hier reden.
Wieder das Wasserstoffatom als Anschauungsobjekt.

K…E

K ist der Kern
E das Elektron.
Das Elektron steht im Normalzustand (Null Kelvin) still, es bewegt sich nicht in Bezug zum Kern.

Wenn nun eine Anregung erfolgt, die Art sei mal unbedeutend, beginnt das Elektron zu schwigen.

K…E

Die Pfeile deuten die Art der Schwingung an.
Es ist eine Sinusschwingung mit einem hohem Klirrfaktor.
(Wenn die Anregung aufhört schwingt das Elektron in einer stark bedämpften E-Kurve aus)

Die Schwingungen die das Elektron, der Schwinghörper (Wasserstoffatom) macht, ist das was nach aussen hin Wirkungen erzeugt.
Diese sind hier wegen der hohen Frequenz für uns nicht sichtbar, jedoch durchaus messbar.
Nicht zuletzt durch die Absorptionslinien.

Das Elektron befindet sich, solange die Schwingung andauert, permanent „im Zustand der Beschleunigung“.

Nun seien zwei solcher Atome vorhanden, eins davon wird angeregt, es schwingt mit seiner aufbautypischen Frequenz.
Die Wirkungen die wegen des Zustandes „im Zustand der Beschleunigung“
im Trägermedium entstehen werden zum zweitem Atom geleitet.

Dieses reagiert nun auf diese Frequenz und beginnt eine ihrerseits eine resonante Schwingung aufzubauen.

Der Weg ist geschlossen, „Licht“ wurde gesendet, übertragen, empfangen.
Es ist lediglich festzustellen dass das Empfängeratom eine Schwingung ausführt, schon ist es „Hell“, wurde Licht empfangen.

Materie, deren Eigenresonanzfrequenz(en)im für uns sichtbarem Bereich liegen, sind Lichtsender/Empfänger.

Das ist Materie die in passenden Atom/Molekül/Kristallstrukturen vorliegt.
Beim Gaslaser sind es Gasmoleküle die eine entsprechende Eigenresonanz haben.
So ist es mit jeder "Lichterzeugenden- und detektierenden Materie.

Die Absorptionslinien, verursacht von Gas/Staub-Wolken,
entstehen so.

also spektrallinien entstehen durch energiezu-/abgabe. aber es
ist eigentlich der punkt, dass diese energie keine mechanik
darstellt, weil während der bewegung durch den raum keine
masse innerhalb dieser energie irgendwie bewegt wird, sondern
lediglich eine ständige energieumwandlung stattfindet -
nämlich elektrischmagnetisch.
das zeichnet eine elektromagnetische welle aus. es wird keine
masse bewegt. bei mechanik wird masse bewegt.

Naja, da hast du die in Büchern stehenden Erklärungen zitiert.
Die sind aber nicht das was abgeht.
Es wird -die Energie- als der Verantwortliche benannt, es gibt aber keine.
Der Begriff Energie ist ein reiner Hilfsbegriff ohne Entsprechung in der Natur.
Ebenso ist es mit der „EM-Welle“, sowas gibts auch nur in der Phantasie.

Da werden bestimmte Freuenzen, sie entsprechen den
Eigenresonanzfrequenzen der Materie, von der Materie, den
Schwingkörpern, absorbiert.
Wenn diese selbst angeregt werden dann strahlen sie Licht in
ihrer Eigenresonanz ab.
Wenn diese im sichtbarem Bereich liegt dann sehen wir diese
Materie leuchten.

was für ein medium ist für die lichtübertragung notwendig?

Eins das man nicht kennt.

du sagst, licht ist ein mechanischer vorgang, weil es ein
medium braucht, was man noch nicht nachgewiesen hat und sagst

wie funktioniert eine elektromagnetische welle?

Sowas gibts nicht.

…obwohl sich eine elektromagnetische welle genau dadurch
auszeichnet, dass sie kein auf masse und somit auf die
mechanik anwendbares trägermedium benötigt.

Eben, darum stimmt das ganze Gebilde um die EM-Welle nicht.
Es ist auf Hilfbegriffe aufgebaut die nicht existieren.

Einstein hat mit seinen Lichtteilchen der Physik ein Kukuksei ins Nest gelegt an dem sie seit >100 Jahren rumbrütet.

