Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.
Das sieht wer genau?
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.
Das sieht wer genau?
hi,
Das bedeutet dass unser Dreieck ein Dreieck bleibt solange es
unbeschleunigt ist.mit beschleunigung hat das alles gar nix zu tun.
Hat es, denn beim beschleunitem Objekt kommt es darauf an wo
angeschoben wird ob es sich dabei verformt oder nicht.
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.
du bist weit, wirklich sehr weit vom ziel entfernt. mit elastischer oder plastischer - oder überhaupt - verformung hat das alles gar nix zu tun. es geht um licht und dass ein beobachtetes objekt aufgrund der begrenzten lichtgeschwindigkeit für den beobachter seine form verändert.
es scheint, du bist sogar noch weit davon entfernt, zu verstehen, was ein beobachter ist. du bastelst dir immer beobachter von beobachtern in dein bild.
du hast nicht mal verstanden, dass immer eine ecke des von mir besagten dreiecks der beobachter ist. du stellst dich hin und beharrst darauf, dass sich das dreieck nicht verformt.
du merkst gar nicht, dass es überhaupt kein sich bewegendes dreieck gibt - nur wenn du ein viereck draus machst. …und frag jetzt bitte nicht warum.
könntest du vielleicht endlich mal ein bisschen vernunft an den tag legen und wenigstens darüber nachdenken, dass du - eventuell - das ein oder andere detail falsch verstehst.
hi,
Das bedeutet dass unser Dreieck ein Dreieck bleibt solange es
unbeschleunigt ist.mit beschleunigung hat das alles gar nix zu tun.
Hat es, denn beim beschleunitem Objekt kommt es darauf an wo
angeschoben wird ob es sich dabei verformt oder nicht.
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.du bist weit, wirklich sehr weit vom ziel entfernt.
Welches Ziel?
mit
elastischer oder plastischer - oder überhaupt - verformung hat
das alles gar nix zu tun. es geht um licht und dass ein
beobachtetes objekt aufgrund der begrenzten
lichtgeschwindigkeit für den beobachter seine form verändert.
es scheint, du bist sogar noch weit davon entfernt, zu
verstehen, was ein beobachter ist. du bastelst dir immer
beobachter von beobachtern in dein bild.
Du interpretierst Sachen hinein die nicht da sind.
Es ist kein entfernter Beobchter vorhanden, weder einer der mitreist noch einer der zuschaut.
Es ist ein Auswerter vorhanden, dieser wertet aus ob sich das Dreieck dann wenn es sich zum Bezug bewegt seine Form ändert oder nicht.
Es wurden keinerlei Aussagen gemacht was ein externer Beobachter sieht oder nicht.
du hast nicht mal verstanden, dass immer eine ecke des von mir
besagten dreiecks der beobachter ist.
Nein, jedes Eck des Dreiecks hat einen Aufzeichnungsapparat der die von der am Eck vorhanenem Uhr gelieferten Zahlen in Bezug zu den Ereignissen (Licht kam vorbei/Licht wurde erzeugt/Licht wurde detektiert/Licht wurde gespiegelt, festhält.
Ausgewertet werden die Daten nach den Experimenten.
Der -Auswerter- stellt fest was gewesen ist, nicht was er sieht oder gesehen hat.
du stellst dich hin und
beharrst darauf, dass sich das dreieck nicht verformt.
du merkst gar nicht, dass es überhaupt kein sich bewegendes
dreieck gibt - nur wenn du ein viereck draus machst. …und
frag jetzt bitte nicht warum.
Werd ich auch nicht weil ein Dreieck ein Dreieck mit drei Ecken ist und daraus kein Viereck wird wenn man darüber redet.
Und das es ein sich bewegendes Dreieck gibt das ist auch leicht beweisbar.
Denn wenn dieses am Zug befestigt ist, der Zug sich gegen die Schienen bewegt, dann bewegt sich auch das Dreieck mit. Oder willst du es per Definition (IS) zum Stillstand verdonnern?
Denn wenn man von Bewegung spricht dann ist auch die Basis der Aussage zu nennen.
Und die ist hier der Schienenstrang, dieser bildet unsere Aussage zu v des Zuges. Und auch die Aussage wie sich Licht dazu verhält.
könntest du vielleicht endlich mal ein bisschen vernunft an
den tag legen und wenigstens darüber nachdenken, dass du -
eventuell - das ein oder andere detail falsch verstehst.
