Nein, das seh ich anders.
Selbst wenn der Stern sich mit 2c bei seiner Exekution von uns
wegbewegt kommt eines schönen Abends das Explosionssignal bei
uns an.
2c kann nur durch eine raumexpansion erreicht werden.
ich habe versucht, dass weiter oben zu erklären.
aber vielleicht doch nochmal anders:
Du setzt etwas voraus das nicht existiert.
Raum gibts nicht.
Der Begriff Raum ist ein reiner „Schutzbegriff“ für unsere Überlebensstrategie.
Geboren aus dem Wunsch immer Sicherheit zu haben.
unddiese bietet ein Raum, also ein von Mauern umgebener Bereich.
Es existiert aber nur die Mauerumhüllende, sonst nichts.
zum zeitpunkt t1 haben wir 14 mrd lj zwischen objekt und erde.
würde man den moment einfrieren und das licht senden, könnte
man sagen, dass das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2
die hälfte hinter sich gebracht hat.
da sich der raum aber innerhalb dieser 7 mrd jahre
weiterdehnt, ist das licht nach 7 mrd jahren zum zeitpunkt t2
nicht bei der hälfte der strecke, sondern erst bei z.b. 1/4
ist die raumexpansion schneller als licht, passiert genau das
und das licht wird automatisch immer weiter vom beobachter
wegbewegt. er sieht also nur noch licht, was vorher gesandt
wurde und schon auf dem weg war.
ist der stern erst 1 mrd lj entfernt, ist das licht schneller
als sich der raum teilt. dann kommt das photon an.
Aus dieser sicht stimmts sicherlich.
jedoch hat das ganze mehrere Haken.
Es beginnt damit das es keine Raumexpansion gibt, weil es keinen Raum gibt der expandieren kann, weil es keinen Raum gibt.
Dann das Photon, naja, so ein Ding existiert nicht.
Es wurde nie eins erzeugt, hat nie irgendwelche Strecke überwunden, wurde nie durch irgendwas eingefangen oder detektiert.
Es ist ganz einfach nur ein Wunschtraum, mehr nicht.
Dann nochwas, du schreibst dass es 14 mrd Lj sind, dass sich etwas ausdehnt.
Gut bleiben wir dabei, nehmen wir anstatt des nichtvorhanden Raum den Träger, der ist vorhanden denn er ist es der letztendlich das Licht zu uns herüberleitet.
Und noch etwas ganz entscheidendes!
Wenn sich, wie du es sagst der Raum, es ist aber der Träger selbst, ausgedehnt hat, sic heine Geschwindigkeit von 2c angesammelt hat, dann, ja dann kanns nicht mehr passen.
Denn dann gibts dort wo die Geschwindigkeit >c ist keine Materie mehr.
Denn die existiert nur bis c.
Somit wäre überhaupt kein Resonanzkörper mehr vorhanden der in der Lage wäre überhaupt Licht zu erzeugen.
So kanns also nicht gehen.
Der Träger ist der Bezug fürs Lichtlaufen.
Das lässt sich zweifelsfrei feststellen und nicht nur behaupten.
Somit ist er es auch dort wo sich der Lichtsender mit 2c gegenüber uns bewegt.
Es expandiert also nicht der raum, dens nicht gibt, sondern der träger selbst -bläht- sich auf.
mit ihm die in ihm eingebettete Materie.
Das bedeutet dass es keine geschwindigkeitsdifferenz am Ort des sich mit 2c entferndenden Materie gibt die ein lichtsenden um´nmöglich machen würden.
Denn die Materie -ruht- im „dortigen“ Träger.
Es geht also dort genau so zu wie bei uns hier auch.
Ich lasse nun mal die Materie dort (Lichtsender) und die Materie hier (Lichtempfänger) im Träger ruhen.
Somit kann alles wie gewohnt ablaufen.
Der Lichtsender dort sendet Licht ab das sich mit c bewegt, in alle Richtungen gleich.
Der Lichtsender hier empfängt Licht dass sich mit c nähert.
Nun da sich aber der Lichtsender mit 2c entfernt würde nie etwas bei uns ankommen.
Würde! ja würde wenn man es so betrachtet.
Es ist aber nicht so.
Ich nehm nun die Dynamik raus damits leichter geht.
Und nehm feste Abschnitte
E…x1…x2…x3…x4…x5…x6…x7…S
E sind -wir-, also der Lichtempfänger
S der sich mit 2c entfernende Lichtsender
die x sind Zwischenbetrachungszustände
S enfernt sich vom E mit 2c
x4 mit c
x2 mit 1/2 c
x1 mit 1/4 c
x7 mit 1 3/4 c
Das Lichtsignal des S geht (aus seiner Sicht) mit c in Richtung x7
dann weiter über alle X bis zum E.
Zwischen jeder Station reist es mit c
Es kommt in jedem Fall beim E an, es dauert halt -zimlich- lange (starker Doppler)
Angenommen S setzt ein Signal ab wenn er sich gerade mit 2c vom E wegbewegt.
Dann ein zweites Signal wenn er sich mit 4c wegebewegt.
x4 bewegt sich dabei mit 2c vom E weg.
Das gesendete Licht, egal wie schnell sich S auch wegbewegen mag, kommt immer beim E an.
Es wird stark Verdoppelt sein, aber es kommt an.
Die x sind nicht vorhanden, sie bewirken also nichts, sie sind rein dazu da den Trägerzustand, seine lokale Geschwindigkeit gegenüber dem E zu verdeutlichen.
Und zu zeigen dass das reisende Licht immer mit c unterwegs ist, dem lokalem c natürlich.
Kurt
Nochwas, die Reisegeschwindigkeit des Lichtes ist von der Bewegungseschwindigkeit des Lichtsenders völlig unabhängig.