Lichtgeschwindigkeitsmessung

hi,

Nimm den Zug, setze hinten und vorne einen
Lichtsender/Empfänger und Reflektoren hin, dazu noch jeweils
eine Beobachteruhr.
Dann miss bei stehendem Zug die Lichtlaufdauer aus, setz ihn
in Bewegung und miss wieder.
Es dauert länger bis das Licht die Strecke hin und zurück
überwunden hat.

nicht wirklich. die sensoren im zug messen immer diegleiche zeit, egal wie schnell sich der zug relativ zum bahnhof bewegt. der bahnhof ist völlig irrelevant. um die gleichrangigkeit der inertialsysteme zu garantieren, vergehen aus dem zug herausgeschaut die uhren auf dem bahnhof langsamer als im zug. der beobachter, der hingegen vom bahnhof aus in den fahrenden zug sieht, wird das langsamergehen der uhren IM zug feststellen.
beide behaupten also, beim jeweils anderen verginge die zeit langsamer, nur bei ihnen selbst nicht. beide behaupten außerdem, der jeweils andere(zug/bahnhof) wäre kürzer - kontrahiert.
das heißt, die zeit vergeht im bewegten beobachteten objekt langsamer, das objekt wird gestaucht und c bleibt gleich dem unbewegten.

um die gleichrangigkeit der inertialsystem zu garantieren und der tatsache, dass es keinen „stillstehenden hintergrund“ im universum gibt, ehre zu zollen, hat der bahnhof genau die gleiche berechtigung, sich als mittelpunkt des universum hinzustellen wie der zug.

das gleiche gilt für satelliten. die erde dreht sich im inertialsystem des satelliten um den satelliten.
gleichermaßen muss der lorentz-faktor für die erdenchronometer angwandt werden. die formeln der lorentzkontraktion und zeitdilatation müssen also angewandt werden, um die geschehnisse zwischen erde und satelliten zeitlich zu synchronisieren.

So ist es auch wenn das Dreieck irgendwo im All sich befindet,
es lässt sich allein schon aus der Lichtlaufdauer der
Bewegungszustand der Dreiecks erkennen.

nicht wirklich. die form verändert sich jedoch. ein objekt wird in flugrichtung gestaucht. es hat also den anschein, als hätte das licht weniger weg zurückgelegt.

Es lässt sich feststellen!
Was spricht dagegen?

Die Relativitätstheorie.

Ui, die hat aber Einfluss!
Beobachtungen zählen also nicht, oder doch?

du hast licht langsamer laufen sehen?

hi,

Nur der Meter ist da wo das Licht schneller/langsamer läuft
kürzer/länger.

nein, die zeit vergeht langsamer und der raum wird gestaucht.
c bleibt gleich.

Na du erzählst ja spassige Sachen.

ja, ge…is lustig…wir könnten bei quatsch-comedy-club auftreten. du bist der ein und ich der stein.

Zeit vergeht langsamer.
Was vergeht denn da, was ist das, Zeit, wo ist das zu finden.

zeit ist das, was die uhr anzeigt, hat mal jemand gesagt, von dem du offenbar nichts hältst. und die uhr geht dann aus der sicht des zu ihr relativ bewegten beobachters langsamer.

Raum wird gestaucht.
Was wird da gestaucht, wie wird dieses gestaucht, was ist das
-Raum-, wo ist dieser zu finden?

der körper wird kürzer bzw. der abstand der körper voneinander kleiner.

…und jetzt kommt die pointe: c bleibt deshalb gleich…traraaaa

…und nun die werbung

hi,

Nimm den Zug, setze hinten und vorne einen
Lichtsender/Empfänger und Reflektoren hin, dazu noch jeweils
eine Beobachteruhr.
Dann miss bei stehendem Zug die Lichtlaufdauer aus, setz ihn
in Bewegung und miss wieder.
Es dauert länger bis das Licht die Strecke hin und zurück
überwunden hat.

nicht wirklich. die sensoren im zug messen immer diegleiche
zeit, egal wie schnell sich der zug relativ zum bahnhof
bewegt. der bahnhof ist völlig irrelevant.

Von dem war auch nicht die Rede.
Der Zug bewegt sich auf den Schienen.

Die Sensoren sind Uhren, mit Uhren gekoppelt, diese halten ihren Stand fest wenn das Licht abgesendet wird, gespiegelt wird, angekommen ist.