Ich sage das was ich für richtig halte, wenn es nicht stimmt ist das kein Beinbruch.
Jedoch muss ich erst davon überzeugt werden dass meine Ansichten nicht stimmen.
Ich behaupte hier dass sich das Dreieck nicht verändert nur weil es sich bewegt.
Ich behaupte dass es bei Beschleunigung verändert sein kann, jedoch nicht muss.
Ich behaupte dass ein abgesetzter, mitreisender oder auch nicht bewegter Beobachter, je nach Umständen ein:
Eine generelle Ausage dass er, der Beobachter, es immer verkürzt sieht wenn es sich zu ihm oder er sich dagegen bewegt, ist falsch.
Kurt
Du interpretierst Sachen hinein die nicht da sind.
Es ist kein entfernter Beobchter vorhanden, weder einer der
mitreist noch einer der zuschaut.
Es ist ein Auswerter vorhanden, dieser wertet aus ob sich das
Dreieck dann wenn es sich zum Bezug bewegt seine Form ändert
oder nicht.
Es wurden keinerlei Aussagen gemacht was ein externer
Beobachter sieht oder nicht.
Nein, jedes Eck des Dreiecks hat einen Aufzeichnungsapparat
der die von der am Eck vorhanenem Uhr gelieferten Zahlen in
Bezug zu den Ereignissen (Licht kam vorbei/Licht wurde
erzeugt/Licht wurde detektiert/Licht wurde gespiegelt,
festhält.
Ausgewertet werden die Daten nach den Experimenten.
Der -Auswerter- stellt fest was gewesen ist, nicht was er
sieht oder gesehen hat.
Schwierig, mit jemand zu diskutieren, der nicht im mindesten weiß, worum es überhaupt geht, geschweige denn, worauf es ankommt.
Vergiss es. Du hast recht. Immer. Mit allem. Die Erde ist eine Scheibe.
hi,
Du interpretierst Sachen hinein die nicht da sind.
Es ist kein entfernter Beobchter vorhanden, weder einer der
mitreist noch einer der zuschaut.
Es ist ein Auswerter vorhanden, dieser wertet aus ob sich das
Dreieck dann wenn es sich zum Bezug bewegt seine Form ändert
oder nicht.
Es wurden keinerlei Aussagen gemacht was ein externer
Beobachter sieht oder nicht.
es schmerzt…nach so viel tagen schmerzt es einfach nur.
du stellst dich hin und
beharrst darauf, dass sich das dreieck nicht verformt.
du merkst gar nicht, dass es überhaupt kein sich bewegendes
dreieck gibt - nur wenn du ein viereck draus machst. …und
frag jetzt bitte nicht warum.Werd ich auch nicht weil ein Dreieck ein Dreieck mit drei
Ecken ist und daraus kein Viereck wird wenn man darüber redet.
es ging um das dreieck erde-mond-du. es gibt keinen auswerter. gibt es einen auswerter, dann ist es ein viereck.
Jedoch muss ich erst davon überzeugt werden dass meine
Ansichten nicht stimmen.
na wenn es weiter nichts ist. wenn du das gleich gesagt hättest, hätten wir uns mehr mühe gegeben und dich mit den echten beispielen und wahren beweisen nicht so lange im dunkeln tappen lassen.
du kannst gerne dein weltbild aufrechterhalten. ich will dich nicht mehr überzeugen.
Ich behaupte hier dass sich das Dreieck nicht verändert nur
weil es sich bewegt.
Ich behaupte dass es bei Beschleunigung verändert sein kann,
jedoch nicht muss.
Ich behaupte dass ein abgesetzter, mitreisender oder auch
nicht bewegter Beobachter, je nach Umständen ein:
- unverändertes Dreieck sieht
- ein verändertes Dreieck sieht.
- es kann dabei verkürzt oder verlängert oder unverändert
erscheinen (für den Beobachter).Eine generelle Ausage dass er, der Beobachter, es immer
verkürzt sieht wenn es sich zu ihm oder er sich dagegen
bewegt, ist falsch.
ich stelle fest, dass bildung nichts mit chancengleichheit zu tun hat wie allgemein medial behauptet, sondern mit willen.
ich unterstelle dir keine dummheit - nur unglaublich ausgeprägten unwillen, gepaart mit einer riesen portion angst, unrecht zu haben.
p.s.: keiner von uns hier hat hier am brett die grundlagen gelernt, die du nicht hast. das geht hier nicht. das ist zu aufwendig.