Kurt

nur das licht, was vor dem zeitpunkt des
„lichtmauerdurchbrechens“ abgesandt wurde.
sollte der stern anschließend explodieren, werden wir das nie
erfahren.

Nein, das seh ich anders.
Selbst wenn der Stern sich mit 2c bei seiner Exekution von uns wegbewegt kommt eines schönen Abends das Explosionssignal bei uns an.

Kurt

nur das licht, was vor dem zeitpunkt des
„lichtmauerdurchbrechens“ abgesandt wurde.
sollte der stern anschließend explodieren, werden wir das nie
erfahren.

Nein, das seh ich anders.
Selbst wenn der Stern sich mit 2c bei seiner Exekution von uns
wegbewegt kommt eines schönen Abends das Explosionssignal bei
uns an.

2c kann nur durch eine raumexpansion erreicht werden.

ich habe versucht, dass weiter oben zu erklären.

aber vielleicht doch nochmal anders:

zum zeitpunkt t1 haben wir 14 mrd lj zwischen objekt und erde. würde man den moment einfrieren und das licht senden, könnte man sagen, dass das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2 die hälfte hinter sich gebracht hat.
da sich der raum aber innerhalb dieser 7 mrd jahre weiterdehnt, ist das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2 nicht bei der hälfte der strecke, sondern erst bei z.b. 1/4

ist die raumexpansion schneller als licht, passiert genau das und das licht wird automatisch immer weiter vom beobachter wegbewegt. er sieht also nur noch licht, was vorher gesandt wurde und schon auf dem weg war.

ist der stern erst 1 mrd lj entfernt, ist das licht schneller als sich der raum teilt. dann kommt das photon an.

hallo,

Das Elektron steht im Normalzustand (Null Kelvin) still,

das widerspricht der quantenphysik. die bewegung von atomen, was wir als temperatur wahrnehmen, hat nichts mit der bewegung quantenmechanischer objekte zu tun.

Wenn nun eine Anregung erfolgt, die Art sei mal unbedeutend,
beginnt das Elektron zu schwigen.

eine mechanische schwingung könnte durch eine energieabgabe, da beschleunigt, in form von strahlung gemessen werden. da man das nicht kann, beruht deine behauptung auf eine eigentlich widerlegte annahme.

K…E

Die Pfeile deuten die Art der Schwingung an.

das widerspricht der quantenphysik und der relativitätstheorie. man kann bis heute über die bewegung eines elektrons nichts sagen. nur der aufenthaltsort kann auf wahrscheinlichkeitsbasis berechnet werden.

Es ist eine Sinusschwingung mit einem hohem Klirrfaktor.

das würde beschleunigung bedeuten, was strahlungsemmission zur folge hätt - und damit ist nicht licht gemeint.

du hast eigentlich immer noch nicht erklärt, was licht ist. du redest immer nur drumrum und nimmst mechanische beispiele.

nimm mal licht und erklär, was licht ist…bitte am beispiel licht - nicht schall, nicht elektronen oder protonen oder irgendwas anderes.

Guten Morgen,

Das Elektron steht im Normalzustand (Null Kelvin) still,

das widerspricht der quantenphysik. die bewegung von atomen,
was wir als temperatur wahrnehmen, hat nichts mit der bewegung
quantenmechanischer objekte zu tun.

Es gibt keine Quantenobjekte.

Wenn nun eine Anregung erfolgt, die Art sei mal unbedeutend,
beginnt das Elektron zu schwigen.

eine mechanische schwingung könnte durch eine energieabgabe,
da beschleunigt, in form von strahlung gemessen werden. da man
das nicht kann, beruht deine behauptung auf eine eigentlich
widerlegte annahme.

Es gibt keine Energieabgabe da etwas wie Energie nicht existiert.

K…E

Die Pfeile deuten die Art der Schwingung an.

das widerspricht der quantenphysik und der
relativitätstheorie. man kann bis heute über die bewegung
eines elektrons nichts sagen. nur der aufenthaltsort kann auf
wahrscheinlichkeitsbasis berechnet werden.

Es ist nicht wichtig welcher Theorie Annahmen widersprechen oder nicht.
Ein Elektron hat einen ganz bestimmten Platz an dem es sich aufhalten kann.
Nicht nur einen festen Abstanbd, sondern auch ganz bestimmte Verhältnisse untereinander.

