Lichtgeschwindigkeitsmessung

Und woher weisst du s

Steht bei Wikipedia.

Und woher weiss die das?

die ist die Strecke letztes Jahr mal gelaufen.

Guten Tag,

Und woher weisst du s

Steht bei Wikipedia.

Und woher weiss die das?

kubi hats ja schon geschrieben, und darüberhinaus hat man
diese entfernungen schon durch apollo-missionen bestätigst…

…aber glaubst du denn, dass der weg nicht 384.000km ist?

…ich verstehe dein weltbild nicht wirklich…

Ich sehs an den unteren Zeilen.
Es geht nicht um 384.000 KM, es geht um 384.000,000000000001 KM

Überlegung:
Licht braucht zum Mond und zurück 2 Sekunden.
Der Mond ist somit 300.000 Km weg.

Ich prüfe!
Schicke Licht zum Mond und erhalte nach zwei Sekunden die Antwort.
Da ist ja weiss dass der Mond 300.000 KM weg ist muss das Licht mit 3000.000 KM/sec gelaufen sein.

Was hab ich getan? ich hab etwas angenommen dass ich nicht wissen kann, ich hab angenommen dass der Mond 300.000 KM entfernt ist.

Also ergibt meine Ausage dass Licht sich mit 300.000 KM/sec bewegt hat, denn es hat ja die Strecke zum Mond in genau zwei Sekunden duchschritten.

„Es geht nicht um 384.000 KM, es geht um 384.000,000000000001 KM“

Es ist unmöglich die Strecke Erde/Mond so ganu auszumessen damit die Behauptung Licht sei überall gleich schnell aufrecht erhalten werden kann.
Denn wenn ich Licht zum Messen der Entfernung verwende dann ists halt ein Zirkelschluss.
Der Hinweis dass man die Entfernung mit Raumsonden gemessen hat ist geradezu lächerlich wenn man die Unterschiede um die es hier geht betrachtet.
Also ist mein obiges Beispiel unbrauchbar.

man misst diese von mir benannten ca.2 sekunden immer. man
würde sie aber nicht immer messen, weil sich die erde um die
sonne dreht und die sonne um das milchstraßenzentrum. deiner
theorie zufolge würde man unterschiedliche werte für c messen,
je nachdem, in welche richtung sich die erde gerade bewegt.

Neeeein, vergiss halt endlich mal die Primitivaussage über dass was MM angeblich gezeigt hat.
Schau hin was MM wirklich gezeigt hat.
Der Gedanke an den honigzähen Äther durch den sich die Erde durchdrückt
ist einfach nur lächerlich.
Du denkst immer noch in dieser veralteten Sicht.
Wo sollte denn der Bezug für so ein Ding sein?
Wo sollte es angenagelt sein?
An der Sonne, an der Milchstrasse, an Andromeda, an welchem Galaxieenkluster?

MM hats gezeigt, alle Beobachtungen zeigen es, ohne Ausnahme.
Warum will das keiner sehen?
Haben alle Scheuklappen an oder was!

MM zeigt das Licht einem Bezug folgt, einen Bezug verwendet.
Und zwar dann wenn man MM dreht.
Nicht wenn es gedreht wurde, sondern wärend der Drehung!!!

So ist es beim Laserkreisel zu sehen, so bei bewegten Lichtquellen und Detektoren, so bei der Hintergrundstrahlung, so im Ringbeschleuniger, so beim Röntgenapparat, so bei der Taschenlampe.
Überall, immer, ohne Ausnahme!!

Den entscheidenden Hinweis um weiterzukommen und die Umstände zu verstehen, weg zu kommen von den Primitivstfalschvorstellungen ala mit MM erwartetem Äther, liefert die Sternenaberration und die Lichtablenkung bei grossen Massen.
Licht verendet einen Bezug, dieser Bezug wird von Massen geprägt und mitbestimmt.

Warum hab ich wohl geschrieben dass man die Geschwindigkeit von Sternenlicht nur dann bewerten kann wenn man es horizontal laufend auf der Erdoberfläche bewertet?
Eben, weil man dann einen Bezug hat um Aussagen erstellen zu können.
Sobald mal die Horiziontale verlässt ist dieser Bezug dahin.
Es herrscht dann der Bezug den die Erde in eben dieser dann vorhandenen Entfernung bereitstellt/bietet.
Und da läuft Licht bereits mit einer anderen Geschwindigkeit.
Minimalst aber vorhanden.
Das die Unterschiede da sind zeigt sich am Gang von Uhren.
Eine Uhr geht jeden cm den sie höher gebracht wird anders.
Die Uhr hat ebenso mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun wie alles andere auch.
Und diese Geschwindigkeit ist nun mal Ortsabhängig, abhängig von den am Ort herrschenden Umständen.

Kurt

Und woher weisst du s

Steht bei Wikipedia.

Und woher weiss die das?

die ist die Strecke letztes Jahr mal gelaufen.

Jetzt weiss ich warum ihr die Zunge soweit raushing.