Du interpretierst Sachen hinein die nicht da sind.
Es ist kein entfernter Beobachter vorhanden, weder einer der
mitreist noch einer der zuschaut.
Es ist ein Auswerter vorhanden, dieser wertet aus ob sich das
Dreieck dann wenn es sich zum Bezug bewegt seine Form ändert
oder nicht.Es wurden keinerlei Aussagen gemacht was ein externer
Beobachter sieht oder nicht.
Nein, jedes Eck des Dreiecks hat einen Aufzeichnungsapparat
der die von der am Eck vorhandenem Uhr gelieferten Zahlen in
Bezug zu den Ereignissen (Licht kam vorbei/Licht wurde
erzeugt/Licht wurde detektiert/Licht wurde gespiegelt,
festhält.
Ausgewertet werden die Daten nach den Experimenten.
Der -Auswerter- stellt fest was gewesen ist, nicht was er
sieht oder gesehen hat.Schwierig, mit jemand zu diskutieren, der nicht im mindesten
weiß, worum es überhaupt geht, geschweige denn, worauf es
ankommt.Vergiss es. Du hast recht. Immer. Mit allem. Die Erde ist eine
Scheibe.
Na was ist den nun?
Nur wiedermal die Rückzugformel hervorgekramt!
Bist du nicht in der Lage über den Tellerrand deiner dir bekannten Vorstellungen und „Hinschaumethoden“ zu schauen?
Anscheinend nicht.
Kurt
hi,
Du interpretierst Sachen hinein die nicht da sind.
Es ist kein entfernter Beobachter vorhanden, weder einer der
mitreist noch einer der zuschaut.
Es ist ein Auswerter vorhanden, dieser wertet aus ob sich das
Dreieck dann wenn es sich zum Bezug bewegt seine Form ändert
oder nicht.
Es wurden keinerlei Aussagen gemacht was ein externer
Beobachter sieht oder nicht.es schmerzt…nach so viel tagen schmerzt es einfach nur.
Was schmerzt?
Das es mal anders ist?
du stellst dich hin und
beharrst darauf, dass sich das dreieck nicht verformt.
du merkst gar nicht, dass es überhaupt kein sich bewegendes
dreieck gibt - nur wenn du ein viereck draus machst. …und
frag jetzt bitte nicht warum.Werd ich auch nicht weil ein Dreieck ein Dreieck mit drei
Ecken ist und daraus kein Viereck wird wenn man darüber redet.es ging um das dreieck erde-mond-du. es gibt keinen auswerter.
gibt es einen auswerter, dann ist es ein viereck.
Die Erde/Mond ist doch längst verändert worden.
Hier geht es ums Dreieck, um das was im Freeiraum den Ruhezustand sucht, um das Dreieck dass am Zugrücken mit dem Zug übers Gleis fährt.
Es geht um die Aussage ob das Dreieck bei unbeschleunigter Bewegung verformt ist oder nicht.
Um eine brauchbare Aussage zu erhalten sind alle Umstände zu vermeiden die möglicherweise ungeeignet sind.
Und ein als -viertes Eck- fungierender halbblinder/halblahmer/halbtauber Beobachter erfüllt diese Voraussetzungen bestimmt nicht.
Er ist nicht nur wegen seinen Unzulänglichkeiten, sondern auch dadurch als ungeeignet anzusehen weil er nicht direkt sehen kann.
Er ist darauf angewiesen dass ihm die Umstände zugetragen werden.
Zugetragen vom Licht.
Und das hat Konsequenzen.
Es kommt auf die Umstände an die bestehen wärend ihm dieses Zutragen Informationen liefert.
Diese Umstände sind mitentscheidend über das Ergebnis.
Darum wurde die Auswertung nicht dieser Unzulänglichkeit ausgesetzt sondern dem Auswerter übertragen.
Er beobachtet nicht, er wertet aus, er wertet aus was direkt am Ort des Geschehens geschehen ist.
Es besteht keinerlei Notwendigkeit dass diese Auswertung in Echtzeit erfolgen muss.