Bewegung innerhalb des Verbundens -Atom- gibts als resonante Schwingung (Licht), oder als Wärmebewegung.

Es ist eine Sinusschwingung mit einem hohem Klirrfaktor.

das würde beschleunigung bedeuten, was strahlungsemmission zur
folge hätt - und damit ist nicht licht gemeint.

Licht ist nichts Anderes.

du hast eigentlich immer noch nicht erklärt, was licht ist. du
redest immer nur drumrum und nimmst mechanische beispiele.

nimm mal licht und erklär, was licht ist…bitte am beispiel
licht - nicht schall, nicht elektronen oder protonen oder
irgendwas anderes.

Licht ist die mechanische Schwingung die in Molekülen/Atomem/Kristallstrukturen abläuft und Wirkungen im Trägermedium hervorruft, welche andere, frequenzmässig passende, Resonankörper in Resonanz versetzt.
Wenn eins dieser Bedingungen nicht vorhanden/erfüllt ist dann ist auch kein Licht vorhanden.

Kurt

Licht ist die mechanische Schwingung die in
Molekülen/Atomem/Kristallstrukturen abläuft

das ist die ursache von licht - nicht licht selbst

und Wirkungen im
Trägermedium hervorruft,

welches trägermedium? unterhalten wir uns jetzt über gott?

ich meine, es ist nicht völlig auszuschließen, dass es ein trägermedium gibt. was jedoch sinnfrei ist: ein masseloses trägermedium der mechanischen schwingung zu beschuldigen, wenn die mechanik durch masse und beschleunigung definiert ist.

eine em-welle zeichnet sich durch die abwechslung zwischen el. und magn. feld aus.
zu behaupten, das gäbe es nicht, ist noch wirrer, denn das ist bewiesen.

die sagst somit, es gibt etwas, was nach vielen versuchen noch nicht bewiesen ist und es gibt etwas nicht, was seit 100 jahren bewiesen ist?

ich glaube, wir können uns da schlecht in der mitte treffen:smile:))

Licht ist die mechanische Schwingung die in
Molekülen/Atomem/Kristallstrukturen abläuft

das ist die ursache von licht - nicht licht selbst

Neinnein, das ist Licht.
Ohne Wirkungen erzeugende Materie (resonanzfähige Schwingkörper), ohne transportiert zu werden (die Wirkungen), ohne empfangfähige Materie (resonanzfähige Schwingkörper), gibts kein Licht.

und Wirkungen im
Trägermedium hervorruft,

welches trägermedium? unterhalten wir uns jetzt über gott?

Aber nein, wir unterhalten uns über das Ding das die Wirkungen, erzeugt durch die mechanischen Bewegungen innerhalb des Resonanzkörpers -Lichtsender- zum Empfänger trägt.
Ohne dieses gibts keine Übertragung.

ich meine, es ist nicht völlig auszuschließen, dass es ein
trägermedium gibt. was jedoch sinnfrei ist: ein masseloses
trägermedium der mechanischen schwingung zu beschuldigen, wenn
die mechanik durch masse und beschleunigung definiert ist.

Masselos schon, Strukturlos nicht.
Masse ist aus dieser, die Struktur des Trägers bildenden, „Trägermaterie“ (ich hab keine passende Bezeichnung parat) gebildet.

Weil die Wirkungen die der Lichtsender verursacht in dieser „Massemenge“ Druckschwankungen erzwingt, und zwar Longitudinale, dadurch Ortsveränderungen innerhalb der Trägermasse, spreche ich auch bei der Übertragung von Licht von einem mechanischem Vorgang.

eine em-welle zeichnet sich durch die abwechslung zwischen el.
und magn. feld aus.
zu behaupten, das gäbe es nicht, ist noch wirrer, denn das ist
bewiesen.

Es gibt keine Em-Welle, auch wenn es seit >100 J so behauptet wird.
Bewiesen ist es erst recht nicht, es gibt da nichts zu beweisen.

die sagst somit, es gibt etwas, was nach vielen versuchen noch
nicht bewiesen ist und es gibt etwas nicht, was seit 100
jahren bewiesen ist?