Kurt

hi,

Es ist unmöglich die Strecke Erde/Mond so ganu auszumessen
damit die Behauptung Licht sei überall gleich schnell aufrecht
erhalten werden kann.

jetzt krallst du dich am erde-mond-beispiel fest…

man braucht nur zwischen köln und düsburg messen. atomuhren gehen genau genug, um den von dir beschriebenen unterschied ad absurdum zu führen…

Das die Unterschiede da sind zeigt sich am Gang von Uhren.

also weil die lichtgeschwindigkeit anders ist, gehen dir uhren anders? … na du bist mir ja ein schlingel:wink: … das klingt die einsteins dolchstoßlegende von hinten durch die brust:smile:

ich kann hier kein buch ersetzen, aber mal folgendes:

du, die erde und der mond spannen ein gleichseitiges dreieck auf. ein laser schießt richtung mond. du beobachtest, dass 1s nach dem abschuss des lasers auf der erde auf dem mond der laser einschlägt. das ist immer so - und zwar solange du dich nicht bewegst. du stehst relativ zur erde und zum mond still. ihr alle befindet euch in einem einzigen inertialsystem.
wenn du dich jetzt bewegst, heißt das, erde und mond sind ein inertialsystem und du ein anderes. was passiert nun?
die strecke zwischen erde und mond wird dann aus deiner sicht kürzer und eine riesenuhr, die du von dir aus siehst, wird zusammengedrückt und geht langsamer.
warum ist das so?
weil c konstant bleibt. das ist empirisch in teilchenbeschleunigern bewiesen worden.

Wenn du jetzt die gravitation mit reinbringst, ist es ähnlich. auf dem weg zur erde durchläufst du ein gravitationsgefälle, was bedeutet, dass du unendlich viele indefisimal kleine inertialsysteme durchläufst. schaust du vo. einem ins andere(also obenunten), wirst du eine zeitdilatation bzw. -beschleunigung feststellen. das bedeudet z.b. gleichzeitig, dass in der erde mehr raum ist, als man von außen glaubst und beobachtet. lorentzkontraktion und zeitdilatation wären die stichwörter und inertialsystem wäre vielleicht auch noch mal lesenswert…um zumindest den derzeitigen stand der wissenschaft zu kennen undvon dort aus angeknüpft gegenbeweise finden zu können.

ohne die grundlagen jedoch machst du dich lächerlich, weil dich außer eine hand voll hoffnungsvoller interessenten keiner mehr für voll nimmt.
wissenschaft heißt: entkräften durch beweisen - nicht: entkräften mit worten. das wäre politik.

hi,

Es ist unmöglich die Strecke Erde/Mond so ganu auszumessen
damit die Behauptung Licht sei überall gleich schnell aufrecht
erhalten werden kann.

jetzt krallst du dich am erde-mond-beispiel fest…

Ich habe mehrmals gefragt wie denn die Strecke Erde/Mond vermessen wird!
Denn darauf beruht ja letztendlich die Geschwindigkeitsangabe für das da laufende Licht.
Die Antwort musste ich mir selbst geben.
Nämlich die dass man die Strecke überhaupt nicht in der notwendigen Genauigkeit und Unabhängigkeit vermessen kann.
Also ist jede Aussage die sich auf die Strecke Erde/Mond bezieht nutzlos.

man braucht nur zwischen köln und düsburg messen. atomuhren
gehen genau genug, um den von dir beschriebenen unterschied ad
absurdum zu führen…

Diese Ablenkung nehm ich her und benutze sie um zu zeigen das Licht auf der Strecke zwischen Köln und Düsburg einem Bezug folgt.
Schicke Licht hin und her, es wird immer gleich laufen (im Prinzip, Feinheiten kommen später)

Was soll der Hinweis auf die Atomuhren?
Ich hab gesagt dass sie Ortsabhängig gehen, dass sie jeden cm anders gehen.
Nun, dabei war der Höhenunterschied gemeint. nicht einer auf der Erdoberfläche.

Das die Unterschiede da sind zeigt sich am Gang von Uhren.

also weil die lichtgeschwindigkeit anders ist, gehen dir uhren
anders? … na du bist mir ja ein schlingel:wink: … das klingt
die einsteins dolchstoßlegende von hinten durch die brust:smile:

Kein Schlingel, es ist so!
Die Uhren verhalten sich nach den Ortsuständen, Licht auch.
Es ist nicht das Licht dass den Uhrengang beeinflusst.
Lichtgang und Uhrengang werden von den Ortsumständen beeinflusst.

ich kann hier kein buch ersetzen, aber mal folgendes:

du, die erde und der mond spannen ein gleichseitiges dreieck
auf. ein laser schießt richtung mond. du beobachtest, dass 1s
nach dem abschuss des lasers auf der erde auf dem mond der
laser einschlägt.

das ist immer so - und zwar solange du dich
nicht bewegst.

Und es ist immer so wenn sich die Beteiligten in Ruhe zum Hintergrund befinden.
Sobald das Dreieck sich bewegt, gemeinsam bewegt, ists mit der Sekunde vorbei.
Und dass es auch vorbei ist wenn sich einer der Beteiligten bewegt sollte doch wohl selbstverständlich sein.
Das lässt sich haargenau durch den Doppler erkennen und er bietet sogar die Grunddaten um genau die Entfernungsänderung zu erkennen.

du stehst relativ zur erde und zum mond still.
ihr alle befindet euch in einem einzigen inertialsystem.

Wir befinden uns in dem von dir erzeugtem Dreieck, sonst nirgends.
Bestimmt nicht in einem IS, weils sowas im ganzen All nicht gibt.

wenn du dich jetzt bewegst, heißt das, erde und mond sind ein
inertialsystem und du ein anderes.

Wenn ich mich bewege dann ist das Dreieck futsch, sonst nichts.
Keinesfalls bin ich in einem anderem IS, denn sowas gibts nicht.
Selbst wenn du dir so ein Ding vorstellst gelten die gleiche Gesetzt wie beim Dreieck.
Das es so ist beweist der Dopplereffekt der dann auftritt wenn das Dreieck verlassen wird.
also was soll das mit dem IS?
Ablenke?

was passiert nun?
die strecke zwischen erde und mond wird dann aus deiner sicht
kürzer und eine riesenuhr, die du von dir aus siehst, wird
zusammengedrückt und geht langsamer.
warum ist das so?
weil c konstant bleibt. das ist empirisch in
teilchenbeschleunigern bewiesen worden.