Wie das geht hab ich mehrmals angesprochen.
Welche Voraussetzungen vorhanden sein müssen auch.
Ist das so schwer zu verstehen?
Was ein mitschauender/mitreisender/nicht reisender Beobachter sieht ist wert beredet zu werden.
Denn dann sind die „Onlineumstände“ zu beachten.
Der Auswerter hat dies nicht nötig.
Er kann objektiv und ohne jedes Vorurteil bewerten.
Wenn das Zugdreieck beredet ist, sein Verhalten bei Bewegung und Nichtbewegung, dann ist die Zeit reif das Erde/Mond-Dreieck zu betrachten.
Denn dann gehts ans Eingemachte bezüglich Lichtlaufbezügen.
Denn dann zeigt sich plötzlich dass man nicht mehr von einem gemeinsamen Bezug ausgehen kann so wie dies beim Zugdreieck der Fall ist.
Dann wird dir vielleicht auch klar werden was meine Aussage
„wie kann man nur an solchen Altvorstellungen festhalten“
bedeutet.
Dazu müsstest du mir aber erstmal folgen und nicht schon am -Beobachter- kleben bleiben.
Kurt
Niemand weil niemand hinsieht.
Diese Aussage ist von einem Auswerter erstellt.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.
Kurt
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
hi,
Hier geht es ums Dreieck, um das was im Freeiraum den
Ruhezustand sucht
wenn man bedenkt, dass es vor einigen wochen in deinem universum noch nicht mal einen raum gab und jetzt schon einen „freiraum“, ist das immerhin schon mal ein licht am ende des tunnels.
ich befürchte allerdings, das licht ist nur der zug.
wie gesagt, bleib in deiner welt.
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.Das sieht wer genau?
Niemand weil niemand hinsieht.
ein auswerter wird feststellen, dass das licht - auch wenn sich erde - mond mit 0.5c relativ zur sonne bewegen würden, nach ca. einer sekunde ankäme.
nur, wenn man im gleichen moment von der sonne beobachten würde, würde man eine zeitdilatation feststellen, weil das licht in dem moment den anschein macht, durch so etwas wie einen äther zu fliegen. das ist aber nur deshalb so, weil der beobachter von der sonne das licht in/ aus seinem inertialsystem beobachtet. das licht muss also relativ zu diesem beobachter immer mit c durch den raum fliegen.
das gleiche gilt für inertialsystem der objekte, die sich relativ zur sonne bewegen. das bedeutet gleichzeitig, dass für objekte, die sich mit 0.5c zu etwas anderem bewegen, der raum ruht, weil jedes inertialsystem aus sicht des inertialsystems ruht.
ich weiß, dass du das nie verstehen wirst - nicht hier am brett…aber das war noch mal ein letzter versuch.
ich verabschiede mich hiermit.
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist
grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig
verschoben.Das sieht wer genau?
Niemand weil niemand hinsieht.
Dann behaupte ich jetzt einfach mal, dass aus dem Dreieck ein Sechseck geworden ist, solange keiner hinschaut.
Diese Aussage ist von einem Auswerter erstellt.
Das ist Quatsch, Du hast grad geschrieben, dass keiner hinschaut. Also gibt es auch keinen Auswerter.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er
nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.
Aha. Wenn Du abends Deine Uhr abliest, weißt Du also, wo Du mittags gewesen bist.
Na, dass ist ja mal eine tolle Logik.
Bist du nicht in der Lage über den Tellerrand deiner dir
bekannten Vorstellungen und „Hinschaumethoden“ zu schauen?
Anscheinend nicht.
Du redest sicher vom Rand der Erde.
Du hast recht, das ist mir zu gefährlich, da runter zu schauen. Da tun sich ja Abgründe auf.
Du kannst natürlich weiterhin nach Ungereimtheiten in meinen Sätzen suchen um nichts sagen zu müssen.
DEN Raum gibts deswegen immer noch nicht.
Und wenn du nicht auseinanderhalten kannst was mit „Freiraum“ gemeint ist, dass es sich dabei um eine Umgangssprachliche Bezeichnung handelt dann muss ich halt extra darauf hinweisen.
Die Bezeichnung -Freiraum- hat mit dem Raum, der Bezeichnung die verwendet wird damit man etwas hat das sich zu verkürzen und zu verbiegen hat, nichts zu tun.
