hi,
der körper wird kürzer bzw. der abstand der körper voneinander
kleiner.
Und das geschieht auf wundersame weise.
ehm…nein…nicht wundersam, sondern verursacht durch die
begrenzung der lichtgeschwindigkeit. der körper kann nicht
genauso lang bleiben, weil c nicht unendlich schnell ist.
Wer legt eigentlich fest wie sich wann der Körper zu verkürzen
hat, wann mehrere Körper ihre Abstände zu verringern haben?
die relativgeschwindigkeit v
Die Relativgeschwindigkeit legt also fest wie sehr sich ein Körper oder die Abstände der Anordung einzelner Körper verkürzt/verringert!
Nun, man sollte sich fragen wie sie das macht!
Sich fragen wie eine Messgrösse, nämlich die Relativgeschwindigkleit, also die Angebe der Differenz zweier Geschwindigkeiten, also ein reine Zahlengrösse, das fertigbringt.
Meinst du nicht auch dass das eine, gelinde gesagt, seltsame Aussage ist?
Dann noch deine Aussage:
„der körper kann nicht genauso lang bleiben, weil c nicht unendlich schnell ist“
Was hat ein Körper, seine Ausdehnung, seine Grösse, mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun?
Ich meine garnichts!
Vorausgesetzt der Körper hat seinen Istzustand erreicht, wird also nicht beschleunigt, gibt es keinen Grund wieso er irgendetwas mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun haben soll!
„Der Körper kann nicht genau so lang bleiben“ genau so lang als was?
Wie/wann ist er so lang wie er ist, was ist dabei die Voraussetzung?
Wiedermal ein Dreieck.
Wir binden eins davon auf unseren Zug, er stehe still.
Wir messen in bekanter Form die Lichtlaufdauer aus, stellen fest dass das Licht immer gleichlang unterwegs ist, egal ob wir es von links nach rechts oder umgekehrt schicken.
Auch stellen wir fest dass das Licht zwischen den Beteiligten überall und in jede Richtung gleich lang unterwegs ist.
Auf dem Waggon dahinter richten wir eine Beobachterstation ein.
Diese bekommt von jedem Dreieck, egal ob es nun nur als Spiegel oder selbst als Sender wirkt, das abgehende/ankommende/gespiegelte Licht zugespiegelt.
Die Beobachterstation kann also erkennen wann wo Licht (gewesen) ist.
Die Beobachterstation hält nun die Ereignisse mit ihrer Uhr fest.
Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt.
Die Auswertungen ergeben dass das Licht mit zunehmender Geschwindigkeit, diese ist uns bekannt weil wir die Räder beobachten,
immer länger braucht bis es das Dreieck durchlaufen hat.
Somit ist aus der Lichtlaufdauer innerhalb des Dreiecks erkennbar wie schnell der Zug unterwegs war.
Die Auswertungen unseres Beobachters am Nachbarwaggon eregeben dass
die einzelnen Dreiecke mit unterschiedlichen „Ereignissabstand“ beim Beobachter angekommen sind.
Auch stellte der Beobachter fest dass die Lichtlaufdauer zwischen ihm und dem Dreieck je nach Zuggeschwindigkeit verringert war (er war auf dem hinterem Waggon positioniert).
Um das noch genauer zu untersuchen wurde der Beobachter auf dem vorderen Waggon positioniert.
Nun ergab die Auswertung dass das Licht immer später bei ihm ankam je schneller der Zug unterwegs war.
Da aber der Abstand zwischen dem Dreieck und ihm immer gleich war war nur ein Schluss möglich.
Das Licht läuft völlig unbeeinflusst seiner Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit der Lichterzeuger.
Es liegt also ein Bezug vor dem das Licht verpflichtet ist.
Er oder das Dreieck sind es nicht.
Um diese Aussage zu unteramuern wurde der Zug mit samt Dreieck und beobachter nochmal auf die Reise geschickt.
Diesmal gab der Beobachter die Lichtpuls ab und beobachtete wann sie zurückgespiegelt ankamen.
Er begann bei ruhendem Zug mit seinen Aufzeichnungen.
Dann gings mal vorwörts, mal rückwärts.
Die Auswertung ergab wiederum dass er direkt aus der Lichtlaufdauer zwischen ihm und dem Dreieck, seine Geschwindigkeit, und zwar eins zu eins zu den Räderaufzeichnungen, auslesen konnte.
Ja er konnte sogar sagen ob der Zug vorwärts oder rückwärts gefahren war.
Um hier irgendwelche Messfehler auszuschliessen wurden auch die von den am Gleis stationierten Beobachtern geliefertes Material ausgewertet.
Die Auswertung ergab dass, egal der Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung des Zuges, das Licht immmer mit der gleichen Geschwindigkeit zwischen den einzelnen Beobachterstationen unterwegs war.
Es wurden auch Kräftemessungen an den das Dreieck stabilisierenden Streben gemacht.
Es hat zu keiner Zeit und unter keinen Umständen, ausser wärend den Beschleunigungen, irgendeinen Unterschied in den auftretenden Kräften innerhalb der Stangen gegeben.
Das bedeutet dass sich keinerlei Verformung oder oder Abstandsänderung ergeben hat.
Wie gesagt, nur bei Beschleunigungen traten hier Kräfte auf, sonst nicht!
sobald v>t;0, dann beginnt die verkürzung, auch wenn anfangs
sehr, sehr klein und für uns nicht messbar
Wann ist v>0 ?
Wie stellst du v fest?
Wann hat ein Körper welches v?