Die Messungen bei stehendem Zug werden festgehalten, die Uhrenstände notiert.
Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt, wiederum die gleichen Messungen durchgeführt.
Die Auswertung ergibt erstmal dass es unterscheidbar ist ob der Zug stand oder in Bewegung war.
Denn wenn er in Bewegung ist dann braucht das Licht grundsätzlich länger bis es beim Sender, gespiegelt von der Gegenstelle, wieder ankommt.
Ja man kann sogar die Geschwindigkeit des Zuges feststellen.

Nun werden die einzelnen Laufzeiten des Lichtes ausgewertet.
Dies ist möglich weil die jeweiligen Abgabe-, Spiegelungs- und Ankunftszeiten zur Verfügung stehen.
Die Auswertung ergibt dass die Laufdauer der Lichtlaufdauer direkt die Geschwindigkeit ergibt die der Zug hatte.
Es stellt sich heraus dass der Zug mit +/- v, je nach Lichtlaufrichtung unterwegs war.

So ist es auch wenn das Dreieck irgendwo im All sich befindet,
es lässt sich allein schon aus der Lichtlaufdauer der
Bewegungszustand der Dreiecks erkennen.

nicht wirklich. die form verändert sich jedoch. ein objekt
wird in flugrichtung gestaucht. es hat also den anschein, als
hätte das licht weniger weg zurückgelegt.

Die Form des Dreiecks verändert sich nicht.
Es gibt kleinen Grund dafür.
Einzig wärend der Beschleunigung des Dreieckes kann es zu Stauchungen kommen.
Aber das interessiert nicht weil wir nur unbeschleunigtes, bewegtes oder unbewegtes Dreieck betrachten.

du hast licht langsamer laufen sehen?

Ich hab noch kein Licht laufen sehen, du vielleicht?

Kurt

hi,

Nur der Meter ist da wo das Licht schneller/langsamer läuft
kürzer/länger.

nein, die zeit vergeht langsamer und der raum wird gestaucht.
c bleibt gleich.

Na du erzählst ja spassige Sachen.

ja, ge…is lustig…wir könnten bei quatsch-comedy-club
auftreten. du bist der ein und ich der stein.

Da gäbs sicher viel zu lachen.

Zeit vergeht langsamer.
Was vergeht denn da, was ist das, Zeit, wo ist das zu finden.

zeit ist das, was die uhr anzeigt

Und was zeigt die Uhr an, wie kommt die Anzeige zustande?

…und die uhr geht dann aus der

sicht des zu ihr relativ bewegten beobachters langsamer.

Die Uhr geht immer so wie es die Bauart der Uhr und die örtlichen Umstände vorgeben und wie schnell sie unterwegs ist.

Raum wird gestaucht.
Was wird da gestaucht, wie wird dieses gestaucht, was ist das
-Raum-, wo ist dieser zu finden?

der körper wird kürzer bzw. der abstand der körper voneinander
kleiner.

Und das geschieht auf wundersame weise.
Wer legt eigentlich fest wie sich wann der Körper zu verkürzen hat, wann mehrere Körper ihre Abstände zu verringern haben?
Was passiert mit ihm wenn er von zwei unterscheidlichen Festlegern dazu verdonnert wird sich zu verkürzen, ihre Abstände zu verändern.
Muss dann er eine warten bis die Verkürzungsanforderung/Abstandsänderung des/der Anderen aufgehoben ist, oder sieht der andere dann eine Verlängerung oder Entfernung oder was?

…und jetzt kommt die pointe: c bleibt deshalb
gleich…traraaaa

…und nun die werbung

Jaja, es ist wirklich zum trallllalaaaen was du hier schreibst.

Kurt

hi,

der körper wird kürzer bzw. der abstand der körper voneinander
kleiner.

Und das geschieht auf wundersame weise.

ehm…nein…nicht wundersam, sondern verursacht durch die begrenzung der lichtgeschwindigkeit. der körper kann nicht genauso lang bleiben, weil c nicht unendlich schnell ist.