Diesen Raum gibts nicht.
Noch was, das -mein Universum- gibts in meiner Rede auch nicht.
Ich rede vom All, denn etwas Univerums ist das nicht, es kann ja viele davon geben.
„ich befürchte allerdings, das licht ist nur der zug“
Kann es sein dass du Licht und Zug gleichsetzt?
Das wär nicht gut.
Der Zug kann ziemlich -hart- sein.
Licht zwar auch, aber solches verwenden wir hier nicht.
Kurt
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
du vergisst den kurtschen freiraum. da geht alles. nur die normale physik funktioniert da nicht.
…und die kurt-transformation wird wohl in die geschichtsbücher eingehen.
ich muss weg…
hi,
Du kannst natürlich weiterhin nach Ungereimtheiten in meinen
Sätzen suchen um nichts sagen zu müssen.
die braucht man nicht zu suchen. die würde sogar ray charles sehen.
Noch was, das -mein Universum- gibts in meiner Rede auch
nicht.
du lebst aber drin…kann ich ja nix dafür.
wenn du groß bist, weißt du dann vielleicht auch, wie du da raus kommst, aber bis jetzt scheint dir das nicht zu gelingen.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er
nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.Aha. Wenn Du abends Deine Uhr abliest, weißt Du also, wo Du
mittags gewesen bist.
Na, dass ist ja mal eine tolle Logik.
Es wäre sicherlich hilfreich wenn du das Dreieck auch verstehen würdest.
Kurt
ich weiß zwar nicht, warum, aber ich hab mir ein letztes mal mühe gegeben…
…vermutlich verstehst du es nicht.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er
nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.Aha. Wenn Du abends Deine Uhr abliest, weißt Du also, wo Du
mittags gewesen bist.
Na, dass ist ja mal eine tolle Logik.Es wäre sicherlich hilfreich wenn du das Dreieck auch
verstehen würdest.
es wäre sicherlich hilfreich, wenn du verstehen würdest, dass „auswerter“ sehen müssen und wenn du wüsstest, WAS sie sehen - egal, welches unserer beispiele.
wenn du die zeit festhälst und erst nach stunden auswertest, ist das gleichzusetzen damit, als ob sich jemand dort befunden und alles zur zeit des geschehens vor ort beobachtet hätte. er hätte schlichtweg nichts ungwöhnliches festgestellt - weder eine längere lichtlaufzeit, noch irgendeine räumliche/zeitliche veränderung.
der irrtum, dem du unterliegst, beruht darauf, dass du völlig richtig aus einem ruhenden inertialsystem heraus eine begrenzte lichtgeschwindigkeit bei einem bewegten objekt erkennst - nämlich eine auf das ruhende inertialsystem bezogene - und eine längere lichtlaufzeit von a nach b bei einem bewegten objekt schlussfolgerst. kann einem keiner übel nehmen.
dein fehler ist jetzt, dass du diese beobachterperspektive als irgendwie richtiger ansiehst und meinst, dass ein auswerter, der die uhren im bewegten objekt vergleicht, zum gleichen ergebnis, nämlich zu einer längeren lichtlaufzeit in eine richtung(in bewegungsrichtung) und zu einer kürzeren in die andere richtung(entgegengesetzt der bewegungsrichtung), kommt.
das wird er aber nicht, da der auswerter nur das auswerten kann, was er als information von den uhren bekommt, aber im inertialsystem der uhren bewegt sich NUR der beobachter - NICHT die uhren.
die uhren - die sich aus der sicht des beobachters im universum bewegen, bewegen sich im eigenen inertialsystem nicht. das dürfen sie nicht, sonst würde man den beobachter völlig grundlos über das beobachtete stellen. das beobachtete jedoch hat die gleiche berechtigung, SICH als beobachter zu definieren. sprich, die uhren ruhen im universum, wenn man sich ihrer daten bedient.
das heißt, dass der auswerter, der die daten der uhren auswertet, daten aus einen zum zeitpunkt der aufnahme ruhenden system auswertet. er MUSS also dazu kommen, dass es keine längere lichtlaufzeit gab.
das ganze führt dazu, dass man etwas anderes beobachtet, als man auswertet und so kann man das auch experimentell beweisen.