Es ist eine Annahme, eine Falschannahme, man möge es Maxwell nachsehen, es ist aber so.

ich glaube, wir können uns da schlecht in der mitte
treffen:smile:))

Ich freue mich (und ich bin ein bisserl überrascht [positiv!]) wenn wir uns in -aller Ruhe- und ohne die sonst übliche Polemik, über unsere Vorstellungen unterhalten können.
Mögen sie auch noch soweit voneinander entfernt sein, es ist gut so.

Kurt

Nein, das seh ich anders.
Selbst wenn der Stern sich mit 2c bei seiner Exekution von uns
wegbewegt kommt eines schönen Abends das Explosionssignal bei
uns an.

2c kann nur durch eine raumexpansion erreicht werden.

ich habe versucht, dass weiter oben zu erklären.

aber vielleicht doch nochmal anders:

Du setzt etwas voraus das nicht existiert.
Raum gibts nicht.
Der Begriff Raum ist ein reiner „Schutzbegriff“ für unsere Überlebensstrategie.
Geboren aus dem Wunsch immer Sicherheit zu haben.
unddiese bietet ein Raum, also ein von Mauern umgebener Bereich.
Es existiert aber nur die Mauerumhüllende, sonst nichts.

zum zeitpunkt t1 haben wir 14 mrd lj zwischen objekt und erde.
würde man den moment einfrieren und das licht senden, könnte
man sagen, dass das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2
die hälfte hinter sich gebracht hat.
da sich der raum aber innerhalb dieser 7 mrd jahre
weiterdehnt, ist das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2
nicht bei der hälfte der strecke, sondern erst bei z.b. 1/4

ist die raumexpansion schneller als licht, passiert genau das
und das licht wird automatisch immer weiter vom beobachter
wegbewegt. er sieht also nur noch licht, was vorher gesandt
wurde und schon auf dem weg war.

ist der stern erst 1 mrd lj entfernt, ist das licht schneller
als sich der raum teilt. dann kommt das photon an.

Aus dieser sicht stimmts sicherlich.
jedoch hat das ganze mehrere Haken.

Es beginnt damit das es keine Raumexpansion gibt, weil es keinen Raum gibt der expandieren kann, weil es keinen Raum gibt.

Dann das Photon, naja, so ein Ding existiert nicht.
Es wurde nie eins erzeugt, hat nie irgendwelche Strecke überwunden, wurde nie durch irgendwas eingefangen oder detektiert.
Es ist ganz einfach nur ein Wunschtraum, mehr nicht.

Dann nochwas, du schreibst dass es 14 mrd Lj sind, dass sich etwas ausdehnt.
Gut bleiben wir dabei, nehmen wir anstatt des nichtvorhanden Raum den Träger, der ist vorhanden denn er ist es der letztendlich das Licht zu uns herüberleitet.

Und noch etwas ganz entscheidendes!

Wenn sich, wie du es sagst der Raum, es ist aber der Träger selbst, ausgedehnt hat, sic heine Geschwindigkeit von 2c angesammelt hat, dann, ja dann kanns nicht mehr passen.
Denn dann gibts dort wo die Geschwindigkeit >c ist keine Materie mehr.
Denn die existiert nur bis c.
Somit wäre überhaupt kein Resonanzkörper mehr vorhanden der in der Lage wäre überhaupt Licht zu erzeugen.

So kanns also nicht gehen.

Der Träger ist der Bezug fürs Lichtlaufen.
Das lässt sich zweifelsfrei feststellen und nicht nur behaupten.

Somit ist er es auch dort wo sich der Lichtsender mit 2c gegenüber uns bewegt.
Es expandiert also nicht der raum, dens nicht gibt, sondern der träger selbst -bläht- sich auf.
mit ihm die in ihm eingebettete Materie.
Das bedeutet dass es keine geschwindigkeitsdifferenz am Ort des sich mit 2c entferndenden Materie gibt die ein lichtsenden um´nmöglich machen würden.
Denn die Materie -ruht- im „dortigen“ Träger.
Es geht also dort genau so zu wie bei uns hier auch.

Ich lasse nun mal die Materie dort (Lichtsender) und die Materie hier (Lichtempfänger) im Träger ruhen.
Somit kann alles wie gewohnt ablaufen.
Der Lichtsender dort sendet Licht ab das sich mit c bewegt, in alle Richtungen gleich.
Der Lichtsender hier empfängt Licht dass sich mit c nähert.