Wer legt eigentlich fest wie sich wann der Körper zu verkürzen
hat, wann mehrere Körper ihre Abstände zu verringern haben?

die relativgeschwindigkeit v

sobald v>0, dann beginnt die verkürzung, auch wenn anfangs sehr, sehr klein und für uns nicht messbar

der lorentzfaktor gamma lautet sqrt(1-v²/c²). da c begrenzt schnell ist, aber der beobachter ja nicht das licht an einem punkt sehen kann, wo es noch gar nicht angekommen ist, kontrahiert das objekt. auch das wurde in teilchenbeschleunigern schon bewiesen.

da aber nun das objekt kürzer ist, das licht aber gleichschnell, muss die zeit langsamer gehen. die zeitdilatation stellt dabei den kehrwert der lorentzkontraktion dar.

du hast das auch in deinen bahnhofsbeispielen mehr oder weniger korrekt geschrieben.

was du aber falsch geschrieben hast, ist, dass dies für alle gilt, weil man nicht sagen kann, dass der bahnhof oder die schienen „mehr ruhen“ als der zug.
es ruht nichts im all.

ein bahnhof z.b. hat relativ zur sonne am tag 107.000km/h + 1666km/h und nachts 107.000km/h - 1666km/h. steht man also auf der sonne und blickt zum bahnhof, würde man bei größeren geschwindigkeiten tagsüber eine andere länge feststellen als nachts…aber nur auf der sonne, weil diese eine relativgeschwindigkeit zur erde hat.
schaut man vom mond, würde man das gleiche feststellen. da aber die erde nicht fester im all steht als mond oder sonne, gilt das auch umgedreht.

Was passiert mit ihm wenn er von zwei unterscheidlichen
Festlegern dazu verdonnert wird sich zu verkürzen, ihre
Abstände zu verändern.

das licht verkürzt das bewegte objekt…

diese ganze kontraktion und dilatation garantiert, dass c endlich ist und c auch nicht so ohne weiteres überschritten werden kann. bewegt sich mars zu mond mit 0.9c und erde mit 0.9c zum mars in entgegengesetzte richtung, verbietet die natur das feststellen von 1.8c zwischen erde und mond, die sich ja beide relativ zum mars mit 0.9c in entgegengesetzte richtung bewegen(nur als beispiel).

der auf der erde würde mars und mond mit unter c wegfliegen sehen - mit v. und abhängig von diesem v würde er dann die uhren auf mars und mond langsamer gehen sehen und die planeten würden eine ovale form annehmen.

ein beobachter auf dem mond würde das gleiche über erde und mars sagen und einer auf dem mars das gleiche über erde und mond. nur so ist die gleichrangigkeit der inertialsysteme garantiert.

Wer legt eigentlich fest wie sich wann der Körper zu verkürzen
hat, wann mehrere Körper ihre Abstände zu verringern haben?
Was passiert mit ihm wenn er von zwei unterscheidlichen
Festlegern dazu verdonnert wird sich zu verkürzen, ihre
Abstände zu verändern.

Du verwechselst das, was ist mit dem, was Du beobachtest. Könnte daran liege, dass Du Dir nicht klarmachst, was der Begriff ‚relativ‘ eigentlich aussagt. Könnte daran liegen, dass Du absolutes dort suchst, wo es nichts absolutes gibt (Raum und Zeit) - und dafür dort relatives behauptest, wo nichts relatives ist (Lichtgeschwindigkeit).
Versuch mal, Deinen Kompass mit der Realität einzunorden.

hi,

Nun werden die einzelnen Laufzeiten des Lichtes ausgewertet.
Dies ist möglich weil die jeweiligen Abgabe-, Spiegelungs- und
Ankunftszeiten zur Verfügung stehen.
Die Auswertung ergibt dass die Laufdauer der Lichtlaufdauer
direkt die Geschwindigkeit ergibt die der Zug hatte.
Es stellt sich heraus dass der Zug mit +/- v, je nach
Lichtlaufrichtung unterwegs war.

dann würde es jeden hier am brett interessieren, um wie viel das licht länger braucht - also welche laufzeiten du relativ wozu genommen hast - , wenn sich der zug mit 0.1c relativ zum bahnhof(schienen), relativ 0.2c zur erdgeschwindigkeit durch die galaxie, 0.5c relativer geschwindigkeit zur galaxie M33 und c relativem v zur hintergrundstrahlung bewegt.
du machst es dem licht recht schwer, muss es sich doch jetzt entscheiden, wie schnell es den zug macht.

…eins ist gewiss: wenn du den bahnhof zum feststehenden zentrum des universums machst, solltest du aufhören, dein geld in bahncards zu investieren und dafür selber auto fahren. da denkt man nicht so viel nach.

hi,

der körper wird kürzer bzw. der abstand der körper voneinander
kleiner.

Und das geschieht auf wundersame weise.

ehm…nein…nicht wundersam, sondern verursacht durch die
begrenzung der lichtgeschwindigkeit. der körper kann nicht
genauso lang bleiben, weil c nicht unendlich schnell ist.