Dann berichte mal.
Berichte wogegen c konstant bleibt!
Ist es nicht so dass c auf die Lichtstrecke bezogen ist die Licht durchläuft wenn es von einem schnell sausendem Phi-null-Meson erzeugt wird.
Siehe dazu „Die Relativitätstheorie Einsteins“,
siebte Auflage, Seite 327, Bild 144

Und was bleibt übrig?!
Licht läuft Bezugsbezogen.
Und Licht läuft auf dieser Strecke immer mit c, denn nur da kann man es messen.
Und dieses c ist nur an diesem Ort gültig, anderer Ort, anderes c.

Nehmen wir einfach dein Dreieck.


du, die erde und der mond spannen ein gleichseitiges dreieck
auf. ein laser schießt richtung mond. du beobachtest, dass 1s
nach dem abschuss des lasers auf der erde auf dem mond der
laser einschlägt.


Wir spannen das Dreieck auf, der Absand der beteiligten untereinander verändere sich nicht.
Es sei an einem von Gravitation unbehelligtem Ort.

Einverstanden?

Nun bringen wir das Dreieck in einen Zustand in dem es sich nicht bewegt und nicht dreht.
Beises können wir ganz einfach feststellen.

Nichtdrehung können wir allein durch Fehlen von Fliehkraft feststellen.
Bewegungsfreiheit durch Beobachten der Hintergrundstrahlung.

Ist das soweit akzeptiert?

Kurt

Moin,::

Diese Ablenkung nehm ich her und benutze sie um zu zeigen das
Licht auf der Strecke zwischen Köln und Düsburg einem Bezug
folgt.
Schicke Licht hin und her, es wird immer gleich laufen (im
Prinzip, Feinheiten kommen später)

Und wieder dieser Widerspruch: du hast Recht, das Licht läuft immer mit der gleichen Geschwindigkeit (vorausgesetzt, die Strecke ist unter Vakuum), und daher eben nicht bezugssystemabhängig.

Und es ist immer so wenn sich die Beteiligten in Ruhe zum
Hintergrund befinden.
Sobald das Dreieck sich bewegt, gemeinsam bewegt, ists mit der
Sekunde vorbei.

Falsch. Solange alle drei im Verhältnis zueinander ruhen, bleibt die Sekunde bestehen.

Bestimmt nicht in einem IS, weils sowas im ganzen All nicht
gibt.

Davon gibt’s Milliarden überall im All und sogar auf der Erde. Genauso wie Winkel oder Abstände oder Geschwindigkeiten…

Licht läuft Bezugsbezogen.

Tut es nicht, wie du selbst schon gezeigt hast, ohne es zu merken.

Und Licht läuft auf dieser Strecke immer mit c, denn nur da
kann man es messen.

Man kann es überall messen, und es läuft überall mit c (Vakuum wie immer vorausgesetzt).

Und dieses c ist nur an diesem Ort gültig, anderer Ort,
anderes c.

Nö. Egal welcher Ort, gleiches c.

Bewegungsfreiheit durch Beobachten der Hintergrundstrahlung.

Wie soll das gehen? Gleichförmige Bewegung ist immer relativ und läßt sich nie absolut feststellen.

Ist das soweit akzeptiert?

Daher: nein.

Kubi

Die Antwort musste ich mir selbst geben.

Und so sieht das also dann aus? Naja. Niemand wird dich daran hindern, dir selbst auch weiterhin noch irgendwelche Antworten zu geben, aber an deiner Stelle wäre ich mit deren Veröffentlichung schon ein wenig vorsichtiger…

Die Entfernung zwischen Erde und Mond lässt sich auch anders bestimmen, dazu braucht man den Wert der Lichtgeschwindigkeit garnicht. Das ist eine recht triviale trigonometrische Aufgabe, die ganz gerne mal an Schulen im Physikunterricht gestellt wird. Solange die Messungen der erforderlichen Winkel hinreichend genau sind (und das ist dann nicht mehr ganz so trivial), so ist auch das Ergebnis dementsprechend.

Umgekehrt braucht man auch zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit die Distanz zwischen Erde und Mond nicht. Da gibts einige Methoden, die sich als recht brauchbar erwiesen haben. Eine davon, auch wenn sie schon ein bissl eingestaubt ist, ist die sog. Drehspiegelmethode.

Du siehst also: Die Laufzeitmessung eines Laserstrahles zwischen Erde und Mond ist durchaus ein geeignetes Mittel, um sowohl Distanz als auch Lichtgeschwindigkeit zu überprüfen. Und beides scheint zu stimmen, auch wenn du dich noch so sehr dagegen wehrst…

hi,

das ist immer so - und zwar solange du dich
nicht bewegst.

Und es ist immer so wenn sich die Beteiligten in Ruhe zum
Hintergrund befinden.

der hintergrund spielt keine rolle. er ist unerheblich. es ist auch völlig unerheblich, was sich wie zu was bewegt, wenn DU das licht von erde zu mond beurteilen willst. es zählt nur die relativbewegung zwischen dir und den objekten, die du beurteilen willst. das ist das, was ich mit inertialsystemen meine.
du baust quasi zu dem inertialsystem erde-mond-du ein weiteres inertialsystem und beobachtest dich dann von diesem aus.
dann und nur dann hast du recht. aber dann gibt es eine relativgeschwindigkeit zwischen dem inertialsystem erde-mond-du und deim zweiten du, der das ganze beobachtet.

das ist das 1x1, was du verstehen musst…wobei ich zugeben muss, dass ich fast bezweifele, dass du das kannst:wink: entweder bist du zu jung oder zu alt.