wäre das nicht so, sondern könnte man, wie du sagst, die geschwindigkeit an der lichtlaufzeit erkennen, dann würdest eine art ruheraum voraussetzen. du merkst zwar nicht, dass du das tust, aber du tust es, denn du setzt das beobachtersystem in diesem moment über das beobachtete system - ohne jeden grund. du behauptest - ohne es zu merken - dass der auswerter, der die uhren auswertet, das ruhesystem des beobachters nutze. das tut er aber nicht. er nutzt das inertialsystem der uhren, die ruhen.
wie gesagt, es würde mich wundern, wenn du das verstehst, aber es war noch mal ein versuch zum abrunden - damit wir sehen, wo wir bei der nächsten diskussion gleich ansetzen können.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er
nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.Aha. Wenn Du abends Deine Uhr abliest, weißt Du also, wo Du
mittags gewesen bist.
Na, dass ist ja mal eine tolle Logik.Es wäre sicherlich hilfreich wenn du das Dreieck auch
verstehen würdest.
Das sagt ja der richtige.
ich weiß zwar nicht, warum, aber ich hab mir ein letztes mal
mühe gegeben…
…vermutlich verstehst du es nicht.
Verstehen was?
Das was du als Richtig anschaust!
Oder das was man dir als Richtig verkauft.
Willst du wissen was ist, dann versuch das Dreieck zu verstehen.
Oder willst du nur Massenkonforme Meinungen als Selbstbestätigung der eigenden, warscheinlich eingelernten, Sollmeinungen an den Mann bringen.
Er erarbeitet sie aufgrund der abgelegten Uhrenanzeigen die er
nach den Experimenten in aller Ruhe bewerten kann.Aha. Wenn Du abends Deine Uhr abliest, weißt Du also, wo Du
mittags gewesen bist.
Na, dass ist ja mal eine tolle Logik.Es wäre sicherlich hilfreich wenn du das Dreieck auch
verstehen würdest.es wäre sicherlich hilfreich, wenn du verstehen würdest, dass
„auswerter“ sehen müssen und wenn du wüsstest, WAS sie sehen -
egal, welches unserer beispiele.
Auswerter sind Auswerter und haben Auszuwerten.
Unser Auswerter kriegt die Daten die von den Detektoren des jeweilgen Dreieckpunktes angestossenen, im Datenspeicher abgelegten, Zahlen der jeweiligen Uhr zur Auswertung bereitgestellt.
Wenn du einen Beobachter oder Hinseher bereden willst, gerne.
Aber erstmal solltest du in der Lage sein die Daten die der Auswerter bereitlegt zu verstehen. Die daraus zu gewinnenen Schlüsse zumindest versuchen einzordnen.
Da du dich beharrlich weigerst auch nur einen einzigen Schritt in die Richtung zu machen hat es keinen Sinn darauf zu hoffen irgendwann einmal darüber zu reden was denn ein „Beobachter/Hinseher“ so alles zu sehen bekommt.
Fürchtest du dich so sehr davor ev. erkennen zu müssen dass deine Ansichten und „Wahrheiten“ vielleicht auf falschen Vorstellungen beruhen könnten?
Es ist halt einfach so.
Das Postulat, dass man im „Fahrstuhl“, also in einem Raum ohne Fenster, nicht erkennen kann ob und wie schnell man sich bewegt,
ist falsch.
Es ist ebenfalls falsch dass Licht überall gleich schnell ist.
Es ist ebenfalls falsch dass Licht immer mit der gleichen Geschwindigkeit auf dich (aus deiner Sicht) zukommt/weggeht.
Wer das glaubt der glaubt, sonst nichts.
Kurt
[MOD] Thread abgeschlossen
Hallo,
dieser Thread ist abgeschlossen. Ihm war ein stattliches Wachstum gegönnt, aber jetzt darfs auch genug sein. Ich habe keinen Zweifel daran, dass diese Diskussion problemlos Re^872 erreichen könnte, ohne dabei irgendein Ergebnis in der Sache hervorzubringen, aber das ist nicht der Sinn des Forums von wer-weiss-was. Deckt etwaigen weiteren Kommunikationsbedarf bitte per eMail. Danke für Euer Verständnis.
Mit freundlichem Gruß
Martin
Moderator im Brett Physik