Was passiert mit ihm wenn er von zwei unterscheidlichen
Festlegern dazu verdonnert wird sich zu verkürzen, ihre
Abstände zu verändern.
das licht verkürzt das bewegte objekt…
Na welches ist denn wann bewegt?
Wie stellst du fest welches Objekt bewegt ist?
Was heisst bewegt, wie stellst du dessen v fest?
gegen was stellst du v fest?
Wenn man nun nur einen ganz kurzen Lichtpuls erzeugt wie macht der (das Licht) es dann dass sich das dann bewegte (wie wurde dessen Bewegung festgestellt) Objekt verkürzt.
Je nach Grösse des Objektes und dessen Geschwinddigkeit (wiederum die Frage wogegen) wird es ja zu unterschiedlicher Zeit getroffen.
Wie/wieso ist Licht in der Lage Objekte zu verkürzen?
diese ganze kontraktion und dilatation garantiert, dass c
endlich ist
Nun, was kommt zuerst, das Ei oder die Henne.
Ist es nun Licht das kontraktiert, oder bestimmen kontraktierte Elekmente die Lichtgeschwindigkeit?
Oder hat die Endlichkeit der Lichtausbreitung (worin/wohin eigentlich) mit der ganzen Kontraktion und Dialatation überhaupot nichts zu tun?
Beim Zugfahren sieht man es ja, es gibt keinerlei Abhängigkeit des Lichtlaufens von irgendwelchen Geschwindigkeiten oder Zuständen.
Licht läuft immer dem Bezug fürs Lichtlaufen genüge.
Immer und ohne Ausnahme!
und c auch nicht so ohne weiteres überschritten
werden kann.
Wann kann c überschritten werden, welche Umstände sind das?
bewegt sich mars zu mond mit 0.9c und erde mit
0.9c zum mars in entgegengesetzte richtung, verbietet die
natur das feststellen von 1.8c zwischen erde und mond, die
sich ja beide relativ zum mars mit 0.9c in entgegengesetzte
richtung bewegen(nur als beispiel).
Die Natur verbietet, nun da musst du dich schon etwas genauer ausdrücken wo das wie geschieht.
1.8c zwischen erde und mond, die
sich ja beide relativ zum mars mit 0.9c in entgegengesetzte
richtung bewegen(nur als beispiel).
Wieso kommst du denn auf 1.8 c?
Nur weil sich zwei Planeten entgegengesetzt bewegen?
Licht bewegt sich mit c, dem lokalem c, zwischen den Kontrahenten.
Deren Bewegung ist für das zwisschen ihnen laufende Licht völlig unbedeutend.
Es ist durchaus feststellbar dass sich die beiden mit 1.8 c voneinander entfernen, das gibt der Dopplereffekt preis.
Wie schnell sich das Licht zwischen ihnen bewegt jedoch nicht.
Denn wenn man das Licht des jeweils anderen in horizontales Oberflächenlaufen bringt dann lässt sich feststellen dass es immer gleich läuft.
Und zwar für Erde und Mars separat.
Ich habe einfach angenommen dass sich Erde und Mars voneinander mit 1.8 c entfernen.
Wir wollen beobachten.
Erde und Mars geben Lichtpulse ab, diese können wir mit festen Messstellen auf der Oberfläche des jeweils anderen bewerten, die jeweilige Lichtlaufgeschwindigkeit feststellen.
Wir stellen fest:
Egal wie schnell sich der Mars von der Erde entfernt, egal wie schnell die Erde in Bezug zur Sonne sich bewegt, das vom Mars kommende Licht läuft immer gleichschnell über die horizontale Messstrecke(n).
Auf dem Mars lässt sich genau das Gleiche feststellen.
So nun bringen wir einen SAT zwischen beiden.
Er ruhe zur Hintergrundstrahlung, er habe eine Diffgeschwindigkeit zu Erde und Mars von jeweis 0.9 c.
Er kann das vorbeikommende Licht bewerten.
Er wird berichten dass das vorbeikommende Licht, egal von wem, immer gleich schnell an ihm vorbeiflog.
Die Richtung spielte dabei überhaupt keine Rolle.
Ja er kann sogar berichten dass er mithilfe dieses Lichtes seine Ruheposition zu seinem Ort gefunden hat, diese einwandfrei feststellen konnte.
Dabei hat er nichtmal die Hintergrundstrahlung befragen müssen.
Wir sehen also wie sich Licht zwischen den beiden Sausern ausbreitet.
Es breitet sich IMMER so aus wie es der Lichtlaufbezug des jeweiligen Ortes vorgibt.
Es gibt keinerlei Abhängigkeit von irgendwessen Bewegung oder Nichtbewegung.
Es gibt keinerlei irgendwelche Verbiegungen oder Schrumpfungen oder sonstwas nur weil irgenwo irgendewelches licht läuft.
der auf der erde würde mars und mond mit unter c wegfliegen
sehen - mit v. und abhängig von diesem v würde er dann die
uhren auf mars und mond langsamer gehen sehen und die planeten
würden eine ovale form annehmen.
ein beobachter auf dem mond würde das gleiche über erde und
mars sagen und einer auf dem mars das gleiche über erde und
mond. nur so ist die gleichrangigkeit der inertialsysteme
garantiert.
Er würde, er tut es aber nicht!!
Wie kann der auf der Erde sitzende Beobachter erkennen wie schnell der Mars von ihm wegfliegt?
Wie erstellt er die Aussage? Was muss er an Messeinrichtungen wie benutzen?
Wie kann der auf der Erde sitzende Beobachter erkennen wie schnell das vom Mars gesendete Licht bei ihm ankommt?
Wie macht er das, womit und unter welchen Bedingungen macht er das?
Kurt