Wer legt eigentlich fest wie sich wann der Körper zu verkürzen
hat, wann mehrere Körper ihre Abstände zu verringern haben?

die relativgeschwindigkeit v

Die Relativgeschwindigkeit legt also fest wie sehr sich ein Körper oder die Abstände der Anordung einzelner Körper verkürzt/verringert!

Nun, man sollte sich fragen wie sie das macht!
Sich fragen wie eine Messgrösse, nämlich die Relativgeschwindigkleit, also die Angebe der Differenz zweier Geschwindigkeiten, also ein reine Zahlengrösse, das fertigbringt.

Meinst du nicht auch dass das eine, gelinde gesagt, seltsame Aussage ist?

Dann noch deine Aussage:
„der körper kann nicht genauso lang bleiben, weil c nicht unendlich schnell ist“

Was hat ein Körper, seine Ausdehnung, seine Grösse, mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun?
Ich meine garnichts!
Vorausgesetzt der Körper hat seinen Istzustand erreicht, wird also nicht beschleunigt, gibt es keinen Grund wieso er irgendetwas mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun haben soll!

„Der Körper kann nicht genau so lang bleiben“ genau so lang als was?
Wie/wann ist er so lang wie er ist, was ist dabei die Voraussetzung?

Wiedermal ein Dreieck.
Wir binden eins davon auf unseren Zug, er stehe still.
Wir messen in bekanter Form die Lichtlaufdauer aus, stellen fest dass das Licht immer gleichlang unterwegs ist, egal ob wir es von links nach rechts oder umgekehrt schicken.
Auch stellen wir fest dass das Licht zwischen den Beteiligten überall und in jede Richtung gleich lang unterwegs ist.

Auf dem Waggon dahinter richten wir eine Beobachterstation ein.
Diese bekommt von jedem Dreieck, egal ob es nun nur als Spiegel oder selbst als Sender wirkt, das abgehende/ankommende/gespiegelte Licht zugespiegelt.
Die Beobachterstation kann also erkennen wann wo Licht (gewesen) ist.
Die Beobachterstation hält nun die Ereignisse mit ihrer Uhr fest.

Nun wird der Zug in Bewegung gesetzt.
Die Auswertungen ergeben dass das Licht mit zunehmender Geschwindigkeit, diese ist uns bekannt weil wir die Räder beobachten,
immer länger braucht bis es das Dreieck durchlaufen hat.
Somit ist aus der Lichtlaufdauer innerhalb des Dreiecks erkennbar wie schnell der Zug unterwegs war.

Die Auswertungen unseres Beobachters am Nachbarwaggon eregeben dass
die einzelnen Dreiecke mit unterschiedlichen „Ereignissabstand“ beim Beobachter angekommen sind.
Auch stellte der Beobachter fest dass die Lichtlaufdauer zwischen ihm und dem Dreieck je nach Zuggeschwindigkeit verringert war (er war auf dem hinterem Waggon positioniert).

Um das noch genauer zu untersuchen wurde der Beobachter auf dem vorderen Waggon positioniert.
Nun ergab die Auswertung dass das Licht immer später bei ihm ankam je schneller der Zug unterwegs war.

Da aber der Abstand zwischen dem Dreieck und ihm immer gleich war war nur ein Schluss möglich.
Das Licht läuft völlig unbeeinflusst seiner Geschwindigkeit und der Geschwindigkeit der Lichterzeuger.
Es liegt also ein Bezug vor dem das Licht verpflichtet ist.
Er oder das Dreieck sind es nicht.

Um diese Aussage zu unteramuern wurde der Zug mit samt Dreieck und beobachter nochmal auf die Reise geschickt.
Diesmal gab der Beobachter die Lichtpuls ab und beobachtete wann sie zurückgespiegelt ankamen.
Er begann bei ruhendem Zug mit seinen Aufzeichnungen.
Dann gings mal vorwörts, mal rückwärts.

Die Auswertung ergab wiederum dass er direkt aus der Lichtlaufdauer zwischen ihm und dem Dreieck, seine Geschwindigkeit, und zwar eins zu eins zu den Räderaufzeichnungen, auslesen konnte.
Ja er konnte sogar sagen ob der Zug vorwärts oder rückwärts gefahren war.
Um hier irgendwelche Messfehler auszuschliessen wurden auch die von den am Gleis stationierten Beobachtern geliefertes Material ausgewertet.
Die Auswertung ergab dass, egal der Geschwindigkeit oder Fahrtrichtung des Zuges, das Licht immmer mit der gleichen Geschwindigkeit zwischen den einzelnen Beobachterstationen unterwegs war.