Moin,::

Diese Ablenkung nehm ich her und benutze sie um zu zeigen das
Licht auf der Strecke zwischen Köln und Düsburg einem Bezug
folgt.
Schicke Licht hin und her, es wird immer gleich laufen (im
Prinzip, Feinheiten kommen später)

Und wieder dieser Widerspruch: du hast Recht, das Licht läuft
immer mit der gleichen Geschwindigkeit (vorausgesetzt, die
Strecke ist unter Vakuum), und daher eben nicht
bezugssystemabhängig.

Also, das Licht läuft immer mit der gleichen Geschwindigkeit.
Nun frage ich dich wie du das feststellst!
Wie stellst du fest wie schnell das laufende Licht auf jedem Streckenabschnitt ist?

Wir nehmen einen Zug, er habe eine pulsierende Lichtquelle.
Er stehe im Bahnhof zu Köln.
Wir beobachten das Licht dass in Düsenburg ankommt, besser in Bonn.

Dazu nehem wir zwei Beobachterstationen zu hilfe.
Eine ist in Lülsdorf, eine in Buschdorf.
Sie beobachten ebenso wie der Empfänger in Bonn das Licht.
Sie werden immer feststellen dass es immer gleich vom Bahnhof, vom Zug aus, nach Bonn läuft.
So als sei es an die Strecke angebunden.
Nun, sie ist auch angebunden, denn wenn wenn wir das Licht von Bonn aus zurückspiegeln läuftes ebenso.
Nun lassen wir den Zug anfahren, er fahre in Richtung Bonn, es verkürzt sich also die Strecke die das Licht zu überwinden hat.
Messungen aller Beobachter ergeben dass es sich immer gleich verhält, in jede Richtung, und unabhängig der Bewegung des Zuges.
Die einzelnen Lichtpulse kommen zwar häufiger vorbei, jedoch in gewohnter weise.

Daraus lässt sich ableiten dass dieses Licht dem Bezug folgt den die Strecke bietet.

Und es ist immer so wenn sich die Beteiligten in Ruhe zum
Hintergrund befinden.
Sobald das Dreieck sich bewegt, gemeinsam bewegt, ists mit der
Sekunde vorbei.

Falsch. Solange alle drei im Verhältnis zueinander ruhen,
bleibt die Sekunde bestehen.

Wieso kommst du auf diese Aussage?
Deine Behauptung ist einfach nur falsch!

Sobald sie sich gemeinsam bewegen, also die Abstände untereinander unverändert bleiben, dauert es länger als eine Sekunde bis das Licht das Dreieck durchlaufen hat.
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle in welche Richtung sich das Dreieck bewegt, es dauer immer länger als eine Sekunde.

Licht läuft Bezugsbezogen.

Tut es nicht, wie du selbst schon gezeigt hast, ohne es zu
merken.

Wie/wo denn?

Und Licht läuft auf dieser Strecke immer mit c, denn nur da
kann man es messen.

Man kann es überall messen, und es läuft überall mit c (Vakuum
wie immer vorausgesetzt).

Na dann sag mal wo man das gemessen hat, ausreichend genau gemessen hat!

Und dieses c ist nur an diesem Ort gültig, anderer Ort,
anderes c.

Nö. Egal welcher Ort, gleiches c.

Wie stellst du denn fest wie schnell und genau es zwischen Mond und Erde läuft.
Dazu brauchst du erstmal den genauen Abstand.
Welchen du wie feststellst?
Hingeflogene Raumsonden oder Winkelmessungen über den Mars werden dafür bestimmt nicht reichen, oder meinst du das dies ausreicht?

Bewegungsfreiheit durch Beobachten der Hintergrundstrahlung.

Wie soll das gehen? Gleichförmige Bewegung ist immer relativ
und läßt sich nie absolut feststellen.

Es lässt sich feststellen!
Was spricht dagegen?

Ist das soweit akzeptiert?

Daher: nein.

Ich gehe davon aus dass du die Drehung (Fliehkraft) als Bezugsfindungshilfe akzeptiert hast.
Warum die HS nicht?
Wieso ist diese tabu?

Kurt

hi,

Diese Ablenkung nehm ich her und benutze sie um zu zeigen das
Licht auf der Strecke zwischen Köln und Düsburg einem Bezug
folgt.
Schicke Licht hin und her, es wird immer gleich laufen (im
Prinzip, Feinheiten kommen später)

Und wieder dieser Widerspruch: du hast Recht, das Licht läuft
immer mit der gleichen Geschwindigkeit (vorausgesetzt, die
Strecke ist unter Vakuum), und daher eben nicht
bezugssystemabhängig.

er versteht das nicht. c läuft immer gleich heißt für ihn, dass c immer relativ zu einem ruheraum konstant schnell läuft - so als würde die erde eine schildkröte auf elefanten darstellen mit einer hemisphäre, an der ruhende fixsterne angeklebt sind.

das blamable ist, dass das bedeuten würde, dass im winter in der nacht das licht richtung westen die gleiche geschwindigkeit hätte wie im sommer richtung osten in der nacht, aber eine andere geschwindigkeit in entgegengesetzter richtung, denn die erde und die sonne bewegen sich - und das sollte sogar er wissen - durchs universum.