Nun da sich aber der Lichtsender mit 2c entfernt würde nie etwas bei uns ankommen.
Würde! ja würde wenn man es so betrachtet.
Es ist aber nicht so.

Ich nehm nun die Dynamik raus damits leichter geht.
Und nehm feste Abschnitte

E…x1…x2…x3…x4…x5…x6…x7…S

E sind -wir-, also der Lichtempfänger
S der sich mit 2c entfernende Lichtsender
die x sind Zwischenbetrachungszustände

S enfernt sich vom E mit 2c
x4 mit c
x2 mit 1/2 c
x1 mit 1/4 c
x7 mit 1 3/4 c

Das Lichtsignal des S geht (aus seiner Sicht) mit c in Richtung x7
dann weiter über alle X bis zum E.

Zwischen jeder Station reist es mit c
Es kommt in jedem Fall beim E an, es dauert halt -zimlich- lange (starker Doppler)

Angenommen S setzt ein Signal ab wenn er sich gerade mit 2c vom E wegbewegt.
Dann ein zweites Signal wenn er sich mit 4c wegebewegt.
x4 bewegt sich dabei mit 2c vom E weg.

Das gesendete Licht, egal wie schnell sich S auch wegbewegen mag, kommt immer beim E an.
Es wird stark Verdoppelt sein, aber es kommt an.

Die x sind nicht vorhanden, sie bewirken also nichts, sie sind rein dazu da den Trägerzustand, seine lokale Geschwindigkeit gegenüber dem E zu verdeutlichen.
Und zu zeigen dass das reisende Licht immer mit c unterwegs ist, dem lokalem c natürlich.

Kurt

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

Kurt

Hallo,

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

alle Beobachtungen zeigen auch, dass es Quanteneffekte gibt. Der PC, an dem Du grad sitzt, ist zum Beispiel ein Beweis dafür.
Warum glaubst Du das eine, das andere aber nicht?
Gruß
loderunner

Hallo,

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

alle Beobachtungen zeigen auch, dass es Quanteneffekte gibt.
Der PC, an dem Du grad sitzt, ist zum Beispiel ein Beweis
dafür.

Warum glaubst Du das eine, das andere aber nicht?
Gruß
loderunner

Weisst du, das mit dem glauben ist so eine Sache.
Alle Beobachtungen zeigen das Licht sich eines Bezuges bedient wenn es reist.
Da gibts für -glauben- relativ wenig Spielraum.

Der PC vor dem ich sitze hat mit Quanteneffekten -was- zu tun.
Da musst du schon etwas Genaueres sagen damit ich das glauben kann.

Kurt

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

na jetzt bist du aber inkonsequent…

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

na jetzt bist du aber inkonsequent…

Ich sehe nicht wo.

Kurt

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

na jetzt bist du aber inkonsequent…

Ich sehe nicht wo.

es widerspricht im gegesatz zu allem anderen in deinen letzten artikeln bis jetzt der beobachtbaren und mathematisch validierten, aktuellen physik nicht.

hi,

Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der
Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.

wie kommst du denn dadrauf?

Weil es alle Beobachtungen so zeigen.

na jetzt bist du aber inkonsequent…

Ich sehe nicht wo.

es widerspricht im gegesatz zu allem anderen in deinen letzten
artikeln bis jetzt der beobachtbaren und mathematisch
validierten, aktuellen physik nicht.

Naja, ich bin halt manchmal ein bisserl begriffsstutzig.
Viel interessanter ist das was man aus diesere Aussage zum Lichtaufen rauslesen kann.
Man sieht dass Licht unabhängig seiner Erzeugung sich ausbreitet.
Nun, wonach richtet es sich dann?

Kurt

hallo,

Man sieht dass Licht unabhängig seiner Erzeugung sich
ausbreitet.
Nun, wonach richtet es sich dann?

nach der raumzeit

hallo,

Man sieht dass Licht unabhängig seiner Erzeugung sich
ausbreitet.
Nun, wonach richtet es sich dann?

nach der raumzeit

Steht diese Raumzeit an der Strecke die das Licht zu überwinden hat und sagt ihm wie es laufen muss.
Wie macht sie das?
Ist jetzt mein Satz seltsam oder die Raumzeit?
Ist der Begriff Raumzeit denn nicht eine mathematische Vorstellung?

Kurt