Es wurden auch Kräftemessungen an den das Dreieck stabilisierenden Streben gemacht.
Es hat zu keiner Zeit und unter keinen Umständen, ausser wärend den Beschleunigungen, irgendeinen Unterschied in den auftretenden Kräften innerhalb der Stangen gegeben.
Das bedeutet dass sich keinerlei Verformung oder oder Abstandsänderung ergeben hat.
Wie gesagt, nur bei Beschleunigungen traten hier Kräfte auf, sonst nicht!


sobald v>t;0, dann beginnt die verkürzung, auch wenn anfangs
sehr, sehr klein und für uns nicht messbar

Wann ist v>0 ?
Wie stellst du v fest?
Wann hat ein Körper welches v?

Was passiert mit ihm wenn er von zwei unterscheidlichen
Festlegern dazu verdonnert wird sich zu verkürzen, ihre
Abstände zu verändern.

das licht verkürzt das bewegte objekt…

Na welches ist denn wann bewegt?
Wie stellst du fest welches Objekt bewegt ist?
Was heisst bewegt, wie stellst du dessen v fest?
gegen was stellst du v fest?

Wenn man nun nur einen ganz kurzen Lichtpuls erzeugt wie macht der (das Licht) es dann dass sich das dann bewegte (wie wurde dessen Bewegung festgestellt) Objekt verkürzt.
Je nach Grösse des Objektes und dessen Geschwinddigkeit (wiederum die Frage wogegen) wird es ja zu unterschiedlicher Zeit getroffen.
Wie/wieso ist Licht in der Lage Objekte zu verkürzen?

diese ganze kontraktion und dilatation garantiert, dass c
endlich ist

Nun, was kommt zuerst, das Ei oder die Henne.
Ist es nun Licht das kontraktiert, oder bestimmen kontraktierte Elekmente die Lichtgeschwindigkeit?
Oder hat die Endlichkeit der Lichtausbreitung (worin/wohin eigentlich) mit der ganzen Kontraktion und Dialatation überhaupot nichts zu tun?
Beim Zugfahren sieht man es ja, es gibt keinerlei Abhängigkeit des Lichtlaufens von irgendwelchen Geschwindigkeiten oder Zuständen.
Licht läuft immer dem Bezug fürs Lichtlaufen genüge.
Immer und ohne Ausnahme!

und c auch nicht so ohne weiteres überschritten
werden kann.

Wann kann c überschritten werden, welche Umstände sind das?

bewegt sich mars zu mond mit 0.9c und erde mit
0.9c zum mars in entgegengesetzte richtung, verbietet die
natur das feststellen von 1.8c zwischen erde und mond, die
sich ja beide relativ zum mars mit 0.9c in entgegengesetzte
richtung bewegen(nur als beispiel).

Die Natur verbietet, nun da musst du dich schon etwas genauer ausdrücken wo das wie geschieht.

1.8c zwischen erde und mond, die
sich ja beide relativ zum mars mit 0.9c in entgegengesetzte
richtung bewegen(nur als beispiel).

Wieso kommst du denn auf 1.8 c?
Nur weil sich zwei Planeten entgegengesetzt bewegen?
Licht bewegt sich mit c, dem lokalem c, zwischen den Kontrahenten.
Deren Bewegung ist für das zwisschen ihnen laufende Licht völlig unbedeutend.
Es ist durchaus feststellbar dass sich die beiden mit 1.8 c voneinander entfernen, das gibt der Dopplereffekt preis.
Wie schnell sich das Licht zwischen ihnen bewegt jedoch nicht.

Denn wenn man das Licht des jeweils anderen in horizontales Oberflächenlaufen bringt dann lässt sich feststellen dass es immer gleich läuft.
Und zwar für Erde und Mars separat.
Ich habe einfach angenommen dass sich Erde und Mars voneinander mit 1.8 c entfernen.

Wir wollen beobachten.
Erde und Mars geben Lichtpulse ab, diese können wir mit festen Messstellen auf der Oberfläche des jeweils anderen bewerten, die jeweilige Lichtlaufgeschwindigkeit feststellen.