…und nicht nur blamabel, sondern regelrecht peinlich ist, dass der gegenbeweis zu dieser 500jahre alten päpstlich sturen behauptung schon vor jahrzehnten erbracht wurde.
…aber auch das versteht er nicht. die tragweite seiner - wie du schon immer schreibst - teilweise in sich widersprüchlichen behauptungen ist ihm nicht klar.

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Die Entfernung zwischen Erde und Mond lässt sich auch anders
bestimmen, dazu braucht man den Wert der Lichtgeschwindigkeit
garnicht.

Na dann sag mal wie das gehen soll, ausreichende Genauigkeit wird erwartet.
Diese Genauigkeit muss auch belegen dass Licht immer gleich schnell über die Strecke Erde/Mond läuft.
und zwar für alle Abschnitte.
Kleinlich wollen wir da nicht sein, es reichen 10 Km-Abschnitte.

Das ist eine recht triviale trigonometrische
Aufgabe, die ganz gerne mal an Schulen im Physikunterricht
gestellt wird. Solange die Messungen der erforderlichen Winkel
hinreichend genau sind (und das ist dann nicht mehr ganz so
trivial), so ist auch das Ergebnis dementsprechend.

Sagtest du hinreichend genau, ich meine da werd ich mal zustimmen.
Nun, was ist hinreiched genau.
Ist es die Genauigkeit die 340.000 KM von 34000.000,00000000000001 km unterschieden kann?

Umgekehrt braucht man auch zur Bestimmung der
Lichtgeschwindigkeit die Distanz zwischen Erde und Mond nicht.

Man kann ja eine Raumsonde hinschicken welche eine Schleppleine mit Knoten mitzieht.

Da gibts einige Methoden, die sich als recht brauchbar
erwiesen haben. Eine davon, auch wenn sie schon ein bissl
eingestaubt ist, ist die sog. Drehspiegelmethode.

Nun, was setzt die Drehspiegelmethode voraus?
Da ist doch ein konstanter und bekannter Abstand eine Voraussetzung, oder nicht?
Und wie willst du das für die Erde/Mond-Messung bewerkstelligen!

Du siehst also: Die Laufzeitmessung eines Laserstrahles
zwischen Erde und Mond ist durchaus ein geeignetes Mittel, um
sowohl Distanz als auch Lichtgeschwindigkeit zu überprüfen.

Nun, wie bestimmst du die Distanz, wie die Lichtgeschwindigkeit?
Was ist Voraussetzung damit man mit dem Laser die Entfernung messen kann?
Was ist Voraussetzung damit man mit dem Laser die Lichtgeschwindigkeit zwischen Erde und Mond bestimmen kann?

Und beides scheint zu stimmen, auch wenn du dich noch so sehr
dagegen wehrst…

Scheint zu stimmen, scheint.
Gut das du vorsichtig bist, es stimmt nämlich nicht.

Kurt

hi,

Falsch. Solange alle drei im Verhältnis zueinander ruhen,
bleibt die Sekunde bestehen.

Wieso kommst du auf diese Aussage?

das ist der stand der wissenschaft des 20.jh…und der ist bewiesen und würde bei nichterfüllung große probleme in der praktischen technik(teilchenbeschleuniger, laser, gps, satelliten etc.) hervorrufen.

glaubst du irgendwie, wir wollen dich von unserer persönlichen meinung überzeugen so wie du???

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hi,

Falsch. Solange alle drei im Verhältnis zueinander ruhen,
bleibt die Sekunde bestehen.

Wieso kommst du auf diese Aussage?

das ist der stand der wissenschaft des 20.jh…und der ist
bewiesen

Soso, wie denn?

Bewiesen, du kannst ja nichtmal belegen oder darlegen wie der Abstand Erde/Mond gemessen wird.
Also kannst du nur das nachsagen was dir andere vorgesagt haben.
Naja, wer damit zufrieden ist.

und würde bei nichterfüllung große probleme in der
praktischen technik(teilchenbeschleuniger, laser, gps,
satelliten etc.) hervorrufen.

Welche Probleme?
Ich hab das was in dem Buch zum Lichtlaufen bei Ringbeschleunigern steht angesprochen, äussere dich halt einfach mal dazu.

glaubst du irgendwie, wir wollen dich von unserer persönlichen
meinung überzeugen so wie du???

Bestimmt nicht, du hast ja keine.

Du kannst dich zum Zug auf der Schiene, zum Abstand Erde/Mond, zu dem Dreieck, zu der HS, zur Fliehkraft, zu MM und und und äussern.
Geht da nichts?
Anscheinend nicht.

Kurt

Wie oft muss ich denn diesen Irrsinn noch abwenden?
Bist du nicht in der Lage das zu verstehen was ich schreibe?

Licht bewegt sich auf der Erde erdenbezogen.
Das ist halt so und hab ich schon mehrmals geschrieben.
Warum kramst du immer wieder dieses Dummerlweltbild hervor.
Es war ja schon zu MMs Zeiten ein Unding, auch wenn der gute Mann daran zerbrochen ist.
Mit ein bisserl Weitsicht und einigen heute bekannten Erkenntnissen, wär er sicherlich nicht daran hängengeblieben.
Allein eine einzige Beobachtung hätte im klar werden lassen müssen was ich hier zu vermittelb versuche.
WÄREND der Drehung des MM-apparates verändern sich die Linien.
Nur wärend der Drehung, nicht vorher, nicht nachher.
Wenn du schon die Bedeutung nicht erfassen kannst dann red wenigstens nicht immer so nutzlose Absätze wie die oben daher.

Jeder Lichtkreisel zeigt es.
Willst du den auch in nutzlosen Sätzen ertränken.
Die „Dreiecksgeschichte“ zeigt es auch, totreden/schweigen darf man sie halt nicht.
Jeder SAT zeigt es, hinschauen müsste man sich halt trauen.

Ich bin schon sehr erstaunt was du alles hervorkramst nur um nichts sagen zu müssen.

Kurt


er versteht das nicht. c läuft immer gleich heißt für ihn,
dass c immer relativ zu einem ruheraum konstant schnell läuft


Wann klingelt es endlich?

Licht läuft immer mit c, denn wenn man es misst dann kommt immer c hraus.
Denn die Messstrecke ist auf den Meter definiert/bezogen.
Der Meter ist auf das Lichtlaufen definiert.
Also was soll man da anderes sagen können.
Nur der Meter ist da wo das Licht schneller/langsamer läuft kürzer/länger.

Licht läuft nicht zu/auf irgendwelchem Raum bezogen, sowas gibts nicht, Licht läuft immer auf den örtlichen Bezug bezogen.
Ist das so schwer zu kapieren?
Es ist ja überall sichtbar.

Moin,

ich antworte jetzt noch ein letztes Mal, obwohl ich nicht glaube, daß es noch Sinn macht. Du willst dir deine private Welt erhalten, also sei’s drum.

Sie werden immer feststellen dass es immer gleich vom Bahnhof,
vom Zug aus, nach Bonn läuft.

Eben. Oder auch irgendwo sonst hin. Nimm mehrere Laser. Einer strahlt von Bonn nach Köln, einer nach Frankfurt, einer nach Berlin. Und bei allen dreien mißt du die gleiche Lichtgeschwindigkeit.

So als sei es an die Strecke angebunden.

Und das ist eben der Unsinn. Genau das ist nicht der Fall.

Nun lassen wir den Zug anfahren, er fahre in Richtung Bonn, es
verkürzt sich also die Strecke die das Licht zu überwinden
hat.
Messungen aller Beobachter ergeben dass es sich immer gleich
verhält, in jede Richtung, und unabhängig der Bewegung des
Zuges.

Richtig.

Daraus lässt sich ableiten dass dieses Licht dem Bezug folgt
den die Strecke bietet.

Nein. Ehrlich gesagt ist mir nicht klar, wie du aus einer völlig korrekten Aussage wie der, daß das Licht immer die gleiche Geschwindigkeit hat, folgern kannst, daß es bezugssystemabhängig ist. Das spricht jeglicher Logik Hohn.

Wieso kommst du auf diese Aussage?
Deine Behauptung ist einfach nur falsch!

Das gebe ich gerne zurück.

Sobald sie sich gemeinsam bewegen, also die Abstände
untereinander unverändert bleiben, dauert es länger als eine
Sekunde bis das Licht das Dreieck durchlaufen hat.

Falsch. Es dauert immer gleich lange.

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle in welche Richtung sich
das Dreieck bewegt, es dauer immer länger als eine Sekunde.

Nein, es dauert immer gnau eine Sekunde.

Licht läuft Bezugsbezogen.

Tut es nicht, wie du selbst schon gezeigt hast, ohne es zu
merken.

Wie/wo denn?

Z. B. in dem Posting, auf das ich gerade antworte, mit Sätzen wie „das Licht braucht immer gleich lange für die Strecke“ und ähnlichen.

Es lässt sich feststellen!
Was spricht dagegen?

Die Relativitätstheorie.

Ich gehe davon aus dass du die Drehung (Fliehkraft) als
Bezugsfindungshilfe akzeptiert hast.

Sicher. Dabei handelt es sich ja auch um ein beschleunigtes, nicht ein Inertialsystem.

Warum die HS nicht?
Wieso ist diese tabu?

Tabu ist nicht die Hintergrundstrahlung, sondern die absolute Geschwindigkeitsmessung bei gleichförmiger Bewegung.

EOD

Kubi

hi,

Nur der Meter ist da wo das Licht schneller/langsamer läuft
kürzer/länger.

nein, die zeit vergeht langsamer und der raum wird gestaucht. c bleibt gleich.

…eben hast du geschrieben, dass die uhr langsamer geht. jetzt schreibst du, dass der raum kürzer wird. scheinst ja wenigstens auch mal nachzulesen. das ist schon mal ein anfang. jetzt musst du nur noch erkennen, dass die zeit um genau den faktor langsamer geht, um den der weg gestaucht wird und somit c gleichbleibt.

…aber ich bin jetzt doch recht optimistisch…das wird schon…

hi,

Falsch. Solange alle drei im Verhältnis zueinander ruhen,
bleibt die Sekunde bestehen.

Wieso kommst du auf diese Aussage?

das ist der stand der wissenschaft des 20.jh…und der ist
bewiesen

Soso, wie denn?

Bewiesen, du kannst ja nichtmal belegen oder darlegen wie der
Abstand Erde/Mond gemessen wird.

ehm…ich weiß nicht, wie du ein haus baust, aber ich fange unten an und setze stein auf stein. dazu muss ich aber erstmal den stein herstellen.
deine methode wäre, das haus herzustellen und es zu zerlegen, um steine zu haben. auch ganz nett.
wenn du also den abstand erde - mond messen willst, suchst du dir etwas, womit das geht. und das ist licht. zuvor muss man aber wissen, wie schnell licht ist.
wenn man das nicht weiß, so wie du, weiß man natürlich auch den abstand erde-mond nicht.

und würde bei nichterfüllung große probleme in der
praktischen technik(teilchenbeschleuniger, laser, gps,
satelliten etc.) hervorrufen.