Wir stellen fest:
Egal wie schnell sich der Mars von der Erde entfernt, egal wie schnell die Erde in Bezug zur Sonne sich bewegt, das vom Mars kommende Licht läuft immer gleichschnell über die horizontale Messstrecke(n).
Auf dem Mars lässt sich genau das Gleiche feststellen.
So nun bringen wir einen SAT zwischen beiden.
Er ruhe zur Hintergrundstrahlung, er habe eine Diffgeschwindigkeit zu Erde und Mars von jeweis 0.9 c.
Er kann das vorbeikommende Licht bewerten.
Er wird berichten dass das vorbeikommende Licht, egal von wem, immer gleich schnell an ihm vorbeiflog.
Die Richtung spielte dabei überhaupt keine Rolle.
Ja er kann sogar berichten dass er mithilfe dieses Lichtes seine Ruheposition zu seinem Ort gefunden hat, diese einwandfrei feststellen konnte.
Dabei hat er nichtmal die Hintergrundstrahlung befragen müssen.

Wir sehen also wie sich Licht zwischen den beiden Sausern ausbreitet.
Es breitet sich IMMER so aus wie es der Lichtlaufbezug des jeweiligen Ortes vorgibt.
Es gibt keinerlei Abhängigkeit von irgendwessen Bewegung oder Nichtbewegung.
Es gibt keinerlei irgendwelche Verbiegungen oder Schrumpfungen oder sonstwas nur weil irgenwo irgendewelches licht läuft.

der auf der erde würde mars und mond mit unter c wegfliegen
sehen - mit v. und abhängig von diesem v würde er dann die
uhren auf mars und mond langsamer gehen sehen und die planeten
würden eine ovale form annehmen.

ein beobachter auf dem mond würde das gleiche über erde und
mars sagen und einer auf dem mars das gleiche über erde und
mond. nur so ist die gleichrangigkeit der inertialsysteme
garantiert.

Er würde, er tut es aber nicht!!

Wie kann der auf der Erde sitzende Beobachter erkennen wie schnell der Mars von ihm wegfliegt?
Wie erstellt er die Aussage? Was muss er an Messeinrichtungen wie benutzen?
Wie kann der auf der Erde sitzende Beobachter erkennen wie schnell das vom Mars gesendete Licht bei ihm ankommt?
Wie macht er das, womit und unter welchen Bedingungen macht er das?

Kurt

hi,

Die Relativgeschwindigkeit legt also fest wie sehr sich ein
Körper oder die Abstände der Anordung einzelner Körper
verkürzt/verringert!

ja

Nun, man sollte sich fragen wie sie das macht!
Sich fragen wie eine Messgrösse, nämlich die
Relativgeschwindigkleit, also die Angebe der Differenz zweier
Geschwindigkeiten, also ein reine Zahlengrösse, das
fertigbringt.

wenn du es schaffst, dieser frage auf den grund zu gehen, hebe ich den hut.

hi,

Die Relativgeschwindigkeit legt also fest wie sehr sich ein
Körper oder die Abstände der Anordung einzelner Körper
verkürzt/verringert!

ja

Interessant!

Nun, man sollte sich fragen wie sie das macht!
Sich fragen wie eine Messgrösse, nämlich die
Relativgeschwindigkleit, also die Angebe der Differenz zweier
Geschwindigkeiten, also ein reine Zahlengrösse, das
fertigbringt.

wenn du es schaffst, dieser frage auf den grund zu gehen, hebe
ich den hut.

Wieso du, ich hebe den Hut wenn du das plausibel darlegst.
Schliesslich hast du es ja behauptet das es so ist.
Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich Abstände ändern.

Kurt

Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich
Abstände ändern.

Du setzt immer noch das, was Du beobachtest, mit dem gleich, was jemand anders beobachtet.
Mach Dir endlich klar, was ‚relativ‘ bedeutet!

hi,

Nun, man sollte sich fragen wie sie das macht!
Sich fragen wie eine Messgrösse, nämlich die
Relativgeschwindigkleit, also die Angebe der Differenz zweier
Geschwindigkeiten, also ein reine Zahlengrösse, das
fertigbringt.

wenn du es schaffst, dieser frage auf den grund zu gehen, hebe
ich den hut.

Wieso du, ich hebe den Hut wenn du das plausibel darlegst.
Schliesslich hast du es ja behauptet das es so ist.
Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich
Abstände ändern.

ich habe schon vor einigen tagen geschrieben, dass ich kein buch ersetzen kann und mir meine zeit dafür auch zu schade ist.
ich sage dir, wie es ist. um genaue daten zu bekommen, solltest du entsprechende bücher oder internetseiten aufsuchen.

du musst das natürlich nicht tun. das liegt alles ganz bei dir.

Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich
Abstände ändern.

Du setzt immer noch das, was Du beobachtest, mit dem gleich,
was jemand anders beobachtet.

Du nimmst vielleicht an das ich das was ich beobachte mit dem was andere beobachten gleichsetze.
Vielleicht ist dir aufgefallen dass ich mich nicht auf Eigenbeobachtungen verlasse um meine Behauptungen und Feststellungen bei dem „Dreieck“ und beim „Zug“ zu untermauern.

Mach Dir endlich klar, was ‚relativ‘ bedeutet!

Nun: relativ zu was?

Sag mal, wie hälts dus damit:
Das Dreieck verkürzt sich wenn es sich gradlinig bewegt:

  • es verkürzt sich
  • es verkürzt sich nicht
  • ich (du) es so sehe
  • in einer Theorie so behauptet wird.

Kann eine – „Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich Abstände ändern“
– Angabe einer Geschwindigkeit Abstände ändern?

Relativgeschwindigkeitsangabe ist eine Zahl!

Kurt

Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich
Abstände ändern.

Du setzt immer noch das, was Du beobachtest, mit dem gleich,
was jemand anders beobachtet.

Du nimmst vielleicht an das ich das was ich beobachte mit dem
was andere beobachten gleichsetze.

Ja, das ist offensichtlich. Du glaubst, da würde tatsächlich etwas kleiner. Das ist jedoch nur das, was der Beobachter für das bewegte Objekt feststellt. Und es ist auch das, was das bewegte Objekt in Bezug auf den Beobachter feststellt. Beide sehen für sich selber aber alles ganz normal.

Mach Dir endlich klar, was ‚relativ‘ bedeutet!

Nun: relativ zu was?

Eben. Relativ zu was? Schau Dir an, was genau ein Inertialsystem ist. Schau Dir an, was Bewegung ist. Schau Dir an, was GENAU Geschwindigkeit und Beschleunigung bedeutet.

Relativgeschwindigkeitsangabe ist eine Zahl!

Nein. Es ist eine Zahl mit einer Maßeinheit. Das Geheimnis steckt in dieser Maßeinheit und im ‚Relativ‘. Letzteres bedeutet, dass man IMMER eine Geschwindigkeit in Bezug zu etwas anderem angibt. Ein Auto bewegt sich mit 120km/h bedeutet, dass es sich mit 120km/h relativ zur Straße bewegt. Es bedeutet NICHT, dass es sich mit 120km/h durch’s Universum bewegt. Es bedeutet eben auch nicht, dass es sich mit 120km/h relativ zu einer Hintergrundstrahlung bewegt - die leider auch kein Maßstab für eine absolute Geschwindigkeit ist.

Also wie schafft eine Relativgeschwindigkeitsangabe dass sich
Abstände ändern.

Du setzt immer noch das, was Du beobachtest, mit dem gleich,
was jemand anders beobachtet.

Du nimmst vielleicht an das ich das was ich beobachte mit dem
was andere beobachten gleichsetze.

Ja, das ist offensichtlich.

Das kann eigentlich nicht sein.
Denn ich habe immer geschrieben „Die Auswertung ergab“
Die Auswertung ist der Datenvergleich der Daten den die Uhren aufgezeichnt haben.
Das hat mit einem externen oder entfernten Beobachter nichts zu tun.
Es werden immer die Zustände festgehalten die direkt am Ort des Geschehens sind.
Somit ist ein „ich habe es so gesehen“ oder ein „ich sehe es so“ ausgeschlossen.
Somit sind auch alle Verkürzungen usw vom Tisch.
Denn es verkürzt sich nichts nur weil irgendjemand irgendwo hinschaut.
Er kann es maximal sagen dass er verkürzt oder verlängert gesehen hat.
Das ist aber auch schon alles.

Du glaubst, da würde tatsächlich
etwas kleiner.

Hab ich das wirklich behauptet?

Das ist jedoch nur das, was der Beobachter für
das bewegte Objekt feststellt.

Und nichtmal das stimmt.
es stimmt nur in ganz bestimmten Fällen.

Und es ist auch das, was das
bewegte Objekt in Bezug auf den Beobachter feststellt. Beide
sehen für sich selber aber alles ganz normal.

Eben, der bewegte Beobachter kann, wohlgemerkt kann, unter bestimmten Umständen eine Längenveränderung beobachten.
Eine Veränderung, die kann auch ein -längeres- Objekt ergeben.
Wir sind uns also einig dass ein unbeschleunigt sich bewegendes Objekt keine Längenveränderung hat.
Das bedeutet dass unser Dreieck ein Dreieck bleibt solange es unbeschleunigt ist.