Welche Probleme?
Ich hab das was in dem Buch zum Lichtlaufen bei
Ringbeschleunigern steht angesprochen, äussere dich halt
einfach mal dazu.

ich lese nicht alles, was du schreibst. zu viel physischer schmerz.

Du kannst dich zum Zug auf der Schiene, zum Abstand Erde/Mond,
zu dem Dreieck, zu der HS, zur Fliehkraft, zu MM und und und
äussern.
Geht da nichts?

ich habe mich zum zug, zu erde-mond, zum dreieck geäußert. dir fehlt aber die grundlage für 1/sqrt(1-v²/c²). darüberhinaus haben genügend leute beweise und beispiele angebracht->und auch dieser satz fiel schon mehrmals.
in teilchenbeschleunigern wurde die SRT bewiesen und im gps-system wird sie benutzt. deine behauptungen widersprechen ihr und damit widersprichst du den beweisen ohne einen beweis.

ich habe bemerkt, dass du nicht weißt, was ein inertialsystem ist und was das bedeutet. am dem erde-mond-bsp. und dem bahnhof sieht das jeder.
du verschließt dich sofort und fängst an, einen roman auf eine falsche behauptung runterzuleiern.

ich habe auch schon mehrmals geschrieben, dass man das 1x1 einer sache verstehen muss, um behaupten zu können, dass etwas falsch ist. das ist überall so. deshalb machst du dich lächerlich.

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Hallo Kubi,

ich antworte jetzt noch ein letztes Mal, obwohl ich nicht
glaube, daß es noch Sinn macht. Du willst dir deine private
Welt erhalten, also sei’s drum.

das hört sich an als wolltests du jetzt wo es interessant wird aussteigen.

Sie werden immer feststellen dass es immer gleich vom Bahnhof,
vom Zug aus, nach Bonn läuft.

Eben. Oder auch irgendwo sonst hin. Nimm mehrere Laser. Einer
strahlt von Bonn nach Köln, einer nach Frankfurt, einer nach
Berlin. Und bei allen dreien mißt du die gleiche
Lichtgeschwindigkeit.

Ja, alle strahlen auf der Erdoberfläche, alle haben den gleichen Bezug, aller Licht läuft auf diesen Bezug bezogen.

So als sei es an die Strecke angebunden.

Und das ist eben der Unsinn. Genau das ist nicht der Fall.

Und was ist daran Unsinn?
Das laufende Licht der Laser läuft Erdenbezogen.
Das lässt sich ohne wenn und aber feststellen.
Das es doesem Bezug folgt ist daran erkennbar dass es unabhängig der Erzeugerbewegung und unabhängig der Richtung und unabhängig der Frequenz und unabhängig der Detektion immer gleich läuft, immer dem Bezug gehorchend.

Wie stellst du übrigens fest wie schnell das Licht des Lasers läuft?

Nun lassen wir den Zug anfahren, er fahre in Richtung Bonn, es
verkürzt sich also die Strecke die das Licht zu überwinden
hat.
Messungen aller Beobachter ergeben dass es sich immer gleich
verhält, in jede Richtung, und unabhängig der Bewegung des
Zuges.

Richtig.

Daraus lässt sich ableiten dass dieses Licht dem Bezug folgt
den die Strecke bietet.

Nein. Ehrlich gesagt ist mir nicht klar, wie du aus einer
völlig korrekten Aussage wie der, daß das Licht immer die
gleiche Geschwindigkeit hat, folgern kannst, daß es
bezugssystemabhängig ist. Das spricht jeglicher Logik Hohn.

Nun, überlege halt mal wie du die Aussage erhärten kannst dass Licht immer gleich schnell über die Strecke läuft.
Wie willst du das beweisen?
Beweist du es nicht dadurch dass du zwei Messpunkte einrichtest die das laufende Licht beobachten wenn es vorbeikommt.
Und dabei kommt halt raus dass es unabhängig der Richtung auf der Erdoberfläche immer gleich läuft.
Und zwar völlig unabhängig der Geschwindigkeit seines Erzeugers.
Also kann der Erzeuger nicht der Bestimmer des Lichtlaufverhaltens sein. Es muss also ein anderer Grund sein der das Lichtlaufverhalten bestimmt.
Und der Grund ist leicht auszumachen.
Licht läuft auf der Erdoberfläche so als sei sein Bezug an der Erde angenagelt.
Wir als Beobachter können auch nicht verantwortlich gemacht werden weil
wir keinerlei Einfluss auf das Lichtlaufverhalten des Laserlichtes haben.
Das zeigt sich daran dass es völlig egal ist wie wir uns bewegen.
Wir lesen die Uhren bei den Beobachterstationen ab und das wars schon.

Das Licht des Lasers hat die Geschwindigkeit c, dieses c ist auf der Erdoberfläche in allgemeinen überall gleich.
Und dieses c lässt sich nur zweifelsfrei ermitteln wenn zwei Messpunkte vorhanden sind an denen das Licht vorbeikommt.

Wieso kommst du auf diese Aussage?
Deine Behauptung ist einfach nur falsch!

Das gebe ich gerne zurück.

Und wirst sie doch als Falschbehauptung behalten müssen.

Sobald sie sich gemeinsam bewegen, also die Abstände
untereinander unverändert bleiben, dauert es länger als eine
Sekunde bis das Licht das Dreieck durchlaufen hat.

Falsch. Es dauert immer gleich lange.

Falsch, es dauert länger sobald sich die Einrichtung bewegt.
Das ist leicht erkennbar.

Nimm den Zug, setze hinten und vorne einen Lichtsender/Empfänger und Reflektoren hin, dazu noch jeweils eine Beobachteruhr.
Dann miss bei stehendem Zug die Lichtlaufdauer aus, setz ihn in Bewegung und miss wieder.
Es dauert länger bis das Licht die Strecke hin und zurück überwunden hat.
Ebenso ist es auch bei unserem Dreieck.
ein solches auf den Zug gebunden ergibt das gleiche Verhalten.
Wenn der Zug fährt dauert das Lichtlaufen über alle drei Stationen des Dreiecks länger als wenn er steht.

So ist es auch wenn das Dreieck irgendwo im All sich befindet, es lässt sich allein schon aus der Lichtlaufdauer der Bewegungszustand der Dreiecks erkennen.
Das Licht läuft am schnellsten über die Strecke wenn diese zum Lichtlaufbezug ruht.
Und das lässt sich anhand der Hintergrundstrahlung sogar kontrollieren.

Dabei spielt es überhaupt keine Rolle in welche Richtung sich
das Dreieck bewegt, es dauer immer länger als eine Sekunde.

Nein, es dauert immer gnau eine Sekunde.

Flasch

Licht läuft Bezugsbezogen.

Tut es nicht, wie du selbst schon gezeigt hast, ohne es zu
merken.

Wie/wo denn?

Z. B. in dem Posting, auf das ich gerade antworte, mit Sätzen
wie „das Licht braucht immer gleich lange für die Strecke“ und
ähnlichen.

Und ähnlichem?
Allein dein Einwand geht ja schon an einer brauchbaren Argumentatation vorbei.
„das Licht braucht immer gleich lange für die Strecke“
Und da geht nur wenn die Strecke den Bezug bildet.
Wär das nicht so wer wär dann dafür verantwortlich?
Wer könnte alternativ dazu bestimmen wie sich das Licht zu verhalten habe?
Der Erzeuger kanns nicht sein, er scheidet aufgrund vielerlei Beobachtungen aus, der Lichtempfänger kanns auch nicht sein, wer also dann?

Wer oder was bestimmt als dass
„das Licht braucht immer gleich lange für die Strecke“
sich so verhält?

Es lässt sich feststellen!
Was spricht dagegen?

Die Relativitätstheorie.

Ui, die hat aber Einfluss!
Beobachtungen zählen also nicht, oder doch?

Ich gehe davon aus dass du die Drehung (Fliehkraft) als
Bezugsfindungshilfe akzeptiert hast.

Sicher. Dabei handelt es sich ja auch um ein beschleunigtes,
nicht ein Inertialsystem.

Dabei handelt es sich um eine sich drehende Einrichtung, um das Dreieck.
Und mit Hilfe der -Fliehkraft- ist Drehfreiheit erkennbar.
Und mit Hilfe von Uhren die Bewegung gegen den Lichtlaufbezug.

Warum die HS nicht?
Wieso ist diese tabu?

Tabu ist nicht die Hintergrundstrahlung, sondern die absolute
Geschwindigkeitsmessung bei gleichförmiger Bewegung.

Warum ist etwas tabu, wer verbietet das?
Es ist halt nunmal so dass man feststellen kann wie schnell man sich gegen den Lichtträger bewegt.

Die „absolute“ Geschwindigkeitsmessung ist leicht durchführbar.
Jedoch wäre ich mit der Aussage -Absolut- äusserst vorsichtig.
Denn dieses Absolut bezieht sich immer nur auf den Ort. Und dieser kann verdammt klein sein.

Kurt

hi,

Bewiesen, du kannst ja nichtmal belegen oder darlegen wie der
Abstand Erde/Mond gemessen wird.

wenn du also den abstand erde - mond messen willst, suchst du
dir etwas, womit das geht. und das ist licht. zuvor muss man
aber wissen, wie schnell licht ist.
wenn man das nicht weiß, so wie du, weiß man natürlich auch
den abstand erde-mond nicht.

Na dann brauchts ja nur noch zu klingeln.

Du suchst dir etwas womit das geht.
Also geht es nur mit Licht.
All die anderen Messmöglichkeiten ala Sonden und Winkeln fallen wohl damit der Erkenntnis anheim das es damit nicht, bzw. nicht ausreichend genau genug gehen kann.

Somit nehmen wir Licht.
Wir wissen dass es in einer sekunde die Strecke x überwindet.
Dies haben wir ja auf der Erdoberfläche festgestellt.

Nun schicken wir Licht zum Mond, anhand der Laufdauer wissen wir nun den Abstand zu uns.
Nun müssen wir nur noch beweisen das Licht auf der Strecke zum Mond genau so schnell läuft wie auf der Erdoberfläche auch.
Nichts leichter als das, wir nehmen einfach eine bekannte Strecke.

Wir haben ja eine, es ist die Strecke zum Mond, diese ist uns bestens bekannt.
Also werden wir mal testen.
Wir schicken einen Lichtpuls zum Mond und warten bis er zurückgespiegelt wieder ankommt.
Und siehe da, welch eine grandiose Bestätigung der erwarteten Gewissheit.
Unglaublich genau, ist zu lesen. Das Licht zum Mond läuft zu 100% so wie überall sonst auch.

Kurt

hi,

Nur der Meter ist da wo das Licht schneller/langsamer läuft
kürzer/länger.

nein, die zeit vergeht langsamer und der raum wird gestaucht.
c bleibt gleich.

Na du erzählst ja spassige Sachen.
Zeit vergeht langsamer.
Was vergeht denn da, was ist das, Zeit, wo ist das zu finden.

Raum wird gestaucht.
Was wird da gestaucht, wie wird dieses gestaucht, was ist das -Raum-, wo ist dieser zu finden?

Kurt