Mach Dir endlich klar, was ‚relativ‘ bedeutet!

Nun: relativ zu was?

Eben. Relativ zu was?

Eben, ohne Bezugsangabe ist jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse nutzlos.

Relativgeschwindigkeitsangabe ist eine Zahl!

Nein. Es ist eine Zahl mit einer Maßeinheit. Das Geheimnis
steckt in dieser Maßeinheit und im ‚Relativ‘. Letzteres
bedeutet, dass man IMMER eine Geschwindigkeit in Bezug zu
etwas anderem angibt.

Eben, jede Aussage zu…

Ein Auto bewegt sich mit 120km/h
bedeutet, dass es sich mit 120km/h relativ zur Straße bewegt.
Es bedeutet NICHT, dass es sich mit 120km/h durch’s Universum
bewegt. Es bedeutet eben auch nicht, dass es sich mit 120km/h
relativ zu einer Hintergrundstrahlung bewegt - die leider auch
kein Maßstab für eine absolute Geschwindigkeit ist.

Absolute Geschwindigkeit, was soll das überhaupt sein?
Absolut zu was?
Es müsste doch seit MMs-Zeiten eindeutig und klar sein dass es etwas Absolutes nicht gibt.
Wieso geistert dieses Naivgespenst immer noch in den Köpfen rum, es ist mir völlig unverständlich wieso überhaupt davon die Rede ist.

Die Hintergrundstrahlung ist ein ebensoguter Bezug für Geschwindigkeitsangaben wie die Strasse für die Geschwindigkeitsangabe des Autos.

Die Strasse gilt da als Bezug für die Geschwindigkeitsangabe wo das Auto gerade fährt.
Ebenso ist es mit der HS.
Sie bildet den Bezug für Aussagen zur Lichtgeschwindigkeit, zu Aussagen von v bewegter Materie.

Kurt

hi,

ich habe schon vor einigen tagen geschrieben, dass ich kein
buch ersetzen kann und mir meine zeit dafür auch zu schade
ist.

Du steigst also auch aus.
Schade, es hätte uns sicherlich noch einges gebracht weiterzureden.
Danke euch beiden für die konstruktiven Gespräche.

Kurt

hi,

ich habe schon vor einigen tagen geschrieben, dass ich kein
buch ersetzen kann und mir meine zeit dafür auch zu schade
ist.

Du steigst also auch aus.
Schade, es hätte uns sicherlich noch einges gebracht
weiterzureden.

MIR bringt das leider nichts. hier am brett wirst du jedenfalls nicht schlauer, weil zeichnungen und herleitungen notwendig sind. dafür hat hier keiner zeit/lust - und die, die zeit/lust hätten, haben keine lust mehr nach den ersten 3 artikeln mit dir…und ganz sicher auch keine lust auf 30 weitere.

hi,

Wir sind uns also einig dass ein unbeschleunigt sich
bewegendes Objekt keine Längenveränderung hat.

nur DU bist dir einig

Das bedeutet dass unser Dreieck ein Dreieck bleibt solange es
unbeschleunigt ist.

mit beschleunigung hat das alles gar nix zu tun.

das problem ist, dass er sich selbst widerspricht, ohne es zu merken und das seit wochen. und wenn wir schreiben, er widerspreche sich, ist das wie ein reset-button. dann fragt er wieso und fängt an, mit dem gleichen widerspruch zu erklären, wie recht er hat.
er merkt nicht, dass seine behauptungen eine absolutgeschwindigkeit hervorrrufen würden. er weiß zwar, dass es die nicht gibt - er merkt aber nicht, dass seine „datenauswertungen“ genau darauf hinführen würden.

hi,

Wir sind uns also einig dass ein unbeschleunigt sich
bewegendes Objekt keine Längenveränderung hat.

nur DU bist dir einig

??

Das bedeutet dass unser Dreieck ein Dreieck bleibt solange es
unbeschleunigt ist.

mit beschleunigung hat das alles gar nix zu tun.

Hat es, denn beim beschleunitem Objekt kommt es darauf an wo angeschoben wird ob es sich dabei verformt oder nicht.
Ein unbeschleunigtes Objekt, hier unser Dreieck, ist grundsätzlich nicht verkürzt, verlängert oder anderweitig verschoben.

Kurt